Markus Heitz Judastöchter

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Inhaltsangabe zu „Judastöchter“ von Markus Heitz

"Ich habe versagt. Aber das wird mir nie wieder passieren!" Ihr unsterbliches Leben hat die Vampirin Sia einem einzigen Zweck gewidmet: ihre letzten beiden Nachfahren zu beschützen. Sie kann trotzdem nicht verhindern, dass Emma und die junge Elena entführt werden. Es dauert nicht lange, und die Entführer stellen Sia ein Ultimatum. Will sie Emma und Elena lebend wiedersehen, muss sie eine Gruppe von Gestaltwandlern töten. Sia geht zum Schein auf den Deal ein. Doch ihre Gegner machen einen Fehler: Sie glauben, dass sie Sia mit ihrer Drohung gefügig machen können – und ahnen nicht, was es wirklich bedeutet, den Zorn der letzten Judastochter heraufzubeschwören …

Ein gelungener Schluss der Reihe. Ich finde es gut, dass die Figuren/Handlungen alle in einem Band/Handlung zusammen- bzw. zum Ende kommen.

— Ilovemusic7
Ilovemusic7

Genauso genial uns spannend, wie die vorherigen Bücher. Und endlich wird es mit den Eric von Kastell-Büchern zusammengeführt!

— AnnMan
AnnMan

Das Highlight der Reihe. Sia ist zwar immer noch perfekt in allem, absolut gut und unglaublich langweilig, aber Eric rettet die Geschichte.

— Nebu
Nebu

Auch ohne Teil 1 & 2 zu kennen kann man das Buch gut lesen. Mir hat es gefallen.

— Angelinchen
Angelinchen

Geniale Fortsetzung! Sia finde ich einfach super!

— Sandrica89
Sandrica89

verliebt in Sia!

— Amalinde
Amalinde

Abschluss der Judastrilogie, aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende, wie das kürzlich erschienene Exkarnation zeigt.

— DirtyCrow
DirtyCrow

Ein gelungener letzter Teil

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

Kein Vergleich zu Teil 1 und 2 der Judas-Serie. Schade. FLOP!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter
    Papiergeflüster

    Papiergeflüster

    Sia versucht ihre Nachkommen Emma und Elena zu schützen. Sollten sie sterben, könnten sie ebenfalls als Judastöchter auferstehen, dann müsste sie die beiden endgültig töten. Eigentlich keine schwere Aufgabe, wären nicht verschiedene Gruppen auf die Verbindung zwischen Sia und den beiden aufmerksam geworden. Um Sia zu erpressen, entführen sie Emma und Elena, drohen sie zu töten. Wer steckt hinter der Entführung? Kann Sia ihre Nachfahren vor einem Schicksal als Vampire retten? „Judastöchter“ ist die Fortsetzung zu „Kinder des Judas“ und „Judassohn“, der Leser trifft hier aber noch viele andere Bekannte aus den dunklen Werken von Markus Heitz. Eric und Justine aus „Ritus“ und „Sanctum“ sind ebenso dabei, wie einige Figuren aus „Blutportale“. Die Fäden all dieser Geschichten treffen sich hier, werden aber zu einer neuen und wie gewohnt spannenden Geschichte verwoben. Ein paar neue Mitspieler gibt es natürlich auch, man rätselt eine ganze Weile, wer auf wessen Seite steht und mit welchen Wesen man es überhaupt zu tun hat. Wandler? Vampire? Dämonen? Hier ist alles möglich. Wie schon die oben genannten Werke ist auch „Judastöchter“ wieder ein Pageturner, bei dem es schwer fällt ihn zur Seite zu legen. Das Wiedersehen mit all den mehr oder weniger lieb gewonnenen Charakteren ist alles andere als langweilig, da sie sich weiterentwickelt und teilweise sogar sehr verändert haben. Eric ist mir noch ein ganzes Stück sympathischer geworden als in den ersten Bänden, auch wenn er Sia zum Fressen gern hat. Eine kleine Liebesgeschichte gibt es diesmal auch, aber in sehr angenehmem Rahmen und mit einem Schuss Dramatik. „Judastöchter“ ist ein Horrothriller mit der perfekten Mischung aus Spannung und Dramatik. Scheint die Handlung anfangs noch schwer durchschaubar, lösen sich langsam immer mehr der Rätsel auf und geben den Blick auf die komplexe Handlung frei, in der sich Elemente aus den verschiedensten Vorgängerwerken finden. Natürlich gibt es auch dramatische Kämpfe, die schon mal ziemlich blutig werden. Wie es sich eben gehört, wenn sich Vampire, Werwölfe und andere dunkle Wesen ein Stelldichein geben. Wer die bisherigen Bücher von Markus Heitz mochte, sollte sich auch „Judastöchter“ nicht entgehen lassen. Wer bisher noch keinen seiner Horrorthriller gelesen hat, sollte mit „Ritus“ einsteigen, da sich auch schon in den anderen Büchern immer wieder Hinweise auf frühere Werke finden.

