Markus Tillmanns Der Nachtelf

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Inhaltsangabe zu „Der Nachtelf“ von Markus Tillmanns

Drei Morde im Königspalast – das ruft die junge Ermittlerin Dadalore-Was-soll-das-Dunkle-nachts auf den Plan. Doch die toten Ruptu, riesige Echsenkrieger, sind scheinbar aus dem Nichts aufgetaucht. Und bald ahnt Dadalore, dass das Geheimnis hinter den Morden das Reich erschüttern wird …

Ein kriminalistischer Fantasy-Roman. Oder ein fantastischer Krimi?

— eBookNinja
eBookNinja

Ist für mich gar nichts und das schlechteste Buch was ich seit langem gelesen habe....Habe bis zum Ende kein Durchblick gehabt

— Lexi71
Lexi71

Licht und Schatten ziehen nicht nur innerhalb der Story magisch einander an ...

— YvonneLaros
YvonneLaros

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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  • Der Nachtelf

    Der Nachtelf
    Kitayscha

    Kitayscha

    17. January 2015 um 12:09

    Nun, im Großen und Ganzen ist "Der Nachtelf" mal eine ganz andere Fantasygeschichte. Zum einen sind sehr viele Krimielemente verbaut worden und zum anderen gibt es einige neue Sachen, die die Geschichte einzigartig machen. Doch machen sie sie auch einzigartig gut? Der Anfang ist super! Man fällt mit dem Prolog ins Geschehen und kann gleich nach dem ersten Kapitel anfangen zu Raten und zu Spekulieren. Soweit, so gut, doch tun sich im Fortschreiten der Geschichte immer weitere Fragen und Spekulationen auf und es gibt keine Antworten. Das finde ich dann nicht mehr so gut. Gerade im mittleren Teil zieht sich das Buch in die Länge. Zeitweise hatte ich das Gefühl mit der Hauptprotagonistin eine Quest erfüllen zu müssen (sie rennt wild durch die Gegend um Antworten und Beweise zu sammeln), dabei trifft genau das so gar nicht meinen Geschmack. Gamer könnten das wiederum ganz anders sehen ;-)Das Ende wiederum, war gut. Die Fragen wurden beantwortet (ja, vielleicht nicht alle und etwas viel auf einmal, aber immerhin) und auch die Protagonistin kann man nun im Nachhinein besser verstehen. Als einzigartig gut würde ich dieses Buch schlussendlich nicht bezeichnen, dafür hatte ich einfach zu viele Probleme beim Lesen und fühlte mich nicht genug in die Geschichte eingebunden, aber solide 3 1/2 Sternen kann ich frohen Herzens vergeben. Fazit: Wer einmal eine neue Fantasyidee lesen mag und auch dem Krimigenre nicht abgeneigt ist könnte, mit dieser noch nicht ganz ausgereiften und doch interessanten Geschichte, seine Freude haben.

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  • Drei Leichen, ein großes Fest und viele offene Fragen

    Der Nachtelf
    mieken

    mieken

    Drei Leichen in einem riesigen Fladenbrot, eine bevorstehende 800-Jahrfeier und eine Capitaloberprotektorin die restlos überfordert ist. Daldadore-was-soll-das-Dunkle-Nachts wird zu einem Mordfall gerufen. Drei tote Ruptu im Königspalast. Wie kamen die Leichen dorthin? Ob Lebend oder tot, es hätte nicht möglich sein dürfen. Daldadore ist überfordert, unsicher und fühlt sich mehr als fehl am Platz in ihrer Position. Sie muss den Fall aufklären und zwar noch vor der 800-Jahrfeier! Doch ihr Umfeld erleichtert die Aufklärung nicht gerade ... Eine Idee mit viel Potential! Ein Kriminalfall verpackt in High Fantasy. Der Autor schreibt mit unheimlich viel Fantasie, skurilem Humor und für mich komplett neuen Ideen. Zu Beginn ist es garnicht so einfach in die Geschichte rein zukommen. Die ungewöhnlichen Namen sowie die Ränge haben mich immer wieder durcheinander gebracht. Hier war das Glossar sehr hilfreich. Es gab zwar immer wieder spannende Szenen, aber in der Mitte des Buches hatte ich das Gefühl auf der Stelle zu treten. Obwohl mir die Protagonistin relativ sympathisch war, fand ich Daldadore's Unsicherheit zwischendurch immer wieder unlogisch und ein bisschen nervig. Zum Ende hin, hat die Geschichte aber nochmal richtig Fahrt aufgenommen und über den mittleren Teil hinweggerettet. Insgesamt hat mit das Buch ganz gut gefallen. Es ist kreativ und neuartig in einem tollen Schreibstil. 3,5 Sterne von mir.

