Markus Heitz Trügerischer Friede

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Inhaltsangabe zu „Trügerischer Friede“ von Markus Heitz

Nach der verheerenden Schlacht ist auf dem Kontinent Ulldart wieder Frieden eingekehrt. Doch die Ruhe trügt: Während Lodrik sich immer weiter zurückzieht, plant seine erste Frau Aljascha, an eine der mächtigen aldoreelischen Klingen zu gelangen, um die Herrschaft über Tarpol zu übernehmen. Und im fernen Norden ist jemand erschienen, den alle für tot gehalten haben. Die ehemaligen Kampfgefährten müssen erneut zusammentreffen, um Schlimmeres zu verhindern … – Mit dem Zyklus 'Zeit des Neuen' kehrt der Bestsellerautor auf den Kontinent Ulldart zurück – ein idealer Einstieg für Neuleser und zugleich ein Wiedersehen mit den beliebtesten Helden und größten Schurken.

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  • Die Zeit des Neuen 1 - Trügerischer Friede

    Trügerischer Friede
    Chronikskind

    Chronikskind

    28. February 2016 um 09:53

    Zum Inhalt: Nach der verheerenden Schlacht ist auf dem Kontinent Ulldart wieder Frieden eingekehrt. Doch die Ruhe trügt: Während Lodrik sich immer weiter zurückzieht, plant seine erste Frau Aljascha, an eine der mächtigen aldoreelischen Klingen zu gelangen, um die Herrschaft über Tarpol zu übernehmen. Und im fernen Norden ist jemand erschienen, den alle für tot gehalten haben. Die ehemaligen Kampfgefährten müssen erneut zusammentreffen, um Schlimmeres zu verhindern … Meine Meinung: solider Auftakt der Story, aber noch viel Luft nach oben Ich hab mich sehr gefreut, dass die Geschichte um Ulldart und seine Bewohner fortgeführt wird. Die Story finde ich immer noch unglaublich spannend, sie jedoch auch komplexer geworden. Es laufen sehr viele Einzelgeschichten parallel ab und manchmal wird es dadurch ein bisschen unübersichtlich. Ich fand es gut, dass der Prolog nochmal ein Rückblick auf die Geschehnisse aus der vorherigen Reihe gab. Die Story ist geprägt von vielen Hauptereignissen, jedoch fehlt mir manchmal ein bisschen die Spannung. Es gibt viele unterschiedliche Charaktere. Sie alle zu beschreiben, würde ewig dauern. Aber ich freue mich darüber, dass man viele Charaktere aus der vorherigen Reihe wieder getroffen hat. Jedoch muss ich auch sagen, dass ich ich die vielen Charaktere mittlerweile ein wenig zu viel finde, es wird ein bisschen unübersichtlich und man weiß überhaupt nicht mehr, wer wo eigentlich hingehört und wer in wem einen Todfeind sieht. Den Schreibstil des Autors finde ich immer noch gewöhnngsbedürftig. Ich muss mich am Anfang immer erst einlesen und das hat hier leider wieder sehr lange gedauert. Aber danach haben die Spannung und die Story dazu beigetragen, dass ich das Buch mit mehr Freude gelesen habe. Mein Fazit? Für Ulldart-Fans ist das Buch auf jeden Fall ein Muss. Es ist aber auch für Neueinsteiger gut geeignet. Ich hoffe, dass der zweite Teil mich noch mehr von sich überzeugen kann. :)

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  • - Hypochrisy -

    Trügerischer Friede
    Hypochrisy

    Hypochrisy

    23. July 2014 um 05:34

    Die Armeen Govans sind vernichtend geschlagen, die Tzulandrier befinden sich auf dem Rückzug. Die Wiederkehr der Dunklen Zeit, welche die Anhänger des finsteren Gottes Tzulan herbeiführen wollten, konnte damit im letzten Moment verhindert werden, und in Ulldart kehrt wieder Frieden ein. Doch während sich die Königreiche noch neu formieren und die vom Krieg verwüsteten Städte und Dörfer wiederaufgebaut werden, zeichnet sich am Horizont bereits neues Unheil ab.

