Marlene Klaus

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Interview mit Marlene Klaus

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe schon immer. Früher viel Tagebuch und seitenlange Briefe. Vor mehr als 10 Jahren machte ich mich ernsthaft auf den Weg und begann, Gleichgesinnte aufzuspüren, Schreibseminare zu besuchen. Erste Geschichten entstanden, schließlich ein Roman. Mein Erstling „Beschützerin des Hauses“ fand nach einjähriger Verlagssuche schließlich im DRYAS Verlag seine Heimat. Damals war ich Sprecherin des Autorenkreises QUO VADIS, ein Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die historische Romane schreiben. Wir hatten die Idee, mit einem kleinen Verlag zusammenzuarbeiten, um hochwertige historische Romane zu veröffentlichen. Rasch fanden wir im DRYAS Verlag einen engagierten Kooperationspartner – die „Edition Quo Vadis“ wurde geplant und nimmt nun Gestalt an, denn mein Roman macht den Auftakt dieser neuen Reihe.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Eindeutig und an erster Stelle steht Anne Rice. William Faulkner und John Irving las ich stets mit Begeisterung, Martin Suter beeindruckt mich ebenfalls.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?


Ein Satz, ein Sachverhalt, ein Name … etwas bildet oft den Auftakt zum Gedanken: Da ließe sich was draus machen. Bei der Recherche stoße ich dann auf weitere Hinweise, die den ursprünglichen Gedanken bestätigen, weiterführen … und schon kommen die Ideen, die Geschichte nimmt Gestalt an.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Durch Facebook, Lovelybooks, Wer-kennt-wen und natürlich Lesungen.

Wann und was liest Du selbst?

Zeit zum Lesen habe ich nur abends im Bett. Ich lese historische Romane und hin und wieder ein Buch, das gerade im Gespräch oder aktuell ist.