Markus Heitz Ulldart

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Inhaltsangabe zu „Ulldart“ von Markus Heitz

Die spektakuläre Fantasyserie des Bestsellerautors Markus Heitz in der kompletten Sammlerausgabe: Eine unheilvolle Prophezeiung besagt, dass die Dunkle Zeit dem Kontinent Ulldart Tod und Vernichtung bringen werde. Unter diesem schlechten Stern steht die Herrschaft des eigenwilligen Lodrik über das Reich Tarpol. Inmitten von Verrat und Intrigen muss er versuchen, seine Macht zu verteidigen. Und das Schicksal wird darüber entscheiden, ob er Retter oder Zerstörer Ulldarts sein wird ... Die mit neuen Karten angereicherten Sammelbände machen die »Ulldart«-Saga für alle Fans zum besonderen Erlebnis.

Wer das noch nicht kennt, hat was verpasst. zumindest Heitz, sollte man auf jeden Fall kennen, wenn man Ulldart noch nicht kennt.

— Samantha92
Samantha92

Die Komplexität mit denen Markus Heitz seine Welten erschafft, überrascht mich immer wieder und ich freue mich schon auf Band 2.

— loele
loele

Der 1. Sammelband enthält die ersten drei Bände der Ulldart-Saga und ist sehr gelungen. High Fantasy vom Feinsten!

— -nicole-
-nicole-

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    Ulldart
    loele

    loele

    01. August 2017 um 22:41

    Die Welt, die Markus Heitz mit Ulldart entworfen hat, ist so komplex und gut durchdacht, dass man fast glauben könnte sie wäre real. Die Karten im Buch waren super detailliert und auch sehr hilfreich. Gerade zu Beginn musste ich immer wieder nachsehen, welches Land an welches grenzt. Es macht Spaß die Saga zu lesen und ich freue mich darauf weiter am Schicksal Ulldarts teilzunehmen und die Charaktere auf ihrer Reise zu begleiten. Bis jetzt reicht die Ulldart-Saga zwar nicht an "die Zwerge" heran, aber dennoch ist die Reihe es wert gelesen zu werden.Einzelmeinungen zu den Büchern:Band 1:Ulldart ist die erste Reihe die Markus Heitz veröffentlich hat. Jedoch finde ich nicht, dass man das merkt. Sprachlich ist es, wie alle Bücher von Markus Heitz, große Klasse. Es hat mich von der ersten Seite an gefesselt, obwohl ich zu Beginn mit den ständig wechselnden Sichtweisen bzw. Charakteren etwas überfordert war. Zumal zu Beginn auch noch nicht klar war, in welcher Beziehung die Charaktere zueinander stehen. Dadurch hatte ich manchmal das Gefühl drei Geschichten parallel zu lesen. Als sich dann die Wege der Charaktere trafen, wurde es für mich erheblich einfacher. Die Charaktere fand ich gut beschrieben und auch die Entwicklung der einzelnen Personen fand ich nachvollziehbar. Allerdings ging mir die Entwicklung von Lodrik zu schnell. Markus Heitz schafft es, dass man zwar die Hauptpersonen sehr mag, ihre Ziele jedoch nicht erkennen kann. Dies finde ich persönlich besonders schön. So stellte sich mir immer die Frage, ob ich wünsche soll, dass die Protagonisten ihre Zeile erreichen oder nicht. Zwischendurch gab es Entwicklungen mit denen ich nicht gerechnet habe und die ich immer noch nicht ganz einzuordnen weiß.  Ich bin gespannt wie es weiter geht.Fazit"Schatten über Ulldart" reicht nicht an "Die Zwerge" heran. Es ist jedoch ein super Buch und ich fühlte mich gut unterhalten. Durch das doch recht offene Ende freue ich mich, sofort weiter lesen zu können.Band 2:Vorsicht kleiner Spoiler!„Der Orden der Schwerter“ hat mir nicht ganz so gut gefallen wie „Schatten über Ulldart“. Das Buch ist ohne Frage gut, aber für meinen Geschmack war es etwas zu viel Politik. Die ganzen Reiche, wer wen angreift und welcher Botschafter welchen Landes sich gerade daneben benimmt, war mir etwas zu viel. Außerdem entwickelt sich Lodrik,  wie leider es schon in „Schatten über Ulldart“ angedeutet war, in die „falsche“ Richtung. Es ist traurig zu sehen, wie ein guter Mensch durch seine Umwelt zu den falschen Taten getrieben wird. Nichts desto trotz ist er immer noch ein sympathischer Charakter und es fällt einem schwer eine endgültige Meinung über ihn zu fällen. Stoiko und Waljakov sind mir in diesem Buch richtig ans Herz gewachsen. „Der Orden der Schwerter“ endet mit einem fiesen Cliffhänger und ich bin froh, dass ich mit „Das Zeichen des dunklen Gottes“ sofort anfangen kann.FazitInsgesamt ist das Buch nicht so gut wie sein Vorgänger aber trotzdem um Längen besser als viele andere Fantasy-Bücher. Ich freue mich schon auf Band 3.Band 3:Vorsicht kleiner Spoiler!„Das Zeichen des dunklen Gottes“ fängt grandios an. Markus Heitz versteht es, den Leser aufs Glatteis zu führen. Ich war zu Tode erschrocken. Das Buch macht richtig Spaß zu lesen. Allerdings machen mich die Intrigen fertig. Lodrik entfernt sich immer weiter von einem sympathischen Protagonisten. Dies finde ich persönlich sehr mutig von Markus Heitz. Ich habe in diesem Buch richtig auf die Stellen hingefiebert in denen es um Stoiko, Waljakov und Nomina ging. Die Kapitel mit Lodrik und Nerestro hingegen haben mich wahnsinnig gemacht. Wie ein einzelner Mensch so naiv und dumm sein kann, geht mir nicht in den Kopf. Auch dieses Buch endet mit einem fiesem Cliffhänger und auch hier freue ich mich den nächsten Teil zu lesen.FazitIch bin weder ein großer Fan von zu viel Politik noch von Intrigen, dennoch hat es Markus Heitz geschafft, dass ich unbedingt Band 4 lesen will. Ich will wissen wie die Charaktere sich weiter entwickeln.