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    • 2
  • Endlich fertig!

    Judastöchter
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    04. March 2014 um 21:44

    Klappentext: "Judastochter, wir haben die beiden Menschen, die Dir so viel bedeuten. Wenn Du sie lebend wiederhaben willst, komm nach London. Dort wirst Du weitere Informationen erhalten. Bist Du innerhalb von 48 Stunden nicht aufgetaucht, sterben die beiden. Sia ist bereit, alles zu tun, um Emma und Elena zu befreien - selbst wenn das bedeutet, als Killerin für eine geheimnisvolle Gruppe arbeiten zu müssen, die sich die Sidhe nennt. Der Auftrag, den man ihr aufzwingt, klingDoch ihre Gegner machen einen Fehler: Sie glauben, dass sie Sia mit der Drohung Emma und Elena zu töten, gefügig machen können - und ahnen nicht, was es wirklich bedeutet, den Zorn der letzten Judastochter heraufzubeschwören... Meinung: Nachdem ich "Kinder des Judas" und "Judassohn" nahezu verschlungen habe, war ich von "Judastöchter" eigentlich wehr enttäuscht.  Sicher Markus Heitz schreibt wieder rasant und schnell, trotzdem habe ich das Buch letztes Jahr zur Seite gelegt und es jetzt erst fertig gelesen. Und wieder kam mir der Gedanke abzubrechen. Ich fand alles etwas zu übertrieben, als ginge es dieses Mal darum, möglichst viele "Sagengestalten" unter zu bringen. Ich finde Vampire, Gestaltwandler, Banshees, Leviatane, Dämonen und was sonst noch, für ein Buch ziemlich übertrieben! Fazit: Wer die Reihe zu Ende lesen will, kann dies tun! Nur müsst ihr Euch diesmal eine eigene Meinung bilden, da ich Euch dieses Buch nicht unbedingt empfehlen möchte!

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  • Vampire III

    Judastöchter
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    23. October 2013 um 19:19

    Spannende  Story, Vampire und Werwölfe gekonnt gemixt. Ein guter Abschluß der Triologie mit etwas Sanctum gemischt.

  • Ein wahrer Hochgenuss

    Judastöchter
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    08. September 2013 um 16:16

    Judastoechter ist ein gelungener letzter Band. Der sechste Teil, wenn man es genau nimmt, da Ritus, Sanktum und Blutportale ebenfalls dazu gehoeren.  Die Handlung ist spannend und nimmt ein paar ueberraschende wendungen. Dazu strotzt es nur so vor interessanten Charakteren, wie dem Butler. Die Reihe ist mit diesem Buch zwar scheinbar abgeschlossen, es bleiben jedoch Moeglichkeiten offen. In meinben Augen kann es kein besseres Ende geben. Letzten Endes kann ich diese Reihe nur waermstens empfehlen. Sie ist spannungsgeladen, gruselig, abwechslungsreich und steckt voller Ueberraschungen. Desweiteren steckt in diesen sechs Baenden ungeheure Recherchearbeit.  Diese Buecher sind ein wahrer Genuss fuer jeden Freund von Horror, Fantasy und Geschichte. 

