Markus Heitz Oneiros - Tödlicher Fluch

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Inhaltsangabe zu „Oneiros - Tödlicher Fluch“ von Markus Heitz

In Leipzig hütet ein Bestatter ein grausames Geheimnis, in Minsk führt eine skrupellose Wissenschaftlerin tödliche Experimente durch, in Paris rast ein Airbus ungebremst in ein Flughafenterminal … Die Ermittlungen zu dem Unglück beginnen sofort – aber die Ergebnisse sind rätselhaft: Sämtliche Insassen waren schon tot, bevor das Flugzeug auf das Gebäude traf. Was die Polizei jedoch nicht herausfindet, ist, dass es einen Überlebenden gibt. Konstantin Korff, der Bestatter aus Leipzig, kommt diesem Überlebenden hingegen schnell auf die Spur, ebenso wie die Wissenschaftlerin – denn diese drei Menschen tragen denselben tödlichen Fluch in sich. Einen Fluch, der sie zu einer Gefahr für jeden in ihrer Umgebung macht …

Super spannend, abwechslungsreich, unvorhersehbar, inspirierend. Mein neuer Lieblingsautor!

— DramaturgiaBlog

Wow! Spannend, anders, manchmal etwas sehr blutig^^ Aber definitiv ein toller Heitz der in die große Reihe passt :)

— AnnMan

Mal ganz andere Fantasy! Deutschland als Handlungsort fand ich sehr spannend und die Story konnte mich durchweg überzeugen.

— ilkamiilka

Auch beim zweiten Lesen bzw. Hören wieder großartig!

— Naike

Spannend und voller Wendungen!

— Pergamentfalter

Richtig gutes Buch. Besonders der Bestatter ist gut gelungen.

— Faymorgana

Sehr gut! Der Tod auf eine ganz andere Weise

— Marc_Keven

Großartiger Thriller mit Fantasy-Touch. Bin begeistert!

— LauraNewman

überraschend, unverbraucht und überzeugend

— steffis-und-heikes-Lesezauber

Absolut Fantastisch! Markus Heitz in Höchstform!

— Mono-chan

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    Oneiros - Tödlicher Fluch

    ilkamiilka

    10. May 2017 um 19:36

    Auf Drängen einer guten Freundin, die totaler Markus Heitz-Fan ist, habe ich 'Oneiros' gelesen. Zum Glück! Die Zwerge fand ich schon überaus gelungen, aber an seine anderen Werke hatte ich mich noch nicht gewagt.Das Buch hat mehrere Erzählstränge, die sich unregelmäßig abwechseln, aber alle ungefähr zur gleichen Zeit spielen. Dabei fiel es mir nie schwer, mich zu orientieren, wer gerade erzählt und was sie/ er zuletzt getan hat. Das gelingt auch nicht allen Autoren.Die Person, die meistens im Fokus steht, ist Konstantin, mal kein Forensiker, wie in so vielen Trhillern, aber auch im engen Kontakt mit dem Tod. Der Gute ist nämlich Bestatter und zwar kein schlechter. Das Buch startet in einer Szene in seinem Unternehmen. Noch ahnt weder der Leser noch Konstantin, dass ihn bald seine Vergangenheit einholen wird. Denn Konstantin ist ganz besonders, mehr möchte ich hier nicht erzählen. Im Laufe des Buches werden dann noch eine Art verrückte Wissenschaftlerin und ein selbsternannter Polizist eingeführt, wobei sich die Geschichten immer mehr verpflechten und die Personen auch an manchen Stellen aufeinander treffen. Die Neugierde zu wissen, wie es weitergeht, hat mich dabei beharrlich durch das Buch getrieben, sodass ich es relativ schnell verschlungen habe. Als ich eben gesehen habe, dass es 624 Seiten hat, war ich erstmal total überrascht, weil es mir gar nicht so vorkam. Ein besseres Kompliment kann man einem Buch wahrscheinlich nicht machen. Die Übergänge zwischen den Kapiteln waren zwar immer spannend, gerade durch die Perspektivwechsel, aber auf einen übermäßigen Einsatz von Cliffhangern wurde zum Glück verzichtet.Beim Lesen des Buches bereist man übrigens verschiedene Städte und Länder, die der Autor genau so detailliert beschrieben hat, ohne langatmig zu werden, dass ich das Gefühl bekam, selbst dabei zu sein.Konstantin war mir sehr sympathisch und obwohl er ein Mann ist, konnte ich mich immer gut in ihn hineinversetzen.Übrigens: Meine Freundin meinte, dass Markus Heitz häufig einzelne Personen in mehreren, voneinander unabhängigen Büchern auftauchen lässt. Darauf bin ich sehr gespannt. Ich werde auf jeden Fall auch die anderen noch lesen.Fazit: Mal ganz andere Fantasy! Deutschland als Handlungsort fand ich sehr spannend und die Story konnte mich durchweg überzeugen.5 von 5 Pfoten von buchkatzen.weebly.com

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  • Spannend und voller Wendungen

