Markus Werner Der ägyptische Heinrich

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Inhaltsangabe zu „Der ägyptische Heinrich“ von Markus Werner

'In diesem halb-historischen Roman verstört Geschichte. Besseres kann sie, in erzählter Form, kaum bewirken.'

Susanne Beyer, Der Spiegel

Die Geschichte von Heinrich Bluntschli, dem 'ägyptischen Heinrich', ist ein wenig auch die Geschichte seines Ururenkels. Denn er hat mit Umsicht und Geduld nach Spuren seiner Vorfahren gesucht und ist dabei auf allerhand Menschliches, das heißt Merkwürdiges und Abgründiges, Ägyptisches und Schweizerisches gestoßen. Ein amüsanter und spannender Bericht, denn Markus Werner kann wie kaum ein anderer Witz und Wahrheit auf ihren gemeinsamen Nenner bringen.

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  • Rezension zu "Der ägyptische Heinrich" von Markus Werner

    Der ägyptische Heinrich

    Marcus_Krug

    28. February 2012 um 09:00

    Herr Bluntschli sucht seinen Ururgroßvater. Oder so. Der Ahn, einst nach Ägypten ausgerissen, hinterließ hier und da Spuren, die sein Ururenkel zu sammeln und auszuwerten beginnt. Zum einen geschieht dies in prosaischen Kapiteln, die einen auf Markus Werners Art am Geschehen teihaben lassen, köstlich. Aber dann gibt es auch die anderen Kapitel, wenn Ururbluntschli von seiner Recherche aus Ägypten berichtet, was dokumentarisch daherkommt und sich so gar nicht mit den anderen Kapiteln zu einem Ganzen verbinden möchte. In einem dieser Abschnitte schreibt Werner - und das kann getrost auch für die anderen derartigen Kapitel gesagt werden - "... monoton und ohne den erhofften Reiz." (S. 155) Zwar war es bisher immer ein Genuß sondersgleichen Markus Werner zu lesen, dieser hier mag aber nicht so recht zünden. Schade.

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  • Rezension zu "Der ägyptische Heinrich" von Markus Werner

    Der ägyptische Heinrich

    damentennis

    13. August 2009 um 23:14

    es ist zu fast gleichen teilen identisch unnötig und peinlich, etwas negatives über markus werner und seine bücher zu schreiben. und es ist mir, ehrlich, sehr unagnehm, aber dieses buch hier ist im grunde langweilig. gut, das könnte nun auch als lob verstanden werden, da markus werner ja tatsächlich schlau genug ist, auf den lästigen aufbau von spannung zu verzichten, aber so wie hier, ich weiß nicht - und will da auch gar nicht ins detail gehen, das würde mich nur um so mehr peinlich berühren. etwas buchrückseitentextfähiges: ein mann mit dem namen bluntschli ist auf der spurensuche nach seinem urgroßvater, einem schweizer, der in ägypten karriere gemacht hat oder haben soll. muntere leser werden jetzt schon wissen: der urgroßvater hieß, jawohl, heinrich, daher der buchtitel. das war es dann auch schon in sachen handlung: ein schweizer erlebt in ägypten rückschläge, da kann man drüber lachen oder drüber gähnen, je nachdem. immerhin beinhaltet das kurze buch einige nette schweizer ausdrücke, die klingen so schön umständlich, wie z.b. "ich hatte damals dafür noch kein organ", was soviel heißt wie: "ich habe das damals noch nicht verstehen können". da musste ich schon mal lachen, doch, das kam vor. und ohnehin bin ich ja gewillt, markus werner zu loben und ihn in ehren zu halten. insofern: "spannend, intelligent, witzig" steht hinten auf dem buch. das kann schon stimmen, je nachdem, womit man dieses buch vergleicht. und das ist in der funktional differenzierten gesellschaft ja immernoch das a und o.

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