Markus Müller Trends 2021 - Es wird anders werden

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Inhaltsangabe zu „Trends 2021 - Es wird anders werden“ von Markus Müller

Selten war die Zukunft so offen wie nach zehn Jahren des 21. Jahrhunderts. Je nach Prägung überwiegen bei uns Hoffnung, Unsicherheit, Bedenken, Skepsis oder Angst. Hier steigt der Autor ein. Er weiß: Mit dem "arabischen Frühling", den Wirkungen vom japanischen Atomunfall in Fukushima, dem nicht abbrechenden europäischen Finanzdebakel, dem Scheitern einzelner wichtiger Politiker und der amerikanischen Interessenverlagerung in den Pazifik sind unerwartet neue Themen auf die Tagesordnung gekommen. Neue Fragestellungen stehen im Raum. Christen wie Nichtchristen werden darauf Antworten geben müssen. Der Autor stellt folgende Thesen auf: 1. Umbruchszeiten sind Chancenzeiten. 2. Hoffnung hängt mit unserem Denken zusammen 3. Wo Christen sind, verändert sich die Welt. 4. Die Verheißungen Gottes sind äußerst relevant. 5. Wir haben Zukunft! Die kommenden sechzig Jahre werden nicht so sein wie die vergangenen sechzig Jahre. Neue Nachdenklichkeit liegt in der Luft. Das Buch bringt auf den Punkt, was in den kommenden Jahren ansteht. Christen könnten eine Vorreiterrolle einnehmen.

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    Trends 2021 - Es wird anders werden
    LEXI

    LEXI

    28. March 2016 um 18:28

    „Die neue Nachdenklichkeit: Werden wir scheitern? Haben wir Chancen? Kommt es am Ende gut?“Gleich vorweg muss ich zugeben, dass ich an diesem Buch gescheitert bin. Bereits dessen Vorgänger, Trends 2016, bedeutete für mich „schwere Kost“, ich habe es jedoch mit viel Disziplin bis zur letzten Seite gelesen. Dies ist mir mit „Trends 2021“ leider nicht gelungen. Was hierbei sicher auch eine Rolle spielte, war die erfolglose Suche nach einer Leseprobe, bevor ich mich für die beiden „Trends-Bücher“ entschieden habe. Ich war auf den Inhalt nicht vorbereitet, und bin nach dem zweiten Band mittlerweile der Ansicht, dass ich die falsche Zielgruppe für dieses Buch darstelle. Ich musste mich regelrecht dazu überwinden, endlich mit der Lektüre des zweiten Bandes zu beginnen. Obgleich der Inhalt interessant, äußerst gut recherchiert und sehr detailliert ausgeführt ist, war mir ein flüssiges Lesen angesichts des höchst anstrengenden (da nüchternen) Schreibstils nicht möglich. Die trockene Aneinanderreihung von Daten, Fakten, Zahlen und graphische Darstellungen, die mich teilweise sogar verwirrten, trugen dazu bei, dass ich nach einigen Stunden und 140 gelesenen Seiten endgültig kapitulierte. Einer meiner Grundsätze ist es, kein Buch vorschnell aufzugeben und es kommt bei mir äußerst selten vor, dass ich eine Lektüre tatsächlich auch abbreche. Bei „Trends 2021“ war dies jedoch der Fall. Ich möchte jedoch klar und deutlich zum Ausdruck bringen, dass dieses Buch keineswegs „negativ“ zu bewerten ist, es war einfach nur die falsche Lektüre für die falsche Person. Aus diesem Grund würde ich interessierten Personen gerne einen kleinen Überblick über den gelesenen Inhalt geben, beschränke mich hierbei verständlicherweise auf die ersten 140 Seiten dieses Buches:Markus Müller sieht „Trends 2021“ als Fortsetzung bzw. Ergänzung des Vorgängers „Trends 2016“ und erläutert vorweg dessen Aufbau. Gleich zu Beginn dieses Buches weist er auf einen bestimmten Trend ganz besonders hin, nämlich dem „Weniger – und zwar dem Weniger an Gelingen, an Wachstum, an Wohlbefinden und vielem mehr.“ Er führt in diesem Zusammenhang fünf seinen Ausführungen zugrunde liegende Überzeugungen an. Der Autor ist der Meinung, dass – wo immer Christen sind - sich Dinge verändern. Neben tiefgreifenden Veränderungen wie beispielsweise dem Entstehen von Klöstern, der Reformationsbewegung und der Pfingstbewegung spricht er auch von den Errungenschaften, die ohne das Christentum nicht denkbar gewesen wären. Er schreibt über das Erbe Europas, wo Paulus durch das Evangelium Barmherzigkeit zur Säule der europäischen Kultur macht, und über fünf Merkmale, die seiner Ansicht nach dieses Erbgut ergänzen. In einem weiteren Abschnitt dieses Buches geht er auf unser Friedenskonstrukt und die Tatsache ein, dass in Mitteleuropa seit über 65 Jahren ein Leben ohne kriegerische Auseinandersetzungen möglich ist. Er liefert Beispiele für die Errungenschaften Mitteleuropas als privilegiertem Standort und schreibt über Technik, Medizin, Kommunikation, Biowissenschaften, Atomenergie, Kommunikation sowie den Zusammenhang zwischen Wachstum und Wohlstand. Er thematisiert jedoch auch, was in unserer Kultur bislang nur schwerlich gelungen ist und nennt auch hierfür Beispiele…Die optische Aufmachung von „Trends 2021“ ist dem Verlag ausgezeichnet gelungen: zwei elegant gekleidete junge Menschen im Vordergrund, eine virtuelle Welt im Hintergrund, gefüllt mit Zahlen, Daten, Statistiken, eine äußerst einnehmende farbliche Gestaltung und erhobene Lettern im Buchtitel machen das Cover dieses Buches zu einem wahren Blickfang. Mein Fazit ist kurz und klar: ein Buch mit interessantem, ausgezeichnet recherchiertem Inhalt, das in diesem Fall einem Leser der falschen Zielgruppe in die Hände gefallen ist. Inhaltlich verdient „Trends 2021“ auf alle Fälle 4-5 Bewertungssterne, für die Umsetzung (nach meinem persönlichen Empfinden, das jedoch keinesfalls Allgemeingültigkeit besitzt!) würde ich jedoch nur maximal 1-2 Bewertungssterne vergeben.

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  • Die Lage der Gemeinde fünf Jahre später

    Trends 2021 - Es wird anders werden
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    15. May 2015 um 21:26

    Die Trends 2016 hatten mich ziemlich ernüchtert. Ich lese gern Sachbücher, sammle gern Informationen, zu welchem Thema auch immer. Die Trends 2016 waren aber so trocken und streckenweise nichts als in Worte gefaßte Tabellen, daß es mir sehr schwergefallen ist, das Buch abzuschließen. Als dann die Zeit reif war, mit diesem Buch anzufangen, mußte ich mich zwingen. Aber es hat geklappt. Zuerst einmal muß ich feststellen, der Stil ist um einige Nuancen besser als im Vorgängerbuch, die Sprache ist flüssiger, es werden mehr Inhalte transportiert und weniger Daten wiedergegeben. Trotzdem liest sich der Text für mich noch immer eher wie eine Dissertation für Laien als wie ein modernes Sachbuch - also immer noch ein Sachbuch alter Schule. Der Autor arbeitet unbestritten sehr seriös: Es wird nichts Unbegründetes formuliert, die Daten werden von guten Quellen korrekt zitiert, die Vergangenheit wird gut beschrieben, die Gegenwart sachlich beurteilt - und das Wenige über die Zukunft ist sicherlich auch seriös herausgearbeitet. Der Autor zitiert sehr oft aus fremden Quellen, und da habe ich manchmal gedacht, ob das wohl wirklich so kommt? Aber interessant ist es allemal. So bin ich jetzt sehr gespannt, ob es wirklich im Jahr 2021 kein Festnetz-Telefon mehr gibt. Ich stelle mir das furchtbar vor, immer aufs Handy angewiesen zu sein und würde mich damit auch nicht wohlfühlen - aber warten wir's ab. Gestört hat mich ein wenig, daß der Autor zu glauben scheint, unsere Welt dreht sich unbeeinflußt weiter, ohne Antichrist, ohne Trübsalszeit, ohne Verfolgung. Und das, obwohl die Anzeichen schon jetzt mehr als deutlich sind. Insgesamt ein seriöses Werk, dessen Nutzen die Zeit zeigen wird. Nicht gerade ein Vergnügen zu lesen, aber es wird besser. Trotzdem würde ich keinen dritten Band mehr lesen mögen. Für diesen Fall warte ich lieber ab, was die Zeit so bringen wird.

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  • Trends 2021

    Trends 2021 - Es wird anders werden
    danzlmoidl

    danzlmoidl

    11. April 2015 um 11:46

    Bei diesem Buch fällt es mir wieder mal extrem schwer, eine Rezension zu verfassen. Das liegt vor allem daran, dass ich das Buch abgebrochen habe. Ich versuche es aber trotzdem. Das Buch ist in verschiedene Teile aufgebaut, deren Anzahl 5. Nach dem bekannten Vorwort sprechen wir erst über die Geburt der Zukunft, dann über 65 Jahre Zeit des Friedens, was kommen wird, wie aus Trümmern Schönes wird und zu guter letzt, wie wir mit dem Scheitern umgehen. Ok, man merkt hier also schon, dass dieses Buch einen starken wissenschaftlichen Charakter an den Tag legt. Komischerweise konnte ich das Buch zwar in verschiedenen Shops finden, eine detaillierte Inhaltsangabe oder eine Leseprobe ist mir leider nicht über den Weg gerannt. Vielleicht auch mein Fehler? Möchte ich auf keinem Fall ausschließen. So habe ich dieses Buch das erste Mal geöffnet. Der erste Eindruck ist gar nicht mal so schlecht, so werden durch den Autoren erst einmal Thesen aufgestellt, unter anderem „Die Zukunft ist absehbar – Unsere Chance“. Damit denke ich kann so ziemlich jeder etwas anfangen. Gut, somit komme ich weiter in der Thematik. Womit ich dann das erste Mal überrumpelt war, waren Abbildungen, die für mich einfach sinnlos waren. Dadurch wurde lediglich der Sachbuchcharakter verstärkt. Muss ich nicht haben, schreckt mich eher ab. Aber gut, ist so... Die ersten Seiten geben erst einmal einen Überblick über den Aufbau des Buches. Gut, kann sein, muss aber nicht. Es ist eine Zusammenfassung, die zeigt, was einen erwartet. Im ersten Teil wird uns die Geschichte von Anfang an näher gebracht. So wird analysiert, was Gott erschuf, was er damit „bezweckte“ und was auch wirklich ist. Was wäre anders, wenn es das Christentum nicht geben würde? Auch dies wird geschichtlich belegt. Für jedes Problem gibt Gott eine Antwort. Bis dahin war das Lesen für mich noch relativ angenehm, doch dann wurde es mir ziemlich schnell zu viel. Sätze wie: „Das zweite Merkmal des Erbgutes Europas liegt nach der Lektüre der Geschichte von Philippi auf der Hand: Da trat der Herr der Lydia, also der ersten „Europäerin“, das Herz auf. Begegnung mit dem Evangelium ist Herzenssache. Europa startet – etwas zugespitzt formuliert – als Herzensangelegenheit.“ Oder: „Es ist die Vielfalt, nicht das Uniforme und Monotone, das dem menschlichen Herzen entspricht. Im Milieu der Liebe zur Vielfalt fühlt sich das einfältige Herz zu Hause.“ Das ist einfach nicht der Sprachstil, der für mich das Lesen angenehm gestaltet. Ich muss mich in einem Buch von Anfang an wohlfühlen, das war hier leider nicht der Fall. Hier bin ich mir allerdings auch sicher, dass andere Leser mit dieser Lektüre glücklich sein werden. Leider war mir auch der Rest des Buches einfach zu „hochtrabend“. Ich weiß nicht zu 100% was ich erwartet habe, das aber nicht... Ich bin mir ziemlich sicher, das dieses Buch für jeden, der eventuell mit diesen Themen bereits Berührungspunkte hatte, auf jeden Fall ein Gewinn ist. Für mich war das Lesen eher „lästig“, wobei dieser Ausdruck fast etwas zu stark ist. Fazit: Leider nicht mein Fall...!

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