Marlene Streeruwitz

 3.8 Sterne bei 139 Bewertungen
Autorin von Verführungen. Roman, Jessica, 30. und weiteren Büchern.
Marlene Streeruwitz

Lebenslauf von Marlene Streeruwitz

Marlene Steeruwitz wird am 28 Juni 1950 in Baden bei Wien geboren. Steeruwitz studierte in Baden Slawistik und Kunstgeschichte. Seit 1992 werden Theaterstücke von ihr aufgeführt. 1996 erscheint dann ihr erster Roman "Frauenjahre". Ihr Werk wurde schon mit einigen Preisen ausgezeichnet, so erhielt sie 2001 zum Beispiel den Hermann Hesse Preis, 2009 den Droste Preis und 2011 wird sie für den deutschen Buchpreis nominiert. Auch 2014 steht ihr Roman "Nachkommen" auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.

Alle Bücher von Marlene Streeruwitz

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Verführungen. Roman

Verführungen. Roman

 (24)
Erschienen am 13.10.2007
Jessica, 30.

Jessica, 30.

 (16)
Erschienen am 01.01.2006
Die Schmerzmacherin

Die Schmerzmacherin

 (13)
Erschienen am 09.09.2011
Partygirl.

Partygirl.

 (9)
Erschienen am 01.12.2003
Nachkommen.

Nachkommen.

 (11)
Erschienen am 26.06.2014
Nachwelt.

Nachwelt.

 (8)
Erschienen am 01.03.2010
Entfernung.

Entfernung.

 (8)
Erschienen am 01.01.2008
Kreuzungen.

Kreuzungen.

 (7)
Erschienen am 01.08.2010

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Neue Rezensionen zu Marlene Streeruwitz

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trollchens avatar

Rezension zu "Die Schmerzmacherin" von Marlene Streeruwitz

Nicht so mein Fall
trollchenvor einem Jahr

Die Schmerzmacherin
Herausgeber ist FISCHER Taschenbuch; Auflage: 2 (27. März 2014) und hat 400 Seiten.
Kurzinhalt: Leute werden verschleppt, verschwinden, werden eingesperrt oder gefoltert. Amy arbeitet für einen privaten Sicherheitsservice, sie kann die Korruption und Gewalt nur ahnen, die sich als Abgrund hinter den geheimen Operationen abzeichnet. Als sie beschließt auszusteigen, gerät sie endgültig in die Fänge einer undurchsichtigen, aber brutalen Organisation.
Amys Verlorenheit korrespondiert mit dem Ringen um die Wahrnehmung der Realität. Was kann sie glauben? Wer ist sie selbst? Und vor allem: Was passierte an dem Tag, an den sie sich nicht erinnern kann?
Marlene Streeruwitz entwirft in ihrem meisterhaften Roman ein unheimliches und unvergessliches Szenario und fragt nach dem Ort des Individuums in einer zunehmend privatisierten Öffentlichkeit.
›Die Schmerzmacherin.‹ wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet und stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.
Meine Meinung: Ich habe das Buch leider abgebrochen, da in dem Buch fast keine Dialoge stattfanden, so richtig Handlung habe ich auch nicht feststellen können. Und irgendwie waren die Sätze zwar gut und logisch aufgebaut, aber nach jedem Satz gab es nochmal das Substantiv extra, so, als wenn die Autorin dies nochmal extra unterstreichen will. Der Gedanke hat mir ja gefallen, aber wenn keine richtige Handlung aufkommt, dann ist es auch nicht spannend, also nichtssagend! Der Text besteht eigentlich fast ausnahmslos nur aus Wörtern, dann wieder ein Punkt, es passiert rein gar nichts mit den Wörtern, also sie stehen in keinen Konsens! Von den 400 Seiten habe ich dem Buch die Chance bis fast zur Mitte gegeben, aber dann habe ich es abgebrochen. Ich weiss nicht, was das Buch mir mitteilen wollte.
Mein Fazit: Leider nicht so mein Fall, ich vergebe 3 Sterne und das Buch lässt mich ratlos zurück.

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AgnesMs avatar

Rezension zu "Nachkommen." von Marlene Streeruwitz

Nachkommen
AgnesMvor 3 Jahren

Ich muss gleich vorab schreiben, dass ich dieses Buch nicht ganz zu Ende gelesen habe und auch sehr froh war, als ich es zur Seite legen konnte. Das Buch habe ich im Zuge einer privaten Leserunde gelesen und die Bekannte, die das Buch vorgeschlagen hatte, war ziemlich begeistert von dem Werk. Ich nicht!

Zum Inhalt kann ich gar nicht viel sagen, denn aufgrund des anstrengenden Schreibstils konnte ich mich kaum auf diesen konzentrieren. Diese kleingehackten Sätze, dieses ständige Punkt und Komma setzen haben mich fast wahnsinnig gemacht.

Die unsympathische und junge Protagonistin hat ein Buch geschrieben und ist für den Deutschen Buchpreis nominiert. Weiterhin lernt sie in Frankfurt ihren verlogenen Vater kennen und muss sich mit den Menschen aus dem Verlagswesen umgeben und auseinandersetzen.

Ich frage mich noch immer was die Autorin dem Leser sagen will und warum sie solch einen Schreibstil wählt. Natürlich hebt sie sich von anderen Autoren damit ab, aber dem ein oder anderen Leser (mich eingeschlossen) wird die Lust am Lesen einfach vergehen. 

Kommentare: 1
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gudrunLs avatar

Rezension zu "Nachkommen." von Marlene Streeruwitz

Zwiespältiges Vergnügen
gudrunLvor 4 Jahren

Das Vergnügen an der Sprache und Beobachtungsgabe Streeruwitz' überwiegt bei diesem Buch deutlich das Missvergnügen über die oft nervige Hyperpräzision, die der Leserin keinen Spielraum für eigene Interpretationen zubilligt.

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Zusätzliche Informationen

Marlene Streeruwitz wurde am 27. Juni 1950 in Baden bei Wien (Österreich) geboren.

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