Marleen Nelen Ich und Du und Er

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Inhaltsangabe zu „Ich und Du und Er“ von Marleen Nelen

England 1804. Der 15-jährige Adam lebt mit seinem Vater und seinem Bruder Nelson an der englischen Küste. Das Leben der Dorfbewohner steht ganz im Zeichen des Meeres: Seit Generationen fahren die Männer jeden Tag zum Fischen aufs Meer und die Frauen bleiben zu Hause, um sich um die Netze zu kümmern.
Aber Adam bleibt lieber an Land und verbringt seine Tage mit Shona, mit der er von den hohen Klippen ins Meer springt und vom Fliegen träumt. Als ein Fremder ins Dorf kommt, beäugen die Männer ihn skeptisch – ist er ein Spion, der ihre Schmuggelgeschäfte aufdecken soll? Gleichzeitig entdeckt Adam, dass auch sein Bruder Nelson sich für Shona interessiert. Sein Leben droht aus allen Fugen zu geraten.
Marleen Nelen gelingt es meisterhaft, einen dramatischen Entwicklungsroman und eine mitreißende Liebesgeschichte für junge Erwachsene miteinander zu verknüpfen.

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  • Rezension zu "Ich und Du und Er" von Marleen Nelen

    Ich und Du und Er

    purplerose10

    09. July 2012 um 19:27

    Kurzbeschreibung: England 1804. Der 15-jährige Adam lebt mit seinem Vater und seinem Bruder Nelson an der englischen Küste. Das Leben der Dorfbewohner steht ganz im Zeichen des Meeres: Seit Generationen fahren die Männer jeden Tag zum Fischen aufs Meer und die Frauen bleiben zu Hause, um sich um die Netze zu kümmern. Aber Adam bleibt lieber an Land und verbringt seine Tage mit Shona, mit der er von den hohen Klippen ins Meer springt und vom Fliegen träumt. Als ein Fremder ins Dorf kommt, beäugen die Männer ihn skeptisch ist er ein Spion, der ihre Schmuggelgeschäfte aufdecken soll? Gleichzeitig entdeckt Adam, dass auch sein Bruder Nelson sich für Shona interessiert. Sein Leben droht aus allen Fugen zu geraten. "Am Horizont treiben kleine, weiße Wolken, und der Wind kommt von Süden. Ich sage, dass das milde Wetter mindestens zwei Tage anhalten wird, und Pa lächelt." Buchaufmachung: Ein verträumtes und gleichzeitig düsteres Cover, das sehr gut zur Stimmung des Buches passt. Auch das Mädchen vorne drauf, ich vermute es ist Shona, wirkt echt gut und ist ein Blickfang. Meine Meinung: Ich bin durch das Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden, da es einfach mal nach einem etwas anderem Jugendbuch aussieht. Und es ist auch anders, aber wahrscheinlich Geschmackssache. Es ist ein Historischer Roman für junge Erwachsene, nichts für typische Fantasyleser und Thrillerfans. Für Träumer dagegen genau das richtige. Hier dreht es sich um das Leben in einem kleinen Dorf und den Wunsch zu fliegen. Und eine kleine Liebesgeschichte ist natürlich auch noch mit darin. Die Idee der Geschichte fand ich toll, alle diese Geheimnisse rund um die Bewohner und die ganze Atmosphäre. Die Sprache ist wirklich etwas besonderes und man muss sich erstmal daran gewöhnen. Hier handelt es sich um ein Buch zum Nachdenken mit wirklich einzigartigen Formulierungen, die aber meistens sehr schön sind. Ich persönlich habe sehr lange gebracht, um das Buch zu lesen, da ich einzelne Passagen doppelt und dreifach durchgegangen bin. Teils, weil ich sie nicht richtig verstanden hatte. Teils, weil es so schöne Sätze waren, die ich in noch keinem anderem Buch so gelesen hatte. Nun zu den Charakteren! Was ich als erstes als persönlichen Störfaktor anmerken muss ist die Personenliste am Anfang. Teilweise wusste ich nach dem Lesen schon Sachen, die in der Geschichte erst später rauskamen, z.B. was Charles als "Beruf" ausübt. Aber an sich waren die Charakter toll. Der 15 jährige Adam, der die Geschichte erzählt, ist ein wahrlich liebenswerter Typ. Er unterscheidet sich von all den anderen im Dorf und hat große Ziele. Will nicht nur als Fischer enden und sich sein Geld mit etwas verdienen, dass er nicht einmal gerne macht. Ich fand ihn wirklich toll, da ich persönlich solche "Träumer" liebe, nicht so selbstsüchtig und egoistisch. Auch Charles ist etwas besonderes. Im Laufe der Geschichte zeigt er große Gefühle und man erfährt seine Geschichte. Bei all dem was er erlebt hat, ist er ein wahrer Kämpfer und hat sich durchgeschlagen. Nur mit Shona hatte ich so meine Probleme. Oft konnte man einfach ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Wen liebt sie nun? Warum tut sie das? Mit ihr bin ich leider nicht richtig warm geworden, aber vielleicht waren wir einfach zu unterschiedlich. Leider hat sich die ganze Story etwas in die Länge gezogen. Man erfährt viel über das Fischerleben, die Leute im Dorf und den Versuch des Baues einer Flugmaschine. Fand ich oft etwas öde und musste mich am Anfang etwas durch das Buch quälen. Mir hätte etwas mehr Liebesgeschichte und Spannung besser gefallen. Am Ende wurde das Buch jedoch noch total schön und die zweite Hälfte habe ich an einem Abend fertig gelesen. Fazit: Schönes Buch, dass einen in eine andere Welt entführt, jedoch mit einigen Schwachstellen. Eine teilweise etwas schwierige Sprache (an anderen Stellen jedoch umso toller) und die langweiligen Passagen über das Fischen haben mir doch ein wenig die Charaktere und die Atmosphäre versaut. Trotzdem zu empfehlen, macht euch einfach ein eigenes Bild. Schaden kann es jedenfalls nicht!

