Markus Heitz Sanctum

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Inhaltsangabe zu „Sanctum“ von Markus Heitz

„Gott braucht einen Dämon, um den Teufel aufzuspüren.“ Rom, Ewige Stadt, Hort uralter Geheimnisse. Hierhin führen im Jahre 2004 die Spuren einer Verschwörung, in deren Mittelpunkt Eric von Kastell steht, der Werwolfjäger. Immer wieder trifft er auf das Vermächtnis einer Frau, die im 18. Jahrhundert um ihr Leben kämpfte: Gregoria, die Äbtissin eines entweihten Klosters. Eric und Gregoria sind untrennbar verbunden durch die heiligste Substanz, die sich auf Erden findet: Das Sanctum kann Wunder wirken – oder den Tod bringen … Was in RITUS begann, wird in SANCTUM enden - die Fortsetzung des Bestsellers!

Spannung & Nervenkitzel in fast jedem Kapitel und ein großartiges Finale, wie ich es nie erwartet habe. Ein tolles Fantasy-Erlebnis!

— Ewynn

Eine gute Fortsetzung zu Ritus. Auch wenn die Zeitsprünge manchmal ein wenig verwirrend sind.

— Ilovemusic7

Der Nachfolger von "Ritus". Die packende Geschichte von Erik von Carsten geht weiter.

— Koboldmama

Ein spannender Abschluss mit vielen Überraschungen!

— Aleshanee

Steht dem ersten Band in nichts nach.

— Favole

Total spannender Abschluss der Dilogie, der überrascht. Stimmt nachdenklich und macht Lust auf mehr. Pageturner!

— Yurelia

Spannend bis zur letzten Seite mit tollen Charakteren und einer etwas blutigeren Handlung.

— Pergamentfalter

Wirklich tolle Buchreihe die mich sehr unterhalten und gefesselt hat.

— Chrissey22

Mit den Eric von Kastell-Romanen begann meine Leidenschaft für Heitz. Habe die Bücher verschlungen!

— AnnMan

Spannende Fortsetzung von Ritus.

— zickzack

Stöbern in Fantasy

Gwendys Wunschkasten

Ein anderer aber dennoch sehr guter Stephen King Roman!

Brixia

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Biss und Bissigkeit

Sehr schöner (vorläufiger?) Abschluss dieser Reihe mit einer weiteren unterhaltsamen Lovestory samt Spannung und einem sehr berührendem Ende

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wunderschöner Lesegenuss!

MrsBraineater

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  • Gelungenes Finale eines genialen Zweiteilers

    Sanctum

    Ewynn

    12. October 2017 um 09:54

    SANCTUMvon Markus HeitzDa sind viele Dinge, die mir auf Anhieb einfallen, die besonders herausstechen: Zum Einen ist die Phantastik wundervoll in den historischen Hintergrund eingebettet. Der historische Fantasy-Roman hat nicht nur zwei sich abwechselnde Handlungsstränge, einen in der Vergangenheit und einen in der Gegenwart, deren Abwechseln die Spannung des jeweils anderen Strang in die Höhe treiben... nein, auch die Stränge teilen sich wiederum in viele Pfade auf, die unglaublicherweise am Ende doch zusammenlaufen und fast alle Fragen beantworten.Zum anderen knüpft der zweite Teil der Geschichte an einem schwierigen Punkt an Teil eins an, sodass die Geschichte die ersten ca. 200 Seiten recht flach bleibt. Leider war das auch der Grund dafür, weshalb ich das Buch, wie ich gestehen muss, für eine ganze Weile beiseite legen musste, ob der Langatmigkeit der Einführung in den Kern der Geschichte... Umso besser wurde es im späteren Teil. Ab der zweiten Hälfte des Buches konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Es war spannend, und unglaublich verstrickt, und das Finale: wow, ich hätte niemals erwartet, dass das Buch so ausgeht...Trotz der vielen, vielen Fragen, die sich immer wieder anhäuften, konnten sich die meisten am Ende klären, was an für sich schon eine enorme Leistung ist, das denke ich immer wieder: "Wie schafft es ein Autor nicht den Überblick zu verlieren?" Aber eine Sache ist dann doch noch offen - etwas, das absichtlich ungeklärt blieb, aber doch ein großes Rätsel ist. Wie konnte Eric das Feuer überleben in das er sich gestürzt hat um Zanettini und den Welpen zu vernichten? Was hat es mit der Narbe (oder dem Tattoo) auf sich. Ist es vielleicht wirklich die Macht eines Feuergottes, die ich rettete, so wie Eric scherzte?„Gott braucht einen Dämon, um den Teufel aufzuspüren.“Abschließend: ich bin wie immer beeindruckt von Markus Heitz Schreibstil. Ich liebe seine Urban Fantasy-Bücher und auch dieses Exemplar war toll. Ich habe mich in die wandelbaren Charaktere verliebt und auch in ihre Schwächen und es war faszinierend, dieser Geschichte bis zum Ende zu folgen, die mit Teil 2 dann doch einen ganz anderen Weg einschlug als anfangs gedacht. Teil 2 war weniger festgebacken an historischen Daten und losgelöst von den Ereignissen der Jagd der Bestie 1764 bis 1767 im Gévaudan.Ein toller Fantasy-Roman, den ich auf jeden Fall empfehlen würde.

