Wédora – Staub und Blut

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Inhaltsangabe zu „Wédora – Staub und Blut“ von Markus Heitz

Lebensspendend oder todbringend, geheimnisvoll oder verkommen - Juwel der Wüste oder Ende aller Hoffnung? Willkommen in Wédōra, dem Schauplatz von Markus Heitz' neuem Dark-Fantasy-Roman "Wédōra - Staub und Blut. Im Mittelpunkt einer gigantischen Wüste liegt die schwer befestigte Stadt Wédōra. Sämtliche Handelswege der 15 Länder rings um das Sandmeer kreuzen sich hier, Karawanen, Kaufleute und Reisende finden Wasser und Schutz. In diese Stadt verschlägt es den Halunken Liothan und die Gesetzeshüterin Tomeija. Doch Wédōra steht kurz vor einem gewaltigen Krieg, denn die Grotte mit der unerschöpflichen Quelle, die die Stadt zum mächtigen Handelszentrum hat aufsteigen lassen, war einst das größte Heiligtum der Wüstenvölker. Nun rufen die geheimnisvollen Stämme der Sandsee zum Sturm auf die mächtige Stadt. Liothan und Tomeija geraten schnell in ein tödliches Netz aus Lügen und Verschwörungen, besitzen sie doch Fähigkeiten, die für viele Seiten interessant sind.

Mein erster "Heitz" hat mich nicht überzeugt.

— Shellan16
Shellan16

Neue fantastische Welt im Heitz-Universum

— Pergamentfalter
Pergamentfalter

Auf dieses Buch hatte ich schon lange gewartet und wurde auch nicht enttäuscht.

— Cray
Cray

Klasse Geschichte,hoffe es geht noch weiter

— Petra0412
Petra0412

Tolles Setting, spannender Plot und sympathische Charaktere! Hoffentlich kommt ein zweiter Teil..

— Manuu
Manuu

Eine Geschichte über Freundschaft und ein Abenteuer das einmal begonnen sein Schicksal findet...

— Solara300
Solara300

Eine neue Welt, tolle Charaktere. Mir hat Staub und Blut verdammt gut gefallen. War def eins meiner absoluten Lesehighlights 2016.

— Sarili86
Sarili86

Interessanter Plot, doch die Umsetzung schwächelt ein wenig. Die angeblich riesige Stadt wirkte eher wie ein Dorf auf mich.

— Lovepotion
Lovepotion

Ein großartiger High Fantasy!

— Tamii1992
Tamii1992

„Wédora – Staub und Blut“ ist ein lesenswerter Fantasyroman mit tollem Setting und einer spannenden Story.

— RueSar
RueSar

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    Wédora – Staub und Blut
    Shellan16

    Shellan16

    Liothan und Tomeija, ein Dieb und eine Gesetzeshüterin, sind eng befreundet und so manches Mal hat Tomeija ihren Freund davor bewahrt, erwischt zu werden. Als er den reichen Kaufmann Durus bestehlen will, ist Tomeija erneut bereit, ihn vor Schlimmerem zu bewahren, aber die ganze Sache endet anders als erwartet. Durus entpuppt sich als Hexer, der die Beiden durch einen teilweise misslungenen Zauber nach Wedora teleportiert. Eine Stadt mitten in der Wüste. Das Setting klang vielversprechend. Eine Stadt als Handelmittelpunkt mitten in einer Wüste mit einem unerschöpflichen Wasserreservoir. Die Reiche und Mächtigen müssen jederzeit befürchten, dass Wedora angegriffen wird, denn die Wüstenvölker verlangen ihr Eigentum zurück und streben an die Macht. Komplexe Gesellschaftsstrukturen, spezielle Stadtviertel, fantastische Geschöpfe, alles dabei, trotzdem konnte mich der Roman nicht überzeugen. Dies war der erste Roman von Markus Heitz, den ich gelesen habe und ich war von der Umsetzung etwas enttäuscht. Liothan als einer der Hauptcharaktere blieb farblos, plötzliche Horrorelemente, die ich nicht nachvollziehen konnte, teils splatterhaft, Zusammenhänge, die sich mir nicht erschlossen haben und für meinen Geschmack ruckhafte Auflösungen machen das Buch für mich leider nur durchschnittlich. Gestört haben mich auch die Unmengen an diakritischen Zeichen, mit denen der Autor gearbeitet hat. Fast jeder Eigenname hatte irgendwelche Häkchen, Dächer oder Striche über den Buchstaben, teilweise auch mehrere in einem einzigen Namen. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört. Es handelt sich bei "Wedora" um den ersten Band einer Reihe. Ob ich den zweiten Band lesen werde, weiss ich definitiv noch nicht.

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  • Rezension zu "Wédora - Staub und Blut"

