Markus Walther EspressoProsa

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Inhaltsangabe zu „EspressoProsa“ von Markus Walther

53 Kurzgeschichten to go

Was haben Espresso und Kurzgeschichten gemeinsam?
Beide werden ihrer Größe wegen – oder sollte man vielleicht eher sagen wegen ihrer geringen Menge – oft unterschätzt. Doch so wie in dem kleinen Tässchen eine geballte Ladung Koffein steckt, können sich selbst in der kürzesten Geschichte Universen auftun und sogar ganze Leben entfalten – manchmal braucht es nur eine Seite. In einer hohen Konzentration können sich hier Sinn und Unsinn frei entfalten und den Geist erhellen oder manchmal einfach nur belustigen.
EspressoProsa ist die Fortsetzung von Kleine Scheißhausgeschichten und entfaltet ebenso wie sein Vorgänger Humor und Geistreiches über die Wunderlichkeiten des Alltags und der Welt. Kurzweilig, aber dennoch pointiert versüßen sie die eine oder andere Tasse Kaffee. Und auch wer Kaffee und Humor lieber schwarz genießt, wird auf seine Kosten kommen.

In jeder Geschichte steckt ein unwahrscheinliches Ideenreichtum.

— Brauseelfe

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  • Rezensionen
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  • Kleine Geschichten zum Schmunzeln und Nachdenken

    EspressoProsa

    claude20

    In diesem Buch laden 53 Kurzgeschichten von Markus Walther den Leser zu kleineren Pausen vom Alltag ein. Genau wie ein Espresso sollen sie uns für einen kurzen Moment den kleinen Genuss einer toll erzählten Geschichte liefern oder uns den Tag versüßen. Diese kleinen, aber feinen Geschichten sind unterhaltsam, amüsant, fantastisch oder einfach bitter böse und bieten für kurze Momente Ablenkung vom tristen Alltag. Sie entführen uns zum Beispiel in fantastische Welten sowie Universen und lassen uns einen kurzen Einblick in das Gemüt sowie die Seele des Schriftstellers werfen. Keine der Geschichten ist wie die vorangegangene oder mit dieser vergleichbar. Jede ist auf ihre Art einzigartig. Markus Walther nutzt eine Prise schwarzen Humors, kombiniert mit fantastischen Elementen und unverhersehbaren Wendungen. Kurze und noch kürzere Geschichten für die genussreichen Momente des Tages. © claude 

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    • 2
  • Wenige Worte.... große Geschichten...

    Kleine Scheißhausgeschichten

    RolandB

    Geschichten die nur eine DIN A4 Seite lang sind? Können die überhaupt funktionieren? Kommt da beim Lesen überhaupt etwas rüber? Ja, ich war wirklich sehr kritisch und habe mich nur wegen der guten Erfahrungen mit "Buchland" zu diesem Buch überreden lassen. Und ja, ich habe mich an die Vorgabe des Autors gehalten und pro "Sitzung" nur eine Geschichte gelesen. Und siehe da, durch dieses Buch habe ich gelernt, dass man mit nur wenigen Worten eine ganze Geschichte erzählen kann. Dieses Buch hat dafür gesorgt, dass der Gang zur Toilette zu einem unterhaltsamen Erlebnis wurde. Nur leider kam es dann, wie es halt kommen musste. Das Buch war plötzlich und natürlich völlig unerwartet zu Ende! Was soll ich denn nur jetzt auf dem stillen Örtchen lesen?

