Markus Kastenholz

 4.2 Sterne bei 32 Bewertungen
Autor von 13 Shades of Unicorn, Fucking Grimm und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Markus Kastenholz

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13 Shades of Unicorn

13 Shades of Unicorn

 (13)
Erschienen am 01.04.2017
Blutgruetze 2: Unappetitliche Geschichten

Blutgruetze 2: Unappetitliche Geschichten

 (2)
Erschienen am 14.09.2016
Fucking Grimm

Fucking Grimm

 (3)
Erschienen am 14.04.2014
Gladium 1: Gefangen im Xandom-Tower

Gladium 1: Gefangen im Xandom-Tower

 (2)
Erschienen am 25.10.2015
Rosenblut

Rosenblut

 (1)
Erschienen am 14.10.2017
Rotjäckchen und der perverse Wolf

Rotjäckchen und der perverse Wolf

 (1)
Erschienen am 01.10.2016
Fucking Grimm: Ein Rheingau-Thriller

Fucking Grimm: Ein Rheingau-Thriller

 (1)
Erschienen am 25.05.2013

Neue Rezensionen zu Markus Kastenholz

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Scholus avatar

Rezension zu "Fucking Grimm" von Markus Kastenholz

Ein Buch wie ein Autounfall
Scholuvor 3 Monaten

Ich habe mich bis Seite 190 gequält und danach nur noch quergelesen, ohne das Gefühl zu haben, etwas wichtiges verpasst zu haben! Ich hatte schon nach 30 Seiten das Bedürftnis, abzubrechen, habe mich aber durch die Amazon- Rezensionen zum Weiterlesen verleiten lassen... Trotzdem habe ich mich bis Seite 190 immer wieder gefragt, ob ich nicht doch abbreche, aber dann war ich schon so weit ... Im Grunde ist das Buch wie ein Autounfall: es ist nicht schön, aber man kann nicht weggucken. Meiner Meinung nach kann man das Buch um mind. 1/3 kürzen, ohne dass etwas wichtiges fehlen würde. Außerdem hatte ich das Gefühl, der Autor hat jede Floskel eingebaut, die er kennt. Wenn ich ein Buch über Redewendungen hätte lesen wollen, hätte ich mir bestimmt keinen "Thriller" ausgesucht! Die Story an sich war gut, aber die Umsetzung leider einfach nur schlecht!...

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Kitty411s avatar

Rezension zu "Rosenblut" von Markus Kastenholz

Mehr bitte!
Kitty411vor einem Jahr

Zum Buch: „Rosenblut: Engelweiss 1“ von Markus Kastenholz ist ein Fantasyroman, der am 14.10.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Rosenblut-Engelweiss-1-Markus-Kastenholz/dp/3940036447 


Klappentext: Als Hannah Engelweiss 11 Jahre alt ist, wird ihre Familie von einem einäugigen Albino-Vampir ermordet, ihr Bruder bluthörig gebissen. Hannah gelingt es, ihren Bruder zu töten und zu entkommen.

Jahre später bekommt Hannah tatsächlich Informationen über Rotauge: Er wurde in den USA mit Francine de Bors gesehen, der totgeglaubten Partnerin des Rosenritters Isaak Black. Hannah reist in die USA, um dem nachzugehen.

Gleichzeitig brechen im Hochsicherheitsgefängnis Springfield zwölf Schwerstkriminelle aus, angeführt von Charles Mansen. Mansen scheint über magische Kräfte zu verfügen, denn sie entkommen durch ein Portal und lassen seelenlose Projektionen von sich selbst in den Zellen zurück, um ihren Ausbruch zu verschleiern.

Die ersten Morde der Bande rufen Peter von Dassel, einen Magier von FIREWALL, auf den Plan.

Engelweiss und von Dassel werden zu Partnern. Und sie merken schnell: Mansen scheint nicht nur einen teuflischen Plan zu verfolgen, die Menschheit auszurotten … er hat auch einen mächtigen Verbündeten.


Band 1 um Hannah Engelweiss vom Orden der ROSE und ihrer Jagd auf den Albino-Vampir Rotauge.



Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 8 Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt.



Zum Autor: 1966 in Rüdesheim am Rhein geboren, Sternzeichen Zwilling, Aszendent Jungfrau.

Nach Schule, Studium (vergleichende Religionswissenschaften), Bürokaufmannlehre und Jahren im Organisationsmanagement folgte 1998 die Pflege der Eltern bis zu deren Tod. 2005 erfolgte auch der Umzug vom Rheingau in den Breisgau, die „Toskana Deutschlands“.