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  • Markus Heitz: »Sanctum«

    Sanctum

    Yurelia

    02. May 2017 um 18:01

    Der Nachfolgeband zu »Ritus« ist nicht weniger spannend. Stellenweise hat mich dieser Band sprachlos gemacht. Es sind Dinge passiert, die ich im Ansatz geahnt hatte aber dann auch wieder Dinge, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Während mich der erste Band dieser Dilogie voller Fragen zurückließ wurden im zweiten Band alle wichtigen Fragen beantwortet. Ziemlich beeindruckend, dass Markus Heitz das hinbekam. Ich hab mich am Ende vom ersten Band noch gefragt: "Wie soll denn das alles funktionieren auf nur etwas mehr als 600 Seiten? Wie sollen alle Fragen beantwortet werden?" Aber es geht. Herr Heitz hat beide Erzählstränge meisterhaft miteinander verknüpft und Rätsel gelüftet. Ich bin ziemlich beeindruckt und muss das Ganze nun erst einmal sacken lassen, aber eines Tages lese ich die beiden Bücher ganz sicher noch einmal. Der Titel des Buches bekommt sehr schnell eine Bedeutung. Man weiß diesmal schon ziemlich am Anfang des Buches, warum das Buch so heißt, wie es heißt. Auch wechseln sich die Kapitel mit den Erzählsträngen wieder ab und die Anfänge sind wieder hellgrau verziert mit dem Muster vom Cover. Kapitel X hat mich allerdings sehr irritiert, was die Länge angeht. Ich lag im Bett und wollte nur noch dieses eine Kapitel beenden und stellte fest, dass es ewig lang ist. Ganz anders als die vorangegangenen Kapitel. Es passierte aber auch einfach viel in dem Kapitel. Nur konnte ich es nicht zu Ende lesen. Ich musste da vorzeitig abbrechen, weil mir die Augen zufielen. Gerade in der ersten Hälfte des Buches rückt der Erzählstrang, der in der Vergangenheit spielt, sehr in den Vordergrund und der andere in den Hintergrund. Es passiert bei Gregoria und Jean einfach viel mehr als bei Eric. Ich hatte manchmal zwischendrin Schwierigkeiten umzuswitchen, wenn es dann wieder bei Eric in der Gegenwart weiterging. Da wurde mir noch mal bewusst, warum ich immer nur ein Buch zur Zeit lese und nicht mehrere. ;-) Auch hier wurde wieder Fiktion mit Historie verknüpft und wenn man anfängt zu recherchieren, liest man sich schnell fest, da viele Dinge tatsächlich existierten. Am Ende ließen mich Geschichte und Protagonisten nicht so richtig los. Auch jetzt grüble ich noch, was mit einzelnen Figuren wohl passiert ist oder wie sie ihr weiteres Leben gelebt haben. Mein Fazit: Total spannender Abschluss der Dilogie, der überrascht. Stimmt nachdenklich und macht Lust auf mehr. Pageturner!

