Markus Heitz , Joëlle Tourlonias Prima, Monster!

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Inhaltsangabe zu „Prima, Monster!“ von Markus Heitz

Schlafenszeit und Mia ist kein bisschen müde. "Sollen wir Schafe zählen?", schlägt Papa vor. Doch Mia weiß was Besseres: Statt Schafe will sie Monster zählen. Aber wenn das nur so einfach wäre! Denn wie ein Schaf aussieht, weiß jedes Kind. Aber ein Monster? Hat es scharfe Zähne? Spitze Ohren? Und wo wohnt es überhaupt? Zum Glück ist "Prima", Papas Monster Nummer 1, nicht nur groß und stark, sondern auch furchtbar lieb - und es nimmt Mia mit auf eine abenteuerliche Reise ins Monsterland ... Eine bezaubernde Gutenachtgeschichte für alle Kinder, die Monster lieben!

Eines der wunderschönsten Kinderbücher, die im (schon ziemlich vollen) Bücherregal unseres Sohnes stehen.

— Koboldmama
Koboldmama

Traumhafte Bilder (wie immer) von Joëlle Tourlonias zum Thema Monster. Für angstlose Kinder und solche, die es werden wollen.

— MrsFraser
MrsFraser

Eine wunderbare Gutenachtgeschichte <3

— MrsSchoenert
MrsSchoenert

Welch wunderbare Monster versüßen unseren Kindern die Nacht

— biblionarr
biblionarr

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  • Monsterhafte Gute-Nacht-Geschichte

    Prima, Monster!
    Koboldmama

    Koboldmama

    20. July 2017 um 20:19

    Mein Sohn liebt dieses Bilderbuch und wir auch! Es erzählt eine Geschichte die viele Eltern kennen, das Kind will nicht schlafen und lieber noch etwas spanendes erzählt bekommen. So erspinnt sich aus dem harmlosen Schäfchen-zählen die Geschichte vom Prima Monster. Diese Monster muss man einfach lieb haben! Die Bilder sind einfach wunderschön und untermalen die Geschichte auf einer einfach zauberhafte weise.

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  • Monsterstarke Gute-Nacht-Geschichte (für Mädchen?)

    Prima, Monster!
    MrsFraser

    MrsFraser

    01. July 2017 um 20:09

    Prima, Monster! Oder: Schafe zählen ist doof aus der Feder von Markus Heitz (mir bisher unbekannt) ist ein tolles Bilderbuch zum Vorlesen/gemeinsam Lesen vor dem Schlafengehen. Es ist vor allem auch ein Buch, das, falls es die Kinder mal aussortiern sollten, in Mamas Büchersammlung landet, denn die Bilder von der wunderbar begabten Joëlle Tourlonias sind (as always) zauberhaft. Kennengelernt habe ich die Illustratorin durch die Hummel Bommel, inzwischen bin ich fast versucht, jedes Buch zu kaufen, das von ihr gestaltet wurde, denn die Zeichnungen sind einfach wunderschön. So auch in diesem Buch. Kleine Details, wie die Stofftiere, die Mia auf ihrem 'Abenteuer' mit Prima begleiten, sind herzallerliebst (ich muss dieses Wort einfach verwenden, anders kann man es nicht sagen ;) ) und auf dem ersten Bild, auf dem man Prima entdecken kann, ist sie mir fast nicht aufgefallen, sehr schön gemacht! Prima ist ein Monster, das Mias Papa zusammen mit Mia ersinnt, um dem allabendlichen Schafezählen eine Alternative entgegenzusetzen. Während zuerst Prima selbst und dann ihre Welt immer detaillierter beschrieben werden, werden Mias Augen schwerer und schwerer und zum Schluss brummen Prima und Mias Papa das kleine Mädchen gemeinsam in den Schlaf. Es ist keine wahnsinnig kreative Story, auch kommt sie gänzlich ohne Spannung aus. Es ist ein Bilderbuch, das durch seine Bilder lebt und in dem die Bilder mindestens so viel erzählen wie der Text. Der wartet auch mit einigen lustigen, liebevollen Wortschöpfungen auf ('Krötentrötenflöten'), ist aber deutlich Nebendarsteller. Er lässt sich flüssig lesen und ist, nach meinem Empfinden, für Kinder verständlich und angepasst. Dem Stil von Michael Engler, der auch einige von Joëlle Tourlonias illustrierte Bücher betextet hat, ist die Sprache durchaus ähnlich. Ob das Buch tatsächlich etwas vermitteln will, spielt für mich eigentlich keine Rolle, man kann es aber sicherlich lesen als 'Selbst wenn es Monster geben sollte, die sind ganz lieb und lustig.' Vielleicht eine mögliche Kur von kleinen Angsthasen. Da allerdings beide Hauptdarstellerinnen Mädchen sind, könnte es eher das weibliche Geschlecht ansprechen. Jungs hätten es vielleicht gerne doch noch etwas 'monsterhafter'. (Achtung, Klischee! ;) ) Zurückkommen möchte ich zum Schluss noch einmal auf die Bilder. Die Künstlerin vermag es in meinen Augen insbesonders, Szenen voller familiärer Liebe zu zeichnen. Wie auch in der Hummel Bommel oder in Ich bin ein Tiger mag ich in Prima, Monster! die letzten Szenen besonders, in der Prima und Mias Papa Mia Gute Nacht sagen. Geborgenheit - das wäre meine Wahl, wenn ich mit einem Wort beschreiben sollte, welches Gefühl Joëlle Tourlonias' Bilder bei mir wecken. Großartig!

