Markus Heitz Die Zwerge

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Inhaltsangabe zu „Die Zwerge“ von Markus Heitz

»Die Zwerge« sind die meistgekaufte deutschsprachige Fantasyserie unserer Zeit. Über fünf Bände hat Markus Heitz die Abenteuer des einfachen Schmiedegesellen Tungdil erzählt, der zum unsterblichen Helden eines ganzen Volkes wird. Im Kampf gegen dunkle Albae, Verräter in den eigenen Reihen und zwielichtige Magier beweisen Tungdil und seine Verbündeten, dass auch die Kleinen ganz Großes leisten können. Erstmals liegen nun alle fünf Bände in einmaliger Sammlerausstattung vor.

Abwechslungsreich, spannend, komplex und sehr unterhaltsam! Großartiger Auftakt der Zwergen Reihe!

— Aleshanee

Für Fantasy-Fans ein Muss! Tolles Buch, interessante Charaktere, spannende Story. Nur manchmal kleine Längen.

— ka_maluhia

Spannend und fesselnd! Genial geschrieben und tolle, ausgeklügelte Charaktere!

— VoiPerkele

Ich liebe die Zwerge einfach.

— jsabgerer

Der Auftakt einer unglaublich spannenden und tollen Buchreihe die sogar Tolkien Konkurrenz machen kann!

— Janine1212

An Heitz und seinen Zwergen kommt man nicht vorbei, wenn man gerne Fantasy liest.

— Sarahhannover

Heitz's bestes Werk.

— steffilam

Nicht umsonst eine der meistgelesenen deutschen Fantasyreihen.

— JessicaFanta

Tolle Heldengeschichte mit einigen überaschenden Wendungen! Manchmal kleine Längen...

— Maiximaix

Markus Heitz ist und bleibt ein genialer Fantasy-Autor.

— Dajin

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  • Abwechslungsreich, spannend, komplex und sehr unterhaltsam!

    Die Zwerge

    Aleshanee

    10. January 2018 um 05:57

    Abwechslungsreich, spannend, komplex und sehr unterhaltsam! Großartiger Auftakt der Zwergen Reihe und ein Muss für High Fantasy Fans, denn Markus Heitz hat hier einen grandiosen Auftakt über das Volk der Zwerge geschrieben, die ja bisher meistens eher eine nur für eine unterhaltsame Nebenrolle gut waren.Er hat es perfekt geschafft, die typischen Merkmale, die man aus Herr der Ringe und dergleichen kennt, mit neuen und interessanten Details auszuschmücken und damit einen besonders intensiven Blick auf dieses kriegerische Volk zu gewähren.Wir befinden uns hier im Geborgenen Land, in dem, umschlossen von einem riesigen Gebirgszug, Menschen, Elben und Zwerge relativ friedlich miteinander leben. Geschützt werden sie durch riesigie Portale in den Bergen, die die vier Zwergenstämme gegen Orks, Oger und andere dunkle Mächte verteidigen. Der Durchbruch hat jedoch alles verändert, denn mit den mysteriösen und magiebegabten Albae kam das Böse in das Geborgene Land und breitet sich sich seither immer weiter aus.Natürlich gibt es auch einen besonderen Bösewicht, den es aufzuhalten gilt und eine wichtige Rolle spielt dabei Tungdil, ein Zwerg, der unter Menschen aufwuchs, bei einem der sechs Meistermagier und der ihm einiges beigebracht hat, was für seine Rasse eher untypisch ist. Tungdil wird von ihm auf eine Reise geschickt, die eigentlich keine großen Schwierigkeiten bereit halten sollte, doch natürlich kommt alles anders als geplant. Die Figuren, auf die er trifft bzw. die sich ihm auch anschließen, sind anschaulich, originell und haben alle einen besonderen Kern, der sie auf seine eigene Art besonders hervorhebt. Dadurch prägt man sich jeden von ihnen auch gut ein, auch wenn die Namen etwas gewöhnungsbedürftig sind, aber dafür gibt es auch vorne im Buch ein Namensregister zum Nachschlagen, was ich allerdings nicht benötigt habe.Ebenso ist eine Landkarte vorhanden, auf der man dem Weg der Gefährten sehr gut folgen kann. Der Aufbau ist gut gelungen, einmal von der Welt an sich mit all ihren Entwicklungen, Kulturen und auch einer eigenen Zeitrechnung; aber auch vom Verlauf der Handlung. Zuerst geht es noch eher in ruhigerem Tempo voran, wobei es aber ständige Überraschungen und Wendungen gibt, die die Spannung immer mehr aufbauen. Der Stil ist genau im richtigen Maße an das Genre angepasst, relativ einfach und flüssig zu lesen, aber trotzdem die typische Atmosphäre transportiert, die einen als Leser in diese phantastische Welt versetzt. Vor allem die Wortgeplänkel haben mir auch gut gefallen, überhaupt die vielen kleinen Spannungen zwischen den Charakteren und der zwergische Humor, der natürlich nicht fehlen darf.Die Zwerge an sich hab ich immer mehr ins Herz geschlossen - denn auch wenn man sich vielleicht erst an ihr kampflustiges und draufgängerisches Wesen gewöhnen muss, sind sie in ihrem Stolz und ihrem Zusammenhalt gegen das Böse ein gutherziges und aufrichtiges Volk, an dessen Seite man sich keine Sorgen zu machen braucht, denn mit ihrer Axt und ihrem Kampfeswillen sind sie so gut wie unschlagbar! Aber auch sie sind nicht vor Verrätern und Intrigen gefeit und so ergeben sich viele widrige Umstände, die sie im Kampf gegen das Böse herausfordern.Einen kleinen Kritikpunkt habe ich, denn es gab immer wieder zwangsläufige Zufälle, die für die Handlung zwar wichtig waren, die man aber vielleicht noch etwas geschickter und unauffälliger hätte einbauen können. Aber im ganzen hat das nichts an meiner abschließenden Meinung geändert, denn die vielen ausgefallenen Ideen und die verflochtene Weise, in der sich alles zum großen Finale aufbaut, ist super gelungen und hat mich wunderbar unterhalten.Das Ende schließt die Handlung ab, aber es gibt schon einen Hinweis auf die nächste Herausforderung und ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung!© AleshaneeWeltenwanderer

