Markus Heitz Schatten über Ulldart

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Inhaltsangabe zu „Schatten über Ulldart“ von Markus Heitz

Kurz vor seinem Tod prophezeit ein Mönch, dass die Dunkle Zeit den Kontinent Ulldart erneut mit Leid und Zerstörung überrollen werde. Der verwöhnte Prinz Lodrik wird unterdessen in die Provinz gesandt, um die Stelle des neuen Statthalters einzunehmen. Noch ahnt Lodrik nicht, dass er das Schicksal seiner Welt entscheiden wird – denn die Dunkle Zeit droht zurückzukehren, und er wird der Retter oder Zerstörer Ulldarts sein … – Der Auftakt zum sensationellen Epos 'Ulldart – Die Dunkle Zeit' – ausgezeichnet mit dem Deutschen Phantastik Preis.

Guter Auftakt einer tollen Reihe, wenn auch mit weniger Fantasy als erwartet.

— Favole

Grandios !!!! Sehr umfangreich und spannend. Bin gespannt wie es weiter geht

— DennisWolf

Toller Reihenauftakt. Spannend und faszinierend. Liest sich wie jeder Heitz locker leicht. :))

— Madlenchen

Sehr guter Anfang für eine spannende Reihe mit einigen Überraschungen und tollen Charakteren

— ChubbChubb

Mal was anderes von Heitz, aber interessant und spannend geschrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Der Beginn einer tollen Reihe um das Reich Ulldart!

— Alondria

Ich liebe dieses Buch, und es ist weder verworren, noch langweilig ... Wer echte glaubwürdige Fantasy lesen will, die nicht auf Kitsch und unrealistischer Handlungsweisen lesen will, ist bei dieser Reihe wohl gut bedient!

— ChristineToulon

Das Buch liest sich fantastisch und ich bin vor allem gespannt, wie es mit Lodrik und Kapitän Rudgass weiter geht und welche Rolle der Assassine und Waljakov noch spielen werden.

— Tintenelfe

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Hach, wie immer ist es einfach hammermäßig gut gelungen. Es ist einfach super zu lesen, die Story ist spannend und interessant.

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  • Von welchen Autoren habt ihr die meisten Bücher im Regal?

    Daniliesing

    Nachdem ich in letzter Zeit ganz fleißig meiner Bücherregale sortiert und eingeräumt habe, war ich bei manchen Autoren total erstaunt, dass sich so viele Bücher von ihnen in meinen Regalen gesammelt haben. Da kam mir gerade die Frage, bei welchen Autoren euch wohl die Sammelleidenschaft gepackt hat. Welche sind denn sozusagen eure Top 3 Autoren und wie oft sind sie jeweils in eurem Bücherregal vertreten? Stellt ihr die Bücher eines Autors zusammen ins Regal oder stehen sie bunt vermischt mit allen anderen Autoren? Was mögt ihr besonders an diesen Autoren und werdet ihr auch die nächsten Bücher kaufen? Ich würde euch ja jetzt schon verraten, welche Autoren es bei mir sind, möchte nachher aber erst noch ein paar Fotos von den Büchern machen, damit ich sie hier anhängen kann. Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja in der Zwischenzeit schon Lust, mehr zu verraten. Ihr dürft natürlich gern auch Bilder machen, wenn ihr möchtet. So, jetzt bin ich mal gespannt, ob es nur mir so geht oder auch noch anderen. Am Ende sind es bei mir dann bestimmt doch gar nicht so viele im Vergleich zu anderen :-)

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  • Lesenswertes Erstlingswerk