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  • In den Feenhügeln Irlands

    Judastöchter
    smutcop

    smutcop

    11. July 2013 um 12:31

    Stop erstmal! Wer erstmals dieses Buch in die Hand nimmt, sei gewarnt, dass ihn ungewohnt blutige Beschreibungen erwarten und zwotens ist dies hier nach " Kinder des Judas" und "Judassöhne" der dritte Teil der ungewöhnlich, spannenden, anrührenden, brutalen Geschichte um die Supervampirin Sia. Ich empfehle Euch zuerst die Rezis der ersten beiden Bände zu lesen. Sia hat noch zwei weibliche Nachkommen, denen Sie ungewollt emotional nahe gekommen ist. Problem: Es besteht die Möglichkeit, dass falls sie den Keim des Judas in sich tragen, Sie als Widergänger erwachen und eine blutige Schneise durch die Menschheit ziehen. In den vergangenen Jahrhunderten, hat Sia dies immer verhindert, in dem sie ihre Nachkommen humorlos entleibte und verbrannte.. Sia hat Elena und die kleine Emma als Familie lieb gewonnen und das wissen auch ihre Gegner . Sias Familie wird von alten, irischen Vampiren, den "Sidhe" entführt. Der Plan ist einfach: Sia als absolut tödliche Assassinin nicht zu toppen, soll unter Irlands Wandelwesen aufräumen und deren Könige, die "Ri's" der jeweiligen Wandler( Panther, Bären, Hunde) töten. Danach gehört Irland alleine den Sidhe, die ihre Fühler schon in Wirtschaft und Politik ausgestreckt haben. Man kann viel mit Sia machen aber nicht denen zu nahe kommen, denen sie nahe steht... Mit der Entführung von Elena und Emma haben die Sidhe einen Krieg begonnen, den Sie nicht begreifen werden, denn Sia ist zu allem entschlossen..

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  • Anders als die Vorgänger

    Judastöchter
    °bluemoon°

    °bluemoon°

    05. June 2013 um 17:56

    Der letzte Teil der Reihe um Theresia Sarkowitz beginnt eigentlich direkt dort, wo der zweite Teil aufgehört hat. Um nichts aus dem zweiten Band zu verraten nur so viel - Emma und Elena haben beide überlebt. Doch auf einmal versuchen diverse Gruppierungen, die untereinander verfeindet sind, Emma und Elena, die einzigen Nachkommen Sias, zu entführen. Als Leser ist es teilweise schwierig zu erkennen, wer da zu wem gehört und warum so manches so passiert, wie es das tut. Doch beim weiterem Lesen erfährt man, dass die Sidhe (eine Reihe uralter Vampire) eine Gruppe sind, die Sia dazu zwingen wollen, alle Gestaltwandler aus Irland zu ermorden, sodass sie selbst die Herrscher Irlands werden. Sia selbst allerdings wird dadurch auch zur Zielscheibe der Wandler und es wird schwer für sie, sich für eine Seite zu entscheiden. Vor allem, da beide Seiten Gegner haben, gegen die sie nicht allein ankommt. Immerhin hat sie Eric von Kastell an ihrer Seite, der als Wandlerjäger eine wahre Unterstützung ist. Doch ob die beiden es schaffen, Elena und Emma rechtzeitig zu befreien, bevor ihnen am Ende noch etwas passiert und das passiert, was Sia schon immer verhindert haben wollte - die Entstehung zweier weiterer Judastöchter?   Ich muss sagen, die Geschichte war wirklich spannend. Immer wieder hat man versucht, selbst die ganzen Irrungen des Buches vor Aufdecken der Lösung  zu erkennen, was einem wirklich nicht einfach gemacht wurde. Ich habe es wirklich in kürzester Zeit gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich doch ein bisschen die Elemente der Vorgänger vermisst habe. Mit dem Beginn der Handlung in der Gegenwart und dann dem Sprung in die Vergangenheit waren sich beide Bücher im Aufbau sehr ähnlich; daher hätte ich mir diese offensichtliche Zugehörigkeit auch beim dritten Band gewünscht.

