Markus Maria Weber Ein Coffee to go in Togo

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Inhaltsangabe zu „Ein Coffee to go in Togo“ von Markus Maria Weber

Markus Weber geht es prächtig. Er hat Freunde, ist gesund und arbeitet als Manager und Prokurist für eine der größten Beratungen weltweit. Eigentlich läuft alles perfekt. Doch irgendwann erscheint ihm sein Berufsalltag belanglos und sein Leben zwischen Meetings und Nächten in Fünf-Sterne-Hotels fremdbestimmt.

Als er auf einer morgendlichen Zugfahrt in die Frankfurter Finanzwelt seine Kollegen betrachtet, die vertieft auf ihre Laptops blickend an Kaffeebechern nippen, fasst er einen Entschluss: Er wird aussteigen aus dem Trott, den Anzug an den Nagel hängen und sich auf die Suche begeben. Er wird losziehen, um einen Kaffee zu trinken, in Afrika. Einen Coffee to go in Togo!

Es beginnt eine einjährige Reise durch 26 Länder, über eine Strecke von 14.037 Kilometern – und zwar mit dem Fahrrad! Er tauscht die Luxushotels gegen ein simples Zelt und muss sich fortan ganz ungekannten Herausforderungen stellen. Ob wilde Hunde in Rumänien, gestohlener Rollrasen in der Republik Moldau oder einem Grizzly in der Ukraine: seine geschäftliche Expertise hilft ihm auf seiner abenteuerlichen Tour wenig.

Doch so richtig verrückt wird sein Trip erst, als er den Fuß auf afrikanischen Boden setzt. Begleitet von afrikanischer Hitze und blutrünstigen Stechmücken radelt er über Nordafrikas höchstes Gebirge und staubige Sandpisten, fährt per Anhalter durch die Sahara, kämpft im Senegal mit der Malaria und wird in Gambia überfallen. Doch selbst ein Fluch in der Elfenbeinküste oder die Attacke einer Schlange, ein lebensbedrohliches Buschfieber oder verrückte Grenzsoldaten können ihn nicht stoppen.

Am Ende seiner Reise steht die Antwort auf die Frage: Wie schmeckt überhaupt so ein Coffee to go in Togo?

Ein leidenschaftlicher Reisebericht, der Fernweh auslöst.

— DieFlammende

großartige Unterhaltung, da möchte man sich gleich selber auf den Sattel schwingen!

— Archimedes

Kurzweiliger Abenteuerbericht über das teilweise touristisch unerschlossene Afrika. Hier ist der Weg das Ziel.

— Cuentame

Ein kurzweilige, oberflächliche und fade Tour de Café...

— widder1987

Spannende Reise mit dem Fahrrad von Baden-Württemberg nach Togo, um einen Kaffee to go in Togo zu genießen!

— LaSonrisa

Eine Sinn- und Kaffeesuche mit dem Fahrrad

— camilla1303

Eine wundervolle Reise über zwei Kontinente, bei der, der Autor, Erfolge, Rückschläge, Eindrücke und Emotionen authentisch schildert.

— louella2209

Ein Buch über eine faszinierende Reise, die authentisch und bewegend ist und dabei hilft, seinen Horizont zu erweitern.

— Ninespo

Ein einzigartiger, genialer Reisebericht! Der Autor hat wirklich Talent zum Schreiben. =)

— Nachteule713

Ein toller Einblick in fremde Länder

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Schön geschrieben mit einer Prise Humor bekommt man Lust aufs Reisen,leider fehlen die Fotos, um das Geschriebene richtig zu genießen

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  • Authentischer Reisebericht vom Fahrrad aus

    Ein Coffee to go in Togo

    DieFlammende

    08. December 2017 um 11:11

    Inhalt: Markus, ein leidenschaftlicher Kaffeetrinker, ist in der Alltagswelt der Unternehmensberatung gefangen. Als ihm während einer Bahnfahrt auffällt, dass alle Menschen um ihn herum nur auf ihre Smartphones schauen, überlegt er sich, wie es wäre, einfach aus dieser Welt auszubrechen. Warum nicht mal wo anders einen Kaffee genießen? Beispielsweise in Togo? Aber dort einfach hinzufliegen wäre zu einfach und wäre kein wirklicher Einschnitt in sein bisheriges Leben. Warum nicht mit dem Fahrrad fahren? Also schwingt er sich mit nur wenig Vorbereitung auf eine lange Reise quer durch Europa und Afrika. Es beginnt eine Reise durch über 20 Länder, mehr als 14.000 Kilometer. Mein Fazit: Eine Radtour. Einmal an der Küste von Afrika entlang. 'Ein Coffee to go in Togo' ist gut und flüssig zu lesen und authentisch geschrieben. Der humorvolle, selbstironische und direkte Stil des Autors macht die Geschichte lebendig und hat eine unglaubliche Aussagekraft. Man hat das Gefühl, direkt neben Markus auf dem Sattel zu sitzen. Da jedem Land ein eigenes Kapitel gewidmet ist, gewinnt man durch die Informationen, die Markus gibt, immer wieder neue Einblicke und Sichtweisen in das neue Land, die man sonst nicht beachtet hätte. Schonungslos berichtet er über seine Bestürzung über die Ungerechtigkeit oder seine Faszination für neue Länder, neue Sitten und die dort lebenden Menschen. Die persönlichen Erlebnisse des Autors stehen im Vordergrund. In jedem Land probiert er den Kaffee. Teilweise wird er enttäuscht, dass ihm wieder nur Instantkaffee aufgetischt wird, teilweise ist er restlos begeistert. Manchmal möchte er am liebsten aufgeben, nach Hause fahren. Trotzdem macht er weiter. Ihn halten weder Krankheiten – Malaria über giftige Tiere bis hin zu Vodoo – noch Beamten auf, die ihm Probleme mit der Einreise machen. Aber wofür gibt es Kugelschreiber, die den Besitzer wechseln könnten und ihm so die Einreise gewähren? Kugelschreiber haben wohl außerhalb der klassischen Benutzung einen großen Wert. Und immer wieder trifft er auf Gleichgesinnte, Reisegefährten, die einen Teil der Reise mit ihm fahren, mit denen er sich anfreundet und die auch unglaubliches erlebt haben. Am Ende hat sich das Buch etwas gezogen. Die kleinen Sprünge von Land zu Land, von Erlebnis zu Erlebnis, wurden immer größer, irgendwann bin ich als Leser nur noch schwer mitgekommen. Anfangs durch Europa und den ersten Teil von Afrika war es spannend zu lesen, man ist gut mitgekommen. Aber je näher man zum Ende gekommen ist, desto sprunghafter wurde es. Manchmal wurden mehrere Hundert Kilometer weg gelassen und man befand sich in einem ganz anderen Land. Ich hatte mir mehr über die Länder zu erfahren erhofft. Durch die kleinen Geschichten, aus denen das Buch besteht, ist es in gewisser Weise eine Aufzählung der kleinen Anekdoten, die ihm auf seiner Reise widerfahren sind. Die Fotos im Mittelteil des Buches ergänzen dies. Man bekommt ein dynamisches Bild von Land und Leute, die Besonderheiten wurden hervorgehoben. 26 Länder in ein Buch zu packen ist nicht einfach. Diese unglaublich lange und spannende Geschichte ist einfach zu lang für knapp 500 Seiten. Trotzdem ist es ein gutes Buch. Und wer so eine Radtour selbst plant, dem kann ich es nur ans Herz legen, denn man lernt sehr viel über die Länder und die Probleme als Radfahrer. Und selbst als Leser kann man damit auch etwas aus dem Alltag aussteigen, denn wer träumt nicht davon, einmal einfach aus dem Alltag auszusteigen? Und gut geschrieben ist es allemal! Ein leidenschaftlicher Reisebericht, der Fernweh auslöst und viele Anekdoten über die Länder und Menschen erzählt. Er gibt Einblicke in die fremde Welt Afrikas.

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  • ein großartiges Abenteuer per Fahrrad.

    Ein Coffee to go in Togo

    Archimedes

    06. February 2017 um 10:49

    „Ein Coffee to go in Togo“ von Markus Maria Weber, ein Abenteuerroman im Taschenbuchformat auf 445 Seiten. Im Arbeitstrott gefangen. Aussteigen oder sich fügen. Aber man ist ja noch jung genug, einfach ausbrechen und einer verrückten Idee nachzugehen, wieso nicht! Kann man einen coffee to go in Togo kaufen? Um sich diese Frage zu beantworten, muss man sich aus seinem bequemen Sessel erheben und dorthin reisen. Wie kommt man am besten nach Afrika? Mit dem Flugzeug, mit dem Schiff oder eben mit dem Rad. Wo liegt eigentlich Togo? Hat man seinen Mund zu weit aufgerissen, folgt die Strafe auf dem Fuß, man muss Taten bringen. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Wo fängt man seine Reise am besten an, na da, wo man sich noch etwas besser auskennt, als in einem fremden fernen Land. Man wählt den Donauradweg, da sind ja schon so viele geradelt, das schafft man dann auch, oder? Auf dem Papier ist immer alles leicht und erst recht in einem komfortablen Zuhause. Die Reise beginnt, gleich vor der Haustür. Aber wird man den ersehnten coffee to go nach 26 Ländern wirklich in der Hand halten? Fazit: Großartig geschrieben und flüssig zu lesen, habe 2 Tage gebraucht. Unglaublich, was einem so unterkommt, wenn man 26 Länder bereist. Nicht nur in Deutschland ist die Bürokratismus schlimm, nein auch so manch unbekanntes Land nimmt es mit dem Visum sehr genau, so genau, dass schon mal ein paar Kugelschreiber den Besitzer wechseln. Auch Krankheiten, wie Malaria, kann eine deutsche Eiche nicht aufhalten, aber gegen Voodoo gibt es einfach kein Rezept, sogar das geliebte Fahrrad musste daran glauben. 5 Sterne plus für die tolle Wochenendunterhaltung.

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  • Tolles Buch, aber enttäuschender Kaffee

    Ein Coffee to go in Togo

    Cuentame

    29. January 2017 um 18:58

    Der Inhalt:Markus arbeitet als Unternehmensberater und ist bekennender Kaffeejunkie. Irgendwann fällt ihm auf, wie sehr alle auf ihre Smartphones und Laptops fixiert sind und den Blick für das "richtige" Leben verlieren. Da beschließt er, sich aus dem Berateralltag auszuklinken und auf eine Entdeckungsreise durch Europa und anschließend nach Afrika aufzubrechen auf der Suche nach einem Kaffee. Doch nicht irgendeiner, sondern ein Coffee to go in Togo.Meine Meinung:Bereits am Anfang hatte mich Markus mit seinem humorvollen, selbstironischen und ehrlichen Schreibstil mitgerissen. Angefangen von dem Zeltaufbau im Hotelzimmer, über die heiteren Erlebnisse mit den Einheimischen, die ihm den einen oder anderen Schlafplatz und Selbstgebrannten anboten, bis hin zu Malariaausbrüchen und Vodoozauber in Afrika. Ich habe an vielen Stellen geschmunzelt, z.B. als Markus mal wieder die Grenzbeamten bestechen musste oder mal wieder nur einen Instantkaffee mit gesüßter Kondensmilch bekommen hat, mitgefiebert, als er verzaubert wurde, vom Denguefieber heimgesucht wurde und der schwarzen Mamba begegnet ist, war nachdenklich, als ich erfahren habe, wie viele Afrikaner doch mit HIV infiziert sind und dass Menschen in Ketten gehalten wurden, weil sie psychisch krank sind. Markus ist es gelungen, seine Eindrücke in einer lebhaften Weise zu schildern, so dass man sich sehr gut vorstellen konnte, wie es denn vor Ort gewesen sein muss. Dabei zieht sich das Kaffee wie ein rotes Band durch die Geschichte. Allerdings fand ich es gegen Ende des Buches ein bisschen anstrengend, da man ihm deutlich angemerkt hat, dass die Begeisterung für Afrika allmählich nachlässt, was ich angesichts der dortigen Lebensumstände fernab vom alltäglichen Luxus, den wir in der westlichen Welt für selbstverständlich halten, gut nachvollziehen kann. Ich kann für dieses Buch eine klare Leseempfehlung geben. Besonders durch die relativ kurzen Kapitel kommt man gut voran und die Erlebnisse sind beeindruckend geschildert und nehmen den Leser auf Afrikareise mit. 

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  • Mit dem Rad nach Togo

    Ein Coffee to go in Togo

    Corsicana

    27. January 2017 um 15:53

    Markus Weber arbeitet bei einer großen und bekannten Beratungsfirma und ist ständig unterwegs, oft im Hotel, viele Bahnfahrten - und immer um ihn herum diese Manager wie er - und alle mit einem Becher "Coffee to go" in der Hand. Irgendwann will er dieses Leben nicht mehr - und fragt sich, ob es in Togo auch Coffee to go gibt.Dieses schöne Wortspiel ziert den Titel dieses Buches und legt das Ziel für eine Reise per Rad fest. Markus nimmt ein Jahr frei, kauft sich Zelt, Fahrrad und ein wenig Ausrüstung und radelt los.Aber nicht etwa direkt Richtung Togo - sondern erst einmal die gesamte Donau entlang bis ans Schwarze Meer. Nun, auf diese Idee muss man erst einmal kommen, wenn man doch eigentlich nach Togo will...... Als Markus am Schwarzen Meer ankommt, wird im klar, dass er ziemlich weit von Togo entfernt ist und wohl kaum durch Syrien, Israel, Ägypten, Libyen usw. radeln kann.Und so kürzt er ein wenig ab, mit vielen Fährfahrten zwischen der Türkei, Griechenland, Italien und Spanien. Und irgendwann steht er dann endlich in Algeciras am südlichen Ende von Europa und setzt über nach Marokko. Endlich in Afrika angekommen. Bis dahin liegt schon eine lange Strecke hinter Markus - und noch viel Strecke vor ihm. Und das ist zu lang - nicht für Markus zum Radeln - sondern für das Buch. Obwohl das Buch mehr als 400 Seiten hat, bietet es doch nicht genügend Platz, um wirklich tiefer gehende Geschichten über diese tolle Reise zu erzählen. Es gibt nur einzelne Episoden - und als Leser erfährt man gefühlt mehr über dreckige Toiletten, mühsame Wegsuche (kein Wunder, wenn man ohne richtige Karten und ohne Navi fährt) und über Regen, Nässe, Hitze, Schweiß und Dreck. Die Erzählungen über Land und Leute sind recht kurz. Das ändert sich erst im Teil über Afrika, hier scheint Markus wirklich begeistert  wenn auch weiterhin kaum informiert über die Länder, die er bereist. Eine echte Auseinandersetzung mit den fremden Kulturen findet eher nicht statt. Und eine persönliche, innere Entwicklung ist für den Leser auch kaum feststellbar - außer, dass Markus dünner und muskulöser wird und nachher 100 km am Tag mit Leichtigkeit schafft. Für Markus ist eben der Weg das Ziel, das Radeln an sich. Also "hetzt" er gefühlt durch die Welt, auch Fieber, Durchfall und Übelkeit können ihn nicht aufhalten, nur eine Malaria Erkrankung in Afrika streckt ihn für ein paar Tage nieder.Ich habe eine Weile gebraucht, um mich mit dem Buch anzufreunden, denn ich hatte mehr Erzählungen über Land und Leute erwartet. Und ich muss im Nachhinein sagen, dass es besser zwei Bücher geworden wären, eins über die Tour in Europa und eins über die Tour in Afrika. Vielleicht wären dann viele Geschichten weniger oberflächlich geworden.Ich habe das Buch vom Verlag bekommen und dann an einer Leserunde teilgenommen, an der auch der Autor teilgenommen hat. Und dadurch habe ich erfahren, dass Markus durchaus freie Tage eingelegt hat und noch viel mehr Dinge angesehen hat, als im Buch beschrieben. Im Buch hatte dies alles keinen Platz. Schade. Weniger und dafür intensiver erzählt, wäre wohl mehr gewesen.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  Punkteeilatan123                                 ---   96 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   343 Punkte Frenx51                                     ---  127 Punkte glanzente                                  ---   104 Punkte GrOtEsQuE                               ---   94 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   207,5 Punkte Hortensia13                             ---   199 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  222 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    109 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   153 Punkte 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    • 2656
  • 'Tour de Café'

    Ein Coffee to go in Togo

    widder1987

    14. January 2017 um 15:02

    Inhalt: Markus Weber geht es prächtig. Er hat Freunde, ist gesund und arbeitet als Manager und Prokurist für eine der größten Beratungen weltweit. Eigentlich läuft alles perfekt. Doch irgendwann erscheint ihm sein Berufsalltag belanglos und sein Leben zwischen Meetings und Nächten in Fünf-Sterne-Hotels fremdbestimmt. Als er auf einer morgendlichen Zugfahrt in die Frankfurter Finanzwelt seine Kollegen betrachtet, die vertieft auf ihre Laptops blickend an Kaffeebechern nippen, fasst er einen Entschluss: Er wird aussteigen aus dem Trott, den Anzug an den Nagel hängen und sich auf die Suche begeben. Er wird losziehen, um einen Kaffee zu trinken, in Afrika. Einen Coffee to go in Togo! Es beginnt eine einjährige Reise durch 26 Länder, über eine Strecke von 14.037 Kilometern – und zwar mit dem Fahrrad! Er tauscht die Luxushotels gegen ein simples Zelt und muss sich fortan ganz ungekannten Herausforderungen stellen. Ob wilde Hunde in Rumänien, gestohlener Rollrasen in der Republik Moldau oder einem Grizzly in der Ukraine: seine geschäftliche Expertise hilft ihm auf seiner abenteuerlichen Tour wenig. Doch so richtig verrückt wird sein Trip erst, als er den Fuß auf afrikanischen Boden setzt. Begleitet von afrikanischer Hitze und blutrünstigen Stechmücken radelt er über Nordafrikas höchstes Gebirge und staubige Sandpisten, fährt per Anhalter durch die Sahara, kämpft im Senegal mit der Malaria und wird in Gambia überfallen. Doch selbst ein Fluch in der Elfenbeinküste oder die Attacke einer Schlange, ein lebensbedrohliches Buschfieber oder verrückte Grenzsoldaten können ihn nicht stoppen. Am Ende seiner Reise steht die Antwort auf die Frage: Wie schmeckt überhaupt so ein Coffee to go in Togo? Fazit: "Mit den Fahrrad von Deutschland bis nach Westafrika - für eine Kaffee zum Mitnehmen!" So kurz und bündig kann man diese 445 dicken Abendteuerberichtserstattung zusammenfassen. Markus Maria Weber, Unternehmerberater, hat mit Anfang Dreißig eine für sich grundlegende Erkennung zum Thema 'Lebensführung' getroffen, die auf einer unterschwelliger und für die meisten leistungsgetrillten Deutschen selbstverständlicher Frage basiert: Wo kommt eigentlich der (tägliche) Kaffee her? Kurzentschlossen begibt sich Markus ohne große Vorbereitungsphase und kaum informiert mit seine Drahtesel auf 'Kaffeereise' durch Mittel- Ost und Südeuropa wie Westafrika. Der detailliere Reisebericht, den sich der Leser bei Buchtitel 'Ein Coffee to go in Togo' erhofft, lässt auf sich warten, statt dessen 'fliegt' der Leser auf den Schulter Markus sitzend nur so durch die Landschaft und  Siedlungen vorbei. Auch die einzeln Stationen auf der einjährigen Radtour werden nur oberflächlich mit wenig Beachtung erwähnt und auch die eine oder andere 'Begegnung' ist keinerlei großer Aufmerksam geschenkt wurden. Nur zwei deutschsprachigen Radlerweggefährten, mit den Markus durch Westafrika tourt, bekommt eine kleinen 'Nebenrolle' zugeschrieben und auch den eine oder andere westafrikanischen durchquerenden Staat wird mit wenig Internetrecherche 'Leben' eingehaucht. In Togo kommt Markus auch den 'Coffee To Go' in einen Plastikbeutel serviert. Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee ist das Resultat eines tagebuchführenden wie zu sich findenden Berichterstattungswerk, das durch zu viel Sachlichkeit und wenig Tiefgang den Leser als kurzweiliges, langatmiges und trockenes Lesevergnügen in Kurzzeitgedächtnis still und schnell verebbt...1,25 Sterne

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  • Leserunde zu "Ein Coffee to go in Togo" von Markus Maria Weber

    Ein Coffee to go in Togo

    MarkusMaria

    Was würdet ihr für einen ordentlichen Kaffee tun? Liebe Lesefreunde,im September ist mein Reiseabenteuer im Conbook Verlag erschienen und ich lade Euch herzlich zu einer Leserunde ein. Es gibt 20 Bücher zu gewinnen und – das kann ich versprechen – Einblicke in selten bereiste Länder und allerhand Abenteuer. Kurzbeschreibung Eines Tages wirft der Unternehmensberater Markus Weber seine heile Welt über den Haufen und stürzt sich Hals über Kopf in ein Abenteuer. Er setzt sich auf sein Fahrrad und fährt los – durch 26 Länder, bis nach Togo. Seine Reise führt ihn durch verlassene osteuropäische Dörfer und über zermürbende Sandpisten in Westafrika. Er fährt per Anhalter durch die Sahara, radelt durch den unerschlossenen guineischen Regenwald und schmuggelt sich in Liberia über geschlossene Grenzübergänge. Alles, um zwei Fragen zu beantworten: Wer bin ich? Und: Gibt es eigentlich Coffee to go in Togo?Ein wahnwitziges Reiseabenteuer zwischen Selbstfindung, Flucht vor dem Alltag und aufregenden Begegnungen auf 14.037 Radkilometern.Mehr über das Buch und mich selbst gibt es hier: > zum Buch> zum Autor Neugierig geworden? Dann bewerbt Euch für ein Leseexemplar und beantwortet folgende Frage: Was würde Dich zu einem solchen Abenteuer bewegen?  Zeitplan Bitte bewerbt Euch bis zum 15. November. Im Anschluss versendet der Conbook-Verlag die Bücher an die Gewinner. Ihr solltet Lust und Zeit mitbringen, Euch rege an der Diskussion über das Buch zu beteiligen. Und natürlich freue ich mich über Eure Rezensionen zum Abschluss der Leserunde.PS: erstes Buch, erste Leserunde. Ich bin sehr gespannt…Herzlichen DankMarkus

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    • 251
  • Spannende Fahrradtour von Baden-Württemberg nach Togo

    Ein Coffee to go in Togo

    LaSonrisa

    09. January 2017 um 12:14

    Inhalt Eines Tages wirft der Unternehmensberater Markus Weber seine heile Welt über den Haufen und stürzt sich Hals über Kopf in ein Abenteuer. Er setzt sich auf sein Fahrrad und fährt los - durch 26 Länder, bis nach Togo. Seine Reise führt ihn durch verlassene osteuropäische Dörfer und über zermürbende Sandpisten in Westafrika. Er fährt per Anhalter durch die Sahara, radelt durch den unerschlossenen guineischen Regenwald und schmuggelt sich in Liberia über geschlossene Grenzübergänge. Alles, um zwei Fragen zu beantworten: Wer bin ich? Und: Gibt es eigentlich Coffee to go in Togo? Meine Meinung Neben der spanneden Reise durch 26 Länder, die sich durch ihre Landschaften, Bewohner und speziellen Herausforderungen und mitunter auch Bedrohungen unterscheiden, kann man auf dieser Fahrradreise auch die Wandlung des Autors hautnah miterleben. Der Alltag als Unternehmensberater im schicken Anzug wird durch kräftezehrende Fahrradtouren abgelöst, auf denen das Aussehen ganz schnell zur Nebensache wird. Verschwitzte Kleidung und ein immer länger wachsender Bart sind dabei nur die äußerlichen Veränderungen, Markus Weber findet auf der Reise auch immer mehr zu sich selbst, lernt unsere westlichen Lebenstandards schätzen. Schonungslos und bildreich erzählt der Autor von den Strapazen, die so eine Fahradtour und die teilweise mangelnde Hygiene in den einzelnen Ländern so mit sich bringen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und auf den knapp 450 Seiten kam bei mir nie Langeweile auf, sondern ich war stets gespannt auf die nächste Etappe. Neben den einzelnen politischen und geografischen Besonderheiten der Länder haben mich auch vor allem die Begegnungen mit so vielen unterschiedlichen Menschen fasziniert. Denn meist sind die Menschen, die wenig materiellen Reichtum haben, diejenigen, die die größte Gastfreundschaft und Herzlichkeit an den Tag legen. Fazit Ich kann das Buch sehr empfehlen. Es ist ein kurzweiliges Buch, das durch den schonungslos ehrlichen Schreibstil des Autors zum miterleben und mitleiden einlädt. Ob es nun Kaffee to go in Togo wirklich gibt, sollte jeder selbst durch das Lesen dieses wunderbaren Reiseberichts herausfinden, es lohnt sich auf jeden Fall dem Autor auf dieser einzigartigen Reise zu folgen!

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  • Eine Sinn- und Kaffeesuche mit dem Fahrrad

    Ein Coffee to go in Togo

    camilla1303

    04. January 2017 um 20:40

    Markus Maria Weber hat im Buch „Ein Coffee To Go in Togo“ seine Reise mit dem Fahrrad quer durch 26 Länder bis nach Togo beschrieben. Auf bildliche Weise beschreibt er seine Reise durch Osteuropa und den Regenwald und findet auf seiner Suche nach Coffee To Go zu sich selbst. Als Markus Weber eines Morgens im ICE sitzt und die Berufspendler in ihrem Alltagstrott beobachtet, beschließt er auszusteigen oder sich zumindest eine Auszeit zu nehmen. Ein halbes Jahr später startet seine Reise. Über den Donauradweg geht es durch osteuropäische Dörfer bis in die Türkei. Dann geht es über Südeuropa nach Marokko und schließlich über die Westküste Afrikas bis ans Ziel. Wenn auch ihr euch schon einmal gefragt habt, ob es Kaffee zum Mitnehmen in Togo überhaupt gibt oder wie sehr ein Hinterteil nach einer 14.037 Kilometer langen Radtour schmerzt, solltet ihr das Reisetagebuch von Markus Weber unbedingt lesen. Denn eines sei versprochen: Eure Fragen werden beantwortet. Das Buch liest sich flüssig. Es ist eine Ansammlung an Anekdoten aus seinem Reisealltag. Mir persönlich hat das Hinterfragen des Autors ein wenig gefehlt. Fährt man wirklich soweit mit dem Fahrrad ohne das Gesehene zu reflektieren, kann man einen Ort, eine Landschaft erfassen, wenn man nie länger als zwei Tage dort verbringt, bevor man wieder, fast gehetzt oder innerlich getrieben, weiterfährt?

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  • Wenn einer eine Reise tut ...

    Ein Coffee to go in Togo

    Orisha

    03. January 2017 um 21:46

    Es ist ein typischer Morgen im Leben von Markus Maria Weber. Er sitzt im ICE, auf dem Weg zur Arbeit, einen Kaffee in der Hand. Um ihn herum emsige Berufspendler, die schon am Morgen nicht von Laptop, Smartphone und Co. lassen können. Dieses Setting veranlasst Markus über sein bisheriges Leben zu sinnieren und er beschließt auszusteigen. Ein Jahr. Mit Fahrrad. Nach Afrika, genauer gesagt Togo. Der Plan ist gefasst, die Umsetzung erfolgt ein halbes Jahr später. Mit Rad und neuesten Outdoor-Equipment geht es los. Erstmal in Richtung Osten, den Donauradweg entlang bis in die Türkei. Von dort über Südeuropa – mit Abkürzung nach Algeciras in Spanien und rüber nach Tanger, Marokko. Immer weiter geht es die Westküste Afrikas hinunter: Senegal, Gambia, Sierra Leone und und und bis nach Togo.Zugegeben ich lese selten Reiseimpressionen und vermutlich hat mich die romantische Vorstellung des radfahrenden Abenteurers, des Aussteigers, gepaart mit meiner Liebe für den afrikanischen Kontinent gelockt. Das Buch liest sich flott und vermittelt einen sehr realitätsnahen Eindruck der Reise. Weber lässt kein Detail aus, berichtet ausgiebig von schmerzenden Hinterteilen, Magenverstimmungen verschiedener Ursachen, Begegnungen mit Einheimischen, Radfahrerkollegen und und und. Doch irgendwie zündet dieses Buch nicht, denn so nett seine Reiseidee ist, so unreflektiert ist sie. Weder das eigene körperliche Wohlbefinden wird dabei reflektiert – und nein man muss sich nach einer durchzechten Nacht, die jedem mal zusteht, nicht 100km auf dem Rad quälen und dabei vielleicht noch andere gefährden, weil man ggf. kollabiert – noch findet eine Reflektion über die besuchten Länder statt. Das ist sehr schade, denn so ist das Buch nichts weiter als eine subjektive Ansammlung von Anekdoten. Anekdoten, die weder Land noch Leuten gerecht wird und die auch an einigen Stellen Klischees bedient – die sicher da sind, aber eben auch nur entkräftet oder bestätigt werden können, wenn man sich mit seinem Umfeld auch auseinandersetzt. Das war auf der Reise nicht möglich, denn Markus hat kaum 2 Tage an einem Ort verweilt, war immer auf der Durchreise und hat dadurch Länder gar nicht richtig kennenlernen können. Fazit: Eine Ansammlung von Anekdoten, die viele Klischees und ein eurozentristisches Weltbild bedient. Für mich leider ein Flop.  

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  • Eine spannende, authentische und einzigartige Reise

    Ein Coffee to go in Togo

    louella2209

    03. January 2017 um 09:35

    Im Juli 2012 startete Markus Weber in ein unvergleichliches Abenteuer. Mit dem Fahrrad 26 Länder durchqueren, von Deutschland bis nach Westafrika, 14.037 Kilometer im Sattel. Klingt verrückt und ist es auch irgendwie! Die Idee dazu, kam Markus Weber auf seiner morgendlichen Zugfahrt nach Frankfurt. Geschäftige Menschen, alle auf dem Sprung mit dem Kaffeebecher in der Hand. Doch wo fand der Coffee to go eigentlich seinen Ursprung und gibt es auch Coffe to go in Togo? Diese Frage will sich Markus selbst beantworten und beschließt eine einjährige Auszeit zu nehmen um die Welt zu erkunden. Und das beste daran, er lässt den Leser daran teilhaben und schrieb ein Buch über seine Reise. Alle Länder, alle Etappen, die wichtigsten Eindrücke und Erfahrungen in kurzen Kapiteln zusammengefasst. Sein Schreibstil ist so lebendig, das man das Gefühl hat, auf dem Gepäckträger mitzufahren. Er lässt einen teilhaben an der knappen Vorbereitungszeit, die Startschwierigkeiten, Freude, Angst, Strapazen, Heimweh, Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen. Man merkt deutlich, das man als Abenteurer und Weltenbummler nicht geboren wird, sondern in diese Rolle erst hinein wächst und diese Entwicklung verfolgt man als Leser spannend mit. Der holprige Start in Deutschland und die Orientierungs- und Verständigungsschwierigkeiten in Osteuropa sind in Afrika wie verflogen. Doch dort wartet erst noch die wahre Herausforderung. Drückende Hitze, schmutziges Trinkwasser, giftige Tiere, gefährliche Infektionskrankheiten und einen Fluch, den Markus, wohl so schnell nicht vergessen wird. Er schildert lebhaft über Land und Leute und die teils atemberaubende Landschaft und Natur, die Afrika zu bieten hat. Jedes Land wird mit seiner eigenen Anekdote bedacht und das macht auch den Charme dieses Buches aus. Am Schluss bleibt die Erkenntnis, egal in welchem Land, wer am wenigsten hat, ist bereit am meisten zu geben. Markus Weber trifft auf etliche berührende Einzelschicksale, vor allem in Westafrika, dessen einzelne Staaten durch die Ausbeutung der Industrienationen und von den zahlreichen Bürgerkriegen ziemlich gebeutelt sind und sich gerade im Wiederaufbau befinden. Doch überall findet er Hoffnung und Lebensfreude! Ich will jetzt gar nicht zuviel vorgreifen, denn dieses Abenteuer muss man selbst gelesen haben. Mit fast 450 Seiten ist es recht umfangreich, aber auf keiner Seite kommt Langeweile auf. Dieser Roman war, so ziemlich der letzte, den ich 2016 gelesen habe, aber er zählt zu meinen persönlichen Highlights. 5 Sterne! Unbedingt Lesen!

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  • Afrika mit dem Fahrrad: Abenteuerliche Grenzerfahrung mit glücklichem Ausgang

    Ein Coffee to go in Togo

    Mary2

    01. January 2017 um 08:59

    Hier hat Markus Maria Weber einen Reisebericht geschrieben, der für einen durchschnittlichen Europäer außergewöhnlich ist und wohl nicht so schnell einen Nachahmer finden wird.  Ein Unternehmensberater steigt aufs Fahrrad und nimmt sich ein ganz besonderes Projekt vor: Mit dem Fahrrad nach Togo auf der Suche nach Kaffee. Eine persönliche Herausforderung, eine körperliche Grenzerfahrung, ein Blick weit über den eigenen Tellerrand hinaus.  Am Ende sind es 14.000 km mit dem Rad und zahlreiche kleine und große Abenteuer und Begegnungen mit Menschen, an denen der Leser teilhaben kann.  Die allmähliche Erweiterung des Horizonts und das langsame Herantasten an die immer unbekannteren Gegenden Afrikas bedingen die auf den ersten Blick ungewöhnliche Reiseroute von Deutschland aus in Richtung Osten quer durch Europa. Diese 178 Seiten durch Europa sind schon sehr erlebnisreich und mancher Reisebericht wäre bei diesen knapp 8000 km auch schon fertig geschrieben. Nicht so in diesem Buch!  Die ganz große Sehnsucht, das ganz große Ziel des Autors ist Afrika, speziell Schwarzafrika. Diesem Teil der Reise sind dann auch ca. 250 Seiten gewidmet. Die Herausforderungen durch Wetter, Tierwelt und die afrikanische Kultur sind außergewöhnlich und hier stockt dem Leser so manches Mal der Atem. Gut zu wissen, dass der Autor am Ende heil wieder zu Hause angekommen ist!  Jedem Land ist mindestens ein Kapitel gewidmet. Die besonderen Erlebnisse des Autors stehen dabei im Vordergrund, so dass teilweise auch größere Lücken im Reiseweg vorkommen, wenn es Webers Meinung nach nicht so viel Bedeutsames zu berichten gab. Ohnehin ist der Umfang des Buches mit 445 zu lesenden Seiten schon beachtlich. Einige Farbfoto-Seiten ergänzen die Eindrücke. Auch für die Fotos gilt: die persönlichen Erlebnisse werden dargestellt, eine Dokumentation der bereisten Länder kann der Leser nicht erwarten.  Die Suche nach dem Kaffee bildet eine Klammer, die den Leser von Deutschland aus der Arbeitswelt des Autors bis nach Afrika begleitet. Wie der afrikanische Kaffee wirklich schmeckt? Der Leser wird es erfahren. Dieses Buch ist in einem sehr flüssigen, unterhaltsamen Stil verfasst. Es gibt viel zu Schmunzeln und der Leser kann ohne Schwierigkeiten an den Erlebnissen und Gefühlen des Autors teilhaben. Auch ohne selbst ein Fahrrad-Freak oder Extremsportler zu sein, findet man sich problemlos zurecht. In vielen Situationen hätte ich selbst als Radfahrer wohl anders entschieden, manches Erlebnis ruft ein Kopfschütteln hervor, spannend ist es allemal.  Fazit: Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. Es wird keine Langeweile aufkommen. Die Kapitel sind kurz, durch die vorangestellten Informationen fällt die Orientierung auf der Reiseroute leicht. Viele haben die Sehnsucht, einmal auszusteigen aus dem Alltag und etwas ganz anderes zu machen: Hier hat es jemand wahr gemacht und eine gewaltige Reise unternommen. Ein bisschen kann der Leser auch „Aussteigen“ und sich mit auf die Sinnsuche begeben. Auf jeden Fall wird er viel Neues erleben, interessanten Menschen begegnen und unter anderem Kaffee-Geschichten finden. Der Blick auf den eigenen Teller kann nach der Lektüre durchaus etwas anders ausfallen.

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  • [Rezension] „Ein Coffee to go in Togo“

    Ein Coffee to go in Togo

    Ninespo

    28. December 2016 um 09:43

    „Ein Coffee to go in Togo“ in drei Worten? Ehrlich, nahbar, anregend. Cover & Gestaltung von „Ein Coffee to go in Togo“? Die Gestaltung von „Ein Coffee to go in Togo“ ist sehr ansprechend. Sowohl farblich als auch gestalterisch spricht mich das Buch stark an. Die aufeinander abgestimmten Farbtöne ergeben ein stimmiges Gesamtbild, die Piktogramme sind originell. Im Inneren ist das Buch ein wenig schlichter gehalten, was gut zum Sachbuchcharakter des Buchs passt. Die Bilder in der Buchmitte unterstützen die Vorstellungskraft der Leser und bereichern den Bericht. Worum geht es in „Ein Coffee to go in Togo“? Markus Maria Weber nimmt uns mit auf seine abenteuerliche Reise nach Togo. Für einen Coffee to go, den er vor Ort trinken will, um seinem ermüdenden Alltag als Unternehmensberater zu entfliehen. Markus nimmt uns als Leser mit auf eine aufregende Reise, die er auf einem Fahrrad durch 26 Länder unternimmt. Das Buch selbst ist in 6 größere Abschnitte unterteilt: Planung, Osteuropa, Südeuropa, Afrika 1 und 2 und die Heimkehr nach Deutschland. Dabei erhält man einen besonderen Blick auf die durchreisten Länder und bekommt Fernweh. Der Schreibstil von Markus Maria Weber? Markus schreibt unwahrscheinlich angenehm. Der Schreibstil ist locker flockig, es stockt nichts und nichts wirkt gestellt. Ich konnte mir beim Lesen vorstellen, dass Markus vor mir sitzt und mir seine Reise persönlich erzählt. Das Buch hat somit seinen ganz eigenen Charme, was mich sehr begeistert hat. Die Kapitel werden teilweise mit Auszügen aus seinem Reiseblog eingeleitet, darüber hinaus erzählt er humoristische Passagen seiner Reise mit viel Humor und Charme. Positives über „Ein Coffee to go in Togo“? Ich war unheimlich gespannt auf dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Ich selbst hätte mich eine solche Reise niemals getraut – aus gleich mehreren Gründen. Daher habe ich enorme Hochachtung vor Markus, dass er seine Reise nicht nur antrat, sondern auch zu Ende brachte. Als Leser erfährt man in „Ein Coffee to go in Togo“ eine ganze Menge. Ich habe viel über Länder gelernt, die mehr oder weniger nah an mir und meiner Heimat liegen. Ich durfte etwas über die Geschichte, die Traditionen und die Bewohner der jeweiligen Länder lernen und bin begierig darauf, einige dieser Länder selbst zu erkunden. Zwar nicht auf dem Fahrrad und auch nicht alleine, aber die Reiselust ist da. Ich hatte zudem die gesamte Zeit über das Gefühl, selbst als Beobachter dort gewesen zu sein, ohne dass meine Bilder zuvor gefiltert und aufbereitet wurden. Ich hatte das Gefühl, ein ehrliches und unverfälschtes Bild zu einigen Ländern zu bekommen. Vor allem die Geschichte der meisten afrikanischen Länder hat mich nachdenklich gemacht. Empfehlung zu „Ein Coffee to go in Togo“? Ich kann euch dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Ihr erhaltet eine Bandbreite an Emotionen, lernt faszinierende Menschen und Länder kennen, bekommt Fernweh und werdet Teil einer beeindruckenden Reise. Ich danke dem Conbook Verlag und Lovelybooks herzlich für die Bereitstellung eines Leseexemplars von „Ein Coffee to go in Togo“.Die Rezension im Original auf: http://www.ninespo.de/2016/12/28/rezension-ein-coffee-to-go-in-togo/

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  • Unterhaltsam und interessant

    Ein Coffee to go in Togo

    connychaos

    25. December 2016 um 23:06

    Markus ist von seinem eintönigen Job als Unternehmensberater genervt, er nimmt ein Sabbatjahr und begibt sich auf den Weg nach Togo. Mit dem Fahrrad! Er möchte herausfinden, ob es dort auch Coffee to go gibt und wie dieser schmeckt. Der Reisebericht ist sehr sympathisch und unterhaltsam geschrieben, man erfährt so einiges über die Länder, die der Autor durchquert. Erlebt mit, wie er vor aggressiven Hunden in Rumänien flüchtet, an Malaria und dem Denguefieber erkrankt, wie er verflucht wird und was für Leuten er auf seiner langen Reise begegnet. Im Mittelteil gibt es sogar noch Fotos, die den Reisebericht ergänzen. Am Ende erfährt man sogar, wie der lang ersehnte Kaffee Togo schmeckte.

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  • [REZENSION] Ein Coffee to go in Togo

    Ein Coffee to go in Togo

    Nachteule713

    25. December 2016 um 13:01

    Autor: Markus Maria Weber Verlag: Conbook Verlag Einband: flexibel (Taschenbuch) Preis: 12,95€ (Deutschland) von mir vergebene Sterne: 5/5 Anmerkung: Diese Geschichte ist nicht ausgedacht, es ist ein Bericht des Autors, über etwas, das er wirklich erlebt hat! Inhalt: Markus Weber ist Unternehmensberater, immer unterwegs und meistens nur dank eines Kaffees wirklich wach. Seine Nächte verbringt er in fremden Hotelbetten und irgendwann sind es ihm zu viele. Eines Morgens im Zug, auf dem Weg nach Frankfurt, beginnt er, über sein Leben und die seiner Kollegen nachzudenken. Als sein Blick an den Kaffeebechern seiner Mitreisenden hängenbleibt, fragt er sich, wie wohl ein Coffee to go in Togo eigentlich schmeckt. Dann ist es für ihn klar: Er wird es herausfinden und nach Togo reisen und zwar mit dem Fahrrad. Wenig später ist alles geklärt, alle wissen Bescheid und es gibt kein Zurück mehr... Schon mit der Outdoor-Ausrüstung und der Reiseplanung ist Markus ein bisschen überfordert, weshalb er beschließt, zunächst einmal zum „Warmradeln“, die Donau entlangzufahren. meine Meinung: Cover: Grundsätzlich finde ich dieses Cover nicht wirklich schön, dafür ist es aber sehr passend und es sind viele kleine, witzige Details enthalten, was das Ganze wieder ansprechend macht. Format und generelle Gestaltung: Entgegen meiner Erwartungen ist dieses Buch doch recht dick und groß. Fast schon ein Wälzer! Das war allerdings nicht weiter problematisch. Zur generellen Gestaltung lässt sich sagen, dass sich in der Mitte mehrere Fotoseiten befinden, auf denen echte Fotos zu sehen sind, die einem das Lesen noch verschönern. Die Etappen-Titelseiten sind ebenfalls passend gestaltet. Titel: Der Titel ist außergewöhnlich und passt perfekt! Sehr gut ausgewählt! Geschichte: Die Geschichte an sich kann man ja nicht wirklich bewerten, weil alles eben einfach so passiert ist. Jedoch möchte ich ein paar positive Punkte hervorheben, die dazu beigetragen haben, dass dies ein genialer Reisebericht geworden ist. 1. Natürlich ist der Aufbau der gesamten Geschichte etwas anders als der eines „typischen“ Romans, denn es wird nicht das ganze Buch über auf ein Ende hingearbeitet, sondern der Weg wird zum Ziel. Das ist mal etwas Neues und ebenfalls schön zu lesen. 2. Wie bereits erwähnt, wurde die Reise (und somit auch das Buch) in verschiedene Etappen aufgeteilt. Jede dieser Etappen ist einzigartig und zusammen ergeben sie dann ein stimmiges Gesamtbild. Außerdem fällt auf, dass Markus’ Erzählungen in jeder Etappe eine eigene kleine Geschichte ergeben und so nach jedem Abschnitt beim Leser eine Gesamterfahrung entsteht, weshalb man am Ende auch mit diesem Teil der Reise abschließen kann und alles rund ist. Gerade diese Möglichkeit, mit bestimmten Ländern abschließen zu können, ist mir besonders positiv aufgefallen, da man sich als Leser dann besser auf die vielen neuen und anderen Eindrücke in den nächsten Ländern einlassen kann. 3. Ebenfalls positiv aufgefallen ist mir das Gleichgewicht von knappen Zusammenfassungen und Details. Zwischendurch habe ich mir manchmal ein paar mehr Details gewünscht, aber dann gäbe es jetzt wahrscheinlich zehn Bücher. Zudem werden an den Stellen, an denen es um etwas Wichtiges geht, auch sehr viele Details eingebracht, sodass man als Leser am Ende ein sehr gutes Bild der Reise hat, auch wenn nicht jedes Ereignis genau beschrieben wird. 4. Markus erzählt oft in einem hohen Tempo, was mich am Anfang ein wenig gestört hat, weil man den Entscheidungsprozess nicht so wirklich verfolgen konnte. Später war das dafür umso besser, weil die Geschichte sich dann nicht so gezogen hat oder langweilig geworden ist. 5. Die Themen, die aus den Erfahrungen des Autors entstanden sind, sind unglaublich interessant. Zum einen lernt man sehr viel über die verschiedenen Landschaften, Kulturen oder Problematiken der Länder, zum anderen geht es aber auch darum, was nun wirklich Vorurteile sind oder was stimmt. Auch der Unterschied zwischen verschiedenen Kulturen oder Lebensstilen wird sehr deutlich. Charaktere: Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive von Markus und dementsprechend lernt man ihn auch wirklich gut kennen. Obwohl ich weiblich bin und zwischen mir und Markus ein ziemlich großer Altersunterschied besteht, konnte ich mich wunderbar mit ihm identifizieren und fand ihn sehr sympathisch. Die Reise verändert Markus sehr und als Leser merkt man auch deutlich, dass und wie er sich weiterentwickelt. Sehr gelungen! Im Laufe der Geschichte treten eine Menge Nebencharaktere auf und alle sind grandios beschrieben, immer mit einer markanten Eigenschaft, sodass sie einzigartig und real wirken und man sie sich sehr gut vorstellen kann. Stil: Schon während der ersten Sätze ist es mir aufgefallen: Markus Maria Weber hat ein Händchen fürs Schreiben! Oft musste ich beim Lesen laut loslachen, weil die Situationen unglaublich witzig beschrieben waren. Außerdem ließ sich das Ganze dank eines lockern Stils sehr flüssig und schnell lesen, die Seiten flogen nur so dahin, obwohl es eben viele Seiten und viele Ereignisse waren. Der ein oder andere Satz für meine Zitatesammlung war auch dabei. Dieser Autor ist wirklich sehr talentiert! Fazit: Da ich dem Buch fünf Sterne gegeben habe, ist schon mal klar: GROßE LESEEMPFEHLUNG! Die Geschichte wird so erzählt, dass sie rund und stimmig ist, und verschafft dem Leser mit der perfekten Mischung aus Zusammenfassungen und Details ein sehr gutes Bild der außergewöhnlichen Reise. Man lernt eine Menge über die verschiedenen Länder und die Menschen, die dort leben. Der Autor überzeugt mit treffender Beschreibung der Charaktere und einem witzigen, lockern Stil, der von großem Talent zeugt. Ein einzigartiger, genialer Reisebericht!

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