Markus Tillmanns Basaltblitz - Geburt eines Helden

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Inhaltsangabe zu „Basaltblitz - Geburt eines Helden“ von Markus Tillmanns

Die neue Fantasy-Reihe des preisgekrönten Autors Band I Der schüchterne Nick verwandelt sich, nachdem er versehentlich einen Kometen gegessen hat, in einen Superhelden. Nick ist begeistert! Doch schon bald muss er feststellen: Wo ein Superheld ist, da sind die Superschurken nicht weit. Und dann ist da noch dieser merkwürdige Durst nach Blut, der nach jeder Heldentat größer wird … Was würdest du tun, wenn du über Nacht zum Superhelden wirst? Basaltblitz! Hochspannung & Rätsel zwischen Schulklo und NASA Das war der Hammer! Er konnte fliegen. Er musste es draußen ausprobieren. Richtig fliegen. Zwischen Wolken dahinjagen. Pirouetten vor der Sonne drehen! Und dann was? Als Erstes würde ihn Frau Knesebeck von gegenüber sehen. Sie liefe sofort zu seiner Mutter. »Frau Nieländer, ihr Junge fliegt im Kostüm. Beeindruckend, sehr beeindruckend. Mein Edgar spricht übrigens fließend Spanisch.« Wenn es heute die Knesebeck wusste, wusste es morgen die ganze Welt. Auszug Basaltblitz – Geburt eines Helden Weitere Bücher von Markus Tillmanns Die Luzifer-Chroniken (3 Bände): Teufel: Fantasy-Thriller Band I der Luzifer-Chroniken Teufel: Engel des Todes Band II der Luzifer-Chroniken Teufel: Die Rache Gottes Band III der Luzifer-Chroniken Sachbuch: Kindle Unlimited – Lohnt sich das? Wie Sie als Leser oder Autor das Beste für sich rausholen Du möchtest über neue Bücher von Markus Tillmanns informiert werden? Einfach in den Newsletter eintragen: www.markustillmanns.de (Hinweis: kann jederzeit wieder abbestellt werden.) Aktion – nur für kurze Zeit: Wer den Newsletter abonniert, erhält Markus Tillmanns´ nächstes Buch kostenlos am Erscheinungstag: www.markustillmanns.de

Erstmal verwirrend - dann "abgefahren"

— Ginchen

Kurzweilige Superheldenfantasy.

— Originaldibbler

Herrlich durchgeknallter Lesespaß für Junge und Jungegebliebene

— Huschdegutzel

Ein kurzweiliges, durchgeknalltes Buch, das mich leider nicht wirklich mitgerissen hat.

— SunshineSaar

Comichaft, spannend, schön

— Manuzio

Ein sehr interessanter Auftakt einer wohl lohnenswerter Serie.

— Seelensplitter

Ein Buch, das ich auf jeden Fall empfehlen kann, Vorallem für männliche Leser.

— Buechergeplauder

Auch wenn es eigentlich eher nicht mein Genre ist, konnte Markus Tillmanns mich absolut überzeugen und süchtig machen!

— PollyMaundrell

Leider absolut nichts für mich. Aber für Fans solcher Kurzgeschichten ist es sicher perfekt. =)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Superheld vs. Superschurke. Toller Auftakt einer neuen Heldengeschichte!

— LimitLess

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  • Tolle Grundidee, Umsetzung war für mich allerdings zu abstrus