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  • Rezension zu "Sanctum"

    Sanctum

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 23:22

    "Sanctum" ist der zweite Band der Dilogie um die Werwolfjäger Jean Chastel und Eric von Kastell. Während sich der Vorgängerband "Ritus" vor allem der Legende der Bestie vom Gévaudan widmete, spielt Markus Heitz in diesem Buch seine Fantasie vollkommen aus. Es gibt weiterhin Verbindungen zu historischen Ereignissen, sie stehen jedoch nicht mehr im Zentrum der Geschichte. Die Handlung ist, wie schon in "Ritus" geteilt in zwei Stränge, die abwechselnd weitererzählt werden. Auf der einen Seite geht es um Jean Chastel und seine Mitstreiterin, die Äbtissin Gregoria, die im 18. Jahrhundert vornehmlich in Rom auf der Jagd nach der Bestie bzw. dem Comte des Morangiès sind. Überraschende Unterstützung erhalten sie dabei von einigen Vertretern der katholischen Kirche. Gleichzeitig kommt Gregoria einer Verschwörung im Vatikan auf die Schliche ... Auf der anderen Seite - ca. 230 Jahre später - führt Eric von Kastell die Familientradition fort und jagt Wandelwesen; allen voran jene Art, den Loup-Garou, der die Tradition ins Rollen brachte. Zu Beginn führt ihn auch sein Weg nach Rom, wo er nach seiner geliebten Lena sucht und Bekanntschaft mit einem alten Frauenorden macht ... Gewohnt actionreich geht es auch in diesem Buch von Markus Heitz zu. Während Jean noch mit Pistolen, Dolchen und einer Muskete in den Kampf gegen die Wandelwesen zieht, hat Eric modernste Waffen zu seiner Verfügung. Die zahlreichen Kampfszenen sind zumeist blutig und werden detailliert beschrieben. Auch die eher ruhigen Szenen entbehren nicht der Spannung, die man von Heitz gewohnt ist. Ich habe die ganze Zeit über mit den Charakteren mitgefiebert und gespannt gewartet, wie sich die Handlung weiter entwickelt. Zahlreiche Wendepunkte und neue Erkenntnisse machten es dabei kaum möglich, die Geschichte vorherzusehen. Besonders hervorzuheben sind dieses Mal die Charaktere oder noch genauer ihre Entwicklung. Die Beziehung zwischen Gregoria und Jean wird tiefer und gleichzeitig differenzierter. Im Laufe der Geschichte erhalten die beiden eine facettenreiche Persönlichkeit, die sie zu lebendig erscheinenden Persönlichkeiten werden lässt, die perfekt in die von wahren historischen Fakten gespickten Geschichte passen. In "Ritus" war Eric noch ein typischer Macho, der scheinbar alles kann und den nichts aufhält. Dieses Bild verändert sich in "Sanctum" grundlegend. Wirkte Eric im ersten Band nahezu perfekt, werden nun auch die Tiefen seiner Psycho deutlich. Als Leserin lernte ich Erics Schwächen kennen und musste mehr und mehr erkennen, dass er bei weitem nicht der perfekte Alleskönner ist, als er er erschien. FAZIT "Sanctum" ist definitiv eine würdige Fortsetzung von "Ritus". Mit seiner Dilogie bietet Markus Heitz einen neuen Blick auf Wesen, die in der Literatur in den vergangenen Jahren kaum beachtet wurden: Werwölfe oder Wandelwesen im weiteren Sinne. Wie schon der Vorgänger ist "Sanctum" spannend bis zur letzten Seite. Ausgestattet mit tollen Charakteren ist das Buch perfekt für alle Fantasy-Liebhaber, für die es auch mal etwas blutiger zugehen darf. "Ritus" sollte man allerdings in jedem Fall bereits gelesen haben.

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  • Es geht weiter in Band 2

    Sanctum

    Monika_Grasl

    29. June 2016 um 18:03

    Wir sind also mit Erich von Kastell in Rom angekommen und machen uns weiter auf die Suche der Verschwörung. Wie schon im Vorgänger haben wir auch hier wieder den bekannten Zeitsprung, wobei sich der Fokus in der Vergangenheit auf die Äbtissin Gregoria konzentriert. An Action, Witz und Spannung ist auch hier kein Abflauen zu erleben. Gebannt lesen sich die Seiten wie im Flug und man ist beinahe enttäuscht, wenn es plötzlich vorbei ist.  Der Band stellt auf jeden Fall ein großartiges Finale dar, wobei einige Fragen ja bewusst offen gelassen werden, die zudem in der Judastöchter-Reihe mit aufgegriffen werden. Kann man es also wirklich ein Finale nennen? Jein. Für diese beiden Bänder auf jeden Fall Ja. Aber man sollte unbedingt danach zu Kinder des Judas greifen.   Fazit: Wie schon im Vorgänger kommt auch hier der düstere Anteil durch, der sich mit einer gehörigen Portion Humor ablöst und dazu einlädt zu Kinder des Judas zu greifen.