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  • High Fantasy vom Feinsten

    Ulldart
    -nicole-

    -nicole-

    24. July 2017 um 17:44

    Ulldart - Die komplette Saga 1 (Die Dunkle Zeit - Band 1-3)Die Ulldart-Saga ist eine High-Fantasy-Reihe, die auf dem fiktiven Kontinent Ulldart angesiedelt ist und zwei Reihen mit insgesamt neun Bänden umfasst. Die erste Reihe trägt den Titel "Die Dunkle Zeit" und umfasst sechs Bände, die zweite Reihe mit dem Titel "Zeit des Neuen" führt die Saga mit drei Bänden fort. Veröffentlicht wurden diese im Zeitraum von 2002-2007.Nun ist am 03. Juli 2017 der erste Sammelband erschienen, der die ersten drei Bände enthält und zudem noch mit neuen Karten ausgestattet ist. Diese finde ich sehr gelungen. Jeweils auf Doppelseiten abgebildet kann man hier gut nachvollziehen, wo sich welche Orte befinden. Die erste Karte zeigt den Kontinent Ulldart mit seinen Königreichen, auf der zweiten ist das Königreich Tarpol abgebildet, dass hier die zentrale Rolle spielt.In diesem Buch sind folgende Einzelbände enthalten: Die Dunkle Zeit 1 : Schatten über Ulldart (400 Seiten) "Zuerst war es nur ein ungutes Gefühl, das nach und nach zur Gewissheit wurde, ohne das Lodrik die Augen öffnen musste. Jemand starrte ihn an. Langsam setzte er sich auf, nahm den Säbel lautlos in die Hand und spähte in die Dunkelheit." - Seite 217 Die Dunkle Zeit 2: Der Orden der Schwerter (496 Seiten) "Sie atmete langsam aus und kam auf ihn zu. Das Bernstein ihrer Augen leuchtete auf. Trotzdem hatte Nerestro das Gefühl, dass es eine Spur zu grell und zu gelb schimmerte." - Seite 310 Die Dunkle Zeit 3: Das Zeichen des dunklen Gottes (528 Seiten) "Friedlich lag der Waldrand, der Eingang zur Verbotenen Stadt, eine Viertelmeile entfernt. Nichts verriet, dass im Unterholz der sichere Tod in mannigfacher Gestalt wartete." - Seite276Alles beginnt mit einer unheilvollen Prophezeiung, die ein Mönch kurz vor seinem Tod überbringt: Die Dunkle Zeit wird zurückkehren und dem Kontinent Ulldart Tod und Vernichtung bringen. Eine Schlüsselfigur in dieser Prophezeiung ist der eigenwillige Lodrik, Sohn des Herrschers von Tarpol. Um seinen anfangs 15-jährigen Sohn auf seine bevorstehende Herrschaft vorzubereiten, schickt er ihn zusammen mit dessen Vertrauten Stoiko und dem Leibwächter Waljakov in die Provinz Granburg, wo Lodrik der neue Gouverneur werden soll. Und dieser Posten verlangt dem Prinzen einiges ab - fortan muss er sich gegen Verschwörungen, Intrigen und Betrug behaupten. Doch damit nicht genug: Die Dunkle Zeit ist nah und nur das Schicksal kann darüber entscheiden, ob der junge Mann Retter oder Zerstörer Ulldarts sein wird....Dieses ist nur ein kleiner Einblick in den Anfang der