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  • Rezension zu "Ich und Du und Er" von Marleen Nelen

    Ich und Du und Er

    Kittyzer

    29. June 2012 um 18:42

    Nelson ist ist oben auf das riesige Tier geklettert. Er schlägt mit seinem Beil Kerben in die lederartige Haut. Trotz der Kälte steht sein Hemd weit offen und seine Wangen glühen. Aus den Wunden quillt dunkelrotes Blut. Shona drückt meinen Arm. Ich denke, dass sie etwas sagen will, ich schaue sie also an. Sie ist ein bisschen schräg zur Seite gerutscht, in ihren Augen liegt ein unbekanntes, fiebriges Glitzern. Sie starrt Nelson unverwandt an. Er winkt mit dem Beil, eine einzige wütende Kraft, und Shona ist in seinem Bann. -- INHALT: England 1804. Der 15-jährige Adam lebt mit seinem Vater und seinem Bruder Nelson an der englischen Küste. Schon immer fahren die Männer des kleinen Fischerortes aufs Meer, um für ihr aller Überleben Ware zu schmuggeln und Fisch zu fangen, während die Frauen daheim bleiben und die anfallenden Arbeiten verrichten. Aber Adam bleibt lieber an Land und verbringt seine Tage mit Shona, seiner Kindheitsfreundin, mit der er seine Träume vom Fliegen teilen kann. Als ein Fremder ins Dorf kommt, beäugen die Männer ihn skeptisch - ist er ein Spion, der ihre Schmuggelgeschäfte aufdecken soll? Ein Verräter? Adam ist der Einzige, der Vertrauen zu ihm fasst, doch während die beiden mit ihren Plänen für einen Gleiter beschäftigt sind, bemerkt der Junge nicht, dass sich Nelson und Shona näher kommen... BUCHAUFMACHUNG: Der düstere, grau verhangene Hintergrund gibt die melancholische, träumerische Atmosphäre wieder, während das Mädchen Shona darstellen könnte. Das Meer gibt ebenso einen kleinen Hinweis auf die Geschichte wie die alte Lampe in der Hand der jungen Frau. Durch den wenig aussagenden Titel kommt aber dennoch kein großes Interesse auf. MEINE MEINUNG: "Ich und Du und Er" sprach mich von der Aufmachung her vielleicht nicht unbedingt an, der Klappentext allerdings klang für mich interessant und besonders. Nach kurzer Zeit allerdings machte sich bei mir schon Ernüchterung breit und letztendlich muss ich sagen, dass sich meine Begeisterung doch in Grenzen hält. Marleen Nelen erzählt ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive des jungen Adam, der aufgrund seiner Übelkeit auf See die Arbeiten der Frauen verrichtet, statt auf dem Meer zu helfen. Der Schreibstil ist abgehackt und durch die kurzen Sätze sehr prägnant, allerdings auch langsam und oftmals sehr emotionslos, ein wenig banal schon fast. Nur die Beschreibungen der Umgebungen, Tätigkeiten und Abläufe sind detailliert, dann allerdings schon wieder zu ausführlich. Adam ist ein interessanter Protagonist mit Ecken und Kanten. Träumer haben es in solch rauen Zeit nicht leicht, weshalb er von