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Idea_Verlag

vor 11 Monaten

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Liebe Freunde von authentisch-historischen Romanen,

wer hat Lust an dieser Leserunde mitzumachen? Verlost werden 10 Bücher über den berühmten Astronomen und Forscher Galileo Galilei und die Entdeckung der Sonnenflecken.

Es ist das 17. Jahrhundert. Galileo Galilei, Christoph Scheiner und andere Astronomen richten ihre Fernrohre auf den Sternenhimmel, um dessen Geheimnisse zu entschlüsseln. Immer leistungsfähigere Fernrohre werden entwickelt. Große Veränderungen im Weltbild und Entdeckungen mit weitreichenden Folgen künden sich an. Bald sollte Galileis heliozentrisches Weltbild hohe Wellen schlagen. Derweil geraten Christoph Scheiner und Galileo Galilei in Streit miteinander, wer nun zuerst die sogenannten Sonnenflecken entdeckt hat. Verschiedene Vermittlungsversuche, auch zwischen Galilei und der Kirche scheitern. Bald wird Scheiner Galileis ärgster Kontrahent, bis sich die Situation zuspitzt, als das Heilige Offizium den Prozess gegen Galilei eröffnet ...

Eine Leseprobe zu dem Buch findet ihr hier.

Markus Herrmann ist ein bekannter Autor von historischen Romanen. Nach seinem Studium der Germanistik, Geschichte und Theologie an den Universitäten Regensburg und Eichstätt und an der Hochschule Benediktbeuern war er tätig als Journalist und wissenschaftlicher Mitarbeiter. Zurzeit ist er Mitarbeiter in der Bibliothek des Deutschen Medizinhistorischen Museums in Ingolstadt und bestens vertraut mit der Materie, kann er hier doch den Spuren Scheiners nachforschen, der in Ingolstadt zu Anfang des 17. Jahrhunderts als Professor für Astronomie wirkte und vom Turm der Heilig-Kreuz-Kirche die Sonnenflecken entdeckte.
Der Autor wird selber an der Leserunde teilnehmen und steht für alle Fragen rund ums Thema zur Verfügung

Bei der Leserunde werden 10 Bücher verlost. Wer mitmachen möchte darf sich gerne bis zum 12. Dezember melden und die folgende Frage beantworten:

Stell dir vor, du bist Galilei und würdest solche Entdeckungen mit solch weitreichenden Folgen machen. Würdest du sie für dich behalten oder hättest du den Mut, damit an die Öffentlichkeit zu treten?

Autor: Markus Herrmann
Buch: Als die Sonne weinte

calimero8169

vor 11 Monaten

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Prinzipiell denke ich, dass Forschung eine Sache für die Allgemeinheit ist. Sofern sie hilfreich für die Natur und Menschheit ist, würde ich sie auf jeden Fall teilen. Allerdings wäre im Zeitalter von Genmanipulationen und Technisierung sehr vorsichtig, mit wem ich meine Entdeckungen als erstes bespreche. Da möchte ich schon auf Nummer sicher gehen, dass keine Blödsinn gemacht wird.
Galileo Galilei interessiert mich sehr und ich würde sehr gerne diese Buch mitlesen.

Yogine

vor 11 Monaten

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Vor- und Querdenker wurden ja zu allen Zeiten im besten Fall skeptisch betrachtet, bis hin zu Verleumdungen oder schlimmerem. Ich denke aber, dass, wennein Forscher eine wichtige Entdeckung macht, er dieses Wissen gar nicht für sich behalten kann, früher oder später findet alles seinen Weg.

Meine Stärken liegen eindeutig auf anderen Gebieten und ich eigne mich nicht zur Forscherin :-) Sehr gerne würde ich aber an dieser Leserunde teilnehmen und hüpfe deswegen schnell in den Lostopf ...

Liebe Grüße,
Yogine

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Sarah26bln

vor 8 Monaten

4. Leseabschnitt: Kap 27 bis 30
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Am Ende erhält Bassi Unterstützung von Rosalia, der Frau von Alexander sowie der Schwester von Galiliei. Beideversuchen Bassi bei der Zusammenführung von Galilei und Scheiner zu unterstützen. Leider ist ihnen auch dies nicht gelungen. Es ist schon faszinierend, wieviele Menschen in den ganzen Jahren direkt oder indirekt dazu beitragen wollten, dass die beiden sich näher kommen. Ich finde es sehr traurig, dass sie es leider nicht einmal gelungen ist, die beiden Kontrahenten wirklich mal an einen Tisch zu bekommen ohne ihren jeweiligen Vertreter etc zu schicken. Vlt. hätte ja ein persönliches Gespräch ihre Meinung verändert bzw. man hätte sich mehr auf die Gemeinsamkeiten statt auf die Differenzen konzentriert. Aber vielleicht ist dies auch idealistisch zu glauben und es man muss es einfach so akzeptieren.
Alles in allem fand ich das Buch wirklich interessant. Ich habe wieder mehr Einblick in das Leben von Galilei erhalten und auch Scheiner kennenzulernen fand ich sehr gut, denn dieser war mir zuvor noch kein Begriff gewesen. Näheres aber in meiner Rezension.