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    • 5
  • Die Zwerge

    Die Zwerge

    Serwen

    09. January 2018 um 22:15

    Vor kurzem sah ich ein Interview mit Markus Heitz, in welchem er betonte, seine Motivation zum Schreiben von Büchern sei die Freude daran Geschichten zu erfinden. Und genau das ist leider auch die grösste Schwäche der Zwerge.Die Geschichte ist alles in allem gut gelungen. Der Zwergengrosskönig ist alt und liegt im Sterben, weshalb die Zwergenstämme einen Nachfolger suchen. Der einzige Kandidat wird von seinem Berater beeinflusst, dieser trachtet nach einem Krieg mit den Elben.Tungdil ist ein Zwerg, wurde aber von einem Magier grossgezogen. Auf einer Reise im Auftrag seines Ziehvaters erfährt er, das alle Magi des Landes, so auch sein Ziehvater, von Nôd'onn verraten und getötet wurden. Dieser hatte sich mit einer dunklen Macht, dem Toten Land, verbündet. Durch eine Schrift seines Magus erfährt Tungdil von einer Waffe, welche den bösen Magus aufhalten könnte, um sie zu schmieden benötigt er allerdings die Hilfe der Zwergenstämme. Darum gibt er sich als Thronanwärter aus um (zumindest vorerst) einen Krieg gegen die Elben zu verhindern und alle guten Mächte des Landes gegen Nôd'onn zu vereinen.Der grobe Verlauf der Geschichte ist zwar vorhersehbar, jedoch ist dies bei ziemlich vielen Büchern der Fall und nimmt nicht die Freude an der Lektüre.Woran Heitz aber meinung nach scheitert sind zum einen die kursorischen Beschreibungen einer Szenerie, die (teilweise) etwas überzeichneten Charaktere und sein sehr sehr oberflächliches Universum, in welchem die Geschichte spielt.Man merkt Geschichten erfinden, das kann Herr Heitz, die Beschreibungen einer Landschaft oder einer Stadt können da leider nicht wirklich mithalten, einzige Ausnahme bilden hierbei die Hallen der Zwergenstädte. Oft hat der Leser gar keine Ahnung, ob er sich jetzt auf einer Strasse oder auf einem verstecktem Pfad befindet, ob die Zwerge gerade durch eine Wiesenlandschaft, einen Wald oder ein vegetationsloses Ödland marschieren. Man merkt, die Geschichte war dem Autoren einfach wichtiger.Mein zweiter Kritikpunkt sind (teilweise) die Personen. So will der eine pausenlos kämpfen und töten, der andere ist regelmässig betrunken oder wäre es gerne während ein dritter bei jeder Gelegenheit betont, welch fürterliche Angst er hat. Doch auch das ist noch nicht allzu verheerend.Das schlimmste an Die Zwerge ist die oberflächliche Welt, welche der Autor erfunden hat. Am Anfang des Buches findet der Leser etwas, das eine Karte darstellen soll. Diese ist allerdings kaum mehr als eine Skizze. Es gibt eine Gebirgskette, einen See und ein paar Grenzen, die verschiedene Königreiche markieren, das wars. Keine Flüsse, keine grosse und kleine Wälder, nur ein grosser See und eine einzige Stadt. Es kann doch nicht sein, dass mehrere Königreiche nicht mehr als eine einzige Stadt zu bieten haben. Des Weiteren sind fremde Sprachen nur angedeutet und über die Kultur der Völker erfährt man wenig Neues. Auch auf das erfinden neuer Völker wurde verzichtet, so sind die Albae nur eine neue Version der Dunkelelben (das ist allerdings nicht besonders schlimm). Aus der Vergangenheit des Landes erfahren wir praktisch gar nichts, es ist teilweise fast so, als hätte es nie eine Zeit vor dieser Geschichte gegeben.Kurz: Die Welt der Zwerge scheint weder glaubwürdige Landschaften noch neuartige Völker und Kulturen und auch keine eigene Geschichte oder eine gut umschriebene Mythologie zu besitzen. Das ist leider keine Welt, in die sich ein Fan von guter High Fantasy wirklich verlieren kann. Da sind andere Autoren einfach um Tausenfaches besser, Tolkien, Martin, Jordan, sogar Paolini.DENNOCH habe ich das Buch sehr genossen. Wie gesagt, die grösste Stärke des Autors ist das efinden von Geschichten. Und auch wenn ich mich über die oben genannten Dinge etwas aufgeregt habe, habe ich mich stets darauf gefreut, das Buch weiterlesen zu dürfen. Und ein Buch, welches Freude bereitet hat, ist in meinen Augen keinesfalls eine Zeitverschwendung.Deshalb drei Sterne (würde gerne 3.5 geben, geht leider nicht für 4 ist mir doch ein wenig zu viel Negatives aufgefallen).