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    • 2
  • Die Jagd auf die Bestie

    Sanctum

    joleta

    Klappentext: „Gott braucht einen Dämon, um den Teufel aufzuspüren.“ Rom, Ewige Stadt, Hort uralter Geheimnisse. Hierhin führen im Jahre 2004 die Spuren einer Verschwörung, in deren Mittelpunkt Eric von Kastell steht, der Werwolfjäger. Immer wieder trifft er auf das Vermächtnis einer Frau, die im 18. Jahrhundert um ihr Leben kämpfte: Gregoria, die Äbtissin eines entweihten Klosters. Eric und Gregoria sind untrennbar verbunden durch die heiligste Substanz, die sich auf Erden findet: Das Sanctum kann Wunder wirken – oder den Tod bringen … Was in RITUS begann, wird in SANCTUM enden - die Fortsetzung des Bestsellers! Ich meine dazu: Eine super Fortsetzung für diesen schon so klasse begonnenen Anfang. Auch in diesem zweiten und finalen Teil wird die in der Spannung nicht nachlassende Erzählung in zwei Handlungssträngen fortgeführt. Die Geschichte von Jean Chastel, die im 18. Jahrhundert spielt, geht nun hauptsächlich in Rom Weiter, denn er folgt einer Spur und begibt sich dort auf die Jagd nach der Bestie. Auch Eric von Kastell, der sein Abenteuer in der heutigen Zeit bestehen muß, kommt bei seiner eigenen Jagd auf Umwegen in Italiens Hauptstadt an. Es werden Geheimnisse gelüftet, Intrigen geschmiedet, Morde begangen und wir bekommen eine tolle Liebesgeschichte geliefert, die ihren Preis kostet, ihre Früchte aber in der Zukunft trägt. Die zwei Handlungsstränge sind bei der Auflösung der Geheimnisse von großer Bedeutung, zeigen sie doch Hintergründe auf und geben Erklärungen. Was mir sehr gut gefallen hat: Es wird ein Happy End geben und das nicht nur auf einer Seite der Parteien. Aber dennoch lebt auch diese Story davon, daß auch Helden sterben müssen. Mir gehen Worte wie fulminant und grandios durch den Kopf und empfinde sie als zu mächtig, zu übertrieben. Markus Heitz liefert mit diesen zwei Büchern fast schon ein Epos ab, in der er erwiesene Geschichtliche Hintergründe perfekt mit seinen Fantasien verwebt und in meinem Kopf eine Werwolf-Geschichte entstehen läßt, die nahezu glaubwürdig erscheint. Nicht zuletzt ist dies natürlich auch seinem erstklassigen Schreibstil geschuldet, den ich in keinem Moment als langweilig empfunden habe, sondern immer als äußerst informativ und spannend. Auch hier würde ich sagen: Kein Buch für Kinder oder empfindliche Seelen. Wenn Herr Heitz über Blutende Wunden schreibt, seht ihr es spritzen und hört es tropfen. Für mich war diese Dilogie ein absolutes Erlebnis! (Habe ich doch den ganzen Samstag im Schlafanzug gesessen und gelesen, um das Buch beenden zu können und mein Kind Kartoffeln schälen lassen... ☺☻)

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    • 10

    MissJaneMarple

    30. March 2014 um 21:16
  • Es kommt immer anders als man denkt

    Sanctum

    Guenhwyvar

    16. August 2013 um 16:22

    Sanctum, die Fortsetzung von Ritus hat mindestens eine ebensolche Gänsehautgarantie. In diesem Band lüften sich erste Schleier und offene Fragen werden geklärt. Viele Dinge kommen anders, als erwartet, aber genau dass macht den Reiz dieser Reihe aus. Das Ende. Ach das Ende ist so zuckersüß... Wenn es doch nur so bleiben würde. Ich kann diese Reihe nur empfehlen, auch wenn die Vampire die später auftauchen werden nicht unbedingt so interessant sind, wie diese putzigen mordlustigen Wandelwesen. Wer es bis zu diesem Band geschafft hat, der sollte nicht Aufgeben und weiterlesen... Ich wüsste zwar nicht, warum man sich vor dem nächsten Band scheuen sollte aber nun gut. Letztendlich bleibt mir nur noch zu sagen Hut ab vor der Arbeit von Markus Heitz.