seinen Mitbürgern oft schief angesehen wird. Er fühlt sich verlassen und findet nur bei Shona und dem Fremden Charles Sicherheit, die seine Faszination vom Fliegen teilen. Durch seine Naivität und Sensibilität vergisst man zwischendurch schon fast, dass es ein Junge ist, der da erzählt. Shona ist da ganz anders - wilder, aufgeregter. Sie bringt ihn dazu, mit ihr von Klippen zu springen, ist gleichzeitig launisch und liebevoll. Aus ihr wurde ich bis zum Ende hin einfach nicht schlau, weshalb ich Adams Liebe zu ihr in keinster Weise nachvollziehen konnte. Bis auf Charles, den Mann, den die Fischer von einer Fahrt mitbringen, und Louisa, die Kräuterfrau, sind die Nebenfiguren allenfalls sporadisch skizziert. Sie bleiben blass, wodurch man schnell mal mit den vielen Namen durcheinander kommt. Charles unterstütz den Jungen in seinen Träumen und ist für ihn ein Vorbild, wirkt aber durch Verluste in der Vergangenheit auch abweisend. Louisa ist die gute Seele und sorgt sich um die Menschen, während die ihr nur selten Gutes entgegen bringen. Am meisten jedoch ins Herz geschlossen habe ich die Dohle, die Adam vor dem Tod rettet und die er fortan Will nennt. Der Vogel ist herzallerliebst und intelligent, weshalb ich gern von ihm las. Fesselnd ist der Roman allerdings eher selten. Dafür ist das gesamte Geschehen zu ruhig und zu langsam, dafür bleibt der Spannungsbogen zu oft im unteren Bereich. Adams Liebe zu Shona wird nur zwischenzeitlich angedeutet, die Liebesgeschichte nimmt so wenig Raum ein im Gegensatz zu den Träumen und Plänen vom Fliegen, dass sie wirkte wie Beiwerk. Da ist kein Gefühl zu finden, keinerlei Chemie, was das Ganze unnötig erscheinen lässt. So bleiben beinahe ausschließlich Charles' Experimente übrig, die in ihrer Ausführlichkeit aber schnell ermüdend wirken. Immer wieder bringt Adam sich in Lebensgefahr, um sich zu beweisen, was einerseits nachvollziehbar ist - schließlich wird er nicht unbedingt hoch angesehen und er wäre so gern ein Held -, andererseits durch die Klischeehaftigkeit dieses Aspekts auch konstruiert wirkt. Erst auf den letzten 15 Seiten kommt endlich einmal ansatzweise Spannung auf und ein Rätsel wird gelöst. Allerdings nicht sonderlich originell. Der Schluss ist seltsam unbefriedigend, lässt den Lesern beinahe unvermittelt zurück und einige Fragen offen, die man gern geklärt gehabt hätte. So stellt sich auch da kein allzu gutes Gefühl ein. FAZIT: "Ich und Du und Er" war für mich hauptsächlich zäh und langweilig, weil durch die Detailverliebtheit in den Tätigkeitsbeschreibungen keine Spannung aufkam. Die Liebe von Adam zu Shona konnte ich in keinster Weise nachvollziehen, aber Figuren wie Charles, Louisa oder die Dohle Will habe ich ins Herz geschlossen. Trotzdem eher etwas für die sehr ruhigen Gemüter! 2,5 Punkte.