    Wédora – Staub und Blut
    Pergamentfalter

    Pergamentfalter

    11. February 2017 um 11:30

    Nach Vampiren, Werwölfen, Todschläfern und Göttern entführt Markus Heitz seine Leser dieses Mal in eine riesige Wüste. In deren Zentrum liegt die stark befestigte Handelsstadt Wédōra, in die alle Handelswege aus den umliegenden Ländern führen. Beherrscht wird sie von dem mysteriösen Dârèmo, den niemand bisher zu Gesicht bekommen hat. Durch den Fluch eines Hexers verschlägt es die Kindheitsfreunde Liothan und Tomeija, die in ihrer bewaldeten Heimat Halunke und Gesetzeshüterin sind, hierhin. Schnell finden sie sich in den Intrigen der Stadt verstrickt, die nicht nur ihr Leben, sondern die Existenz der gesamten Stadt bedrohen. In gewohnter Manier liefert Heitz eine großartige, ausgefeilte Welt mit interessanten Bewohnern voller Geheimnisse. Von den Wüstenkriegern mit erstaunlichen Fähigkeiten über riesige Echsen und allerhand anderem Getier bis zu Wesen, deren Aussehen Heitz der Fantasie der Leser überlässt. Mehrere Karten am Anfang und Ende des Buches ermöglichen eine gute Orientierung in der riesigen Stadt Wédōra mit ihren vielen Stadtvierteln und in der Wüste. Die Hauptcharaktere waren mir sympathisch, auch wenn ich ihnen aufgrund zahlreicher Perspektivwechsel nicht sonderlich nahe kam. Es tauchen im Laufe der Geschichte ziemlich viele Charaktere mit mitunter eigentümlichen Namen auf. Damit dabei nicht der Überblick verloren geht, gibt es zu Beginn des Buches eine Liste mit Charakteren und ihrer Bedeutung und eine weitere mit gebräuchlichen Begriffen aus der Welt, die Heitz geschaffen hat. Die Geschichte selbst wechselt zwischen Wédōra und der Heimat von Liothan und Tomeija, Walfor, als Handlungsort. Spannung wird wie immer in Heitz' Romanen groß geschrieben, obwohl sich ein paar kleinere Längen eingeschlichen haben. Angesichts des tollen, rasanten Finales hat mich das nicht weiter gestört. Dagegen brachten mich ein paar Logikfehler leider aus dem Lesefluss. Am besten in Erinnerung blieb mir eine Kampfszene in der Wüste: Am Ende des einen Kapitels brach der Angreifer bewusstlos zusammen und sein Gegner plante, ihn als Informanten festzunehmen, zu Beginn des nächsten war von ihm nur noch als Leiche die Rede, da er von besagtem Gegner umgebracht worden war. Irritierend! Glücklicherweise waren diese Fehler nur sehr selten. Ebenfalls typisch für Heitz strotzt "Wédōra" vor Kampfszenen und allerhand Action, die nie Langeweile aufkommen ließen. Mitunter uferte es mir persönlich zu sehr aus und wirkte wie bloße - zugegeben recht blutige - Effekthascherei. Ein Tipp am Rande: Den Rückentext würde ich bei diesem Buch nicht noch einmal vor dem Buch lesen. Er hat mir ein etwas falsches Bild von der Handlung vermittelt, denn beispielsweise der große Krieg kommt erst etwa im letzten Drittel wirklich zum Tragen. Sobald es mir allerdings einmal gelang, wirklich in die Geschichte einzutauchen und die Abenteuer von Liothan und Tomeija mitzuverfolgen, konnte ich das ignorieren. Am Ende, so viel sei verraten, lässt Heitz offen, ob es eine Fortsetzung geben wird. Die Welt, wie sie Heitz geschaffen hat, lässt definitiv Raum für weitere Erzählungen. Fazit "Wédōra" ist eine neue Welt mit erheblichem Potenzial, das nach dieser einen Geschichte definitiv noch nicht ausgeschöpft ist. Ein paar Fehler und Längen haben sich eingeschlichen, welche die Geschichte allerdings nicht weniger spannend machen. "Wédōra" ist - hoffentlich - ein guter Auftakt für weitere Geschichten aus der Wüstenstadt!

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  • In einer fernen Welt

    Wédora – Staub und Blut
    bernhardboehm

    bernhardboehm

    10. February 2017 um 07:52

    Wédora ist der neue Roman von Markus Heitz und reiht sich nahtlos in seine anderen Fantasy-Werke ein. Was bei diesem Hörbuch als erstes auffällt, ist der fantastische Sprecher. Uwe Teschner haucht den Figuren wirklich Leben ein, verstellt seine Stimme und betont die Dialoge im richtigen Moment und mit der richtigen Intensität. So wirkt das Erzählte noch lebendiger und man fiebert noch mehr mit den Figuren mit. Leider bin ich von der Geschichte selbst nicht so überzeugt. Sie fängt gut an und macht neugierig. Was hat es mit der neuen Welt auf sich? Wo sind die beiden gelandet und wie kommen sie wieder zurück? Die Spannung flacht aber schon bald ab und der Großteil des Romans beschäftigt sich damit, wie die beiden in der Stadt zurande kommen und sich gegenseitig suchen. Das ist nicht nur sehr langatmig sondern auch oft wiederholend. Das Ende erfolgt dann meiner Meinung nach viel zu abrupt und ist zu sehr auf weitere Fortsetzungen aufgebaut. Ich bin auch froh, das Hörbuch gewählt zu haben, denn die Namen mit all den Apostrophen und verschiedenen Betonungen sind vermutlich unmöglich zu lesen bzw. zu merken. Da machen es die verschiedenen Stimmlagen im Hörbuch deutlich einfacher. Ob ich nun eine eventuelle Fortsetzung lesen/hören werde, weiß ich noch nicht. Wer eine interessante Fantasy-Geschichte für Zwischendurch sucht, ist hier wohl genau richtig. Wer Emotion und epische Handlungen sucht, sollte lieber einen Bogen darum machen.