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter
    Kerry

    Kerry

    20. December 2012 um 18:59

    Erst wenige Wochen ist es her, dass Sia von ihrer Familie großes Unheil abwenden konnte. Doch der Kampf gegen Harm Byrne ging nicht ohne Verluste einher. Emma Karkow stürzte von ihrem Balkon und liegt seither im Koma. Nun ist es Sias Aufgabe, sich um deren Tochter Elena zu kümmern und das ist alles andere als einfach. Sia ist eine unsterbliche Vampirin und war einst selbst Mutter, doch die Zeiten ändern sich und die Rolle als "Tante" ist alles andere als einfach. Derweil ist Joeffray Charles Wilson damit beschäftigt, Brynes Nachlass zu regeln und was er erfährt ist unglaublich. Es gibt Vampire (Byrne war selbst einer), Gestaltenwandler und viele andere Wesen, deren Existenz er bis dato nur als mystische Erfindung angesehen hat. Das größte Vermächtnis ist für Wilson jedoch, dass er sich von nun an um Emma und Elena kümmern soll. Wilson, der lange Jahre in Diensten Byrnes stand und diesem auch emotional sehr zugetan war, nimmt sich, entgegen seiner Natur, dieser Aufgabe an. Er beginnt, Elena zu beschatten und schafft es tatsächlich, sie vor einer Entführung zu bewahren. Mit Sias Einverständnis nimmt er sich Elenas an und flieht mit ihr vor deren Verfolgern, die dem kleinen Mädchen unbedingt habhaft werden wollen. Doch warum? Derweil wird das Krankenhaus, in dem sich Emma befindet, überfallen und sie entführt. Nach Elenas Entführung wird Sia kontaktiert. Als "Lösegeld" für ihre Familie soll sie in Irland eine Reihe von Gestaltenwandlern eliminieren, erst dann bekommt sie ihre Familie zurück. Sia ist verzweifelt und geht, wider ihrer Natur, auf den Deal ein, denn sie würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um ihre Familie wieder zu bekommen. Doch wer steckt hinter der Entführung. Sind es Nachtkelten aus Irland oder gar Gestaltwandler, die die anderen Arten ausrotten wollen. Sia ist bereit so lange das "Lösegeld" zu zahlen, bis sie weiß, wer ihr Auftraggeber ist, denn für die Entführung ihrer Familie, hat sie blutige Rache geschworen ... Was für ein Abschluss! Der Plot wurde detailliert und sehr actionreich ausgearbeitet, sodass ich meine Finger einfach nicht von dem Buch lassen konnte und es an einem Stück gelesen habe. Den Schreibstil empfand ich wieder als fesselnd und dramatisch, sodass ich regelrecht mitgelitten, mitgekämpft und auf jeden Fall mitgehofft habe. In diesem Band steht wieder Protagonistin Sia im Vordergrund. Sie wurde wieder ausgesprochen facettenreich erarbeitet, wobei mir hier ganz besonders ihre Gedankengänge gefallen haben, an denen der Autor den Leser teilhaben lässt. Ferner hat die kleine Elena mein Herz voll und ganz erobert. Wie viel Last so ein kleines Kind tragen muss, dass sie ihrer Rolle in der Welt jedoch schon im zarten Alter von 7 Jahren bewusst ist - einfach fantastisch. Leider endet mit diesem Band die Trilogie um die Judaskinder - schade, einen weiteren Band über Elenas Entwicklung würde ich sehr gerne noch lesen. Abschließend kann ich nur sagen, dass mir diese Reihe sehr gut gefallen hat und ich weiteren Büchern des Autoren alles andere als abgeneigt bin. Zum Glück hat er ja noch einige geschrieben.

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter
    Nepucat

    Nepucat

    15. June 2012 um 19:46

    Der erste und zweite Teil waren ja schon echt super aber mit dem dritten Teil hat Markus Heitz mir einen kleinen Herzenswunsch erfüllt. Ich finde die Story um Sia und ihre Nachfahren wirklich gut gelungen, aber am meisten hat mich gefreut, dass Markus Heitz einen meiner Lieblinge aus einem anderen Buch mit eingebaut hat. Die beiden waren mir schon als ich den ersten Teil gelesen habe als Paar im Kopf rumgeschwirrt und es dann tatsächlich zu lesen, das war einfach fantastisch. Das ganze hat dem Buch für mich eine neue Note gegeben und da ich diese Figur sowieso liebe war ich einfach nur begeistert. Die Wendungen der Geschichte fand ich gut gelungen auch wenn mir hier und da ein paar Dinge nicht so ganz klar sind.. Das Testament von Harm z.B.... aber das bin ich irgendwie schon von ihm gewöhnt, dass er gerne hier und da Fragen offen lässt. Das einzige von dem ich etwas enttäuscht war ist, dass er für meinen Geschmack den "Endkampf" hätte spannender machen können. Das ging mir irgendwie zu schnell.. =( Bei so mächtigen Gegenern hätte da schon mehr drinn sein können finde ich. Ansonsten ist es eine gute Fortsetzung der Judas-Reihe und ich bin sehr gespannt wann wir weiter verfolgen drüfen wie es sich mit den beiden entwickelt und was aus Elena werden wird. Außerdem hat der gute Markus Heitz mal wieder einen Haufen neue Fragen aufgeworfen die ich doch gern irgendwann beantwortet sehen würde ;) Alles in allem eine gute Fortsetzung mit tollen Charakteren, spannend und actiongeladen wie eh und je. Für mich macht das Buch auf jeden Fall Lust auf noch mehr und meine Neugierde ist geweckt was wohl hinter einigen der Figuren steckt deren Mysterium nicht völlig aufgeklärt wurde.

