Marlen Gardner Tempel, Tod und Tequila

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Inhaltsangabe zu „Tempel, Tod und Tequila“ von Marlen Gardner

Urlaub bis zum nächsten Mord! Karibik, Palmen, coole Drinks - und ein versunkener Maya-Tempel tief im Dschungel. Das Paradies für erholungsbedürftige Touristen, finden Tom und Nina, und freuen sich auf zwei unbeschwerte Wochen Traumurlaub. Doch sie haben die Rechnung ohne einen Tempelbewohner gemacht, der auf neugierige Menschenwesen wie sie nur gewartet hat. Schließlich muss er einen Mord rächen, der mehr als tausend Jahre zurückliegt ... Ausgerechnet jetzt verschwindet Nina spurlos, und für Tom beginnt sein ganz persönlicher Albtraum unter tropischer Sonne. Was hat der teuflisch gut aussehende Ermittler von der mexikanischen Kulturbehörde mit Ninas Verschwinden zu tun, und welche Rolle spielt der Alt-Hippie Fernando, der in seinem Esoterikshop angeblich harmlose Ausflüge für Touristen mit Karma-Problemen anbietet? Plötzlich steht mehr als nur ein Menschenleben auf dem Spiel - und die Zeit läuft ab ... Der erste Band der Krimi-Abenteuer rund um die Welt mit Tom, Nina und Alux, dem kleinen Kobold mit der großen Klappe - immer nach dem Motto: Urlaub bis zum nächsten Mord. Seitenzahl: 388 Taschenbuchseiten

Ein Trip in den Maya-Dschungel gefällig? Die Geister der Vergangenheit warten schon...

— kassandra1010
kassandra1010

Tolles Urlaubsfeeling in Mexiko gepaart mit Humor. Allerdings auch etwas in die Länge gezogen.

— Nightflower
Nightflower

Eine nette Geschichte mit Urlaubsfeeling und die leider nur zu 1/3 aus Krimianteil bestand.

— Lesezeichen16
Lesezeichen16

Dieses Buch macht Lust auf Urlaub!

— Beluna
Beluna

Eine kurzweilige und witzige Abenteuer-Reise mit ein wenig Krimi-Elementen, aber auch mit einigen Längen

— Julitraum
Julitraum

Kein Krimi - aber ein wirklich schöner Spaziergang durch Mexiko mit viel Humor und Mystik

— Huschdegutzel
Huschdegutzel

Bei diesem Krimi kommen sofort Urlaubsgefühle auf! Ein Kurzurlaub per Buch ist auch schon erholsam!

— Diana182
Diana182

Ein herrlicher Urlaubskrimi gespickt mit etwas Mystik und Humor.

— Schugga
Schugga

Ein Roman Debüt das für kurzweilige Lesestunden sorgte und mich sehr gut unterhalten hat.

— marielu
marielu

Eine interessante Abenteuergeschichte mit sympathischen Figuren und einer ordentlichen Portion Humor. Leider aber auch mit einigen Längen...

— SunshineSaar
SunshineSaar

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    Tempel, Tod und Tequila
    NLauer