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Aer1th

    22. May 2016 um 16:42

    Worum geht’s? Der schüchterne und eher schmächtige Nick hat es in der Schule nicht gerade leicht. Ständig wird er gemobbt und gepiesackt, obwohl er einfach nur in Ruhe seine Comics lesen möchte.Als er eines Tages zufällig einen Kometen isst, ändert sich sein Leben schlagartig. Nick wird zum Superhelden, was ziemlich cool wäre, wenn da nicht dieser ständige Durst und die fiesen Superschurken wären. Meine Meinung zum Buch “Basaltblitz – Geburt eines Helden” ist der erste Teil einer Kurzgeschichtenreihe um Nick und seinen Freund Be. Als Markus Tillmanns mich vor einigen Monaten anschrieb und mich fragte, ob ich sein Lesehäppchen gerne rezensieren wollen würde, war mir gar nicht bewusst, dass es sich um eine recht kurze Kurzgeschichte handelt, obwohl die Bezeichnung “Lesehäppchen” das ja schon ahnen lies. Das Büchlein hatte ich innerhalb von zwei Stunden beendet. Ihr seht, es lässt sich richtig schnell lesen. Da dies nicht das erste Buch ist, das ich von Markus Tillmanns lese, kann ich sagen, dass sein Schreibstil gewohnt gut bleibt. Flüssig und humorvoll wird der Leser auch durch dieses Werk des Autoren geleitet.Allerdings hat Tillmanns auch eine ganz besondere Art zu schreiben und sich Themen für seine Bücher auszusuchen. Ich habe bereits sein erstes Werk “Teufel” gelesen und war auch bei diesem Buch recht zwiegespalten. Mit Balsaltblitz geht es mir ähnlich.Der Schreibstil ist super, die Idee an sich interessant und ganz witzig, aber auch hier bin ich mit der Umsetzung nicht ganz zurecht gekommen. Nick ist schüchtern, sehr schmal gebaut und dadurch leider ein permanentes Mobbingopfer. Das Thema Mobbing hier einfließen zu lassen, finde ich ganz toll und die Botschaft zwischen den Zeilen ist genau das, was mich an diesem Buch gefreut hat. Doch die Geschichte an sich wurde mir einfach zu abstrus. Nick isst einen Kometen, entdeckt seine Superkraft und hat plötzlich den Drang Blut zu trinken. Das war mir einfach zu vampirig, zu weit hergeholt, zu unglaubwürdig, obwohl es Fantasy ist. Ich hatte beim Lesen nicht nur einen “Was zum…?!” – Moment. Markus Tillmanns gehört für mich zu den Autoren, deren Art und Stil man mögen muss, um mit seinen Büchern zurecht zu kommen. Ich scheine leider nicht dazuzugehören. Aber ich bin mir sicher, dass es viele Menschen geben wird, die er mit seinen Büchern begeistern kann. Fazit Eine Kurzgeschichte für Markus Tillmanns Fans und Leser, die auf abgefahrene Geschichten stehen. Mir persönlich war die Geschichte zu abstrus, obwohl mir der Schreibstil, wie immer, sehr gut gefallen hat.Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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  • Der Schreibstil hat wirklich überzeugt

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Kristin84

    21. February 2016 um 16:13

    Zum Inhalt: Nick ist ein Nerd wie er im Buche steht. Er hat keine Freunde, wird in der Schule gemobbt und liest unheimlich gerne Comics. Als eines Abends ein Komet in der Nähe seines Zuhause runterkommt, ist für Nick nichts mehr wie zuvor. Mit dem neuen Mitschüler Be, der einen Tag später auftaucht, hat Nick endlich einen Freund gefunden. Und als wäre dies nicht schon genug, bekommt Nick plötzlich Superkräfte. Was leider nicht nur Vorteile für ihn hat, denn plötzlich muss er gegen Superschurken und gegen ein unbändiges Verlangen nach Blut kämpfen... Meine Meinung: Die Thematik des Buches ist jetzt nicht so wirklich meins, daher habe ich auch erstmal überlegt, ob ich dieses Buch lesen soll. Aber ich dachte mir, ich gebe ihm eine Chance und wurde positiv überrascht. Was wirklich in den Vordergrund zu stellen ist, ist der tolle Schreibstil des Autors. Es schaffen wirklich nur wenige Schriftsteller mich bereits auf den ersten paar Seiten so in die Geschichte eintauchen zu lassen, dass man direkt gefesselt ist und gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Hut ab! Das wird definitiv nicht das letzte Buch sein, das ich von dem Autor gelesen habe. Die Idee hinter der Geschichte ist jetzt nicht wirklich neu, aber trotzdem gut. Aufgrund des bereits erwähnten guten Schreibstils des Autors fühlt man richtig mit dem Protagonisten Nick mit, besonders was den Schulalltag angeht. In manchen Situationen ist es aber leider so, dass man ein wenig aus dem Lesefluss raus kommt, da meiner Meinung nach nicht alles stimmig in einander übergeht bzw. für mich als Leser nicht so ganz schlüssig ist. Die Szenen selbst sind absolut in Ordnung und passen auch in die Geschichte, aber irgendwie fehlen mir als Leser so ein paar Randinformationen, die alles ein wenig verständlicher mache würden. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Autor seine Ideen in die Geschichte gepackt hat und dabei ein bestimmtes Bild vor Augen hatte. Für ihn ist alles schlüssig und passt optimal, nur da ich als Leser nicht in seinen Kopf gucken kann, fehlt mir dieses Bild. Auch bin ich mir nicht ganz sicher, für welches Alter dieses Buch gedacht ist. Spontan würde ich sagen, dass das Thema etwas für Jugendliche ab 12 Jahren ist. Jedoch werden in dem Buch ein paar Schimpfwörter u.ä. erwähnt, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob Eltern wollen, dass ihre Kinder sowas lesen. Jugendliche ab 16 Jahren, bei denen ich da keine Probleme sehen, könnten die Geschichte vielleicht zu "kindlich" finden. Meiner Meinung nach schwierig einzuschätzen. Am Besten sollten die Eltern die Geschichte selber lesen und entscheiden, ob es etwas für ihre Kinder ist. Mein Fazit: Schreibstil top, Geschichte selbst holpert ein wenig - trotzdem habe ich für mich einen neuen Autor entdeckt! Meine Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne

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  • Kurzweilig und amüsant, aber verbesserungsfähig

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Seitenhain

    22. January 2016 um 16:15

    Dank an den Autor für das Rezensionsexemplar. Nick ist der Inbegriff des klassischen Nerds: dünn, schlacksig, liest Comics und wird in der Schule den ganzen Tag gemobbt. Eines Tages fällt jedoch ein Komet vom Himmel und ein neuer Schüler (der zu Nicks Glück einen Green Lantern Ring trägt und sich mit ihm anfreundet) taucht in der Schule auf. Der Komet ist in seinem Garten gelandet, er hat ein Stück davon dabei und weil es neben der Schokopraline liegt, isst Nick aus Versehen den Kometen. Was danach passiert, verrät uns das Titelbild: Nick verwandelt sich in einen Superhelden, muss auch gleich einen mysteriösen Gegner namens Frostfeuer (tolles Wort!) bekämpfen und einen seltsamen Durst niederringen, den kein Wasser löschen kann. Per se klang die Story erstmal gut, es ist auch durchgehend spannend geschrieben und man fragt sich konstant, was dieses oder jenes zu bedeuten hat. Beispielsweise der neue Junge: seine Art zu sprechen ist manchmal sehr langsam, als käme er von einem anderen Planeten und müsse sich erst die menschliche Sprache aneignen, dennoch gibt der Autor keinerlei Hinweise in diese Richtung. Oder der mysteriöse Durst: Kenner werden natürlich sofort auf die Lösung kommen, doch scheint es so abstrus, dass ein Junge, der gerade zum Superheld mutiert, auch noch das über sich ergehen lassen muss, dass man es als Möglichkeit ausschließt. Überhaupt war das ein eher irritierender Zusatz, der nicht zu den üblichen Superhelden-Stories passt. Mit dem gehänselten Nerd können sich viele Menschen heutzutage identifizieren, doch leider geht durch das Schul-Setting einiges an Text für Pimmelwitze drauf. Es ist eindeutig ein Jugendbuch - es wird sehr zahm geflucht und Mädchen tauchen auch keine auf. Wie ich schon angemerkt hatte, ist dies nicht nur mein erstes eBook-Rezensionsexemplar, sondern auch mein erstes Selfpublishing-RezEx. Ich weiß nicht, ob der Autor einen professionellen Lektor hinzugezogen hat, allerdings habe ich gemerkt, dass man an einigen Stellen Verbesserungen hätte vornehmen können, was ich als störend empfand. Auch dass das Buch so abrupt endet (ich war erst bei 80% und erwartete noch einige Auflösungen, doch es kam nur Anhang) hat mich irritiert. Ich verstehe, dass man den Leser zu Band 2 locken möchte, aber es war einfach noch zu viel offen. Mit seinen knapp über 100 Seiten ist "Basaltblitz" ein kurzweiliges Abenteuer, das man in einer Sitzung verschlingen kann.

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  • Leserunde zu "Basaltblitz - Geburt eines Helden" von Markus Tillmanns

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    MarkusTillmanns

    Finde die Fantasie "Basaltblitz - Geburt eines Helden" von Markus Tillmanns ist ein Büchlein vom Nerd über Nerds und für Nerds.  Die neue Fantasy-Reihe "Basaltblitz" Band I Der schüchterne Nick verwandelt sich, nachdem er versehentlich einen Kometen gegessen hat, in einen Superhelden.  Nick ist begeistert!  Doch schon bald muss er feststellen: Wo ein Superheld ist, da sind die Superschurken nicht weit. Und dann ist da noch dieser merkwürdige Durst nach Blut, der nach jeder Heldentat größer wird …  Was würdest du tun, wenn du über Nacht zum Superhelden wirst?  Basaltblitz! Hochspannung & Rätsel zwischen Schulklo und NASA  Das war der Hammer!  Er konnte fliegen. Er musste es draußen ausprobieren. Richtig fliegen. Zwischen Wolken dahinjagen. Pirouetten vor der Sonne drehen!  Und dann was?  Als Erstes würde ihn Frau Knesebeck von gegenüber sehen. Sie liefe sofort zu seiner Mutter. »Frau Nieländer, ihr Junge fliegt im Kostüm. Beeindruckend, sehr beeindruckend. Mein Edgar spricht übrigens fließend Spanisch.«  Wenn es heute die Knesebeck wusste, wusste es morgen die ganze Welt.  Auszug Basaltblitz – Geburt eines Helden  Hier gibt es weitere Infos zu "Basaltblitz" und eine Leseprobe. Ich stelle fünf Exemplare von Basaltblitz bereit, die für Rezensionen bei amazon, in eurem Blog etc. zur Verfügung stehen. Bitte gib in deiner Bewerbung an, ob du ein Printbuch oder ein eBook brauchst. Übrigens: Ich heiße Markus Tillmanns. Wenn ich nicht gerade schreibe, lese ich oder philosophiere über das Dasein, Sosein oder Anderssein. Beruflich begleite ich kleine Menschen auf dem Weg zu großen Menschen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

