Markus Walther

 4.3 Sterne bei 274 Bewertungen
Autor von Buchland, Der Letzte beißt die Hunde und weiteren Büchern.
Markus Walther

Lebenslauf von Markus Walther

Markus Walther, geboren 1972 in Köln, lebt seit 2006 mit seiner Frau und zwei Töchtern im Bergischen Rösrath. Als ausgebildeter Werbetechniker begeisterte er sich bald für die Schriftgestaltung und machte sich 1998 als Kalligraph selbstständig. Bis 2012 lag der Schwerpunkt seiner schriftstellerischen Arbeit in der Gattung der Kurz- und Kürzestgeschichte. Die Gratwanderung zwischen Klischee und Pointe, Independent und Mainstream führte ihn quer durch sämtliche Genres der Bücherwelt. Nach drei Kurzgeschichten-Bänden und einem literarischen Adventskalender ist 2013 der Fantasy-Roman “Buchland” im Acabus-Verlag erschienen. Bereits 2014 wird die Kriminalkomödie “Der Letzte beißt die Hunde” veröffentlicht. Weitere Romanprojekte sind in Vorbereitung. Neben den eigenen Buchprojekten schrieb Markus Walther u.a. bis 2013 für das Literatur-Portal GlobalTalk die Kolumne “Reden wir über …” . Außerdem ist er Initiator und Mitorganisator der “Langen Lohmarer Lesenacht”. Bis 2012 engagierte er sich als Moderator für das Autorenforum Federfeuer.

Neue Bücher

Bibliophilia. Am Ende des Buchlands

 (5)
Neu erschienen am 10.09.2018 als Taschenbuch bei Acabus Verlag.

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Buchland

Buchland

 (151)
Erschienen am 02.09.2016
Der Letzte beißt die Hunde

Der Letzte beißt die Hunde

 (34)
Erschienen am 01.04.2014
Beatrice - Rückkehr ins Buchland

Beatrice - Rückkehr ins Buchland

 (23)
Erschienen am 02.09.2016
Kleine Scheißhausgeschichten

Kleine Scheißhausgeschichten

 (23)
Erschienen am 13.09.2010
EspressoProsa

EspressoProsa

 (11)
Erschienen am 04.05.2012
Einige ungewöhnliche Geschenke

Einige ungewöhnliche Geschenke

 (8)
Erschienen am 12.11.2014
Gute und böse Nachtgeschichten

Gute und böse Nachtgeschichten

 (4)
Erschienen am 29.02.2008

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Neue Rezensionen zu Markus Walther

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Rezension zu "Buchland" von Markus Walther

Vom Gewicht der Worte
buchwanderervor 6 Monaten

„Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität sind nirgendwo dünner als in der Nähe von Büchern. Manchmal verwischen diese Grenzen ganz.“ (S.39)

Zum Inhalt:


Herr Plana, seineszeichens Auktoral, besitzt einen Buchladen – vielmehr ein Antiquariat, oder doch beides? Oder evtl. viel mehr? Und ebenso wie Herr Plana, hat auch dieser Laden schon weitaus bessere Zeiten gesehen. Das muss sich auch die arbeitslose Buchhändlerin Beatrice eingestehen, wobei sie nichts desto trotz den Sprung ins kalte Wasser wagt und das Jobangebot des Buchhändlers annimmt, nicht nur um wieder einer Arbeit die sie liebt nachgehen zu können, sondern auch um ihrem persönlichen Fegefeuer zu Hause zu entgehen.

Dieses zu Hause besteht nach dem Tod der gemeinsamen Tochter nur noch aus ihr und ihrem alkoholsüchtigen Mann, der den diesen Verlust nie verwunden hat. Die mehr als nur merkwürdigen Herausforderungen im Laden von Herrn Plana vereinnahmen Beatrice zusehends. Ehe sie sich versieht, erlebt sie sich als Bestandteil einer weitaus größeren Geschichte, deren Kreise auch ihren Mann erreichen. Die Ausläufer der Entscheidungen, welche Beatrice im Buchland trifft, fordern einen Preis ein, dessen sie sich erst allmählich bewusst wird und aus dem anfangs prickelnden Spiel im Reich des gedruckten Wortes wird harte Realität.