    NLauer

    03. February 2017 um 16:35

    Inhalt: Karibik, Palmen, coole Drinks - und ein versunkener Maya-Tempel tief im Dschungel. Das Paradies für erholungsbedürftige Touristen, finden Tom und Nina, und freuen sich auf zwei unbeschwerte Wochen Traumurlaub. Doch sie haben die Rechnung ohne einen Tempelbewohner gemacht, der auf neugierige Menschenwesen wie sie nur gewartet hat. Schließlich muss er einen Mord rächen, der mehr als tausend Jahre zurückliegt ... Ausgerechnet jetzt verschwindet Nina spurlos, und für Tom beginnt sein ganz persönlicher Albtraum unter tropischer Sonne. Plötzlich steht mehr als nur ein Menschenleben auf dem Spiel - und die Zeit läuft ab ... Rezi: Im Rahmen eines Bloggerauftrags, hab ich mir dieses Buch runtergeladen und fand es auf den ersten Seiten erstmal nicht so gut. Das liegt aber vermutlich eher an mir, da mir schwierige Namen immer Gedächtnisprobleme machen ;) Im Laufe des Buches bin ich aber damit warm geworden und konnte mich immer mehr mit der eleganten Geschichte eines Krimis befassen, der sich mit etwas altertümlichem Glauben und Magie aufgepeppt hat. Ein Alux (sowas wie ein Kobold) versemmelt seiner Zeit eine sehr wichtige Aufgabe und wird von einem der hohen Götter bestraft. Mehrere Jahrhunderte später beschwört Nina ihn versehentlich, während sie auf Urlaub mit ihrem Mann Tom ist. Und hat ihn an der Backe, ohne wirklich zu ahnen das er das. Obwohl der kleine Kobold wirklich versucht sich mit allen Mitteln bemerkbar zu machen, weil er ihre HIlfe braucht. Nicht so einfach, wenn man auf einer anderen Ebene, wie die der Menschen, aushart. Ein verrückter/bekiffter alter Kerl, ein (wiedergeborener) Mörder und ein paar kleine Verschwörungen machen das Ganze Interessant. Es gab ein paar kleine Stellen wo ich dachte, das man sich die auschweifende Beschreibung hätte sparen können, aber im Grunde passte sie zur Geschichte. Diese flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Beim zweiten Teil schau ich gerne auch mal einfach so rein ;) Ps. Die Begrifferklärung für alle nicht Geister am Ende des Buches ist ziemlich nützlich :) Leseprobe: »Tom!« Ein Monster rüttelte an seiner Schulter. Es war riesengroß, hatte messerscharfe Krallen und roch nach Damenparfüm. »Tom! Jetzt wach doch mal auf, Mensch!« Tom öffnete seine Augen einen winzigen Spalt weit. Nina saß kerzengerade neben ihm und machte ein Gesicht, als hätte sie gerade eine Horde Spinnen entdeckt, die eine wilde Kakerlaken-Party auf ihrer Bettdecke feierten. »Hmmmm?«, brummte Tom. »Was’n los? Ist ja noch nicht mal hell draußen …« Er gähnte. »Der Wasserhahn läuft.« »Ach so. Und ich dachte schon, es wär was Schlimmes.« Tom gab dem Kopfkissen ein paar Knuffe und drehte sich zur anderen Seite. »Das ist was Schlimmes!« Es klickte, und ein greller Lichtstrahl stach ihm in die Augen. Stöhnend rappelte er sich auf. »Hörst du das nicht?«, fragte Nina, in ihrer Hand die winzige Taschenlampe, die sie im Urlaub immer mit sich herumschleppte. Wegen der Stromausfälle, die laut Reiseführer in neun von zehn Nächten ganze Hotelanlagen in tiefer Finsternis versinken ließen. Bis jetzt hatten sie nur zehnte Nächte erlebt. »Der Wasserhahn. Seit ein paar Minuten. Richtig laut. Und geplatscht hat es auch. Geh mal gucken, ja?« Tom rieb sich die Augen und gähnte noch einmal. »Hat das nicht Zeit bis nachher?«, fragte er lahm, obwohl er die Antwort schon wusste. Ächzend schwang er die Beine über den Bettrand und angelte nach seinen Flipflops. Leider hatte Nina Recht. Ganz in der Nähe fraß sich ein Gebirgsbach durch das Mauerwerk. Bestimmt eine geplatzte Dichtung. Scheiße. Die Schiebetür aus Milchglas quietschte leise, als er sie aufschob. Vorsorglich kniff er die Augen zu, während er nach dem Lichtschalter tastete. Im Schein der Deckenstrahler blitzten die weißen Marmorfliesen auf wie Flutlicht im Fußballstadion. * * Sonnenaufgang? Jetzt schon? Und so plötzlich? Prima, dann konnten wir ja gleich loslegen. Ich rutschte von dem Brunnenrand herunter und schüttelte mir die letzten Wassertropfen aus dem Fell. Als ich gestern Abend aus dem schwarzen Sack gekrochen war, in dem mich das Knochengestell mit den gelben Haaren – es hieß Nina, so viel hatte ich noch mitbekommen, einfach Nina und sonst nichts, wie langweilig – in seine Hütte getragen hatte, war ich viel zu müde von der ganzen Aufregung gewesen. Und von dem Agavenwasser, das nach einiger Zeit doch eine gewisse Wirkung zeigte. Erst nach einem Nickerchen kam ich wieder in Stimmung, auf Entdeckungsreise zu gehen. Ich rutschte also von der riesigen Bank herunter und machte mich auf die Krallen. Im Vorbeigehen winkte ich meinem Stellvertreter aus Ton zu (er hockte in einem Schrank auf irgendwas Weichem, Duftendem und fühlte sich sauwohl – viel wohler als eine Handbreit unter der Erde). Gut, dass ich im Dunkeln so phantastisch sehen kann. Du liebes Tukanküken, die Hütte war aber mal wirklich vom Feinsten. Nicht mal Löcher in der Decke. Und als ich ein bisschen umherstreifte, was entdeckte ich? Noch ein Zimmer! Das war ja keine Hütte, sondern ein kleiner Palast! Sofort stieg die Frau mit dem einfallslosen Namen in meiner Achtung wieder. Ich war ehrlich gesagt ziemlich schockiert gewesen, als sie den Sklaven einfach mit auf ihre Bettmatte nahm. Das gehört sich doch nicht als Frau von Adel, oder? Aber bitte, die Zeiten haben sich geändert. Wenigstens waren sie friedlich und schliefen sofort ein. Ich schlüpfte also ungehindert in das Zimmer aus poliertem Kalkstein und musste kurz meine empfindlichen Eulenaugen schließen, so blitzte und funkelte es. Sogar im Dunkeln, weil in der Wand direkt neben dem Eingangstor eine verborgene Fackel vor sich hin flimmerte. Sehr interessant. Musste ich mir bei Gelegenheit mal näher angucken. Wofür der kleine Raum im großen Raum gut sein sollte, der mit einer durchsichtigen Mauer vom Rest getrennt war, fiel mir beim besten Willen nicht ein. Ich fand das Ding aber äußerst unpraktisch, um nicht zu sagen, gefährlich. Man denkt nichts Böses, und – peng. Die Beule auf meiner Stirn würde ich garantiert noch Tage später spüren. Aber dann entdeckte ich unter einem Deckel verborgen – nein, bei allen Regengöttern, das glaubt mir ja doch keiner. Als ich fertig war, hatte ich so einen Durst, dass ich in den langen Trog kletterte, wo aus einem schimmernden Rohr ein bisschen Wasser tropfte. Warum man die Dinger jetzt an die Wand hängt, anstatt sie bequem auf den Boden zu stellen, entzieht sich meiner Kenntnis. So blieb ich bei der mühsamen Kletterei auch prompt an einem kleinen Stängel hängen, der seitlich aus dem Rohr herauslugte und – platsch! – rauschte mir ein richtiger Wasserfall entgegen. Ehrlich. Einfach so. Mein Jubeln konnte man bis in die Geisterebene hören, als mir das prickelnde, kühle Nass endlich den ganzen Dreck und Gestank aus dem Fell spülte. So sauber war ich nicht mehr gewesen, seit der letzte Sklave von Nilkatún das Badehaus verrammelt hatte. Und dann ging