Marlene Röder , Felicitias Horstschäfer Melina und das Geheimnis aus Stein

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Inhaltsangabe zu „Melina und das Geheimnis aus Stein“ von Marlene Röder

Melina hat eine besondere Gabe: Sie kann Gegenstände zum Leben erwecken, wenn sie sie berührt. So war es auch mit Pippa, dem winzigen, vorlauten Playmobil-Mädchen, das längst mehr ist als ein Stück Plastik. Außerdem gibt es da Will, den Jungen aus Stein. Nie zuvor hat Melina etwas so Großes aufgeweckt, und der Kerl hat auch noch Flügel! Und einen eigenen Willen, der Melina schon bald nicht mehr geheuer ist.

Das Buch fand ich sehr berührend, traurig, aber auch verwunschen und märchenhaft schön.

— Buchraettin
Buchraettin

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  • Rezension zu "Melina und das Geheimnis aus Stein" von Marlene Röder

    Melina und das Geheimnis aus Stein
    IraWira

    IraWira

    29. June 2013 um 23:10

    "Melina und das Geheimnis aus Stein" ist ein schönes Buch über das Anderssein, Freundschaft und den Umgang mit Trauer. Melina, deren Mutter nach dem Tod von Melinas kleinem Bruder Joshua schwere Depressionen hat, muss jeden Morgen selber für ihr Frühstück sorgen, nicht einmal am ersten Tag ihrer Einschulung in die 5. Klasse, schafft es ihre Mutter aufzustehen. Seit Joshuas Tod ist alles anders, nur Pippa, ein kleines Playmobil-Mädchen, das Melina in einer Nacht plötzlich lebendig werden lassen konnte, ist immer an Melinas Seite und hilft ihr, mit der Situation klar zu kommen. Auch Melinas Vater ist mit der Trauer seiner Frau überfordert und so ist Melina sich viel zu oft selbst überlassen. Bei einer dieser Gelegenheiten, entdeckt sie, dass sie auch andere Figuren zum Leben erwecken kann und so wird Will, der steinerne Engel vom Friedhof, ihr Freund. Doch auf einmal werden die Dinge ganz schön kompliziert. Das Buch und sein Thema gefielen mir, dennoch gelang es ihm nicht, mich ganz in seinen Bann zu ziehen. Einige Punkte wurden mir auch zu kurz abgehakt, wo Melina sich zum Beispiel anderen gegenüber eindeutig nicht korrekt verhalten hat und ich mir doch noch gewünscht hätte, dass sie sich noch einmal damit auseinandersetzt und sich auch entschuldigt oder einen Fehler auch wieder gutmacht. Insgesamt ist es eine schöne und fantasievolle Geschichte, in der es viel um Freundschaft geht und um das Akzeptieren, dass jemand anders ist und darum, dass man dennoch mit ihm oder ihr befreundet sein kann. Und es geht auch um die Verantwortung der Eltern ihren Kindern gegenüber, der Pflicht, sich selber auch helfen zu lassen und für die Kinder da zu sein.

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