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  • Basalblitz- Geburt eines Helden

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. January 2016 um 12:50

    Vielen Dank für dieses tolle Rezensionsexemplar, worüber ich mich gefreut habe. Ich habe schon ein weiteres Buch von dir gelesen und war relativ begeistert und auch Basalblitz- Geburt eines Helden hat mir gefallen, denn wer träumt nicht davon ein Superheld zu sein? Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ebenso gut wie die Covergestaltung. Auch Spannung war von der ersten Seite vorhanden und ich habe mich dabei erwischt, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe! Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings... Ich hätte gerne weitergelesen und die Seiten waren mir zu wenig! Trotzdem hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich vergebe hierfür 4 Sterne.

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  • Herrlich durchgeknallter Lesespaß für Junge und Jungegebliebene

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Huschdegutzel

    11. January 2016 um 12:41

    "Das war der Hammer! Er konnte fliegen. Er musste es draußen ausprobieren. Richtig fliegen. Zwischen Wolken dahinjagen. Pirouetten vor der Sonne drehen! Und dann was? Als Erstes würde ihn Frau Knesebeck von gegenüber sehen. Sie liefe sofort zu seiner Mutter. »Frau Nieländer, ihr Junge fliegt im Kostüm. Beeindruckend, sehr beeindruckend. Mein Edgar spricht übrigens fließend Spanisch.« Wenn es heute die Knesebeck wusste, wusste es morgen die ganze Welt..... " - Auszug Basaltblitz Ich mag es gern ein wenig durchgeknallt und abgedreht - und da ich über die Leseprobe zu "Basaltblitz - Geburt eines Helden" schon herzhaft gelacht habe, war ganz klar - das muss ich haben! Und bin hier schneller durch die Seiten geflogen, als Nick das plötzlich kann, während er sich beim Aufwachen unter seiner Zimmerdecke wiederfindet! Wie Nick zum Superhelden wird, liest sich nicht nur leicht und flüssig, sondern spart auch nicht mit Anspielungen auf diverse Comics und Seitenhiebe, bei denen ich mich ernsthaft fragte, ob man die eigentlich nur versteht, wenn man schon ein wenig älter ist - oder ob sich Jungs so mit 12 aufwärts darüber genau so amüsieren würden, wie ich das tat.  Um das zu testen habe ich das Buch einfach mal meinem 13 Jährigen Sohn gegeben .... der fand das genauso gut wie ich, regte sich allerdings über Nicks Mutter furchtbar auf  ( Zitat: "Mama, die ist ja noch peinlicher als Du manchmal" ) - und ich hoffe einfach, dass er jetzt nicht zu unglaublich blödsinnigen und witzigen Streichen animiert wurde:-)) Nur eins haben wir beide bedauert - es ist zu kurz! Aber zum Glück gibt´s ja schon 2 Nachfolgebände...! Absolute Leseempfehlung für alle ab 12 aufwärts, die´s gern mal abgehoben mögen und nicht für alles eine Erklärung brauchen!

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  • Tillmanns, Markus - Basaltblitz 01 - Geburt eines Helden

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Fjolamausi

    10. January 2016 um 10:04

    Cover und Titel Ein schönes Cover, dass definitiv von Superhelden erzählt! Da weiß der Leser direkt, womit er es zu tun bekommen wird. Der Titel ist spätestens nach diesen 100 Seiten verständlich und meiner Meinung nach ganz passend. Meine Meinung Dass es hier um Superhelden geht, ist schwer zu übersehen. Unser Protagonist, Nick, schleppt überall seine Comics mit hin. Als dann ein neuer Schüler in seine Klasse wechselt, scheint dieser ein perfekter bester Freund zu sein. Denn Be ist genau wir Nick ein großer Fan von Superhelden und steckt seine Nase gerne in Comics. Es ist total lustig zu lesen, wie in Gesprächen, oder einfach mal so, Sätze aus bekannten Superhelden Szenen eingestreut werden. Ich musste mehr als einmal schmunzeln. Die Charaktere an sich, sind bei 102 Seiten (logischerweise) nicht ganz so viel vertreten. Der Fokus liegt eher auf unserer Hauptfigur, während die anderen eher am Rande erscheinen und auch mehr typisiert gestaltet worden sind. Der Schreibstil bringt auch keine besonderen Tücken mit sich und lässt sich super leicht lesen. Ich finde man merkt zum Beispiel an den häufigen kurzen Sätzen, dass das Comic-Format als Vorlage diente. Fazit Von Nerds, für Nerds - trifft es wirklich gut. Ein Comic in Schriftform. Eine schöne Idee! Besonders Leser, die eher einen Bogen um Comics machen, sich aber trotzdem für eine gute Superhelden Story interessieren, dürften hier fündig werden. Keine Angst, es gibt natürlich auch weitere Episoden, die es zusammen mit Nick zu meistern gilt ;) Anmerkung Mich persönlich hat etwas gestört, dass der Klappentext doch recht viel vom Inhalt preisgegeben hat....ein paar Dinge erfährt man im Buch halt erst recht spät. Da wurde mir so ein bisschen das Miträtseln genommen. Zitat "Nur weil heute Mittag jemand versucht hatte, Nick umzubringen, musste sich nicht gleich alle Welt gegen ihn verschworen haben." - Seite 50 http://www.fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2016/01/rezension-tillmanns-markus-basaltblitz.html