die Sonne auf. * * Tom schlurfte zu dem Waschtisch, der fast so lang war wie ihr ganzes Badezimmer daheim. Aus dem Wasserhahn schoss das Wasser in einem fingerdicken Strahl ins Becken und gurgelte den Ablauf hinunter. Er rieb sich gähnend die Augen. Nach einem Rohrbruch sah das eigentlich nicht aus. Zu viel Druck auf der Leitung? Überrascht stellte Tom fest, dass sich der Armaturhebel anstandslos nach unten drücken ließ. Sofort kehrte Stille ein. Noch ein tropfender Nachzügler, dann herrschte Ebbe. Also doch keine kaputte Dichtung. Aber wie … Ach, egal. Tom klopfte sich auf die Wangen und betrachtete griesgrämig das fahle, aufgedunsene Gesicht, das aus dem Spiegel zurückstarrte. Dunkle Schatten lagen unter blutgeäderten Augen. Über den Nasenrücken zog sich ein knallroter Streifen Sonnenbrand. Sein Gehirn bestand aus Hefeteig, der immer weiter aufquoll und gegen seine Stirn drückte. Heute nur Strand. Kein Ausflug, keine Besichtigung, kein Shopping. Gar nichts. Nur faulenzen. Und schlafen. Sein Spiegelbild riss den Mund auf und gähnte. Eigentlich konnte er auch gleich … Er wandte sich von dem Zombie im Spiegel ab und schlurfte weiter zu der Toilette, die diskret hinter einem Mäuerchen versteckt war. Irgendjemand hatte mal wieder den Deckel nicht runtergeklappt. Tja, aber selber immer meckern. Sein müder Blick wanderte in die Toilettenschüssel und blieb dort hängen. Schlagartig war er wach. Hellwach. * * Ja, da machte der Sklave große Augen. Ich hatte ja selbst nicht gewusst, was ich zuerst als Opfer in den cenote schmeißen sollte. Die bunte Bürste, zum Beispiel. Oder das glitschige Dings, das mir dauernd durch die Pfoten rutschte und so herrlich nach limón roch. Aber dann entdeckte ich den Glitzertopf. Mit so einer klaren Flüssigkeit drin, bestimmt pulque. Oder Honigschnaps. Kinich Ahau würde sich ein Loch in seinen dicken Bauch freuen, wenn er das Opfer sah. Das gab ordentlich Punkte. * * Tom rieb sich die Augen, aber es blieb dabei. Aus der wassergefüllten Tiefe blitzte ihm der Flakon mit dem sündhaft teuren Parfüm entgegen, nach dem Nina den ganzen Duty Free-Shop am Frankfurter Flughafen abgeklappert hatte. Das Parfüm für alte Weiber mit Pelzmantel und blaugetönter Dauerwelle. Fand er zumindest. Und es war ihm scheißegal, ob das Zeug von einem total angesagten schwulen Modedesigner zusammengemixt wurde oder nicht. Es stank nach Autopolitur, und damit basta. Seine Hand wanderte langsam, ganz langsam, Richtung Spültaste. »Und? Was war jetzt mit dem Wasserhahn?« Nina konnte sich als Erbe ihres Vorlebens so leise bewegen wie eine Katze, wenn sie wollte. Ihre nackten Füße hatten die Fliesen bestimmt nicht einmal berührt. Seine Hand zuckte zurück. »Wahrscheinlich irgendwas mit dem Wasserdruck«, log er. »Jetzt ist aber wieder alles o.k.« »Und das komische Platschen, das ich vorhin gehört hab? Sag mal, wie lange brauchst du denn noch? Ich muss auch.« Tom entschied sich für die Wahrheit. »Naja, ich hab den Grund entdeckt. Für das Platschen.« Heldenhaft holte er tief Luft und steckte seinen rechten Arm in die Schüssel. »Was?« Nina war blitzschnell an seiner Seite. »Ist das mein …« * * Also, das war doch echt die Höhe. Ich machte gut Wetter bei Kinich Ahau, und der blöde Sklave holte alles wieder aus dem cenote rauf. Wenn das mal keinen Ärger mit dem Zweithöchsten aller Götter gab ... Ich war nicht dran schuld. Ausnahmsweise. Interview vom Indiebookday 2016 Kommen wir also ohne lange Reden zum Interview der wunderbaren, netten Marlen Gardner und dem ersten Teil, Tempel, Tod und Tequila, ihrer Buchreihe Krimi-Abenteuer rund um die Welt. Erstmal Grundlegendes: 1. Wie alt bist du? Das fängt ja schon mal gut an … Diplomatische Antwort: In meinem Ausweis steht ein Geburtsjahr, das ich nicht akzeptieren möchte. Ich fühle mich deutlich jünger als Ü40 … 2. Woher kommst du? Jetzt wird’s doch schon einfacher – aus Konstanz am Bodensee. Leider hat es mich nach meinem Studium der Verwaltungswissenschaften jobtechnisch vom schönen See fortgetrieben, was ich oft bedauere. Aber hier am Rande des Nordschwarzwalds, eine halbe (Fahrt)Stunde von Stuttgart entfernt, geht’s mir auch richtig gut. Und der Bodensee ist ja glücklicherweise nicht so weit weg … 3. Und wer bist du so im Alltag? (Familie, Hobby, Job…) Am liebsten Ganztagsschriftstellerin. Was mit einem Haus und relativ großem Garten nicht ganz einfach ist - und mein Mann möchte ja auch noch bekocht und umsorgt werden … Wenn alles gut geht, kommt demnächst ein kleiner Hund dazu, dann ist erst recht Leben in der Bude. Für richtige Hobbies fehlt mir momentan eigentlich die Zeit. Ich gehe natürlich liebend gerne mit meinem Mann auf Reisen (wie man an meinen Büchern sieht) und bin das ganze Jahr über in der schönen freien Natur hier in der Umgebung unterwegs. Abends wird auf dem Sofa noch ein bisschen gestrickt, bis die Nadeln glühen - oder die Augen zufallen … Mittlerweile bin ich hauptberuflich Schriftstellerin (der für mich schönste Job der Welt), davor war ich viele Jahre lang in diversen Banken tätig. Da mir Buchstaben aber deutlich mehr liegen als Zahlen, war der Schritt in die Freiberuflichkeit eigentlich nur eine Frage der Zeit. Jetzt habe ich keinen ‚Job‘ mehr, sondern lebe (und liebe) meine Arbeit. So, der leichte und kurze Teil ist geschafft ;) 4. Wie bist du auf Idee gekommen ein Buch zu schreiben? Und dann auch noch einen Krimi mit mystischen Hintergrund, einer verlassenen Ruinenstadt mitten im Dschungel Yucatán und deren Geschichte, zu schreiben? Geschichten mit einer Prise Mystik und Humor habe ich mir schon immer ausgedacht (und teilweise auch zu Papier gebracht) – die Idee zu ‚Tempel, Tod und Tequila‘ flog mir auf den Reisen durch die wunderschöne Halbinsel Yucatán einfach zu. Wenn man die geheimnisvollen Ruinenstädte mitten im Dschungel besucht, die herrlichen Sandstrände an der karibischen Küste, die schön restaurierten Städtchen mit ihren tollen Restaurants, kommen einem die Plot-Ideen ganz automatisch! Und nachdem wir dank eines ausgezeichneten Reiseführers (der im richtigen Leben wie auch im Buch Fernando heißt und einige Gemeinsamkeiten mit dem leicht versponnenen Schamanen aus ‚Tempel, Tod und Tequila‘ hat) die Geisterwelt der uralten Maya-Kultur praktisch ‚live‘ kennenlernen durften, war mir klar, dass in dem Krimi auch ein alux seine Rolle bekommen muss - zusammen mit vielen anderen schlecht gelaunten Göttern und verrückten Geisterwesen … Dass der alux schließlich als (für die Menschenwesen unsichtbarer) Kommentator seinen Senf zu allem und jedem abgibt und eher für Komplikationen sorgt, als seinen Job als Wächterkobold ordentlich zu erledigen, hat sich im Laufe des Schreibens und Überarbeitens ergeben. Die sehr traditionell lebende Bevölkerung Yucatáns hat übrigens bis heute großen Respekt vor diesen Geisterwesen, was man auch an den vielen Opferaltären und Geisterhäuschen sehen kann. Und wer schon mal erlebt hat, dass im Hotelzimmer Fernseher plötzlich