Markus Holubek Gelähmt sind wir nur im Kopf!

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Inhaltsangabe zu „Gelähmt sind wir nur im Kopf!“ von Markus Holubek

Wenn plötzlich alles anders ist ...

Was passiert, wenn man von einem auf den anderen Tag nicht mehr gehen kann und plötzlich alles anders ist? Der ehemalige RTL-Fernseh-Redakteur und -Korrespondent Markus Holubek hat es selbst erlebt: 2007 brach er sich bei einem Skirennen am Vorarlberg die Wirbelsäule. Diagnose: Querschnittslähmung.

In diesem Buch schildert er das Leben nach seinem Unfall und beschreibt seinen Weg vom Rollstuhl zurück ins aufrechte Leben. Sein Weg hat Vorbildcharakter - für "Gedankengelähmte" und Menschen in Krisen. Markus Holubek zeigt, wie Gedanken gesund machen können, wie man wieder positive Energie zurückgewinnt, Ängste und Blockaden abbaut und aus der Passivität in die Aktivität kommt! Ein Motivationsbuch, ein Buch für das Leben und ein Plädoyer für das kleine Glück.

wenig überraschendes Fazit: von nichts kommt nichts

— SusanneBoehme

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  • Rezension zu "Gelähmt sind wir nur im Kopf!" von Markus Holubek

    Gelähmt sind wir nur im Kopf!

    andrea_zeige

    18. May 2012 um 15:25

    „Einer der sich weigerte, im Rollstuhl zu sitzen und heut andere auf die Beine bringt.“ Markus Holubek, Fernseh-Redakteur bei RTL und Freizeitsportler, erleidet mit Mitte 40 einen folgenschweren Skiunfall, in Folgen dessen er von der Hüfte abwärts gelähmt ist. Inkomplette Querschnittslähmung oder Paraplegie lautet seine Diagnose. Als ich das Buch zum ersten Mal in die Hand nahm und den Titel las, dachte ich das dies ein Buch sei in dem er mit seiner Behinderung offen umgeht, über Unfall, Notversorgung, Rehabilitaion & Therapie, psychischen & physischen Belastungen und der Umgang mit Bekannten und Familie schreibt. Und mit seinen ganz persönlichen Erfahrungen, neben dem allgemeinen Wissen, anderen Menschen seinen Weg aus dem Rollstuhl aufzuzeigen. Denn so ein Buch hätte ich mir mal richtig gewünscht zu lesen. Ich habe während meiner Zeit als Ergotherapeutin und schon vorher im Praktikum mit vielen Querschnittsgelähmten zu tun gehabt, viele sind einfach ein Leben lang an den Rollstuhl gebunden. Ein paar ehrliche Ratschläge, Motivationsanstöße von jemanden Betroffenen, fernab des lateinischen Ärzte Wirrwarrs und gut gemeinten Floskeln. Leider schneidet er seinen Unfall nur kurz an oder streut in die Kapitel ab und an ein paar seiner Erlebnisse. Diese Passagen waren sehr interessant aber leider zu kurz, viel mehr befasst er sich mit Allgemeinwissen, halbherzigen Ratschlägen einseitig gemachten Kenntnissen und verallgemeinert diese. Was stark aufgefallen ist seine lockere und gar nicht mal so unsympathische Schreibweise und dann die auf einmal sehr geordneten und mit Fremdwörtern glänzenden Erklärungen von irgendwelchen anatomischen, therapeutischen, medikamentösen und transzendenten Themen. Mehr als ein Mal dachte ich „copy and paste“ von irgendeiner wissenschaftlichen Publikation. Nach Aussagen à la „Gehen sie nur in ein Krankenhaus wenn ihr Leben wirklich bedroht ist“ und „Depressionen sind nicht heilbar“ und nach seinen (gefühlt) gegoogelten Ernährungs- und Bewegungstipps, die Glorifizierung von TCM (traditioneller chinesischer Medizin) und der Verteufelung der Schulmedizin war dann wirklich Schluss bei mir. Methoden die über Jahrzehnte anderen Menschen geholfen haben können nicht grundsätzlich schlecht sein, nach Herrn Holubek aber ja. Die im letzten Kapitel zu findenden Erfolgsgeschichten anderer waren aber ein schöner Ausklang des Buches. Ich finde er hätte viel mehr aus seiner Lebensgeschichte bzw. diesen Teil davon machen können denn durch seine Prominenz hatte er schneller den Fuß in der Verlagstür als manch anderer Betroffener.

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