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. May 2012 um 09:17

    Inhalt: Theresia Sarkowitz ist zurück und diesmal wird sie erpresst. Eine Gruppierung, die sich Nachtkelten nennt, hat ihre letzten beiden Nachfahren Emma und Elena entführt. Sia soll für die Nachtkelten eine Auftragskillerin spielen, damit ihrer Familie nichts passiert. Sia nimmt den Auftrag an, doch unter Widerwillen und Zorn. Und während sie sich ihren Aufträgen widmet, macht sie sich mittels dieses Zorns auf eine weitere Jagd: Eine Jagd auf die Entführer. Und auf dieser Jagd will Sia Blut sehen. Meinung: Mit diesem Buch wollte ich meine "Kinder des Judas" Reihe abschließen - Ungeahnt schloss ich damit allerdings fürs erste nicht nur diese einzelne Reihe ab, sondern alle Bände, die unter dem Nebentitel "Dunkle Spannung" erschienen sind. Und damit komme ich auch sofort zu dem Punkt, der mich in diesem Buch am meisten begeistert hat und der typisch für Markus Heitz ist: Er lässt alle Romane der "Dunklen Spannung" in diesem Buch gipfeln. Da kommt Eric von Kastell vor, den wir in "Die Bestie" gelernt haben zu lieben und da begegnet man Geschichtsfetzen, die man aus "Blutportale" noch gut in Erinnerung hat. Um den dritten Teil der "Kinder des Judas" Reihe gänzlich zu verstehen, bedarf es also nicht nur der Vorkenntnis der beiden Vorgänger Romane. Es empfiehlt sich, vor diesem Teil auch die beiden Bestien Bücher, "Ritus" und "Sanctum" sowie dazu "Blutportale" gelesen zu haben. Es ist nicht zwingend notwendig, man kann auch ohne das Vorwissen dem Geschehen folgen, aber mittels des Wissens wird die Reise noch fantastischer. Einen Kritikpunkt gibt es für mich jedoch auch. Ich hatte mich bei dem Buch auf Blut eingestellt, sehr sehr viel Blut. In dieser Hinsicht wurde ich jedoch etwas enttäuscht. Von allen Büchern der "Dunklen Spannung" empfand ich dieses Buch am unblutigsten. Da fehlte der gewisse Reiz, dieser "Blutthriller", den Heitz sonst so glänzend beschreiben kann. Das Buch ist spannend und es ist einem fast unmöglich, es aus der Hand zu legen, aber der Horroranteil ist um einiges geringer geworden. Fazit: Alles in allem hat mir Judastöchter richtig gut als Abschluss gefallen - Zwar nicht ganz so gut wie "Kinder des Judas", aber doch besser als "Judassohn".

