Markus Heitz Drachengift

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Inhaltsangabe zu „Drachengift“ von Markus Heitz

Sie sind die Mächte des Feuers. Sie bringen Tod und Vernichtung über die Welt. Doch Silena und ihre Gefährten schlagen zurück, um das Überleben der Menschheit zu sichern ... Mit »Drachengift« eröffnet Markus Heitz die finale Schlacht zwischen den Menschen und den feuerbewehrten Geschöpfen. Silenas Kampf gegen die Drachen geht weiter, allerdings tritt neben dem Officium Draconis und den freien Drachenjägern plötzlich ein neuer Mitbewerber auf den Plan: eine mysteriöse Flugstaffel, die zu einem Chemie-Unternehmen gehört und mit Sprühmitteln gegen die Drachen vorgeht. Und Grigorij benimmt sich zusehends merkwürdiger. Als sei er unter den Bann eines Drachen gefallen ...

Leider nicht so stark, wie seine beiden Vorgänger. Schade.

— FreydisNeheleniaRainersdottir
FreydisNeheleniaRainersdottir

vielleicht der beste Band der Reihe

— derMichi
derMichi

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  • Leider konnte mich dieser dritte Teil nicht überzeugen

    Drachengift
    FreydisNeheleniaRainersdottir

    FreydisNeheleniaRainersdottir

    19. February 2017 um 15:18

    Leider muss ich sagen, dass mir diese dritte Teil nicht mehr so recht mit seinen beiden Vorgängern mithalten kann. Entweder bei mir war die Luft raus oder aus der Story. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich weder Grigorij´s Suchtproblem seltsam fand, vor allem dass er sich auf einmal von einem Drachen manipulieren lässt, aber auch Silena´s Reise in nach Amerika und den Geschehnissen dort nichts abgewinnen konnte. Zudem ist die Geschichte irgendwie sehr abgehackt, als wollte der Autor diesen Band schnell zu Ende bringen, um sich dann etwas Neuem zu widmen. Das ist Schade, da die beiden ersten Teile doch so gut waren. Aber die Geschichte in diesem dritten Teil der Drachen-Trilogie ist einfach nicht mehr so richtig stimmig, wie ein richtig guter Film, den ein Privatfernsehsender aufgrund des Herausschneidens vieler Schlüsselszenen zu einem unzusammenhängenden Berieselungsbrei verschandelt. Schade drum. Da das Ende allerdings offen bleibt, möchte ich die Hoffnung auf einen vierten Teil der Reihe, der mich dann wieder vom Hocker hebt, nicht ganz ausschließen. Wer weiß, Markus Heitz ist immer für Überraschungen gut.

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  • zurück in alter Frische

    Drachengift
    derMichi

    derMichi

    11. July 2016 um 16:52

    Abenteuer-Mystery in einer Epoche, in der stilvolle Eleganz, die Moderne und das Vermächtnis alter Zeiten aufeinandertreffen - das war die große Stärke des ersten Romans "Die Mächte des Feuers". In komprimierter Form finden sich diese Qualitäten auch in "Drachengift". Im direkten Vergleich liest sich das Buch sogar noch kurzweiliger und spannender als seine Vorgänger; die unübersichtlichen Handlungsstränge von "Drachenkaiser" vermeidet Herr Heitz fast komplett. Die Geschichte selbst hat kaum Längen, beinhaltet jede Menge fiese Verschwörungen und benötigt dieses Mal sogar weder Magie noch Geisterspuk, um zu überzeugen. Man könnte also am ehesten von einem rasanten Abenteuerthriller sprechen, der sich noch mehr mit den typischen Erscheinungen der "Goldenen Zwanziger" auseinandersetzt.Da gibt es nicht nur die üblichen Referenzen an elegante Luftschiffe, musikalische Zeitgenossen, bahnbrechende Erfindungen und politische Verstrickungen, es wird auch unaufdringlich der zunehmende Einsatz von chemischen Waffen und der regelrecht blutige Wettstreit um technische Monopole thematisiert. In Gestalt der Archäologin Ulrika Mang schimmert zudem immer wieder der studierte Historiker Heitz durch, der an vielen Stellen Verweise zu tatsächlich existierenden Funden, Forschungsergebnissen und Baudenkmälern einbaut, ihnen aber natürlich oft einen neuen und mythologisch komplexen Hintergrund verpasst. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit den meisten bekannten Charakteren; unter anderem begibt sich Ahmat Fayence, alias Ichneumon, wieder auf halsbrecherische Kampfeinsätze.Wem der zweite Teil zu komplex war, der darf sich umso mehr auf eine gelungene Fortsetzung freuen, die den Stärken der Reihe treu bleibt. Im Nachwort hält sich der Autor einmal mehr eine Hintertür offen, das Ende des Romans könnte ebenfalls ein Hinweis auf mögliche Fortsetzungen sein. Zudem wurde leider nicht jedes Rätsel abschließend aufgelöst, was aber nur selten negativ auffällt.