Kein Geringerer als Schnitter Tod, der Buchalter des Lebens, stellt Beatrice – und nicht nur sie – an Scheidewege, an denen sich nicht nur das eigene Schicksal entscheiden, sondern die Last weit größerer Weichenstellungen die „Spielern“ über die Maßen fordern…

Fazit:


Markus Walther gelingt mit dem ersten Band der Buchland-Erzählung ein in sich stimmiger Auftakt, sowie eine durchaus interessante Storyline. Versierte Leser werden die ein oder andere Reminiszenz erkennen, so z.B. an Walter Moers „Labyrinth der träumenden Bücher“, was dem Lesespaß jedoch keinen Abbruch tut. Der Erzählfaden ist leider streckenweise wenig überraschend und teils wünscht man sich etwas mehr Tiefe der Akteure, da wäre evtl. mehr drinnen; bleibt abzuwarten, wie sich die Folgebände lesen…

Neben den vielen Querverweisen auf Literatur aus allen möglichen Genres, Wissenswertem aus Schriftstellerei, Buchdruck und Bibliophilie, beieindruckt der teils philosophische Tiefgang wenn es um existenzielle Fragen wie den Umgang mit der (scheinbaren) Endgültigkeit des Todes, dem Konzept des eigenen Lebens im Hier und Jetzt, sowie der Frage nach „guter“ resp. „wertvoller“ Literatur geht, denn: „Jede Geschichte ist es wert erzählt zu werden. Doch man sollte sich dafür Zeit nehmen. Es kommt nicht darauf an, möglichst viel in die Welt zu rufen. Es kommt darauf an die Welt mit dem Gesagten zu bereichern. Schreiben ist Handwerk. Man kann es erlernen. Kreativität hingegen ist Kunst. Sie kommt aus dem Geist. Je mehr ein Autor von sich in ein Buch investiert, desto geistreicher wird sein Werk. Mit Geist und Seele erwachen Bücher zum Leben. Verstand und Gefühl Hand in Hand ermöglichen erst die wahre Kunst.“ (S.124)

Zum Buch:


Aus handwerklicher Sicht liefert der Acabus-Verlag mit dem über 230 Seiten starken Band ein sehr hübsch gestaltetes Buch, das sich in Punkto Verleimung, sauberem Satz und runder Typografie keine Blöße gibt. Es ist gelungen ein schönes Erscheinungsbild mit angenehmer Haptik zu verbinden. Für die Umschlaggestaltung firmiert Petra Rudolf. Die gewählte Schriftform des letzten Kapitels „Die Notizen des Auktorals“ ist ebenso wie die Kapitelüberschriften gewagt, fügt sich aber harmonisch in das Gesamtbild des Werkes ein.

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Rezension zu "Bibliophilia. Am Ende des Buchlands" von Markus Walther

Abschluss einer Reihe
Seelensplittervor 7 Monaten

Meine Meinung zum Abschluss der Reihe:

Buchland

Bibliophilia Am Ende des Buchlands



Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog.



Inhalt in meinen Worten:

Nachdem das Buchland zusammenbrach, muss Beatrice, nachdem sie Mutter geworden ist, retten, eigentlich will sie nicht, aber wie das nunmal so ist, das Buchland schreit nach ihr, sagt ihr, komm zurück - doch was Nemo damit zutun, und warum ist manches ganz anders, als es auf den ersten Blick aussieht, das kann euch nur Beatrice mitteilen, oder doch eher der Autor?




