Marlene von Hagen

 4,5 Sterne bei 97 Bewertungen
Autorenbild von Marlene von Hagen (©)

Lebenslauf

In Wien geboren und aufgewachsen, begann ich schon in meiner Kindheit andere mit meinen Geschichten zu begeistern. Damals noch als Erzählerin in kleinen oder größeren Runden, heute in Form von Romanen und Kurzgeschichten. In der Zwischenzeit ist viel passiert. Nebst einschlägiger Literatur zum Thema "Schreiben", besuchte ich in den vergangenen Jahren mehrere Schreibseminare und Literaturkurse, bei denen das praktische Üben und der Austausch mit anderen (Hobby)Autoren im Fokus stand. Folgt mir auf:

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Neue Bücher

Cover des Buches Der Siegelarmreif (ISBN: 9783758317873)

Der Siegelarmreif

 (1)
Neu erschienen am 01.03.2024 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.

Alle Bücher von Marlene von Hagen

Cover des Buches Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett (ISBN: 9783964435170)

Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

 (41)
Erschienen am 22.03.2019
Cover des Buches Die Schicksalsknüpferin (ISBN: 9783754972502)

Die Schicksalsknüpferin

 (22)
Erschienen am 26.04.2022
Cover des Buches Die Weltenwirbel (ISBN: 9783746739335)

Die Weltenwirbel

 (22)
Erschienen am 02.07.2018
Cover des Buches Der Siegelarmreif (ISBN: 9783752867251)

Der Siegelarmreif

 (2)
Erschienen am 08.02.2024
Cover des Buches Der Siegelarmreif (ISBN: 9783757859978)

Der Siegelarmreif

 (1)
Erschienen am 10.11.2023
Cover des Buches Der Siegelarmreif (ISBN: 9783758317873)

Der Siegelarmreif

 (1)
Erschienen am 01.03.2024

Neue Rezensionen zu Marlene von Hagen

Cover des Buches Der Siegelarmreif (ISBN: 9783758317873)
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Rezension zu "Der Siegelarmreif" von Marlene von Hagen

Nichts ist vorhersehbar
PMelittaMvor 2 Monaten

Die große Schlacht gegen Tristorien steht kurz bevor, als sich im Lager der Rebellen eine Frau einfindet, mit der hier keiner gerechnet hätte. Welchen Einfluss das haben würde, ist zunächst nicht abzusehen.

Auch der dritte Band um den Siegelarmreif hatte für mich viele Überraschungen auf Lager. Nicht nur mit dem oben erwähnten Ereignis hatte ich in keiner Weise gerechnet, und war bis zum Ende sehr misstrauisch, inwieweit ich darauf vertrauen konnte. Auch viele andere Szenen habe ich so nicht erwartet – und genau das gefällt mir wirklich gut. Schon im letzten Band hatte man gesehen, dass nicht jeder Charakter sich so entwickelt, wie man das zunächst erwartet hat, aber von der Person, die sich hier von einer ganz anderen Seite zeigt, hätte ich das nie erwartet. Dennoch ist es nachvollziehbar, was für mich sehr wichtig ist.

Wie bereits in den Vorgängern, wird auch hier wieder aus den Perspektiven der verschiedenen Prota- bzw. Antagonist:innen erzählt. Das ist wirklich gelungen gemacht, denn jede Perspektive deckt einen anderen Part des Geschehens ab, und da, wo sie sich überschneiden, sind sie nicht immer deckungsgleich, weil eben jede:r ihre/seine eigene Wahrnehmung hat. Nur die Leser:innen wissen dadurch alles, und daraus entsteht ein nicht geringer Teil der Spannung.

Denn spannend ist auch dieser Band wieder, schon weil man nie sicher sein kann, was passieren wird. Am Ende bin ich auch nicht sicher, ob die Geschichte schon auserzählt ist. Zwar ist die Geschichte der Rebellion gegen Tristorien wohl soweit abgeschlossen, und auch die Geschichte eines Charakters ist beendet, doch es ergeben sich weitere Geschichten, die hoffentlich auch noch erzählt werden, z. B. hat Alsha ihr Einhorn verloren und macht sich auf die Suche danach. Ob aus der Trilogie ein Mehrteiler wird, ob das sowieso von Anfang an geplant war, oder ob die Autorin irgendwann den Faden noch einmal aufnimmt? Der letzte Satz in diesem Roman lässt hoffen. Ich bin dann gerne wieder dabei.