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    • 3
    mieken

    mieken

    11. August 2014 um 15:07
  • Leserunde zu "Der Nachtelf" von Markus Tillmanns

    Der Nachtelf
    MarkusTillmanns

    MarkusTillmanns

    Liebe Leserin, lieber Leser, ist ein Fantasy-Roman das Richtige für dich? Dann möchte ich dir "Der Nachtelf" vorstellen: Dies ist die Geschichte von Dadalore-Was-soll-das-Dunkle-nachts. Dadaore, die durch die göttliche Lotterie zur Verteidigerin der königlichen Ordnung in Kamboburg bestimmt wurde. Dadalore, die das Rätsel um drei ermordete Echsenmenschen im Alabaster-Palast klären muss. Dadalore, die ahnt, dass das Leben von König Gowofred auf dem Spiel steht. Aber niemand ahnt, dass aus der finsteren Vergangenheit des Reiches von Rakabi der Nachtelf zurückkehrt ... Näheres zum Roman findest du hier: Der Nachtelf Natürlich gibt es auch eine Leseprobe. Und dann gibt es noch die Vorgeschichte zum Nachtelfen als Gratis-Download: der Nachtelf - Himmel und Abgrund. Autor Übrigens: Ich heiße Markus Tillmanns. Wenn ich nicht gerade den Nachtelfen schreibe, lese ich oder philosophiere über das Dasein, Sosein oder Anderssein. Beruflich begleite ich kleine Menschen auf dem Weg zu großen Menschen. Ich hätte gern ein Einhornhorn. Verlosung Ihr könnt gewinnen: Fünf Exemplare von "Der Nachtelf" werden verlost für eine Amazon-Rezension. Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, schreibt es einfach in eurem Beitrag. Ich freue mich auf eure Bewerbungen! Markus Tillmanns

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  • Nicht bis zum Ende gelesen und darüber bin ich wirklich enttäuscht!

    Der Nachtelf
    diebobsi

    diebobsi

    29. June 2014 um 15:11

    Ich mag diese Klappentextwiederholungen und Inhaltsangaben an einem Rezensionsanfang einfach nicht. Wenn ich bis hierher vorgedrungen bin, weiß ich doch schon das mich die Geschichte anspricht und ich will doch eigentlich nur wissen, was andere dazu sagen/schreiben. Das Cover ist super. Mysteriös und etwas beunruhigend, durch den Blick aus grünen Augen. Ein Blickfang, der auch mich zu diesem Buch führte. Ich habe vor vier Monaten begonnen und habe die ersten 100 Seiten noch immer nicht überschritten. Was mich wirklich traurig stimmt, weil ich High-Fantasy liebe und eine Schwäche für die Wahnsinnswelten der Autoren habe. Markus Tillmann hat ein tolles Reich und äußerst interessante Kreaturen geschaffen, das ganze System, der Aufbau und die Berufungen der Romanhelden sind grandios und diese besonderen Namen erst, alles positive Aspekte, die leider halfen sie nicht beim Durchlesen des Buches. Die Suche nach dem Mörder der Ruptu (riesige Echsenkrieger) gestaltet sich mehr als kompliziert. Für mich war dieser Ermittlungsaspekt mit dem Befragen von Augenzeugen zu sehr Krimi, dass Nachforschen zu anstrengend, weil die Protagonistin eigentlich mit allem überfordert scheint und die Dialoge meist sehr lang und so gestelzt waren. Es befinden sich einige überraschende Begegnungen auf den ersten hundert Seiten, doch auch dort wurde wieder endlos lang geredet, oder besser gesagt geschwafelt. Mir fehlte die Energie und Spannung, klar wollte ich wissen wer der Nachtelf ist und ob er etwas mit den Morden dieser Echsenkrieger zu tun hat, doch dafür kämpfe und winde ich mich bestimmt nicht durch 402 Seiten. Ich habe immer mal wieder versucht etwas weiterzulesen, doch ich ergebe mich dem Buch und werde wohl nie erfahren, was der Nachtelf tut, obwohl ich weiß, wer er ist, aber das wird nicht verraten!! Wenn jemand Interesse hat, schmökert durch eine Leseprobe und findet raus, ob der Stil etwas für euch ist. Ich muss leider verneinen. :( Ich vergebe nur 1 Stern und der hat sich auch noch in einem riesen Fladenbrot unter einem toten Ruptu versteckt und ist mit grünen Blut verschmiert.