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter
    Bissfan

    Bissfan

    01. January 2012 um 14:35

    (Rezension von Feder) Sia ist die letzte Ihrer Art: eine Vampirin aus dem Geschlecht „der Kinder des Judas“, unsterblich und mächtig. Ein Umstand, der dazu führt, dass immer wieder dunkle Gestalten in ihrem Leben auftauchen, um sie entweder auf ihre Seite zu ziehen oder – was wesentlich häufiger der Fall ist – sie auszuschalten. Doch dieses letzte Mal haben die Widersacher einen entscheidenden Fehler gemacht. Sie haben sich Sias Nachkommen Emma und Elena bemächtigt, in der Hoffnung sie dadurch für ihre Zwecke einspannen zu können. Doch wie so häufig in der Geschichte haben ihre Auftraggeber die Rache und Entschlossenheit unterschätzt, mit der eine Frau die Häscher ihrer Familie heimsuchen kann, vor allem eine Frau wie Sia. Während sie zum Schein die Unterwürfige spielt und dem Auftrag der Sídhe folgend ihre Reise nach Irland antritt, sinnt sie nach einem Plan, diese aus der Reserve zu locken und sie für ihre Dreistigkeit bezahlen zu lassen. Dabei ist sie allerdings nicht allein, denn ein früherer Bekannter, Eric von Kastell, ein gleichsam verführerischer wie gefährlicher Mann, schließt sich ihrem Auftrag an. Aber wird es den beiden gelingen, den Entführern ein Schnippchen zu schlagen und Elena und Emma rechtzeitig zu befreien oder erwartet die beiden ein Schicksal weit schlimmer als der Tod? Als vollkommener Neuling im Markus-Heitz-Universum war ich wirklich gespannt, was mich in „Judastöchter“ erwarten würde und ob ich der Geschichte – immerhin ist es der letzte Teil der Reihe – problemlos folgen könnte. Und ich war mehr als positiv überrascht. Nicht nur, dass es mir auch ohne Vorkenntnis der Vorgängerbände keinerlei Schwierigkeiten gemacht hat, der Handlung zu folgen – sieht man von ein paar wirklich nebensächlichen Bezügen auf frühere Handlungen ab –, nein, auch die ganze Geschichte hat mich mit ihren zahlreichen Wendungen überrascht und mich zu einem Fan von Sia und ihren Freunden werden lassen. Aber der Reihe nach: Die Action beginnt schon auf den ersten Seiten und lässt keine Zeit für Langeweile oder ein seichtes Eingewöhnen. Man steckt mitten drin in den Geschehnissen, die schon bald das Leben der Protagonistin gehörig auf den Kopf stellen sollen. Ein Zustand, der sich auch bis zur letzten Seite nicht mehr ändern wird, denn obgleich einige erklärende Passagen auf den Leser warten – einfach um das nötige Vor- und Hintergrundwissen präsentiert zu bekommen – wird es keinen Moment langweilig, was nicht zuletzt dem wirklich gefälligen Stil des Autoren zu verdanken ist. Er schreibt fließend und kleidet die Handlung in so griffige Worte, dass der Leser gar nicht anders kann, als in die Geschichte einzutauchen und sich von den Schilderungen mitreißen zu lassen. Dabei erscheint die Geschichte einerseits unvorhersehbar, andererseits aber bis ins kleinste Detail durchgeplant. Nichts scheint zufällig zu geschehen und doch fiel es mir unglaublich schwer zu durchschauen, wo die Handlung enden würde – und das bis zur allerletzten Seite. Aber auch die Charaktere tragen entscheidend zum großen Potential der Geschichte bei. Als Leser merkt man ihnen an, dass sie mit großer Sorgfalt konzipiert wurden und nicht schablonenhaft oder vorhersehbar wirken. Sie sind erfrischend abwechslungsreich und dennoch perfekt aufeinander abgestimmt, was allein die Interaktion zwischen den Charakteren unglaublich unterhaltsam gestaltet. Allen voran sind natürlich Sia und Eric als die beiden zentralen Figuren von „Judastöchter“ zu nennen, die trotz ihrer Dämonen auf der Seite des Guten stehen und vor nichts und niemandem zurückschrecken würden, um diejenigen, die sie lieben, zu retten. Vor allem Sia, die schon Jahrhunderte überlebt hat und ein beeindruckendes Repertoire an Fähigkeiten und Wissen aufzuweisen hat, weiß immer wieder durch Charakterzüge zu überraschen, die ich so an ihr nicht erwartet hätte. Mein liebster Charakter ist aber Justine – Erics französische Halbschwester –, die mit ihrer scharfen Zunge und ihrem Hang zu dramatischen Auftritten für so manchen Lacher gesorgt hat. Aber auch Wilson, der Butler, oder die kleine Elena sind sehr liebenswerte Charaktere, die auf ihre Art das Geschehen bereichern. Aber nicht nur die „Guten“ sind in „Judastöchter“ wirklich gelungen. Auch die vielen größeren und kleineren Gegenspieler sind nahezu perfekt ins Geschehen integriert. Generell fand ich diese „neue“ Facette in den schier endlosen Reihen der Vampirromane sehr interessant. Vor allem die Tatsache, dass sich der Autor an alten Sagen und Volksmythen orientiert hat, gab der ganzen Geschichte um die unterschiedlichen Vampirarten und Wandlerrassen eine für mich sehr ansprechende Komponente. Am besten hat mir jedoch gefallen, wie unvorhergesehen die Geschichte aufgebaut war. Viele Fragen wurden aufgeworfen und nur spärlich beantwortet. Teilweise wurde ich als Leser aber auch ganz im Dunkeln gelassen, was für viel Stoff zum Nachdenken über das Lesen der Lektüre hinaus gesorgt hat. „Judastöchter“ ist ein großartiges Buch, das mit seiner gefälligen Sprache und viel knallharter Action zu begeistern weiß. Ein „Vampirthriller“, der diesen Namen auch wirklich verdient. Wer kein zu sanftes Gemüt hat, dem kann ich die Lektüre von „Judastöchter“ nur wärmstens ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. October 2011 um 20:01