Geschrieben hat Markus Kastenholz fast solange er sich erinnern kann, seit seinem 11. Lebensjahr. Mehr als 50 Einzelpublikationen kommen mittlerweile zusammen: Schattenreich (Bastei), Gaslicht (Kelter), die FLEISCH-Reihe im Eldur-Verlag als Herausgeber, die Serie GLADIUM im Amrun-Verlag ebenfalls als Heraus- und Ideengeber sowie Hauptschreiber und, und, und … Darüber hinaus einige Romane unter Pseudonym.

Sein neuestes „Baby“, wo er ebenfalls als Herausgeber fungiert, ist die Anthologie-Reihe BLUTGRÜTZE, wo er die besten Hardboiled-Autoren und –Autorinnen des deutschsprachigen Raums versammelt.


TU ALLES, WAS DU WILLST –

SOLANGE ES NIEMANDEM SCHADET! 

(Quelle: www.amazon.de)


Meine Meinung: Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, es ist eine tolle, ungewöhnliche Mischung aus Vampirstory, Mystery und Magie, die man so nicht alle Tage zu lesen bekommt. Gepaart mit ein wenig Dramatik, Abenteuer und Intrige ergibt das eine rätselhafte, manchmal verwirrende und unheimliche Geschichte, die mich gleich zu Beginn gefesselt hat und mit ihrer Spannung während der gesamten Lektüre nicht losgelassen hat. 

Der Text ist flüssig geschrieben und lässt sich sehr angenehm lesen, und man kann sich gut in die Story vertiefen. Das Lesen macht Spaß, und in gewisser Weise macht das Geschehen süchtig, man will einfach immer weiter lesen und erfahren, was weiter passiert. Dieses wird vor allem angestachelt dadurch, dass die Geschichte immer mal wieder eine Wendung oder einen Perspektivwechsel bereithält, durch den der Leser daran gehindert wird, alles zu einfach zu durchschauen. So gibt es Überraschungen und unerwartete Wendungen, die das Lesevergnügen steigern und dafür sorgen, dass es bis zum dramatischen Ende nicht langweilig wird.

Ein tolles Buch, das 5 Sterne verdient hat.


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DaRoSos avatar

Rezension zu "Suizid Blues" von Markus Kastenholz

Kriege wird es wahrscheinlich geben, solange es Menschen gibt.
DaRoSovor einem Jahr

So wie der Tod gerne als Endgültigkeit des Lebens beschrieben wird, ist der Suizid, der konstante Antagonist – der Widerspruch der Bestimmung und somit Paradoxon des Lebenswillen; denn nur wer stirbt, kann ewig leben…
Mit „Suizid Blues“ hat sich Markus Kastenholz in Form von drei Novellen nun dem Antagonisten angenommen – hat die Perspektive aus dem Suizid gestaltet, die Pfade um den Suizid beschritten und Einblick in den Suizid gewährt…

 

Die Farbe des Krieges
Sudetenland 1938 – eines der dunkleren Kapitel der deutschen Geschichte.
Eine Gruppe von Männern macht sich auf den Weg nach Deutschland – wollen dem Entkommen entgegen reisen – doch ist es nur die Bestimmung, die auf sie wartet.

Es beginnt als Roman – beinahe schon autobiografisch verfolgt man die Flucht, die es aber nie sein durfte. Es ist diese Beklemmung, die Wahrheit, die Unabdingbarkeit, zu kennen, doch nicht eingreifen zu können, sondern als stiller Verfolger gemahnt, sich dem Weg hingeben zu müssen.
Aus diesem Erlebnis der Erinnerung, einer schmucklosen Grundsätzlichkeit des Horrors, lässt Markus Kastenholz jetzt langsam eine Übernatürlichkeit wachsen, die sich weniger vom Schrecken des Umstands, als dem der Erkenntnis labt.

Und was bleibt ist die Autobiografie eines jeden – eine dem Wert enthobene Kritik an das Sein; oder eben jenes, welches wir als solches sehen wollen…

 

Das Gleichgewicht der Welt
Die Jacke. Es ist ist nicht einfach irgendeine, sondern eben genau diese Jacke, welche Professor Leonard Geissner zu ihm geführt hat. Geführt zu haben scheint. Oder gar nicht geführt, sondern vielmehr befohlen?

„Das Gleichgewicht der Welt“ ist eine surreale Reise – ein Entkommen in das Gefängnis der Selbstbestimmung. Kastenholz relativiert hier auf (s)eine atavistische Art den Lebenswillen zu einem Konstrukt der Unmöglichkeit, welches aber eben doch existiert. Ein Paradoxon des Überlebenswillens, welcher seine Daseinsberechtigung im Tod weiß. Es ist diese nihilistische Affirmation, in welcher sich der Individualismus selbst die Ewigkeit schenkt…

…zu sterben.