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  • Der Nachtelf

    Der Nachtelf
    Mine_B

    Mine_B

    04. June 2014 um 11:42

    Der Roman aus der Feder von Markus Tillmanns „Der Nachtelf“ ist ein Fantasyroman, der mal in einer etwas anderen, aber durchaus interessanten Welt spielt.   Inhalt (Quelle: Klappentext): Wenn der Nachtelf zurückkehrt, können selbst Imperien fallen … Drei Morde im Königspalast – das ruft die junge Ermittlerin Dadalore-Was-soll-das-Dunkle-nachts auf den Plan. Doch die toten Ruptu, riesige Echsenkrieger, sind scheinbar aus dem Nichts aufgetaucht. Und bald ahnt Dadalore, dass das Geheimnis hinter den Morden das Reich erschüttern wird …   Der Schreibstil von Markus Tillmanns ist recht angenehm- das Buch lässt sich flüssig lesen und unterschwelliger Humor ist oftmals zu erkennen, ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen. Wobei mir zu Beginn des Buches die Namen und auch ein bisschen das Machtgefüge und damit auch die einzelnen Ränge Probleme bereitet haben, aber daran gewöhnt man sich recht schnell. Inhaltlich ist dieses Buch genauso ansprechend – an sich wird ein Kriminalfall in einer fantastischen Welt aufgeklärt, in den Riesenechsen leben und Magie, z.B. in Form von Lakaien existiert. Der Kriminalfall ist spannend gestaltet und man ist bei den Ermittlungen mittendrinne und kann selber sehr gut miträtseln. Ich finde jedoch, dass viel Potential verschenkt wird. Leider kann nicht durchweg der Spannungsbogen gehalten werden, in der Mitte des Buches kommt die Geschichte manchmal nicht richtig voran und man hat das Gefühl, dass Dadalore mit ihren Ermittlungen und somit auch die Geschichte nicht voran kommen. Und was ich sehr schade finde, dass der Nachtelf erst sehr spät Erwähnung in dem Buch findet. Mit den Charakteren bin ich teilweise auch nicht richtig warm geworden. Dadalore versinkt teilweise im Selbstmitleid, dies ist an sich nicht schlimm, nur die Wiederholungen sind mir teilweise zu viel – sie ist mit ihrer Position überfordert und bezweifelt, dass sie für diesen Posten die Idealbesetzung ist. Leider lässt sich innerhalb der Geschichte auch keine wirkliche charakterliche Entwicklung von Dadalore erkennen. Ihre Kollegen und ihr Umfeld machen es ihr nicht immer leicht. Ihr permanenter Verbrauch an Lakaien, die ihr zum Beispiel manchmal Stärke und Kraft oder auch mal innere Ruhe verleihen, fand ich störend. Sie scheint danach regelrecht süchtig zu sein. Man hat das Gefühl, dass sie ohne Lakaien nicht mehr arbeiten oder auch leben kann. Interessant fand ich den Charakter Valenuru – er bringt Schwung in die Geschichte und steht Dadalore zur Seite. Auch die Auflösung der Geschichte hat mir recht gut gefallen – eine tolle Wendung mit viel Action und Spannung, bei der man nochmal richtig mitfiebern konnte.   Insgesamt hatte dieses Buch viel Potential, das leider nicht vollkommen ausgenutzt wurde. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Geschichte ist interessant und unverbraucht. Hierfür vergebe ich 3,5 Sterne.