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    Pergamentfalter

    09. February 2017 um 20:36

    Inhalt Besonders positiv ist mir an diesem Buch die recht lebensnahe Darstellung aufgefallen, obgleich das Thema doch eher zum Fantastischen zählt. Man hat immer wieder das Gefühl, dass diese oder jene Situation gerade im Augenblick irgendwo auf der Welt passieren kann, weil es einfach so real geschrieben wurde. Markus Heitz hat mit genauen Ortbeschreibungen, mit realen Orten und Straßennamen gearbeitet, sodass man leicht den Weg der Hauptfiguren verfolgen kann und so immer wieder dieses Gefühl vermittelt bekommt, dass man eigentlich nur zu diesem Ort müsste und dann mitten im Geschehen ist. Selbst wenn in dem Buch von Nachrichtensendungen geschrieben wurde, war mir kurzzeitig so, als müsste ich nur den Fernseher anschalten und schon würde ich von den Massenmorden, den "Terroranschlägen" hören und sehen. Ebenso besticht die Geschichte durch zahlreiche unvorhersehbare Wenunden. Es war erstaunlich, in was für Richtungen sich die Geschichte entwickelt hat. Richtungen, die man teilweise nicht einmal ansatzweise selbst im Kopf hatte. Sehr gefallen hat mir auch der kleine Einblick in die Arbeit der Thanatologen. Wann erfährt man schon mal etwas von der Aufbahrung von Toten und wie Leute arbeiten, die die verstorbenen herrichten, selbst wenn sie einen Unfall hatten. Es war fantastisch, wie gut das dargestellt wurde. Ich glaube, für die ganzen Handlungen, die in diesem Zusammenhang beschrieben wurden, sind einige Nachforschungen nötig gewesen, denn ansonsten bezweifle ich, dass man das einfach so weiß. Positiv werte ich auch die alten Grimm-Märchen über den Tod, die im Zusammenhang mit der Recherche eines Hauptcharakters eingebaut wurden. Es sind keine Märchen, die man schon kannte. Ich hab von denen zumindest noch nie gehört. Teilweise waren es sogar Märchen aus der Urfassung der Märchensammlung der Gebrüder Grimm. Neben den Märchen kann ich hier auch noch die Zitate von Oscar Wilde anführen, die einer der Charaktere stets bringt und damit nicht nur einmal die Situation oder die eigentlich legeren Gespräche lockert. Ein wenig schade finde ich das offene Ende, was sehr viel Freiraum für Spekulationen lässt. Zwar ist so etwas sehr interessant, aber gerade bei dieser Geschichte hätte ich mich über ein festes Ende gefreut. Aber da Markus Heitz im Anhang meint, dass die Geschichte zwar eigentlich erzählt ist, aber dass es noch kein richtiges Ende ist, bleibt die Hoffnung auf einen weiteren Band und daher kann ich diesen kleinen Punkt gar nicht negativ werden. Eher neutral. Sprache und Ausdruck Markus Heitz gelingt es, ein sehr gutes Mittelmaß bei den Beschreibungen von Orten zu finden. Man kann sich die Plätze gut vorstellen und doch verliert er sich nicht in zu detaillierten Beschreibungen. Allerdings hätte es auch das eine oder andere Mal ein Detail mehr sein können, das war aber selten der Fall. Dazu sind die Kapitel auch immer wieder schön formuliert. Einzelne Satzkonstruktionen wiederholen sich nicht x Mal, sondern es wurde versucht, immer wieder neue Wege zu gehen und umzuformulieren, was den Text lockerer wirken lässt. Ebenfalls gefallen hat mir die Darstellung der Akzente, wobei mir besonders Jesters englischer Akzent und Tommasos italienischer in Erinnerung geblieben sind. Man kann sich die beiden ziemlich gut mit ihren Akzenten vorstellen und so wird ihre Sprechweise schnell zu einem festen Persönlichkeitszug, der die beiden zu interessanten Charakteren macht. In einem Buch, in dem durchaus auch die Thanatologie eine Rolle spielt und in der medizinische Experimente an Menschen durchgeführt werden, kann man sich schon denken, dass es dort auch einige Fachbegriffe geben wird. Zunächst habe ich auf einen Anhang mit Erklärungen gehofft. Als ich diesen nicht gefunden habe, war ich erst einmal etwas enttäuscht - allerdings nur bis zu dem Augenblick, in dem ich über die ersten Fachbegriffe gestolpert bin und festgestellt habe, dass es gar keinen Anhang braucht. Die meisten Begriffe klären sich ganz einfach im Kontext, andere werden im Text erklärt, ohne dass diese Erklärung den Lesefluss unterbricht. Man braucht sich auch keine Sorgen zu machen, dass man mal einen Begriff vergisst - die meisten werden auch später, meist dann nur noch durch den Kontext, erläutert. Zunächst ist mir auch die Überschrift der einzelnen Kapitelabschnitte etwas negativ aufgefallen. Man sieht ganz gut am Anfang der Leseprobe, was ich meine. Es ist stets angegeben, wo man sich genau befindet. Am Anfang habe ich mich da stark an eine Nachrichtensendung erinnert gefühlt. Das hat sich jedoch erstaunlich schnell gegeben und mittlerweile muss ich zugeben, dass ich diese Art der Überschriften in diesem Buch ziemlich gut finde. Sie waren hilfreich, zu wissen, wo sich die Charaktere aufhalten, auch wenn die unterschiedlichen Orte manchmal etwas verwirrend waren. Figuren Zunächst einmal wird man in "Oneiros" nicht von übermäßig vielen Charakteren erschlagen und doch sind es nicht zu wenige. Man kann sich die Figuren gut im Kopf behalten, ohne den Überblick zu verlieren. Wenn neue Personen auftauchen, werden ihnen nicht sofort Rollen in der Geschichte zugeteilt. Der Leser erfährt erst nach und nach etwas von der Person und ihrer Bedeutung für den Inhalt. So wird gut Spannung aufgebaut und man kann sich nicht gleich alles selbst zusammenreimen. Leider ist es mir bei keinem Charakter gelungen, mich vollständig mit ihm zu identifizieren. Sie mögen real dargestellt worden sein und ich kann auch nicht mal sagen, warum die Identifizierung nicht geklappt hat, aber der Funke ist nicht übergesprungen. Das hätte ich mir des öfteren gewünscht. Dennoch war es gut möglich, den Gedankengängen und Gefühlen der Figuren zu folgen und ihre Handlungsgründe zu verstehen. Cover und allgemeine Gestaltung Das Cover war eigentlich der Grund, aus dem ich mir das Buch genauer angesehen habe. Es ist düster und etwas geheimnisvoll gestaltet. Damit passt es schon mal ziemlich gut zu dem Buch selbst. Anfangs fand ich den Ring als Motiv etwas seltsam. Ich sah keinen Grund, ausgerechnet dieses Motiv zu wählen, aber der Grund dafür klärt sich im Laufe der Geschichte. Ich möchte ihn an dieser Stelle noch nicht verraten, damit ihr das selbst herausfinden könnt ;) Sehr schön fand ich auch die Sprüche am Anfang jedes Kapitels. Von diversen Autoren, teilweise sogar von welchen aus dem Barockzeitalter, zum Thema Tod stehen passend zum Inhalt der Kapitel vor jedem und stimmen immer wieder schön auf das Thema ein. Klasse fand ich auch den Anhang. Nicht nur, dass man dort die Rezepte zu den Getränken findet, die im Buch erwähnt werden, und sie so einfach nachmachen kann, angehängt wurde auch ein Interview betreffs der medizinischen Experimente, die in dem Buch eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen. Fazit Ich denke, man erkennt es schon ganz gut an der vorhergehenden Rezension: Ich fand das Buch genial! Ganz ehrlich, ich war begeistert. Zwar mag es manche negative Punkte oder solche, die es vielleicht mal werden wollten, geben, doch auf der anderen Seite befindet sich so viel Positives, dass ich das Buch von meinem Geschmack her bedenkenlos weiterempfehlen kann. Es ist nicht nur toll für solche, die Fantasie mögen. Ich glaube, es wäre auch durchaus etwas für Fans von Krimis, Science-Fiction und durchaus auch Horror. Eigentlich kann ich das Buch allen empfehlen, die Spannung lieben.

