Markus Walther Der Letzte beißt die Hunde

(33)

Lovelybooks Bewertung

  • 41 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 1 Leser
  • 21 Rezensionen
(23)
(7)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Letzte beißt die Hunde“ von Markus Walther

Krimis sind ihre Leidenschaft: Mimi, die scharfsinnige, ältere Dame, lebt in ihrer Villa am Rande der Stadt. Eigentlich ist es kaum vorstellbar, dass ihr jemand mit einem herabfallenden Flügel den Garaus machen will. Daher stellt sie gemeinsam mit ihrer Enkeltochter Helen, eigene Ermittlungen an – ganz wie ihre Vorbilder in den Büchern.

Mimi lädt fünf „Verdächtige“ in ihre Villa ein, darunter den Bürgermeister, denn dieser hat ein Motiv: Er will Mimis Grundstück aufkaufen, um darauf ein Einkaufszentrum zu errichten. Doch ist er nicht der einzige, der der alten Dame an den Kragen will. Zusammen mit ihrer Enkelin, ihrem Butler und einem Bügeleisen weiß Mimi sich aber durchaus zur Wehr zu setzen.

Ein mörderisches Vergnügen nimmt seinen Lauf.

Amüsant, gut geschrieben, empfehlenswert!

— Idgy

Eine unterhaltsame Geschichte, die durch den Hauptcharakter, Mimi, lebt.

— Johanna_Jay

Herrlich schwarzer Humor!

— baerin

Durchschnittliche Krimi-Komödie, die mich hin und wieder zum schmunzeln bringen konnte, aber weniger hergab, als ich gehofft hatte.

— NyangrisFire

Ein Krimi der alten Schule. Echtes Lesevergnügen.

— Maki7

Mimi ist großartig, aber die Handlung ist sehr einfach!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Vergnüglich und spannend - eben die richtige Mischung für einen ebenso ausgiebigen wie unterhaltsamen Leseabend.

— genya

Eine wunderbare heitere und überspitze Krimi Komödie, die zeigt, dass Mimi nie ohne Krimi ins Bett geht.... ;)

— dicketilla

Ein erstklassiger Krimi, versiert und überspitzt, in einem umwerfenden Schreibstil, zum Schmunzeln geschrieben!

— NiWa

Ein knuffiger Krimi, der zum Schmunzel bringt.

— Elenas-ZeilenZauber

Stöbern in Krimi & Thriller

Angstmörder

Anfänglich etwas schleppend, leider mit Liebesgeschichte, aber im Großen und Ganzen spannend geschrieben.

LisaLiebeskind

Murder Park

Spannender Thriller mit einigen Überraschungsmomenten.

AdrienneAva

Der Todesmeister

Richtige Spannung kam für mich auf, als man Einblicke in die Welt des Täters bekam ...

MissNorge

Die Stunde des Wolfs

Ein Krimi, der meine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte ...

MissNorge

Ich habe ihn getötet

Kurzweilig und mal was Anderes - aber das gewissen Etwas hat irgendwie gefehlt und die Auflösung lässt mich irgendwie enttäuscht zurück...

tanteruebennase

Ich bin nicht tot

Ein Thriller, bei dem auch die Ermittlungsarbeit nicht zu kurz kommt, der aber besonders durch die Wendungen beeindruckt

aly53

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mimi sucht ihren eigenen Mörder

    Der Letzte beißt die Hunde

    Johanna_Jay

    11. January 2017 um 21:38

    Mimi, eine ältere Dame, wird beinahe von einem Klavier (nein, tut mir Leid, von einem FLÜGEL!) erschlagen und sucht nach diesem Anschlag, gemeinsam mit ihrer Enkelin, nach ihrem vermeintlichen Mörder. Mimi selber ist ein riesiger Krimi-Fan und wendet ihr Fachwissen auch auf ihren eigenen Fall an. Mimi, als Charakter hat mir sehr gut gefallen. Ihre Liebe zu den Büchern, besonders zu Krimis und ihre gewiefte Art mit Problemen umzugehen war sehr unterhaltsam. Die Enkelin, Helen wirkt dagegen etwas unscheinbar, aber das war wohl so beabsichtigt. Man sollte das Buch nicht zu ernst nehmen, sondern lediglich als unterhaltsame Geschichte betrachten, dann macht es auch Spaß zu lesen. Es gab auch hin und wieder "Schmunzel-Potential".