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  • Licht und Schatten ziehen nicht nur innerhalb der Story magisch einander an ...

    Der Nachtelf
    YvonneLaros

    YvonneLaros

    Blutgrün flackert uns makabrer Humor entgegen ... Emporgestiegen aus der Ermordung dreier Echsenwesen. Doch die Überraschung trifft uns grell. Hätten wir das von der Aura dieses Buches erwartet? Keine Zeit für solche Fragen! Neugier und der anmutige Schreibstil blenden sie aus. Begleitet von einer Ermittlerin namens Dadalore Was-soll-das-Dunkle-nachts ... Rot glühen ihre Wangen - mal vor Unsicherheit, mal vor Überforderung ... Und dazwischen auch vor ganz anderen Gefühlen ... Ziemlich viel Schwäche strahlt uns entgegen. Ausknipsen möchte man sie samt Protagonistin - von der ersten bis zur letzten Seite. Zu viel, zu viel, zu viel des Guten. Wäre da nicht diese Faszination, dieses Zwielicht einer verdorbenen Welt ... Magisch fühlen wir uns davon angezogen. Von Dämonenverehrung ... Geheimen Ritualen ... Düsteren Gestalten ... Geheimnisvollen Süchten ... Legendären Gerüchten ... Von der Gefahr ... Verschwörungen ... Da lauert etwas, das manch einer auch in unserer Realität zu erkennen glaubt ... Ähnlich ... Das Wort "Verschwörungstheoretiker" blitzt in unseren Gedanken auf! Dann kommt die Migräne. Ausgelöst von seitenlangen Erklärungen. Wir werden lichtscheu. Wollen nichts mehr wissen. Zu geballt. Häppchen für Häppchen hätten wir's besser verdaut. Als angenehmes Aroma, das sich vom Anfang bis zum Ende hält ... Stattdessen bleibt nur eines hell erleuchtet in unsrem Kopf: wann erfahren wir mehr zum Nachtelfen, wann? So viele Ideen wurden entzündet - mit so viel Leidenschaft! Wären sie doch nur besser zu greifen gewesen ... Dann stünden mehr als nur 3 1/2 Sterne am nächtlichen Himmel. Vielversprechend bleibt uns jedoch der Autor im Gedächtnis. Da glüht etwas, das zu einem Feuerwerk der Fantasy heranwachsen könnte!

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  • Dadalore-Was-soll-die-große-Unsicherheit

    Der Nachtelf
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    04. April 2014 um 14:45

