Markus Topf Das Geheimnis der Tempelritter

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Tempelritter“ von Markus Topf

Der brutale Mord an einem Kölner Kunstsammler ruft erneut BKA-Ermittler Leon Kramer auf den Plan. Das Motiv für die Tat ist schnell gefunden: Ein gehiemnisvolles Pergament, für das jemand scheinbar bereit ist, über Leichen zu gehen....

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Tempelritter" von Markus Topf

    Das Geheimnis der Tempelritter

    sabisteb

    24. June 2011 um 12:56

    Ein Kölner Kunstsammler wird brutal ermordet. Das BKA ruft erneut den Sonderermittler Leon Kramer zur Hilfe. Der findet schnell heraus, warum der Sammler ermordet wurde: Im Schließfach einer privaten Bank hatte er ein altes, verschlüsseltes Pergament hinterlegt, und jemand ist bereit für diese Informationen über Leichen zu gehen. Ja, auch diesmal sind die Sprecher eher mittelmäßig, die Geschichte ist aber durchaus spannend, actionreich und unterhaltsam. Leon Kramers Weg ist mit Ex-Freundinnen und Ex-Geliebten gepflastert. Wohin er geht, die Frauen kennen ihn und wurden irgendwann von ihm sitzen gelassen. Diesmal ist es die Direktorin der Bank, die den Auftrag für Leon zu einem unangenehmen Wiedersehen macht. Wie Leon beim Überfall reagiert ist mal logisch und nicht so krimitypisch wie man das kennt, er ist aber auch kein Polizist und muss sich nicht an Regeln halten. Auch diesmal jedoch ist wieder ein großer Logikpatzer unterlaugen. Die Templer haben Koordinaten für einen Schatz hinterlassen. Was für Koordinaten bitte? GPS oder was? Überhaupt, wenn schon ein unbekannter Kontinent, warum dann gleich noch das Outback und nicht eine Bucht? Fazit: Trotz eher mittelmäßiger Sprecher ganz unterhaltsam. Die Geschichte entwickelt bereits in der zweiten Folge einen durchgehenden roten Faden, der den Hörer bei der Stange hält.

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