Marlene Klaus Gloria und die Londoner Liebschaften: Ein viktorianischer Krimi (Baker Street Bibliothek: Lady Gloria 3)

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Inhaltsangabe zu „Gloria und die Londoner Liebschaften: Ein viktorianischer Krimi (Baker Street Bibliothek: Lady Gloria 3)“ von Marlene Klaus

London 1889: Lady Gloria Wingfields Projekt eines Frauenbildungsvereins nimmt Formen an. Doch am Eröffnungsabend geschieht während der Feierlichkeiten ein Mord. Das sorgt einerseits für Aufmerksamkeit für den Verein, andererseits aber für jede Menge Ärger. Zusammen mit dem Journalisten Morris beginnt Gloria, Nachforschungen anzustellen. Was ihrem Freund Lord Lyndon gar nicht gefällt. Wie sich herausstellt, hat er seine Gründe.

Unterhaltsam und solide geschrieben.

— Blockbuster

Ein Krimi mit viel viktorianschem Flair.

— OmaInge
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  • Ein viktorianischer Krimi

    Gloria und die Londoner Liebschaften: Ein viktorianischer Krimi (Baker Street Bibliothek: Lady Gloria 3)

    OmaInge

    21. May 2017 um 13:06

    Lady Gloria Wingfield hat zusammen mit einigen anderen Damen der Gesellschaft einen Frauenbildungsverein ins Leben gerufen. Am Abend der Eröffnungsfeier wir einer der Gäste ermordet. Gloria überlässt die Ermittlungen nicht der Polizei alleine sondern forscht selber nach. Der Journalist Morris ist ihr dabei behilflich und zeigt auch Interesse an Gloria. Das gefällt Lord Lyndon so gar nicht. Mein Leseeindruck: Die ersten Kapitel drehen sich rund um die geplante Eröffnungsfeier des Frauenbildungsvereines. Leider sind für meinen Geschmack zu viele Namen in der Handlung. Muss man sich die jetzt alle merken? Viele der Besucher spielen in der weiteren Handlung keine Rolle mehr und meine anfängliche Befürchtung von zu viel Protagonisten  hat sich zum Glück zerstreut. Am Ende des Buches ist ein Personenverzeichnis das weiterhilft. Nach dem Mord nimmt die Handlung Fahrt auf und an dieser Stelle möchte ich gar nicht mehr verraten. Lady Gloria Wingfield, eine junge Frau die ihr Leben selber in die Hand nimmt, ist mir sehr sympathisch. Der Mord ist nicht ihr erster Fall und auch hier steht ihr Lord Alexander Lyndon wieder zur Seite. Die beiden verstehen sich, fühlen sich auch zueinander hingezogen aber der letzte Schritt wird einfach nicht gemacht. Ich hätte Gloria und Alexander am liebsten einen Schubs gegeben damit sie endlich zueinanderfinden. Aber was nicht ist kann ja noch werden (ich verrate hier nicht mehr). Die Aufklärung des Mordes bringt Gloria mit dem Journalisten Gregory Morris zusammen. Allerdings erhofft sich Morris mehr als nur die Aufklärung des Mordes..... Ein schönes Datail: Eine Zeichnung am Beginn jedes Kapitels lockert das Buch auf. Mein Fazit:  Ich habe den ersten Teil "Gloria und die Liebenden von Verona" mit Begeisterung gelesen. Auch dieses Buch trifft meinen Geschmack. Die viktorianische Zeit wird durch den Schreibstil der Autorin zum Leben erweckt. Ein Krimi mit viel viktorianschem Flair.

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