Marlene Streeruwitz Verführungen. Roman

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Inhaltsangabe zu „Verführungen. Roman“ von Marlene Streeruwitz

Helenes Rolle im Leben: Sie ist die, die gibt. Das macht müde, fast sterbensmüde. Und ohnmächtig und wütend: Sie hat doch auch das Recht glücklich zu sein. Wer meint, das alltägliche Frauenleben sei schon hinlänglich verhandelt, der lese »Verführungen.« und sehe sich in der unmittelbaren Umgebung ohne rosa Brille um. (Quelle:'Flexibler Einband/01.12.2002')

Ganz tolle Autorin, sehr bitter und toll.

— Toffififfy
Toffififfy

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  • Rezension zu "Verführungen. Roman" von Marlene Streeruwitz

    Verführungen. Roman
    emeraldeye

    emeraldeye

    10. May 2008 um 22:52

    Marlene Streeruwitz war mir bisher völlig unbekannt, obwohl sie doch einiges geschreiben und auch Preise für ihr Werk bekommen hat. Auf "Verführungen" bin ich eher aus Versehen beim Stöbern in der Bibliothek (einer meiner Lieblingsaufenthaltsorte, wenn wundert´s!) gestoßen. Das Thema "Alleinerziehende Mutter" bereitet sie differenziert auf und geht wirklich unter die Haut. Die Zerissenheit, die Einsamkeit, die Sehnsucht anch Geborgenheit, die ständige Angst vor Verlust und die unendliche tägliche Demütigung verbunden mit Entscheidungslosigkeit hat sie sehr genau beobachtet und in Worte gefaßt. Allerdings in Worte, die manchmal ziemlich sperrig daherkommen und den Lesespaß merklich mindern. Sie setzt Punkte, wo grammatikalisch keine hingehören und das Stakkatohafte ihrer Sätze läßt einen nicht einen Moment zum Nachdenken und Ausruhen kommen. Soll vielleicht so sein, aber anstrengend ist es trotzdem. Lesenwert aber auf alle Fälle, nicht nur für alleinerziehende Mütter!

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  • Rezension zu "Verführungen" von Marlene Streeruwitz

    Verführungen. Roman
    Lafleurline

    Lafleurline

    16. November 2006 um 15:13

    Ein emotionaler Strudel! Kein typischer Frauenroman, sondern eine sehr feine Studie über zwischenmenschliche Beziehungen und innere Krisen.