Markus Holzer Pasta-Werkstatt

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Inhaltsangabe zu „Pasta-Werkstatt“ von Markus Holzer

Wer hätte gedacht, dass ein Spachtel und ein Schraubenzieher das wichtigste Handwerkszeug für die Herstellung von Orecchiette sein können? Oder ein Hammer Gnocchi die perfekte Form gibt? Der Südtiroler Pasta-Gipfelstürmer Markus Holzer weiß genau, wie man mit diesem Zubehör aus dem Baumarkt aus Nudelteig 40 verschiedene Pasta-Sorten herstellen kann. Wie das genau geht, zeigt er in zehn detaillierten „Bauanleitungen“: von Holzkohle-Tagliolini über Kräuter-Fazzoletti bis hin zu süßen Pasta-Kreationen. Den Feinschliff gibt dann noch die Sauce. Die hat der Pasta-Koch passend zu jeder Sorte kreiert, damit sie garantiert an der Pasta haften bleibt.

Leider braucht man für viele Sachen doch eine Nudelmaschine

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    Pasta-Werkstatt
    LekkerLebenSchoenerWohnen

    LekkerLebenSchoenerWohnen

    07. June 2016 um 13:15

    Nudeln ist eines der Lieblingsgerichte der deutschen. Aber habt ihr schon einmal selbst Pasta hergestellt? Ich nicht und stelle es mir auch eher schwierig vor, da ich auch die Küchengeräte zur Herstellung nicht besitze. Im Buch “Pasta Werkstatt – Mit Werkzeug aus dem Baumarkt Pasta selber machen” von Markus Holzer soll uns gezeigt werden, wie man Pasta selbst herstellen kann. Eins aber vorweg: So richtig ohne Pastamaschine kommen wir hier leider aber nicht immer aus. Das Buch gliedert sich in die KapitelMeine Pasta Werkstatt, in dem Holzer erklärt, wie er zu dieser besonderen Form der Pastaherstellung gekommen ist und welche Werkzeuge benötigt werden.Kurze Pasta, wo keine Pastamaschine benötigt wird und die Nudelsorten “Trofie”, “Cavatelli”, Orecchiette” und “Gnocci” hergestellt und gekocht werden.Lange Pasta, wo Teig aus der Nudelmaschine zu “Spaghetti alla Chitarra”, “Tagliolini”, und “Tagliatelle” verarbeitet wird.Eckige Pasta, wo Teig aus der Nudelmaschine mithilfe von einem Winkel in Rechtecke geschnitten und dann in “Farfalle”, “Garganelli”, “Tortellini” und “Fagottini” weiterverarbeitet wird.Runde Pasta, wo Teig aus der Nudelmaschine zu “Lasagnette”, “Offene Ravioli” und “Pralinen” verarbeitet werden.Gefüllte Pasta, wo “Eckicke Ravioli”, “Gefüllte Farfalle” und “Runde Ravioli” mithilfe von Nudelmaschine und anderem Werkzeug hergestellt werden.Ofen-Pasta, wo Nudelmaschine, Zollstock, Spachtel, Spritzflasche und Spritzbeutel zur Herrstellung von “Cannelloni-Schnecken”, “Chiocciole” und “Cannelloni” verwendet werden und Süsse Pasta, wo 4 Rezepte für außergewöhnlichere Nudel-Kombinationen zu finden sind.Jedes Kapitel beginnt mit einer Doppelseite mit dem Titel “Bauanleitung”. Auf der linken Seite findet sich ein “Grundbauplan”, in dem Schritte erläutert sind, die für jede Nudelsorte des Kapitels durchzuführen sind – und auf der rechten Seite finden sich dann 3-4 mögliche Varianten, den Teig fertigzustellen. Das Kapitel “Runde Pasta” beispielsweise hat einen sehr kurzen Grundbauplan: “Pastatig mit der Nudelmaschine zu einer langen, 1 mm dünnen Teigplatte ausrollen. Kartoffelteig mit dem Rollholz auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche 2 mm dünn ausrollen. Unter “Feinverarbeitung” finden wir rechts dann die letzten Schritte für unter anderem offene Ravioli: “Mit der großen Öffnung des Rohrverbindungsstücks (8 – 10 cm Ø) Kreise aus der Teigplatte ausstechen.”Im Anschluss an den Bauplan für die einzelnen Pastasorten des Kapitels folgen dann einige Rezepte, die mit den beschriebenen Nudeln zubereiten kann. Im Kapitel “Runde Pasta” finden sich hier zum Beispiel sehr gut aussehende “Kartoffel-Pralinen”. Hier werden die selbstgemachten “Pralinen”-Nudeln mit Spargel-Bärlauch-Füllung zubereitet und mit frischen Blüten serviert. Das Ergebnis sieht wirklich toll aus!Fazit: Insgesamt bin ich irgendwie nicht wirklich Fan von Markus Holzer und seiner Art Nudeln zuzubereiten geworden. Das Buch verspricht auf den ersten Blick ohne Nudelmaschine auszukommen und Nudeln auf eine extravagante Art und Weise – also mit Werkzeug aus dem Baumatkt – herzustellen. So richtig innovative Ideen konnte ich aber nicht finden – den Teig mit Zollstock und Winkel auszumessen finde ich nicht unbedingt hilfreich und ich würde nicht einsehen, mir für diese Zwecke diese Sachen aus dem Baumarkt zu besorgen… Auch die Rückseite eines Schraubenziehers zu nehmen, um Nudeln einzudrücken finde ich umständlicher als einfach die Rückseite eines Schälmessers oder etwas anderes zu nehmen.Optisch ist das Buch allerdings ein richtiges Highlight. Die Bilder haben echten Werkstatt-Charme und sind wirklich gut inszeniert. Die Fotos der fertigen Nudelgerichte machen auch wirklich Lust, direkt reinzuhauen und die Nudeln zu genießen, nur schade dass sie erst noch zubereitet werden müssen 😉Das Buch ist im Februar 2016 im KOSMOS Verlag erschienen. Für glatte 25 Euro bekommt man auf insgesamt 160 Seiten viele Informationen und schöne Bilder.Ich bin davon ausgegangen, in diesem Buch alle Rezepte komplett ohne Nudelmaschine herstellen zu können. Dies war leider nicht der Fall und im Großen und ganzen konnte es uns einfach nicht überzeugen.

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