    Mehr
  • Ein Genuss für Liebhaber makabrer Krimis

    Der Letzte beißt die Hunde

    baerin

    05. June 2016 um 14:18

    Mimi, vierfach glücklich verwitwet, lebt in einer Villa mit großem Grundstück, welches der Bürgermeister gerne hätte, um darauf ein Einkaufszentrum zu bauen. Ihre Enkelin Helen zieht bei ihr ein, weil ihr brutaler Ex-Ehemann sie nicht in Ruhe lässt.Mimi ist der Meinung, dass sie nur knapp einem Mordanschlag entgangen ist, weil ein herabfallender Flügel sie beinahe getroffen hätte. Weil ihr die Polizei nicht glaubt, beschließt sie, selbst zu ermitteln und lädt alle Tatverdächtigen zu sich ein. Helen soll ihr dabei helfen, hat aber lange Zeit nicht so den richtigen Durchblick. Im Hause gibt es noch einen Butler, der oft unversehens aus dem Nichts auftaucht, ein Hausmädchen und den Gärtner. Mimi, die Krimis liebt - sie hat eine ganze Bibliothek voll davon - hat jede Menge Leichen im Keller. Helen ist ganz entsetzt, als ihre Oma ihr vom Ableben der verschiedenen Ehemänner erzählt. Aber Oma darf sie nicht zu Mimi sagen - "sonst fühle ich mich so alt" - Mimi ist 87! Sie ist aber noch sehr agil und hat so manchen perfiden Plan ausgeheckt, um ihrer Enkelin wieder zu einem unbeschwerten Leben zu verhelfen. Das klappt dann auch mit Hilfe des treuen Butlers und des Hausmädchens alles wunderbar, um dann in einem grandiosen Finale zu enden.Das Buch wird aus der Sicht der Enkelin Helen erzählt und ich habe mich sehr amüsiert beim Lesen. Ich habe dieses Buch sehr genossen und war leider viel zu schnell damit durch. Dafür volle Punktzahl!

    Mehr
  • Durchschnittliche Krimi-Komödie, die mich nicht komplett überzeugte

    Der Letzte beißt die Hunde

    NyangrisFire

    23. August 2015 um 22:50

    Erwartet habe ich eine leichte Krimi-Komödie, bei der man immer mal wieder schmunzeln muss. So ganz wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, aber das Buch konnte doch überzeugen. Zwar musste ich zwischendurch schmunzeln, aber eher, weil es oft einfach zu absurd war, wie sich einzelne Charaktere verhalten haben und wie die Story dadurch weiterlief. Mimi ist ein Charakter, der die ganze Geschichte auflockert durch ihre Art, aber mich als Leser auch sehr erstaunt hat. Die anderen Charaktere waren alle ganz in Ordnung, aber durch ihr Verhalten habe ich mich oft gewundert. Für mich waren einige Handlungen einfach (wie schon erwähnt) absurd. Weiter kann ich nicht darauf eingehen, weil es zu viel vorwegnehmen würde, aber wer darüber hinwegsehen kann, den erwartet eine Story für ein kurzweiliges Lesevergnügen. Den Schreibstil von Markus Walther fand ich ganz okay, aber wirklich besonders fand ich ihn jetzt nicht. Ich kam schnell vorwärts und konnte das Buch flüssig lesen. Das Ende nahm dann etwas an Fahrt auf und wurde spannungsreich. Action gab es dann auch noch ein wenig und ich fand es gut gelungen.