    Schatten über Ulldart

    SetsunaMeronpan

    18. July 2013 um 19:29

    Kurze Zusammenfassung Der junge Prinz Lodrik, der bisher eine große Enttäuschung für seinen Vater war, wird unter falschem Namen in die nördlich gelegene Provinz Granburg entsand um dort mit Hilfe seiner Berater Stoiko und Waljakov zu einem verantwortungsvollen Stadthalter gemacht zu werden. Die Reformen des bald zu einem selbstständigen jungen Mann herangewachsenen Prinzen machen jedoch den ortsansässigen Adeligen zu schaffen, die sich nur allzu bald gegen in wenden. Weit ab von Granburg muss des Pirat Thorben Rudgass um sein Leben fürchten als ein Unbekannter seine gesamte Mannschaft ermordet. Doch der Attentäter scheint es in Wirklichkeit auf jemand anderen abgesehen zu haben... Meine Meinung Das oben zu sehende Cover gefällt mir aufgrund des grauen Balkens nicht so gut. Auf der ursprünglichen Version fehlt der zwar, blöderweise habe ich mir aber diese Ausgabe gekauft. Grundsätzlich sieht das Titelbild aber ganz gut aus. Die folgenden Bände sind alle ähnlich gestaltet, wodurch man bereits auf den ersten Blick sieht, dass es sich um eine Reihe handelt. Großer Pluspunkt: "Ulldart - Die Dunkle Zeit 1". Auf vielen anderen Büchern steht ja leider nicht drauf, um welchen Band es sich handelt. Da ich ein Fan von Markus Heitz bin (seinem letzten Roman "Oneiros" habe ich sogar meine Facharbeit gewidmet), wollte ich nun unbedingt mal seine erste Buchreihe lesen. Im Vergleich zu seinen späteren Werken schneidet "Schatten über Ulldart" zwar nicht ganz so gut ab, dennoch erkennt man bereits dort das unheimliche Potential seiner Geschichten und seines Schreibstils, der sich seit diesem Roman noch sehr verbessert hat. In der Geschichte um den jungen Lodrik, der im Laufe des Roman von dem als Keksprinz verspotteten Kind zu einem verantwortungsbewussten jungen Mann wird, treten, im Gegensatz zu Heitz neueren Romanen, nur wenige Charaktere auf. Auch die hohe Anzahl an verschiedenen Schauplätzen, ein weiteres Merkmal seiner Bücher, ist hier auf lediglich zwei bis drei beschränkt. In manchen Phasen schleppt sich die Story nur so dahin. Gerade wenn es um den Freibeuter Thorben Rudgass geht, versteht man an vielen Stellen nicht, was zum Teufel das mit dem Rest der Geschichte zu tun hat. Dann wiederum passieren auf einer Seite 5 verschiedene Sachen gleichzeitig, was den Lesefluss teilweise etwas stört. Mit den verschiedenen Charakteren bin ich bis zum Schluss nicht wirklich warm geworden. Die Hauptcharaktere sind zwar nicht unbedingt unsymphatisch, einen Liebling oder gar eine Figur, mit der ich tatsächlich mitgefiebert habe, gab es allerdings nicht. Trotz der genannten Kritikpunkte, die man, wenn man bedenkt, dass es sich hier um Heitz ersten Roman handelt, leicht unter den Tisch kehren kann, mochte ich das Buch sehr. Zwar kommt es nicht gegen andere seiner Romane, wie "Kinder des Judas" oder "Die Zwerge" heran, dennoch ist es für jeden Fan von deutscher Fantasy-Literatur empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Schatten über Ulldart" von Markus Heitz