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  • Schöner erster Auftakt der Zwergenserie

    Die Zwerge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. June 2017 um 21:53

    Das Buch ist super geschrieben es enthält sehr schöne Wendungen. Ich werde mich nach der Verarbeitung des Geschriebenen an den zweiten Teil machen.
    Eines sei aber gesagt, wenn sich unsere menschlichen Weltmächte eine Scheibe vom Buch abschneiden von dem Schluss des Buches gebe es keine Kriege mehr.


    Liebe Grüße 

  • Kleiner Zwerg ganz groß

    Die Zwerge

    KristinaTiemann

    31. May 2017 um 09:30

    Die Zwerge von Markus Heitz sind der Auftakt zu einer mehrbändigen Fantasy-Reihe, in deren Mittelpunkt - wie der Titel schon sagt - die Zwerge stehen und hier ein ganz besonderer: Tungdil Bolofar späterhin genannt "Goldhand". Der Roman ist klassisch angelegt mit einer Reise, auf der in diesem Fall ein unscheinbarer Zwerg mit zunächst undurchsichtiger  Herkunft zum Helden seines Volkes heranwächst. Um das Geborgene Land zu retten, zieht er mit einer Handvoll Freunden aus und schmiedet jene einzigartige Axt, die allein ihren Widersacher, den vom Dämon besessenen Magier Nôd'onn, Herrscher über das Tote Land, bezwingen kann. Es geht gegen Oger und Albae, aber auch  Magier und Elben tummeln sich im Heitz-Universum herum, auch sie eher traditionell gehalten mit nur leichten Abwandlungen. Die Sprache ist flüssig, nur erschienen mir einige Beschreibungen recht langatmig, wohingegen der Schluss dann m. M. nach ein bisschen zu kurz geraten ist. Mir hat diese Welt gefallen, auch wenn es kein Tolkien ist, aber der bleibt ja eh unerreicht. Von daher: Daumen hoch!

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    • 2
  • Zwerge erhalten die Hauptrolle