    Mehr
  • Der letzte beisst die Hunde -Markus Walther

    Der Letzte beißt die Hunde

    Maki7

    30. April 2015 um 10:52

    Ein Klavier - sorry Flügel - fällt vom 3. Stock runter und verfehlt Mimi Richter nur knapp. Die 87-jährige Krimiliebhaberin, die vier Mal glücklich verwittwet ist, vermutet dahinter natürlich einen Mordanschlag und da die Polizei nichts unternehmen will, dann muss sie halt selber herausfinden, wer ihr an den Kragen will. Ihre Enkelin Helen, die eine gewalttätige Ehe hinter sich hat, zieht bei ihr ein und erlebt die Ermittlungen quasi aus einem Logenplatz. Wer hat versucht Mimi um die Ecke zu bringen? Der Bürgermeister, der aus ihrer Villa ein Einkaufszentrum machen will? Der verschuldete, unfähige Enkelsohn, der sein Erbe endlich will? Helens Ex-Mann, der noch eine offene Rechnung mit der alten Dame zu begleichen hat oder Helens Stiefvater, der Rachegefühle hegen könnte, da Helens Mutter enterbt wurde oder war es doch der Gärtner, weil es immer der Gärtner ist? Oder eben doch der Butler?   Die Geschichte wird aus Helens Perspektive erzählt, die aber mehr oder weniger ihrer Oma hinterherdackelt und alles wiederholt wie der Papagei Poirot. Die Protagonisten sind wunderbar überzogen und der Autor bedient sich vieler Klischees, aber es passt. Mimi ist eine Mischung aus Miss Marple, Shalock Holmes und Poirot und es macht Spass bei ihren Ermittlungen dabei zu sein. Schwarzer Humor gepaart mit Spannung, Charme und Witz. Hat Spass gemacht das Buch zu lesen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Der Letzte beißt die Hunde. Eine schwarze Krimikomödie" von Markus Walther

    Der Letzte beißt die Hunde

    Markus Walther

    Wer hat denn Lust in gemütlicher Runde mit mir meinen ersten Krimi zu lesen? Ab 15.05 täglich ein Kapitel. Wenn ihr wollt und wenn ihr könnt.

    • 1623
  • Leserpreis-Autoren über die Fragen, die sie gern mal gestellt bekommen würden

    DieSchwarzeKathatze

    Es ist wieder soweit! Der Countdown für den Leserpreis 2014 läuft! Nachdem ihr in 16 Kategorien eure Lieblingsbücher und -autoren nominiert habt, stehen nun die 35 meistnominierten Bücher und Autoren jeder Kategorie fest. In der nun anlaufenden letzten Phase des Leserpreises habt ihr die Möglichkeit darüber abzustimmen, welche der Kandidaten auf diesen Shortlists Bronze, Silber oder Gold verdient haben. Das ist die ideale Gelegenheit, mehr über die nominierten Autoren zu erfahren und deshalb bitten wir diese an dieser Stelle darum, ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern. Da sich jeder Autor früher oder später den Fragen seiner Leser stellt, möchten wir dieses Jahr von ihnen wissen: Bestimmt bekommst du ständig die gleichen Fragen gestellt. Was ist dein Lieblingsbuch? Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale? Deshalb fragen wir einfach mal nach der Frage, die dir nie gestellt wird, die du aber gern mal gestellt bekommen würdest. Gibt es eine solche Frage und möchtest du uns vielleicht die Antwort darauf verraten? Oder gab es schon mal eine interessante Leserfrage, auf die du spontan nicht direkt eine Antwort wusstest? Wir sind jetzt schon ganz neugierig! -- Today is the day! The countdown for the LovelyBooks 'Leserpreis 2014' has started! After you have voted for your favourite books and authors in 16 categories the results are now fixed: we have our 35 finalists in every category. As of now, you can vote for those books and authors who, in your opinion, should be awarded with the 'Leserpreis' in Gold, Silver and Bronze. Of course, this final phase is also the perfect opportunity for our appointed authors to betray secrects. As all of them have to face their reader's questions sooner or later, we are curious to know: Certainly, you are often asked the same questions: Which is your favourite book? Do you have the perfect spot or a favourite place for writing? Do you have some kind of writing ritual? For this reason, we would like to know which question has not been addressed to you yet but which you would love to be asked sometime. Is there such a question and would you even like to answer it for us? Or has there already been an interesting question prompted by a reader to which you didn’t know immediately how to reply? We are looking forward to the answers of our shortlist candidates!