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  • Rezension zu "Oneiros" von Markus Heitz

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    LaDragonia

    27. March 2016 um 19:49

    Klappentext: Beinahe wäre er über den Körper zu seinen Füßen gestolpert, und er erkannte die Stewardess. Ein Sturz? Sie hatte die Augen weit aufgerissen, eine Wunde konnte er nicht entdecken. Herzinfarkt? Schlaganfall? Er bückte sich sofort und prüfte ihren Puls, fand jedoch keinen. „Hilfe!“ rief er und lief in den Gang. „Ist ein Arzt an …“ Es verschlug ihm die Sprache: Die Passagiere saßen auf ihren Plätzen, die Glieder schlaff, die Köpfe auf der Brust oder zur Seite, einige hingen über den Lehnen. Tot, alle tot. In Paris kommt es zu einem schrecklichen Unfall, als ein Airbus ungebremst in ein Flughafenterminal rast. Die Ermittlungen beginnen sofort, doch die Ergebnisse sind rätselhaft: Alle Passagiere waren schon tot, als das Flugzeug auf das Gebäude traf. Was die Polizei nicht herausfindet, ist, dass es einen Überlebenden gibt: einen Mann, der einen tödlichen Fluch in sich trägt. Einen Fluch, der ihn zu einer Gefahr für jeden in seiner Umgebung macht … Meine Meinung: Ein typischer Mahet. Dieser Roman hat mal wieder genau das gehalten, was ich mir von einem guten Roman erhoffe. Spannend und düster wie es sich für einen guten Mahet-Roman gehört, aber auch wirklich durchgehen von der ersten bis zur letzten Seite. Mit seinem Protagonisten, dem Bestatter Konstantin Korff, hat Markus Heitz wieder einen für ihn typischen Prota geschaffen. Sehr symphatisch aber auch sehr schwer zu durchschauen. Damit bringt der Autor mich als Leser automatisch dazu, darüber zu spekulieren was es mit diesem Charakter so alles auf sich hat. Vielleicht haben wir als Leser ja Glück und Herr Heitz beschert uns noch weitere Romane um die Todesschläfer. Ich persönlich jedenfalls würde mich darüber freuen uns sie mit Sicherheit auch wieder lesen.

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  • überraschend, unverbraucht und überzeugend

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    20. January 2016 um 08:45

