Markus Stromiedel Zwillingsspiel

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Inhaltsangabe zu „Zwillingsspiel“ von Markus Stromiedel

Berlin wird von einem Terroranschlag erschüttert: Eine Explosion auf dem S-Bahnhof Savignyplatz zerfetzt sieben Menschen, darunter die Tochter eines prominenten Regierungsberaters. Kommissar Paul Selig wird mit den Ermittlungen beauftragt - zu seinem großen Erstaunen, denn eigentlich ist er alles andere als ein Erfolgsmensch. Daran ist seine karrierebesessene Zwillingsschwester Lisa nicht ganz unschuldig, die von Kindesbeinen an kaum eine Gelegenheit ausgelassen hat, ihren Bruder zum Verlierer zu stempeln. Bei seinen Ermittlungen stößt Selig auf zahlreiche Ungereimtheiten. Sollte er den Fall bekommen haben, weil man ihm die Aufklärung nicht zutraut? Doch wer könnte ein Interesse daran haben, die Wahrheit unter Verschluss zu halten?

Beziehungsstatus der Zwillinge: kompliziert. Ein ruhiger, aber nicht wenig spannender Polizeikrimi. Solides Handwerk, guter Plot. Gerne mehr

— andreas_kriminalinski

Gute deutsche Politthriller sind ja nicht so häufig - hier ist ein Exemplar davon!

— Gulan

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen! Starke Charaktere und toller Spannungsbogen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Auch ein blindes Huhn...

    Zwillingsspiel

    simonfun

    10. August 2016 um 19:20

    Auch wenn die Spannung nie wirklich aufkam, ist die Entwicklung des Helden vom Depp zum guten Ermittler gut rübergebracht. Die Lösung des Falls wurde auch gut eingeleitet und birgt ein paar Überraschungen.Das Buch beschreibt einen durchschnittlichen Helden, sein durchschnittliches Leben, seine durchschnittliche Ermittlung, aber einen interessanten Schluss. So kann der Roman insgesamt auch nur als durchschnittlich bewertet werden. Schade, die Geschichte hätte mehr Potenzial gehabt. Da es 2,5 von 5 nicht gibt, runde ich auf.Wie auch immer - ganz nett!

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  • deutscher, temporeicher Politthriller

    Zwillingsspiel

    trollchen

    28. January 2014 um 14:32

    Zwillingsspiel Cover: Im klassischen Schwarz sind 2 neonrote Insekten zu sehen und darunter der Titel Zwillingsspiel. Es spiegelt sich auch noch ein wenig in dem schwarzen Cover. Weiß ist der Name des Autors. Das Cover wirkt edel und schaurig zugleich. Herausgeber ist Knaur TB; Auflage: 2008 (1. Juni 2008) und hat 432 Seiten. Kurzinhalt: Berlin wird von einem Terroranschlag erschüttert: Eine Explosion auf dem S-Bahnhof Savignyplatz zerfetzt sieben Menschen, darunter die Tochter eines prominenten Regierungsberaters. Kommissar Paul Selig wird mit den Ermittlungen beauftragt - zu seinem großen Erstaunen, denn eigentlich ist er alles andere als ein Erfolgsmensch. Daran ist seine karrierebesessene Zwillingsschwester Lisa nicht ganz unschuldig, die von Kindesbeinen an kaum eine Gelegenheit ausgelassen hat, ihren Bruder zum Verlierer zu stempeln. Bei seinen Ermittlungen stößt Selig auf zahlreiche Ungereimtheiten. Sollte er den Fall bekommen haben, weil man ihm die Aufklärung nicht zutraut? Doch wer könnte ein Interesse daran haben, die Wahrheit unter Verschluss zu halten? Meine Meinung: Ein rasanter, temporeicher Politthriller, der seinesgleichen suchen muss. Es wird alles sehr bildlich dargestellt, der Autor schrieb schon Drehbücher für Tatorte oder ein Fall für Stubbe, was ich beides begeistert anschaue. Paul Selig, am Anfang des Buches ein bemitleidenswerter, zurückhaltender Typ mausert sich immer mehr zum guten Ermittler mit der richtigen Spürnase. Die Kapitel sind gut, nicht zu lang, nicht zu kurz und es laufen mehrere Handlungsstränge ab, die sich dann zu einen guten Ende zusammenfinden. Es blieben keine Fragen offen, manchmal war es nur ein wenig zu vorhersehbar, denn es gab einen psychisch Kranken, der im Archiv arbeitet und Daten weitergibt, ein wenig zu unglaubhaft. Ich hätte mir am Ende eine Überraschung gewünscht, es war ein wenig zu vorhersehbar, aber ansonsten sehr gut geschrieben, die Spannung bleibt immer bestehen. Mein Fazit: Ein Politthriller, in dem alles vorhanden ist, die russische Mafia, Terror von Islamisten und Neid unter Geschwistern. Spannend und ungewöhnlich bis zum Ende hin. Auch wenn vieles nicht erklärt wurde, war vieles schlüssig und stimmig. Eine gute Realität von Deutschland, die es schon gibt und die noch zunehmen wird, leider. Eine sehr gute Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    funne