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  • High-Fantasy vom Großmeister

    Wédora – Staub und Blut
    MoniUnwritten

    MoniUnwritten

    06. February 2017 um 18:59

    Die Geschichte beginnt direkt spannend und man meint zu ahnen, worauf es hinauslaufen muss. Schnell ändern sich aber die Verhältnisse in beiden Welten, sodass das angestrebte Ziel nicht mehr erstrebenswert scheint. Damit verliert das Buch einen entscheidenden Anreiz, was dazu geführt hat, dass meine Motuivation es wieder in die Hand zu nehmen eher gering war. Wenn man aber einmal in die Geschichte eingetaucht ist, dann genügt die Spannung der zahllosen kleineren Abenteuer, um lange weiter zu lesen. Am Ende konnte ich sogar verstehen, warum der Autor bestimmte Dinge geschehen lässt, die mir anfangs nicht gepasst haben. Wedora ist eine komplexe Welt mit ihren ganz eigenen Gesetzen. Einiges kann man schon dem Personen- und Begriffsverzeichnis auf den ersten Seiten entnehmen, aber vieles lernt man erst an der Seite der Figuren oder es schwingt unterschwellig mit. Alles ist in sich stimmig und wurde vom Autor wahrscheinlich akribisch ausgearbeitet. Auch Details, die mir zuerst komisch vorkamen, haben sich später in das Gesamtbild eingefügt. Bemerkenswert fand ich auch, dass mir nichts explizit aus anderen Büchern bekannt vorkam. Das zeugt doch schon von viel Kreativität. Durch die verschiedenen Orte und Handlungsträger laufen mehrere Erzählstränge parallel, die sich zwischendurch kreuzen oder zusammen geführt werden. Dadurch hat man als Leser ein umfassenderes Bild der Ereignisse, als es die Figuren selbst haben. So kann man eigene Schlussfolgerungen ziehen, bevor sich Dinge auflösen, nur um dann zu sehen, dass es auch unerwartet kommen kann. Besonders das Ende hat mir sehr gut gefallen, weil es eine ungewöhnliche, aber charmante Auflösung des zentralen Problems bildet und letztlich alle Sympathieträger zufrieden stellt. Der Schreibstil ist natürlich top, genau so, wie man es von ihm gewohnt ist. Eine detailgetreue Beschreibung der Umgebung und des Geschehens, ohne den roten Faden zu verlieren. Er schafft eine faszinierende Welt, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Die verschiedenen Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet. Gute und Böse sind durch zahlreiche Eigentschaften gekennzeichnet und besitzen oft Aspekte beider Seiten. Man merkt beim Lesen, dass der Autor zu jedem eine ausführliche Lebensgeschichte im Kopf hat, auch wenn er nicht so viel verrät. Dadurch erscheinen die Figuren real und greifbar. Im Buch sind verschiedene Karten enthalten, die die Welt um die Stadt Wedora zeigen. Diese sind nicht nur schön gestaltet, sondern haben mir auch oft bei der Orientierung geholfen. Besonders die Karte mit den verschiedenen Stadtviertel im Buchumschlag habe ich gebraucht. Hier wäre allerdings noch eine Nummerierung der Viertel hilfreich, so wie es auch in der Geschichte vorkommt. Manche Stellen auf den Karten werden nur kurz angesprochen. Hier ist sicher noch Raum für eine Fortsetzung der Geschichten in und um Wedora. Und auch das Ende von Liothan und Tomeija bleibt offen für weitere Abenteuer. Andererseits ist die Geschichte so gut abgeschlossen, dass man sie auch für sich stehend lesen kann. Fazit: Wieder eine spannende Geschichte vom Fantasy-Großmeister. Für mich nicht so gut wie seine Vampirgeschichten, aber auf jeden Fall lesenswert für Fans der High-Fantasy.

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  • Heitz, Markus - Wedora Staub und Blut

    Wédora – Staub und Blut
    Fjolamausi

    Fjolamausi

    01. February 2017 um 13:22

    Vorab: Meine Erwartungen Bezugnehmend auf MMORPGs hat er gesagt. Da war meine Neugierde bereits geweckt. Gamer, Leser und Autor in einem. Was will man da mehr? :D Viel habe ich allerdings von Markus noch nicht gelesen.. aber das was ich gelesen habe, hat mir sehr gefallen. In diesem Buch bekommen wir vermutlich, anders als in Aera, den schönen mittelalterlichen Flair und so wie der Klappentext erahnen lässt, zwei Helden, die die Welt retten sollen. Cover und Titel Der Titel ist simpel, aber sehr treffend. Das gefällt mir. Die Farben des Cover greifen wunderbar das Thema der Wüste auf. Außerdem ist der Turm, das Herz von Wedora, der Mittelpunkt des Covers. Ein sehr schöne Gestaltung, die direkt auf das Genre schließen lässt. Meine Meinung Gleich zu Beginn stolpern wir über eine Karte von Wedora und den umliegenden Gebieten. Prima um sich zu orientieren. Außerdem ist auch der Glossar, der uns mit den verschiedenen Personen und Formulierungen bekannt macht, nicht fehl am Platz. Die Charaktere haben sehr interessante Namen. Ich muss zugeben, dass ich mich daran erst gewöhnen musste. Genauso wie an die Wortwahl, die hier vorherrscht. Zu Beginn habe ich tatsächlich dazu geneigt, schwierige Wörter eher zu überfliegen, doch so mehr Seiten man gelesen hat, umso besser gehen auch diese in den Lesefluss über. Der Leser bekommt zwei Helden vorgesetzt. Wir verfolgen Liothan und Tomeija auf ihrem Weg in der 3. Person. Dennoch gibt es mehrere Handlungsstränge, die parallel zueinander verlaufen. Wie immer, werden diese an den spannendsten Stellen unterbrochen, was einen schon mal zur Weißglut bringen kann... Alle stehen jedoch irgendwie in einem Zusammenhang zueinander, so dass die Spannung umso größer ist! Zumal wir teilweise schon mal mehr erfahren, als die Charaktere.... Was mich am Anfang verwirrt hat, waren die Auszüge aus verschiedenen Schriften, die uns am Ende eines jeden Kapitels erwarten. Wenn man diese jedoch erstmal durchschaut hat, erkennt man den Wert des Wissens, den sie mit sich bringen. Zwischen den Zeilen stehen da manchmal richtig interessante Dinge drin... Während der Anfang etwas schleppend war und ich ein paar Seiten brauchte, um richtig in die Geschichte hineinzufinden, nahm die Geschichte dann immer mehr an Fahrt auf, sodass ich das Buch gegen Ende eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Fazit Ein tolles Buch mit einer grandiosen Geschichte, dem ich erstmal etwas Zeit geben musste, um seine volle Wirkung zu entfalten. Jetzt, wo ich die letzte Seite zugeklappt habe, muss ich sagen, dass ich unbedingt mehr davon lesen möchte! Wie gut, dass es heißt, dass es noch weitere Geschichten geben soll.... :) Empfehlung Wer ein Fan von Fantasy oder Markus Heitz und seinen Büchern ist, der darf an Wedora nicht vorbei gehen. Dieser Band bietet alles, was ein Fantasyleserherz begehrt. https://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2017/01/rezension-heitz-markus-wedora-staub-und.html