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  • FrageFreitag mit Markus Heitz am 02. August 2013 + Buchverlosung von "Totenblick"

    DieBuchkolumnistin

    Markus Heitz ist einer der bekanntesten deutschen Fantasyautoren und eroberte mit der Bestsellerserie "Die Zwerge" weltweit die Leserherzen. Nach "Oneiros" veröffentlicht er nun seinen zweiten Thriller "Totenblick" und beweist auch in diesem Genre, dass er zurecht preisgekrönt ist: „Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden … LESEPROBE Wer mehr über den Autor erfahren will, der besucht ihn entweder auf seiner Homepage oder aber geht zu seinen zahlreichen Leseterminen, die er über das Jahr verteilt abhält. Oder aber - Ihr stellt einfach hier und jetzt Eure Fragen und gewinnt dabei mit etwas Glück noch eines von fünf Exemplaren von "Totenblick" aus dem Droemer Knaur Verlag. Also ran an den Herrn der Zwerge und Vampire, an den Meister von sterblichen und unsterblichen Gestalten, die Euch zwischen den Seiten verfolgen und bis zum Ende nicht mehr loslassen ... Wir wünschen Euch wie immer viel Spaß beim LovelyBooks FrageFreitag!!! Auf die Fragen, fertig - los! 

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    • 192
  • Das Finale

    Sanctum

    smutcop

    23. July 2013 um 18:58

    Leute, wer auf etwas Fantasy steht, sich für Werwesen interessiert, knallharte Action mag und es zum Teil historisch liebt, ist hier genau richtig. Auch mit dem Nachfolger von "Ritus" gelingt es Markus Heitz einen pageburner in den Kampf gegen das Böse ziehen zu lassen!! Wirklich spannend, wirklich gut!

  • Rezension zu "Sanctum" von Markus Heitz

    Sanctum

    Finky

    25. February 2013 um 12:55

    Klapptext: Rom, Ewige Stadt, Hort uralter Geheimnisse. Hierhin führen die Spuren einer Verschwörung, in deren Mittelpunkt Eric von Kastell steht, der Werwolfjäger. Immer wieder trifft er auf das Vermächtnis einer Frau, die im 18. Jahrhundert um ihr Leben kämpfte: Gregoria, die Äbtissin eines entweihten Klosters. Eric und Gregoria sind untrennbar verbunden durch die heiligste Substanz, die sich auf Erden findet: Das Sanctum kann Wunder wirken - oder den Tod bringen Meine Meinung: Die Jagt nach der Bestie geht weiter und wie schon im ersten Teil ist das Buch in zwei Handlungsstränge aufgebaut. Auf der einen Seite wird von Jean Castel berichtet der im 18. Jahrhundert die Bestie jagt und mittlerweile die Unterstützung des Ordens vom Blute Christ und den Seraphim hat, während Erik von Kastell 2004 diese bereits getötet und nun die Spur ihres Nachwuchses verfolgt. Dazu kommt ein toller Charakter der zwar in Ritus schon erwähnt wurde aber erst in Sanctum seinen großen Auftritt bekommt. Justine ist die französische Halbschwester von Erik und eine sehr starke Persönlichkeit. Auch wenn sie teilweise sehr leichtsinnig rüber kommt hätte ich mir doch gewünscht wenn man mehr auf sie Eingegangen wäre. Ich hätte sie gerne näher kennen gelernt. Vom Schreibstiel ist wie immer eine direkte und präzise Art zu erwarten und man sollte sich auf viele blutige Szenen einstellen. Ich bin ja mit vielen Fragen aus dem ersten Teil an das Buch rangegangen und wurde, soweit ich mich erinnere mit keiner einzigen zurückgelassen. Für alle die nun selbst die Reihe Pakt der Dunkelheit lesen wollen habe ich hier noch mal die richtige Reihenfolge. Ritus Sanctum Kinder des Judas Blutportale Judassohn Judastochter

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  • Rezension zu "Sanctum" von Markus Heitz