    Der dritte Band der Judas-Trilogie. Viele Geheimnisse werden gelüftet, andere nicht. Die Geschichte um Sia, Emma und Elena überzeugt auch in diesem Teil. Super Abschluss einer grandiosen Trilogie. Markus Heitz überzeugt mal wieder durch seinen tollen Schreibstil, ausgefielte Charaktere und eine Story, die es in sich hat. Leicht, fließend, mitreißend geschrieben, ein echter Page-Turner. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Voller überraschender Wendungen und Enthüllungen. Klasse gemacht. Ich hoffe, es folgt noch ein Band!

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter
    Amselfeder

    Amselfeder

    27. September 2011 um 18:09

    Judastöchter Markus Heitz Im dritten Teil der Vampir-Saga um die Judastochter Sia oder Jitka, wie sie früher hieß, gilt ihr wichtiges Ziel dem Schutz ihrer Nachfahren Emma und Elena. Doch trotz ihrer Kräfte kann sie die Entführung der im Koma liegenden Emma und ihrer Tochter Elena nicht verhindern. Bald schon meldet sich der anonyme Entführer und fordert für das Leben ihrer Lieben von Sia einen Ausflug nach Irland. Nicht nur, dass sie als Vampirin fließenden Gewässer, besonders das Meer nicht einfach überwinden kann, vielmehr soll sie dort massenhaft Gestaltwandler erledigen. Mit viel Glück und der Hilfe des ihr nicht unbekannten Wandlerjägers Eric von Kastell schafft sie es, die Insel zu erreichen und die ersten Opfer zu erledigen. Bald schon wird sie in einen Krieg ihr fremder Wesen verwickelt, der nicht nur sie, sondern auch den Leser ziemlich verwirrt. Markus Heitz greift irische Sagen um Geister und Feen auf und bindet sie in die heutige Zeit ein. Für meinen Geschmack hat er jedoch zu viel des Guten getan. Die Handlungsstränge sind nicht leicht zu überblicken. Manche Wesen bleiben auch am Ende undurchsichtig, genau wie ihre Handlungen. Die Geschichte ist durchaus spannend erzählt und gut zu lesen. Allerdings störte mich die heftige Gewaltanwendung, die sich mit Silber, Feuer und Sprengstoff durch das ganze Buch zieht. Und zu guter Letzt: Was spricht dagegen, dass auch in Leipzig Werwesen zu Hause sind? Warum muss man sie alle erledigen, wenn man doch selbst zwischen den Welten wandelt?

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter
    Butterfly14

    Butterfly14

    06. June 2011 um 11:11

    Judastöchter, der dritte Teil der Vampirreihe von Markus Heitz. Sia wacht weiterhin über Elena und Emma. Sie kann jedoch nicht verhindern, dass beide entführt werden. Eine abenteuerliche Reise durch Deutschland, England und Irland beginnt und ist mit vielen Hürden verbunden um die zu schützen, die Sia liebt. Kräftige Unterstützung erhält sie durch den Wandlerjäger Eric von Kastell und dessen Halbschwester Justine. Sia setzt alles daran, ihre Familie zu retten und gerät in einen Kampf, der viel heftiger ist, als sie jemals erahnt hätte. In diesem dritten Teil ist eine Verknüpfung zu allen anderen Bücherreihen von Markus Heitz hergestellt worden. Blutportale und Ritus/Sanctum finden sich in diesem dritten Teil wieder. Liest man genau, findet man auch heraus, was aus den Charakteren jeweils geworden ist, was ich sehr gut finde! Der dritte Teil hat all meine Erwartungen übertroffen, jedoch ist es schwierig, mit so vielen Charakteren umzugehen. Auf Dauer ist es etwas anstrengend! Dennoch ist es ein gelungener Abschluss der Buchreihe! Kann es nur empfehlen :)