mitten in der Nacht angehen, Rasierapparate aus einer (bewachten) Tasche spurlos verschwinden oder merkwürdig angezogene Kinder aus dem Nichts im Dschungel auftauchen (und sofort wieder vom Erdboden verschluckt sind), versteht, warum … 5. Hast du dir all die Dinge über die Azteken ausgedacht oder beruht das auf tatsächlichen Indizien der mexikanischen Kultur, die du für dich genutzt hast? Maya - die Azteken waren weiter südlich angesiedelt … J Ich habe tatsächlich während der Vorarbeit zu ‚Tempel, Tod und Tequila‘ sehr viel recherchiert, um eine möglichst authentische Geschichte zu schreiben. Irgendwann wurde eine halbe wissenschaftliche Arbeit daraus, die nun wirklich keinen interessiert, der einen spannenden Krimi lesen möchte J. Also habe ich das Meiste wieder gestrichen und die aus meiner Sicht nötigsten Hintergrundinfos einfach als eine Art ‚Wörterbuch‘ im Anhang des Buches angefügt (natürlich vom alux geschrieben, der kennt sich schließlich damit aus J). So kann jeder Leser selber entscheiden, ob er gerne mehr über einen Gott oder einen bestimmten Begriff wissen will. 6. Wie lang hast du ungefähr gebraucht um deine Idee auf Papier zu bringen und zu veröffentlichen? Geschrieben habe ich die Erstfassung noch während meiner Zeit als Vollzeit-Bankerin und habe dafür praktisch genau ein Jahr gebraucht. Damals war aber noch so viel ‚Info-Müll‘ enthalten (siehe Frage 5), dass ich das Buch erst einmal für über drei Jahre in die Schublade verbannt habe. Dann erst war ich so weit, mich aufs Überarbeiten einzulassen – und aufs Streichen. Aus einem ziemlich blutigen Thriller (mit vielen wissenschaftlichen Anmerkungen J) ist so schließlich ein (hoffentlich) immer noch spannender, aber viel humorvollerer und lockerer Krimi geworden, der im Juli letzten Jahres endlich das Licht der Welt auf Amazon erblickt hat. 7. Was hast du dabei empfunden, als es endlich soweit war? Mit einem Wort gesagt: ‚jipieeee!‘ 8. Welche Charaktere haben die Geschichte mehr behindert als gefördert? Oder was hat dir beim Schreiben am meisten Schwierigkeiten gemacht? Schwierig war für mich vor allem die Frage, wie weit ich mit dem Genre-Mix ‚Krimi und Mystery‘ gehen kann, ohne dass man die üblichen Lesegewohnheiten zu sehr verletzt. In der Erstfassung waren die Götter und Geisterwesen noch sehr viel präsenter, so dass die Geschichte wirklich eher in einem ‚Paralleluniversum‘ gespielt hat. Jetzt bekommt meistens nur der Leser mit, dass es mehr um uns herum gibt, als wir mit unseren Augen sehen … J 9. Hast du vorher oder nachher noch/schon andere Geschichten geschrieben, die du aber beiseite gelegt hast? Natürlich! Ich habe schon im Teenageralter mehrere Buchversuche gestartet, die alle im Mystery-Bereich spielten – und wenn ich mir den Erfolg von Vampirromanen und anderen Fantasy-Geschichten ansehe, könnte ich mich in den Hintern treten, dass ich damals nicht ‚dran‘ geblieben bin. Ich hatte die Plot-Ideen schon, als Bella und Edward noch gar nicht geboren waren … J Nein, im Ernst, ich denke, jeder Autor muss seinen Stil erst einmal finden. Und das Durchhaltevermögen trainieren, begonnene Geschichten auch zu Ende zu erzählen – was leichter klingt, als es ist. 10. Was war die aufwendigste Vorarbeit für dieses Buch? Eigentlich die Reisen nach Mexiko … Die haben aber auch am meisten Spaß gemacht! J Ich träume immer noch davon, dass eines Tages das Finanzamt Recherchereisen steuerlich anerkennt … 11. Hast du ein/mehrere große Vorbilder? Viele. Ich bewundere Colin Cotterill für seine Fähigkeit, Mystisches und Humorvolles in seine Krimis einzuflechten, ohne dass die Spannung darunter leidet, Joanne K. Rowling und Cornelia Funke für ihre herrlich bildhafte Sprache und die Kunst, so viele Figuren zu einem großen Ganzen zu verbinden, Stephen King für sein Durchhaltevermögen nach einem etwas holprigen Start als Schriftsteller, Agatha Christie und G.K. Chesterton für die überraschenden Wendungen, die sie in ihre Geschichten eingebaut haben, Frank Schätzing für seine Art, ein Buch so zu schreiben, dass man den Hollywood-Film schon vor dem geistigen Auge hat … 12. Hast du ein Konzept beim Aufbau der Geschichte oder schreibst du einfach drauf los, und schaust wie sich alles während dieses Prozesses entwickelt? Bei ‚Tempel, Tod und Tequila‘ habe ich anfangs noch ganz blauäugig wie früher einfach drauf los geschrieben nach dem Motto ‚ich hab ja sooooo viele Ideen!‘ – und wäre damit beinahe (wie bei meinen Versuchen in ‚Kindertagen‘) auf die Nase gefallen, weil sich der Plot irgendwann so verselbständigt, dass die ganze Spannung flöten geht. In der ersten Überarbeitungsphase habe ich schließlich gelernt, die Geschichte wenigstens grob zu strukturieren und wieder neu aufzubauen. Bei Band 2 namens ‚Leiche ahoi‘, der im April auf den Markt kommt, habe ich von Anfang an relativ klar vorab strukturiert. Und bei meinem aktuellen Projekt, einer locker-leichten Liebesgeschichte, die in Toronto spielt, muss ich die Plot-Notizen eigentlich nur noch ausformulieren. 13.Welchen Fehler darf man deiner Meinung nach beim Schreiben auf keinen Fall machen? Zu früh aufgeben – oder zu früh veröffentlichen. Klingt komisch, ist aber so. Jeder Autor kennt das tolle Gefühl, wenn er das Wort ‚Ende‘ in die Tastatur tippt. Nach vielen Wochen oder Monaten harter Arbeit am Manuskript ist man jetzt an einem Punkt, wo man der Meinung ist, man habe sein Bestes gegeben (oder dass diesen Schund eh keiner lesen will J). Hat man sicher auch – aber nur für die Erstfassung. Jetzt braucht man einige Zeit Abstand, die man fürs Marketing, das neue Projekt oder Urlaub (J) nutzen kann. Und nach dieser Zeit, die laut Schreibratgebern angeblich am besten gute drei Monate betragen sollte, ist man wieder in Lage, mit Abstand und kritischem Auge die Überarbeitung zu beginnen. Und danach noch eine … Und noch eine … J 14.Welche Ratschläge würdest du jungen Autoren mit auf den Weg? Siehe Frage 13. Und sich eine gute Lektorin (oder einen guten Lektor) suchen, der mit Holzhammer, Nagelfeile und Skalpell an den Text herangeht. Als Autor ist man leider immer betriebsblind – auch wenn man das Gegenteil hofft … J Ach ja, und natürlich: nie den Spaß am Schreiben verlieren! So, jetzt wisst ihr mehr über die liebe Marlen Gardner und Tempel, Tod und Tequila! Wir hoffen sehr, dass wir zusammen eure Neugier befriedigen konnten und wünschen euch viel Spaß beim Lesen dieses Buches! Vergesst nicht bei der Autorin vorbeizuschauen, ihr ein Däumchen dazulassen und ihr vielleicht zu sagen wie toll ihr das Buch fandet ;) https://www.facebook.com/marlengardnerbuch/ Ganz WICHTIG ist es natürlich, wenn ihr das Buch gelesen habt, eine Rezension auf einem oder mehreren der Onlineportale zu hinterlassen! (z.B. das große A ;) ) So zeigt ihr nicht nur, dass das Buch euch gefallen hat und macht ihr eine riesen Freude, sondern sorgt auch für mehr Lust am Schreiben ihrer nächsten Geschichte, sodass wir hoffentlich bald Nachschub bekommen ;)