    "Wenn der Nachtelf kommt können ganze Imperien fallen".. Drei Ruptu Krieger wurden ermordert im Königspalast aufgefunden. Dadalore-was-soll-das-Dunkle-nachts plagen viele Fragen. Wer hat die Ruptu ermordet? Wie konnte er ungesehen in den Palast gelangen? Bald stellt sie fest, dass die Ereignisse viel weitreichender, viel schrecklicher sind, als sie zunächst geahnt hätte.. Das Buch und vor allen Dingen der Autor haben sicherlich eine Menge Potential - leider wurde hier nur sehr wenig davon genutzt. Markus Tillmanns hat einen wunderbaren, skurrilen Humor, den er dann und wann immer wieder einfließen lässt um die Geschichte etwas aufzulockern. Die Thematik ist neu, man hat tatsächlich das Gefühl in eine völlig eigene Welt einzutauchen, was bei Fantasy ja leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist und auch sein Schreibstil ist an sich angenehm und flüssig. Leider ist die Protagonistin für mich lange Zeit nur fehl am Platz und nervtötend gewesen, am Ende dann nicht einmal mehr in sich selbst schlüssig. Dadalore ist derartig unsicher, sie benimmt sich wie ein kleines Kind, ist permanent am jammern. Ja, ich gebe zu, nach beenden des Buches versteht man ihre Unsicherheit aber eine Gesetzeshüterin, die sich beim kleinsten bisschen Gefahr erstmal hinsetzt und weint.. Nein, sowas ist einfach nicht meins. Sie entwickelt sich über duzende von Seiten kein Stück weiter und am Ende macht sie plötzlich eine 180° Drehung - das ging mir dann doch etwas zu schnell. Auch die anderen Charaktere sind nicht bei mir angekommen. Einzig Valenuru hat Sympathie bei mir geweckt, der Rest blieb eine graue unsympathische Masse. In der erschaffenen Welt habe ich mich bis zur letzten Seite ein wenig gefühlt wie beim ersten Besuch bei den Schwiegereltern in spe, irgendwie unwillkommen und unwohl. Einige Dinge waren verwirrend und wenig durchschaubar, andere einfach für meine Fantasie zu farblos. Etwa in der Mitte des Buches hat man über lange Zeit hinweg das Gefühl auf der Stelle zu treten, im Kreis zu rennen und sich vielleicht sogar rückwärts zu bewegen. Die Geschichte zieht sich, ich war entnervt und leider auch etwas gelangweilt. Am Ende hat Tillmanns das Ruder allerdings nochmal rumgerissen. Das Ende war flott, spannungsgeladen und so auch nicht vorherzusehen. Meins war's leider nicht, der Gedanke dahinter war sicherlich gut, nur an der Umsetzung hapert's..

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  • Rezension zu "Der Nachtelf"

    Der Nachtelf
    Zsadista

    Zsadista

    03. April 2014 um 19:16

    Dadalore-Was-soll-das-Dunkle-nachts hat es nicht leicht. Zur Capitalobservatorin wurde sie bestimmt und das mit Sicherheit nicht, weil sie es wollte. Und gerade, als sie sich von ihrem Posten entbinden lassen will, wird sie vom Ersten Staatsschamanen direkt in eine Mordermittlung geschickt. Bei den Vorbereitungen der 800 Jahr Feier wurden drei Ruptu Leichen im Fladenbrot entdeckt ... und somit beginnt ein fantasievoller Kriminalfall sein Anfang.  Zu Anfang muss ich gleich sagen, ich hatte noch nie ein Buch, bei dem ich beim ersten Satz schon so lachen musste : "Im größten Fladenbrot der Welt steckten drei Leichen." Ich finde die Story und die Idee hinter der Geschichte einfach nur genial.  Neu geschaffene Titel, die auch noch, egal welches Amt Derjenige begleitet, von Sklaven ausgeführt werden. Die Namen der einzelnen Personen, die Orte, einfach alles. Auch wenn Dadalore ab und an etwas zu weinerlich erscheint, aber immerhin hat sie sich den Job ja nicht ausgesucht.  Kurz und Gut, ich bin begeistert von dem Buch "Der Nachtelf"! Witzig, einfallsreich, einfach fantastisch. 