    Kurzbeschreibung: Der Bestatter Er gilt als einer der Besten seines Fachs, denn er kennt den Tod wie kein anderer. Die Wissenschaftlerin Sie führt grausame Experimente durch, die nur ein Ziel haben: den Tod zu betrügen. Der Mann auf der Flucht Er flieht vor sich selbst und seinen Fähigkeiten. Doch der Tod findet ihn überall. Meinung: Obwohl ich bisher schon viel Gutes über Markus Heitz gehört habe, haben mich seine Bücher bisher nicht so eindeutig angesprochen, dass ich unbedingt davon lesen wollte. Als mir nun „Oneiros – Tödlicher Fluch“ eher durch Zufall zwischen die Hände gekommen ist, klang die Kurzbeschreibung zwar echt interessant, aber auch irgendwie düster und etwas gruselig. Aber mit der Zeit hat dann doch nie Neugier gesiegt und das ist auch gut so. Die ersten 150 Seiten des Buches hatte ich das Gefühl, einen gut durchdachten und unterhaltsamen, aber typischen Thriller zu lesen. Bis auf das man interessante Einblicke in die Arbeit eines Bestatters bekommt, war eigentlich alles ganz normal. Aber der Schein trügt, denn auf einen Schlag gibt es plötzlich die große, völlig unvorhergesehene Offenbarung des Zusammenhangs zwischen den Protagonisten und der Roman bekommt eine ganz andere Tiefe und Bedeutung. Plötzlich ist man mitten drin in der Dark Fantasy und von der tollen Idee fasziniert. Doch obwohl die Idee so neu und unverbraucht ist, schafft der Autor es durch geschickte Erklärungen, Zusammenhänge und Geheimnisse, alles glaubhaft und fast real erscheinen zu lassen. Der Tod ist in diesem Buch immer gegenwärtig, bekommt eine gewisse Substanz und bleibt trotzdem geheimnisvoll. Der Plot verläuft über viele verschiedene Handlungsstränge mit wechselnden Schauplätzen und immer neuen Verstrickungen. Und durch die vielen Kampf- und Fluchtszenen, die vielen Geheimnisse, Intrigen und Verbindungen, sowie die Skrupellosigkeit mancher Figuren, wird es auch selten langweilig. Zwar flacht die Spannung im Mittelteil etwas ab und es hat sich bei genauerem Hinsehen vielleicht auch der ein oder andere kleinere Logikfehler eingeschlichen, aber in der Gesamtbetrachtung fällt dies kaum ins Gewicht. Die Charaktere sind auch etwas besonders. Natürlich aufgrund ihrer Gabe, aber auch sonst sind sie sehr tiefgründig und facettenreich. Obwohl einige vor nichts zurückschrecken und man ihnen beim Lesen manchmal etwas fern bleibt, kann man sie mit der Zeit doch nicht nur in schwarz und weiß einteilen. Abgerundet wird das Ganze noch durch eingestreute, interessante Märchen und Zitate zum Tod und das zufriedenstellende Ende. Fazit: Für mich ein überraschendes Buch mit einer tollen und unverbrauchten Idee und einer guten und spannenden Umsetzung. Bis auf einen etwas schwächeren Mittelteil gibt es nichts zu meckern und ich werde bestimmt wieder zu einem Buch von Markus Heitz greifen. Für „Oneiros – Tödlicher Fluch“ gibt es gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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  • Der ewige Streit 2 ungleicher Brüder

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    Sandymon86

    10. January 2016 um 18:26

    Klappentext: Der Bestatter - Er gilt als einer der Besten seines Fachs, denn er kennt den Tod wie kein anderer. Die Wisschenschaftlerin - Sie führt grausame Experimente durch, die nur ein Ziel haben: den Tod zu betrügen. Der Mann auf der Flucht - Er flieht vor sich selbst und seinen Fähigkeiten. Doch der Tod findet ihn überall. Beschreibung: In Paris rast ein Flugzeug ungebremst in eines der Terminals, viele Menschen sterben, die Welt ist geschockt. Was jedoch die meisten nicht wissen - alle an Bord der Boing waren bereits tot - bis auf Einen. Meine Meinung: Das Buch beginnt sofort spannend und hält diese fast bis zum Ende. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, musste einfach wissen wie es weiter geht. Die Idee hinter der Geschichte ist was ganz Neues und hat mich in ihren Bann gezogen. Der Gedanke ein Todesschläfer zu sein, ist faszinierend und grausam zu gleich. Ein Leben lang mit diesem Fluch leben zu müssen und alle in Gefahr zu bringen, sobald man einschläft. Markus Heitz hat seine Idee gut umgesetzt. Auch hat er einen schönen, flüssigen und bildhaften Schreibstil. Einen kleinen Punktabzug gibt es für das Ende. Für meinen Geschmack war es einfach zu seicht. Mir persönlich hat etwas gefehlt. Ich hätte mir die ein oder andere unvorhersehbare Wendung gewünscht. Fazit: Oneiros - Tödlicher Fluch ist eine spannende Geschichte. Abgesehen von dem zu seichten Ende und wenigen zähen Stellen kann ich es jedem empfehlen. Es ist eine sehr gute Mischung aus Fantasy und Thriller. Es erhält von mir 4/5 Sternen.

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  • Rezension zu "Oneiros - Tödlicher Fluch" von Markus Heitz