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  • Nichts für Poollieger!

    Tempel, Tod und Tequila
    kassandra1010

    kassandra1010

    09. June 2016 um 21:51

    Palmen, Paradies und stramme Tequila. So hat sich Tom mit seiner Frau Nina seinen Traumurlaub vorgestellt. Doch Nina, der allzuschnell langweilig wird und sich auch von den besten Showtanzgruppen nicht so gerne bespaßen lässt, will das Land wirklich erleben und startet mit einer Shoppingtour, die unerwartete Nebenwirkungen mit sich bringt.Ausgerechnet die seltsame Tonfigur hat es ihr in einem Schamanenladen angetan und schon ist es um sie geschehen. Ab sofort wird sie von einem Schutzgeist in Form eines Allux begleitet und gerät hinein in ein Abenteuer aus Geldgier, Wiedergeburt, illegalen Ausgrabungen und Zauberei.Ein spannendes Abenteuer über alte Kulturen, dem Massentourismus und einem wirklich verrückten Schamanen.

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  • Leserunde zu "Tempel, Tod und Tequila (Krimi-Abenteuer rund um die Welt 1)" von Marlen Gardner

    Tempel, Tod und Tequila
    Marleni

    Marleni

    Karibik, Palmen, coole Drinks - und ein Mord ...  Leidet ihr unter Fernweh? Macht euch das Autobahnschild 'Nächste Ausfahrt Flughafen' ganz kribbelig? Bekommt ihr weiche Knie, wenn ihr in der Fußgängerzone an einem Reisebüro vorbei geht? Prima, dann geht's euch so wie mir! Und wenn ihr jetzt noch spannende Krimis mit einem Schuss Humor und und einer Prise Mystik als Reiselektüre mögt, freue ich mich sehr über eure Bewerbungen zur Leserunde meines ersten Buches 'Tempel, Tod und Tequila'. Idealerweise lasst ihr euch beim Lesen gerne überraschen und wundert euch nicht zu sehr, wenn plötzlich schlecht gelaunte Maya-Götter auftauchen oder Wächterkobolde, die ihren Job vermasselt haben. Keine Angst - sie bleiben (fast immer) brav in ihrer Geisterwelt und lassen die Menschenwesen für sich arbeiten ... Zum Inhalt des Buches: Karibik, Palmen, coole Drinks, und ein versunkener Maya-Tempel tief im Dschungel - das Paradies für erholungsbedürftige Touristen, finden Tom und Nina, und freuen sich auf zwei unbeschwerte Wochen Traumurlaub. Doch sie haben die Rechnung ohne einen Tempelbewohner gemacht, der auf neugierige Menschenwesen wie sie nur gewartet hat. Schließlich muss er einen Mord rächen, der mehr als tausend Jahre zurückliegt ...Ausgerechnet jetzt verschwindet Nina spurlos, und für Tom beginnt sein ganz persönlicher Albtraum unter tropischer Sonne. Plötzlich steht mehr als nur ein Menschenleben auf dem Spiel - und die Zeit läuft ab.'Tempel, Tod und Tequila' ist der erste Band der Krimi-Abenteuer rund um die Welt - immer nach dem Motto: Urlaub bis zum nächsten Mord ...Seid ihr neugierig geworden? Hier könnt ihr einen Blick ins Buch werfen! Bewerbung: Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Dann bewerbt euch doch einfach um eines der 15 Exemplare, die ich mit einem kleinen Goodie als Dankeschön für die aktive Teilnahme an der Leserunde versende. Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, ob ihr lieber ein Taschenbuch möchtet (mit 387 Seiten perfekt zum Liegen-Reservieren geeignet) oder eine Reader-Datei (.epub, .mobi oder PDF) bevorzugt.Und hier die Gewinnerfrage: Stellt euch vor, ihr habt einen Reisegutschein in unbegrenzter Höhe gewonnen - wohin würdet ihr reisen? Welches Land zieht euch magisch an? Kurz zu mir: Unter dem Pseudonym Marlen Gardner schreibe ich seit 2015 an der Reisekrimi-Reihe. Band 1 wurde im Juli letzten Jahres veröffentlicht, Band 2 (ein Kreuzfahrt-Krimi) kommt in wenigen Wochen auf den Markt. Vor meinem Leben als hauptberufliche Schriftstellerin habe ich nach meinem Abschluss als Diplom-Verwaltungswissenschaftlerin in verschiedenen Banken gearbeitet, bis ich letztes Jahr meine Leidenschaft zum Beruf gemacht habe. Reisen und Schreiben miteinander verbinden, was gibt es Schöneres?Besucht mich doch einfach mal auf meiner Homepage unter www.marlengardner.de und lernt mich (und den Alux) näher kennen.Ich freue mich schon sehr auf eine tolle, inspirierende Leserunde mit euch!Viele Grüße von eurer Marlen 

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

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    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931
    kubine

    kubine

    01. June 2016 um 19:37
  • Tempel, (Tod) und Tequila

    Tempel, Tod und Tequila
    Nightflower

    Nightflower

    21. May 2016 um 21:54

    Cover: Zur Natur in Mexiko passt das Cover wunderbar. Schön hätte ich es noch gefunden, wenn ein kleiner Kobold irgendwo zu sehen wäre Meinung zum Buch: Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen. Die Idee mit dem kleinen Kobold, der nebenher noch was über das Land Mexiko und die Kultur bzw die vergangene Kultur erzählt, fand ich echt gut gemacht. Auch wurde es mit den Sachen, die wirklich passiert sind, gut abgestimmt, sodass er da gewesen sein kann oder auch nicht. Es bleibt also dem Leser überlassen wie viel er davon glaubt und wie viel nicht. Mir hat es auch gut gefallen, dass der Leser viel über das Land erfährt, in dem wir uns befinden. Der Schreibstil ist eigentlich gut zu lesen, aber manchmal war alles ein wenig arg detalliert und so hab ich mich öfters angefangen zu langweilen. Die Spannung blieb dabei, jedenfalls für mich, auch oft auf der Strecke. Erst gegen Ende ging es dann mal zur Sache. So blieb auch der Mord eher im Hintergrund und ein Krimi ist es für mich daher eher nicht. Es kam eher Urlaubsfeeling auf. Besonders betonen muss man noch den Humor, der hier gut passt und mich öfters zum schmunzeln gebracht hat.  Ich hatte zudem noch öfters Schwierigkeiten mit den Hauptpersonen und konnte auch deren Handlungen nicht immer komplett nachvollziehen und verstehen. Fazit: Tolles Urlaubsfeeling in Mexiko gepaart mit Humor. Allerdings auch etwas in die Länge gezogen.

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  • Eine Abenteuerreise mit Alux

    Tempel, Tod und Tequila
    Lesezeichen16

    Lesezeichen16

    11. May 2016 um 15:03

    Inhaltsangabe Urlaub bis zum nächsten Mord! Karibik, Palmen, coole Drinks - und ein versunkener Maya-Tempel tief im Dschungel. Das Paradies für erholungsbedürftige Touristen, finden Tom und Nina, und freuen sich auf zwei unbeschwerte Wochen Traumurlaub. Doch sie haben die Rechnung ohne einen Tempelbewohner gemacht, der auf neugierige Menschenwesen wie sie nur gewartet hat. Schließlich muss er einen Mord rächen, der mehr als tausend Jahre zurückliegt ... Ausgerechnet jetzt verschwindet Nina spurlos, und für Tom beginnt sein ganz persönlicher Albtraum unter tropischer Sonne. Was hat der teuflisch gut aussehende Ermittler von der mexikanischen Kulturbehörde mit Ninas Verschwinden zu tun, und welche Rolle spielt der Alt-Hippie Fernando, der in seinem Esoterikshop angeblich harmlose Ausflüge für Touristen mit Karma-Problemen anbietet? Plötzlich steht mehr als nur ein Menschenleben auf dem Spiel - und die Zeit läuft ab ... Der erste Band der Krimi-Abenteuer rund um die Welt mit Tom, Nina und Alux, dem kleinen Kobold mit der großen Klappe - immer nach dem Motto: Urlaub bis zum nächsten Mord. Tempel, Mord und Tequilla ist der Auftakt einer Krimireihe „ Krimi-Abenteuer rund um die Welt“ von Marlen Gardner. Als ich den Klapptext las, habe ich mir ein Krimi vorgestellt, der in der bezauberten Kulisse von Mexiko spielt. Was mich dann erwartet hat. Lesen sie jetzt... Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig und man fand recht schnell in die Geschichte um Alux rein. Die detaillierte Beschreibung der Kulisse entführt den Leser sofort in ein Land namens Mexiko. Brillant und verzaubert schön und hier verfällt man sofort in Urlaubsstimmung. Die Charaktere sind sehr authentisch gezeichnet und wieder gegeben worden. So wie man sich den einen oder anderen Touristen vorstellen mag. Der kleine Alux (eine Art Kobold) ist herrlich witzig und versprüht seinen ganzen Charme. Diesen kleinen Kerl muss man einfach lieb haben. Die Geschichte basiert zu 2/3 aus Kulissenbeschreibungen und hier lernt man sehr viel aus der mexikanischen Kultur. Ich fand es auch sehr interessant und spannend, aber nach einer gewissen Weile wurde es mir zu langatmig. Während des Lesens habe ich mich des öfteren gefragt, ob ich dieses Buch abbrechen soll oder nicht. Ich habe es weiter gelesen und immer mit der Hoffnung das es spannender wird. Das wurde es auch. Allerdings erst im letzten Drittel des Buches. Hier baute sich der Spannungsbogen sich ein wenig auf und man musste weiter lesen. Ich wollte wissen, wie es mit Nina, Tom und dem kleinen Alux weitergehen wird. Der Schluss fand ich perfekt und rundet diese Geschichte ab. Was ich sehr gut fand, ist das Wörterbuch von A-Z, dass man am Ende dieses Buches fand. Interessante und lehrreiche Geschichte. Schade, dass sich die Dramatik sich so spät entwickelt hat und deshalb muss ich sagen, dass es sich hierbei um keinen Krimi im normalen Sinne handelt. Für mich war es eine nette Urlaubsgeschichte, die ein spannendes Ende hatte.Mehr leider nicht... Für die Idee, die tolle Kulissenbeschreibung und das Cover gebe ich 3 Sterne. Ich denke, dass diese Krimireihe ein gewisses Potenzial nach oben hat und auch noch lange nicht ausgeschöpft ist. Dennoch werde ich den zweiten Teil lesen, weil ich der Autorin noch eine Chance geben möchte.

