I Am the Messenger

von Markus Zusak 
4,0 Sterne bei41 Bewertungen
I Am the Messenger
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Einfach toll! Spannend und lebensnah!

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Inhaltsangabe zu "I Am the Messenger"

The dull and drab life of Ed, an underage cab driver with a coffee-addicted dog, takes an unexpected turn when he accidentally stops a bank robbery and finds himself being placed in charge of watching out for the entire town per a visit from the mysterious Ace.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:0375836675
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:357 Seiten
Verlag:Random House Childrens Books
Erscheinungsdatum:09.05.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.09.2006 bei Listening Library erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    lieblings avatar
    lieblingvor 6 Jahren
    Rezension zu "I Am the Messenger" von Markus Zusak

    Zum Inhalt: Ed Kennedy ist fast 30 und kann nicht gerade auf ein von Erfolg gekröntes Leben zurückblicken. Er schlägt sich als Taxifahrer durch, lebt in einer runtergekommenen Hütte mit seinem Hund, dem "Doorman", all seine Geschwister sind auf der Überholspur unterwegs und seine Mutter mag ihn nicht, nutzt ihn aber trotzdem gern als Haussklaven und Packesel. Glücklich machen ihn eigentlich nur sein Hund und seine drei Freunde, mit denen er sich regelmäßig zum Kartenspielen trifft.

    Doch eines Tages wird seine mühsam konstruierte Routine durchbrochen, als er Zeuge und Geisel bei einem Banküberfall wird und den Räuber stellt. Kurz darauf bekommt er die erste Spielkarte zugeschickt, auf welcher sich Hinweise befinden. Mal sind es Adressen, mal Rätsel, die Ed lösen muss. Dahinter verstecken sich Menschen, deren Leben er beeinflussen und verbessern soll. Wie, das muss er selbst rausfinden. Der ersten Karte folgen weitere und sie füllen Eds Leben, das bisher vor sich hingeplätschert ist, mit Inhalt.

    Meine Meinung: Ich weiß immer noch nicht so recht, was ich von der Geschichte halten soll. Eins weiß ich: Ich liebe dieses Buch.Warum genau und wie ich das in Worte fassen soll, das gibt mir ähnliche Rätsel auf wie die, die Ed lösen musste.

    Stellenweise ist das Buch sehr bizarr, wenig realistisch und dadurch trotzdem auf seltsame Weise real und urkomisch. Ed selbst ist ein wahnsinnig lustiger Protagonist, sarkastisch und mit einem herrlichen Humor gesegnet, die es ihm auch erlaubt, alles mit einer gehörigen Portion Selbstironie zu betrachten. Dennoch merkt man, welche Menschen ihm etwas bedeuten, welche Dinge ihm nah gehen und was ihn verletzt.

    Mit dem Verlauf der Geschichte macht Ed eine Wandlung durch, die ich sehr schön beschrieben finde. Man merkt, wie er anfangs alles auf die leichte Schulter nimmt, sich später aber mit immer mehr Herzblut seiner unfreiwilligen Aufgabe widmet. Und ganz nebenbei tut er dies auch mit sich selbst und seinem Leben. Dinge, die er anfangs nur störend am Rande wahrgenommen hat, rücken immer mehr in sein Blickfeld, bis er sich schließlich dazu aufrafft und ihnen entgegen tritt, Probleme löst und Dinge klärt.

    Die Story an sich finde ich einfach großartig und originell. Jede Aufgabe wird mit soviel Detail beschrieben. Selbst kleinere davon sind so originell und erscheinen so wichtig, dass man den Einfluss Eds auf die Leben der anderen förmlich spüren kann. Häufig sind es nur kleine Anstöße, die, wenn wir mal ehrlich sind, wir alle hier und da gut gebrauchen könnten, ein kleiner Hinweis auf das, was zählt und richtig ist.

    Ich hatte beim Lesen unglaublich viel Spaß, obwohl es natürlich auch jede Menge "WTF"-Momente gab. Aber gerade die brachten mich dazu, noch mehr über die Handlung nachzudenken und noch mehr von den vielen schönen Details wahrzunehmen.