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  • Rezension zu "Ich und Du und Er" von Marleen Nelen

    Ich und Du und Er

    Lucretia

    21. June 2012 um 17:03

    Der Inhalt: “ ICH und DU und ER” von Marleen Nelen erzählt die Geschichte des 15- jährigen Adam, der mit seinem Vater und seinem Bruder Nelson in einem kleinen Fischerdorf an der englischen Küste ,im Jahr 1804 ,lebt. Das Leben der Dorfbewohner ist sehr hart und das Klima ziemlich rau. Seit Generationen fahren die Männer des Dorfes jeden Tag zum Fischen aufs Meer und die Frauen kümmern sich um das Haus und die Kinder, und um die Netze der Fischer, die ständig ausgebessert werden müssen. Adam interessiert diese Tradition nicht. Er hasst es Fischen zu gehen und bleibt lieber an Land und verbringt seine Tage an der Küste mit Shona. Zusammen springen sie von hohen Klippen ins Meer und träumen vom Fliegen. Eines Tages kommt ein Fremder ins Dorf und nicht nur dadurch ändert sich für Adam persönlich und auch für die Dorfbewohner sehr viel… Meine persönliche Meinung: ” Du denkst, das wird sich nie ändern, denn es ist vollkommen, aber im nächsten Augenblick… im nächsten Augenblick musst du schreien , um dich verständlich zu machen…” Dieser Klappentext des Buches hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht und auch das Buchcover fand ich sehr ansprechend. Zusammen haben dieser Text und das in grau-Tönen- gehaltene Buchcover, das etwas raues und auch etwas melancholisches an sich hat,mich dazu gebracht, dieses Buch zu lesen. Ich war sehr gespannt auf die Geschichte, die auch vom Fliegen handelt, denn ich habe mir früher als kleines Kind auch immer gewünscht, fliegen zu können. Voller Euphorie und Vorfreude habe ich dann angefangen ” ICH und DU und ER” zu lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Adam erzählt und es wird einem schnell bewusst, dass Adam anders ist, als sein Bruder und die anderen Dorfbewohner. Adam ist ein ” Freidenker” und gerät durch seine Lebens- und Denkweise deshalb öfters mit seinem Vater und den anderen Dorfbewohnern in Konflikt, die sein Verhalten nicht nachvollziehen können. Adam hasst das Fischen und bleibt lieber am Land zurück und trifft sich mit seiner Freundin Shona ,um zusammen von hohen Klippen zu springen und vom Fliegen zu träumen. Adam und Shona verbinden viele Gemeinsamkeiten, doch im Laufe der Geschichte wird sich dies ändern. Eigentlich ist die Geschichte von Adam und Shona am Anfang ganz schön beschrieben, aber im Laufe der Geschichte kommt einfach keine Spannung auf. Für mich haben die Highlights in der Geschichte und der Wow-Effekt gefehlt und leider bleibt einem diese Geschichte auch nicht lang im Gedächtnis. Ich muss sagen, mich hat diese Geschichte schon ein wenig enttäuscht, ich habe das Buch zwar zuende gelesen, weil ich wirklich gehofft habe, dass irgendwann doch noch mal etwas Spannung aufkommen würde, aber leider wurde ich da entäuscht. Die Geschichte um das Fliegen und dem Fremden, der ins Dorf kommt, habe ich mir auch spannender erhofft und ich hätte mir gewünscht, dass noch irgendetwas unvorhersehbares passieren würde, doch dies war leider auch nicht der Fall :-( Im Großen und Ganzem war diese Geschichte leider langweilig und sicht und deshalb kann ich dieses Buch, auch wenn es mir leid tun, einfach nicht weiterempfehlen. Fazit: Ich hätte mir mehr erhofft. Die Geschichte um Adam und Shona ist zu Beginn ganz schön beschrieben, es kommen aber keine wirklichen ” Wow- Effekte” auf und leider auch überhaupt keinerlei Spannung. Auch die Geschichte um dem Fremden, der plötzlich im Dorf auftaucht und über das Fliegen, hätte man spannender ausarbeiten können. Das Cover und der Klappentext bekommen dafür einen Pluspunkt von mir, doch leider konnte mich dieses Buch nicht begeistern.