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  • Nette leichte Geschichte um in Urlaubsstimmung zu kommen :)

    Tempel, Tod und Tequila
    Beluna

    Beluna

    11. May 2016 um 09:31

    In diesem Buch geht es um das Ehepaar Nina und Tom, welche Urlaub in Mexiko machen. Dort lernen sie einen Schamanen kennen, welcher ihnen das Land und die Kultur näher bringt. Bei ihrem Abenteuer kommt der Kobold Alux hinzu welcher für die Personen nicht sichtbar ist. Gemeinsam erkunden sie Mexiko und geraten dabei in Gefahr. Das erste Buch von Marlen Gardners Krimiabenteuer-Reihe hat mir von der Art her sehr gut gefallen. Ich als absoluter Reisefan finde es toll einen Krimi mit Reisen zu kombinieren, das ist einfach mal was anderes und am Ende hat man eventuell ein Land mehr auf seiner Liste welches man bereisen möchte, bei mir hat das jedenfalls geklappt ;) Ingesamt ist ihr Schreibstil sehr angenehm zu lesen und auch wirklich sehr detailliert, das ist zum einen schön, weil man sehr viel erfahren kann, zum anderen zog sich die Geschichte teilweise dadurch sehr in die Länge. Leider fehlten mir teilweise auch ein paar mehr Krimi-Elemente, erst im letzten Dritten kommt für mich hier wirklich Spannung auf, was die Geschichte dann nochmal super abrundet. Was mir sehr gut gefallen hat war die Idee mit dem Kobold, auch er tritt in witziger Art und Weise in Erscheinung. Man brauch hier keine Angst haben, dass es zu abgedreht und unrealistisch wirkt. Zudem hat mir besonder ihr Humor beim Schreiben, für mich war das eine ganz neue Art. Marlen Gardner schafft es witzige und gleichzeitig authentische Figuren zu erschaffen, welche mich wirklich zum schmunzeln gebracht haben. Dicker Daumen hoch dafür! :) Ingesamt ist das Debüt von Marlen Gardner gelungen, mich konnte sie mit ihrer Art zu Schreiben überzeugen auch wenn die erste Geschichte für mich ein paar Schwachstellen hat. Ich freue mich auf Band 2 und gehe weiter mit auf Reisen :) Empfehlen kann ich dieses Buch allen, die das Reisen lieben und vor allem sehr detaillierte Geschichten, aber auch denjenigen die gerne mal etwas schmunzeln und lachen möchten beim Lesen. Insgesamt eine nette leichte Geschichte um in Urlaubsstimmung zu kommen :)

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  • Eine Reise voller Abenteuer

    Tempel, Tod und Tequila
    cupcakeprincess

    cupcakeprincess

    08. May 2016 um 13:17

    Tempel, Tod und Tequila ist der erste Band der Krimi-Abenteuer rund um die Welt.Tom und Nina haben sich eigentlich einen erholsamen Urlaub vorgestellt. Doch kaum sind sie angekommen, verschwindet Nina spurlos. Tom macht sich auf die Suche nach ihr und erlebt so allerhand Turbulentes.Da wäre Alux, ein Kobold, der seinen Job vermasselt hat und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat.Wird Tom Nina finden und was hat es mit dem vielen Mayagöttern auf sich?Das Buch ist spannend und auch sehr humorvoll geschrieben. Alux ist mir richtig ans Herz gewachsen mit seiner humorvollen Art. Das Wörterbuch am Ende finde ich eine gelungene Idee. Die Erklärungen sind nicht ganz ernst zu nehmen ;D

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  • Kurzweilige und witzige Abenteuer-Reise mit ein wenig Krimi-Elementen, aber auch mit einigen Längen

    Tempel, Tod und Tequila
    Julitraum

    Julitraum

    08. May 2016 um 09:26

    Das junge Paar Nina und Tom macht Urlaub in Mexiko. Während eines Einkaufsbummels wird Nina auf einen komischen Esoterikladen aufmerksam. Der Eigentümer Fernando, dem Tom eher skeptisch gegenüber steht, dreht Nina eine komische Tonfigur an. Diese entpuppt sich als tönerner Stellvertreter des Kobolds Allux und diesen haben Nina und Tom nach einem Besuch einer Tempelruine mitten im Dschungel zu dem sie sich durch Fernando haben überreden lassen, fortan umbemerkt an ihrer Seite. Das sorgt für allerlei seltsame und auch komische Begebenheiten, da das Paar von ihrem "Glück" nichts ahnt. Der eigensinnige Allux muß sich erst mal in der neuen fortschrittlichen Welt zurrechtfinden und außerdem hat er nur noch wenig Zeit eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, denn er muß einen grausamen Mord rächen, der mehr als tausend Jahre zruückliegt und ihm bleibt nicht mehr viel Zeit. Als Nina plötzlich verschwindet, wird das Chaos vollends komplett. Die örtliche Polizei und auch die Botschaft erweisen sich wenig hilfsbereit. Dann gibt es da noch den unheimlich gut aussehenden Ermittler von der mexikanischen Kulturbehörde, zu dem Nina Kontakt aufgenommen hatte und der äußerst eifrig um sie herumscharwenzelte, was Tom eifersüchtig werden ließ. Aber auch Fernando mit seinem seltsamen spirituellem Gefasel macht Tom skeptisch, dennoch bleibt ihm nichts anderes übrig, als mit dessen Hilfe Ninas Verschwinden nachzuspüren.Das Buch ist das Debut der Autorin und bildet den Auftakt zu einer Krimiabenteuer-Reihe um das Paar Nina und Tom und den Kobold Allux. Dieser erste Band enthält noch nicht so viele Krimielemente und ist daher in dieser Richtung nur mäßig spannend. Die Sprache der Autorin und die lebensnahen und oft witzigen Dialoge und Szenen sind jedoch gekonnt verfasst, nur der Handlungsaufbau bis zum eigentlichen Höhepunkt zog sich für mich jedoch sehr in die Länge. Mit sehr detailreichen Beschreibungen wird daher schon mal der Lesefluss gehemmt, was aber beim jedem Leser anders empfunden werden kann. Die Handlung wechselt sich immer wieder mit Passagen ab, die aus der Sichtweise des Kobolds Allux beschrieben werden, was oft sehr unterhaltsam und witzig ist. Wer zudem gerne Geschichten mit ein wenig Urlaubsfeeling liest und auch dem Spirituellen und Mystischen nicht abgeneigt ist, wird hier gut unterhalten.