    Ich kann wirklich jedem das Buch ans Herz legen. Nur darf man nicht voreingenommen an das Buch rangehen, wenn man zuvor "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak gelesen hat. Die beiden Bücher haben so gar nichts miteinander zu tun, mal abgesehen von der Tatsache, dass der Autor auch hier wieder keine Berührungsängste zeigt, was vermeintliche Tabuthemen angeht.

    Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http://rabbitholereading.blogspot.com

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    rkuehnes avatar
    rkuehnevor 8 Jahren
    Rezension zu "I Am the Messenger" von Markus Zusak

    Ich hab das Buch in erster Linie gelesen, um mein Englisch ein wenig frisch zu halten. Nachdem ich mich, der Sprache wegen, in den ersten hundert Seiten ein wenig gequält hab, gings dann eigentlich ganz gut und der durchaus spannende aber vor allem unterhaltsame roman hat es mir leicht gemacht, die sprachhürden zu überspringen, auch wenn ich sicher nicht jede sprachliche finesse wahrgenommen hab.

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    marimirls avatar
    marimirlvor 8 Jahren
    Rezension zu "I Am the Messenger" von Markus Zusak

    “I am the Messenger” von Markus Zusak ist eigentlich ein Kinder- bzw. Jugendbuch. Es wird ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen. Ed, der Protagonist, erhält eine Spielkarte mit drei Adressen. Zuerst denkt er an einen Scherz seiner Pokerfreunde, doch dann stellt er fest, dass mehr dahinter steckt. Er soll verschiedene Missionen erfüllen, die beginnen sein Leben Schritt für Schritt zu verändern.

    Wie gesagt handelt es sich um ein Jugendbuch. Ich würde es jedoch keinem 12-jährigen empfehlen. Die Sprache ist teilweise etwas hart und nicht unbedingt jugendfrei. Anfangs hat mich das auch sehr gestört. Nach den ersten paar Seiten wollte ich das Buch fast schon wieder zur Seite legen. Die jugendliche Umgangssprache nervte mich. Für mich klang es zu sehr nach SLang. Vielleicht liegt das am australischen Englisch, ich weiß es nicht, damit habe ich keinerlei Erfahrungen. Wie auch immer, nach einigen Seiten wurde die Sprache etwas besser, glaube ich. Es kann aber auch sein, dass die Geschichte einfach interessanter wurde, und die Sprache daher nebensächlich.

    Ansonsten fand ich die Geschichte sehr interessant. Sie hat eine Botschaft, die sie überbringen soll. Von dieser Seite aus betrachtet, ist es wiederum ein gutes Jugendbuch. Denn es zeigt, dass auch ein scheinbar “einfacher” Mensch viel bewirken kann und an sich glauben muss. Ich wollte unbedingt wissen, wie es Ed dabei ergeht, seine Missionen zu erfüllen. Ich wollte wissen, welchen Sinn sie haben. Das Buch hat nur knapp über 350 Seiten und ist daher rasch zu lesen. Doch die Wirkung der Geschichte ist dennoch groß.

    Das einzige, was mich, abgesehen von der Sprache, störte, war dass Ed nicht zu 100 Prozent glaubhaft wirkte. Er ist erst 19 Jahre alt, doch wird für einen jungen Mann seines Alters viel zu reif dargestellt. Beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, es handelt sich um einen Mann um die 25-30.

    Doch aufgrund der Tiefe der Geschichte würde ich trotzdem gute 4,5 Punkte von 5 vergeben.

    Kommentare: 1
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    PetraPans avatar
    PetraPanvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach toll! Spannend und lebensnah!
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    Ein LovelyBooks-Nutzer
    thursdaynexts avatar
    thursdaynextvor einem Jahr
    L
    lk2507vor 2 Jahren
    Silber15s avatar
    Silber15vor 2 Jahren
    T
    tanzausderreihevor 2 Jahren
    Popsicles avatar
    Popsiclevor 3 Jahren

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