Markus Heitz Totenblick

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Inhaltsangabe zu „Totenblick“ von Markus Heitz

„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters“, lautet die rätselhafte Botschaft, die ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten hinterlässt. Fieberhaft suchen die Ermittler vor Ort nach versteckten Hinweisen. Bis sie eine grauenvolle Entdeckung machen: Der Täter hat auf der Netzhaut seiner Opfer genau das Bild fixiert, das sie im Augenblick ihres Todes sahen.

Interessante Serienmorde + außergewöhnliche Ermittler = spannender Krimi / Thriller mit Wendungen und Überraschungen

— cybersyssy

abgebrochen , zu nervig zu, kein Thrill zuviel ADHS Kommissar, zuviel Ödnis und Konstrukt.

— thursdaynext

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  • Totenblick

    Totenblick

    cybersyssy

    21. September 2017 um 20:34

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Ja, ich weiß, Heitz steht vor allem für Fantasy, aber ich wollte als erstes Werk ein „Stand Alone“-Buch von ihm lesen bzw. hören.Zu Beginn des Hörbuches fragte ich mich, wohin die Reise geht. Das wurde ich von Heitz hübsch angefüttert, denn ich wollte ja wissen, wie das Gehörte zum Klappentext passt und was jetzt überhaupt angesagt ist.Dabei baut der Autor die Spannung sukzessive auf, platzierte hier einen Twist und dort eine Überraschung und zu guter Letzt erhöhte er im Fortschreiten der Handlung das Tempo. Dies gepaart mit lebendigen, teilweise auch leicht skurrilen Charakteren ließ mich das Hörbuch in fast jeder freien Sekunde hören. Ja, Heitz hatte mich am Haken. Dies wurde von Simon Jäger, der den Figuren mit seiner Stimme noch mal eine Facette mehr verlieh, hervorragend unterstützt. Heitz schaffte es, Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen und mir einen kleinen Film in meinem Kopfkino zu präsentieren.!!! SPOILER !!!Es gibt nur einen Meckerpunkt. In einem Krimi / Thriller rate ich von Anfang an mit, wer es sein könnte. Deshalb mag ich es gar nicht, wenn der Täter plötzlich wie aus dem Nichts auftaucht, auch wenn ich schon häufiger bei seinen Taten dabei war.!!! SPOILERENDE !!!Bis auf meinen spoilernden Meckerpunkt, bin ich von dem Buch begeistert und so vergebe ich gern 4 Blick-Sterne.‘*‘ Klappentext ‘*‘„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden …

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  • Langatmig

    Totenblick

    Das_Leseding

    22. July 2014 um 12:01

    ACHTUNG – zum besseren Verständnis sollte vorher Oneiros von Markus Heitz gelesen / gehört werden Inhalt: Laipzig. Ein Serienmörder hält die Polizei auf Trab. Er arrangiert seine Opfer nach bekannten Kunstwerken und meldet die Fundorte sofort nach Erschaffung mit dem Hinweis: “Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters”. Die Polizei rätselt lange und es sterben immer mehr Menschen – auch Polizisten, die dem Fluch des Totenblicks erliegen … Stil: Im Vergleich zu Oneiros schwächelt Totenblick sehr. Ein Thriller ist dieses Werk für mich nicht. Schnell war klar was der Mörder mit seinen Opfern macht und das es weitere Tote geben wird. Auch Jäger konnte mich dieses Mal nicht überzeugen. Spannung und Nervenkitzel habe ich total vermisst und die vielen Charaktere wirken sehr ermüdend. Charaktere: Der Bestatter Korf spielt wieder eine kleine aber wichtige Rolle – aus diesem Grund sollte “Onerios” vor “Totenblick” gelesen oder gehört werden. Es geht auch ohne, aber es könnten zu viele Fragen entstehen  Korf mochte ich bereits sehr aus “Oneiros” und auch hier gab er sich ruhig und sachlich. Löwenstein, ein rundlicher Personaltrainer mit interessanter Vergangenheit, entwickelte sich zu stark zu einem Alleskönner. Ich fand ihn zu Beginn sympathisch, dies verlor sich allerdings recht schnell – denn er war einfach zu gut  Weniger ist manchmal mehr. Die anderen Charaktere hatten eher eine Nebenrolle – abgesehen vom Mörder – und wuselten durch die Geschichte. Wirklich hängen geblieben ist mir nur noch ein Charakter: der Kommissar mit ADS (er vergisst alles, fummelt ständig an seinem Beruhigungsstein und wiederholt alles) – arghs, das ist langweilig immer wieder alles vorgekaut zu bekommen! Cover: Das Cover ist schön, es zeigt deutlich worum es in “Totenblick” geht. Fazit: Ein schwacher Versuch einen Thriller zu schreiben. Mich konnte “Totenblick” nicht überzeugen und auch die Auftritte von Korf retteten die Geschichte nicht. Von mir gibt es keine Leseempfehlung.