    Mehr
    • 92
  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

    Mehr
    • 1298
  • Ein Krimi von der Mimi

    Der Letzte beißt die Hunde

    walli007

    Mit 87, könnte man meinen, ist Mimi Richter etwas zu alt für größere Aufregungen. Doch weit gefehlt, ohne größere Aufregungen ist das Leben schließlich langweilig. Und so muss ihre Enkelin Helen, die nach der Trennung von ihrem gewalttätigen Mann Tom Malo bei Mimi eingezogen ist, dass ihre Oma es faustdick hinter den Ohren hat. Zunächst jedoch muss das Rätsel gelöst werden, wieso ein Klavier - nein, ein Flügel - beim Fall aus einem oberen Stockwerk die Mimi nur knapp verfehlt hat. Ein Mordanschlag, an den die Polizei nicht glaubt.  Natürlich geschehen noch weitere Dinge, die langsam aber sicher auch die Kriminalisten zu der Überzeugung führen, es könnte ein Verbrechen geschehen sein. Doch bis dahin muss Mimi ein paar Kühltruhen anschaffen, ihrer Enkelin von ihren Ehemännern erzählen und den Dobermännern Basker und Willie (da könnte man auch an Zeus und Apollo denken) das Futter versagen.  Äußerst amüsant erzählt der Autor hier von einer Krimi-Mimi, deren Verwandtschaft zu Miss Marple unbestreitbar scheint. Auch sie stellt sich manchmal dümmer als sie ist und natürlich ist die der Polizei immer ein zwei Schritte voraus. Mimi hält die Fäden fest in der Hand. Auf liebenswerte und sehr skurrile Art und Weise will sie ihr Feld bestellen, um ihrer Enkelin zu helfen, sich endlich und endgültig aus der unglücklichen Ehe zu lösen. Dafür lässt sie die Ideen sprießen so wie es ihre Phantasie hergibt und Phantasie hat sie eine Menge. Schließlich kennt sie alle Krimis in ihrer umfangreichen Bibliothek. Fast bei jeder Wendung sucht und findet man Anspielungen auf bekannte Personen, Begriffe oder Fälle des klassischen Krimi-Genres, was das Lesen zu einem Vergnügen und auch zu einem kleinen Ratespiel macht. Schließlich möchte man nichts übersehen und auch wissen, ob man richtig liegt. Und so ist dieser Mimi-Krimi ein echtes Schmankerl für den kundigen und interessierten Leser. 4,5 Sterne

    Mehr
    • 6
  • Ein motiv macht noch keinen Mörder

    Der Letzte beißt die Hunde

    dicketilla

    Mimi, mit ihren 87 Jahren, viermal glücklich verwitwet, vermutet hinter dem Sturz eines Flügels, aus dem 3. Stock, keinen Unfall. Schließlich ist sie dank ihrer ausreichenden Krimiliteratur bestens informiert. Ja, ohne Krimi geht die Mimi nie zu Bett. “Ja wenn es um Mord geht weiß ich Bescheid.” (S. 9) Da sich die Polizei des Falles nicht annehmen möchte, beginnt sie selbst zu ermitteln, wer es auf sie abgesehen hat, und hat dabei ihre eigenen Methoden. Als erstes wird der Bürgermeister verdächtigt, der es auf ihr Haus und Grundstück abgesehen hat, da er dort ein Einkaufscenter errichten möchte. Sein Motiv entspricht genau dem Klischee, welches sie aus ihren Krimis kennt. Hinzu kommt noch Ferdi, Enkel aus Ehe Nr.3, dem das bevorstehende Erbe, die Dollarzeichen in die Augen treibt, dem aber bald ein Bügeleisen zum Verhängnis wird. Enkelin Helen, wäre eine weitere Erbin, ihr gestörtes Selbstbewusstsein, durch jahrelange Demütigungen und Misshandlungen ihres Ex Tom, Mimi schon lange ein Dorn im Auge ist. So holt sie Helen in ihr Haus, und diese erlebt dort bald ihren eigenen Krimi. “Der letzte beißt die Hunde” ist eine amüsante Krimi-Komödie, in der sich Markus Walther aller Klischees bedient. Seine Personen sind wunderbar überzogen, erinnern an manchen Darsteller aus Kriminalliteratur oder Kriminalfilmen. So gibt es einen Papagei mit Namen Poirot und Mimis Dobermänner hören auf die Namen Willi und Basker. Auch die Namen zweier Kommissare dürften uns durch ältere Tatorte bekannt sein. Wunderbar der Butler Norbert, unsichtbar und dennoch stets zur Stelle, um seiner Mimi Miss Marple, zu Diensten zu sein. Dienstmädchen Lena, die ihre Dankbarkeit auf einer etwas speziellen Art und Weise erweist. Wie bereits in “Buchland”, erkennt der Leser die Liebe zum Buch, die der Autor zwischen den Zeilen erkennbar macht. Sogar etwas Buchland ist in seinem ersten Krimi zu finden, was durch die Buchgestaltung bereits erkennbar ist. Mit seinem unverkennbaren schwarzen Humor, hat er ein wunderbares Buch der alten Schule verfasst. Ich bin gespannt mit was uns der Autor demnächst überraschen wird.