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  • Kein Krimi - aber ein wirklich schöner Spaziergang durch Mexiko mit viel Humor und Mystik

    Tempel, Tod und Tequila
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    01. May 2016 um 15:30

    Urlaub bis zum nächsten Mord! Karibik, Palmen, coole Drinks - und ein versunkener Maya-Tempel tief im Dschungel. Das Paradies für erholungsbedürftige Touristen, finden Tom und Nina, und freuen sich auf zwei unbeschwerte Wochen Traumurlaub. Doch sie haben die Rechnung ohne einen Tempelbewohner gemacht, der auf neugierige Menschenwesen wie sie nur gewartet hat. Schließlich muss er einen Mord rächen, der mehr als tausend Jahre zurückliegt ... Ausgerechnet jetzt verschwindet Nina spurlos, und für Tom beginnt sein ganz persönlicher Albtraum unter tropischer Sonne. Was hat der teuflisch gut aussehende Ermittler von der mexikanischen Kulturbehörde mit Ninas Verschwinden zu tun, und welche Rolle spielt der Alt-Hippie Fernando, der in seinem Esoterikshop angeblich harmlose Ausflüge für Touristen mit Karma-Problemen anbietet? Plötzlich steht mehr als nur ein Menschenleben auf dem Spiel - und die Zeit läuft ab....So besagt es die Inhaltsangabe und die lässt den Leser auf eine völlig falsche Spur kommen.Denn ein Krimi im eigentlichen Sinn ist  "Tempel, Tod und Tequila" für mich nun wirklich nicht.Dazu fehlt es an Tempo, an Ermittlungsarbeit und auch am klassischen Täter.Vorgefunden habe ich etwas, das mir sogar ein wenig besser gefallen hat als das - nämlich ein wunderbar leicht geschriebenes Buch mit unheimlich viel Humor - was vor allem am Alux liegt, der mich mehr als einmal herzhaft hat auflachen lassen!Sie wissen nicht, was ein Alux ist - allein der ist ein Grund, dieses Buch zu lesen!Die Protagonisten hier sind wirklich lebensnah und unheimlich sympathisch, ich sah das Geschehen förmlich vor mir - und vor allem die wirklich tollen Landschaftsbeschreibungen versetzten mich in Urlaubsfeeling.Dazu kommt noch ein gutes Stück Mystik der alten Maya-Kulturen dazu - herrlich!Leider hat das Buch aber auch einige wirkliche Längen, die das Geschehen für mich unnötig dahin zogen - aber die konnte ich Autorin Marlen Gardner leicht verzeihen, denn genau die verhalfen mir zu einem erholsamen Leseerlebnis,Ich hatte hier nicht das Gefühl, durch das Buch hindurchrasen zu müssen .. sondern konnte es genießen wie einen gemütlichen Spaziergang am Strand.Umso mehr freue ich mich nun also auf den zweiten Teil der Reihe ... "Leiche Ahoi" wird mich mit auf Kreuzfahrt nehmen und ich freue mich auf die Kommentare vom Alux dazu:-)

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  • Ein Kurzurlaub per Buch!

    Tempel, Tod und Tequila
    Diana182

    Diana182

    22. April 2016 um 20:12

    Das Cover zeigt einen schönen grünen gestalteten Dschungel und der Titel verspricht ein interessante Geschichte. Aber auch der Klappentext macht neugierig und man möchte direkt mehr erfahren! Die Buchbeschreibung:Palmen, coole Drinks - und ein versunkener Maya-Tempel tief im Dschungel. Das Paradies für erholungsbedürftige Touristen, finden Tom und Nina, und freuen sich auf zwei unbeschwerte Wochen Traumurlaub. Doch sie haben die Rechnung ohne einen Tempelbewohner gemacht, der auf neugierige Menschenwesen wie sie nur gewartet hat. Schließlich muss er einen Mord rächen, der mehr als tausend Jahre zurückliegt ... Ausgerechnet jetzt verschwindet Nina spurlos, und für Tom beginnt sein ganz persönlicher Albtraum unter tropischer Sonne. Was hat der teuflisch gut aussehende Ermittler von der mexikanischen Kulturbehörde mit Ninas Verschwinden zu tun, und welche Rolle spielt der Alt-Hippie Fernando, der in seinem Esoterikshop angeblich harmlose Ausflüge für Touristen mit Karma-Problemen anbietet? Plötzlich steht mehr als nur ein Menschenleben auf dem Spiel - und die Zeit läuft ab ... Meine Meinung:Na, ist der letzte Urlaub schon wieder viel zu lange her? Und der nächste ist bisher auch nur auf dem Kalender in Sichtweite? Wie wäre es dann mit einem Kurzurlaub per Buch? Dieses kann auch schon sehr erholsam sein! Die Autorin beschreibt hier eine unterhaltsame Geschichte in einer traumhaften Landschaft. Man hat direkt das Gefühl, auf eine spanende Kreuzfahrt zu gehen! Die einzelnen Figuren werden sehr lebhaft und anschaulich beschrieben und den kleinen Alux hab ich direkt tief ins Herz geschlossen! Der Schreibstil ist flüssig und detailliert, so dass sich schnell eigene Bilder im Kopf entwickeln können. Die Geschichte eignet sich eher für einen tollen Strandurlaub und nicht für einen nervenaufreibenden Krimiabend. Hier wird man mit einer gut zu verfolgenden, leichten Geschichte gut unterhalten! Mein Fazit:Eine schöne, sommerliche Geschichte, bei der man sich fühlt, als wäre man im Urlaub! Hier wird man gut Unterhalten und hat ein kurzweilliges Lesevergnügen! Jedoch greift der eingeschworene Krimileser lieber zu einem anderen Buch!

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  • Abenteuer im Dschungel

    Tempel, Tod und Tequila
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    20. April 2016 um 11:28

    Gemeinsam mit den Protagonisten Tom und Nina, sowie dem kleinen Kobold Alux, begibt sich der Leser hier auf eine Reise durch den mexikanischen Dschungel.Das Cover passt hervorragend zur Geschichte. Das helle Grün ist sehr augenfreundlich und auch der Dschungel lässt sich erahnen.Der Titel hingegen lässt einen Krimi vermuten und bei dieser Bezeichnung wäre ich etwas vorsichtig. Es ist wohl eher ein Abenteuer-Urlaubs-Krimi. Wer den klassischen Krimi hier erwartet (aber wer tut das schon bei dem Cover und Titel?) wird enttäuscht.Alles in allem hat mir das Buch bis auf einige Längen sehr gut gefallen. Ich mag die Protagonisten Nina und Tom und ihre absolut realistischen Gespräche und Handlungen. Man kann sich als Leser sehr gut in sie hinein versetzen. Auch der kleine freche Kobold Alux ist sehr liebenswert. Er sorgt für ordentlich Schwung in der Geschichte. Am besten hat mir an dem Buch gefallen, dass der Humor groß geschrieben wird. Ich musste wirklich oft lachen.Am Ende gibt es noch ein praktisches Wörterbuch für den Leser.Fazit: Spannende und humorvolle Story für abenteuerlustige Krimifans mit Fernweh!