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  • Durchgeknallte Geschichte über einen neuen Superhelden

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    SunshineSaar

    09. January 2016 um 18:51

    Da ich Superheldengeschichten wie „The Flash“, „Supergirl“, „Smallville“ usw. liebe, habe ich eine ähnliche Geschichte erwartet – aber die neue Fantasy-Reihe um „Basaltblitz“ scheint etwas komplett anderes zu sein. Etwas durchgeknallt, gespickt mit Andeutungen zu bekannten Comics, ist die Geschichte für junge Leser, die auch Comics lieben, ein interessanter Lesetipp. Mich persönlich hat der erste Teil der Reihe jedoch nicht 100%ig überzeugt. Die Story dreht sich um Nick, der ein Einzelgänger mit wenig Selbstbewusstsein ist. Bei jeder Gelegenheit zieht er sich mit seinen zahlreichen Comics in sein Schneckenhaus zurück. Zusätzlich wird er in der Schule von Sven und seinen Gefolgsleuten gemobbt – was auch dazu führt, dass ihm Viagra untergejubelt wird. Die Folgen davon kann man sich ausmalen. Auch seine Mutter behandelt ihn wie ein kleines Kind. Von einem auf den anderen Tag ändert sich aber plötzlich Nicks Leben schlagartig. Nachdem ein Komet in der Nähe seines Haus einschlägt, taucht aus heiterem Himmel ein neuer Mitschüler auf, der sich mit Nick anfreundet. Und Nick hat plötzlich Superkräfte. Er ist nun Basaltblitz… Der Schreibstil gefällt mir recht gut. Er wirkt frisch, jugendlich und locker. Das Buch lässt sich schön flüssig lesen. Die Geschichte selbst ist nicht uninteressant, aber keine Geschichte, die mich gefesselt hat. Als Comic wäre die Story besser rübergekommen, aber als normaler Roman hat er mich nicht überzeugt. Schade :-( Da es sich nur um ein kleines Buch von gerade einmal 154 Seiten handelt, wurden auch die einzelnen Charaktere nicht richtig ausgearbeitet. Das fehlte mir etwas, denn da ich mich mit keiner Person so richtig identifizieren konnte, konnte ich auch nicht bei der Geschichte mitfiebern. Außerdem blieben mir ein paar Fragen offen, die ich gerne noch im ersten Band beantwortet hätte. Das Ende war dann zwar spannend, aber auch wieder etwas verwirrend. Die Auflösung dazu kann man wohl im zweiten Band nachlesen. Die Ausgangsidee ist wirklich nicht schlecht, aber man hätte einfach mehr draus machen können. Für mich war das Buch zusammengefasst etwas verstörend. Fazit: Ein kurzweiliges, durchgeknalltes Buch, das mich leider nicht wirklich mitgerissen hat. Aber für junge Leser, die auch Comics lieben, ist der Roman ein Lesetipp!

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  • unausgereifte Idee, die mich verstört zurückließ

