Markus Kompa Das Netzwerk

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Inhaltsangabe zu „Das Netzwerk“ von Markus Kompa

Der erste Verfassungsschutz-Krimi nach der NSA-Affäre

Ellen Strachwitz hat als Präsidentin des Bundesamts für Verfassungsschutz noch jede Krise gemeistert. Drei Monate vor der Bundestagswahl spielen jedoch nicht nur ihre Amtskollegen falsch. Auch etliche Interessengruppen versuchen, die öffentliche Meinung durch gezielte Falschmeldungen im Internet und in der Presse zu manipulieren und damit das Wahlergebnis zu beeinflussen.
Ellen stößt in diesem Zusammenhang auf die anonyme Hacker-Gruppe deanon, die korrupte und verlogene Politiker bloßstellen will, auf den ehemaligen Elite-Soldaten Jörg, der früher im Namen des Staats vermeintliche Terroristen liquidierte, und auf den zwielichtigen Schattenmann Albrecht, der die politische Stimmung sogar mittels eines inszenierten Attentats drehen soll.
Doch auch Ellen ist nicht die, die sie zu sein scheint. Um die Verfassung in ihrem Sinne zu schüzen, verfolgt sie ganz eigene Pläne.

Starker Polit-Thriller!

— Janosch79

Intelligent konstruierte Story und intelligent geschrieben!

— kvel

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    Das Netzwerk

    Rebel_Heart

    25. September 2016 um 19:36

    Ich muss ehrlich gestehen an dieser Stelle, dass ich nur schwer in das Buch gefunden habe. Ich weiß nicht genau, woran es lang, aber anfangs fand ich es wirklich langatmig, konnte mit keinem der Charaktere und der Handlungsweise etwas anfangen. Es war halt einfach irgendwie.. im Laufe der ersten Seiten sind Informationen auf mich eingeprasselt, mit denen ich so nichs anfangen konnte, Aber ich habe nicht aufgegeben und wurde am Ende sogar dafür belohnt. Das Thema ist momentan aktueller denn je und der Autor hat es geschafft, mir im Laufe des Buches, trotz der Startschwierigkeiten, einen Eindruck zu vermitteln, wie es wirklich angelaufen ist oder sein könnte. Allein die Namen der einzelnen Leakmitglieder haben mir ein Schmunzeln auf die Lippen "zaubern" können. Man merkt deutlich, dass sich der Autor wirklich mit der Thematik auseinander gesetzt hat, dass er etwas davon versteht, was er schreibt. Oft hab ich mich selbst gefragt, was davon Fiktion ist und was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Hinter den Kulissen, von denen wir "Normalbürger" nie etwas mitgekommen haben und auch nie etwas mitbekommen werden. Ich habe zumindest erkannt, dass Thriller nicht gleich Thriller ist. Auch wenn einem ein Buch anfangs eher langatmig erscheint und man es am liebsten in die Ecke werfen würde, lohnt es sich oftmals am Ball zu bleiben. Ein Thriller muss nicht immer blutig sein, ein Thriller muss nicht immer von der ersten Seite an spannend sein, aber er kann den eigenen Horizont um einiges erweitern.

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  • Leserunde zu "Heiß" von Gerd Schilddorfer

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    Eine mörderische Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike Ein alter, weiser Künstler im Hindukusch, grausam ermordet. Eine schöne Archäologin, niedergestochen in Alexandria. Ein Berliner Nachtwächter mit durchgeschnittener Kehle. Die Spuren führen zu einem sagenumwobenen, von Skorpionen bewachten Grab in der Sahara, dessen Geheimnis so kostbar ist, dass Menschenleben wenig zählen ... (Leseprobe)  Wir vergeben wir 20 Ebooks (Epub) dieses spannenden Thrillers. Hast Du Lust mit uns zusammen den Roman "Heiß" von Gerd Schilddorfer noch vor dem offiziellen Erscheinungsdatum am 16. August 2013 zu lesen, es mit dem Autor und den anderen Lesern zu diskutieren und zu rezensieren? Dann bewirb Dich bis einschliesslich 21. Juli 2013 im Unterthema "Bewerbung" - wir freuen uns auf Deinen Kommentar! Der Autor Gerd Schilddorfer wird uns bei dieser Leserunde begleiten und uns auf alle Fragen antworten sowie Hintergrundinformationen zum Buch geben können. Wer mag, der kann auch schon ein bisschen auf seiner Website stöbern - dort bloggt er nämlich regelmässig über seine Schriftstellertätigkeit und natürlich über die Entstehung des aktuellen Romans! Falsch, sein erster Thriller um den Abenteurer und Piloten John Finch erschien 2012 und wurde begeistert aufgenommen.Der Autor ist in Wien geboren und aufgewachsen. Er ist Journalist, Fotograf, Weltenbummler und begeisterter Motorradfahrer. Er lebt und arbeitet in Wien, aktuell in Berlin und wo immer es ihn gerade hinverschlägt. Er schreibt seit einigen Jahren Kriminalromane sowie Thriller. Weitere Informationen zum Buch auf der offiziellen Website Schilddorfer.de

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  • Intelligent konstruierte Story und intelligent geschrieben!

    Das Netzwerk

    kvel

    02. April 2016 um 22:13

    Folgende Autoreninformation ist auf der Umschlaginnenseite abgedruckt: Markus Kompa ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Autor diverser Sachbücher über Geheimdienste. In seiner Kanzlei vertritt er bekannte Enthüllungsjournalisten. Darüber hinaus befasst er sich mit Manipulationen aller Art – vom Trickbetrug bis hin zur politischen Täuschungskunst. „Das Netzwerk“ ist sein erster Roman, in den viele authentische Begebenheiten eingeflossen sind. Als Netzwerkaktivist bewegte er sich 2010 im Umfeld von WikiLeaks. Meine Meinung: Ich finde diese Infos zum Autor merkt man sehr deutlich in diesem Roman:Der Autor kennt sich in so vielen Bereichen / Themen so gut aus – das erfreute mein Leserherz.Die Story bietet sehr viel Detailwissen über Computer, IT, Technik, Leaks, Vertuschungsaktionen, Politik – einfach super!Dies ist ein moderner Roman, dessen Aktualität (fast) nicht zu überbieten ist. Ich denke, es wäre wohl gut, wenn man als Leser eine gewisse Affinität zu folgenden Themen mitbringen würde:Politik, Einflussnahme, Geheimdienste, Infiltration, Kungelei, Hacking, Terrorismus(-abwehr). Sprachlich finde ich diesen Roman absolut super geschrieben. Echt super fand ich die Namen der Leak-Mitglieder:Seniorensauna, Arno.Nym, Chlorhühnchen, Häkelhirsch.Genial – ich habe mich königlich amüsiert. Eine kleine Quintessenz des Romans:Vor lauter Unterwanderung von Gruppen und Organisationen sind die Geheimdienste quasi unter sich :) Fazit: Absolut lohnenswert dieses Buch zu lesen!

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