    Mehr
    • 11
  • Krimi-Mimi (Nenn mich nicht Oma!)

    Der Letzte beißt die Hunde

    joleta

    Klappentext: Krimis sind ihre Leidenschaft: Mimi, die scharfsinnige, ältere Dame, lebt in ihrer Villa am Rande der Stadt. Eigentlich ist es kaum vorstellbar, dass ihr jemand mit einem herabfallenden Flügel den Garaus machen will. Daher stellt sie gemeinsam mit ihrer Enkeltochter Helen eigene Ermittlungen an - ganz wie ihre Vorbilder in den Büchern. Mimi lädt fünf "Verdächtige" in ihre Villa ein, darunter den Bürgermeister, denn dieser hat ein Motiv: Er will Mimis Grundstück aufkaufen, um darauf ein Einkaufszentrum zu errichten. Doch ist er nicht der einzige, der der alten Dame an den Kragen will. Zusammen mit ihrer Enkelin, ihrem Butler und einem Bügeleisen weiß Mimi sich aber durchaus zur Wehr zu setzen. Ein mörderisches Vergnügen nimmt seinen Lauf. Markus Walther legt in seiner Krimi-Komödie die gängigen Klischees des Genres gekonnt über Kimme und Korn. Ich meine dazu: Ich hatte einen Mordsspaß! Hier paßt alles zusammen. Mimi ist eine alte Dame, die mit einem echten Butler in einer Villa lebt. Nach dem versuchten Mord an ihrer Person will sie zusammen mit ihrer Enkelin der Sache auf den Grund gehen. Gemeinsam erleben die beiden nicht nur Erpressungsversuche und andere Delikte, sie stolpern auch über die ein oder andere Leiche. Mit dem Knowhow einer Miss Marple löst Mimi alle Fälle auf ihre ganz eigene Art. Ohne zu sehr darauf einzugehen, wird der Leser durch Klischees oder bestimmte Szenen an Krimis – ob aus Film und Fernsehen oder aus einem Buch – erinnert, und läßt einen manches Mal schmunzeln. Die Dialoge, die Art und Weise, wie der Autor die Personen sprechen und handeln läßt, zeichnet genaue Bilder der Personen, seine Beschreibungen genaue Szenen und Umgebungen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und somit sehr gut zu lesen, ganz so, wie wir es bereits vom Autor kennen. Markus Walther hat mich mittlerweile als Garant für tolle Lektüre überzeugt und ich liebe seinen schwarzen Humor, der auch in diesem Buch wieder nicht zu kurz kommt. Wer übrigens wissen will, was es mit dem Titel des Buches auf sich hat, dem kann ich nur raten, das Buch zu lesen. Hier bleibt eben nichts ohne Sinn... ;) Lieber Markus, ich hatte mal wieder ein tolles Werk von dir in der Mache und das ist es mir Wert, mich auch hier wieder bei dir zu bedanken. Ich meine jedes Wort so, wie ich es sage: Ich hatte wirklich einen Mordsspaß und liebe deinen Graupapagei-rabenschwarzen Humor, das ist genau meine Wellenlänge. Ich bin gespannt, ob es weitere Stinka, Spanna und Ve'b'echa geben wird und wenn, dann haste mich wieder am Bein, wie einen Klotz. – Garantiert!... ;)