    28. October 2012 um 10:54

    Von Anfang an war es einfach langweilig, selbst als die Explosion der Bombe beschrieben wurde. Später wurde es minimal besser, doch es war noch immer langweilig. Ganz am Ende war es dann wirklich gut und ich habe es schnell fertig gelesen, doch allgemein fand ich dieses Buch trotzdem schlecht. Was mich noch ziemlich aufgeregt hat, ist, dass mindestens acht Mal „Keiner von ihnen bemerkte das schwarze Auto, das ihnen unauffällig folgte“ kam, nur in unterschiedlicher Schreibweise. Ich hasse so etwas einfach! >-< Fazit: Ich finde es absolut nicht empfehlenswert, denn es ist langweilig, auch wenn es ein so ernstes Thema wie Terrorismus behandelt, es ist rausgeworfenes Geld und vor allem verschwendete Zeit. Ich bereue, dass ich es nicht abgebrochen habe.

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  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    Golondrina

    19. February 2011 um 17:02

    Ein deutscher Politkrimi - da darf man gespannt sein und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Kommissar Paul Selig kämpft mit inneren Dämonen und der Erkenntnis, dass man ihm die Ermittlung in einem terroristischen Anschlag wohl nur wegen seiner geringen Aufklärungsquote übertragen hat. Seine Zwillingsschwester kämpft um die Macht im Kanzleramt und gegen ihren Bruder. Die Politiker kämpfen um den Machterhalt und sind bereit, dabei über Leichen zu gehen. Das liest sich in einem Rutsch weg und gar nicht provinziell. Gelungenes Debüt.

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  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    Benita Castillo

    14. May 2010 um 23:23

    " Was wäre wenn heute in Berlin eine Bombe explodiert, wenn es nur noch Sekunden dauert bis viele Menschen sterben? Was wäre wenn alles ein doppeltes Spiel ist......?. Der Krimiroman Zwillingsspiel wurde mir vor ca. 2 Jahren als Testlesebuch vom Droemer Knaur Verlag zugeschickt. Bis dato hatte ich noch nie etwas von Markus Stromiedel gehört oder gelesen. Konnte ich auch nicht denn Zwillingsspiel ist Stromiedels Debüt. Der Roman ist authentisch geschrieben. Die Bombenanschläge in Deutschlands Hauptstadt geben dem Leser das Gefühl das Terror nicht weit, weit weg ist. Bin neugierig auf Stromiedels nächsten Roman „ Feuertaufe“.

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  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    valaeri

    18. December 2009 um 21:35

    Unterhaltsam und interessantes Portrait zweier ungleicher Geschwister. Empfehlung: Ideal für den nächsten Pauschalurlaub ;-)

  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2009 um 20:24

    Ein gelungenes Buch, mit einer Handlung die wirklich Realität werden könnte. Man traut der Politik ja eigentlich alles zu...

  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    dahein

    17. April 2009 um 09:48

    Ein sehr gelungener Krimiroman den man gerne weiter empfiehlt.

  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    Gruenente

    28. August 2008 um 19:39

    Mir giefiel das Buch ausnehmend gut.
    Es war spannend und hatte einen sympathischen Hauptdarsteller.
    Es war zwar sehr phantasievoll und las sich ein wenig wie ein Sat-1-Film, war aber gut.

