Markus Topf Mord in Serie: Atemlos

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Inhaltsangabe zu „Mord in Serie: Atemlos“ von Markus Topf

Kein wirkliches Highlight, aber unterhaltsam!

— Jare

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Die Kinder

Gruselig, flüssig und doch nur Gut

Bucherverrueckte

Sag kein Wort

Extrem krass und abgefahren. Stalking wie es schlimmer nicht geht. Etwas brutal und menschenunwürdig

Renken

Fiona

Eine super Polizistin mit keiner, oder zu vielen, Identitäten.

Neuneuneugierig

Geheimnis in Rot

"Familienzusammenführung an Weihnachten" ... und ein Mord...

classique

Bruderlüge

Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

Caillean79

Kreuzschnitt

Eine gut ausgedachte Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen.

RubyKairo

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    Mord in Serie: Atemlos

    Jare

    01. March 2015 um 14:29

    Das Leben des 16-jährigen Vincent Berger wird komplett auf den Kopf gestellt, als er mit seiner Freundin Johanna in einer TV-Sendung über vermisste Personen sein Foto entdeckt. Vincent beginnt, sein bisheriges Leben in Zweifel zu ziehen. Sind seine Eltern wirklich die Personen, für die sie sich ausgeben? Vincent begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit und wendet sich an die Fernsehjournalistin Amélie Lissek. Er ahnt nicht, dass er sich, Johanna und seine ganze Familie in große Gefahr bringt. „Atemlos“ ist die zehnte Folge der Thrillerserie „Mord in Serie“. Gerade zu Anfang der Geschichte habe ich einige Male gestutzt, denn wirklich neu ist die Story nicht. Vielmehr weist sie große Parallelen zum amerikanischen Action-Thriller „Abducation“ auf, der in Deutschland unter dem Titel „Atemlos-Gefährliche Wahrheit“ im Kino lief. Hier wird ein Schüler über eine Website, die vermisste Kinder sucht, auf sich aufmerksam. Im weiteren Verlauf entwickelt sich das Script von Markus Topf in eine andere Richtung, ohne dabei aber wirklich eine Überraschung zu bieten. Erfahrene Krimi- und Thrillerfans ahnen sehr schnell, wie die Auflösung ist. Das das Hörspiel trotzdem recht unterhaltsam ist, verdankt man sicher den guten Sprechern, welche die Figuren hervorragend zum Leben erwecken. So agieren neben Uve Teschner als Erzähler unter anderem Patrick Mölleken (Vincent Berger), Luisa Wietzorek (Johanna Kamp), Timo Schmitz (Erik Berger), Claudia Ubschat-Mingues (Maria Berger), Johannes Berner (Ricardo Costa) oder Annina Braumiller (Amélie Lissek). Fazit:  „Atemlos“ hat durchaus seine spannenden Momente, auch wenn die Story für meinen Geschmack recht vorhersehbar ist. Dank der guten Inszenierung und der ausgezeichneten Sprecher gibt es aber gut eine Stunde recht solide Thrillerunterhaltung.

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