Wie ich das gelesene empfand:

Dieses mal hatte ich eine wahre Hassliebe zur Geschichte, obwohl ich wirklich die Idee hinter dem Buchland genial finde, war dieser Teil der Reihe für mich der Teil der mir am schwersten gefallen ist. Somit kam ich auch leider nicht so flott und gut durch die Geschichte wie es bei den anderen Teilen ist.

Irgendwie war es schrill und verwirrend, dann wieder leicht wie ein Schmetterling und bierernst wie der Tod nur sein kann.

Was wäre wenn... dieser Frage begegnete ich so oft in diesem Buch, das es mich wirklich irritierte und ich mich mehrfach wunderte wohin der Autor mich führen möchte.

Letztlich war es mir irgendwann zu viel und ich hab nur noch das Ende erwartet, das mich dann wieder einmal überraschte und leicht enttäuscht zurückgelassen hat, und andererseits war es genau das Ende, was das Buch brauchte und die Reihe, damit ich als Leserin wirklich einen guten Abstand zur Geschichte finden konnte, aber irgendwie zieht es mich dennoch wieder in das Buchland, und das ist für mich genau das, was der Autor genial geschafft hatte.

Wer kann schon sagen, das ein Autor so verrückt wie seine Geschichte ist und gerade dadurch das Genie versteckt liegt. Einfach besonders.


Die Figuren:

Letztlich hat jede Figur sein Ende bekommen, das ihm gebührt und dann auch wieder nicht, denn die Offenheit ist weiterhin gegeben.

Am meisten berührte mich Beatrice, die einfach ihren Weg ging und es schaffte wirklich zu sich zu finden, dabei aber lernte mit Ängsten und Sorgen umzugehen, Abschied zu nehmen, den Glauben zu finden.

Gerade das ist auch ein Thema im Buch.



Themen im Buch:

Philosophie trifft Glaube und Glaube trifft Philosophie, kann das gut sein? Ja kann es, denn der Autor schafft dadurch eine Sache, an die sich nicht jeder traut. Er schafft das unmögliche und erreicht mein Herz auf eine so geniale Art und Weise und in so vielen Momente, wo ich niemals mit gerechnet hätte, einfach stark.

Ich als Christ kann sagen, das ich etwas entdeckte, was mir gut gefallen hat, aber ich glaube das jeder egal ob nun gläubig oder nicht, etwas für sich in diesem Buch finden wird, was in irgendeiner Form mit „Glauben“ zu tun hat, Glaube ist nämlich mehr als man vielleicht auf den ersten Blick erkennen möchte und mag.

Gut fand ich auch wie der Autor mit der „Angst“ spielte, einerseits weil er aufmalte was Angst ist, andererseits was Angst auslösen kann und wie man „vernünftig“ mit der Angst umgehen kann, oder aber auch nicht. Angst kann eine Faszination sein und zeitgleich kann Angst retten, doch Angst kann auch irrational sein und jemanden dadurch völlig verrückt werden lassen, und genau das fängt der Autor genial ein.



Spannung:

Obwohl sich der Teil für mich etwas gezogen hatte, und ich immer wieder überlegte ob ich nun abbrechen soll oder nicht, war gerade dieser Teil doch der Teil der mich festhielt und mich animierte weiter bis an das Ende zu gehen, und das schafft auch nicht jedes Buch. Deswegen ja in sich ist es Spannend, wenn auch nicht ganz so wie Teil eins und Teil zwei es waren.



Empfehlung:

Wer Band 1 und 2 schon gelesen hatte und wissen möchte, wie es mit Beatrice und ihrem Buchland weiter geht, sollte auf jeden Fall auch diesen Teil lesen, auch wenn es vielleicht etwas mühseliger ist und manches etwas verwirrender und konfuser als man es bisher gewöhnt ist, schafft der Autor es mich zu begeistern, mich zum staunen und zum lachen zu bringen, mir die Kinnlade nach unten klappen zu lassen und dabei mich immer wieder zu überraschen, zu ärgern und mitbangen zu lassen. Genial!