    Die Zwerge

    marcel110891

    07. February 2017 um 13:23

    Einst bewachten die Zwerge den Steinernen Torweg, um das Geborgene Land mit seinen Menschen und Elben vor den Heeren des Bösen zu beschützen. Verrat bahnt Orks und Ogern den Weg, und das Tote Land breitet sich mit seinen Schrecken aus. Der Zwerg Tungdil ist bei dem Magier Lot-Ionan unter Menschen aufgewachsen und kennt die Bräuche seines Volkes nur aus Büchern. Da wird der junge Schmied von seinem väterlichen Freund auf die Reise geschickt. Doch aus dem Botengang wird unverhofft das große Abenteuer. Um die Einheit der fünf Stämme zu bewahren, behauptet der greise Zwergengroßkönig Gundrabur, er sei ein verschollener Königssohn. Und plötzlich steht Tungdil an vorderster Front im Kampf gegen das Böse und muss das Geborgene Land retten.   Die Geschichte Die Geschichte rund um Tungdil hat mir sehr gut gefallen. Sie beginnt mit einer harmlosen „Quest“ (engl. Aufgabe), die Tungdil durch das geborgene Land führen wird und sich im Verlauf immer mal wieder ändert. So überrascht die Geschichte mit Wendungen und kleinen Abenteuern, die neben der Hauptgeschichte erzählt werden. Etwas schade fand ich jedoch, dass das geborgene Land selbst am Ende des Buches einem als Leser noch sehr unbekannt vorkommt. Dies liegt daran, dass die Geschichte des Landes nur selten vertieft wird und die Erzählung sich auf Tungdils Geschichte konzentriert. Hier hätte ich mir mehr Informationen, Geschichten, Legenden und ähnliches gewünscht. Wie es sich für einen anständigen Zwergen-Fantasy-Roman gehört gibt es auch größere und kleinere Schlachten. Diese sind zwar meistens kurzweilig, doch fügen sie sich gut in die Geschichte ein und vermitteln eine ständige Bedrohung, die das geborgene Land heimsucht und welche sich im Verlauf der Geschichte immer weiter ausbreitet und stärker wird. Doch auch hier bleiben die Schlachten oberflächlich. Die Geschehnisse werden mir nicht ausführlich genug beschrieben und springen von einer Handlung zur nächsten, ohne das Gefühl zu vermitteln, dass auch noch eine ganze Armee an der Schlacht beteiligt ist. Der Spannungsbogen bleibt dennoch konstant hoch und als Leser will man wissen, wie es auf der Reise von Tungdil weitergeht, da auch nie ein Leerlauf in der Geschichte vorkommt. Durch den ein oder anderen Perspektivwechsel werden spannende Intrigen erzählt und beleuchtet und als Leser fiebert man mit, wenn Tungdil von der Folge einer Intrige eingeholt wird. Die Charaktere Nicht nur Zwerge gehören zu den Protagonisten in diesem Buch, sondern auch Menschen, Elben, Albe und Magier und noch einige weitere. Vor allem die Zwerge, welche natürlich die Haupt-Protagonisten sind, entsprechen meinem Bild von Zwergen: Rau, Kampflustig, Handwerklich begabt und sie lieben die guten, deftigen Speisen und ein gutes Bier darf auch nicht fehlen. Nie habe ich das Gefühl gehabt, dass meine Erwartungen an Zwerge enttäuscht wurden, doch neue Eigenschaften, die ich vorher nicht kannte oder erwartet hätte, tauchten auch keine auf. Auch das Zusammenleben mit anderen Völkern, wie zum Beispiel den Menschen und Elben, ist realistisch dargestellt. Die Menschen haben Vorurteile, doch verstehen sich mit den Zwergen ganz gut, welche wiederum ihre Vorurteile gegenüber Menschen haben. Elben sind die verhassten Gegner der Zwerge und auch die Elben stehen eher auf Kriegsfuß mit ihnen. Durch die unterschiedlichen Clans der Zwerge verhindert Markus Heitz, dass es nur ein monotones Zwergenvolk gibt. Jeder Clan hat seine speziellen Charakterzüge und Fertigkeiten, wodurch eine gute Mischung entsteht.   Der Schreibstil Markus Heitz hat einen angenehmen Schreibstil zum Lesen und beschreibt die Handlungen und Charaktere in ihrem Rahmen angemessen. Doch für mich hätten mehr Beschreibungen der Landschaften und Orte dem Roman gutgetan, da manchmal das Gefühl auftrat, dass Markus Heitz nur schnell einen Übergang finden wollte und dabei ihm die Beschreibung an sich nicht wichtig war. Fazit Alles in allem kann ich jedem dieses Buch wärmstens empfehlen. Wer Fantasy mag wird hier eine gute und spannende Geschichte finden und wer Zwerge toll findet, so wie ich, wird sich daran erfreuen, dass sie in diesem Buch endlich eine Hauptrolle haben und dieser mehr als gerecht werden. Nur über zu wenig Beschreibungen der Landschaft und Umgebung und den oberflächlichen Schlachten sollte man hinwegsehen können.

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    • 2
  • Ein deutscher Fantasy Epos