    Sanctum

    Sylence

    22. February 2013 um 16:38

    Die Jagd nach der Bestie des Gevaudan dauert nun mehr als 200 Jahre und zieht sich durch ganz Europa. In Rom laufen die Fäden zusammen. Sowohl Jean Chastell verschlägt es im 18 Jh. dahin als auch Eric von Kastell im 21. Jh. Die Schlinge zieht sich zu als Jean sich plötzlich nicht nur einer Bestie gegenüber sieht. Und auch Eric weiß nicht, wem er eigentlich noch trauen kann. Schließlich nimmt alles dort ein Ende, wo es vor vielen Generationen begonnen hat. Sanctum ist der zweite Teil der Werwölfbücher von Markus Heitz und bildet mit Ritus eine abgeschlossene Geschichte. Die Erzählung springt zwischen dem 18. Jahrhundert und den Geschehnissen in der Neuzeit. Wie schon im ersten Teil gefiel mir einer der Erzählstränge besser als der andere – nur dieses mal war es genau umgekehrt. Im 17. Jh. hilft Jean der Äbtissin Gregoria dabei den Orden vom Blute Christi aufzubauen und bildet junge Kriegerinnen für den Kampf gegen Wandelwesen aus. Genau diesen Teil fand ich nun wesentlich spannender als die Geschichte um Erik. Trotzdem war ich irgendwie überrascht, dass fast alles nur noch in Rom spielt. Der Stil ist wie gewohnt blutig, actiongeladen, flott und erotisch. Wer kein Blut spritzen lassen will, sollte die Finger von dem Buch lassen, da es zwischen den Seiten wieder literweise fließt. In Sanctum laufen die Fäden zusammen, die in Ritus gesponnen wurden. Hier soll sich alles zu einem kompletten Bild entwickeln und alle Handlungsstränge zusammenführen. Trotzdem hatte ich am Ende das Gefühl, nicht alles verstanden zu haben. Irgendwas hatte ich wohl überlesen oder hatte sich mir nicht entschlossen. Das fand ich ziemlich schade, da ich eigentlich darauf gehofft hatte, am Ende eine geniale Lösung präsentiert zu bekommen. Schade! Traurig musste ich auch feststellen, dass Justine ihre glänzenden Auftritt erst in den späteren Büchern, wie „Blutportale“ bekommt und in Sanctum, wie auch zuvor schon in Ritus, echt ein wenig untergeht. Dafür glänzen die anderen Charaktere um so mehr. Gerade die Seraphim – die Kriegerinnen, die Jean ausbildet – sind sehr verschieden und schön dargestellt. Und auch wenn ich sonst kein Fan von stark gläubigen Figuren bin, ist die Äbtissin Gregoria doch eine wundervolle, starke Person. Fazit: Sanctum hat sich in eine ganz andere Richtung entwickelt, die ich vermutet hatte. Viele Intrigen wurden gelöst, viele Fäden zusammengeführt, doch bei einigen habe ich irgendwie den Anschluss verloren. Vielleicht war ich auch einfach nur zu blind die Lösung zu sehen. Trotzdem macht die Jagd nach Werwesen übern den Dächern Roms einfach Spaß und ist lesenswert. Die Vorwarnung, dass Sanctum schlechter sei als sein Vorgänger Ritus, kann ich so nicht unterschreiben. Von mir 4 Sterne!!

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  • Rezension zu "Sanctum" von Markus Heitz