  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    Sophist

    05. August 2008 um 12:07

    Markus Stromiedel, bekannt vor allem als Autor von Drehbüchern für TV-Krimis, hat dieses Jahr sein Erstlingswerk „Zwillingsspiel“ veröffentlicht. Die zwei Hauptakteure sind, Überraschung, Zwillinge: Paul und Lisa Selig. Ihr Verhältnis ist allerdings ziemlich kompliziert, da Lisa ihren Bruder, seit der Kindheit, demütigt wo sie nur kann. Paul steht ständig in ihrem Schatten, kein Wunder dass er sich zu einem introvertierten, schüchternen Jungen entwickelt. Jahrzehnte später dann wird Paul, der es mittlerweile zum Kommissar gebracht allerdings wenig erfolgreich, mit einem brutalen terroristischen Anschlag konfrontiert. Vermeintliche Terroristen zünden in Berlin einen Sprengsatz und reißen damit sieben Menschen in den Tod. Womit Paul allerdings gar nicht rechnet ist, dass er mit der Lösung dieses Falles betraut wird. Paul ist nämlich kein guter Ermittler auf Grund seiner Zurückhaltung. Als er noch weitere Ungereimtheiten bemerkt, geht ihm auf, dass er vielleicht absichtlich mit dem Fall beauftragt wurde eben damit er nicht gelöst wird. Hinzu kommt wiedermal seine Zwillingsschwester Lisa die mittlerweile auf einem Höhepunkt ihrer Macht ist, sie ist die rechte Hand des Innenministers, und sie spielt eine mysteriöse Rolle gegen ihren Bruder. Nach den Anschlägen ist Berlin dann im Ausnahmezustand. Die Bevölkerung wird paranoid und gewalttätig gegenüber Muslimen. Es kommt zu Lynchjustiz und es bilden sich brutale Mobs. In diesem Chaos fasst Paul schließlich den Entschluss sich gegen seine Schwester zu wehren und fängt an über seinen eigenen Schatten zu springen. So entwickelt er sich schließlich vom Zero zum Hero. Der Autor schreibt einen schnellen, harten und stellenweise teilnahmslosen Stil. So z.B. bei der Beschreibung des Anschlagplatzes. Gefiel mir persönlich sehr gut. Ebenfalls gut gefallen hat mir, dass die Hauptfigur nicht, wie meistens, ein cooler Sonnyboy ist der jeder Gefahr ins Auge sieht. Dieser Protagonist ist erfrischend anders. Ein Manko oder auch nicht, je nach dem wie man es sieht, ist das Markus Stromiedel zig Charaktere ausführlich erläutert und näher beschreibt obwohl sie für die eigentlich Geschichte stellenweise wirklich unwichtig sind. Das hätte man etwas kürzer fassen können. Ansonsten bleibt nicht viel zu sagen, außer das es sich hier wirklich um einen spannenden Polit-Thriller handelt bei dem man ohne zu zögern zugreifen kann.

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  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    LilStar

    05. June 2008 um 15:11

    Einen wirklichen Zugang zum Buch bekam ich erst recht spät. Dadurch dass am Anfang schon so viele Charaktere kurz eingeführt werden, konnte ich einfach die Richtung nicht erkennen in die es gehen sollte. Selig fand ich am Anfang sehr unglaubwürdig und wenig authentisch, das legte sich dann aber zur Mitte des Buches. Einige Charaktere hätte ich mir weniger ausführlich gewünscht, weil ihre Bedeutung für das Buch und die gesamte Handlung eigentlich verschwindend gering war. Die Gesamtlösung war schon ziemlich klasse und gut konstruiert, allerdings hätte ich mir zwischendrin öfters mal ein paar erklärende Sätze mehr gewünscht. Vom "Zwillingsspiel" hätte ich mir eigentlich auch mehr erhofft, das kam mir ein wenig zu kurz. Wenn es schon mit einfließt, dann hätte es mMn auch eine größere Bedeutung haben können. Insgesamt war das Buch spannend, aber nicht wirklich fesselnd. Dennoch eher ein gutes als ein schlechtes ;)

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  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    beowulf

    17. May 2008 um 21:06

    Das ist einfach zuviel- islamistischer Terror, Manipulation und Desinformation, skrupellose Morde und Erpressung, psychische Störungen im Kindesalter auf 430 Seiten gepackt und aus Atemlosigkeit wird gelangweilte Hetze. Eigentlich schade- die Idee zu dem Buch ist nicht übel, die Schreibe flott- da hätte was draus werden können.

  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    buchkiller

    07. May 2008 um 21:29

    leichter aber spanneder krimi über terroranschläge in berlin.in der mitte des buches ist es augenscheihnlich zuende.trotzdem eröffnen sich neue aspekte.bin aufs ende gespannt.schaurig wenn es den wahr wäre,was es sein könnte.....

  • Rezension zu "Zwillingsspiel" von Markus Stromiedel

    Zwillingsspiel

    rebekka

    09. February 2008 um 22:02

    sehr spannender Krimi, sympatische Hauptcharakter, sanfte Unterhaltung die nicht zu schwer im Magen liegt. Mit hat es sehr gut gefallen, warscheinlich ist es noch toller, wenn man Berlin und die Schauplätze dort kennt.

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