    Die Zwerge

    emilayana

    08. January 2017 um 11:45

    Genre: High-Fantasy Autor: Markus Heitz Verlag: Piper Preis: 16 € Seiten: ca. 630 ISBN: 978-3492700764   1.     Handlung: Tungdil ist ein Zwerg, doch er ist nicht unter seinem Volk aufgewachsen. Er wuchs bei einem menschlichen Magus auf und wünscht sich nichts anderes als sein Volk kennen zu lernen.  Und er muss verhindern, dass das tote Land weiter vordringt. Doch dazu muss er viele Abenteuer überstehen und viele Gefahren mit seinen Freunden überstehen. 2.     Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich bemängele im Gegensatz zu vielen anderen die Wortwahl. Allerdings ist er auch nicht herausstechen oder so bildlich wie der von Hennen. Meiner Meinung nach finde ich den Schreibstil nicht schlecht, allerdings auch nicht herausstechend gut. Zudem muss ich sagen, dass mich die Landschaftsbeschreibungen nicht vollkommen überzeugt haben, dafür allerdings die Dialoge. Diese sind häufig sehr witzig gehalten und sind abwechslungsreich. 3.     Charaktere: Die Charaktere sind interessant und zum Teil auch tiefergehend. Allerdings lernen wir viele auch nur Oberflächlich kennen, was allerdings bei Fantasy-Büchern nicht ungewöhnlich ist. Man lernt auch keine neuen Völker kennen außer die Anti-Elfen, Albae genannt. Diese sind auch durchaus sehr interessant und machen einen großen Teil der Spannung aus. Ansonsten lernen wir die bekannten Fantasy-Völker, die durch den Herr der Ringe etabliert wurden. Dazu gehören Oger, Orks, Elben, Kobolde und natürlich auch Zwerge. Diese wurden nicht wie in vielen anderen Büchern verfremdet, sondern in seinem Ursprung dargestellt. Auch die Zwerge werden als erst zu nehmende Gegner präsentiert und nicht als lustige Sidekicks. 4.     Umsetzung: Die Umsetzung des Buches habe ich selber als sehr anstrengend empfunden. Für mich hätte das Buch locker 250 Seiten kürzer sein können. Vor allem die Exposition war einfach unglaublich lang und außerdem nicht nötig. Erst ab 400 Seiten setzt die eigentliche Handlung, die man vorher schon vorhergeahnt hatte, erst ein. Das wer auch eines der ärgsten Probleme die dieses buch hat. Die Handlung und das Ende sind extrem hervorsehbar und dadurch wird diesem auch die Spannung genommen. Es ist also kein innovatives Buch, bringt alten Stoff allerdings würdig auf die Seiten. 5.     Cover: Das Cover ist gut gestaltet und einem Fantasyroman angemessen. Ich finde es sogar sehr gelungen und schön angelehnt an die Elfen oder Orks Romane. Das finde ich sehr schön, da diese Reihen ja auch in einer bestimmten Verbindung zueinander stehen. 6.     Ende: Das Ende ist wie gesagt sehr vorhersehbar. Es wird über die gesamt Handlung hinweg aufgebaut und dementsprechend auch logisch im Sinne des Buches. Es macht übrigens auch nichts aus, dass ein einziger Zwerg einmal ganz schnell über 50 Orks erschlagen kann. 7.     Bewertung:   1.     Handlung:          25  / 40 2.     Schreibstil:        10  / 15 3.     Charaktere:       14  / 20 4.     Umsetzung:       4  / 10 5.     Cover:                 5  / 5 6.     Ende                    4 / 10                                                        62 / 100   Gesamtwertung:   6.2 P Genrewertung:      6.5 P

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  • Fantasy vom Feinsten

    Die Zwerge

    AngiF

    19. October 2016 um 12:05

    Die Zwerge leben im Geborgenen Land, es ist von Bergen umgeben. Ihre Gebirgspässe bewacht das Volk vor Eindringlingen, Schreckensgestalten wie Orks und Trolle versuchen immer wieder das Reich zu erobern. Tatsächlich schaffen diese es, den Nordpass zu erobern. Die Zwerge benötigen dringend Hilfe, sie naht durch Tungdil, der als Findelkind bei Menschen aufwuchs und bisher nichts über sein eigenes Volk weiß und nicht einmal damit gerechnet hatte, je auf Artverwandte zu stoßen. Tungdil trifft auf einer Reise auf Zwergen-Zwillinge, die ihn einweihen in die Geschehnisse um ihr Volk. Tungdil wird klar, dass er sein Volk unterstützen muss, nun beginnt seine eigentliche Reise, die in ein neues Leben. Der Autor Markus Heitz hat mit den Zwergen eine eigene Welt oder besser ein Imperium erschaffen. Herrliche Charaktere mit Wiedererkennungswert verbunden mit einem unverwechselbaren Schreibstil, schöner Sprache und noch dazu in einem angenehmen Tempo verfasst. Die Zwerge beinhalten alles, was man sich als Fantasyleser erhofft, nämlich einen brillanten Plot, skurrile Figuren, einen stark ausgeprägten Spannungsbogen, der sich über das ganze Buch erstreckt, unvorhersehbare Wendungen in der Geschichte – kurz gesagt das Buch „Die Zwerge“ ist ein Pageturner. Nun hat es mich also auch erfasst, das Zwerge-Fieber. Lange habe ich überlegt, ob diese Saga das richtige Lesematerial für mich ist. Doch da ich bereits andere Bücher vom Autoren gelesen und lieben gelernt habe, konnte ich mich nun durchringen. Zur Hilfe kam mir der Piper Verlag, der gerade alle Bände noch einmal neu aufgelegt hat und dies mit wunderbaren Covern und sogar in einem Geschenke-Schuber verfügbar. So habe ich also endlich auch mit der Lektüre gestartet, nachdem alle über diese Reihe reden – und wurde nicht enttäuscht! Nur zu gerne vergebe ich diesem ersten Band der bisher 5teiligen Zwerge Reihe fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es unbedingt weiter, an alle Fantasy Leser, die bisher noch nicht auf die Zwerge getroffen sind. Sie werden spannende und abenteuerliche Lesestunden genießen und nicht genug bekommen können. Nicht umsonst fragen Fans immer wieder nach einer Fortsetzung! http://angisbuecherkiste.blogspot.se/2016/10/die-zwerge-von-markus-heitz.html

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  • Wer sich für Fantasy begeistern kann, wird dieses Buch sehr genießen.