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    • 3

    Markus Walther

    01. April 2014 um 18:50
  • Wie wäre es mit einer Geschichte zum Kaffee?

    EspressoProsa

    Sabine17

    01. March 2014 um 22:31

    Eigentlich lese ich nicht gern Kurzgeschichten, doch bei diesem Buch habe ich eine Ausnahme gemacht, weil der Autor mir hier als sehr nettes Buchgesicht aufgefallen ist und zudem eine Leserunde mit uns starten wollte . Und ich wurde sehr angenehm überrascht! Markus Walther stimmt einen mit ein „paar Worten“ vorab und zwischendurch immer wieder mit sehr charmanter Art auf seine Kürzestgeschichten ein. So begann ich die erste Geschichte schon mit einem Wohlgefühl und einem Lächeln auf dem Gesicht zu lesen. Die Geschichten variieren zwischen einer halben und 4 Seiten. Sie spielen in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Mal beschreiben sie alltägliche Szenen, wie sie jeder schon oft erlebt hat, ohne über sie nachzudenken. Mal sind sie fantastisch oder skurril. Einige sind herrlich makaber. Andere regen zum Nachdenken über das eigene Handeln oder den Sinn des Lebens an. Wieder andere sollen einfach nur ein kurzes Schmunzeln auf unsere Lippen zaubern. Wie beim Kaffee ist für jeden Geschmack und jede Stimmung etwas dabei. Aber wenn man sich Zeit nimmt und jede Geschichte einzeln mit viel Aufmerksamkeit liest merkt man auch, wie viel Herzblut und Liebe für das Detail der Autor mit eingebracht hat. In einer kleinen, aber feinen Leserunde haben wir viele Hintergrundinformationen erhalten und dadurch wurde das Leseerlebnis noch intensiviert. Ich danke Markus, Beate und Deli für die tollen gemeinsamen Stunden und kann allen anderen nur raten: wenn ihr euch mal wieder bewusst eine nette Variation dieses schwarzen Gebräus zu Gemüte führt, dann greift doch nebenbei zu einer Geschichte „EspressoProsa“ und optimiert damit den Genuss und die Entspannung.  

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  • Klein. Stark. (Manchmal) schwarz.

    EspressoProsa

    Igelmanu66

    28. February 2014 um 21:05

    Und noch mehr Kürzestgeschichten von Markus Walther! Was habe ich wieder Spaß gehabt. Jede der Geschichten ist wunderbar bei einer Espressolänge zu lesen und entführt uns erneut in die unterschiedlichsten Welten. Es wird abwechselnd satirisch, phantastisch, spannend, gruselig, märchenhaft… Bei manchen Geschichten konnte ich herrlich schmunzeln, bei anderen blieb mir das Lachen im Hals stecken. Diese Mischung unterschiedlichster Genre verbunden mit einer wirklich beeindruckenden Art zu schreiben und bei geringem Textumfang die richtigen Worte zu finden, hat auch dieses Buch wieder zu einem großen Lesevergnügen für mich gemacht. Mein (erneutes) Fazit: Auch wer sonst Kurzgeschichten skeptisch gegenübersteht, sollte sich hier einmal versuchen. Es lohnt sich!

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  • Lesung: Kurz und bündig

    EspressoProsa

    Markus Walther

    18. April 2013 um 06:52

    Kurz und bündig
    -Lesung und Köstlichkeiten-
    am 13.07.2013
    ab 20:00 Uhr
    Eintritt 20,00 Euro
    Reservierung erforderlich: 02241-2508245
    Weinhaus am Beu, Alte Poststraße 3, 53721 Siegburg

  • Rezension zu "EspressoProsa" von Markus Walther

    EspressoProsa

    ConnyZ.