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  • High Fantasy

    Der Nachtelf
    Baneful

    Baneful

    24. March 2014 um 17:38

    Klappentext:  Wenn der Nachtelf zurückkehrt, können selbst Imperien fallen … Drei Morde im Königspalast – das ruft die junge Ermittlerin Dadalore-Was-soll-das-Dunkle-nachts auf den Plan. Doch die toten Ruptu, riesige Echsenkrieger, sind scheinbar aus dem Nichts aufgetaucht. Und bald ahnt Dadalore, dass das Geheimnis hinter den Morden das Reich erschüttern wird … Inhalt:  Im Palast steht die 800 Jahresfeier an und der Hofbäcker bekommt die Aufgabe das größte Fladenbrot der Welt zu backen. Es soll sein Meisterwerk sein, doch als in dem Brot drei Leichen von Echsenwesen gefunden werden und ein Mörder frei herumläuft, wird die junge Ermittlerin Dadalore-Was-soll-das-Dunkle-nachts mit der Aufklärung des Falles beauftragt. Die unsichere Ermittlerin verstrickt sich immer mehr in eine Welt aus Geheimnissen und Verschwörungen. Als klar wird, dass das Leben des Königs auf dem Spiel steht, muss Dadalore über ihren Schatten springen und über sich hinauswachsen. Doch das ist leichter gesagt, als getan … Meinung:  Das Buch ist High Fantasy. Wenn man nicht gut mit High Fantasy klarkommt, würde ich von diesem Buch abraten.  Ich mag Fantasy und ich mag High Fantasy, mein Problem mit dem Buch waren eher die Charaktere, bzw. die Protagonistin und die Tatsache, dass die Handlung sich "langezogen" anfühlt.  Zuerst die Charaktere. Starke, Selbstbewusste Charaktere, die die Handlung voranbringen, mag ich. Aber schwache Charaktere, die sich während der Handlung entwickeln, die mag ich noch lieber! Leider war das bei der Protagonistin nicht der Fall. Sie fängt schwach an, manöviert sich von einer Situation in die nächste und kommt noch verplanter und ratloser aus diesen Situationen heraus. Erst gegen Ende hin, als es viel zu spät ist und der Leser bereits mit ihr "abgeschlossen hat", beweist sie Charakterstärke. Mir wäre es lieber gewesen, wenn man weniger Nebencharaktere eingeführt hätte und sich auf die wichtigen Charaktere konzentriert hätte. Es gibt so viele Namen, von denen man nicht weiß, ob man sie sich nun merken soll oder nicht. Dabei sind es keine allerweltsnamen, sondern solche wie Tafariward-Woru-die-Eile. Hinten im Buch findet man zwar eine Personenliste, aber dennoch nervt das ständige hin- und herblättern. Die Welt, die der Autor erschafft, ist sehr anders. Einer solchen Fantasy-Welt bin ich nicht oft begegnet. Sehr originell und detailreich zeigt der Autor dem Leser diese fantastische Welt.  Das macht er leider viel zu ausgiebig und zu lange. Auch die ziemlich langen Dialoge, die immer wieder ausschweifen, hätte man kürzen können, damit die Handlung gestraffter wirkt und sich nicht so langatmig anfühlt. Am Ende nimmt die Geschichte nochmal Fahrt auf, doch auch hier wird es mir dann zu viel. Zu viele Erklärungen und Auflösungen, zu viele Informationen, die den Leser erschlagen. Fazit:  Eigentlich hat die Story alles, was ein gutes Buch ausmacht. Eine tolle, durchüberlegte Welt; eine Protagonistin, die Potential hat; interessante Nebencharaktere und eine spannende Idee. Nur ist die Umsetzung leider nicht ganz gelungen und daher gebe ich dem Buch ♥♥ Herzchen.