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  • Totenblick

    Totenblick

    vormi

    Dies war mein 9. Buch von Markus Heitz, aber mein 1. Krimi. Die anderen 8 Bücher waren alle aus dem Fantasy-Genre und ich bin ein echter Fan von seinem Erzählstil. Wenn ich mal ein Buch nicht so gut bewertet habe dann lag das immer an zu großer Brutalität. Das habe ich diesmal nicht feststellen können. Markus Heitz ist mit seinem ersten Krimi ein sehr spannendes Buch gelungen. Mit ungewöhnlichen Ermittlern und mit sehr außergewöhnlichen Drehungen und Wendungen. Es geht um Ermittlungen in Leipzig. Ein Serienmörder geht um und verbreitet nicht nur in der Bevölkerung, sondern vor allem unter den Polizisten, Angst und Schrecken. Viele Polizisten, die als erste an einem der Tatorte waren, kommen bei Unfällen ums Leben. Kann das Zufall sein?

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  • Hörbuch hat nicht ganz überzeugt

    Totenblick

    Gwhynwhyfar

    18. February 2014 um 15:26

    Das Buch handelt von einem Serienmörder, der seine Toten nach bekannten Bildern inszeniert. Die Erzählweise erstreckt sich aus der Sicht verschiedener handelnder Personen, auch aus der des Killers. Die Figuren sind für meine Begriffe „zu freaking“ als Ansammlung skurriler Gestalten, einer hätte genügt: Polizisten Rhode, der die Ermittlungen leitet, leidet an einer ADHS-Störung, kann sich schlecht konzentrieren und sich kaum Namen merken, schluckt ständig seine Pillen, um ruhig zu bleiben (ein wenig weit hergeholt für einen Erwachsenen). Sein Kollege ist ein Trinker, der immer seinen Pegel halten muss, um sich konzentrieren zu müssen. Rhodes Freund, der glatzige Ares ist Personaltrainer, ein ehemaliger krimineller Byker. Eine Polizistin ist brillant und karrieregeil. Dann haben wir den Unternehmer Armin Wolke, der seine Macht dazu benutzt, Druck auf die Ermittler zu machen, bis nach ganz oben. Und als Krönung gibt es den bizarren Bestatter. Insgesamt ist das ganze Konzept als Drehbuchvorlage für Hollywood geeignet. Hier werden alle Klischees aufgetischt, die man sich denken kann, eingewebt in eine unglaubwürdige Story mit hohem Tempo und gutem Spannungsbogen, bei imposanten Totenbildern. Immerhin wird mit Grausamkeiten gespart, das Töten wird eher als fertiges Bild beschrieben, der Täter geht sehr respektvoll mit den Opfern um, erspart ihnen Qualen. Einige Plots enden in Subplot, wohl in Ermangelung, wie es denn weitergehen soll. Leider versterben zu oft Personen, an die man sich gerade gewöhnt hat. Das empfinde ich ein wenig als Zumutung für den Leser, der den Sinn auch nicht versteht. So entsteht bei keiner Figur Tiefe, somit auch nicht in der gesamten Story. Zum Ende geht es dann zack zack, es bleiben viele Fragen offen. Dem Leser erscheint es, der Autor hat sich in ein anderes Genre verirrt, kann damit nicht so recht etwas anfangen. Immer wenn er nicht weiter weiss, verliert es sich in Subplots, lässt Figuren sterben, kürzt am Ende abrupt zusammen. Jetzt möchte ich aber etwas Gutes anmerken: Das Buch ist spannend. Mich hat es oft den Kopf schütteln lassen und ich wurde enttäuscht, aber fesselnd ist es auf jeden Fall. Fazit: Bisschen schrill und laut, zu überzogen und unglaubwürdig. Erinnert an ein Drehbuch für einen Hollywood B-Action-Film, hörbar oder lesbar auf jeden Fall. Simon Jäger ist wie immer exzellent als Sprecher.

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