Markus Topf Mord in Serie: Was sich liebt,das killt sich

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Inhaltsangabe zu „Mord in Serie: Was sich liebt,das killt sich“ von Markus Topf

Klamaukiger Thriller mit schwarzem Humor!

— Jare
Jare

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    Mord in Serie: Was sich liebt,das killt sich
    Jare

    Jare

    11. May 2015 um 18:05

    Die Unternehmergattin Greta Welz will an das Vermögen ihres Ehemannes Anton heran und heuert den Profikiller Ruben Stechow an. Anfangs scheint auch alles wie geplant zu klappen, doch dann rutscht Greta der Profikiller auf die Pelle. Zusammen mit ihrem jüngeren Liebhaber Maurice versuchen sie, Ruben Stechow zu beseitigen. Ein Vorhaben, dass schwieriger als gedacht ist.  Für die 13. Folge der Thrillerserie wollte sich Autor Markus Topf etwas Besonderes einfallen lassen. In "Was sich liebt, das killt sich" entfernt er sich vom klassischen Thriller und wendet sich einer Story mit viel schwarzem Humor zu. Eine an sich gute Idee, doch gelang es Markus Topf nicht, zumindest mich als Hörer wirklich mitzureißen. Ab dem Moment an dem, Greta und Maurice beschließen, Ruben Stechow aus dem Weg zu räumen, wird die Geschichte so abstrus, das ich nicht wirklich etwas damit anfangen konnte. Zumal mir mit zunehmender Dauer klar war, wer noch alles ein Opfer von Greta und Maurice wird (z.B. der hilfsbereite Rentner). Auch das Finale war für meinen Geschmack ein wenig zu dick aufgetragen und hatte dann schon Züge einer Boulevard-Komödie (durch den immer wieder an der Tür läutenden Kommissar Burgard). Auch das Ende an sich, konnte mich nur bedingt überzeugen, da mir eine pfiffige Pointe gefehlt hat. Mit satten zwanzig Sprechern ist das Hörspiel üppig besetzt, wobei mir vor allem Helmut Krauss als Kommissar Burgard gefallen hat. Gerade seine Kommentare am Ende triefen vor bösem, schwarzem Humor. Die anderen Figuren sind mir zu klischeehaft angelegt und werden auch so gesprochen. Daher liefern Sprecher und Sprecherinnen wie Alexandra von Schwerin (Greta Walz), Boris Tessmann (Maurice), Uwe Jellinek (Ruben Stechow), Bert Stevens (Georg Seiler) oder Petra Konradi (Politesse) nur eine normale Leistung ab.  Den Klang- und Musikteppich von Konrad Dornfels wurde gut umgesetzt und unterstützt den eher humorigen Aspekt dieser Folge. Als Abschluss gibt es dann noch den Song "Paradise Falls" der Band ZyniC.  Fazit: Die schwarzhumorige Folge "Was sich liebt, das killt sich“ konnte mich nur bedingt überzeugen. Auch wenn gerade die Kommentare des Kommissars sehr hörenswert sind, fand ich die Geschichte insgesamt durch recht platt und die Figuren zu eindimensional. 

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