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    eclipse888

    08. January 2016 um 18:13

    Der schüchterne Nick liest leidenschaftlich gerne Superman, Batman, Spiderman, Arrow, Flash, X-Men und Wolverine. Eines Tages - nachdem er versehentlich einen Kometen gegessen hat - verwandelt er sich selbst in einen Superhelden. Nick ist begeistert! Doch schon bald muss er feststellen: Wo ein Superheld ist, da sind die Superschurken nicht weit. Und dann ist da noch dieser merkwürdige Durst nach Blut, der nach jeder Heldentat größer wird … Es gibt gute Bücher. Es gibt schlechte Bücher. Und es gibt alles Mögliche dazwischen. Da zähle ich jetzt mal „sehr seltsam“ und „leicht verstörend“ dazu. Ich bin ein Fan von Superhelden, Flash und Arrow gehören zur Zeit zu meinen liebsten Serien und wirklich, wer findet Leute mir Superkräften nicht cool? Das Thema geht bei Basaltblitz aber ziemlich unter. Der Protagonist Nick mag Comics und Superhelden und wird selber zu einem, aber ich finde, es ging viel mehr darum, dass er allein und unbeliebt ist und von den beliebteren Jungs in seiner Klasse auf kreative Weise gemobbt wird. Das habe ich nicht erwartet und diese Demütigungen haben für mich den Start in dieses kurze Buch mit dem Begriff „seltsam“ verbunden. Seltsam geht es weiter. Im Klappentext steht „nachdem er versehentlich einen Kometen gegessen hat“. Einen Stein? Na lecker. Als ich an diese Stelle kam, war es tatsächlich so, dass Nick den Kometen gegessen hat, ohne zu bemerken, dass es ein Komet ist, was dort zumindest nicht ganz unlogisch ist. Wie geht das? Man merkt doch, was man sich da gerade in den Mund steckt, oder? Okay, der Komet ist gegessen und Nick wird zum Superhelden. Und plötzlich taucht wie aus dem Nichts auch ein Superschurke auf. Wo er herkommt? Keine Ahnung. Wieso er überhaupt auftaucht? Dazu wird auch nichts gesagt. Wirklich verstörend wurde es aber erst, als das mit der dem Blutdurst dazukam. Ähm, Vampir-Superheld? Hä? Das hat mich wirklich sprachlos zurückgelassen und ich habe dazu nach wie vor nichts zu sagen. Ich bin eben verstört! Wenn man sich das so anschaut, dann steht alles, was ich so seltsam fand, eigentlich auch im Klappentext, oder? So ist es auch, aber trotzdem habe ich mir darunter etwas ganz Anderes vorgestellt. Ein Lichtblick in dem Ganzen war Bruce, der neue Junge in Nicks Klasse. Er ist zwar auch schräg, aber auf eine verpeilte, liebenswerte Art. Womöglich war er nur da, um Nick und dem Leser Informationen zu dem mysteriösen Kometen und aus der Welt der Comic-Superhelden zu geben und damit Nick nicht mehr der letzte Loser ist, aber mir solls Recht sein. Wenn er mich dazu bringt, dass ich die Geschichte etwas mehr mag, dann kann er sich meinetwegen gerne auch als Clown verkleiden und einen Stepptanz aufführen. In anderen Rezensionen habe ich von dem Humor in diesem Buch gehört und ab und zu und hin und wieder ist er mir auch begegnet. Es ist aber nicht mein Humor, das ist einfach eine unumstößliche Tatsache. Während ich manche Szenen ganz witzig fand, sind die meisten einfach an mir vorbei gegangen, ohne mehr als dieses „seltsam“-Gefühl zu hinterlassen. Fazit Das Buch und ich sind einfach nicht auf der selben Wellenlänge. Die Idee klang interessant und vielversprechend, ist meiner Meinung nach aber nicht genug ausgearbeitet und erklärt endete für mich persönlich leider in einer Katastrophe mit einem Mix aus „seltsam“ und „verstörend“.

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  • 'Basaltblitz - Geburt eines Helden'

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Manuzio

    07. January 2016 um 10:48

    Eine Geschichte über einen Jugendlichen, die amüsant ein Abenteuer schildert, von dem wohl jeder mindestens einmal gehofft hat, es wäre das eigene.  Aufwachen - und anders sein. Hier: ein Superheld.  Ordnungsgemäß bekommt man vor dem Aufwachen an eben jenen bestimmten Tag, da er nicht mehr der gleiche sein würde, ein Bild, wie sein Leben eigentlich aussieht. Denkt man am Anfang noch, dass es witzig ist, und alles eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie der Protagonist immer zu befürchten scheint, merkt man doch, dass es Momente im Leben eines Protagonisten gibt, die man auf gar keinen Fall selbst erleben möchte. [...] Weiterlesen unter  http://manuzio.jimdo.com/2015/12/03/basaltblitz-geburt-eines-helden/

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  • Gelungener Auftakt einer Superhelden-Reihe

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2016 um 22:31

    Inhalt: Der schüchterne Nick liest am liebsten zurückgezogen seine Comics. Er ist ein Außenseiter und muss viel ertragen. Eines Tages verwandelt er sich, nachdem er ausversehen einen Kometen gegessen hat. Seine Verwandlung findet er klasse, aber wo auch ein Superheld ist, da ist ein Superschurke nicht weit weg. Meinung: Das Buch liest sich sehr gut und man findet sich gleich in die Geschichte ein. Die Spannung baut sich relativ schnell auf und bleibt bis zum überraschendem Ende auch erhalten. Die Charaktere sind alle sehr gut mit ihren Schwächen und Stärken beschrieben. Man fühlt und leidet mit Nick bei all den Schikanen, die er erleiden muss und möchte ihm am liebsten irgendwie helfen. Die Geschichte verspricht aber auch viele lustige Stellen, die alles etwas auflockert. Leider war die Story sehr schnell durchgelesen :(. Da es sich aber um eine Serie handelt, kann man sich auf die Fortsetzung freuen. Drei Bände sind bereits erschienen und es wird bald Band 4 geben. Fazit: Insgesamt eine gelungener Auftakt einer Serie mit Spannung und vielen lustigen Stellen. Dieses Buch kann ich jedem emfpehlen, der gerne mal in die Welt von Superhelden und Superschurken eintauchen möchte.