Bewertung:

Nachdem mir leider trotzdem dieser Teil nicht so gut gefallen hatte wie die ersten beiden gibt es nur vier Sterne. Dennoch bin ich dankbar, das ich mit Beatrice an das Ende gekommen bin.

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Rezension zu "Beatrice - Rückkehr ins Buchland" von Markus Walther

Loslassen
Seelensplittervor 9 Monaten

Meine Meinung zur Reihenfortsetzung:

Beatrice

Rückkehr ins Buchland

Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt findet ihr wie stets auf dem Blog.

Inhalt in meinen Worten:

Wie jeden morgen geht Beatrice in ihr Antiquariat. Doch eigentlich will sie mit Ingo den Keller leer räumen und die Dinge die sie von ihrer verstorbenen Tochter im Keller erwarten, aufräumen und ordnen. Doch dazu kommt es nicht, denn Beatrice lernt Chaya kennen. Ein Mädchen, das sie nicht ganz fassen kann, als dieses Mädchen auch noch ein Buch frisst und Beatrice deswegen Astrid Lindgren herbei liest, steht fest, das nächste Abenteuer geht los, das dabei Beatrice an ihre Urängste und an ihren schlimmsten und verstecktesten Punkt gerät und zusehen muss, wie ihr geliebtes Buchland eine hässliche Seite zeigt, steht fest, so geht es nicht weiter, und sie muss sich entscheiden zu handeln, doch jede Entscheidung birgt Risiken und auch Schätze. Was wird Beatrice heben?

Etwa die Büchse der Pandora?

Nun um euch nicht noch unnötig mehr zu spoilern, empfehle ich, das Buch zur Hand zu nehmen und einfach selbst zu lesen.



Wie mir das Buch gefallen hat:

Markus hat eine Art, die mich nicht loslässt. Obwohl ich es nicht mag, das Autoren sich selbst in das Buch hineinschreiben, war es in diesem Moment passend und ich bin sehr auf das dritte und letzte Buch der Reihe gespannt, was wird mich wohl wieder erreichen und werde ich einen guten Abschied des Buchlandes nehmen können? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, noch befinde ich mich im zweiten Band, das ich euch heute auch vorstellen möchte.

Für mich ist der zweite Teil ein weiterer AHA – Effekt gewesen. Einerseits trifft Fiktion auf Philosophie und reißt mich damit förmlich in eine Welt, die ich schrittweise mir erarbeiten darf mit Beatrice, Chaya und einem verrückten Pan.

Die Frage wie viel würdest du opfern um das was dein Herz sich am meisten sehnt zu erhalten kennt sicherlich jeder Leser. Doch die Antwort kann für jeden anders ausfallen.

Beatrice muss sich entscheiden, entweder Chaya oder Rachel. Sie kann nicht beides haben. Diese innere Zerrissenheit bewegte und berührte mich und rüttelte etwas an meinen eigenen Gedankengebäuden herum.

Die Sinnfrage nach Gott wiederum konnte ich sofort für mich beantworten und finde es gut, dass der Autor dieses Thema aufgreift aber dennoch genügend Freiraum lässt.

Was mir jedoch nicht so gefallen hat, dass das Buch mit einem Fragezeichen endet und ich sofort mit Band 3 weiter machen möchte. Diese Cliffhanger sind meist die gemeinsten und doch die die herausfordern.

Was mich jedoch irritierte, als Herr Plana kurz auftauchte und auf einmal in der ICH Perspektive schrieb, vorher was es ein allumfassendes ICH das die Geschichte erzählte. Zumindest empfand ich es als kurzen Bruch und ich musste erst mal zurückblättern um jetzt auch wirklich nichts zu verpassen.



Schreibstil:

Wie schon erwähnt, ist dieser in der allumfassenden Erzählung, kurzzeitig in der ICH Form. Markus weiß mit der Sprache zu spielen und gleichzeitig mich mitzureißen und zu unterhalten, so das ich einerseits an meinen Lippen knappere vor Spannung und andererseits auf dem Boden lachend mich wieder finden darf, einfach herrlich skurril, ernsthaft wie der Ernst es nun einmal sein kann, und fantasievoll, das die Fantasie Flügel geschenkt werden. Herrlich wunderschön und grausam!