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    angeltearz

    Ein neues Buch von Markus Heitz! Endlich! Lange habe ich danach gefiebert, es endlich in den Händen halten zu dürfen und vorallem zu lesen. Entsprechend bin ich auch mit einer gewissen Vorstellung an das Buch rangegangen. Das Tolle bei den Büchern ist immer, dass mehrere Geschichten beginnen und alle nach und nach ineinander laufen und zusammen enden. Es kann zuerst leicht verwirrend sein, aber man “gewöhnt” sich dran. Im Grunde geht es um besondere Menschen, die einen Fluch besitzen, der nicht nett ist. Sobald sie einschlafen sterben die Menschen um sie herum. Der Bestatter Konstantin ist einer davon und er wünscht sich nicht sehnlicher, als den Fluch loszuwerden. Aber nicht nur ihm geht es so, sondern auch noch Andere. Sie nennen sich Todschläfer. Als dann ein Todschläfer, der wirklich sehr stark ist, durch dumme Zufälle Tausende von Menschen tötet, beginnt die Hetzjagd nach ihm. Auch Konstantin geht auf die Jagd und erfährt dadurch vieles, dass ihm sogar den Fluch wegnehmen kann. Was ich allerdings sehr interessant finde ist, dass Markus Heitz zwischendurch Märchen über den Tod schreibt. Sei es von den Gebrüder Grimm oder der Gleichen. Zuerst fand ich das ein wenig “komisch”, aber irgendwie passt es einfach darein. Einen kleinen Kritikpunkt hab ich allerdings. Das Ende der Nebengeschichte, rund um Fr. von Windau, fand ich irgendwie merkwürdig. Die Geschichte war so stark zwischendurch präsent und dann endet sie so plötzlich und total unspektakulär. Vielleicht hab ich in dem Fall den Fokus ein wenig auf die “falsche” Story gesetzt, aber da hätte ich mir ein wenig mehr von versprochen. Alles in allem ist das Buch wieder sehr gut geschrieben. Markus Heitz versteht es einfach, dunkle Bücher zu schreiben! Als kleines Highlight sind am Ende des Buches noch Rezepte für die Drinks, die die Charaktere getrunken haben. Interessant!

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    • 2

    joleta

    26. March 2015 um 08:07
  • Spannend, gute Charaktere und eine Prise Fantasy!

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    Marlene-Menzel-Autorin

    15. January 2015 um 10:34

    Meine Kritik: Einstieg: Der Leser wird sofort in die Geschichte und die dramatischen Ereignisse rund um ein Flugzeug-Unglück geworfen, dass den Beginn einer rasanten, verstrickten Geschichte bildet. Alle Passagiere des Fluges sterben - bis auf einer! Dieser Mann ist ein Gejagter auf der Flucht vor seinen Verfolgern sowie seinem tödlichen Fluch. Man lernt zudem Konstantin Korff, einen der besten und gefragtesten Bestatter kennen, der eine der Leichen aus dem Airbus herrichten soll. Er selbst kennt die Zusammenhänge noch nicht, bleibt im Folgenden jedoch die unangefochtene Hauptrolle des Buches. Auch er trägt ein schwerwiegendes Geheimnis mit sich herum, das dem des einzigen Überlebenden nicht unähnlich ist. Hauptteil: Neben Korff stehen noch der Einzelgänger Thielke, der sein eigenes Spiel zu treiben scheint, und die gefährliche Wissenschaftlerin Kristin von Windau im Mittelpunkt des Geschehens. Jene führt seltsame und grausige Experimente durch, um den Tod zu überlisten, wobei sie auch vor menschenverachtenden Maßnahmen nicht zurückschreckt. Schon bald beginnt sie ihre Jagd nach Korff, der sich gleichzeitig mit Thielke auseinandersetzen muss, welcher ihn zu beschatten scheint. So unterschiedlich die einzelnen Stränge zunächst klingen, so verstrickt sind sie im Endeffekt. Man darf das Buch nicht zu lange aus der Hand legen, wenn man alle Hinweise und Zusammenhänge verstehen möchte. Herr Heitz bedient sich durch das Buch hindurch auch an Märchen und Zitaten, die zur Geschichte passen und mir zum Teil noch unbekannt waren. Sehr interessant auf alle Fälle! Ein paar kleine Längen im Mittelteil ließen mich dann durchatmen, bevor es allerdings wieder richtig spannend wurde. wink emoticon Ende: Spannend und rasant, mit einigen Überraschungen zum Schluss! Die Geschichte ist zwar prinzipiell von der Haupthandlung her abgeschlossen, doch eine kleine Sache lässt den Leser dann doch noch grübeln und man muss sich selbst ein paar Gedanken machen, was ich positiv berwerte! Personen: Bei manchen Figuren schwankte ich hin und her, was die Sympathien betrifft. So gruselig Kristin von Windau zum Beispiel sein konnte, so sehr hat man sie bezüglich ihres Sohnes bemitleidet, für den sie ihre Forschungen schließlich erst begonnen hatte. Konstantin Korff dagegen blieb mir vom Anfang bis zum Ende relativ freundlich gesinnt, von Thielke wusste ich eine zeitlang nicht, was ich genau von ihm halten sollte. Auf alle Fälle sind die einzelnen Charaktere gut ausgearbeitet und man folgt ihnen gerne durch die Geschichte. Schreibstil: In vielen Kapiteln sehr gut und verständlich geschrieben, wobei mir auch keine überraaaaaagende Leistung auffiel. Flüssig war es auf alle Fälle. Nur von besonders erotischen Szenen sollte Herr Heitz meiner Meinung nach etwas Abstand nehmen, denn dort gab es einerseits äußerst schwülstige Formulierungen und gleich daneben plötzlich das glatte Gegenteil davon. Das wollte nicht recht zusammenpassen. Gesamtes Werk: Insgesamt ein gelungener Thriller mit einer Prise Fantasy, der spannende Leseabende bereitet und einen guten Auftakt sowie ein Ende mit kleinen Überraschungen bietet! Meine Bewertung: 4 / 5 Sterne

