Markus Heitz Judastöchter

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Inhaltsangabe zu „Judastöchter“ von Markus Heitz

Actionreich und dunkel - der großartige Abschluss der Judas-Trilogie Nach den Geschehnissen in JUDASSOHN liegt Emma im Koma, während ihre junge Tochter Elena im Krankenhaus wacht. Auch Vampirin Sia ist dort, um zu verhindern, dass ihre Nachfahrinnen nach ihrem Tod selbst zu Kindern des Judas werden. Doch Sia kann weder verhindern, dass Elena aus dem Krankenhaus flieht, um eine Vampirin zu werden, noch das sie entführt wird. Und so beginnt eine abenteuerliche Jagd durch Deutschland, England und Irland.

Auch wenn das Buch der Abschluss einer Reihe, ist die Handlung für mich abgeschlossen und schlüssig.

— Elenas-ZeilenZauber

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    Judastöchter

    Elenas-ZeilenZauber

    15. January 2018 um 18:41

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Leider fiel mir erst in der Mitte des Hörbuchs auf, dass dieses Buch ein Teil einer Reihe ist. Ich habe das Hörbuch bei Tauschticket ertauscht und weder im Klappentext noch über den Titel war dies erkennbar. Auf dem Hörbuch selber befindet sich dann auch ein anderer Klappentext (der auf „Judassohn“ verweist). Auch hätte ich jetzt erwartet, dass die Cover der Reihe einen gewissen Wiedererkennungswert bieten, aber auch das weit gefehlt. Genug der Äußerlichkeiten.Trotz dieser erschwerten Bedingungen, kam ich gut in die Story und es ergibt sich ein ziemliches rundes Bild. Ich weiß zwar bis heute nicht, warum Emma im Krankenhaus lag, aber das ist auch für die Handlung an sich nicht wichtig gewesen. Sehr gut hat mir gefallen, dass die Vampirin Sia nicht so ein Kuschel-Vamp ist, sondern eine eiskalte Mörderin, wenn es sein muss. Da glitzert nichts. Auch die anderen Figuren sind lebendig und wenig kuschelig entworfen. Selbst Elena (allein für diese Namensgebung hat Heitz 5 Sterne verdient), das junge Mädchen, ist kein Püppie, sondern echt taff und stellenweise auch krass drauf. Darauf möchte ich jetzt nicht genauer eingehen, das würde eine Überraschung verderben.Überhaupt hat der Autor den einen oder anderen Twist in petto und hat mich immer mal wieder überrascht. Dabei ist sein Schreibstil dicht. Das heißt, er schwafelt nicht rum, um Seiten zu schinden. Dementsprechend lenkte mich nichts vom Hörbuch ab. Okay, Johannes Steck mit seiner äußerst angenehmen Stimme hat auch seinen Anteil daran. Er verleiht Charakteren und Handlung das i-Tüpfelchen. Er transportiert Stimmungen und zog mich noch weiter in die Handlung.Von mir gibt es 5 Töchter-Sterne und eine Bitte an den Knaur Verlag: Cover und Klappentexte, die stringent darauf hinweisen, dass es sich um die Reihe „Pakt der Dunkelheit“ handelt.‘*‘ Klappentext ‘*‘"Ich habe versagt. Aber das wird mir nie wieder passieren!"Ihr unsterbliches Leben hat die Vampirin Sia einem einzigen Zweck gewidmet: ihre letzten beiden Nachfahren zu beschützen. Sie kann trotzdem nicht verhindern, dass Emma und die junge Elena entführt werden. Es dauert nicht lange, und die Entführer stellen Sia ein Ultimatum. Will sie Emma und Elena lebend wiedersehen, muss sie eine Gruppe von Gestaltwandlern töten. Sia geht zum Schein auf den Deal ein. Doch ihre Gegner machen einen Fehler: Sie glauben, dass sie Sia mit ihrer Drohung gefügig machen können - und ahnen nicht, was es wirklich bedeutet, den Zorn der letzten Judastochter heraufzubeschwören …

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  • Rezension zu "Judastöchter" von Markus Heitz

    Judastöchter

    Djyeti

    16. November 2011 um 17:54

    Popkornkino zum lesen.

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