Inahlt:
Noah Dunford ist seit dem Tod seines Vaters alles egal. Sein Traum von der Kunsthochschule ist geplatzt, das Verhältnis zu seiner Familie ist angespannt, er steckt in einer toxischen Beziehung und gibt sich mit den falschen Leuten ab. Er ist überwältigt von Trauer und Schuldgefühlen, die ihn glauben lassen, dass er es nicht verdient hat, glücklich zu sein. Als Noah an einem verschneiten Januarabend nach einem Zwischenfall in der Notaufnahme landet, trifft er dort auf Reese. Trotz ihrer Unterschiede funkt es sofort.
»Gegensätze ziehen sich an«, heißt es so schön. Doch als Noahs Vergangenheit ihn einzuholen droht, scheinen manche Unterschiede doch zu groß, um sie zu überwinden…
Rezension:
Since the das we Met ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht und lässt jeden in das Geschehen mit einbeziehen. Auch wie die Protagonisten sich aus einer toxischen Beziehung befreit haben gefällt mir sehr gut, denn leider muss man manchmal einen Strich ziehen, auch wenn es schwer fällt.
Ich kann jedem der eine lockere Liebesgeschichte mag empfehlen, was mich leider etwas verstört hat, war das mir die Protagonisten zu jung waren und dann irgendwie doch zu reif wirken sollten. Trotz dessen eine echt tolle Geschichte.