 

Suizid Blues
Das ewige Leben ist für den einen ein Traum, für den anderen ein Fluch. Und für den Letzten ist es der verfluchte Traum.
Jack ist ein Vampir, ein Unsterblicher, der den Fluch der Ewigkeit nicht schenkt, sondern um das Gift weiß, dass er in seinen Adern trägt…

Die titelgebende Novelle zeigt sich als kleine Adaption eines klassischen Dramas. Umgeben von einer unglaublichen Konzentration, einer fraglosen Endgültigkeit, gesteht Kastenholz diesem Drama jedoch nicht den behütenden Pathos zu, sondern lässt es entblößt in seiner vollkommenen Prägnanz die Tatsächlichkeit kosten.
Die Theatralik weicht der Entschlossenheit, die Dramaturgie der Bestimmung und letztlich der Suizid dem Leben…

The blues – the sound of a sinner on revival day. (William Christopher Handy)

 

 

Markus Kastenholz hat mit „Suizid Blues“ tatsächlich (s)einen Blues geschrieben. In drei Novellen literarisiert er den Suizid in seiner Dreifaltigkeit: persönlich, individuell und eigen.
Stevie Ray Vaughan, einer meiner Lieblings-Bluesmusiker, meinte einmal: „I use heavy strings, tune low, play hard, and floor it.“ – und das ist es, was Kastenholz hier getan hat!

 

„Die Farbe des Krieges“ hat er in Moll geschrieben („tune low“) – der persönliche Suizid: tief und trauernd.

Für „Das Gleichgewicht der Welt“ nutze er dicke Saiten („heavy strings“) – der individuelle Suizid: grotesk und fortdauernd.

Den „Suizid Blues“ letztlich, spielt Kastenholz hart („play hard“) – der eigene Suizid: geflissentlich und entschieden.

Schließlich schenkt Kastenholz jeder Novelle eine unabhängige Emphase – baut, kreiert und manifestiert eine Unbändigkeit, die das Buch als Summe eins werden und unaufhaltsam in den Geist des Lesers dringen lässt („floor it“).

Er lässt nicht den Tod in das Leben des Lesers – er charakterisiert den Leser als Zeugen des Lebens!

 

Kastenholz hat hier ein kleines Blues-Album über drei Novellen geschrieben – oder wie Popa Chubby sagen würde: „How’d a white boy get the Blues“!


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JanaOltersdorffs avatar

Die Einhörner sind los! Und sie werfen alle Klischees, die ihnen anhaften, über den Haufen. Schon der Klappentext enthält eine eindeutige Warnung an alle, die in diesem Buch Flausch und Glitzer und rosa Wattewölkchen erwarten:


Wenn ihr in diesem Buch sternenstaubfurzende, regenbogenkotzende, softeiskackende und marshmallowrülpsende Einhörner erwartet, dann legt es am besten gleich wieder zur Seite.
Wie das sooft mit der Wahrheit ist: sie tut weh.
Hier tut sie gleich dreizehn Mal weh, denn ebenso viele Autoren räumen mit Kleinmädchenträumen auf.

Dreizehn Geschichten, von denen jede auf ihre Art ein Fünkchen Wahrheit enthält.
Endlich ist Schluss mit der Verniedlichung der horntragenden Fabelwesen!
Unsere Enthüllungen über die wahre Natur dieser Biester wird die Gesellschaft wie ein Erbeben erschüttern!
Nach der Lektüre dieses Buchs wird nichts mehr so sein, wie es einmal war!

Ladies and Gentlemen ...
Ring frei für einen Blick auf die Welt der Einhörner, wie ihr ihn zuvor bestimmt noch nicht hattet!
Ring frei für
13 SHADES OF UNICORN



So. Wer jetzt noch mutig oder bekloppt genug ist, der nimmt die Herausforderung an und bewirbt sich um einen Platz in der garantiert geilsten Leserunde des Jahres für das wohl beste Buch, das jemals über Einhörner verfasst wurde.


Ihr habt Zeit bis 07. Mai 2017. Es werden insgesamt 15 Exemplare vergeben, davon 12 E-Books und 3 Taschenbücher.


Einige unserer Autoren sind auf Lovelybooks vertreten und werden sich gern an den Diskussionen um ihre jeweiligen Geschichten beteiligen.


Was wir uns wünschen: Euer Feedback. In Form von Rezensionen auf Lovelybooks, Amazon, Facebook, dem eigenen Blog und wo ihr noch so unterwegs seid. Es wäre schön, wenn ihr das Buch innerhalb eines Monats, sagen wir bis Mitte/Ende Juni, lest und anschließend rezensiert!


Wir, die Herausgeber und 13 Autoren der Anthologie, freuen uns auf eine lustige, verrückte Leserunde mit euch. Also traut euch, ran an die Hörner!
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