Markus Wobig Avantasien

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Inhaltsangabe zu „Avantasien“ von Markus Wobig

Lasst mich berichten von einer längst vergessenen Zeit. Einer Zeit als die Kontinente noch keine Bedeutung hatten, einer Zeit als Magier noch Magien beherrschten, Fabelwesen und Drachen keine Seltenheit waren aber auch einer Zeit der Verzweifelungen, Hoffnungen, Mut und Stärke.
Der alte König von Avantasien war tot und ein neuer König konnte nicht so einfach ernannt werden. Denn es stand geschrieben dass nur der König werden kann, der es schaffte die vier Drachen der Himmelsrichtungen zu Vereinen und Farak, den weisesten und ältesten der Drachen, zu rufen. Niemand wusste genau, wohin die Drachen nach dem Tod des alten Königs verschwunden waren. Viele machten sich auf die Suche und fanden nur ihr Schicksal. Die letzte Hoffnung lag nun in einem einzigen jungen Mann Namens Wynne.
In einem Abenteuer, das ihm alles Abverlangt, versucht er nun Avantasien zu retten.

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  • Rezension zu "Avantasien - Das Band der Drachen" von Markus Wobig

    Avantasien

    KleinerVampir

    24. June 2012 um 21:44

    Buchinhalt: Im Land Avantasien lebten einst die Völker in Harmonie zusammen, vereint durch den gerechten König Rondor Drakon. Doch nach dessen heimtückischer Ermordung nehmen Dunkelheit und Böses immer mehr überhand, denn auch die Drachen sind verschwunden. Jedoch heißt es, dass der letzte Nachkomme König Rondors noch lebt und so suchen sowohl die Anhänger der Elfenkönigin Sinistra als auch die Schergen des Dämonenanführers Urrik nach dem Thronfolger. Gemäß einer alten Prophezeiung kann jedoch nur der König werden, der die vier Elementdrachen der Himmelsrichtungen vereint und mit deren Hilfe den schlafenden Drachen Farak, das Reittier und den Kampfgefährten des Anführers der Drakonier, wieder erweckt. So machen sich der Elf Landria, der Zwerg Ulrich und die Kriegerin Uta vom Volk der Nordmänner auf den mühsamen Weg und finden schließlich den Bauernhof, auf dem der Junge aufwuchs, abgebrannt und die Zieheltern getötet. Der Weißmagier Solomon jedoch hat den Jungen zu den Waldelfen in Sicherheit gebracht und dort trifft die ungleiche Gruppe sodann aufeinander. Wynn, der als Duncan aufwuchs, erfährt, dass er Wynn Aidan Drakon ist, der Auserwählte, der die Drachen vereinen und das Land aus dem Dunkel führen soll. Nach anfänglicher Auflehnung gegen seine Bestimmung nimmt Wynn schließlich an und wird sodann in der Elfenstadt Anastasier ausgebildet. Während Wynn und seine Gefährten sich aufmachen, die Drachen und die Rüstung des Feuers zu suchen, plündern und brandschatzen die Ork-Truppen des dunklen Herrschers weiter und Avantasiens Schicksal scheint besiegelt. Als Wynn schließlich die Drachen vereint und Faruk erweckt, kommt es zu einem finalen Kampf und Wynn riskiert mehr, als sein eigenes Leben… Persönlicher Eindruck: Die Handlung der Geschichte hat durchaus Potential und ist spannend und nachvollziehbar. Die Protagonisten sind sympathisch und durch die im Buch abgedruckte Landkarte ist die Reise der Gefährten gut nachzuvollziehen. Man meint fast, die mystischen Wesen, wie Katzenmenschen, Trolle oder Silberelfen vor seinem inneren Auge zu sehen. Doch leider leidet das Buch sehr unter dem fortlaufenden Blocksatz, der nicht einmal bei Dialogen Zeilenumbrüche hat. Das Lesen wird besonders in der ersten Hälfte des Buches erschwert, da der Text fast nur aus ganz kurzen (Haupt-) Sätzen besteht und die Geschichte sich ziemlich abgehackt liest. Erst mit weiterem Fortschreiten des Romans wird es flüssiger und auch die Sätze länger. Durch den ganzen Band ziehen sich leider immer wieder Grammatik- und Schreibfehler— man hätte besser nochmal gründlicher korrekturgelesen. Ich bin wirklich hin- und hergerissen, denn zum Beispiel die Szenen, in der Wynns Reittier, die Greifin Reankara, sich auf Wynn prägt, oder Illinas Schicksal haben mich sehr berührt, andererseits gab es doch auch sehr viel Gewalt und Blut. Die Liebesgeschichte zwischen Wynn und Illina ist leider nicht besonders tiefgründig erzählt und wird eher so hingenommen, was ein bisschen schade ist, denn an dieser Stelle hätte man mehr herausholen können. Alles in allem hat die Geschichte als Gesamtheit aber durchaus Potential, der Spannungsbogen wird durch das ganze Buch hinweg aufrechterhalten und gipfelt in einem vielversprechenden Cliffhanger. Trotz der bestehenden Schwächen hat mich das Buch absolut lesewillig und gespannt zurückgelassen!

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