Wer die Vorgängerbände nicht kennt oder bei dem es schon länger her ist, dass er sie gelesen hat, erhält zu Beginn eine gute Zusammenfassung. Ich empfehle trotzdem dringend, die Bände der Reihenfolge nach zu lesen.

Auch der dritte Band um den Siegelarmreif hat mich mehr als einmal überrascht, hier darf man sich keiner Entwicklung sicher sein, nichts ist vorhersehbar. Von mir gibt es selbstverständlich eine Leseempfehlung für die komplette Reihe.

Cover des Buches Der Siegelarmreif (ISBN: 9783757859978)
PMelittaMs avatar

Rezension zu "Der Siegelarmreif" von Marlene von Hagen

Es bleibt spannend
PMelittaMvor 6 Monaten

Nach dem die Arbeiter:innen der Mine befreit wurden, und der Erbe des Siegelarmreifs zum Träger wurde, gibt es neue Hoffnung unter den Rebellen, doch ein Zusammenstoß mit der tristorischen Armee zeigt, dass man nicht nur noch viel zu schwach ist, zwei der Rebellenführer landen auch in den Händen der Feinde. Und das beeinflusst viel mehr, als zunächst gedacht.

Der zweite Band setzt direkt am ersten an und wartet mit manch Unerwartetem auf. Die Entwicklung manch eines Charakters hat mich überrascht, was aber nicht bedeutet, dass sie unlogisch ist. Weiterhin stehen die sieben Protagonist:innen und die beiden Antagonist:innen des ersten Bandes im Mittelpunkt, wobei mancher in den Hintergrund rückt, was der Geschichte geschuldet ist.

Marlene von Hagen erzählt wieder bildhaft und packend aus verschiedenen Perspektiven, alle Hauptcharaktere außer einem werden dabei bedacht. Bei den beiden, die dem Feind in die Hände fallen, gibt es die umfassendsten Entwicklungen, aber nicht nur sie müssen das eine oder andere verkraften. Es gibt aber nicht nur negatives, so findet Norells Hyppogrypha Stysforia zu ihrem Herrn zurück und wir Leser:innen erfahren ein bisschen mehr über diese interessanten Tiere.

Auf General Kreyns Entwicklung war ich sehr gespannt, ich hatte bereits in Band 1 den Eindruck, als stecke mehr hinter ihm, und wurde nicht enttäuscht, allerdings überrascht von der Richtung der Entwicklung. Noch ist diese nicht abgeschlossen, es bleibt also spannend.

Meine sonstigen Einschätzungen haben sich gefestigt, ich bin aber auch in froher Erwartung weiterer Überraschungen, auch, weil es hier einige Andeutungen der Fänngerinnen gibt. Fänngerinnen sind mit den Nornen der nordischen Mythologie vergleichbar, und spielten bereits im Vorgängerband eine Rolle. Das Ende kam in meinen Augen viel zu schnell, und jetzt heißt es warten auf den Abschlussband der Trilogie. Ich denke, die Autorin wird noch die eine oder andere Überraschung in petto haben.

„Der Träger“ ist ein spannender zweiter Band, der mit mancher Überraschung aufwartet und mich ungeduldig auf den nächsten Band warten lässt. Band 1 sollte man unbedingt zuerst gelesen haben.

Cover des Buches Der Siegelarmreif (ISBN: 9783752867251)
Karina_Lenharts avatar

Rezension zu "Der Siegelarmreif" von Marlene von Hagen

Gelungener Start
Karina_Lenhartvor 10 Monaten

Mich hat das Cover extrem angesprochen, und der Klappentext hat mich zusätzlich neugierig gemacht. Ich wurde auf keiner Seite enttäuscht. Toller Auftakt mit wirklich interessanten Persönlichkeiten. Ich persönlich bin ja eine von den Guten, aber ich muss sagen Idoria hab ich sowas von gefeiert. Sie strahlt diese Bösartigkeit so heftig aus, da rennt dir richtig ein Schauer über den Rücken, wenn du bei einem ihrer Kapitel anlangst. Auch Kreyn ist ein Charakter, wo ich sehr gespannt bin, wohin sich dieser entwickelt. 