Charaktere:

Beatrice klammert sich immer noch an ihre Rachel. Einen Tod zu verarbeiten ist das schwerste was es gibt, das dabei aber noch der Teufel seine Hände mit im Spiel hat und das unfassbare fassbar macht, ist fast an Grausamkeit nicht zu übertreffen, Beatrice muss sich entscheiden.

Chaya anfangs ohne Leben, hatte gerade sie am Ende das Leben in sich. Ich war anfangs abgetan von ihr und mochte sie nicht besonders, doch nach und nach stahl sie mir mein Herz und machte sich in mir breit und lies mich staunen.

Ingo hat nach wie vor nur eine Nebenrolle die sich aber irgendwie doch zu einer Hauptrolle hinaus entwickelt. Ingo ein Mann, selbst gebrochen erkennt endlich wo Beatrice getroffen ist und beide müssen ihre Schuld und Fehler erkennen, jedoch nicht plastisch sondern real und beinahe fassbar.

Somit hat Markus mal wieder nicht mit seinen Charakteren gespart sondern legte so viel in sie hinein, das sie förmlich vor mir entstehen konnten.



Spannung:

Wen ich ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite durchlese, beinahe Essen und schlafen vergesse, dann weiß man vielleicht das mich das Buch wirklich fesselte und ich es nicht loslassen wollte, selbst jetzt wo es zu Ende ist, schwingt die Spannung aus dem Buch noch gewaltig nach und ich sehe die Charaktere immer noch vor mir und bin gespannt, wie Markus das alles am Ende zu einem runden Abschluss bringen wird.



Empfehlung:

Nicht nur das ich vom Autor überzeugt bin, ein skurriler lustiger und toller Autor, der mit seinen Figuren so herrlich spielt sie formt und gestaltet, das mir die Sprache wegblieb. Ich will sofort wieder zu Beatrice und ihren lieben, das ich einfach euch das Buch nur wärmstens empfehlen kann, aber Achtung vielleicht verbrennt ihr euch auch ein klein wenig.



Bewertung:

Also ich denke, ihr merkt, das ich von diesem Buch begeistert bin und deswegen kann ich auch nur fünf Sterne geben, danke das ich diese Reihe entdecken durfte. 

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Gespräche aus der Community

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Wer hat denn Lust in gemütlicher Runde mit mir meinen ersten Krimi zu lesen? Ab 15.05 täglich ein Kapitel. Wenn ihr wollt und wenn ihr könnt.
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Markus Walthers avatar
Soderle. Das Büchlein für den guten Zweck ist fertig. Wer hat denn Lust jeden Abend mit mir ein literarisches "Türchen" zu öffnen?
Ab 1.12 möchte ich jeden Abend ab 20:00 Uhr mit euch ein Kapitel  lesen.

"Einige ungewöhnliche Geschenke"
Ein literarischer Adventskalender zugunsten des Fördervereins krebskranke Kinder in Köln e.V.
Illustriertes Hardcover.
ISBN: 978-3-939829-50-8

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LilStars avatar

Hallo Ihr Lieben!

Im Rahmen unserer Buchland-Blogtour könnt ihr nur noch heute eines von sechs Büchern (3 x Printexemplar, 3 x eBook) von Markus Walthers tollem Roman gewinnen.

Dazu müsst ihr lediglich ein paar Fragen beantworten. Die Antworten könnt ihr den Blogtour-Beiträgen entnehmen :)

Viel Erfolg euch allen: http://www.lilstar.de/?p=1379

Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
Oh Buchland, ich liebe es. Schade das ich es schon gelesen habe ;)
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Zusätzliche Informationen

Markus Walther wurde am 27. März 1972 in Köln (Deutschland) geboren.

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