Markus Heitz , Che Rossié Tungdil

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Inhaltsangabe zu „Tungdil“ von Markus Heitz

Markus Heitz im Jahr 2003 veröffentlichter Roman "Die Zwerge" (dem bis 2008 noch drei weitere "Zwerge"-Werke folgten) zählt zu den erfolgreichsten deutschen Fantasy-Romanen und befand sich über Monate auf den Belletristik-Bestsellerlisten. Für Heitz selbst markierte die Veröffentlichung den endgültigen Durchbruch als Autor. Es folgten Hörbuch-Adaptionen und spektakulär inszenierte Lesungen, die einem aufwändigen Theaterstück glichen. Konzipiert als vierbändige Reihe (die nach Abschluss zudem um eine Gesamtausgabe im Graphic Novel-Format ergänzt werden soll) beginnt nun beim Splitter Verlag die nächste mediale Übersetzung des ersten Buchs: Der spektakuläre Überlebenskampf der Zwerge, deren Land von gleich drei gewaltigen Kräften bedroht wird den Trollen, den Ogern und den Orks , hält nun auch im Comic Einzug. In Zusammenarbeit mit Szenarist Yann Krehl ("Das Wolkenvolk", "Frostfeuer") wird Zeichner Che Rossié den Roman in vier Alben adaptieren. Ein atemberaubendes Comicdebut des bislang hauptsächlich im Rollenspiel-Segment tätigen Mönchengladbachers.

Hochspannende Unterhaltung die leider viel zu schnell zuende gewesen ist. Sehne die Fortsetzung herbei!

— Philip
Philip

Perfekt!

— PMelittaM
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    Tungdil
    derMichi

    derMichi

    11. October 2016 um 21:44

    Ein schönes Schmankerl für alle Fans, aber auch Neueinsteiger dürften an diesem Band Gefallen finden. Der Zeichenstil erinnert entfernt an die 2010 erschienene illustrierte Ausgabe des Romans, schlägt aber dennoch eine eigene, oft realistischere Richtung ein. Nicht immer übertreibt es Zeichner Che Rossié so wie bei dem riesenhaften Ork auf dem Cover, doch die Monumentalbauten der Zwerge und die unterschiedlichen Dimensionen der verschiedenen Wesen werden durchaus anschaulich vermittelt. Ein wenig erinnert die Optik an die Ästhetik von "World of Warcraft", vor allem hinsichtlich diverser Frisuren, der Statur der Orks und so mancher zwergischer Rüstung.Darüber hinaus wurden viele ikonische Schlüsselmomente und Charakterzüge aus der Vorlage so eingefangen, wie man sie sich schon beim Lesen vorgestellt hat. Tungdil erscheint wie gewohnt als Sympathieträger und auch der gewohnte Humor der Zwillinge Boïndil und Boëndal findet Eingang in diese Fassung. Außerdem gibt es allerhand zu lesen. Man hetzt nicht von einer Actionszene zur anderen, sondern bekommt allerhand Hintergrundinformationen, Dialoge und Handlungsbeschreibung geliefert, für die es mitunter etwas Geduld braucht. Danach und dazwischen geht es allerdings richtig zur Sache, denn die Kampfszenen sind mindestens genauso blutig, wie sie im Roman beschrieben wurden. Wo man im Buch Heitz' Verbundenheit mit dem Horrorgenre spüren konnte, greifen die Bilder nun Splattermotive wie in einem Zombiecomic à la "The Walking Dead" auf.Nach 48 großzügig und dennoch angenehm bodenständig kolorierten Seiten ist vorläufig Schluss mit den stilvoll adaptierten High-Fantasy-Szenarien. Rund ein Viertel der Romanhandlung hat es in den Comic geschafft, der Rest folgt in weiteren Bänden. Bleibt zu hoffen, dass die hohe Qualität gehalten wird und eines Tages auch die übrigen Bücher adaptiert werden. Auch Ableger über die Albae und andere Wesen des Geborgenen Landes sind aufgrund von Markus Heitz' ungebrochener Produktivität denkbar.Seitenzahl: 48Format: 23,8 x 32,5 cm, gebundenVerlag: Splitter

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  • Sehr gelungene Adaption

    Tungdil
    PMelittaM

    PMelittaM

    Markus Heitz‘ „Die Zwerge“-Tetralogie habe ich bereits vor Jahren gelesen und geliebt und freue mich, dass es nun auch eine Comicfassung davon gibt. Bisher ist ein Album erschienen, der einen Teil des ersten „Zwerge“-Bandes wiedergibt (vom Roman „Die Zwerge“ soll es vier Comicalben geben). Szenarist Yann Krehl und der Zeichner Che Rossié haben den Stoff perfekt umgesetzt. Che Rossié gibt hier sein Comicdebüt und dieses ist meiner Meinung nach wirklich gelungen. Die Zeichnungen sind eingängig, die Charaktere gefallen mir (so ähnlich habe ich sie mir vorgestellt), mir hat der Comic sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf das nächste Album. Wer „Die Zwerge“ mag und auch Comics nicht links liegen lässt, ist hier genau richtig, von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

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