    Die Zwerge

    BlackTeaBooks

    19. September 2016 um 21:43

    Zugegeben, der Einstieg fiel mir recht schwer. Wie es sich für einen guten Fantasy-Roman gehört, wird dessen Welt anfangs durch Legenden, Mythen und tausend Jahren zurückliegenden Ereignissen vorgestellt; das unterstützen außerdem zwei Karten, die mir im Laufe der Geschichte sehr geholfen haben. Da es nicht sofort mit der eigentlichen Handlung losgeht und ich noch nicht zurück in der 'Fantasy-Stimmung' war, hat mir dementsprechend auf den ersten Seiten etwas Spannung gefehlt. Das ändert sich aber so bald, dass ich diesen Kritikpunkt schon wieder zurück ziehen muss. Anders als genial kann ich den Aufbau der Handlung gar nicht beschreiben. Jedes Ereignis ist mit dem 'großen Ganzen' verbunden und die verschiedenen Stränge gehen auf so intelligente Weise ineinander über, dass das Lesen einfach nur Spaß macht. Selbst Plot-Twists werden hin und wieder selbst 'getwistet', so dass man immer wieder überrascht wird. Meine selbst-gestellte Aufgabe, das Buch innerhalb einer Woche zu beenden, habe ich also mit Freude erfüllt! Auch die Charaktere kann man nur bewundern, denn sie alle haben ihre ganz eigenen Persönlichkeiten. Ob gut oder böse, man kann ihre Entscheidungen von den verschiedenen Standpunkten aus immer nachvollziehen. Am meisten lernt man natürlich über Tungdil, dessen Entwicklung mich bei jedem Lesen einmal mehr fasziniert. Er ist einfach ein wundervoller Mensch Zwerg, der über sich hinaus wächst (metaphorisch gesehen natürlich) und sich selbst dabei trotzdem treu bleibt. Seine Freundlichkeit und Integrität ziehen sich durch das ganze Buch und machen diese Geschichte so außergewöhnlich. FAZIT Die Zwerge hatten einen holprigen Start, dafür war aber der Rest der Reise so fantastisch, dass sie mich wieder einmal mitten ins Abenteuer geholt haben. Detailreichtum, intelligente Plot-Twists und starke, liebenswerte Charaktere überzeugen den Leser genauso wie die spannenden, actionreichen Momente. Wer sich für Fantasy begeistern kann, wird dieses Buch sehr genießen. 5/5 BlackTeaCups

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  • Die Zwerge

    Die Zwerge

    Pokerface

    29. July 2016 um 10:29

    Zum Buch: Seit jeher bewachen die Zwerge den Steinernen Torweg, um das Geborgene Land, in dem Menschen, Zauberer und Elfen in Frieden leben, vor den üblen Geschöpfen der Finsternis zu schützen. Doch eines Tages fällt der Wall, und blutrünstige Orks und Oger überrennen das Land. Mit ihnen kommen die Albae, grausame Wesen voller finsterer Magie - wer durch ihre Hand stirbt, kehrt als Untoter Sklave des Bösen zurück. Tausend Sonnenzyklen später wehren sich die Bewohner des Geborgenen Lands noch immer verzweifelt gegen die mörderischen Horden. Stets brechen neue blutige Kämpfe aus. In diesen unsicheren Zeiten begibt sich der Zwerg Tungdil auf Geheiß des mächtigen Magiers Lot-Ionan auf einen Botengang - und gerät in ein schicksalhaftes Abenteuer, in dem er den Tod finden oder zum größten Helden aller Zwerge werden wird.... Meine Meinung: Ich liebe dieses Buch. Es ist wunderschön, spannend, schrecklich, liebenswert - alles in einem. Ein ganz wunderbarer Fantasy-Roman, der meine Phantasie beflügelt hat und mich für einige Stunden in ein anderes Land zu einer anderen Zeit entführen konnte. Tungdil ist ein außergewöhnlicher Zwerg, der als Findelkind bei den Menschen aufgewachsen ist und noch nie in seinem Leben andere Zwerge gesehen hat und sich fragt, ob diese überhaupt existieren. Er geht dem Handwerk des Schmieds nach und hat von der Kampfkunst überhaupt keine Ahnung. Auf seinem Botengang trifft er dann auf Zwerge. Zwillinge, die ihn in das Zwergenreich geleiten sollen, damit er seinen Anspruch auf den Zwergenthron geltend machen kann. Und damit beginnt die wundersame Reise von Tungdil und seinen Gefährten. Immer mehr wird er auf dieser Reise zu einem "richtigen" Zwerg und für mich war/ist er der Sympathieträger schlechthin. Auch als er begreift, das er das Opfer eines Komplotts geworden ist, gibt er nicht auf, sondern kämpft darum, das Geborgene Land zu retten. Um die finsteren Mächte zu besiegen muss eine Waffe geschmiedet werden, die mit dem heißesten Feuer hergestellt wird. Drachenfeuer. Auf der Suche nach dem Drachen, der dieses Feuer spendet, begleiten Tungdil viele Gefährten, die mir im Laufe des Buchs immer mehr ans Herz gewachsen sind. Und das sind nicht nur Zwerge, sondern auch Menschen und.... ach nein, ich will nicht zu viel verraten. Ich bin mit in den Stollen unterwegs gewesen, bin mit der Lore gefahren und habe in der Oberwelt mit allen gemeinsam gefroren und habe mit allen Angst gehabt, von der bösen Macht entdeckt zu werden. Ein tolles Buch. Auf die Fortsetzung dieses Romans freue ich mich jetzt schon.