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  • Rezension zu "Ulldart I" von Markus Heitz

    Trügerischer Friede
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    04. April 2012 um 18:23

    Spannend geschrieben und gut zulesen. Keine typische Fantasy aber man taucht in die Story ein und die Figuren wirken authentisch. Der Zwiespalt in dem sich die Hauptfigur befindet wird sehr gut dargestellt. Ich war zuerst skeptisch ob die sechs Teile nicht auf Dauer langweilig werden, aber das ist nicht der Fall. Empfehlenswert!

  • Rezension zu "Trügerischer Friede" von Markus Heitz

    Trügerischer Friede
    Philip

    Philip

    03. December 2011 um 14:59

    Ulldart – Zeit des Neuen 1, Trügerischer Friede von Markus Heitz ist der mittlerweile siebte Band der Ulldart Saga, welcher seit kurzem auch in einem Kombiband, Ulldart IV, zusammen mit Brennende Kontinente und Fatales Vermächtnis für nur 10 Euro im Fachhandel oder Online zu erwerben ist. Zum Inhalt: Der siebte Band knüpft nahtlos an die Geschehnisse der sechs vorangegangenen Romane an, steht aber trotzdem als Start einer neuen Zeit auf Ulldart, nämlich der Zeit des Neuen. Nachdem die vereinten Kräfte des Kontinents Ulldart die gegnerischen Streitkräfte von Govan und den Tzulandrieren erfolgreich besiegen konnten kehrt endlich wieder Friede auf dem Kontinent ein und das ehemalige Großreich wird in die ursprünglichen Königreiche aufgeteilt. Auch die Verbündeten vom benachbarten Kontinent Kallistron kehren in ihre friedliche Heimat zurück. Doch der Friede währt nur kurz. Während sich der ehemalige Herrscher Lodrik sich immer weiter zurück zieht und sich seiner Gabe, der Nekromantie, widmet, übernimmt seine Frau Norina die Aufgabe der Herrscherin über das Reich Tarpol. Doch im benachbarten Borasgotan wird eine mysteriöse Frau zur Herrscherin ernannt, eine gefährliche Flotte nähert sich dem Kontinent und auch das einst so friedliche Kallistron wird von einer Bedrohung erschüttert. Viele Gefahren bedrohen den neu gewonnenen Frieden und das nicht nur von außen… Kritik: Der Roman Trügerischer Friede ist ein genialer Auftakt des zweiten Teils der Ulldart Saga – Der Zeit des Neuen. Wer nach den ersten sechs Teilen noch offene Fragen hatte bekommt diese in diesem Roman durchaus beantwortet. Die Geschichte ist in sich schlüssig und die von Heitz eingebauten Cliffhanger nach wichtigen Stellen im Roman verlangen gerade dazu, dieses spannende Buch weiter zu lesen. Zwar kommt es mir zunächst so vor als ob nicht viel in diesem Roman passiert aber im Nachhinein betrachtet ist doch sehr viel passiert. Viele bekannte Charaktere aus den Vorgängerromanen kommen wieder vor und die sich auf Ulldart und Kallistron entwickelnden Ereignisse sind sehr mitreißend geschrieben, sodass man mit den Charakteren richtig mitfiebert und -leidet. Lediglich die Geschichte von Lodrik nervt so ein bisschen weil dieser sich mehr und mehr selbst bemitleidet was letztendlich einfach überflüssig ist… Ich will hoffen, dass Heitz in den letzten beiden Romanen bei Lodrik noch die Kurve bekommt. Fazit: Markus Heitz schafft es immer wieder mich mit seinen Romanen in den Bann zu ziehen. Trügerischer Friede ist wieder toll erzählt und viele offen gelassene Stellen im Roman regen zum mitfiebern und weiterlesen an sodass man das Buch sehr schnell geschafft hat und sich auf die Fortsetzungen stürzen kann. Zwar wirkt der Roman eher wie eine Hinführung zu großen und wichtigen Ereignissen in brennende Ereignisse und fatales Vermächtnis, es ist aber keineswegs langweilig sondern eher sehr interessant, wie sich die Dinge entwickeln können und zu welch (zum Teil) dramatischen Folgen dies führen kann. Für Neulinge ist die Reihe die Zeit des Neuen nicht geeignet, obwohl eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse am Anfang des Romans gegeben ist. Viele Handlungsstränge und Charaktere werden in Trügerischer Friede nur kurz angerissen was bei Neueinsteigern durchaus zu Verwirrung führen kann. Für alle anderen Leser, die bereits mit den vorangegangenen sechs Ulldart Romanen vertraut sind, ist dieses Buch eine echte Empfehlung weshalb ich dem Buch 4/5 Sternen gebe. Lediglich die erneut schwachen Karten, die fehlende Charakterübersicht und die etwas nervigen Stellen im Roman rund um Lodrik kritisiere ich an dem Roman welcher ansonsten echt Spaß macht.