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  • zurück zu alter Stärke

    Wédora – Staub und Blut
    derMichi

    derMichi

    23. January 2017 um 20:16

    In der klassischen Fantasy führt die Queste die Helden oft durch fremde Länder, gefährliche Landschaften und lässt sie auf die eigenartigsten Völker treffen. Wédōra bietet all das auf engstem Raum. Die Idee einer pulsierenden Wüstenstadt, aus der man aufgrund ihrer Lage nicht einfach verschwinden kann, gibt der Geschichte einen interessanten Grundkonflikt. Was Tomeija und Liothan in der Stadt vorfinden und erleben, macht dem Genre jedenfalls alle Ehre. Immer neue Hindernisse und eigenwillige Stadtviertel kommen zum Vorschein, das Geheimnis um den offenbar unsichtbaren Herrscher treibt die Geschichte zusätzlich voran. Die bleibt übrigens größtenteils angenehm bodenständig, ein kleiner Ausflug Richtung Horror macht sich gut und obwohl es in Wédōra auch Magie gibt, muss niemand befürchten, dass sich komplizierte Situationen deshalb in Luft auflösen.Außerdem dürfen sich die beiden ungewöhnlichen Helden auf ihrer Reise auch entwickeln, ohne aber ihr Wesen an sich zu verraten. Da kommt so manche ungeahnte Eigenschaft und Begabung zum Vorschein, anhand derer sich der Leser zu recht fragt, was die beiden und ihr Umfeld daraus machen werden. Das alles liest sich nicht nur unverschämt spannend, sondern auch flüssig. Die sechshundert Seiten verfliegen im Nu, das würdige Ende trägt tragische, aber auch hoffnungsvolle Züge. Leider werden nicht alle offenen Fragen beantwortet, was gut und gerne eine Hintertür für mögliche Fortsetzungen sein kann. Zumindest kann man das Nachwort so deuten, dass "Wédōra" womöglich erst der Anfang einer neuen Reihe ist.Bis dahin wird man mit dem Buch aber gut unterhalten. Heitz beweist, dass man für einen anständigen Showdown gar nicht unbedingt eine große Feldschlacht braucht, denn die Stadt ist dermaßen verwinkelt, dass darin genug abenteuerliche Verfolgungsjagden und Kämpfe möglich sind. Möge es nicht das letzte gewesen sein!Seitenzahl: 608Format: 13,4 x 20,8 cm, KlappenbroschurVerlag: Knaur

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  • "Ist es ein zweiter Fluch?"

    Wédora – Staub und Blut
    Cray

    Cray

    06. January 2017 um 20:02

    Eine riesige Wüste, verfeindete Wüstenclans, Intrigen und Magie.
    Wieder einmal hat Markus Heitz es geschafft ein wirklich gutes Buch zu erschaffen.
    Während des Lesens wird man in den Bann einer riesigen Wüste gezogen die einen nicht mehr los lässt. Nach dem ich die letzte Seite zugeschlagen habe wollte ich einfach nur noch weiter lesen! :D
    Hoffentlich kommt der zweite Teil auch bald!

  • Wenn Wédora dich erwartet...