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  • Der Nachtelf

    Der Nachtelf
    SLovesBooks

    SLovesBooks

    13. March 2014 um 12:44

    Beschreibung der Website: Der Nachtelf umschleicht die Säulen des Imperiums. Dadalore-Was-soll-das-Dunkle-nachts ahnt bereits Übles, als sie die Toten findet. Wer überwältigt Ruptu: riesige Echsenkrieger? Und wer wirft sie ab mitten im Palast von König Gowofred? Als wollte er sagen: Niemand ist vor mir sicher ... Dadalore wühlt sich tief hinein in die Geheimnisse des Imperiums und gerät in eine explosive Mischung aus uralter Magie und brandneuer Verschwörung! Meine Meinung: Mich konnte dieses Buch nicht überzeugen. Ich bin bis kurz vor Schluss nicht richtig in die Geschichte reingekommen. Die gewählten Namen verkomplizieren das Lesen sehr, denn man ist gerade am Anfang oft am nachdenken, welche Person dort handelt. Das Buch hat ziemlich viele Längen und liest sich auch nicht besonders flüssig. Die Dialoge sind oft sehr ausschweifend, bis sie mal auf den Punkt kommen. Die Protagonistin durchläuft für meinen Geschmack eine zu geringe Entwicklung und man hat nicht das Gefühl, dass sie mit der Geschichte an Reife gewinnt. Einige Fantasy-Elemente sind jedoch gut getroffen und auch interessant zu lesen. Auch wenn ich am Anfang Schwierigkeiten mit der Fantasywelt hatte wurde es mit fortschreitendem Lesen besser. Zum Glück habe ich das Buch bis zum Ende durchgelesen, denn das Ende vermag es den Roman um einige Längen besser zu machen. Das Ende wirkt wesentlich ausgereifter und überlegter und schafft es mich als Leser doch noch zu erfreuen. Meiner Meinung nach das beste an diesem Buch.

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  • Der Nachtelf

    Der Nachtelf
    Blaustern

    Blaustern

    12. March 2014 um 20:36

    Die 800-Jahrfeier steht im Königspalast an. Alles wird vorbereitet und plötzlich tauchen drei Tote auf. Sie wurden ermordet, und die neue Chefermittlerin Dadalore soll die Täter finden. Doch warum wurde gerade sie dazu auserwählt, wo sie doch in allem ziemlich unsicher ist und mit dieser Aufgabe völlig überfordert? Als sie auf die ersten Ergebnisse stößt, wird ihr flau, denn dort schlummert ein großes Geheimnis, und der König ist in Gefahr. Anfangs ist es nicht ganz so leicht, ins Buch hineinzufinden. Man wird von vielen aparten Namen umgeben, die dieses erschweren. Auch an die düstere Welt mit den merkwürdigen Gestalten, in der Dadalore lebt, muss man sich erst gewöhnen. Diese wird aber anschaulich dargestellt. Die Mischung aus Phantasie und Krimi mit deren Ermittlungsarbeiten ist gut gelungen. Dadalore kommt sehr unbeholfen rüber durch ihre unsichere Art, was sich im Laufe der Geschichte auch nicht ändert. Hier hätte ich mir eine bessere Entwicklung für sie gewünscht. Auch der Nachtelf hätte meines Erachtens etwas eher eingeführt werden können, nicht erst zum Ende. Der Schreibstil ist angenehm, und der Spannungsbogen wird bis zum Schluss aufrechterhalten, auch wenn es sich bei den Ermittlungsgesprächen etwas hinzieht.

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  • Tolles Buch mit nur wenigen Kanten