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  • Rezension zu "Ich und Du und Er" von Marleen Nelen

    Ich und Du und Er

    Griinsekatze

    16. June 2012 um 16:11

    Cover: Das Cover des Buches hat mir ganz gut gefallen. Es passt wirklich zu der Geschichte. Man kann sich Shona gut vorstellen, wie sie so an den Klippen entlang läuft. Es ist in Grau, Braun gehalten und ich muss beim Lesen dabei sofort an ein verregnetes Dorf denken. Charaktere: Adam ist ein geborener Fischersjunge doch anstatt mit seinem Vater und seinem Bruder auf dem Meer unterwegs zu sein und zu fischen streift er am Strand und den Klippen entlang. Er ist wirklich ein Freidenker und steckt sozusagen mit dem Kopf in den Wolken. Er träumt vom Fliegen und würde dafür alles tun, um frei wie ein Vogel zu sein. Shona ist die Tochter des Leuchtturmwärters. Ich fand sie zu beginn schon etwas seltsam und komm nicht umhin zu sagen, dass ich sie nicht mag. Sie ist zur Lehre bei der Kräuterfrau Louisa und allem Anschein nach ist sie gut in dem, was sie macht. Mir kommt es aber so vor als würde ihr eigenes Leben nichts bedeuten aber anderseits denke ich das Sie nur an sich selber denkt. Ich bin ganz verwirrt, was sie angeht. Liebt sie nun Adam oder Nelson. Warum hat sie dann etwas mit Nelson angefangen, wenn sie Adam liebt? Charles wurde sozusagen an Land gespült. Er tauchte auf und änderte Adams Leben. Ein Erfinder, einer der ihm hilf zu fliegen. Charles ist ein bisschen launisch und geheimnisvoll aber eigentlich ist er in Ordnung. Er hilf Adam seinen Traum zu leben. Die anderen aus dem Dorf sind einfach nur entweder Klatschweiber oder Männer, die zu viel von sich halten. Die Kinder lernen es nicht anders als die Eltern es vormachen. Geschichte: Von der Story her fand ich das Buch regelrecht langweilig. Ich musste mich durchkauen. Die Geschichte um Adam, Nelson und Shona fand ich etwas verwirrend aber interessant und lesenswert aber das ganze drum herum war langweilig. Das Erfinderische mit Charles und Adam war auch noch Okay nur etwas trocken aber übers Fischen und die Fischer zu lesen war schon ermüdend. Teilweise war ich beim Lesen auch einfach nur verwirrt von Adam seinen Gedanken und ich konnte manchmal kaum auseinanderhalten, was gerade wirklich geschah oder was er sich ausgedacht hatte und was nur Überlegungen waren. Fazit: Die Bewertung dieses Buches ist gar nicht so einfach. Ich habe lange überlegt was ich angeben soll. Die Geschichte von Shona und Adam hat mir eigentlich gut gefallen und das mit Charles war auch nicht so schlecht aber das drum herum war nicht so meins. Was mir auch nicht gefallen hat, war der Schreibstil. Es war etwas ... seltsam zu lesen. Manchmal war es einfach ohne Zusammenhang und ein Zeitgefühl hatte ich schon gar nicht. Ich kann nicht einmal sagen, wie alt die Protagonisten waren. Die Idee war also nicht schlecht, nur die Umsetzung lässt zu wünschen übrig.

