Markus Ridder Das Eisenzimmer

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Inhaltsangabe zu „Das Eisenzimmer“ von Markus Ridder

Ein toter Engländer. Aus seiner Brust ragt der SS-Dolch eines brutalen Kriegsverbrechers aus dem Zweiten Weltkrieg. Was war das Motiv des Täters? Und was hat das verschollene Eisenzimmer damit zu tun? Schon bald geraten Hauptkommissar Plossila und seine Kollegin Jenny Biber selbst ins Fadenkreuz dunkler Mächte. Was sie zutage fördern, lässt sie wünschen, sich nie mit dem Fall beschäftigt zu haben.

Der gleiche Käse wie "Der Blütenstaubmörder".

— Wurmli

Spannender Krimi,auch die historischen Begebenheiten gut recherchiert. Absolute leseempfehlung von mir

— eulenmama

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  • Spannende Geschichte mit Defiziten

    Das Eisenzimmer

    itwt69

    03. April 2016 um 14:26

    Die Geschichte ist originell, spannend und abwechlungsreich, jedoch hätte man sie noch wesentlich besser umsetzen können. Die Jagd nach Hitlers Gefängniszelle und anderen NS-Untensilien wird mit machmal grotesk anmutenden Unmöglichkeiten geführt. Welcher junge Vater würde auf die Idee kommen, zu einem Außeneinsatz sein kleines Kind mitzunehmen? Zudem ist es sehr verwunderlich, wie der Kriminalposten Fürstenfeldbruck arbeitet: es scheint jeder ohne jegliche Absprache und Koordination vor sich hin zu ermitteln, und, oh Wunder, am Ende sind sie wie durch einen Zufall alle am richtigen Ort...daher gerade so 3 Sterne.

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  • Spannendes Thema, interessante Charaktere, Thrillerelemente, tolle Unterhaltung

    Das Eisenzimmer

    sabrinchen

    13. December 2015 um 20:37

    Mit das Eisenzimmer hat Markus Ridder hier einen Kriminalroman geschrieben der ein sehr interessantes aber heikles Thema behandelt. Das Cover finde ich sehr geheimnisvoll und passend. Der Klappentext weist den Weg. Es ist zwar ein 2. Teil einer Serie um die Ermittler kann aber ohne Vorkenntnisse unabhängig gelesen werden. Der Schreibstil ist gut verständlich und man kann gut folgen. Es gibt einen interessanten Plot um ein spannendes Thema. Die Charaktere haben die typischen persönlichen Probleme die teilweise die Ermittlungen beeinträchtigen. Das wird gut herausgearbeitet in der Geschichte. Die Ermittler Heiko Plossila und Jenny Biber ermitteln unabhängig voneinander in der rechtsradikalen Szene und da geht es nicht zimperlich zu.  Es werden interessante Fakten aufgedeckt mit gefährlichen Hintergrund und nichts ist wie es scheint. Die Handlung spielt in München und Umgebung und man merkt das der Autor Ortskenntnisse besitzt was sehr angenehm ist. Es ist ein solider Krimi der Thrillerelemente hat in denen man kurz auch den Atem anhält und hofft das es gut ausgeht. Bis zum Ende bleibt es undurchschaubar und unterhält gut. Das Motiv ist gut ausgedacht, ausgeführt und erläutert. Die Hintergrundfakten fühlen sich gut recherchiert an. Von mir gibt es 4 spannende Sterne

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  • Ein neuer Fall für das Ermittlungsteam von Heiko Plossila

    Das Eisenzimmer

    Tina06

    07. November 2015 um 13:09

    Im beschaulichen Landsberg am Lech wird ein toter Engländer gefunden. Aus seiner Brust ragt ein SS-Dolch. Ein Kunsthändler aus der Gegend bringt den Dolch mit einem bekannten Kriegsverbrecher aus dem Zweiten Weltkrieg in Verbindung. Und damit nicht genug: Der tote Engländer war ein bekennender Nazianhänger. Die Ermittlungen führen das Team um Heiko Plossila in die Vergangenheit, von der man annahm, dass sie längst Geschichte ist. Eine rasante und gefährliche Suche nach dem bzw. den Tätern beginnt. Dieser Mord ist erst der 2. Fall für die junge Oberwachtmeisterin Jenny Bieber, die sich noch in der Männerwelt der Kripo behaupten muss. Ihre schnelle Auffassungsgabe und Ihre Intuition lassen ihre älteren, männlichen Kollegen mehrfach staunen, trotzdem fühlt sich Jenny noch immer ausgegrenzt. Ihr Chef Heiko Plossila geht wieder seine eigenen Wege und, wie sollte es anders sein, nimmt er es mit den Vorschriften nicht so ernst. Dies bringt ihn einmal mehr in Lebensgefahr. Mit Begeisterung hatte ich "Der Blütenstaubmörder" gelesen und war damit auf die Fortsetzung gespannt. Bereits nach wenigen Absätzen fand ich mich in der neuen Geschichte zu recht und freute mich, die alten Bekannten wieder zu treffen. Die Protagonisten sind interessant, menschlich und auf ihre Art und Weise sympathisch. Ihre Fehler und Makel machen sie authentisch und sie wirken dadurch nicht künstlich konstruiert. Ihre kleineren und größeren privaten Probleme tauchen am Rande der Geschichte auf und spielen, wie im täglichen Leben, bei den nervenaufreibenden Ermittlungen eine Nebenrolle. Dem Autor ist es wieder gelungen, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Die Story ist spannend, rasant, komplex, abwechslungsreich und das Ende nicht vorhersehbar. Also alles was ein Thriller braucht.  Hervorheben möchte ich noch die flüssige Sprache. Markus Ridder erzeugt mit seinen Vergleichen, die wie nebenbei eingestreut werden, Bilder im Kopf, die ich sonst so nicht "gesehen" hätte. Bei einem guten Buch läuft das Gelesene im Kopf wie ein Film ab, jeder Leser sieht aber durch seine eigene Fantasy etwas leicht anderes. Markus Ridder lässt mit seinen Beschreibungen den Leser sehen, was er sieht. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung. Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass es bald eine weitere Fortsetzung gibt.

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  • Super gelungene Fortsetzung von "Der Blütenstaubmörder"!

    Das Eisenzimmer

    Stups

    Ich war vom ersten Fall “Der Blütenstaubmörder” schon begeistert und hab mich daher sehr auf diese Fortsetzung gefreut und muss sagen - ich bin nicht enttäuscht worden. Die Spannung zieht sich von Anfang an durch und endet mit einen grandiosen, spannungsgeladenen Finale. Der ganze Fall ist sehr komplex und man wird immer wieder in die falsche Richtung geleitet und man kann das große Ganze nicht so schnell erkennen. Immer wieder tauchen neue Zeugen, Tatverdächtige und Mitmenschen in Jenny’s Leben auf und man verdächtigt immer wieder andere und rätselt, was dies alles zu bedeuten hat. Ich persönlich, kam der Lösung nie nahe und war am Ende überrascht, wie alles zusammenhängt und das vom dritten Reich bis in die Gegenwart. Über Heiko Plossila erfährt man nach und nach, warum er so auf Distanz zu seinen Kollegen geht und welche Dämonen ihn in letzter Zeit jagen. Auch Jenny’s Privatleben und Gefühlsleben wird erwähnt und man kann mit der jungen Oberwachtmeisterin mitfühlen. Auch Dollerschells Familienleben bringt ungeahnte Charaktereigenschaften von Plossila und Jenns zum Vorschein und den Leser zum Schmunzeln.

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