Ansonsten Fantasy wie ich es Liebe, und dann auch noch mit dem positiven Aspekt, dass ein Einhorn (vermutlich noch eine wichtige) Rolle spielt. 

Nashiri und ihre Gefährten fand ich selbstverständlich auch extrem spannend. Die Perspektivwechsel passen genial in die Geschichte, so lernt man jeden mit seinen Macken und Facetten kennen.

Die von Marlene geschaffene Welt hat mir auch sehr gefallen.

Das Finale von Band 1 fand ich so genial und spannend, am liebsten würde ich gleich weiterlesen.

Gespräche aus der Community

Ich verlose 10 Bücher der Fortsetzung des Buches "Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett". Gewinne eines der letzten Exemplare mit dem Cover der Erstauflage.

155 BeiträgeVerlosung beendet
Marlene_von_Hagens avatar
Letzter Beitrag von  Marlene_von_Hagenvor 2 Jahren

Herzlichen Dank! :)

Die Schicksalsknüpferin - Drei junge Menschen begeben sich auf die Suche nach einem Amulett, das alle Krankheiten soll. Einer, um einen geliebten Menschen zu retten, ein anderer, um es in Sicherheit zurückzubringen, der Dritte um es womöglich zu zerstören. Aber auch Mächte, die größer sind als das einzelne Schicksal eines Menschen, begehren das Artefakt. Wer findet es am Ende?

52 BeiträgeVerlosung beendet
Claudia_Reinländers avatar
Letzter Beitrag von  Claudia_Reinländervor 3 Jahren

Vielen lieben Dank für dieses mystische, schicksalhafte, tolle Buch, was mich sehr gut unterhalten.

Leider konnte ich das Buch auf sehr vielen Portalen nicht finden. Daher leider die Rezi bisher nur hier, auf Amazon, Lesejury... Facebook und Instagram folgen noch.

https://www.lovelybooks.de/autor/Marlene-von-Hagen/Die-Schicksalsknüpferin-Das-Blaue-Amulett-1451248900-w/rezension/3228528711/

Liebe Leser/innen!


Seid ihr auf der Suche nach einer spannenden Reise durch ein fremdes, magisches Land? Wo sprechende Baummenschen (Thrymaths) und geisterhafte, unsterbliche Wesen (Odinen) leben, die fast so alt sind, wie die Magie selbst? Dann macht mit bei der Ebookverlosung vonDie Geschichte des Neuzeitmagiers – Der gestohlene Schatz“


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Mit eurer Bewerbung für die Ebookverlosung erklärt ihr euch bereit, im Falle eines Gewinnes, aktiv und zeitnah an der Leserunde teilzunehmen und eine Rezension auf Lovelybooks zu veröffentlichen. Gerne dürft ihr eure Rezensionen auch auf Amazon und anderen Plattformen/Blogs veröffentlichen.


Bitte gleich das gewünschte EBOOKFORMAT dazuschreiben!


Ich stehe allen Teilnehmer/innen gerne für Fragen zur Verfügung und werde mich an der Lese-Runde aktiv beteiligen!


Inhaltsangabe


Der junge Magier Samuel tritt vor den Ältestenrat, um zur Verteidigung des Landes an die Grenze im Norden geschickt zu werden. Bevor ihm dies gestattet wird, muss er sich dem Gefolge der berühmten Magierin Leyna anschließen und sie in den Süden des Landes begleiten. Auf ihrer gemeinsamen Reise erkennt er, dass es noch etwas anderes im Leben gibt, als den Krieg: Er verliebt sich. Aber er kann diese Frau nicht haben, denn sie ist einem anderen versprochen. Als er von vermehrten Angriffen an der Grenze hört, muss Samuel sich entscheiden, ob er Leyna weiterhin folgt. Sein Herz allein kennt die Antwort.


Leseprobe:


»Bleibt stehen, wer auch immer Ihr seid!« Der Wächter richtete das Kurzschwert in seine Richtung. Es glänzte im Schein der Fackel, die neben dem Haupttor in einer Vorrichtung an der Stadtmauer steckte.