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  • Ein Buch, das auch meinen Freund vom Hocker riss!

    Die Zwerge

    MelanieN

    03. May 2016 um 20:39

    Die Charaktere und ich sind uns sehr schnell knuddelig nah gekommen, die Geschichte ist wunderbar und lusitg und und und. Ich hatte Lust auf Fantasy - und habe genau das bekommen, was ich mir darunter vorgestellt habe. Epische Schlachten, Magie, gruselige und verdammt coole Gegner (ja ich finde die Alben recht faszinierend).
    Mich wundert es nicht das bald ein Spiel zum Buch rauskommt!

    • 2
  • Gute Geschichte mit einigen Längen und grauenhaftem Fehlerquotient.

    Die Zwerge

    hexepanki

    09. March 2016 um 22:53

    "Das glühende Eisen ergab sich unter seinen Schlägen und wurde zu dem, was er haben wollte. In solchen Augenblicken fühlte er sich wie ein echter Zwerg und nicht wie ein Findelkind, das von zaubernden Menschen aufgezogen wurde." Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch weil mein Mann so geschwärmt hat, aber so richtig warm bin ich mit der Welt von Tungdil nicht geworden. Sprachlich befindet sich das Buch auf einem unterdurchschnittlichen Niveau, was natürlich den Vorteil hat, dass es leicht zu lesen ist, aber dafür auch keinen großen Genuss bietet. Die Charaktere, und die im Vordergrund stehenden Zwerge, sind gut beschrieben und haben so ihre Eigenheiten, aber ihre üblichen stereotypen Eigenschaften werden teilweise dermaßen ausgereizt, dass es einfach nur nervt. Die erzählte Geschichte ist eigentlich schön gesponnen, aber es gibt einige Längen und die Reise wird teilweise so in die Länge gezogen, dass ich einfach keinen großen Anreiz hatte, weiterzulesen. Generell fand ich es schade, dass man als Leser nur sehr wenig Hintergrundwissen zur Verfügung gestellt bekommt. So weiß man nicht genau, warum sich Elben und Zwerge eigentlich verabscheuen, die Herkunftsgeschichte Tungdils wirkt unerklärt und unschlüssig und die große Gefahr bleibt dermaßen unkonkret, dass ich als Leser nichts damit anfangen konnte. Normalerweise hätte ich aufgrund der gut ausgedachten Geschichte und der lebhaft beschriebenen Ereignisse trotz der Längen 4 Sterne vergeben, aber da ich noch nie so ein bodenloses Fass an Fehlern erlebt habe und es eine Unverschämtheit von einem Verlag finde, ein Buch zu veröffentlichen, in dem keine Seite fehlerfrei geschrieben ist und teilweise auf einer Doppelseite sogar mehrfach die Namen der Charaktere falsch sind, verringere ich meine Wertung auf 3 Sterne. Fazit: Spannende Geschichte, gut ausgedachte Welt, aber Tungdil konnte mich leider nicht richtig mitreißen und das Buch ist eine Ohrfeige für den Leser, weil es keine Seite ohne Fehler gibt und teilweise sogar die eigenen Protagonisten falsch geschrieben sind.

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    • 2
  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Tolles Werk über Zwerge!

    Die Zwerge

    °bluemoon°

    Das Buch "Die Zwerge" von Markus Heitz handelt - wie der Titel schon erahnen lässt - vom Volk der Zwerge. Der Protagonist, Tungdil Bolofar, wächst allerdings bei den Menschen auf und kennt daher das meiste über Zwerge nur aus Büchern. Doch dies soll sich bald ändern.... Die verschiedenen Zwergenstämme suchen einen neuen Großkönig, der über sie alle herrschen soll, da der derzeitige kurz vor seinem Ende steht. Da der König des Stammes der Vierten, der bevorzugte Nachfolger, allerdings einen Krieg gegen das gehasste Elbenvolk beginnen möchte, kommt Tungdil dem derzeitigen Großkönig als Unbekannter genau richtig. Doch dieser hat etwas anders im Kopf. Da das Geborgene Land, wie die Welt der Menschen, Elben, Zwerge und Magiern heißt, in großer Bedrängnis ist durch Orks, Oger und dem sogenannten toten Land, versucht der Protagonist, die Welt zu retten mithilfe einer Legende - eine sagenumwobene Axt, die die Zwerge schmieden müssen, um den Anführer des Bösen, Nod'onn, zu besiegen. Das Schmieden der Axt verbindet Tungdil daher mit der Wahl des Königs und so beginnen sich die verschiedenen Zwergenstämme zu verbinden, um diese unglaubliche Axt herzustellen. Dies scheint allerdings kein leichtes Unterfangen zu sein, da sie dafür sehr viele verschiedene Metalle brauchen und ein Feuer so heiß, das nur ein Drache es entzünden kann. Wie sollen sie das schaffen? Überlebt das Geborgene Land überhaupt lange genug und wie sieht es mit der Zwietracht zwischen den Zwergen und den dort geführten Intrigen aus? Ich muss sagen, das Buch hat mich wirklich begeistert. Natürlich musste der Autor die typischen Zwergeneigenschaften beibehalten, dennoch hat er dem Volk tolle Charaktere gegeben und auch neue Eigenschaften und sogar eine Religion für sie erschaffen, die sich gut in die bekannte Arten der Wesen einfügt. Auch die Geschichte war sehr spannend und hat den Leser auf eine Reise mitgenommen. Verdiente fünf Sterne.