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  • Rezension zu "Trügerischer Friede" von Markus Heitz

    Trügerischer Friede
    Ehana

    Ehana

    03. August 2011 um 02:07

    Nachdem ich die sechs Bände von "Ulldart - Die dunkle Zeit" begeistert verschlungen hatte, durfte ich mir natürlich auch den Anschlusszyklus "Zeit des Neuen" nicht entgehen lassen. Das Ende von "Die Quellen des Bösen" hatte doch einen etwas komischen Nachgeschmack hinterlassen, weil viele der Ereignisse für meinen Geschmack zu plötzlich kamen und zu reibungslos verliefen. Beim Lesen von "Trügerischer Friede", das nahtlos an das Geschehen in den ersten sechs Bänden anknüpft, hatte ich gleich das Gefühl, dass es nicht so weitergehen wird und dass der Autor den Charakteren nicht mehr so viel Mitleid entgegenbringt. Diesbezüglich will ich nicht zu viel verraten - es sei nur gesagt, dass es recht roh zugeht. ;-) Nacheinander werden all die losen Enden von Handlungssträngen aus den vorigen Bänden wieder aufgegriffen, was ein Aha-Erlebnis nach dem anderen hervorruft. Auch deshalb würde ich Ulldart-Neueinsteigern den Band bzw. die neue Reihe entgegen den Beteuerungen auf dem Cover nicht empfehlen. Zwar findet sich am Anfang eine Zusammenfassung der ersten sechs Bände, aber die ist doch äußerst knapp gehalten, sodass viele Personen darin nicht vorkommen und man sich als Neuleser sicher das ein oder andere Mal fragt, wer denn nun Person X ist und wie sie zu den anderen Romanfiguren in Beziehung steht. Hin und wieder wird zwar die Hintergrundgeschichte von Personen erklärt, aber das meist nur in wenigen Sätzen. Was mir auch noch aufgefallen ist, ist, dass Heitz nun häufiger als in den ersten sechs Bänden Cliffhanger einsetzt und gerade dann ein Szenenwechsel stattfindet, wenn eine Figur gerade eine wichtige Erkenntnis macht oder schlimme Dinge passieren. Kein Wunder also, dass sich die Seiten dieses Buches wie von selbst umblättern und man einfach immer weiterlesen muss. :-) Fazit: Ein wirklich gelungener Auftakt zur zweiten Ulldart-Reihe - aber nichts für Neueinsteiger!

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  • Rezension zu "Trügerischer Friede" von Markus Heitz

    Trügerischer Friede
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. November 2010 um 13:33

    So ganz bin ich bis zum Ende nicht hinter die Details und Zusammenhänge gestiegen. Dies dürfte allerdings auch daran liegen, daß es die Fortsetzung deier ersten Serie ist, und Markus Heitz an jener anknüpft. Das heißt, es gibt eine Menge Andeutungen und Hinweise zu früheren Ereignissen, die in anderen Büchern passieren. Zwar gibt es eine kurze Zusammenfassung dieser Ereignisse zu Beginn, aber diese ist auch recht komplex - immerhin faßt sie mehrere Bücher auf zwei Seiten zusammen. Vorne im Buch befindet sich eine Karte von Ulldart, und auf der nächsten Seite nochmal ein Detailausschnitt. Allerdings spielt das Buch teilweise auch an Orten auf einem anderen Kontinent, der nirgendwo verzeichnet ist. Das ist ein bißchen inkonsequent. Und anders als bei manchen Mehrteilern, wo die einzelnen Geschichten doch relativ abgeschlossen daherkommen, hören die Geschehnisse hier mitten drin auf, wenn man wissen will, wie's ausgeht, muß man den nächsten Band besorgen. So, das war jetzt erst mal ne Menge negativer Kritik, aber so schlimm ist das Buch nun auch wieder nicht. Die Story ist recht interessant, und der Schreibstil auch angenehm. Was die Sache etwas anstrengend macht, ist, daß es mehrere verschiedene Stränge gibt, die erst allmählich in zusammenhang gebracht werden, so daß man sich anfangs eine Menge Personen und Orte merken muß, um nicht durcheinanderzukommen. Aber dafür bietet das auch eine Menge Geschehnisse. Zusammenfassend: eine gut geschriebene Fantasy-Geschichte, die man aber, um sie komplett zu genießen, tunlichst in Gänze lesen sollte.