    Wédora – Staub und Blut
    Solara300

    Solara300

    26. December 2016 um 14:27

    Kurzbeschreibung In dieser Geschichte befinden wir uns in Walfor im Königreich Telonia, wo der Halunke Liothan gerade Holz macht im Wald und eine Bestellung von seiner langjährigen Freundin Tomeija aus Kindertagen einen Auftrag übermittelt bekommt vom Baron. Tomeija ist nicht nur eine gute Freundin sondern auch die  Sĉirgerêfa (Ordnungshüterin) im Land und darüber hinaus weiß sie immer sehr genau was hier so vor sich geht. Unter anderem auch das sie Liothan lieber vorwarnt keinen Unfug zu begehen, mit dem Versuch den Kaufmann Dûrus zu überfallen. Denn genau der. könnte beider Schicksal verändern.... Cover Das Cover gefällt mir ausnehmend gut mit dem Sandton und der grellen Sonne die in der Wüste so gerne vorherrscht. Sehr passend und für mich ein Eyecatcher wie auch der Titel und die Frage was uns in dieser Stadt für ein Abenteuer erwarten wird. Schreibstil Der Autor Markus Heitz hat einen bildhaften Schreibstil der mich zu den beiden Freunden Liothan und Tomeija geführt hat, den beide sind nicht nur seit Kindertagen Freunde, sondern stehen auch auf beiden Seiten des Gesetzes. Denn während Liothan gerne die Reichen bestiehlt um es ihnen heimzuzahlen, begibt sich Tomeija auf die Suche nach den Halunken die genau das versuchen. Beide könnten also nicht unterschiedlicher sein und trotz allem eint sie eines was ganz besonders ist. Ihre Freundschaft, die sich für beide Wichtiger denn je erweisen wird. Markus Heitz hat hier eine sehr bildgewaltige Welt mitten im Nirgendwo oder in dem Fall in der Wüste erschaffen die nicht gegensätzlicher zum Leben der beiden Hauptprotas sein könnte. Denn hier gelten andere Regeln und die zwei werden zum alles entscheidenden Kärtchen in diesem Machtspiel aus Verrat, Intrigen und neuen Freunden die sie hier erwarten. Meinung Wenn Wédora dich erwartet... Dann sind wir erst einmal bei Liothan und Tomeija angekommen, die sich gerade mitten in einem Kampf wiederfinden bei dem Händler Dûrus, aber nicht wie ihr vielleicht denkt, Halunke gegen Gesetzeshüter was Liothan und Tomeija ja sind, sondern gegen Dûrus selber, den der ist gar kein einfacher Händler und bester Freund von dem hiesigen Baron, sondern ein Witgo (Hexer) der sie beide töten will. Mitten in diesem Kampfgetümmel kann Liothan Dûrus einen Schlag versetzten und auf einmal ist alles weg. Und genau hier beginnt unserer Geschichte über die Wüstenstadt Wédora und die Reise dieser beiden Gefährten. Denn durch einen Zauber gelang es Dûrus Liothan und Tomeija in die Wüste zu schicken mitten im Nirgendwo. Tomeija erwacht als erste und findet sich mitten bei einem Überfall wieder, wo eine Karawane wie es scheint Opfer eines Raubüberfalls wird und weit und breit kein Hexer und nichts bekanntes aus ihrer Welt. Aber auch Liothan ergeht es so und bis auf feinde ist hier nichts als Sand. Zum Glück finden sich die beiden im Kampfgetümmel wieder und flüchten. Bei ihrer Reise begegnen sie nicht nur Freunden die sie mitnehmen nach Wédora, sondern sie lernen das diese Stadt riesig ist und einzigartig in ihrer Welt. Denn hier herrschen andere Gesetze und es gibt sehr viele Neider, Macht und Intrigen die hinter den Mauern verborgen schlummern. Beide treibt die Rückkehr nachhause an, zum einen weil Tomeija den schuldigen Witgo hinter Gitter bringen will und Liothan die Sorge um seine Familie die in Lebensgefahr schwebt fast verrückt macht . Nur das Überleben zählt und die alles entscheidende Frage, lebt Dûrus noch, macht den Freunden zu schaffen. Aber was sie hier erwartet ist größer als das Abenteuer selbst und ihrer Freundschaft wird nicht nur auf eine harte Probe gestellt, sondern sie merken das sie trotz ihrer Positionen immer noch das gleiche Ziel vor Augen haben. Fazit Eine Story die einen mitnimmt in die Wüstenstadt Wédora!!! Eine Geschichte über Freundschaft und ein Abenteuer das einmal begonnen sein Schicksal findet... 5 von 5 Sternen

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  • Wédora - Staub und Blut von Markus Heitz

    Wédora – Staub und Blut
    Tamii1992

    Tamii1992

    13. December 2016 um 16:26

    Durch einen dummen Zufall werden Liothan und Tomeija in eine grelle Wüste verbannt. Nicht weit von ihr liegt die riesige Stadt Wédora. Über eine Millionen Einwohner zählt dieser faszinierender Ort. Nur haben sich die beiden Freunde den wahrlich schlechtesten Zeitpunkt ausgesucht dort aufzutauchen, denn Wédora ist nicht mehr die friedvolle Stadt die sie einst war. Listige Intrigen und ein gewaltsamer Krieg drohen diesen Ort zu zerstören. Und dann ist da noch der Stamm der Sandfresser. Menschen die scheinbar ganz aus Sand bestehen und nur nach eins lechzen: Töten, egal wie, egal wem. Die zwei Freunde wollen nur einen Weg finden, der sie wieder nach Hause bringt. Doch dann werden sie getrennt und in deiner solch großen Stadt wie Wédora, kann dies schnell zum Verhängnis werden. Werden die beiden es schaffen einen Weg nach Hause zu finden und wird Wédora diesen Krieg überleben? Und warum darf niemand den Herrscher über Wédora zu Gesicht bekommen?  Ihr werdet es niemals schaffen dieses Buch wieder wegzulegen. Seit vorsichtig! Es besteht auf jedem Fall Suchtgefahr! Auf dem Cover sieht man den faszinierenden Ort Wédora. Weiteres sieht man einen riesigen Turm in dem der Herrscher über der Stadt lebt und im Zentrum steht. Ist mir sofort ins Auge gestochen und da konnte ich einfach nicht widerstehen.Ich bin ja ein totaler High Fantasy-Fan und genau diese Bücher sind der Grund. Markus Heitz ist es gelungen eine vollkommen neue Welt zu kreieren. Eine eigene Religion, Städte, Völker und sogar eine eigene Sprache. Das finde ich so faszinierend! Wédora ist auch jedem Fall ein Muss für jeden Fantasy-Fan. Vor allem mag ich Bücher bei dem es nicht nur einen Hauptprotagonisten gibt, sondern das Buch über verschiedene Personen erzählt wird. So wird es einen nie langweilig. Man kann sich bei jeden Kapitel auf ein neues Abenteuer mit einer anderen Person freuen. Und nicht nur die Menschen sind hinterhältig, sondern auch die Tiere führen ihre eigene Intrige. Voll cool! Es gibt am Anfang des Buches sogar ein Personen und Sprachverzeichnis um sich beim Lesen besser orientieren zu können. Ich bin ganz hin und weg. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich finde solche Menschen einfach beeindruckend. Ich würde so etwas auch gerne können. Doch leider reicht dafür meine Fantasie nicht aus. :-)  mehr Rezensionen findet ihr auf: http://tamiisbuecherblog.blogspot.co.at/

