Markus Orths Hirngespinste

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Inhaltsangabe zu „Hirngespinste“ von Markus Orths

Jungautor und Ex-Lehrer Martin Kranich lebt mit seiner schwangeren Schwester Tamara bei Erbtante Erna in Heidelberg. Das Familienidyll wird ihm nach und nach unerträglich. Kranich muß da raus, doch dafür braucht er Geld. Ein Bestseller muß her, und er hat auch schon eine Idee: ein zehnteiliges Epos mit 999 Seiten pro Band. Wenn er nur den ersten Satz schon hätte - wenigstens das erste Wort ... Vielleicht kann die Wissenschaft in Gestalt von Neurologe Dr. Pfeiffer helfen. "Transkranielle Magnetstimulation" heißt das Zauberwort. Martin Kranich wagt das Experiment.

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    Hirngespinste
    dominona

    dominona

    29. January 2015 um 23:49

    Wer selbst mit dem Gedanken spielt oder gespielt hat Autor zu werden, wird hier seinen Spaß haben, denn Orths überspitzt gerne, hat aber ab und zu sehr treffende Grundgedanken. Zum Glück überdramatisiert er seine persönliche Situation nicht zu stark, sodass insgesamt eine nette kleine Geschichte zum Thema: das Schaffen und Leiden eines Autors entsteht.

  • Rezension zu "Hirngespinste" von Markus Orths

    Hirngespinste
    Daphne1962

    Daphne1962

    01. April 2012 um 11:02

    Hingespinste von Markus Orths, gelesen von Torben Kessler. Ein Hirngespinst ist dieses Hörbuch, genau wie sein Titel. Es dauert ein wenig, bis der Hörer begreitt, das es sich hier um eine Art Satire handeln soll. Kranich, ein junger Schriftsteller hat sein 2. Buch geschrieben und muss feststellen, es ist ein Flop. Auch der 2. Verleger mit Namen V treibt ihn an, ein neues Buch zu schreiben. Nachdem sein Geld knapp wird, zieht er bei Erbtante Erna in Heidelberg ein. Dort kann er kostenlos wohnen und schließlich wird er und seine Schwester Tamara mal das Haus erben. Immerhin ist Tante Erne schon 82. Seine Ideen kann er nicht umsetzen, als Tamara bei ihm einzieht, da sie schwanger ist. Einzig und alleine die Hoffnung, das Professor Pfeifer, ein Neurowissenschafter, der sich mit Gehirnen beschäftigt ihm auf die Sprünge hilft. Er macht an ihm einen Selbstversucht, transzentale Magnetstimulation nennt man das. Teilweise recht langatmig, oftmals wiederholende Dialoge. Es ist wenig interessant zu erfahren, wie es ist, wenn Schriftsteller unter Druck stehen und ihnen nichts mehr einfällt. Es bedarf mehr für ein gutes Buch. Da sind Leser doch sehr kritisch. Hier sollte der Hörer selbst entscheiden, ob es sich lohnt dieses Hörbuch zu hören.

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