    Schatten über Ulldart

    Nuggl

    21. March 2012 um 20:42

    Kurzbeschreibung Das Buch spielt in einer mittelalterlichen Fantasiewelt. Es gibt verschiedene Götter, von denen vorwiegend Ulldrael der Gerechte verehrt wird, der auch dem Kontinent Ulldart seinen Namen gibt, auf dem die Geschichte spielt. Magie ist nur den Cérelern vorbehalten, Heiler die dieses Privileg mit der Verunstaltung ihres Körpers bezahlen. Jegliche andere Magie wurde von den Göttern aus der Welt gebannt. Die Geschichte dreht sich um Lodrik. Der 15 jährige Junge, der Tadc und somit Thronfolger des Reiches Tarpol, ist eine herbe Enttäuschung für seinen Vater, den Kapcar. Selbst aus einer Ahnenreihe von Kriegern stammend, ist der Kabcar ein „Militärkopf“. Doch sein eigener Sohn, Lodrik, kann weder reiten noch fechten und auf den Exerzierplatz treibt er seine Leibwache in den Wahnsinn, wenn er das Kommandieren übt. Darüber hinaus treibt er sowieso jeden in den Wahnsinn, der mit ihm zu tun hat. Er ist ein quengliger verwöhnter Fresssack und sieht entsprechend Pummelig aus. Doch dann kommt eine Prophezeiung, dass wenn der Tadc stirbt, die „Dunkle Zeit“ zurückkehren wird. Als Dunkle Zeit gilt die Herrschaft Sinureds, der sich dem bösen Gott Tzulan verschrieb und in seinen Namen mordend durch die Länder zog. Um nun den Tadc vor Anschlägen von Tzulan-Anhängern zu schützen, wird er in den ab gelegensten Teil des Reiches gesandt, um dort unerkannt als Gouverneur das Herrscherhandwerk zu erlernen. Meine Meinung Ein sehr schöner Auftakt zur Reihe. Man lernt Lodrik als unbeliebte, nerv tötende, wehleidige Heulboje kennen. Doch ein Mann wächst an seinen Aufgaben und nun als unerkannter Gouverneur einer abgelegenen Provinz vor die Aufgabe gestellt tatsächlich mal Entscheidungen zu treffen, die über „was esse ich zum Mittag?“ hinausgehen, zeigt Lodrik dass er zu mehr fähig ist. Dank seiner Lehrer und der Hilfe einiger ansässiger Persönlichkeiten, beginnt Lodrik langsam über sich hinauszuwachsen und zu zeigen was in ihm steckt. Dies mit zu verfolgen hat mir richtig Spaß bereitet. Doch was wäre eine Geschichte, ohne Gegenspieler? So muss Lodrik nicht nur mit seinen Aufgaben zurechtkommen, sondern sich auch der Intrigen seines Vorgängers erwehren, ein Adliger der nicht grade begeistert ist, dass er seinen Gouverneursposten abgeben musste. Das Buch wechselt immer mal wieder von den Geschehnissen um Lodrik, zu anderen Orten und Personen, deren Schicksale später im Buch auf Lodrik treffen. Das Buch ist sehr schön geschrieben, man kann sich richtig in die Geschichte hineinversetzten und fiebert mit Lodrik mit, der aus seinem privilegiertem Leben am Königshofe gerissen, endlich zeigen muss, aus was für einem Holz er geschnitzt ist und sich von unliebsamen Jungen, den man als Leser vermutlich nicht Geschenkt haben möchte, langsam zu einer Figur entwickelt, die einem ans Herz wächst. Fazit Ich bin begeistert von dem Buch, ich hab es innerhalb kürzester Zeit verschlungen und werde mich nun gespannt auf den zweiten Band der Reihe stürzen. Ich kann es nur jedem Empfehlen! Es ist eine sehr schöne Fantasiegeschichte, ohne jedoch zu abgehoben zu wirken. Bewertung Von mir gibt es für diese meisterliche Unterhaltung fünf Sterne!

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  • Rezension zu "Schatten über Ulldart" von Markus Heitz

    Schatten über Ulldart

    scarlett-oh

    05. March 2012 um 14:37

    Gut geschrieben, wie von Heitz gewohnt.
    Aber die übliichen Fantsy Zutaten fehlen; keine Elfen, Zwerge......
    Dafür hat er ein paar neue " Monster" erschaffen die aber nur kurz auftauchen, schade.
    Aber ies lohnt sich die Reihe weiterlesen da die Story recht gut gelungen ist.

  • Rezension zu "Schatten über Ulldart" von Markus Heitz

    Schatten über Ulldart

    ChristineToulon

    01. April 2011 um 14:11

    Ein fesselnder Start für die Fantasyreihe. Ein stetiger Wechsel aus Humor und Blut,wie schon von Ritus und Sanctum gewohnt. Markus Heitz gelingt es in dem Buch eine Adelsgesellschaft zu entwerfen, die dem des 17. und 18. Jahrhunderts entspricht, also geht er in seinem Fantasyroman in eine Zeit in der das Mittelalter langsam ausklingt. Mit seinen ungewöhnlichen Helden ist das Buch mit sehr viel Charme ausgestattet. Ihm gelingt es aber auch sehr gut seinen Hauptcharakter innerhalb eines Buches glaubwürdig zu entwickeln. Man leidet, erschreckt und lacht mit dem zunächst tölpelhaften Tradc. Seine Begleiter sind ebenso aussergewöhnlich, wie sympathisch. Der mürrische Leibwächter, der sein Fach versteht, der Vertraute mit seinen kleinen persönlichen Macken. Charaktere, die ihre Stärken und ihre Schwächen haben. Die Geschichte, die sich im Hintergrund abspielt ist so gewaltig, dass man eigentlich gar nicht aufhören möchte zu lesen, wie es weitergeht. Mit den neuen Überraschungen und den interessanten Wendungen wird ein immer anderes Licht auf die einzelnen Handlungsstränge geworfen. Man darf gespannt sein auf die anderen Teile und der letzte Satz im Buch ... sorgte für genügend Aufregung, um ein definitives Weiterlesen zu garantieren. Markus Heitz beweist sich wieder einmal als ein genial anmutenden deutschen Fantasyautor, der mit den Göttern in diesem Genre durchaus Schritt halten kann.