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter
    Eternity

    Eternity

    28. May 2011 um 06:53

    Nun ist leider die Trilogie um Sia, die unsterbliche Judastochter, zu Ende, bei mir mit absolut weinenden Augen! Ich war von allen drei Büchern restlos überzeugt und begeistert, es machte wahnsinnigen Spaß, mit Sia in die Dunkelheit abzutauchen und blutrünstige Monster, sei es Mensch, Vampir oder Wandler, zu stellen und sterben zu sehen. Dieser abschließende Band spielt quasi in der Gegenwart, wogegen "Judassohn" ja die Vorgeschichte von "Kinder des Judas" zeigt, also wie Sia entstanden ist. Ich will nicht zu viel über das Buch verraten, nur dass es ein toller Abschluss ist und ich die Geschichte wirklich verschlungen habe!!! Lest die Trilogie und genießt sie!! :)

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter
    x-vampirella-x

    x-vampirella-x

    19. May 2011 um 17:48

    Judas 3: Judastöchter Autor: Markus Heitz Titel: Judastöchter Verlag: Knaur Verlag Veröffentlichung: 1. Dezember, 2010 ISBN: 9783426652305 Preis: 19,99 € Klappentext: Die Vampirin Sia ist das letzte der todbringenden Judaskinder – und zu allem bereit, um zu verhindern, dass der Fluch an Emma und Elena, ihre einzigen Nachfahren, weitergegeben wird. Als die beiden entführt werden, beginnt für Sia daher ein mörderischer Wettlauf mit der Zeit: Denn gelingt es ihr nicht, die unschuldige Frau und ihr Kind zu retten, könnten sie zu Töchtern des Judas werden. Und dann muss Sia die beiden töten … Meine Meinung: "Judastöchter"heißt der dritte und vorerst letzte Band der Judastriologie. Ohne das ich die ersten beiden gelesen habe ( was ich aber nachholen werde ;) konnte ich sehr gut in die Geschichte kommen. Die Hauptperson in diesem Buch ist Theresia "Sia" Sarkowitz. Sie ist eine sehr starke Judastochter mit einem sehr trockenem Humor, was ich sehr gut finde. Sie liebt ihre Nachfahrinnen und ihre Hayabusa sehr, was man im laufe des Buches merkt. Sie wurde alles für ihre Schwester Emma und deren Tochter Elena tun. Aber sie hat auch ihre Grenzen. Den als Judastochter kann sie kein fließendes Wasser überqueren und ist daher sehr eingeschränkt. Auch die ganzen Nebenfiguren wurden sehr gut beschrieben. Denn durch die vielen Perspektivwechsel lernt man diese sehr gut kennen und versteht auch deren Absichten warum sie Menschen zu Sachen zwingen und was sie damit bezwecken wollen. Am Buchanfang gibt es eine Liste und Beschreibungen von verschieden Charakteren und Begriffen und Vampirsorten. Das ist sehr gut, denn so verliert man den Überblick nicht. An jedem Kapitel Anfang stehen die Gedankengänge der Komatösen Emma. Ich finde das gut, da man so versteht wie sie sich fühlt und was denkt. Markus Heitz hat einen sehr Erbarmungslosen Schreibstil, der für ihn spricht. Das Buch lässt sich sehr flüssig Lesen. Er verzaubert seine Leser durch seine Kreativität, seine Ideen und miteinander verwobenen Handlungssträngen. Mein Fazit Also ich ich bin sehr überrascht von diesem Buch. Es ist ein toller, spannender und actionreicher Roman. Ich würde ihn weiterempfehlen. Ich werde die anderen Bücher definitiv auch noch Lesen. Es gibt zwar kein richtiges Happy End aber ich gebe dem Buch 5 von 5 Punkten. Hier sind noch weitere Teile die auch in Verbindung miteinander stehen. Man kann sie aber auch unabhängig voneinander Lesen : 1.Ritus (Teil 1 Werwölfe) 2.Sanctum (Teil 2 Werwölfe) 3.Blutportale (eigenständiger Roman, baut aber teilweise auf Ritus/Sanctum auf) 4.Kinder des Judas (Teil 1 Vampire) 5.Judassohn (Teil 2 Vampire) 6.Judastöchter (Teil 3 Vampire)

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