Marlene Bach Kurpfälzer Intrige

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Inhaltsangabe zu „Kurpfälzer Intrige“ von Marlene Bach

Weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz - so schön ist sie, die Frau, die nahe einem alten Heidelberger Steinbruch ermordet aufgefunden wird. Bei ihren Ermittlungen steht für Maria Mooser, Hauptkommissarin bei der Heidelberger Kripo, eines bald fest: In diesem Fall wird gelogen, dass sich in der malerischen Heidelberger Altstadt die Balken biegen. Wem kann sie trauen? Dem charmanten Kollegen der Toten, der ihr Herz höher schlagen lässt? Oder der boshaften achtzigjährigen Mitbewohnerin, die Marias Blutdruck mit ihren giftigen Bemerkungen in ungeahnte Höhen treibt? Und was will der anonyme Briefschreiber, der sie nachts nicht schlafen lässt und die Menschen, die sie liebt, in Gefahr bringt? Selbst auf ihren Assistenten, der vor Liebeskummer den Verstand zu verlieren scheint, kann sie sich nicht mehr verlassen. Das fein gesponnene Netz der Intrigen zerreißt erst, als der Tod wieder an die Tür klopft.

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  • Rezension zu "Kurpfälzer Intrige" von Marlene Bach

    Kurpfälzer Intrige
    abuelita

    abuelita

    12. June 2012 um 18:25

    Ganz nett zu lesen . Vor allem fand ich den „Giftzahn“ – die achtzigjährige Frau, die auch eine große Rolle spielt in diesem Roman – herrlich. Und noch köstlicher war, dass Kommissarin Mooser sich so sehr darauf einließ und dann auf „hundertachtzig“ war, nach fast jeder Begegnung mit der Dame…*g* - nicht gerade professionell, aber menschlich… Die Geschichte ist flüssig erzählt und man kann das durchaus ein einem Rutsch lesen –aber irgendwie hat mir ein bisschen der Pfiff gefehlt, im ganzen Buch.

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