Marlene Faro Blutiger Klee

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Inhaltsangabe zu „Blutiger Klee“ von Marlene Faro

Ein alter Mann wird vor einer Wallfahrtskapelle mitten im berühmten Salzkammergut getötet. Das Opfer gehörte zum Adel, der in Österreich zwar längst abgeschafft ist, aber immer noch über Macht verfügt. Chefinspektor Artur Pestallozzi und Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt begeben sich auf eine Spurensuche, die sie weit zurück in die Vergangenheit des idyllischen Ortes und der einflussreichen Familie führt. Verblüffenderweise scheint niemand Interesse an der Klärung des Falles zu haben.

EIn gelungener Krimi mit viel Lokalkolorit.

— Bellis-Perennis

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  • Mord im idyllischen Salzkammergut

    Blutiger Klee

    Maerchenbuch

    15. June 2016 um 07:32

    Mitten im idyllischen Salzkammergut geschieht ein brutaler Mord! Der alte Baron Gleinegg, ein äußerst unsympathischer Zeitgenosse, wird vor einer Wallfahrtskapelle erstochen aufgefunden. Auch wenn der unbeliebte Adelige eine bekannte Persönlichkeit der Region war und viel Einfluss in der Gemeinde hatte, hält sich die Trauer über seinen Tod im Ort in Grenzen. Nicht einmal die Kinder des Barons zeigen viel Interesse an den Ermittlungen, die sich äußerst schwierig gestalten, denn Kommissar Artur Pestallozzi und sein Kollege, der Dorfpolizist Leo Attwenger, müssen sich durch eine Menge Dorf-Klatsch und Tratsch arbeiten. Gemeinsam mit der Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt begeben sie sich auf Spurensuche, befragen mundfaule Dorfbewohner und stoßen schließlich auf ein dunkles Familiengeheimnis aus der Vergangenheit. Blutiger Klee konnte mich zwar nicht durch spektakuläre Höhepunkte oder einen sehr komplexen Mordfall beeindrucken, aber dennoch konnte der Krimi durch viel Lokalkolorit und sympathische Charaktere bei mir punkten. Die Krimihandlung wurde gut durchdacht, war spannend, glaubhaft und unterhaltsam. Auch die Szenerie rund um den alten Adel in Österreich war sehr interessant gewählt. Ich fühlte mich sofort in die Urlaubsregion des schönen Wolfgangsees hineinversetzt.Wer also in das idyllische Salzburger Land und in eine gemütliche Atmosphäre eintauchen möchte, der wird mit diesem Kriminalfall und den Beschreibungen von Land und Leuten sicher seine Freude haben. Auch das Ermittlertrio wurde sehr sympathisch gezeichnet und der österreichische Charme wurde gut getroffen. Besonders gelungen fand ich das Ende der Geschichte, denn es konnte mich nochmal richtig überraschen. Ein ruhiger aber dennoch viel versprechender Reihenauftakt!

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100

    Krimine

    26. November 2015 um 21:21
  • Wer hat den alten Baron auf dem Gewissen?

    Blutiger Klee

    Bellis-Perennis

    02. August 2015 um 18:02

    Das idyllische Salzkammergut ist Schauplatz eines brutalen Mordes. Das Mordopfer, Baron Gleinegg, war zu seinen Lebzeiten kein beliebter Zeitgenosse. Auch seine Töchter und der Sohn standen ihm nicht sehr nahe. Die Ermittler Artur Pestallozzi und Leo Altmeyer müssen sich durch eine Menge Tratsch und Klatsch durcharbeiten. Scheinen doch einige Personen ein Motiv zu haben. Einige haben auch unschöne Geheimnisse, die nun an die Oberfläche kommen. Auch die Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt ist gefordert. Wer hat den alten, grantigen Baron auf dem Gewissen? Das Buch ist der erste Krimi von Marlene Faro. Er ist einer von vielen Regionalkrimis, die gerne die Landschaft und Eigenarten der Bevölkerung mit einbeziehen. Die Sprache ist blumig und man kann förmlich den See rauschen und die Kühe muhen hören. Im Gegensatz zu anderen Krimis ist dieses Buch eher ruhig. Die Spannung ist nicht allzu hoch, der Mörder allerdings dann doch eine kleine Überraschung. Liebevoll wird auf kleine Details eingegangen. Die Rückblende in die Zeit vor und während des Zweiten Weltkrieges passt gut in das Salzkammergut und ist im Buch gut integriert. Mir hat der Krimi gut gefallen.