    Der Nachtelf
    Zeliba

    Zeliba

    10. March 2014 um 12:11

    Cover Das Coverbild hat schon etwas unheimliches an sich. Dieses leicht verhüllte Gesicht mit den durchdringenden Augen scheint einen wirklich direkt anzusehen. Der Titel darunter lässt vermuten das es sich hierbei um den Geheimnisvollen Nachtelf handeln könnte. Handlung Die 800 Jahrfeier steht vor der Tür. Alle sind Geschäftig unterwegs und das letzte was man gebrauchen könnte, wären Verzögerungen gewesen. Nicht auszudenken wenn nicht alles passend und pünktlich an seinem Platz stehen würde. Nein, Verzögerungen wären nicht gut. Besonders nicht wenn sie in Form einer Leiche auftauchen … oder drei …Die junge Ermittlerin Dadalore wird Herangezogen um sich den Fall genauer anzusehen. Doch was sie auf ihrem weg durch die Finstersten Gassen herausfindet … wird das Reich erschüttern Charaktere Die Charakter bewegen sich in einem interessantem Ramen. Da wäre die junge Dadalore, welche von Anfang an zeigt das sie sich der Aufklärung des Falls nicht gewachsen fühlt. Sie kommt sehr unsicher herüber und fühlt sich im Grunde einfach völlig fehl am Platz. In ihrem doch recht hohem Rang, wirken solche Eigenarten doch etwas seltsam. In manchen Teilen hätte ich mir gewünscht etwas mehr an Entwicklung an ihr zu sehen. Zwar bricht sie nicht, wie in einer mir etwas befremdlichen Szene, in Tränen aus, aber ganz eine Führungskraft ist sie zumindest in meinen Augen noch nicht. Auch andere Charakter bestechen durch ihre so unterschiedliche Weise, das man wirklich nicht alle mögen, und man manche einfach regelrecht hassen muss. Aber die muss es ja auch geben. Worüber soll man sich den sonst ärgern? Schreibstil Die Art und Weise wie hier die Welt rund um die Fantasy aufgebaut war, waren ein wirklicher Lesegenuss. All die Wesen, die unbekannten Ämter oder das Rechtssystem in dem schon gerne mal das Los entscheidet, haben mich einfach in den Bann gezogen. Dazu eine Sprache die es einem eigentlich direkt in den Kopf gemalt hat. Wundervoll. Meinung Trotz Dadalores manchmal befremdlicher Art, ich bekomme diese Heulszene einfach nicht aus meinem Kopf ;), schließt man sie doch ins Herz und erkundet mit ihr diese so neue Welt. Alles zusammen, Wesen, Welt und Charakter haben einen herrlichen Lesemix ergeben und eine Welt erschaffen die in ihren Grundfesten ungeheuer real und glaubhaft rüber kommt. Ohne Punktabzug kommt sie mir dann leider doch nicht davon. Stellenweise treten leider sehr zähe und im Grunde wenig informative Gespräche auf. Auch hier und da sind Momente die ich mir etwas kürzer gewünscht hätte. Auch das einige Fragen am Ende offen bleiben, ist schade, aber wer weiß, vielleicht begrüßt und Dadalore ja noch in einem Folgeband.

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  • Der Nachtelf

    Der Nachtelf
    vormi

    vormi

    Drei Morde im Königspalast, ausgerechnet 4 Tage vor der großen 800-Jahr-Feier. Zuständig ist ausgerechnet eine neue, unerfahrene und zutiefst unsichere Chefermittlerin. Wird sie es schaffen, hinter das Geheimnis kommen? Und wer kann und wird ihr dabei helfen? Eine eigentlich gelungene Genre-Mischung, mit vielen Fantasy-Elementen aber eben auch viel guter altmodisch-kriminalistischer Ermittlungsarbeit. Ich fand es, durch die ungewöhnlichen Namen und der gewöhnungsbedürftigen Umgangsformen etwas schwierig, in das Buch reinzukommen. Auch gab es im Mittelteil einige Längen und da war es mir etwas zu verworren. Aber der Schluß ist so gut, alle losen Ende und Fragen werden geklärt, es wird nochmal richtig spannend, daß es mich mit den nicht so gelungenen Stellen wieder versöhnt hat und ich dem Buch doch gute 4 Sterne geben kann.

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    • 3
    vormi

    vormi

    06. March 2014 um 10:14
  • Leider nicht das was ich erwartet habe :(

    Der Nachtelf
    RosaSarah

    RosaSarah

    Klappentext Drei Morde im Königspalast – das ruft die junge Ermittlerin Dadalore-Was-soll-das-Dunkle-nachts auf den Plan. Doch die toten Ruptu, riesige Echsenkrieger, sind scheinbar aus dem Nichts aufgetaucht. Und bald ahnt Dadalore, dass das Geheimnis hinter den Morden das Reich erschüttern wird … Meinung: Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut um so trauriger war ich, als es nicht das geworden ist, was ich erwartet habe :( Es war schwer am Anfang des Buches rein zu kommen und es gab zu viele Fragen und es kamen immer mehr FRagen dazu. Am Ende hat sich zwar alles geregelt, aber enttäuscht bin ich trozdem!!!!

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