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  • Spiel mit dem Tod

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    Karin_Kehrer

    13. January 2015 um 19:34

    Der Bestatter Konstantin Korff ist mit dem Tod vertraut wie kein anderer, denn auf ihm lastet ein tödlicher Fluch. Wenn er einschläft, erlischt alles Leben um ihn. Die Wissenschaftlerin Kristin von Waldau führt grausame Experimente durch, um den Tod zu überlisten. Der MI6 jagt einen Mann, der imstande ist, die Menschheit auf einen Schlag auszulöschen. Ein wahrhaft tödliches Spiel entspinnt sich, bei dem nicht immer klar ist, wer auf der richtigen und wer auf der falschen Seite steht. Die Idee, abseits der üblichen Vampire, Werwölfe & Co andere Monster zu erschaffen, ist durchaus interessant: Menschen, die der Tod nicht aufspüren kann, die ihn aber, sobald sie einschlafen, anziehen und somit vernichtet er alles Leben im Umkreis dieser Todesschläfer. Die actionreiche Story um den Bestatter Korff, der auf die Seite der "Guten" gewechselt ist und um der Liebe willen seinen tödlichen Fluch loswerden möchte, funktioniert allerdings nicht ganz. Vor allem deshalb, weil sich Logikfehler und - besonders im Mittelteil - einige Längen einschleichen. Infos zu der Arbeit der Bestatter (sehr ausführlich!), Geschichten, Legenden und Aberglauben zum Thema Tod fand ich allerdings sehr interessant. Auch die Zitate am Anfang jedes Kapitels runden den schaurigen Gesamteindruck schön ab. Fazit: Ausführliche Story zum Thema Tod, mit interessanten Infos und Action gewürzt - mit Längen!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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    • 1298
  • Übertrifft sich von Kapitel zu Kapitel selbst

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    Tialda

    26. October 2014 um 17:39

    Rezension: Eigentlich ging ich damals in den Buchladen, um mir Markus Heitz’ “Totenblick” zu holen – wurde dann aber darauf hingewiesen, dass dort auch der Protagonist aus “Oneiros – Tödlicher Fluch” auftauchen wird. Somit kam ich an diesem Werk mit dem wunderbar düsteren Cover also gar nicht vorbei. Heitz’ Schreibstil ist große Klasse. Schon im Prolog war ich von der Geschichte so gefesselt, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen wollte, und das änderte sich auch auf den restlichen rund 600 Seiten nicht. Obwohl die Geschichte an verschiedenen Orten spielt, und es mehrere Handlungsstränge gibt, gelingt es dem Autor trotzdem, den Leser nie den Überblick verlieren zu lassen und am Ende alle Stränge zu einem spannenden Showdown zusammenzuführen. Nach dem ja eher vagen Klappentext steigt der Leser mit dem Prolog in eine scheinbar normale Situation an Bord eines Flugzeugs ein, das auf dem Weg nach Paris ist. Neben der Routine der Flugbegleiterinnen wird der Augenmerk auf Tommaso gelenkt – ein offenbar recht nerviger Gast, der davon überzeugt ist, ein Terrorist würde sich an Bord befinden. Noch bevor das Flugzeug in Paris zum Stehen kommt, sind alle an Bord tot – alle außer Tommaso … so scheint es. Mit dem ersten Kapitel startet die Geschichte dann in Leipzig – dem Wohnort des Protagonisten Konstantin Korff – Inhaber eines Bestattungsinstituts und einer der besten Thanatologen weltweit. Ich fand Korff, der aus einem ganz bestimmten Grund allein auf einem Hausboot lebt, als Charakter wahnsinnig interessant, zumal man einen spannenden Einblick in seine Arbeit bekommt – aber vor allem faszinierte mich natürlich seine ‘Gabe’, um die sich im Endeffekt auch der Hauptplott des Buches dreht – denn schläft Korff ein, befindet sich besser niemand in seiner Nähe, der weiterleben möchte. Korffs persönliche Geschichte steht aber nicht mal direkt im Vordergrund, denn er ist nicht der einzige, der seine Umgebung im Schlaf in Gefahr bringt – und es kann bei weitem nicht jeder so gut wie er mit diesem Problem umgehen – erst recht nicht, wenn es sich um einen Narkoleptiker handelt. Doch eine Ärztin, die mit Nachnamen durchaus Frankenstein heißen könnte, bemüht sich, die Sache in den Griff zu bekommen – selbstverständlich nicht aus Gründen der Nächstenliebe und schon gar nicht legal. Fest steht: Mit “Oneiros – Tödlicher Fluch” kommen Leser, die auf eine Mischung aus Thriller und Fantasy stehen, voll und ganz auf ihre Kosten, denn hier findet man eine vielschichtige und morbide Geschichte. Fazit: Eine Story, deren Handlungsstränge sich an Spannung und düsteren Ideen von Kapitel zu Kapitel selbst übertreffen.

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  • Tolle Idee - Ausführung am Ende m.E. lieblos