    29. October 2012 um 15:52

    124 Seiten reinstes Vergnügen findet man in dem Buch „EspressoProsa. Klein. Stark. (Manchmal) schwarz.“ von Markus Walther. Das eBook erschien 2012 im Acabus Verlag. Ich danke dem Autor recht herzlich für das eBook, ich habe es genossen. Es ist immer schwer ein Buch mit vielen Kurzgeschichten zu rezensieren. Um euch einen Einblick in das Buch zugeben, nur kurz einige Sätze zum Inhalt der Geschichten. Kaffee Ein One Night Stand, kein Problem für Gaby. Sofort sagt sie zu als Mike sie einlädt auf einen Kaffe hochzukommen, doch was dann geschieht, damit hätte sie nicht gerechnet. Mike will wirklich nur über Kaffee reden. Zanders Armageddon Die Welt geht unter. Ein riesiger Meteor trifft auf die Welt und wird sie dabei zerstören. Noch eine Stunde hat Zander mit seiner geliebten Frau. Doch diese hat nichts besseres zutun, als sich die Haare färben zu gehen. Ich muss sagen, ich musste bei fast jeder Geschichte schmunzeln, wenn nicht sogar richtig lachen. Markus Walther schreibt mit so viel Witz, der mich umgehauen hat. Am Anfang jeder Geschichte dachte ich mir nur, wo rauf will er hinaus, ah, darauf, nur um am Ende überrascht zu werden, weil er auf etwas ganz anderes hinaus wollte. Ebenso wie Witz enthält fast jede Geschichte einen gewissen Hintergrund oder eine Moral, könnte man fast schon sagen. Ganz oft ist es mir auch so ergangen, dass ich dachte, „Upps, das könntest du sein.“ Andererseits, gab es die eine oder andere Geschichte bei der ich einfach dachte, was will er mir nun damit sagen, oder warum schreibt er so was. Aber vielleicht war mein Humor dafür einfach nicht schwarz genug? Aber keine Sorge, für jeden ist etwas dabei. Jede Kurzgeschichte ist anders, das ist eines der Dinge die mir sehr gut gefallen haben. Hat man eben noch von einem Magier in seinem Zauberreich gelesen, bekommt man plötzlich Einblicke in das Leben einer Made und kann sogar in die Welt eines Krimiautors oder aber des ganz normalen Nachbars von nebenan schnuppern. Egal ob groß oder klein, jeder wird hier auf seine Kosten kommen. Von Anfang bis Ende liest sich alles flüssig, ich kam nur das ein oder andere mal ins Stocken, bei der einen oder anderen Geschichte. Fazit: Ein tolles Buch für zwischendurch, da jede Kurzgeschichte nicht länger als drei bis vier Seiten ist. Mit viel Humor führt Markus Walther durch seine Welt der Geschichten und brennt einem dabei ein Dauerschmunzeln ins Gesicht. Wobei ich sagen muss, dass er auf ein paar Geschichten gut hätte verzichten können. (Rezension von Alex, Admin bei dieseitenfluesterer)

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  • Rezension zu "EspressoProsa" von Markus Walther

    EspressoProsa

    parden

    11. October 2012 um 21:32

    KLEIN. STARK. (MANCHMAL) SCHWARZ... ... so lautet der Untertitel des schmalen Büchleins mit zahlreichen Kürzestgeschichten, die in kleinen Häppchen - nein, ´tschuldigung: Schlückchen - genossen werden wollen. Es ist die Fortsetzung von "Kleine Scheißhausgeschichten" und tatsächlich ist m.E. erkennbar, dass der Autor eine Entwicklung durchgemacht hat. Nicht alle Geschichten endeten überraschend oder mit einem Knalleffekt, aber insgesamt fand ich den Schreibstil lockerer als beim ersten Band der versammelten Microfictionen. Insgesamt war der Verlauf der Erzählungen für mich meist weniger vorhersehbar, und einiges hat mich durchaus kräftig amüsiert. Besonders angesprochen haben mich dabei auch wieder die einleitenden Worte bzw. die Zwischen- und Abschlussbemerkungen, weil sie für mich sehr Persönliches erkennen lassen, und auch der Humor darin hat mir wieder gefallen. Obwohl eigentlich gar nicht mein Genre, befürchte ich fast, dass Markus Walther mich allmählich zum Fan von Kurzgeschichten werden lässt. Huch?