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  • Drachengift

    Drachengift
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    25. April 2016 um 13:49

    Je mehr Bände eine Reihe enthält, desto schwieriger wird es, eine Rezension dazu zu schreiben, hat man doch meist das Gefühl, dass man sich wiederholt. Ähnlich schwer ist es sicher häufig für die Autoren, weshalb nicht immer alle Serien gelingen und in manchen Fällen mit jedem weiteren Band schlechter werden. Mit Markus Heitz' Drachenbüchern stimmt letztere Aussage nicht überein.Der Einstieg in die Reihe beginnt mit dem Roman „Die Mächte des Feuers“. Ein Werk, das mich schon vor etlichen Jahren begeistern konnte, denn die Kombination aus meinen Lieblingsfantasyfiguren, den Drachen, und dem Flair der Zwanziger Jahre ist für mich nach wie vor eine großartige und lesenswerte Idee. Die Umsetzung ist Heitz, einem der großen Autoren der deutschen Fantasyliteratur, sehr gut gelungen. Trotz der Folgebände könnte man die Romane auch als in sich abgeschlossen lesen, möchte man aber nicht.Silena lebt nun mit Grigorij, dem russischen Zaren und Hellseher, in Russland. Gemeinsam regieren sie das Land. Silena mit ihrer Menschlichkeit, Grigorij mit List und Tücke. Seit Kurzem sind die beiden Eltern geworden. Was nach dem perfekten Glück klingt, entpuppt sich als Schwierigkeit. Silena kommt mit ihrer Mutterrolle nicht zurecht – im Herzen ist sie nach wie vor eine Drachenjägerin – und Grigorij benimmt sich seit einiger Zeit sehr merkwürdig. Fast so, als werde sein handeln von Drachen bestimmt.Im Kampf gegen die Drachen gibt es neue Verbündete. So zumindest der erste Eindruck, als der ehemalige kaiserliche Hauptmann von Auen ein sprühbares Gift gegen Drachen vorstellt. So ganz astrein ist dieses Sprühmittel jedoch nicht. Wie steht es tatsächlich mit den toten Drachen in Verbindung und was hat Physiker Nikola Tesla damit zu tun?Nach einem minimal schwächeren mittleren Teil der Drachenreihe, ist „Drachengift“ nun wieder eine richtig starke Erzählung.Als Erzähltechnik nutzt er, - wie in den Vorgängern auch - , verschiedene Ebenen, die von Kapitel zu Kapitel wechseln. Damit zieht er den Spannungsbogen immer wieder in die Höhe. Da sowohl etliche Menschen, als auch diverse Drachen zu den wichtigen Figuren der Romane zählen, hilft eine Dramatis personae dem Leser bei der Orientierung.Ich mag an den Drachenromanen, dass sie nicht nur unterhaltsam und spannend sind, sondern regelrecht Denksport für den Leser. Nicht nur wegen der komplexen Schreibweise, sondern auch wegen all der offenen wie versteckten Hinweise zur reellen Geschichte des 20. Jahrhunderts und der politischen Machtspielchen, von denen ein Großteil der menschlichen Figuren genauso getrieben wird, wie die Drachencharaktere.

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  • Grandioses Finale mit Platz für eine Fortsetzung ?

    Drachengift
    Sandra1978

    Sandra1978

    28. February 2016 um 17:39

    Rezension zu „Drachengift“ von Markus Heitz Nun endlich die Rezension zum 3. Band und somit zum vorläufigen Finale der Drachentrilogie um Silena und die Geschuppten ! Inhalt : Nach dem Tod von Grigorjis Eltern ist er der Zar von Russland und regiert das Land zusammen mit Silena alias Anastasia Zadornova. Er versucht, die Unruhen, die durch die ungerechte Regentschaft seines Vaters zugenommen haben, durch eine gerechte Regierung wieder zu ersticken. Doch der heimliche Regent Russlands, der schwarze Drache Tugarin, schafft es, Grigorji von einer bösartigen Droge, die nur er ihm beschaffen kann, abhängig zu machen – und Grigorji ist nurmehr eine Marionette des Drachen. Silena ahnt davon nichts. Da sie auch mit ihrem neu geborenen Kind merkwürdigerweise keine Liebe verbindet, überlässt Sie dieses einer Amme und macht sich auf die Suche nach ihrem Freund Ichneumon, der in Amerika die mysteriösen Erfolge der Firma Rescaro untersucht. Diese haben ein für Menschen unschädliches Gift erfunden, dass allen Drachen den Garaus machen soll – was allerdings für die Gilde der Drachenjäger das Aus wäre. Doch Ahmed Fayence sendet merkwürdige Botschaften an seine Freundin Silena, da er auf Ungereimtheiten gestoßen ist – und dann verliert sich seine Spur. So jagt Silena in Amerika seinen Spuren nach. Angeblich hat Rescaro in Amerika die Drachen schon völlig ausgerottet und in Europa ist Rescaro derzeit auf Siegeszug. Doch auf einmal taucht eine neue Drachenart auf – die aztekischen, gefiederten Schlangen aus Mexiko, die von Drachenfreunden auch nach Amerika eingeschleust wurden und auch Europa infiltrieren sollen. Und diese scheinen völlig immun gegen Resacro zu sein ! Und im Hintergrund spinnen weiterhin die übriggebliebenen Altvorderen ihre Intrigen und mischen die Machtverhältnisse in Europa auf. Wird der endgültige Sieg über die Drachen gelingen und Silena endlich ein normales Leben führen können ? Zum Buch Die Äußerlichkeiten : Die neuen Cover der Drachenserie sehen einfach toll aus und gefallen mir viel besser wie die alten Bücher. Auch Band 1 und 2 wurde im Rahmen des Erscheinens von „Drachengift“ ein passendes Cover verpasst, wie ich – leider zu spät – gesehen habe. Auf den Covern sind wirklich schöne Zeichnungen von Drachen vor dem Hintergrund der Schauplätze zu sehen. In gewohnter Manier und Schreibstil führt uns Markus Heitz diesmal in die faszinierenden Anfänge der Chemie im späten 20. Jahrhundert und bindet den berühmten Forscher und Erfinder Nikolas Tesla mit seinen Elektrizitätsversuchen mit ein, was für mich der Geschichte einen zusätzlichen Reiz gibt. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie flüssig und passend Heitz es schafft, historische Gegebenheiten durch die Herrschaft der Drachen und die Arbeit derer Feinde in einem völlig neuen Licht vor dem historischen Hintergrund erscheinen zu lassen. Auch in Band 3 erleben wir meines Erachtens eine Steigerung im Lesefluss, ein Highlight der Geschichte jagt hier das nächste, ohne dass man jedoch durcheinanderkommt, da auch vergangene Ereignisse aus den vorherigen Bänden immer wieder reflektiert werden, kann man auch nach einer längeren Lesepause wieder leicht Anschluss an die Geschehnisse finden. Das Ende von Drachengift bleibt relativ offen – die aktuelle Haupthandlung wird zwar mehr oder weniger zum Abschluss gebracht, dennoch bleibt noch einiges offen und der letzte Drache ist noch nicht vernichtet….ich würde mich sehr freuen, wenn es hier irgendwann noch weitergeht, und so wie es sich im Nachwort des Autors liest, ist dies wohl auch im Rahmen des Möglichen. Also, wem die ersten 2 Bände gefallen haben, der sollte sich Drachengift nicht entgehen lassen – bislang das beste Buch der Reihe !  

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