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  • Rezension zu "Trügerischer Friede" von Markus Heitz

    Trügerischer Friede
    Ezri

    Ezri

    05. October 2009 um 11:59

    Toll, dass der Autor die Ulldart Reihe fortgesetzt hat und mit der "Zeit des Neuen" eine weiteren Ulldart Zyklus veröffentlich hat. Im Band 1 "Trügerischer Friede- Zeit des Neuen" ordnen sich die Reiche nach der großen Schlacht von Taromeel neu. Die alten Grenzen bestehen wieder. Norina wird Kabcara von Tarpol. Nachdem die Magie ja eigentlich in der Schlacht von Taromeel großzügig "vernichtet" wurde, gibt es in der Zeit des Neuen eine neue Macht, die Nekromanten. Es bleibt nicht lange friedlich auf Ulldart, denn Aljascha und auch Zvatochna wollen an die Macht. Aljascha hat einen Sohn von Mortva Nesreca. Dieser hat magische Fähigkeiten und zugleich auch die Fähigkeiten seines bösen Vaters, der von Lodrik getötet worden war. Hinzu kommen die Nicti - ein geheimnisvolles neues Volk, welches den Kensustrianern gleicht, die aber dennoch Todfeinde der Kensustrianer sind und das Reich mit Krieg bedrohen. Auf Kallistron tauchen geheimnisvolle "Monster" (die Quor) auf, die die Menschen bedrohen. Es geht also gewohnt spannend weiter auf Ulldart. Es war schön, die alten Protagonisten wieder zu lesen. Schade nur, das Fiorell beschlossen hat, kein Narr mehr sein zu wollen. Die Wortgefechte zwischen ihm und Perdor haben dadurch an Reiz verloren. Zunächst war ich ja traurig, als Nerestro (der Angor- Ritter) gestorben war, aber Tokaro (sein Ziehson) ist genauso liebenswert und nimmt seinen Platz in "Zeit des Neuen" erfolgreich ein. Ich freue mich schon auf die beiden Folgebände.

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  • Rezension zu "Trügerischer Friede" von Markus Heitz

    Trügerischer Friede
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2009 um 17:06

    Spannend, kurzweilig und abwechslungsreich - so wie man es von Markus Heitz gewohnt ist. Ich habe das Buch in relativ kurzer Zeit gelesen. Mehrere Geschichten werden eigentlich unabhängig voneinander erzählt, die mehr oder weniger zeitgleich auf Ulldart und dem Nachbarkontinent stattfindet. Der Band macht Lust auf den zweiten Teil. Auch war es schön, die Personen aus der ersten Ulldart-Reihe wieder zu treffen. Ich glaube aber, dass es kein Problem sein dürfte, der Geschichte zu folgen, wenn man die erste Reihe nicht gelesen haben sollte.

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  • Rezension zu "Trügerischer Friede" von Markus Heitz

    Trügerischer Friede
    badbeckman

    badbeckman

    02. January 2008 um 20:12

    Markus Heitz kehrt in die Welt von Ulldart zurück und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das erste Mal mit Ulldart in Berührung komme. Ich beziehe mich in dieser Rezension auf alle drei Bücher von Ulldart - Zeit des Neuen. Am meisten beeindruckt der Anti-Held Lodrik in dieser doch sehr düsteren Welt. Er ist zuerst ein Nekromant der später zum unsterblichen Helfer einer Göttin wird. Er wird für seine Taten aus der ersten Ulldart-Reihe bestraft, was wohl aufgrund seiner früheren Taten berechtigt ist. Auch alle anderen Figuren sind nicht gerade vom Glück verfolgt und ständig offenbart sich eine neue dunkle Seite der Seite dieser Figuren. Ich fand die Reihe sehr interessant. Allerdings ist diese Reihe nichts für harmoniebedürftige Fantasy-Fans. Empfehlenswert.

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