Sarah26bln

vor 8 Monaten

Fazit/Rezension
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Vielen Dank, dass ich mit dabei sein durfte und somit in den Genuss dieses für mich sehr interessanten Buches kam. Hier folgt nun meine Rezension:
https://www.lovelybooks.de/autor/Markus--Herrmann/Als-die-Sonne-weinte-1279215109-w/rezension/1429445834/

Vampir989

vor 8 Monaten

4. Leseabschnitt: Kap 27 bis 30
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Ich habe das Buch nun auch beendet .Es hat mir sehr gut gefallen Einblicke in die damalige Zeit zu bekommen.Vor allem wie schwer es war neue Erforschungen und Entdeckungen durch zusetzen.Man musste sich mit der Kirche auseinander setzen.
Sehr gut hat mir auch gefallen wie viele Menschen versucht haben eine Verbindung zwischen Galilei und Schreiner zu erreichen.Schade nur das es nicht geklappt hat.

Idea_Verlag

vor 8 Monaten

4. Leseabschnitt: Kap 27 bis 30

Da ja im Lauf der Leserunde ein paar Fragen aufgetreten sind, habe ich diese an den Autor weitergeleitet. Hier zur Frage, seit wann es die Frankfurter Buchmesse gab, und was Fiktion und was real ist.

Es gab zu dieser Zeit bereits eine Messe in Frankfurt, bei der auch Bücher ausgestellt waren. Das habe ich selbst bei einem Besuch in der Stadt erfahren. Der Buchhandel war damals bereits im Aufschwung begriffen. Historisch sind natürlich die beiden Protagonisten Christoph Scheiner und Galileo Galilei. Erfunden ist der Priester Philippo Bassi, der zwischen beiden vermittelt, und auch die Personen aus der Familie von Scheiner, also sein Neffe und dessen Ehefrau. Belegt sind auch weitere Jesuiten, die in dem Buch vorkommen. Ausgangspunkt für die Grundidee, einen Mann zwischen den beiden Kontrahenten vermitteln zu lassen, ist eine Aussage in einem Brief aus dieser Zeit, der als eines der Motti dem Buch vorangestellt ist. Darin beklagt der Wissenschaftler Gassendi den Streit der beiden Gelehrten und wünscht sich eine Annäherung der Standpunkte. Die Figur des Priesters ist also aus diesem historisch belegten Dokument entstanden. Wer weitere Fragen zu dem Buch hat, möge diese bitte stellen. Ich werde versuchen, darauf einzugehen. Vielen Dank und herzliche Grüße

Markus Herrmann

Mone_S

vor 8 Monaten

4. Leseabschnitt: Kap 27 bis 30
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Etwas verspätet habe ich nun auch das Buch beendet.
Schön fand ich die Annäherung von Rosalia und der Tochter Galileis, Maria Celeste. Auch die Idee eines Festes inkl. Buchvorstellung war gut.
Dass Philippo Bassi (und auch alle anderen) nie eine wirkliche Versöhnung erreichen konnte, ist sehr schade. Seine Bemühungen der letzten über 20 Jahre waren quasi umsonst.

Mone_S

vor 8 Monaten

Fazit/Rezension
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Vielen herzlichen Dank, dass ich "Als die Sonne weinte" lesen durfte.

Gerne hätte ich mich noch viel mehr in der Leserunde ausgetauscht, nur waren fast keinen Beiträge trotz Vergabe von 10 Büchern vorhanden. Das finde ich sehr schade, denn ich denke, dass eine Leserunde gerade durch den Austausch der Leser lebt.

Abschließend nun meine Rezension. Entschuldigung für die große Verspätung.
https://www.lovelybooks.de/autor/Markus--Herrmann/Als-die-Sonne-weinte-1279215109-w/rezension/1436002632/

Mone_S

vor 8 Monaten

4. Leseabschnitt: Kap 27 bis 30
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@Idea_Verlag

Vielen Dank für die Hintergrundinformationen.
Die Idee eines Vermittlers finde ich gut. Nur leider waren Scheiner und Galilei wohl sehr starke Persönlichkeiten, die ihren Standpunkt für sich vertreten haben.

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