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  • Rezension zu "Schatten über Ulldart" von Markus Heitz

    Schatten über Ulldart

    vormi

    29. May 2010 um 12:41

    Ich kann mich da leider nur der Rezi von mhop anschließen. mhop schrieb: Leider platt und zu verfahren zwischen Handlungssträngen, die mich nicht in ihren Bann ziehen konnten. Die Charaktere sind noch dazu einfallslos, die Erzählwelt birgt auch keine Überraschungen. Verwunderlich, warum das Buch so erfolgreich war. Ich hatte sogar schon den 2. Teil der Reihe zu Hause liegen, den habe ich dann ungelesen bei ebay verkauft. Trotzdem finde ich wieder andere Bücher des Autoren großartig wie zB die Zwerge-Quadrologie.

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  • Rezension zu "Schatten über Ulldart" von Markus Heitz

    Schatten über Ulldart

    mhop

    26. January 2010 um 17:00

    Leider platt und zu verfahren zwischen Handlungssträngen, die mich nicht in ihren Bann ziehen konnten. Die Charaktäre sind noch dazu einfallslos, die Erzählwelt brigt auch keine Überraschungen. Verwunderlich, warum das Buch so erfolgreich war.

  • Rezension zu "Schatten über Ulldart" von Markus Heitz

    Schatten über Ulldart

    Tintenelfe

    21. September 2009 um 13:51

    "Schatten über Ulldart" ist der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe, die Spannung, Abenteuer, fremdartige Wesen und jede Menge Spaß beim Lesen verspricht. Alles beginnt mit einer Prophezeiung, wie sollte es auch anders sein, in der weisgesagt wird, dass der Thronfolger ermordet und das Böse über Ulldart herrschen wird. Tadc Lodrik wird heimlich in einen entfernten Teil des Reiches geschickt, wo er sich vom dicken, ungeschickten Jungen in einen Herrscher, der gerecht und einfühlsam die Geschicke seiner Untertanen lenkt. Doch die unheilschwangere Prophezeiung liegt schwer über dem Reich, dunkle Wesen tauchen hier und da auf und künden vom drohenden Untergang. Ulldart ist eine eigene Fantasywelt, die (zumindest bisher) erfreulicherweise ohne Zwerge und Elfen auskommt. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und es macht Spaß, mit ihnen Abenteuer zu erleben und zu sehen, wie sie sich entwickeln. Auch wenn ich während des Lesens immerzu an Fantasyrollenspiel denken musste, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich werde auf jeden Fall die Geschicke Lodriks sund seiner Gefährten weiter verfolgen.

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  • Rezension zu "Schatten über Ulldart" von Markus Heitz

    Schatten über Ulldart

    HanniBanani

    15. July 2009 um 20:47

    Ein super Buch!

  • Rezension zu "Schatten über Ulldart" von Markus Heitz

    Schatten über Ulldart

    Taschenbuch

    21. February 2009 um 11:08

    Ein tolles Buch, für Fantasy-Freunde nur zu empfehlen. Ich habs in 2 Tagen durchgelesen und hatte schon lange kein Buch mehr, das mich so begeistert hat.
    Hut ab!
    Ich freu mich auf den 2ten teil...fang gleich damit an^^

  • Rezension zu "Schatten über Ulldart" von Markus Heitz

    Schatten über Ulldart

    Ezri

    28. July 2008 um 12:03

    Schatten über Ulldart ist der Beginn einer sehr interessante Buchreihe (Die Dunkle Zeit, 6 Bücher) von Markus Heitz. Die skizziere Welt ist mittelalterlich und neben den Menschen von Fantasiewesen bewohnt. Diese gehen alle eher in den Bereich Horror (also keine freundlichen Elfen oder Feen, sondern eher menschenfressende Monster, Vampire usw.) Die Handlung ist durchsetzt von Religion (alte Götter), Politik, Krieg und am Rande auch etwas Liebe. Ich empfehle das Buch mit gutem Gewissen und gerne weiter

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  • Rezension zu "Schatten über Ulldart" von Markus Heitz

    Schatten über Ulldart

    Sonea

    06. March 2007 um 14:12

    Hervorragende Fantasy,absolut süchtigmachend.
    Hab mir gleich ALLE Ulldart Bücher gekauft.Markus Heitz ist wahrlich ein Fantasy-Meister

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