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  • Ein herrlicher Urlaubskrimi gespickt mit etwas Mystik und Humor

    Tempel, Tod und Tequila
    Schugga

    Schugga

    17. April 2016 um 18:04

    Was passiert, wenn ihr als Schutzkobold des Sohnes eines Maya-Königs eure einzige Aufgabe in den Sand setzt und der Junge ermordet wird? Richtig: Ihr bekommt vom Sonnengott höchstpersönlich Strafaufgaben auferlegt, welche ihr innerhalb einer bestimmten Zeit zu erfüllen habt. So z. B., den wiedergeborenen Mörder des Jungen zur Strecke zu bringen...1077 Jahre später: Die Blütezeit der Maya ist längst vergangen, die Mayastadt verlassen - und der kleine Kobold Alux (ausgesprochen: Aluusch) sitzt noch immer auf seinen ungelösten Aufgaben. Zur gleichen Zeit freuen sich Nina und Tom auf zwei Wochen Traumurlaub in Mexico. Während Tom darunter in erster Linie Strand und Ruhe versteht, locken Nina Abenteuer und Shopping. Diesem Umstand hat sie es zu verdanken, dass sie an Fernando gerät, einen aus Deutschland ausgewanderten Schamanen, und über ihn zufällig unwissentlich mit dem unsichtbaren Alux verbunden wird. Dies führt zu einer Reihe mehr oder minder lustiger Situationen. Und zualledem taucht auch der wiedergeborene Mörder des Königssohns auf, Manchu Tum, dessen schändliche Tat der kleine Alux rächen soll. Doch auch Manchu Tum verfolgt größere Pläne. Als Nina ungewollt dessen Pläne kreuzt und plötzlich verschwindet, liegt es an Tom und Fernando, sie zu retten.  Und vielleicht kann der kleine Alux nebenbei noch seine vom Sonnengott gestellten Aufgaben erfüllen?Ein herrliches, leicht mystisches Abenteuer vor der Kulisse Mexicos, gewürzt mit einer Prise Humor. Besonders die Abschnitte, die aus der Sicht des kleinen Alux geschrieben sind, haben mich regelmäßig zum Schmunzeln gebracht.

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  • Krimi mit Urlaubsflair und mystischen Passagen

    Tempel, Tod und Tequila
    Alex1309

    Alex1309

    17. April 2016 um 15:11

    Der Schreibstil von Marlen Gardner ist toll und auch die Mischung aus der Erzählung und den Gedanken von Alux ist passend. Ich habe, vor allem bei den Passagen mit Alux sehr viel schmunzeln müssen. Ein sehr lustiger Kobold. Ich fand die Mischung aus Krimi, mystischen Passagen und Darstellungen über Mexiko sehr passend. An manchen Stellen fand ich einzelne Handlungen zu lang, aber das hat beim Lesevergnügen im Ganzen nicht zu sehr gestört. Die Hauptpersonen sind gut beschrieben und sehr sympathisch. Ich hatte hier ein klares Bild vor Augen und auch die Beschreibung von Mexiko war sehr gut, so dass ich mich gleich gedanklich dorthin versetzt gefühlt habe. Ich habe mich über das gesamte Buch gut unterhalten gefühlt und hoffe es gibt bald das nächste Krimi-Abenteuer rund um die Welt. Bin schon gespannt, in welches Land uns Marlen Gardner dann „entführt“.

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  • Reiseabenteuer im mystischen Mexiko

    Tempel, Tod und Tequila
    marielu

    marielu

    12. April 2016 um 11:34

    Zum Inhalt:Nina und Tom genießen ihren Urlaub in Mexiko. Nina, die leidenschaftlich gerne shoppen geht entdeckt im Armenviertel von Playa del Carmen einen spirituellen Laden. Sie kauft eine kleine Alux-Figur, die sie jedoch am nächsten Tag im Laden vom Fernando gegen eine andere umtauscht. Fernando, bietet ihr und Tom einen Ausflug, fernab von allem Tourismus, in den Dschungel zur Karma Reinigung an. Nina stimmt begeistert zu, nichts ahnend in was für ein Abenteuer sie alle geraten werden, in dem der kleine Alux eine sehr wichtige Rolle spielt, denn der muss einen mehr als 1000-jährigen Mord rächen und wartet seitdem auf die Wiedergeburt des Täters. Und da ist auch noch zu Toms Missfallen, der gut aussehende Juan der sich sehr für Nina und die verfallene Stadt Nilkatùn im Dschungel zu interessieren scheint. Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, der Erzählstiel zieht sich aber ab und an etwas in die Länge, was mich aber im allgemeinen Lesefluss nicht sehr gestört hat. Die Protagonisten Nina und Tom sind als ganz normale Menschen beschrieben, die deshalb sofort sympathisch wirken. Der kleine Kobold Alux, der mir persönlich sehr ans Herz gewachsen ist, sowie der Schamane Fernando füllen die mystische Rolle gut aus und bringen einen sehr oft zum Schmunzeln. Marlen Gardner hat die Schönheit des Reislandes Mexiko sowie die Gepflogenheiten gut in die Geschichte eingebaut und zum Schluss werden Landestypischen Worte vom Alux erklärt wie z.B.: „nachos (›natschos‹): Kleine Stückchen von einer alten Tortilla, die auf den Boden gefallen ist. Damit’s keiner merkt, werden die Bruchstücke fix mit Käse überbacken. Dann schmeckt man den Dreck nicht so.“ Das Buch wurde zwar als Reisekrimi betitelt, konnte aber dem Namen Krimi für mich nicht gerecht werden. Trotzdem war eine gewisse leichte Spannung fortlaufend in der Geschichte, die mich allgemein gut unterhalten hat und für kurzweilige, humorvolle Lesestunden sorgte. Ich freue mich deshalb auch schon auf den 2. Band, in dem Nina, Tom und der Kobold Alux ein Schiffsabenteuer erleben werden. Zur Autorin: Marlen Gardner gibt mit dem Buch „Tempel, Tod und Tequila“ ihr Roman Debüt, dies ist der 1. Band einer Reise-Krimi-Reihe. Sie reist sehr gerne und lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Stuttgart. Auf die Frage warum sie Self-Publisher geworden ist, gibt Sie zur Antwort: „Weil ich den kompletten Gestaltungsprozess rund ums Buch wahnsinnig spannend finde. Weil ich den direkten Kontakt zu den Lesern liebe. Und weil ich ein absoluter 'Do-it-yourself'-Freak bin“. Fazit: Ein Roman Debüt das für kurzweilige Lesestunden sorgte und mich sehr gut unterhalten hat. Allerdings mehr als Reiseabenteuer statt wie ein Krimi.

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