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  • Rezension zu "Ich und Du und Er" von Marleen Nelen

    Ich und Du und Er

    Galdursfrauchen

    13. June 2012 um 11:45

    Meine Meinung: Nach dem Klappentext und dem Buchcover, war ich ganz fasziniert von diesem Buch. Es hört sich nach Drama an, nach Sehnsucht und nach Kreativität. Leider, fing es schon am Anfang an, dass mir etwas ins Auge gestoßen ist, das ich nicht leiden kann. Eine Liste mit den vorkommenden Figuren. Schade, ich möchte nicht schon vorher wissen, wer auftaucht und schon gar nicht möchte ich ihre Tätigkeiten wissen, was sie in dem Buch spielen usw. Ich möchte sie während der Geschichte kennenlernen, sie betrachten können und so für mich rausfinden können, wen ich mag und wen ich auf den Mond wünsche. Außerdem kann ich mir solche Listen nie merken. Wenn mir eine Figur im Text vorgestellt wird, dann ist sie in meinem Kopf, aber so müsste ich dann ja immer wieder auf die erste Seite um zu schauen, was der denn da gerade sucht. Die Geschichte wir nur aus Adams Sicht beschrieben, was ich nicht falsch finde, denn es scheint, da er derjenige ist, der alles erlebt. Was mich aber sehr enttäuscht hat, war dass die Figuren sehr flach bleiben, egal, wie weit ich im Buch war. Die Geschichte entfacht kein Leben vor meinem Auge. Das Buch ist unterteilt in kleine handliche Kapitel, die flach anfangen, sich dann steigern, so dass ich gedacht habe, jetzt geht es los, aber dann war das Kapitel schon zu Ende und ich wurde in ein ganz anderes Szenario befördert. Schade, ich habe mich da wirklich sehr zurück gelassen gefühlt und war verwirrt. Ich habe geschaut ob ich Seiten überblättert habe, aber nein, es hat dort geendet und wurde später nicht weitergeführt, jedenfalls für mich nicht ersichtlich. Mein Fazit: Schade, aber wenn ich ehrlich bin, kann ich dieses Buch niemanden weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Ich und Du und Er" von Marleen Nelen

    Ich und Du und Er

    Binzis-Buecher

    10. May 2012 um 16:10

    Inhalt: England 1804. Der 15-jährige Adam lebt mit seinem Vater und seinem Bruder Nelson an der englischen Küste. Das Leben der Dorfbewohner steht ganz im Zeichen des Meeres: Seit Generationen fahren die Männer jeden Tag zum Fischen aufs Meer und die Frauen bleiben zu Hause, um sich um die Netze zu kümmern. Aber Adam bleibt lieber an Land und verbringt seine Tage mit Shona, mit der er von den hohen Klippen ins Meer springt und vom Fliegen träumt. Als ein Fremder ins Dorf kommt, beäugen die Männer ihn skeptisch – ist er ein Spion, der ihre Schmuggelgeschäfte aufdecken soll? Gleichzeitig entdeckt Adam, dass auch sein Bruder Nelson sich für Shona interessiert. Sein Leben droht aus allen Fugen zu geraten … Meine Meinung: Als ich das Cover im Internet sah, war ich sofort begeistert. Es hat mich total angesprochen und ich dachte, es wäre ein Buch, das mir total gut gefallen würde. Leider war ich nach dem Lesen sehr enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin hat mir gar nicht zugesagt, mir war die Geschichte oftmals zu oberflächlich erzählt, zu wenige Beschreibungen und Details. Auch die Personen waren für meinen Geschmack nicht gut genug ausgearbeitet und mir persönlich auch nicht sympathisch. Die Grundgeschichte war eine gute Idee, aber leider wurde sie meiner Meinung nach nicht so umgesetzt, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich musste mich wirklich regelrecht durch die Geschichte quälen und habe immer gehofft, es würde mich am Ende vielleicht doch noch überzeugen können, doch auch das Ende hat mir nicht gefallen. Ich empfehle es euch nicht weiter, aber wenn ich eine Altersvorgabe setzen müsste, würde ich es ab 12 Jahren „empfehlen“.

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