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  • Rezension zu "EspressoProsa" von Markus Walther

    EspressoProsa

    lord-byron

    23. June 2012 um 17:48

    Wie fasst man am Besten ein Buch mit Kurzgeschichten zusammen? Ich weiß es nicht. Und darum habe ich mir mal ganz unverschämt den Klappentext geklaut. Man möge es mir verzeihen: 53 Kurzgeschichten to go - Was haben Espresso und Kurzgeschichten gemeinsam? Beide werden ihrer Größe wegen - oder sollte man vielleicht eher sagen wegen ihrer geringen Menge - oft unterschätzt. Doch so wie in dem kleinen Tässchen eine geballte Ladung Koffein steckt, können sich selbst in der kürzesten Geschichte Universen auftun und sogar ganze Leben entfalten ... manchmal braucht es nur eine Seite. In einer hohen Konzentration können sich hier Sinn und Unsinn frei entfalten und den Geist erhellen oder manchmal einfach nur belustigen. 'EspressoProsa' ist die Fortsetzung von 'Kleine Scheißhausgeschichten' und entfaltet ebenso wie sein Vorgänger Humor und Geistreiches über die Wunderlichkeiten des Alltags und der Welt. Kurzweilig, aber dennoch pointiert versüßen sie die eine oder andere Tasse Kaffee. Und auch wer Kaffee und Humor lieber schwarz genießt, wird auf seine Kosten kommen. Ich habe dieses tolle Büchlein gemeinsam mit dem Autor in einer Leserunde gelesen und das war dieses mal besonders spannend, weil wir viel über die Denkweise und die Arbeit des Autors erfahren haben. Sehr überrascht war ich wieder von der Vielseitigkeit des Autors, denn man findet fast jedes Genre in diesem Buch vertreten. Ob man jetzt lachen möchte, sich gruseln oder vielleicht lieber etwas nachdenkliches Lesen, hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Fantasyfans werden genauso ihren Spaß haben wir Krimifans oder Liebhaber des Historischen. Dazwischen blitzt immer wieder etwas Lokalkolorit auf, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Auch die Zwischenmeldungen des Autors fand ich sehr gelungen,und schon durch das tolle Vorwort fühlte man sich bei der Hand genommen und durch die Geschichten geführt. Eigentlich bin ich kein Freund von Kurzgeschichten, aber Markus Walther hat mich mit seinen von einer Halben bis 3 Seiten langen Geschichten vollkommen überzeugt. Ich hoffe wir werden noch sehr viel von diesem Autor zu lesen bekommen. Ich würde es mir jedenfalls wünschen.

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  • Rezension zu "EspressoProsa" von Markus Walther

    EspressoProsa

    dark_angel

    23. May 2012 um 11:04

    Nach "Kleine Scheißhausgeschichten" legt Markus Walther nun sein zweites Werk in der Gattung der Microfiction (dt. Kürzestgeschichten) vor. Diesmal geht es um den manchmal etwas unterschätzten Espresso. Er mag in einer kleinen Tasse herkommen, doch steckt oft eine geballte Ladung Koffein drin. Ebenso verhält es sich mit den Kurzgeschichten des Autors, die trotz ihrer Kürze sehr zu unterhalten wissen. Wie durch den Titel nicht anders zu erwarten ist, wird dem Leser der Genuss der Geschichten bei einem Schluck Kaffee geraten. Wer also nicht viel Zeit zum Lesen oder keine Lust auf ein dickes Buch hat, ist mit "EspressoProsa" bestens bedient. Von der Länge her variieren die Geschichten zwischen einer halben Seite bis maximal drei Seiten. Darin enthalten sind Geschichten mit (schwarzem) Humor, satirischer Untermalung, zum Schmunzeln oder Gruseln sowie Wunderlichkeiten des Alltags. Genauso vielfältig wie der Kaffeegeschmack des Einzelnen ist, so ist in "EspressoProsa" für jeden Geschmack etwas dabei.

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  • Buchpremiere "EspressoProsa" mit Lesung

    EspressoProsa

    Markus Walther

    13. May 2012 um 18:24

    Markus Walther liest aus "Espressoprosa" - 
    Buchpremiere in der Lohmarer LesArt incl. Espresso, Wasser und Biscuit. 

    VK 5,- €,
    AK 7,-€

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