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  • Schönes Setting, aber etwas zähe Geschichte

    Wédora – Staub und Blut
    Faancy

    Faancy

    12. December 2016 um 12:51

    Ich habe Wédora am Starnd gelesen, wodurch, das Setting perfekt war. Das Liegen am Strand, umgeben von Sand, machte es mir sehr leicht, in die Geschichte einzusteigen. Die Atmosphäre war sofort da. Aber auch, wer das Buch nicht im Urlaub lesen kann, wird schnell in die Geschichte einfinden, denn Markus Heitz beschreibt seine Welt sehr detailliert. Sein Schreibstil in diesem Buch lässt tausende Bilder im Kopf des Lesers entstehen. Der Leser befindet sich jedoch nicht nur in Wédora und verfolgt die beiden Protagonisten. Zwischendurch erfahren wir, was in der Heimat von Liothan und Tomeija vorgeht und sind somit wissender als die beiden. Abgesehen von der Umgebung, in der wir uns mit den Charakteren befinden, sind auch diese sehr stark ausgearbeitet. Der Leser begleitet Liothan und Tomeija auf ihrer Reise, als wäre er selbst dabei. Beide haben ihre speziellen Charaktereigenschaften, die man entweder mag oder eben nicht. Dennoch konnte ich keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Sie waren mir, so böse das klingt, einfach egal. Wobei ich auch sagen muss, dass die Charaktere für meinen Geschmack etwas zu „unkaputtbar“ waren. Es erinnerte mich an den ein oder anderen schlechten Horrorfilm. Die Protagonisten müssen einiges aushalten. Sie überstehen jegliche Gefahr, von denen es in 600 Seiten wahrlich genug gibt. Das war mir etwas zu übertrieben, da wir hier schließlich keinen Superheldenroman lesen. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, zumal sie aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, sie wäre aber auch mit weniger Seiten ausgekommen. Zwischenzeitlich war es einfach zu langatmig und zäh. Hätte ich es nicht im Urlaub gelesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich nie beendet. Man muss dran bleiben, sonst vergisst man die Hälfte, die passiert ist schnell wieder. Auf die vielen Fragen, die aufgeworfen werden, findet der Leser in diesem Teil der Reihe teilweise noch keine Antworten. Das soll zum Weiterlesen anregen, nehme ich an.  Insgesamt zieht sich die Geschichte ein bisschen und findet am Schluss ein sehr rasches Ende. Der Spannungsaufbau hat mir komplett gefehlt. Erwähnenswert zu den Ereignissen im Buch ist vielleicht noch die schonungslose Brutalität. Nichts anhand befindet sich der Leser in einer Szene, ahnt nichts und plötzlich wird ein Kopf abgetrennt oder ähnliches. Ohne Vorwarnung wirft Heitz dem Leser diese Textpassagen vor die Füße. Leider waren die Übergänge dadurch nicht sehr flüssig und die Geschehnisse erhalten dadurch einen kleinen Einschnitt.   Alles in Allem war „Wédora“ ein solider Roman, für den ihr jedoch eine gute Ausdauer mitbringen solltet. Für Fantasy Fans und Heitz-Liebhaber sollte dies jedoch kein Problem darstellen. Das Highlight für mich war die unglaublich stark ausgearbeitete Umgebung, in die Markus Heitz uns versetzt. Das könnte ich mir sogar super als Film vorstellen. Die Geschichte fand ich zu verstrickt und mit dem ganzen Input war ich überfordert. Weniger Seiten oder besser noch, weniger Input wäre optimaler gewesen. Wobei dies gerade im Genre Fantasy schwer umzusetzen ist. Sollten die nachfolgenden Teile der Reihe auch so massig sein, werde ich sie wohl nicht lesen. Da schlägt mein Fantasy-Herz nicht hoch genug.