umfangreichen Saga um den Kontinenten Ulldart, einer unheilvollen Prophezeiung und einem jungen Mann, von dem anscheinend alles abhängt. Die Hauptfigur hier ist der junge Mann Lodrik, der anfangs von allen am Hof seines Vaters nur der Keksprinz genannt wird - er ist dicklich und ungeschickt. Doch er macht eine erstaunliche Entwicklung durch und wird alle überraschen. Ob positiv oder negativ, erfährt man im Laufe der Handlung. Nur so viel dazu: Es gibt einige Überraschungen!Der Aufbau der Geschichte hat mir besonders gut gefallen - Die Handlung beginnt langsam, sehr ausführlich mit kleinsten Details rund um die Charaktere. Gerade bei mehrteiligen Reihen finde ich das sehr sinnvoll, denn so findet man am besten in die Geschichte hinein, die ja wie hier auf einem fiktiven Kontinent spielt. Die Handlung nimmt nach und nach an Fahrt auf, es wird packend, abenteuerlich und geheimnisvoll. Ob es nun Verschwörungen, Intrigen oder dunkle Geheimnisse sind - alles ist hier vorhanden und mit gelungener Fantasy gemischt. Tatsächlich gibt es manche gravierende Veränderungen und Entwicklungen, mit denen man so nicht gerechnet hat...Der Weltenaufbau ist Markus Heitz hier sehr gut gelungen. Anfangs muss man zwar zu Orientierung noch häufiger auf den Karten nachschlagen, um zu schauen, wo sich welches Königreich oder auch die einzelnen Provinzen befinden, doch es fügt sich alles verständlich und klar zusammen. Auch die Anzahl der Charaktere ist sehr übersichtlich und nicht zu überladen. Man behält einen guten Überblick. Sollte man doch einmal durcheinander kommen, gibt es im Anhang noch ein kleines Personenregister.Im Laufe der drei Bände erfährt man auch einiges über die Vergangenheit. Am Anfang eines jeden Kapitels gibt es immer kurze Rückblicke. So erfährt man ganz nebenbei, wie es zu Sinureds damalige Schreckensherrschaft kam, die sogenannte Dunkle Zeit auf Ulldart. Aber auch wie die Kontinente, die Götter und der Glauben an diese entstanden ist, ist hier sehr gut geschildert.Mein Fazit: Der erste Sammelband der Ulldart Saga hat mir sehr gut gefallen. In den drei Bänden gibt es allerhand Überraschungen, unerwartete Entwicklungen, Verschwörungen und Intrigen. High Fantasy vom Feinsten! Die Charaktere sind sehr gut dargestellt - ob Gut oder Böse: Jeder spielt eine tragende Rolle. Durch den klaren Schreibstil lässt sich das Buch sehr gut lesen - die insgesamt 1.424 Seiten sind schneller gelesen als gedacht. :) Zusammengefasst eine sehr gelungene Reihe, die mir bisher wirklich gut gefallen hat. Nun bin ich sehr neugierig wie es weitergeht und werde die Ulldart-Saga in jedem Fall fortsetzen. Für diesen Sammelband vergebe ich daher fünf Sterne!

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