    Mehr
    • 8
  • Mimis Krimi

    Der Letzte beißt die Hunde

    NiWa

    Mimi ist eine Krimivielleserin, geht mittlerweile auf die 90 zu und ist dank mehrerer glücklich gescheiteter Ehen gut betucht im Ruhestand. Da lässt jemand ein Klavier - pardon - einen Flügel meine ich - vom oberen Stockwerk auf ihr Haupt fallen, erwischt die alte Dame jedoch nicht. „Kombiniere“, sagt Mimi daraufhin zu ihrer Enkelin Helen, und lädt 5 verdächtige Subjekte in ihre Villa ein. Wer will die alte Dame um die Ecke bringen? Und warum ausgerechnet mit einem Klavier? Äh, Flügel, meinte ich. Entwaffnende Figuren warten in einer, vor schwarzen Humor triefenden, Krimikomödie mit allen gängigen Klischees des Genres auf. Die gar nicht altersschwache Mimi, ein Sherlock-Holmes- und Agatha-Christie-Fan, die auch vor Simon Beckett kein Halten kennt, packt die Gelegenheit am Schopf, um sich selbst mal in Krimiatmosphäre zu begeben. Unterstützt - wenn auch nur widerwillig - wird sie von ihrer Enkelin Helen, die trotz des größten Mordmotivs augenscheinlich als mutmaßliche Täterin nicht in Frage kommt. Wer also war’s? Der Bürgermeister, dem Mimis Villa für das geplante Einkaufszentrum im Weg steht, der Enkelsohn, der lieber heute als morgen sein Erbe antreten will, Helens Ex-Mann, der noch eine offene Rechnung mit der alten Dame zu begleichen hat oder doch ihr Stiefvater, der - von der Schwiegermutter enterbt - so manches Rachegefühl hegen könnte. Oder der Gärtner? Erzählt wird die Geschichte aus Helens Perspektive, die - von Omas Miss-Marple-Manier etwas genervt - behutsame Einblicke ins Genre bekommt und an Mimis Seite Indizien und Mordmotive zu entschlüsseln lernt. Ein erstklassiger Krimi, versiert und überspitzt, in einem umwerfenden Schreibstil, zum Schmunzeln geschrieben, bleibt mir nur noch eine Leseemfpehlung auszusprechen: Quod erit demonstrandum!

    Mehr
    • 17

    joleta

    23. July 2014 um 22:36
  • Cluedo zum Lesen

    Der Letzte beißt die Hunde

    N9erz

    10. July 2014 um 19:51

    Ein Flügel stürzt aus der Verankerung und hätte die ältere Krimiliebhabering Mimi beinahe getroffen. Die Polizei sieht keinen Grund zur Ermittlung doch Mimi ist sich sicher: der Flügel hätte sie treffen sollen und es handelt sich hier um einen Mordversuch. Doch da der nette Inspector sich kaum mit dem Fall beschäftigen möchte, nimmt die belesene Dame die Sache selbst in die Hand. Gemeinsam mit ihrer Enkelin Helen ermittelt sie auf eigene Faust und findet schnell fünft Verdächtige denen es ein Ableben von ihr gelegen kommen würde. Mimi lädt all ihre möglichen Täter in ihre Villa ein zu befragungen und schon bald geht es nicht mehr nur um Beinahe-Mord... ----- Man beginnt zu Lesen und hat sofort das Gefühl sich mitten in einer wirklich guten Partie Cluedo zu befinden. Ein Beinahe-Mord, einige Verdächtige, die Mordwaffe steht schon fest und der Ort ist auch bekannt - doch vom Täter fehlt noch die richtige Spur. Genau so liest sich das Buch. Man tastet sich von Raum zu Raum nach vorne und sammelt neue Indizien, verhört die Angeklagten und hofft auf den einen Tipp, der den Stein zur Lösung ins Rollen bringt. Die gute ältere Dame Mimi ist eine perfekte Mischung aus den Ermittlern der beliebten Kriminalgeschichten - ein bisschen Miss Marple, ein bisschen Sherlock Holmes gemischt mit Watson und eine Prise Hercule Poirot. Die neue super Krimi Ermittlerin steckt ihr definitiv in den Knochen. Die Dame muss ja auch wissen worum es geht, immerhin hat sie eine Bibliothek voller Kriminalgeschichten in ihrer Villa. Gemeinsam mit ihrer etwas zurückhaltenden Enkelin, einem mysteriösen Butler und dem loyalsten Hausmädchen macht sie sich an die Lösung ihrer eigenen potentiellen Ermordung. Markus Walther schafft hier wirkliche eine liebevolle Anspielung an alle Klischees aus der Kriminalliteratur. Von "der Gärtner wars" (oder war es doch der Butler?) über alle Arten von Erbschleichern bis hin zu den unkooperativen Polizisten, denen man den Fall scheinbar schon gelöst vor die Nase legen muss, spielt sich hier die gesamte Palette der Krimiliteratur ab. Wunderschön geschmückt und liebevoll verpackt in einer mysteriösen Geschichte rund um die Villa, ihre Besitzerin und die Erben. Wer Krimis mag und gerne auch mal über diese Welt schmunzeln möchte - der muss "Der Letzte beißt die Hunde" einfach lesen. Man findet alles was das Krimi-Herz zum höher schlagen bringt - wenn "Buchland" eine Liebeserklärung an alle Bücher war, dann ist "Der Letzte beißt die Hunde" eine Liebeserklärung an Krimis!