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  • Prima Monster - eine wunderschöne Gutenachtgeschichte

    Prima, Monster!
    MrsSchoenert

    MrsSchoenert

    26. April 2015 um 22:21

    Prima Monster, geschrieben von Markus Heitz und illustriert von Joëlle Tourlonias, ist ein 2012 im Baumhaus Verlag (Bastei Lübbe) erschienenes Bilderbuch und erzählt von Monstern, vom ins-Bett-bringen und Gutenachtgeschichten. DER AUTOR Markus Heitz (*1971 in Homburg) wird den meisten bestimmt schon als erfolgreicher Autor von Fantasy-, Horror- und Science-Fiction-Literatur bekannt sein. 2010 erschien dann sein erstes Kinderbuch: „Das Angstmärchen“. Sein zweites ist „Prima Monster! Oder: Schafe zählen ist doof“. DIE ILLUSTRATORIN Joëlle Tourlonias (*1985 in Hanau) ist Illustratorin und lebt in Düsseldorf. Sie studierte Visuelle Kommunikation (Schwerpunkt: Illustration und Malerei) und arbeitet als selbstständige Künstlerin. Weitere Bücher, die sie illustrierte, sind u.a. „Hallo, ich bin auch noch da!“, „Hallo? Hallo Papa!“ und „Elefantastisch“. DER INHALT Mia soll schlafen gehen, dabei ist sie noch gar nicht müde. Da schlägt ihr Papa vor, dass sie Schafe zählen könnte. Doch Mia winkt ab –Schafe zählen sei doof. Sie möchte lieber Monster zählen. Was sich der Papa noch so einfach vorgestellt hatte (1 Monster, 2 Monster,…) führt letztlich zu einer ganzen Geschichte. Und der Papa ist dabei richtig kreativ ;) Er beschreibt Mia die Welt von Monster Prima: Ihr Aussehen, ihre Interessen, ihr Haus. Und mit jeder Seite wird Mia ein kleines bisschen müder… MEINE MEINUNG Die Illustratorin habe ich durch „Elefantastisch“ kennen und schätzen gelernt. Wie ich auch in ihren anderen Büchern sehen konnte, zeichnen sich ihre Bilder durch einen scheinbar unendlichen Detailreichtum und ganz besondere Perspektiven aus, was ich einfach bewundernswert finde. Ich habe mir „Prima Monster“ schon oft angeschaut (da ich es auch gern im Rahmen meiner Arbeit Schulklassen vorlese) und doch fällt mir jedes Mal etwas auf, was ich zuvor noch gar nicht wahrgenommen hatte -oder ich werde von den Kids darauf hingewiesen ;) Das finde ich super, denn so wird es auch beim häufigen Lesen niemals langweilig. :) Die Geschichte finde ich auch unheimlich süß. Obwohl ich gestehen muss, dass ich, als ich das erste Mal davon las, dass Markus Heitz sich den Text ausgedacht hat, schon etwas überrascht war. Nicht, dass ich es ihm nicht zugetraut hätte , doch es ist eben ein ganz schöner Alterssprung hinsichtlich des gewohnten Zielpublikums ;) Markus Heitz hat mich aber vollkommen überzeugt. Die Dialoge könnten direkt aus dem Kinderzimmer gekommen sein; Mias Wortwahl wirkt authentisch. Zudem zeigt die Geschichte auch so schön, wie man beim ins Bett bringen vom Hundertsten ins Tausendste gelangen kann. Der Verlag empfiehlt das Buch für Kinder von 4-6 Jahren. Ich denke, das passt ganz gut. Es ist eine recht lange Geschichte. Kitakinder hatten meistens nicht genug Geduld, die Schulkinder hingegen waren immer richtig begeistert.

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  • Endlich mal ein anderes Gute nach Buch

    Prima, Monster!
    biblionarr

    biblionarr

    12. February 2015 um 19:59

    Was soll ich sagen, ich habe das Buch meiner kleinen Tochter (3) geschenkt - es gehört nun zum festen abendlichen Programm. Warum wohl: Endlich mal nicht Schafe zählen, sondern Monster, welche erst durch wunderbare Beschreibungen und traumhafte Bilder zum Leben erweckt werden. Ein Muss für alle kleinen Rabauken dieser Welt.