    Sanctum

    Asaviel

    30. December 2011 um 19:43

    Meine Meinung: Das Ende von Band 1 „Ritus“ ist ja vielmehr eine Unterbrechung und kein befriedigendes Ende und so ist man als Leser froh, möglichst schnell nach dem zweiten Band greifen zu können. Es setzt auch dort an, wo die Geschichte unterbrochen wurde. Die Aufteilung zwischen den Episoden des 18. Jahrhunderts um Jean Chastel und Gregoria, sowie dem Jahr 2004 mit Eric von Kastell bleibt natürlich erhalten und wird in gewohnter Regelmäßigkeit von Kapitel zu Kapitel gewechselt. Im gesamten zweiten Teil ist es wieder die 2004er Episode, die es mir mehr angetan hat. Das liegt zum einen einfach an Eric. Er ist einfache der coole (Frauen-)Held. Gleichzeitig erkennt man den Schmerz, Zorn und die Zerrissenheit in seiner Seele, was seine Coolness mit einer großen Portion Sympathie versetzt. Damit ist der perfekte Protagonist geschaffen. Sehr schön ist der oft etwas zynische Humor von Eric. Zynismus oder Sarkasmus bei Protagonisten können mich ja oft begeistern. So auch hier: „Er fragte sich wie gefährlich Rotonda durch die Überdosis des Sanctum in seinen Adern war. Bedachte man den Ursprung des Sanctums, war es verlockend anzunehmen, dass Erics Mission einfach wurde. Der Sohn Gottes war weder durch Martrial-Arts-Einlagen noch durch besondere Treffsicherheit mit der Schleuder bekannt geworden. Die Figuren aus dem Alten Testament waren ihm da um Längen überlegen oder das Neue Testament hatte die brutaleren Jesus-Episoden aus Propagandagründen verschwiegen.“ Über weite Teile liest sich außerdem die Geschichte um Eric wie ein Actionfilm. Es gibt wilde Verfolgungsjagden zu Fuß oder auch mit seinem Porsche, Schusswechsel mit kuriosen Stunteinlagen. Das muss man natürlich mögen, aber wenn man dem nicht abgeneigt ist, dann fliegen die Seiten nur so dahin, weil man wissen muss wie es weitergeht oder wie er sich um Himmels willen aus dieser verzwickten Situation wieder rettet. Naturgemäß geht es im 18. Jahrhundert etwas ruhiger zu. Das heißt nicht, dass es hier keine Verfolgungen und keine Schusswechsel gibt. Aber die Verfolgung zu Fuß und der Schusswechsel mit Musketen, die nach jedem zweiten Schuss nachgeladen werden müssen, sind etwas behäbiger – zwar spannend, aber nicht actiongeladen. Dafür begegnet man hier viel mehr den Wandelwesen in ihrer tierischen Form, was einiges an Wunden und Blut mit sich bringt. Auf beiden Zeitebenen sollte der Leser Blut sehen können, sonst kommt er nicht weit. Nach und nach werden zum Ende hin die Fäden zusammengeführt. Man erkennt die Zusammenhänge zwischen den beiden Geschichten, die erzählt werden. Zwischen Jean Chastel und Eric von Kastell. Nicht nur inhaltliche – beide jagen Bestien, später jagen sogar beide Welpen, natürlich zwei verschiedene. Sondern auch der Zusammenhang auf der Metaebene, wie die Männer und Frauen der Geschichten miteinander verbunden sind. Mit voller Absicht lässt der Autor einige Fragen unbeantwortet. Diese werden meines Wissens nach im letzten Band der „Pakt der Dunkelheit“-Reihe „Judastöchter“ noch einmal aufgegriffen. Somit ist die grundlegende Geschichte in zwei Bänden zwar abgeschlossen und findet auch ein befriedigendes Ende, aber Einzelheiten werden noch weitergeführt. Die Auflösung des Geschehens ist beeindruckend. Den Abschluss der Handlung um Jean Chastel konnte ich so vorhersehen. Dies war für mich ganz und gar unmöglich im Jahr 2004. Ich wurde völlig überrascht und muss dabei aber gleichzeitig anerkennend bemerken, dass es einen wunderbaren Sinn ergibt und, obwohl ich es nicht erkannt habe, völlig logisch ist. Markus Heitz hat Spuren gelegt, sie aber gut verschleiert und den Leser auf falsche Fährten gelockt. So muss es sein! Fazit: Ein spannungsgeladener zweiter Teil, der meine Erwartungen nach Band 1 noch bei Weitem übertroffen hat. Wem der erste Teil gefiel, der wird diesen hier lieben. Die Charaktere sind bekannt, werden aber noch vertieft, dem Autor gelingt es mehr Spannung aufzubauen und sie dann in einem großen Feuerwerk zu entladen. Ich vergebe 5 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Sanctum" von Markus Heitz