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  • Wédora von Markus Heitz

    Wédora – Staub und Blut
    RueSar

    RueSar

    30. November 2016 um 17:00

    In „Wédora – Staub und Blut“ entführt der Autor Markus Heitz in ein eher ungewöhnliches Fantasysetting, nämlich in die Wüste. Wédora ist eine riesige Stadt umgeben von einem Sandmeer. Genau dorthin verschlägt es die beiden Hauptprotagonisten Liothan und Tomeija, welche aber beide wieder unbedingt nach Hause wollen. Das Setting der Story ist Heitz wirklich sehr gut gelungen. Die Stadt in der Wüste bietet eine tolle, einfallsreiche Umgebung mit einer interessanten Tierwelt und spannenden Kulturen. Durch den bildhaften Schreibstil des Autors und der schönen Karte zu Beginn konnte ich mir die Stadt wunderbar vorstellen. Der Leser wird dabei nicht einfach in eine komplett fremde Welt geworfen, sondern entdeckt sie, gemeinsam mit den Protagonisten, Stück für Stück. Allerdings spielt die Geschichte nicht nur in Wédora. Am Anfang befinden sich Liothan und Tomeija noch zu Hause in einer anderen Welt. Doch auch während sich diese beiden Charaktere in der Stadt befinden, verfolgt der Leser durch einen eigenen Handlungsstrang die Geschehnisse in jener anderen Welt. Die Handlungsstränge wechseln sich dabei immer wieder ab, und ein Kapitel ist meist in zwei bis drei unterteilt.Am Ende jedes Kapitels findet der Leser noch Abschriften aus irgendwelchen Büchern aus Wédora. Allerdings überlas ich diese sehr kurzen Beschreibungen öfters, da nicht immer etwas Interessantes darin zu finden war. Der Schreibstil von Markus Heitz ist durchgehend flüssig zu lesen. Die Charaktere handeln glaubwürdig und wachsen mit ihren Aufgaben. Auch die Spannung kommt im Buch keinesfalls zu kurz, immer weiter entwickeln sich die Geschehnisse, bis es dann zum Showdown kommt.Doch genau der Showdown ist auch mein einziger Kritikpunkt im Roman. Ich hatte mir eindeutig mehr erwartet, vor allem da im Klappentext etwas von einem gewaltigem Krieg zu lesen ist. Das Ende ist zwar sehr spannend geschildert, aber dennoch etwas zu kurz gehalten. Auch bleiben einige Fragen offen, auf die der Leser zumindest in diesem Teil keine Antworten bekommt. „Wédora“ ist zwar ein allein stehender Roman mit abgeschlossener Handlung, könnte aber somit leicht eine Fortsetzung spendiert bekommen.  Fazit „Wédora – Staub und Blut“ ist ein lesenswerter Fantasyroman mit tollem Setting und einer spannenden Story. Der Showdown ist jedoch etwas zu kurz geraten, daher gibt es 4 von 5 Sternen.

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  • Wedora –Staub und Blut

    Wédora – Staub und Blut
    Felicitas_Brandt

    Felicitas_Brandt

    17. November 2016 um 20:39

    "Wedora –Staub und Blut", erschienen am 01.08.2016, ist ein High Fantasy Roman aus der Feder von Markus Heitz. Den Klappentext finde ich ehrlich gesagt ein wenig unpassend zum Buch, man weiß nicht genau wer die zwei Hauptfiguren Liothan und Tomeija sind und wie zu Wedora passen und der Verlauf der Geschichte wird auch schon etwas gespoilert. Nichts desto trotz sind noch eine Menge Überraschungen vorhanden. Die Geschichte wird aus mehreren Sichten erzählt, was einen weiten Überblick über die Geschichte bietet. Im Prolog werden Liothan und Tomeija vorgestellt, ihre Hintergründe und auch ihre Beziehung zueinander. Auf ihren Feind treffen sie dann auch ziemlich schnell und ab dem ersten Kapitel haben wir einen Weltenwechsel und landen in einer gigantischen Wüste. Es ist sehr spannend, diese Welt mit den Figuren zu erkunden und da sie ebenso ahnungslos sind, wie der Leser sind alle Beteiligten auf demselben Stand. Die beiden Figuren sind von Anfang an sehr sympathisch. Liothan als liebevoller Familienmensch und mutiger Draufgänger Dieb und dazu Tomeija als Gegensatz, eine junge Frau mit düsteren Geheimnissen die zum Arm des Gesetzes wurde. Und jetzt haben sie nur noch sich selbst und das Ziel zurück in ihre Welt zu gelangen. Immer wieder gibt es eine Spur, die sich dann aber doch im blutigen Sand verläuft. Die Rückkehr scheint unmöglich, aber die Beiden kämpfen eisern weiter, um sich und um Liothans Rückkehr zu seiner Familie. Und dabei geht die Welt um sie herum Stück für Stück weiter zu Bruch, bis sich schließlich ein schreckliches Geheimnis offenbart. Das Ende kam ein bisschen plötzlich, aber anders als erwartet. Ich war wirklich überrascht und habe es zwei Mal gelesen, nur zur Sicherheit. Alle Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und wachsen einem ans Herz, seien es die listigen Rebellen oder ein depressiver Magier. "Wédōra - Staub und Blut" ist ein solides Fantasybuch mit einer guten Portion Spannung und dem guten alten Markus Heitz Geist. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und sympathisch, die Handlung an ein oder zwei Stellen vielleicht etwas zäh. Ich kann dieses Buch jedem Fan ohne Zweifel empfehlen. Wer aber auf der Suche nach einer süßen Liebesgeschichte ist oder sich von einem heißen Helden das Herz brechen lassen will, ist hier falsch.