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    AntoniaGuender-Freytag

    Vorneweg: Ich bin ein Markus Heitz -Fan und habe mich sehr gefreut, wieder etwas Neues von ihm lesen zu dürfen. Umso trauriger bin ich, dass ich diesem Buch, nach reichlicher Überlegung nur drei Sterne geben kann. Ich habe das Buch vor einer Woche gelesen und in mich hineingehört, ob sich etwas an meiner Meinung ändert, aber es bleibt dabei. Der erste Teil des Buches besticht durch die lebendige Schilderung des Flugzeugabsturzes. Man denkt sofort an einen Terroranschlag und ist spätestens dann sehr neugierig, als sich der Ermittler Darling einschaltet. Auf der anderen Seite wird einem Konstantin Korff, ein international gefragter Bestatter mit überraschenden Wissen und Eigenschaften vorgestellt, der ein noch viel tödlicheres Geheimnis mit sich trägt. Markus Heitz, der diesen Teil mit der Liebe zum Detail und zur Recherche geschrieben hat erhält hier noch meine vollen Punkte. Es ist spannend, die auftretenden Personen haben durchwegs ein Motiv und die Handlung ist, wenn man von den erfundenen Todesschläfern ausgeht, realistisch. Jetzt steigert sich das Ganze: Die Personengruppen werden im zweiten Teil mehr. Jede Person verfolg ein anderes Ziel und es wird gelogen und betrogen und gemordet. Bestach der erste Teil durch Ruhe und eine Menge an Rätseln, kommt im zweiten Teil Fahrt auf. Leider nicht wirklich nachvollziehbare Schusswechsel und Verfolgungsjagden. Eben eine Menge Action. Wobei ich mich manchmal fragte, ob die Action wirklich nötig war und nicht einfach nur einen einzigen Zweck hatte: Action machen. Der letzte Teil hat mich leider total enttäuscht. Für mich reihten sich unlogische Schlussfolgerungen und Fehler. Und zwar Fehler die unnötig waren. Auf Seite 500 findet Kirstin, die gerade mit Miller die Lagerhalle betritt, in der sich Arcander und Korff aufgehalten haben Korffs Smartphone, durch das sie überhaupt seinen Aufenthaltsort gepeil hat. Sehr gut denkt man sich, Korff ist ja nicht doof und trägt sein eingeschaltetes Smartphone mit sich ... Auf Seite 508 piepst Korffs Handy und er erhält von Jester einen SMS, worauf er sein Smartphone ausmacht, damit man ihn nicht peilen kan ... Also bitte, wenn ich ein Gegenleser gewesen wäre, hätte ich da protestiert. Ich bin bei solchen Dingen immer sehr kritisch. Spannend geschrieben war es, aber die zwei letzten Teile trugen für mich nicht mehr die sorgfältige Schreibe, die dem ersten Teil innewohnte. Die Sexszene war für mich vollkommen unnötig, außer man geht davon aus, dass so etwas heutzutage in einem Roman drin sein muss, weil er sich sonst nicht verkauft. Frau Herbst fand ich klasse, allerdings fragt man sich, warum die Polizei in Deutschland so zurückhaltend ist. Nur das Auto, das demoliert liegenbleibt gestohlen zu melden wird kaum ausreichen, wenn man gerade fast eine Wirtshausschlägerei angezettelt hat und mit dem Auto die Flucht ergriffen hat. Ich mag Heitz Fantasie und die Todesschläfer sind eine unglaublich gute Idee. Aber die Aussführung ist mir im Allgemeinen zu fantastisch. Wenn ich eine Regel bei einer nicht realen Sache aufstelle, dann muss ich mich auch selber daran halten. Also mein Lieblingsbuch wird es nicht von ihm, obwohl ich natürlich weiterhin der Meinung bin, dass er phantastisch schreibt.

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    • 3
  • Spannend - Mystisch - Fesselnd! *Oneiros - Rezension*

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    Madlenchen

    [ Spannend - Mystisch - Fesselnd ] "Oneiros - Tödlicher Fluch" ist für mich ein weiterer Glücksgriff vom Autor Markus Heitz. Er baut geschickt von Anfang an Spannung auf und lässt diese bis zur letzten Seite nicht abreissen. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich während dem Lesen auch nur einmal gelangweilt habe. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht unserer 3 Hauptpersonen: Konstantin Korff, Herr Thielke und Frau von Windau. Konstantin ist Bestatter von Beruf. Seine Arbeit spielt in diesem Buch ebenfalls eine kurze und interessante Rolle, jedoch keine Wichtige. Er ist so ein toller Charakter, dass ich mich selbst ein bisschen in ihn verliebt habe. ;) Er ist witzig, verantwortungsbewusst, ehrlich und sehr charmant. Herr Thielke hingegen ist sehr mysteriös und unheimlich. Trotzdem gefiel auch er mir durch sein Verhalten und seine Ansichten sehr gut. Frau von Windau ist...tja...was soll ich sagen? Ihre Motive für die begangenen Taten sind sicherlich bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehbar, dennoch sind sie menschenverachtend. Ich persönlich mochte sie nicht, da sie falsch und verlogen ist. Die Kapitel aus ihrer Sicht waren allerdings sehr spannend und interessant. Um was für einen Fluch es sich genau handelt werde ich nicht verraten. Die Idee dahinter fand ich absolut gelungen und grossartig. Für mich war es eine ganz neue Erfahrung so etwas in einem Buch zu lesen. :) Sehr gefallen hat mir auch die Gestaltung im Buch selber. Bei jedem neuen Kapitel war ein kleiner Totenkopf mit der Kapitelzahl abgebildet. Zusätzlich war darunter jeweils ein kurzes Gedicht notiert. Mir persönlich gefiel folgendes am Besten: "Ich fürchte nicht den Tod, der mich zu nehmen kümmt; Ich fürchte mehr den Tod, der mir die Meinen nimmt." ~ Friedrich von Logau, Sinngedicht ~ Der Schreibstil des Buches "Oneiros" hat mir auch sehr gut gefallen. Es liest sich sehr flüssig, unkompliziert und fesselnd. Abschliessend kann ich nur noch sagen: Eine klare Leseempfehlung von mir für Menschen, die auf etwas Mystik, viel Spannung und schöne Stunden der Unterhaltung aus sind...