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  • Rezension zu "Blutiger Klee" von Marlene Faro

    Blutiger Klee

    FraeuleinVogelfrei

    13. September 2012 um 14:24

    Liebevolle Charaktere,einfühlsame Schreibeweise,sprachlicher Witz - dazu noch eine Prise touristische Peinlichkeiten und politische Seitenhiebe. Feinsinnig und amüsierend - durchaus lesbar aber wer Thrill und Spannung ist hier falsch. Durchschnittliche Krimikost die schwer im Erzählstil ist,wo die Seele einfach fehtl.Abgedroschene Klischees,mäßige Spannung,schlechte Ermittlungsarbeit,vorhersehbare Geschichten - Figuren die man so oder so schon irgendwo gelesen hat. Zwar gute Unterhaltung aber nur in Form von Ablenkung.Man sollte nicht viel erwartet.Es erinnert mich doch sehr an die Drehbücher von Pfarrer Braun. Kein Großer Wurf,ein eher enttäuschendes Debüt. Ein Frauenbuch,wo man das Gefühl bekommt es geschieht ein Mord zufällig. Frau Faro sollte doch eher zu Proseccor und konsequenten Scheißkerlen zurückkehren.

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  • Rezension zu "Blutiger Klee" von Marlene Faro

    Blutiger Klee

    Eka

    14. August 2012 um 11:03

    Kathi Luggauer, bereits 84 Jahre alt, hilft in der Saison im Hotel im Salzkammergut aus. Nach einem anstrengenden Tag sucht sie ein wenig Ruhe und macht sich auf den Weg zu einer nahe gelegenen Wallfahrtskapelle. Dort sieht sie, daß die Ruhebank vor der Kapelle bereits besetzt ist. Dort sitzt der alte Baron Gleinegg und als sie näher kommt, macht sie die grausige Entdeckung, daß dieser tot ist. Alles sieht danach aus, daß er nicht eines natürlichen Todes gestorben ist und sie rennt zum nächsten Hof, um die Polizei zu benachrichtigen. Das Salzburger Team, Chefinspektor Pestallozzi, Leo Altmeyer und die Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt nehmen die Ermittlungen auf. Dies gestaltet sich als äusserst schwierig, da der Baron ein verbissener alter Mann war, der viele Feinde in dem kleinen Dorf hatte. War unter ihnen der Mörder, oder war es etwa eines seiner Kinder, die es vielleicht auf das nicht unerhebliche Erbe abgesehen hatten? Marlene Faro hat hier ihren ersten Kriminalroman geschrieben, die Landschaft und die Charaktere der Dorfbewohner und der Kinder des verstorbenen Barons gut beschrieben. Sie hat sich sehr auf das Ermittlerteam konzentriert. Der Sprachstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Wer allerdings einen blutrünstigen Kriminalroman sucht, ist hier fehl am Platz. Spannung war da, hätte etwas mehr sein können. Der Schluss war für mich nicht vorhersehbar und überraschend. Ich kann durchaus eine Leseempfehlung geben.

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  • Rezension zu "Blutiger Klee" von Marlene Faro

    Blutiger Klee

    smayrhofer

    20. July 2012 um 12:32

    Die Steiermark in der sommerlichen Touristensaison: Die 84jährige Katharina Luggauer, genannt Kathi, hat eigentlich nur ein bisschen Ruhe vor einem anstrengenden Arbeitstag in der Hotelküche gesucht, als sie sich auf den Weg zur Wallfahrtskapelle macht. Dort angekommen macht sie aber eine grausige Entdeckung: auf der Bank vor der Kapelle sitzt der alte Baron Gleinegg bzw. das, was noch von ihm übrig ist. Das Team von Chefinspektor Artur Pestallozzi, seinem Kollegen Leo Attwenger und der Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt steht zunächst vor einem Rätsel… Nach der Leseprobe hatte ich mir mehr versprochen. Der relativ einfache Aufbau war ja schon am Anfang zu erkennen gewesen; aber die detailreichen Beschreibungen der Landschaft, die am Anfang für einen guten Einstieg sorgen, wiederholen sich im Laufe des Buches all zu oft, da hätte man mehr in die Entwicklung der Story oder der Charaktere stecken können. So ist aus einer netten Grundidee ein langatmiger, ja fast langweiliger Krimi geworden. Wir lernen farblose Ermittler ohne Ecken und Kanten kennen (wenn man mal von den Dorfpolizisten absieht) und verfolgen Verhöre, die den Namen nicht verdienen und die weder Story noch Fall voran bringen. Die Folge: keine Indizien, keine Beweise, damit auch lange Zeit keine Verdächtigen. Das Ende kommt dann dementsprechend etwas plötzlich, aber da will ich nicht zu viel verraten. Einen Pluspunkt gibt es für den schönen Sprachstil, der aber manchmal etwas zu träge daherkommt. Ich kenne die anderen Bücher der Autorin nicht, aber vielleicht ist das Krimigenre nicht ganz ihre Stärke („Blutiger Klee“ ist laut Einbandinfo ihr erster Krimi). Und noch etwas: da der Roman in Österreich spielt und von einer österreichischen Autorin geschrieben wurde, muss man sich auf einige „regionalspezifische“ Wörter und Satzkonstruktionen einstellen. Ich habe damit zwar kein Problem, kann mir aber vorstellen, dass es nicht jedem Leser so leicht fällt. Fazit: Ein Regionalkrimi, aus dem man viel mehr hätte herausholen können. Verschenktes Potential und deswegen nur zwei Punkte.

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