    Mehr
  • Mit einem Flügel fängt es an....

    Der Letzte beißt die Hunde

    buchjunkie

    Mimi ist eine reizende ältere Dame, deren große Leidenschaft Krimis sind. Und eines Tages wird ihr Wissen aus vielen Büchern gebraucht. Ein Flügel fällt drei Meter hinter ihr aus dem dritten Stock. Mimi ist überzeugt, dass dies ein Mordanschlag war, der ihr galt. Mit ihrer Enkeltochter Helen stellt sie sogleich Ermittlungen an. Sie lädt fünf „Verdächtige“ in ihre Villa ein , die alle ein Motiv haben könnten. So nimmt der Krimi um Mimi ihren Lauf. Unterstützt wird sie von ihrem Butler Norbert, dem Zimmermädchen Lena und natürlich Von Helen. Leicht hat es Helen nicht, denn sie kommt ganz schnell ein paar unangenehmen Wahrheiten auf die Spur. Eine wunderbare Krimikomödie hat Markus Walther da geschrieben. Sie ist sehr humorvoll ohne platt zu wirken und besitzt ein großes Potenzial an Spannung. Die Auflösung des immer mehr verzwickten Falles kommt wirklich erst am Schluß! Die Hauptpersonen sind sehr schön beschrieben. Man sieht die reizende Mimi genau vor sich, und auch ihren sehr britisch wirkenden Butler. Man trifft in diesem Roman einige alte Bekannte, die irgendwie mit Krimis zusammenhängen. Markus Walthers Schreibstil ist einfach klasse! Man muß aufmerksam und nicht so schnell lesen, damit man die sprachlichen Feinheiten entdecken kann.  Ein Krimi mit schwarzem Humor zumGeniessen ! Mir hat das Buch großen Spass gemacht und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!

    Mehr
    • 7

    joleta

    09. July 2014 um 15:46
  • Leo Löwchen 13J. Rezi zu "Der Letzte beißt die Hunde"

    Der Letzte beißt die Hunde

    LeoLoewchen

    Ein Flügel… 5 Verdächtige… Und eine Frau, die ihren Mörder sucht… Heute habe ich für euch das Buch “Der Letzte beißt die Hunde” von Markus Walther aus demAcabus Verlag.   Mimi ist das, was man in vielen Fällen als Miss Marple bezeichnen könnte. Eine alte Dame mit großem Vermögen, die in einer großen Villa mit viel Personal und zwei gefährlichen Hunden wohnt. Währenddessen hegt sie eine große Leidenschaft für Krimis und Morde jeder Art. Egal ob auf Papier oder real in der Tiefkühltruhe ihres Kellers. Als Mimi eines Tages nur knapp einem herunterstürzendem Flügel ausweichen kann, weiß sie es. Jemand will sie umbringen! Aber wieso gerade mit einem Musikinstrument? In Mimis klischeehafte Krimiwelt, würde so ein Mordversuch auf jeden Fall gut passen. Jedoch ist Mimis Enkeltochter Helen, die Mimis Krimileidenschaft nur bedingt teilt, verwirrt, als ihre Oma ihr schildert, wer ihr Mörder sein könnte. Unter den fünf Verdächtigen befinden sich der Bürgermeister, der Gärtner, Helens Stiefvater, Helens Ex-Mann und Helens Cousin. Doch wieso sollte einer dieser Männer der guten Mimi ans Leder wollen? Ist der Bürgermeister etwa scharf auf das Bauland von Mimis Villa? Will Helens Cousin so schnell wie möglich an sein Erbe? Will Helens Ex-Mann sich an ihr rächen? Doch was haben denn dann Helens Stiefvater und der Gärtner für Motive? Wie heißt es doch so schön… “Der Gärtner wars” Ob das aber stimmt? Ein mörderisch gutes und unglaublich witziges Krimiabenteuer nimmt seinen Lauf..!   Ich. Liebe. Diesen. Schreibstil! So viel schwarzer Humor, so viel Ironie und so viel Klischee habe ich bisher noch nie so gut in einem Buch gelesen! Jede Seite lädt zum mitlachen und miträtseln ein und von Seite zu Seite kommt man der Lösung immer näher. Mimi ist einfach eine genial ausgearbeitete Figur, die im totalen Kontrast zu Helen die Seiten rockt. Aber Achtung…!! Der Titel hat schon so seine Bedeutung XD Eine unglaublich einfallsreiche und originelle Geschichte, mit tollen Charakteren, viel Ironie und einer Menge an Mord und Totschlag!!!  Also ein Krimi ganz nach meinem Geschmack    Ich vergebe verdächtig gute 5 von 5 Löwchens…   (Krimi-Wortwitzt XD)   Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