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  • Ein neuer Superheld ist geboren

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Mrs. Dalloway

    06. January 2016 um 19:57

    Protagonist Nick hat es nicht leicht in der Schule. Er hat keine Freunde und wird von den anderen Jungs drangsaliert. Eines Tages landet ein Komet in der Nachbarschaft, ein neuer Junge kommt in seine Klasse und alles ändert sich! Zum Guten? Meine Meinung Ich bin ganz begeistert von diesem Jugendbuch über einen Loser, der über Nacht zum Superhelden wird. Nick ist ein ganz sympathischer Typ, der sich meines Mitleids auf jeden Fall sicher sein kann. Niemand hat es verdient, gemobbt zu werden. Umso mehr freut es den Leser, dass er so langsam Superkräfte entwickeln zu scheint. Die Sprache ist jugendlich und frisch - das Buch liest sich in kürzester Zeit. Die perfekte Lektüre für die Länge eines entspannten Wannenbades oder ähnliches. 

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  • Superheld

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Seelensplitter

    03. January 2016 um 19:44

    Meine Meinung zum Buch: Basaltblitz Geburt eines Helden Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt, findet ihr wie stets, auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Es geht um Nick, Einen Aussenseiter, der durch einen ganz besonderen Moment nicht mehr er selbst ist. Dabei findet er einen neuen Freund und muss verstehen, es gibt mehr, als das man sich wünschen kann. Wirkung des gelesenen? Es ist natürlich kein langes Buch, deswegen ist es eher eine Kurzrezension. Der Stil des Autors, wie er sein Buch schreibt, ist sehr interessant. Sein Schreibstil gefällt mir richtig gut. Anfangs dachte ich, oh nein was für einen Alptraum hat Nick denn bitte. Bis zum Schluss vermutete ich, dass es nur ein Alptraum ist, doch leider hat Nick dieses Abenteuer wirklich erlebt. Als Aussenseiter bekommt er eine Einmalige Chance. Er wird ein Superstar. Wie wird das für ihn ablaufen? Was wird er erleben? Das verratet dieses Buch, und ich muss gestehen, ich hätte nicht gewusst, wie ich an Nicks Stelle manchmal reagiert hätte. Jedoch manche Szene im Buch fand ich etwas arg heftig. Und zu sehr mit zu vielen anderen Genren vermischt. Das aller fieseste ist der Cliffhänger. Nun weiß ich gar nicht wie es mit dem Freund von Nick weiter geht. Also so schnell wie möglich an Band 2 dran kommen. Fazit: Ein wirklich lohnenswerter Kurz Roman, ihr solltet, wenn ihr Fantasy mögt wirklich mal zu greifen. Sterne: Ich vergebe 4.

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  • Spannendes Jugendbuch das Potenzial hat