    Sanctum

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2011 um 16:50

    Inhalt: Eric von Kastells Aufgabe, gegen die Werwesen zu kämpfen, ist noch nicht beendet. Im Gegenteil, die Entführung der Frau, die ihm am Herzen liegt, führt ihn zu weiteren Spuren: In die ewige Stadt Rom. Dort gibt es einen Orden, der seit Jahrhunderten gegen diese Werwesen kämpft. Dabei begegnet Eric immer wieder der Name Gregoria, eine Äbtissin aus dem 18. Jahrhundert, die in Rom um ihr Leben kämpfte. Die Geschichte der beiden scheint miteinander verwoben zu sein. Im Mttelpunkt steht die Substanz, die Leben rettet, oder einen den Tod bringen kann: Das Sanctum, gewonnen aus dem Blute Christi. Schön, wenn man solch eine Wunderwaffe auf seiner Seite hat und damit gegen Werwesen kämpfen kann. Doch was geschieht, wenn der Feind diese Waffe selbst besitzt? Und wem kann man, gefangen in einem Netz aus Intrigen, überhaupt noch vertrauen? Meinung: Nach "Ritus" und dessen offenem Ende war mir klar, dass ich definitiv den Folgeroman "Sanctum" lesen werde. Tatsächlich ist es an vielen Stellen so, als würde man dasselbe Buch weiter lesen, so unverkennbar ist Markus Heitz' Stil. An Intrigen, Spannung und Action mangelt es nicht, es übertrifft "Ritus" darin sogar. Trotz allem kann, wie so oft, der zweite Teil nicht ganz so überzeugen wie der erste. Es fehlt dem Buch eine gewisse Eigenständigkeit, die "Ritus" so besonders gemacht hat. Doch abgesehen von diesem Kritikpunkt würde ich jedem, der begeistert von Ritus war, dieses Buch wärmstens empfehlen. Fazit: Ein Buch, das einen für ein paar Stunden in die Welt der Werwesen entführt und auch fesseln kann.

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  • Rezension zu "Sanctum" von Markus Heitz

    Sanctum

    vormi

    21. July 2011 um 22:00

    Ein absolut toller und passender 2. Teil.
    Heitz ist es gelungen, den 2. Teil genau so spannend und temporeich zu gestalten wie schon den 1. Teil "Ritus".
    Wieder zwei verschiedene Zeiten, in der das Buch spielt. In der einen beginnt die Geschichte, in der anderen sollte sie enden.
    Geheimnisvoll, abwechslungsreich und eine ungewöhnliche Werwolfgeschichte.
    Sehr zu empfehlen!

  • Rezension zu "Sanctum" von Markus Heitz

    Sanctum

    dramelia

    05. July 2011 um 21:41

    Vorweg: Ich werde diese Rezension sehr allgemein halten, da ich nichts verraten möchte, wenn jemand den Teil noch nicht gelesen hat. Ich war vom ersten Teil nicht groß begeistert und dieser hat es nur teilweise besser gemacht, jedoch hat es mich auch nicht gerade sehr mitgerissen. Viel kannte man schon aus dem ersten Teil: Es waren wieder zwei Geschichten parallel, einmal aus dem 18. Jahrhundert, einmal aus dem Jahr 2004. Es waren wieder die gleichen Hauptpersonen: Jean Chastel (18. Jhd.), Gregoria (18 Jhd.), sowie Eric von Kastell (2004). Und das Thema war ebenfalls dasselbe: eine Werwolfjagd. In diesem Teil der Geschichte wird man aber etwas aufgeklärt, was so das ein oder andere zu bedeuten hat und wie es dazu kam, obwohl es schon im ersten Teil sehr offensichtlich war, wer mit wem zu tun hat. Es gab die ein oder andere Überraschung, doch hat es viel nicht rausgeholt. Irgendwie war die Geschichte recht berechenbar und vorhersehbar, was passieren wird. Es gab die ein oder andere interessante Stelle, die schön in die Geschichte gepasst hat. Auch gab es ein paar Wendungen, die nicht so ganz vorhersehbar waren, man jedoch auch mit etwas Nachdenken drauf gekommen wäre. Die Personen an sich haben sich kaum geändert, daher gab es auch keine großen Überraschungen. Gegen Ende wurde das Buch etwas spannender, jedoch nicht gerade so mitreißend, sodass ich auch recht schnell wieder aufgehört habe zu lesen. Ich bin also nicht gerade begeistert von diesen beiden Büchern (Ritus und Sanctum), doch ist es recht unterhaltsam und für diejenigen, die auf Wandelwesen (in erster Linie Werwölfe) stehen, ist es lesenswert.

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  • Rezension zu "Sanctum" von Markus Heitz

    Sanctum

    Bella5

    20. October 2010 um 23:33

    Die Fortsetzung von "Ritus" hat mich sehr enttäuscht. Der Roman ist langatmig und konfus geschrieben, fast eine Art Dan Brown Verschnitt. Sprachlich schwach und nicht überzeugend. Ich habe mich fast gezwungen, es auszulesen.

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