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    • 5
  • Die Zwerge gegen das Böse

    Die Zwerge

    kleinwitti

    26. December 2015 um 21:11

    Mit dem Fantasybuch "Die Zwerge" hat uns Markus Heitz einen supergelungenen Auftakt zu einer Reihe beschert. Das Cover hat mich schon sehr angesprochen, ich haderte nur mit mir wegen der Dicke des Buches. Wir sind mit Tungdil, einem Zwerg desen zugehörigkeit nicht so ganz klar ist, auf der Reise durch das geborgene Land welches vom totem Land grade heimgesucht wird. Unser Held ist dabei die besten seiner Zunft um sich zu sammeln, damit er die Feuerkling die Feuerklinge schmieden kann um das Böse zu besiegen. Tungdil ist ein Zwerg der n icht wirklich weiß wo er hingehört. Er wird vom derzeitigen Großkönig eigentlich nur missbraucht damit kein unnützer Krieg gegen die Elben geführt wird. Er ist sehr geschickt in vielen Sachen und dadurch das er bei einem Menschen (Magier) aufgewachsen ist auch sehr belesen und gebildet, was ihm öfter mal weiter hilft. Die Zwillinge Boendal und Boindil sind zwei sehr kampferfahrende Zwerge auf die sich Tungdil jederzeit verlassen kann. Boindil hat eine Kampfeslust in  sich das es den Gegner  icht leicht macht zu überleben. Der Maga Nodin der später auch als Noo_don auftritt ist ein machtbesessener Zauberer der nach Macht strebt. Er hintergeht die anderen Magier und stehlt ihnen die Energie die eigentlich zum Schutz des geborgenen Landes gedacht war. Mitunter tötet er auch die anderen Magier des Landes. Auch alle anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und passen sich wunderbar in die Geschichte ein. Sie passen wunderbar zu ihren Völkern und sind sehr bildlich dargestellt und man hat immer einen passendes Bild vor sich. Auch an den Handlungsorten hatte ich immer sofort ein passendes Bild vor den Augen, was auch sehr der bildlichen Beschreibung geschuldet ist. Ich fand mich sehr gut im geborgenen Land zurecht. Der Schreibstil von Markus Heitz ist serh flüssig und das Buch liest sich nur so weg. Man hat eigentlich keine wirkliche Lust das Buch zur Seite zulegen, man möchte einfach nur wissen wie es weiter geht. Das Buch fesselt einen von Anfang an und lässt einen nicht mehr los. Ich bin gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht. Das Buch ist ein Muss für alle Fans der Fantasy-Genre.

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  • Genial

    Die Zwerge

    Riesenkrebs

    Ich habe alle Bücher der immer noch nicht vollendeten Serie gelesen, gerade eben kam ein neues raus. Der Schreibstil von Markus Heitz ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, das ständige Wechseln von Szenen mit häufigen "Cliffhangern" anfangs recht nervig. Doch, wie gesagt, Gewöhnungssache :) Das lohnt sich nicht nur für diese Serie, sondern auch in den "Legenden der Albae" ist gleicher Schreibstil (übrigens in der gleichen Geschichte) aufzufinden. Manche sagen zur Story, sie sei unkreativ und unterscheide sich nicht von anderen Büchern wie z. B. Herr der Ringe. Dass in einem Fantasy-Buch die Welt gerettet wird, und das nicht unbedingt von Orks, ist nun mal so. Wer das nicht mag, kann gerne auf Kriminalromane umsteigen. Da wird ganz sicher keine Welt gerettet, versprochen. Die Story ist, abgesehen von den übrigen Merkmalen, sehr kreativ und auch eben durch diese ganzen Cliffhanger sehr packend. Ich liege trotz metierbedingter Frühaufstehpflicht teilweise noch bis zwei Uhr morgens da und lese Heitz - "Heitzen", wie ich es nenne ;) Gerade Details und wohldurchdachte Feinheiten, wie auch bei z. B. Harry Potter aufzufinden, machen das Buch sehr wohlgerundet. Ich kann dieses Buch, wie die gesamte Serie, ja wie alle Bücher von Markus Heitz nur sehr empfehlen!

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    • 2

    BeeLu

    21. March 2015 um 11:36
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