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    Swiftie922

    29. December 2015 um 12:22

    Inhalt :  Der schüchterne Nick liest leidenschaftlich gerne Superman, Batman, Spiderman, Arrow, Flash, X-Men und Wolverine.Eines Tages - nachdem er versehentlich einen Kometen gegessen hat -verwandelt er sich selbst in einen Superhelden. Nick ist begeistert! Doch schon bald muss er feststellen: Wo ein Superheld ist, da sind die Superschurken nicht weit. Und dann ist da noch dieser merkwürdige Durst nach Blut, der nach jeder Heldentat größer wird … MEINUNG  :  In "Basaltblitz - Geburt eines Helden" geht es um den Nick, der gerne Comics von verschiedenen Superhelden liest und sich gerne darin zurückzieht. Aber als er eines Tages einen Kometen gegessen hat wird er selbst zu einem Superhelden. Doch leider ist daran nicht alles positiv, denn Superschurken sind nicht weit entfernt und auch verspürt er nach jedem dem er hilft seltsamen Blutdurst. Nick ist nicht gerade der beliebteste an seiner Schule und ist eher schüchtern. Er liebt es in die Welt der Superhelden abzutauchen. Das macht ihn leider nicht weniger unbeliebt. Er ist ein interessanter Protagonist der mich gut durch das Buch begleitet hat. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich gut durch diese Kurze Geschichte geführt. Das Buch wird aus der Sicht von Nick erzählt und man kann so als Leser noch mehr über ihn und seine Gedanken und Gefühle erfahren. Auch seine Hintergründe das er in der Schule nicht sonderlich beliebt ist, erinnern mich an so manche Schulzeit die ich auch sehr gut kenne. Die Spannung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Nick gezogen. Am Anfang ist er ein normaler Schüler und gehört eher zu den Außenseitern. Nachts auf einmal passiert etwas Komisches. Nick bemerkt das etwas großes also ein Komet abgestürzt ist über seinem Haus. Aber niemand scheint es gemerkt zu haben. Als er darauf in der Schule einen neuen Mitschüler bekommt und dieser auch wie Nick Superhelden mag nähern sie sich an. Auf einmal passiert etwas sehr seltsames Nick selbst mutiert zu einem Superheld und muss sich gegen einen Schurken behaupten. Und was hat es damit auf sich das er bei jeder Rettung einen Blutdurst verspürt? Diese und andere Fragen beschäftigen den Leser und man will sofort weiter lesen. Ob es Nick schafft hinter das Geheimnis zu kommen ?? Das Cover ist schon ein toller Hingucker und der Junge darauf erinnert mich irgendwie an Nick. Auch die Aufmachung als Superheld steht ihm gut und macht neugierig was er so alles erleben wird. Das Ende macht Lust auf mehr und ich bin gespannt wie es weiter gehen wird mit ihm und seinen neuen Kräften. Wie wird er sich damit schlagen, kann er mit ihnen umgehen? FAZIT :  Mit „Basaltblitz - Geburt eines Helden“ hat Markus Tillmans einen tollen Start seiner Fantasy Reihe geschaffen, die den Leser wieder in die Zeit von Superhelden und Bösewichten entführt. Ich bin gespannt wie es mit ihm weiter gehen wird.

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  • Ein Muss für Fans von Superman und Co.

    Basaltblitz - Geburt eines Helden

    merle88

    28. December 2015 um 15:18

    Inhalt: Der schüchterne Nick liest leidenschaftlich gerne Superman, Batman, Spiderman, Arrow, Flash, X-Men und Wolverine. Eines Tages - nachdem er versehentlich einen Kometen gegessen hat - verwandelt er sich selbst in einen Superhelden. Nick ist begeistert!  Doch schon bald muss er feststellen: Wo ein Superheld ist, da sind die Superschurken nicht weit. Und dann ist da noch dieser merkwürdige Durst nach Blut, der nach jeder Heldentat größer wird … Meinung: Nick ist ein schüchterner und ruhiger Junge. Seine große Leidenschaft gilt den Comics. Seine Helden sind Batman, Superman, Spiderman und Co.. Nicks Leben wird eines Tages total auf den Kopf gestellt, als ein Komet in der Nachbarschaft landet. Denn Nick isst etwas von diesem Kometen und entwickelt plötzlich erstaunliche Kräfte. Ist er über Nacht zum Superhelden geworden? Der Klappentext hat mich furchtbar neugierig auf dieses Buch gemacht. Superhelden, Bösewichte und mittendrin ein ganz normaler Junge. Ich hatte also schon gewisse Erwartungen als ich mit dem Buch begann. Mir war jedoch nicht bewusst, dass mich die Geschichte so positiv überraschen und überzeugen konnte.  Nick ist eine sympathische Hauptfigur mit dem man sehr mitleidet, wenn er von seinen Mitschülern gemobbt wird, aber mit dem man sich auch genauso mitfreut, als er die neuen Superkräfte entdeckt. Als großer Comicfan und kleiner Nerd war er mir sowieso von Anfang an sympathisch. Nicks neuer Freund Bruce, kurz genannt Be, war für mich nicht ganz so leicht zu durchschauen. Aufgrund dessen wird er jedoch zu einem sehr interessanten Nebencharakter, da man Be schlecht einschätzen kann. Der Schreibstil ist kurz und prägnant und für die Zielgruppe genau passend. Der Sprachgebrauch wird Jugendliche überzeugen. Zudem ist der Humor besonders und die neuen, frischen Ideen lassen einen durch das Buch fliegen. Ich hätte mir als Leser jedoch gewünscht, dass die Geschichte ein paar Seiten mehr gehabt hätte. So ging mir ein wenig die Weiterentwicklung der Charaktere verloren. Fazit: Dieses Buch ist ein Muss für Fans von Spiderman und Co. und hat mir tolle Lesestunden beschert. "Basaltblitz" ist etwas Besonderes und nicht mit anderen Büchern vergleichbar. Etwas traurig bin ich darüber, dass das Buch so kurz war, aber die Nachfolgebände sind bereits erschienen. Von mir gibt es sehr gute 4 von 5 Hörnchen.

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