»Die Stimme Eovars ruft mich«, sagte Samuel und trat aus dem Nebel, der sich vor der Stadt gebildet hatte. Er zog seine Kapuze ein Stück zurück und kam langsam näher. »Ich muss vor den Ältestenrat treten.« Er schob die rechte Hand vor und zeigte seinen mannslangen Magierstab her. Der tannennadelgrüne Filzmantel rutschte ihm dabei von der Schulter.

Der Wachtposten zuckte zusammen und blinzelte mehrmals. »Verzeiht, Gesegneter. Ich habe Euch nicht erkannt.« Er neigte den Kopf. »In Zeiten wie diesen müssen wir vorsichtig sein. Es treibt sich viel Gesindel auf der Landstraße herum.« Er bedeutete seinen Kumpanen, ihre Hände von den Waffen zu lassen.

Die Männer vor dem Torbogen zogen ihre Speere zurück und wichen zur Seite.

»Bitte tretet ein, Herr.«

Samuel nickte, schritt an den Wächtern vorbei und betrat den Tunnel, der durch die fünf Mannslängen hohe Mauer in die alte Stadt führte.

»Folgt immer nur der Hauptstraße!«, rief der Blinzelwächter hinterher. »Sie führt Euch bis hinauf in die Magieruniversität, wo der Rat der Ältesten tagt!« Seine Stimme hallte von der groben Steinmauer wider, die Angehörigen von hundert oder mehr Generationen Ehrfurcht eingeflößt hatte.

Samuel ging unbeirrt weiter. Der Lehm unter seinen Füßen gab nach und verfestigte sich erst in der Mitte des Tunnels, ehe er am anderen Ende des Schachtes wieder rutschig und uneben wurde. Ein miefiger Geruch stieg ihm in die Nase, als hätte sich jemand an der Mauer erleichtert. Rasch ging er weiter und trat ins Freie.

Vor ihm lag eine zwei pferdefuhrenbreite Allee, die bis zum Fuße des Berges reichte. Er lugte unter seiner Kapuze hervor und versuchte die Spitze der Bergstadt zu erkennen, aber sie lag im Nebel verborgen.

Er seufzte. Es ist unmöglich, die Entfernung bis zum Gipfel abzuschätzen. Ich muss mich beeilen.

Sein Magen knurrte und er war erschöpft, aber er wollte die Universität erreichen, ehe die Anhörungszeit vorüber war. Zügig marschierte er die Straße durch das Viertel der Gemeinen weiter, wo Menschen ohne magisches Potenzial wohnten. Zu beiden Seiten standen schäbige Hütten, die jeden Moment einzustürzen drohten. Nur wenige Häuser waren aus Stein gebaut, noch weniger hatten mit Holzschindeln gedeckte Dächer. Auf den meisten war nur Stroh oder Schilf aufgebahrt, zum Teil von schwarzem Schimmel befallen. Die Fenster besaßen keine Glasscheiben und anstatt Türen hingen vor den meisten Eingängen dicke, schmutzige Vorhänge. Bettler hockten am Straßenrand und streckten ihre von Pusteln und Ekzemen überzogenen Hände aus. Als sie seiner ansichtig wurden, sprangen sie hastig auf und verschwanden in engen, dunklen Gassen, die von der Hauptstraße wegführten. Ganz so, als fürchteten sie sich vor seinem Anblick.

Immerhin lassen mich die Menschen hier in Ruhe. Das ist mir recht so. Dennoch ... Samuel hatte sich Shaleyre anders vorgestellt. Die größte Siedlung der Welt war in seiner Fantasie immer ein Ort von Reichtum und Erhabenheit gewesen. Aber das Viertel der Gemeinen zeigte ihm ein anderes Bild. Es war verarmt und verdreckt. Wie können die Oberhäupter der Stadt so etwas zulassen? Dies ist ihr Herrschaftsgebiet! Sie sollten sich um derlei kümmern.

Er beobachtete eine Schar Kinder, die in Fetzen gekleidet war, grau verschmierte Wangen hatte und um Brot bettelte. Der Anblick schmerzte ihn, doch er war nicht hier, um die Armut zu bekämpfen. Mit ihr hatte er allerorts Bekanntschaft gemacht. Er versuchte, auf andere Gedanken zu kommen. Ich bin nur ein Magier auf der Durchreise. Ich will an die Grenze, um das Land zu verteidigen. