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MarkusMaria

vor 10 Monaten

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Was würdet ihr für einen ordentlichen Kaffee tun?



Liebe Lesefreunde,

im September ist mein Reiseabenteuer im Conbook Verlag erschienen und ich lade Euch herzlich zu einer Leserunde ein. 

Es gibt 20 Bücher zu gewinnen und – das kann ich versprechen – Einblicke in selten bereiste Länder und allerhand Abenteuer.



Kurzbeschreibung

Eines Tages wirft der Unternehmensberater Markus Weber seine heile Welt über den Haufen und stürzt sich Hals über Kopf in ein Abenteuer. Er setzt sich auf sein Fahrrad und fährt los – durch 26 Länder, bis nach Togo. 

Seine Reise führt ihn durch verlassene osteuropäische Dörfer und über zermürbende Sandpisten in Westafrika. Er fährt per Anhalter durch die Sahara, radelt durch den unerschlossenen guineischen Regenwald und schmuggelt sich in Liberia über geschlossene Grenzübergänge. Alles, um zwei Fragen zu beantworten: Wer bin ich? Und: Gibt es eigentlich Coffee to go in Togo?

Ein wahnwitziges Reiseabenteuer zwischen Selbstfindung, Flucht vor dem Alltag und aufregenden Begegnungen auf 14.037 Radkilometern.

Mehr über das Buch und mich selbst gibt es hier: 
> zum Buch
> zum Autor


Neugierig geworden?

Dann bewerbt Euch für ein Leseexemplar und beantwortet folgende Frage: 

Was würde Dich zu einem solchen Abenteuer bewegen? 



Zeitplan

Bitte bewerbt Euch bis zum 15. November. Im Anschluss versendet der Conbook-Verlag die Bücher an die Gewinner. 

Ihr solltet Lust und Zeit mitbringen, Euch rege an der Diskussion über das Buch zu beteiligen. Und natürlich freue ich mich über Eure Rezensionen zum Abschluss der Leserunde.

PS: erstes Buch, erste Leserunde. Ich bin sehr gespannt…

Herzlichen Dank
Markus


Autor: Markus Maria Weber
Buch: Ein Coffee to go in Togo
3 Fotos

orfe1975

vor 10 Monaten

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Als Kaffee-Junkie ist mir das Buch aufgrund des Titels natürlich sofort ins Auge gesprungen. Als ich dann aber auf den weiteren URLs mehr darüber las und das Radiointerview gehört hatte, wusste ich, dass ich mich hier bewerben muss.

Der Satz "Ob wilde Hunde in Rumänien, gestohlener Rollrasen in der Republik Moldau oder ein Grizzly in der Ukraine: seine geschäftliche Expertise hilft ihm auf seiner abenteuerlichen Tour wenig." hat mich darin bestätigt, dass mich selbst wohl nichts zu einer realen Reise dorthin bewegen würde. Ich bin viel zu ängstlich veranlagt und komme ungern aus meiner Komfortzone raus. Urlaubsreisen weiter weg mache ich nur selten, weil alleine das Packen (man kann nur begrenzt Dinge mitnehmen) für mich immer totaler Horror ist.
Umso mehr Freude macht es mir, Berichte über solch abenteuerliche Reisen zu lesen und Dokus darüber zu sehen.
Die Beschreibung klingt nach jeder Menge Spannung, vielen schönen Fotos und auch etwas Humor sowie viele Informationen über die bereisten Länder.
Da würde ich gerne mitlesen.

connychaos

vor 10 Monaten

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Ich würde sehr gerne mitlesen.

Was mich selbst zu so einer Reise bewegen würde? Keine 10 Pferde würden mich dazu bringen. Ich bin viel zu ängstlich und mag es lieber sicher und bequem.
Aber spannend klingt das Buch. Ich würde deshalb gerne von der sicheren, heimischen Couch mitreisen.

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Archimedes

vor 7 Monaten

Etappe 3: Afrika (Marokko, Sahara, Mauretanien)

unglaublich, was du alles erlebt hast. Die Wüste würde mir echt Angst machen. Gut, dass man überall Freunde findet.

Archimedes

vor 7 Monaten

Etappe 4: Ach, Afrika (Westafrika bis Togo)

ich habe mich von gestern auf heute auf zur letzten Etappe gemacht. Hab mich so richtig fest gelesen und da heute Sonntag ist, kann ich mich dem auch richtig hingeben und keiner stört mich, eher ich lass mich nicht stören.

Archimedes

vor 7 Monaten

Fragen an den Autor

wird es eine neue Reise per Rad geben? Wird man davon süchtig?

MarkusMaria

vor 7 Monaten

Fragen an den Autor
@Archimedes

Hallo Archimedes!
Schön, dass du nun auch bei der Runde dabei bist!
Ich habe vor der Reise keine allzu genau Budgetplanung gemacht. Am Ende kam ich unter 8000 Euro raus. Das teuerste waren die Flüge und die Visa, die gerne mal 100-150 Euro bzw. Dollar gekostet haben.
Klar gab es auch immer wieder Situationen, in denen ich Angst hatte, als erstes fallen mir da die Hunde in Rumänien und das Denguefieber ein.
Klar juckt es mich, mich nalwieder für einr längere Tour aufs Rad zu schwingen. Ist mit Familie leider nicht so leicht zu vereinbaren, aber mal sehen.

Archimedes

vor 7 Monaten

Fazit und Rezensionen
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„Ein Coffee to go in Togo“ von Markus Maria Weber, ein Abenteuerroman im Taschenbuchformat auf 445 Seiten.
Im Arbeitstrott gefangen. Aussteigen oder sich fügen. Aber man ist ja noch jung genug, einfach ausbrechen und einer verrückten Idee nachzugehen, wieso nicht! Kann man einen coffee to go in Togo kaufen? Um sich diese Frage zu beantworten, muss man sich aus seinem bequemen Sessel erheben und dorthin reisen. Wie kommt man am besten nach Afrika? Mit dem Flugzeug, mit dem Schiff oder eben mit dem Rad. Wo liegt eigentlich Togo? Hat man seinen Mund zu weit aufgerissen, folgt die Strafe auf dem Fuß, man muss Taten bringen. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Wo fängt man seine Reise am besten an, na da, wo man sich noch etwas besser auskennt, als in einem fremden fernen Land. Man wählt den Donauradweg, da sind ja schon so viele geradelt, das schafft man dann auch, oder? Auf dem Papier ist immer alles leicht und erst recht in einem komfortablen Zuhause. Die Reise beginnt, gleich vor der Haustür. Aber wird man den ersehnten coffee to go nach 26 Ländern wirklich in der Hand halten?
Fazit:
Großartig geschrieben und flüssig zu lesen, habe 2 Tage gebraucht. Unglaublich, was einem so unterkommt, wenn man 26 Länder bereist. Nicht nur in Deutschland ist die Bürokratismus schlimm, nein auch so manch unbekanntes Land nimmt es mit dem Visum sehr genau, so genau, dass schon mal ein paar Kugelschreiber den Besitzer wechseln. Auch Krankheiten, wie Malaria, kann eine deutsche Eiche nicht aufhalten, aber gegen Voodoo gibt es einfach kein Rezept, sogar das geliebte Fahrrad musste daran glauben. 5 Sterne plus für die tolle Wochenendunterhaltung.

Archimedes

vor 7 Monaten

Fragen an den Autor

Danke für die Antwort. 8000 Euro klingt gar nicht so viel, da warst du aber sparsam, bei einer Frau wären die Kosten deutlich höher ausgefallen, denn ich hätte mir des Öfteren ein schönes Hotel gegönnt.

DieFlammende

vor 7 Monaten

Etappe 3: Afrika (Marokko, Sahara, Mauretanien)
@Corsicana

Ich, rothaarig, war in Marokko, erst letztes Jahr mit einer (blonden) Freundin zusammen. Ich war davor noch in keinem afrikanischen Land und hatte daher keine Ahnung, wie es sein könnte. Aber wir sind sehr gut durchgekommen. Wenn wir uns verlaufen hatten und jemanden gefragt haben, hat man uns direkt geholfen. Wir wurden auch des öfteren zu privaten Stadtführungen eingeladen, manche haben wir angenommen, andere ausgeschlagen. Wir haben da eigentlich hauptsächlich auf unser Gefühl gehört. Mit einem netten jungen Mann aus Casablanca schreiben wir bis heute! Was ich damit sagen möchte: Lass Dich nicht abschrecken, nur weil Du eine Frau bist! Ich weiß nicht, wie es in Tunesien ist, da war ich noch nie, aber man wird in Marokko definitiv auch als (ausländische?) Frau geachtet. :)

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