Markus K. Korb Grausame Städte. Bd.1

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Inhaltsangabe zu „Grausame Städte. Bd.1“ von Markus K. Korb

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    Grausame Städte. Bd.1

    Marakkaram

    14. January 2018 um 14:41

    Er liebt das Spiel mit der Angst, um das  Bewusstsein dafür zu schärfen, "das wir uns alle auf einer dünnen Eisschicht des Verstandes und der Zivilisation bewegen, woruntr eine arachische Angst und tiefer Zweifel an der Realität stecken... Zweifel an der uns umgebenden Realität...Der vorliegende erste Band der "E. A. Poe Phantastische Bibliothek" von Markus K. Korb heisst nicht zufällig "Grausame Städte", denn er befasst sich ganz gezielt mit Venedig und Berlin in jeweils Erzählungen. Der Beginn liegt in Venedig und mein Eindruck war, dass der Venedig-Zyklus komplett im "alten" Stil der Schauergeschichte gehalten ist.  Und obwohl mir das gefällt, war ich anfangs leicht irritiert, denn ich kannte den  Autor von "Wasserscheu" als jemanden, der aus dem Alltäglichen das Grauen herauskitzelt und da liegt -meiner Meinung nach- auch seine große Stärke.Und die zeigt er gnadenlos in seiner vollen Bandbreite im Berlin-Zyklus. Im Nachhinein gesehen, finde ich das Konzept der alten bis hin zur modernen Schauergeschichte; des altlmodischen Venedigs und des lebendigen Berlins, schon genial. Die große Kunst in all diesen Erzählungen, man spürt die Stadt in ihnen; die Dogen und das Karnevalstreiben Venedigs genauso wie das pulsierende Berlin mit seinen Bunkern und dunklen Ecken. Erwähnenswert sind auch die großartigen Zeichnungne von Gustaf Wölkl, die das Ganze schaurig abrunden. Eddie M. Angerhuber sagt sehr treffend in ihrem Nachwort, dass es in der heutigen Zeit immer schwieriger wird, eine Sammlung wie diese, erfolgreich zu veröffentlichen. Umso schöner für den Leser, dass es doch noch immer wieder Autoren gibt, die diesen Schritt gehen. Für mich ist es ein Genuß, Geschichten abseits des Mainstreams zu lesen, unbekannte Erzählungen und Autoren zu entdecken und das in gedruckter Form und nicht auf irgendwelchen Blogs im Internet (womit ich mich schwer tue). Markus K. Korb und Fred Ink waren vor einigen Jahren so eine Entdeckung. Eigenständige Autoren, bei denen dennoch gekonnt oftmals Anlehnungen an die Themen der großen Meister (Poe, Lovecraft) durchblitzen. Fazit: Gelungener Auftakt einer neuen Serie.  Ich bin gespannt, was die E.A. Poe Phantastische Bibliothek noch hervorbringt.

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  • Rezension zu "Grausame Städte. Bd.1" von Markus K. Korb

    Grausame Städte. Bd.1

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2011 um 22:34

    Düstere Kurzgeschichtensammlung * Korbs Buch "Grausame Städte" umfasst den Venedig-Berlin-Zyklus. Jeder Zyklus enthält vier Geschichten. * Venedig: Concetta ♥♥♥♥ Carnevale a Venezia ♥♥♥ Das Ikarus-Prinzip ♥♥♥ Insel der Gräber ♥♥♥♥♥ * Berlin: Insomnia ♥♥♥♥♥ Der Schlafgänger ♥♥♥ Wir alle sehen besser aus in Schwarz & Weiß ♥♥♥♥ Tief unten ♥♥♥♥♥ * "Er sinkt müde hinein und ich greife in meine Smokingtaschen. Dort befinden sich die Utensilien, die ich mir in weiser Vorraussicht für den Genuss des Abends mitgebracht habe. In einem Moment der Unaufmerksamkeit überwältige ich meinen Freund. Ein blitzendes Messer im Schein des elektrischen Lichtes. Zehnmal fährt meine Hand hoch und wieder hinab. Dann ruht tödliche Stille über dem szenischen Tabeleau." (aus "Insomnia") * Korbs Schreibstil ist angenehm zu lesen, eingänglich, bildhaft, detailliert und nicht zu vergessen sehr düster. Ich finde, dass "Edgar Allan Poes Phantastische Bibliothek" sehr passend gewählt ist, da Korb wie die Altmeister mit Worten spielt, düstere Welten und Atmosphäre schafft. Korbs Geschichten sind wie dunkle Kurzfilme. * Die Geschichten in den Zyklen sind unwahrscheinlich abwechslungsreich, kurzweilig und unterhaltsam - auch wenn sie sehr morbid sind. Sie handeln von Menschen, die von einer bestimmten Sache, einem bestimmten Gedanken besessen sind, über Ausflüge in die Vergangenheit, die an Fieberträume erinnern oder z.B. von Reisen in die Tiefe, wo das Böse lauert. * Mir persönlich haben die Geschichten aus dem Berlin Zyklus etwas besser gefallen - ich habe sie düsterer empfunden und irgendwie beeindruckender. Aber wir haben ja alle so unsere Vorlieben. Das Buch enthält noch ein tolles Nachwort von Eddie M. Angerhuber, in dem sie sich intensiv mit den Geschichten auseinandersetzt. Im übrigen ist sie auch eine ganz tolle Autorin! * "Grausame Städte" ist eine gelungene Kurzgeschichtensammlung, düster und atmosphärisch - in Erinnerung an den alten Meister!

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