Marlene Faro Kalter Weihrauch

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Inhaltsangabe zu „Kalter Weihrauch“ von Marlene Faro

Chefinspektor Artur Pestallozzi wird zu seinem zweiten Fall an den Wolfgangsee gerufen. Eine tote junge Frau ist neben dem Adventmarkt gefunden worden, offenbar eine Novizin aus dem nahen Kloster. Ihr Körper weist Spuren von Mißhandlungen auf und ein Merkmal, das nicht nur Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt zutiefst verstört. In die Ermittlungen platzt ein zweiter Mord, Angst vor einem Serienkiller macht sich breit. Da gibt eine Nonne einen Hinweis, der zunächst völlig unglaublich klingt.

Der zweite Fall für das Ermittler-Team Pestallozzi und Artwenger. Ein bedächtiger Krimi mit Überraschungen.

— Bellis-Perennis

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  • Zwei tote Frauen im Advent - ist hier ein Serienkiller am Werk?

    Kalter Weihrauch

    Bellis-Perennis

    Inhalt:Chefinspektor Artur Pestallozzi wird in seinem zweiten Fall an den winterlichen Wolfgangsee gerufen. Während des Adventmarktes wird eine junge Frau in Nonnentracht ermordet aufgefunden. Die weist alte Misshandlungsspuren auf. Als die Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt ein ungewöhnliches Detail an der Toten entdeckt, gehen die Ermittlungen in eine bestimmte Richtung.Dann wird in der scheinbaren vorweihnachtlichen Idylle eine weitere junge Frau ermordet.Treibt sich im schönen Salzkammergut ein Serienkiller herum? Warum intervenieren höhere Stellen vom Kardinal über die Innenministerin bei Polizeichef Grabner? Warum schicken „die Wiener“ Kotzbrocken und Arschkriecher Dr. Clemens Woratschek als Profiler?Mischt hier vielleicht die Politik mit? Ist der Verkauf des Seengrundstücks zum Bau eines Hotelkomplexes durch das Kloster ein Mordmotiv?Erzählstil/Spannung:Marlene Faro gelingt es die vorweihnachtliche, zeitweise durchaus trübe Stimmung am Wolfgangsee einzufangen. Gut kommt auch der Riss in der Bevölkerung wegen des de beabsichtigten Bau des Hotels hervor. Die einen sehen die Vorteile, die anderen befürchten die Nachteile.Wir treffen Figuren aus dem ersten Band „Blutiger Klee“ wieder.Die Autorin legt gekonnt Spuren und verwirft sie wieder. Durch einige Winkelzüge kommt es zu spannenden Wendungen in diesen Mordfällen.Charaktere:Artur Pestallozzi ist ein bedächtiger Ermittler, der nicht allzu viel Glück in der Liebe hat. Diesmal scheinen ihm Fortuna und Venus doch ein wenig hold zu sein. Er trifft Henriette Gleinegg aus dem letzten Mordfall wieder. Dieses Wiedersehen ist ziemlich ausbaufähig.Leo Attwenger hat manchmal einen etwas schrägen Humor. So erklärt er das Fehlen sämtlicher Weihnachtsdekoration in seinem Büro, mit den trockenen Worten „ich bin Moslem“.Polizeichef Grabner, auf dringende Wunsch der Innenministerin noch im Dienst, ist ein umgänglicher Vorgesetzter.Lisa Kleinschmidt, die äußerst kompetente Gerichtsmedizinerin leidet, wie viele andere Alleinerzieherinnen, an der Tatsache zu wenig Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Allerdings sind eine sechszehnjährige Tochter und ein fünfjähriger Sohn auch bei intaktem Familienverhältnis eine Challenge.Tja, dann haben wir noch eine Reihe Verdächtiger und Ordensschwestern, die mehr wissen als sie zugeben wollen.Fazit:Wieder ein gelungener, ruhiger Regionalkrimi, der auch sozialkritische Themen („Schwarzarabien“) anreißt und mit politischen Spitzen punktet.

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    KruemelGizmo

    07. April 2016 um 19:48
  • der zweite Fall.....

    Kalter Weihrauch

    abuelita

    26. February 2014 um 18:06

    Für Chefinspektor Artur Pestallozzi - diesmal am Wolfgangsee . Eine tote junge Frau wird gefunden und die Gerichtsmedizinerin Lisa stellt nicht nur schwere Mißhandlungen au der Kindheit fest, sondern auch ein ganz besonderes körperliches Merkmal – das ich hier natürlich nicht verraten werde. Dann geschieht ein zweiter Mord und wieder ist ein kirchliches Indiz im Spiel. Hat hier jemand eine Rechnung mit der Kirche offen? Einblicke ins Privatleben der Ermittler und der Gerichtsmedizinerin gewährt uns die Autorin hier genau wie Beschreibungen von Land und Leuten. Allerdings war mir das alles etwas zu farblos und richtig nahe bringen konnte mir die Autorin auch keine der Figuren Die Spannung fehlt so oder so …..ein netter Krimi also für mal schnell zum Zwischendurch lesen….und lange wird mir das sicher auch nicht in Erinnerung bleiben…….

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  • Netter Krimi

    Kalter Weihrauch

    leserin

    15. October 2013 um 21:46

    Inspektor Artur Pestallozzi. Leo Altwenger und Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt ermitteln in zwei Morden im Salzkammergut.
    Der Krimi ist spannend, sehr locker und nett geschrieben.
    Ich habe ihn gerne gelesen.

  • Spannender Kriminalroman aus Österreich

    Kalter Weihrauch

    Eka

    28. August 2013 um 16:17

    Wie in jedem Jahr beginnt am ersten Wochenende im Advent in dem kleinen Dorf am Wolfgangsee der beliebte Weihnachtsmarkt. Aber diesmal schlägt die fröhliche Stimmung schnell um, denn im nahen Wald hinter dem Weihnachtsmarkt wird eine Frauenleiche gefunden. Chefinspektor Artur Pestallozzi und sein Kollege Leo Altwenger ermitteln und stellen schnell fest, dass es sich bei der Toten offenbar um eine Nonne aus dem nahegelegenen Kloster handelt. Die Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt stellt bei der Obduktion schwere Misshandlungen am Körper der Toten fest, die aber offensichtlich schon älter sind und evtl. schon aus der Kindheit stammen könnten. Aber es gibt ein weiteres außergewöhnliches Merkmal am Körper der Toten, das alle im Team schockiert, denn so etwas haben sie noch nicht gesehen. Obwohl schon früh im Roman auf dieses Merkmal hingewiesen wird, möchte ich es hier noch nicht verraten. Während Pestallozzi bei seinen Ermittlungen feststellt, dass die Tote vorher in einem Bordell in Ungarn gearbeitet hat, geschieht ein weiterer Mord an einer jungen Frau, um deren Hände der Mörder einen Rosenkranz geschlungen hat. Haben beide Morde etwas miteinander zu tun? Will jemand der Kirche Schaden zufügen oder geht es um eine Verschleierung aus dem Rotlichtmilieu? Und dann gibt eine Nonne einen zunächst unglaublichen Hinweis... Dies ist der zweite Kriminalroman der Autorin Marlene Faro und genau so spannend wie ihr erster. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch liest sich flott und die Autorin fädelt immer wieder ein wenig Privatsphäre der Ermittler und der Gerichtsmedizinerin ein. Gut zu erkennen ist auch die Mentalität der Österreicher und über die Ausdrucksweise musste ich oft schmunzeln. Es lohnt sich, die Geschichte zu lesen. Das Buch ist erschienen im Gmeiner-Verlag, Meßkirch.

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