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  • eBook Kommentar zu Wédora – Staub und Blut von Markus Heitz

    Wédora – Staub und Blut
    Carsten

    Carsten

    via eBook 'Wédora – Staub und Blut'

    Einmal mehr wieder ein unglaublich gelungenes Buch von Markus Heitz. Rausgerissen aus dem schoen bewaldeten Walfor entfuehren Liothan und Tomeija in das Wuestengebiet rund um und in Wedora. Ich hoffe auf eine Fortsetzung den mich hat dieses Buch von Anfang bis Ende gefesselt.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2016: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Lust auf eins von 30 Buchpaketen zum Leserpreis 2016? Es ist endlich soweit! Der Leserpreis 2016 steht vor der Tür und damit beginnt eine der schönsten Zeiten im LovelyBooks-Büro. In unserem Bücherzimmer wird der Platz langsam knapp, denn zum Leserpreis tummeln sich dort Bücher über Bücher. Und zwar nur die besten der Besten aus dem vergangenen Jahr! Eine wahre Augenweide! Doch die Bücher bleiben nicht lange bei uns, denn schließlich möchten wir uns damit bei euch für eure Teilnahme am Leserpreis bedanken. Deswegen präsentieren wir euch nun mit Trommelwirbel und Konfetti:  Unsere große Verlosung zum Leserpreis 2016! Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner wieder fleißig Buchpakete für euch zusammenstellen! Insgesamt verlosen wir 5 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern und 25 Buchpakete mit jeweils 10 Büchern! 30 Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon träumen wir doch alle, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Ihr seid Blogger und berichtet auf eurem Blog über den Leserpreis und verlinkt dabei LovelyBooks. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt!http://www.lovelybooks.de/leserpreis/Grafikmaterial findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein.http://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-)Die Teilnahme ist bis einschließlich 27. November möglich!Aufgepasst! Eines der Buchpakete wird ein E-Book-Paket mit pixelfrischen E-Books sein. Dieses Paket könnt ihr ebenfalls mit einer der drei oben genannten Möglichkeiten gewinnen – schreibt dafür in euren Beitrag einfach dazu, dass ihr euch auch für das E-Book-Paket bewerben möchtet! Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Leserpreis 2016!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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  • Eine schöne Geschichte mit zu vielen losen Enden

    Wédora – Staub und Blut
    LizFerrodorrow

    LizFerrodorrow

    05. November 2016 um 13:51

    Das Buch selbst habe ich innerhalb von einem Tag verschlungen. Die Stadt Wedora ist eine wirklich detailreich ausgemalte Stadt. Ein interessanter Ort, an dem alles Passieren kann. Dazu liebe ich die Bücher von Markus Heitz. Schon als jugendliche habe ich Uldtrat verschlungen, später die Judasreihe und auch Blutportale und die dazugehörenden Bücher. Die Idee hinter Wedora ist großartig. Die beiden Hauptfiguren sind, obwohl sie relativ flach gehalten wurden, doch sehr liebenswert. Einige Passagen ergaben für mich keinen Sinn. Also die Passagen an sich schon, aber zum Ende hin wirkte es, als hätte Herr Heitz sie einfach vergessen. Viele Dinge wurden angeschnitten, mit eigenen Kapiteln versehen und verlaufen sich dann, im wahrsten Sinne des Wortes, im Sande. Dank einer wundervollen Livelesung (nachzusehen auf Lovleybooks) weiß ich, dass für die nächsten JAHRE keine Fortsetzung geplant ist, es war also klar, dass diesen Dingen nicht nachgegangen wird. Was passiert jetzt mit dem Wissen um den Verwesungsturm? Wer oder was ist jetzt der Herrscher dieser Stadt? Scheinbar ist er älter als 250 Jahre? Was passiert mit dem Wüstenvolk? Welche Behauptung über unsere liebe Tomeja ist nun wahr? Welchen Sinn hatten die Blicke in die Welt, aus der unsere zwei Helden stammten? Und vor allem, was ist mit diesen Echsen? Es fühlt sich wirklich an, wie ein Rollenspielabenteuer, bei dem die losen Enden durch die Spieler nicht genug Beachtung bekommen haben, so dass man darauf verzichtete, sie auszubauen. Ich denke das in diesem Projekt durchaus viel Herzblut lag. Die Ideen mit den Reisetieren, das Wüstenvolk, die Entstehung Wedoras und die Informationen, die man am Anfang der Kapitel immer bekommt sind gut durchdacht. Der Hintergrund der Charaktäre wird lediglich angeschnitten, ist aber in diesem Buch auch nur teilweise von Belang. Wobei mich die Vergangenheit von Tomejia durchaus interessieren würde. Liothan dagegen ist ein typischer Schurke. Da ist nicht viel Hintergrund, außer seine Familie, die er über alles liebt. Alles in allen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, lediglich die Auflösung und die fehlenden Enden haben mich dann doch gestört, sie waren eigentlich zu plump für diesen Autor. Man bleibt zurück, wie nach einem guten Essen, bei dem es einen schlechten Nachtisch gab. Markus Heitz Schreibstil ist tadellos. Daran gibt es nichts zu meckern und ich hoffe, dass im nächsten Buch auch wieder das Ende passt und das darf von mir aus auch gerne ein Clifhanger sein, dann muss es jedoch weiter gehen. Für Wedora, dass nicht auf eine Fortführung ausgelegt ist gibt es von mir nur 3,5 Punkte (aufgerundet auf 4), was mir wirklich weh tut. Gerade, weil Herr Heitz in meinen Augen zu den wirklich Guten zählt. Vielleicht bin ich auch darum etwas kritischer. Ich freue mich dennoch auf sein nächstes Buch, dass ich mit Sicherheit bald lesen werde.

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