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    • 4
  • Ich hatte mir mehr davon versprochen…

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    Krimifee86

    Inhalt: In Leipzig hütet ein Bestatter ein grausames Geheimnis, in Minsk führt eine skrupellose Wissenschaftlerin tödliche Experimente durch, in Paris rast ein Airbus ungebremst in ein Flughafenterminal …Die Ermittlungen zu dem Unglück beginnen sofort – aber die Ergebnisse sind rätselhaft: Sämtliche Insassen waren schon tot, bevor das Flugzeug auf das Gebäude traf. Was die Polizei jedoch nicht herausfindet, ist, dass es einen Überlebenden gibt. Konstantin Korff, der Bestatter aus Leipzig, kommt diesem Überlebenden hingegen schnell auf die Spur, ebenso wie die Wissenschaftlerin – denn diese drei Menschen tragen denselben tödlichen Fluch in sich. Einen Fluch, der sie zu einer Gefahr für jeden in ihrer Umgebung macht … Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut, es springt einem einfach direkt ins Auge. Außerdem passt es perfekt zum Inhalt des Buches, denn wie ich jetzt weiß, zeigt es einen Schnitterring oder vielleicht sogar DEN Schnitterring – Harlekin´s Death. Also, ich mag das Cover total gerne und finde es wirklich gut gestaltet. Schreibstil: Das Buch war ganz nett geschrieben, auch wenn mir Konstantin leider von Seite zu Seite unsympathischer wurde. Keine Ahnung, aber ich konnte mich mit ihm nicht so richtig anfreunden. Ich fand weder die Art, wie er Marna und Iva behandelt hat, besonders nett, noch wie er sich selbst immer als den tollsten Thanatologen der Welt beweihräuchert hat. Das war doch arg nervig. Auch die anderen Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen – den einzigen, den ich von seiner Art her echt mochte, war Thielke. Der war cool. Ansonsten war das Buch schon recht spannend, aber hatte eben auch seine Längen, sodass ich froh war, als ich dann durch war. Die Story: Ich fand die Idee um die Todesschläfer richtig gut und vor allem noch die Verknüpfung mit den Märchen der Gebrüder Grimm. Eine spannende Idee, aus der man sicherlich eine ganze Menge machen kann. Markus Heitz jedoch wollte meiner Meinung nach zu viel daraus machen und deshalb wurde die Geschichte leider sehr verworren und kompliziert. Meiner Meinung nach hätten sich hier zwei unterschiedliche Geschichten / Teile angeboten: Nämlich einer, der sich mit Kristin und dem Institut Leben beschäftigt und ein weiterer, der sich mit der Suche nach Bent Arctander / dem Narkoleptiker-Thema beschäftigt. So ging es irgendwie ständig hin und her und man kam in keinen der Geschichten-Teile so richtig hinein, zumal die Lösung um Kristin und das Institut Leben am Ende dann sehr enttäuschend war. Fazit: Insgesamt hat sich das Buch meiner Meinung nach einfach zu sehr gezogen und hatte zu viele Längen. Außerdem haben irgendwie zu viele Charaktere mitgewirkt und die Story zu sehr beeinflusst. Das fand ich irritierend. Kristin mit ihrem Institut, der Narkoleptiker, Thielen und dann natürlich Konstantin und Jester. Zu viele Leute mit zu vielen Geschichten, die zwar irgendwie zusammen gehören, aber dennoch wie zu viel gewollt wirken. Dennoch hat mir das Buch und die Idee dahinter gut gefallen. Ich vergebe drei Punkte und einen schlauen Spruch: In der Kürze liegt die Würze…

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    • 2
  • Das Märchen von Tod und Schlaf

    Oneiros - Tödlicher Fluch

    RueSar

    03. August 2014 um 12:35

    Meine Meinung Wer braucht schon Schlaf, wenn man doch stattdessen diesen Fantasy-Thriller lesen kann? Das Hauptthema “Tod” fand ich sehr spannenden gewählt und originell umgesetzt. Oneiros von Markus Heitz ist aus der Sicht der drei Hauptpersonen geschrieben, welche sich immer abwechseln. Am Beginn weiß der Leser noch nicht, was die drei verbindet, doch mit der Zeit offenbaren sich immer mehr Zusammenhänge. Da der Leser am Anfang so gut wie noch gar nichts weiß, kann ich leider nicht all zuviel schreiben ohne zu spoilern. Was ich aber verraten kann ist, dass am Beginn jedes Kapitels ein paar Verse von verschiedenen (berühmten) Personen zum Thema Tod geschrieben sind. Außerdem kommen auch immer wieder kurze Märchen vor. Markus Heitz versteht es, die Personen natürlich wirken zu lassen und baut gekonnt etwas schwarzen Humor mit ein. Was für mich aber das Beste am Buch war, war die originelle Mischung von Tod und Schlaf. Über so etwas habe ich, im Gegensatz zu Vampiren, Werwölfen, Zwergen,… noch nie gelesen. Der Fantasy-Thriller beginnt sehr spannend und die Spannung bleibt auch großteils erhalten. Allerdings waren die Wendungen gegen Ende für mich teilweise etwas voraussehbar und eine Szene hätte Markus Heitz getrost weglassen können. Fazit Oneiros von Markus Heitz ist ein spannender und origineller Fantasy-Thriller, welcher mir sehr gut gefallen hat. Allerdings fand ich den Showdown nicht mehr ganz so gut und daher vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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