    Mehr
    • 21

    LeoLoewchen

    01. July 2014 um 14:49
  • Basker & Willi

    Der Letzte beißt die Hunde

    Elenas-ZeilenZauber

    *’* Klappentext *’* Krimis sind ihre Leidenschaft: Mimi, die scharfsinnige, ältere Dame, lebt in ihrer Villa am Rande der Stadt. Eigentlich ist es kaum vorstellbar, dass ihr jemand mit einem herabfallenden Flügel den Garaus machen will. Daher stellt sie gemeinsam mit ihrer Enkeltochter Helen, eigene Ermittlungen an - ganz wie ihre Vorbilder in den Büchern. Mimi lädt fünf „Verdächtige“ in ihre Villa ein, darunter den Bürgermeister, denn dieser hat ein Motiv: Er will Mimis Grundstück aufkaufen, um darauf ein Einkaufszentrum zu errichten. Doch ist er nicht der einzige, der der alten Dame an den Kragen will. Zusammen mit ihrer Enkelin, ihrem Butler und einem Bügeleisen weiß Mimi sich aber durchaus zur Wehr zu setzen. Ein mörderisches Vergnügen nimmt seinen Lauf. *’* Meine Meinung *’* In dieser Rezension nicht mehr als den Klappentext zu verraten ist schwierig, aber ein absolutes Muss, denn sonst verrät man zu viel und Witz und Überraschung büßen an Effekt ein. Markus Walther hat Figuren geschaffen, die einerseits wunderhübsch die Krimi-Klischees bestätigen und andererseits absolut überraschen. Es gibt viele kleine Witze, für die man, wie ich finde, schon ein gewisses Alter haben sollte, um sie zu verstehen. Die Erklärungen hinten im Buch, sind ein Schmankerl, wobei ich auch dort wieder glaube, dass man eine gewisse Lebenserfahrung aufgrund seines Alters haben sollte, um die dort angedeuteten Sachverhalte zu verstehen. Welche 20-Jährige kennt schon Bill Ramsay? *grins* Überhaupt lebt das Buch von Augenzwinkern, Ironie, Sarkasmus und schwarzem Humor. Der Schreibstil Walthers ist einfach virtuos - er schafft es kurz und prägnant, Situationen zu schildern, die ganz freundlich klingen und erst im zweiten Atemzug erkennt man, dass es soeben eine Breitseite an eine Figur war. Manche Schilderungen sind auch sehr detailverliebt, aber keineswegs langatmig, sondern immer hübsch „anzusehen“. Mein Kopfkino wurde jedenfalls fleißig aktiviert. Sehr gut gefällt mir auch, dass der Titel sich in der Handlung wiederfindet und seinen Bezug findet. Ich habe mich köstlich amüsiert und empfehle jedem, sich für diesen Krimi Zeit zu nehmen, sonst könnte man die eine oder andere schwarzhumorige Spitze überlesen. Von mir gibt es volle Krimi-Sterne und die Hoffnung, dass Markus Walther doch noch einen Krimi schreibt.

    Mehr
    • 6

    Sabine17

    19. June 2014 um 20:29
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks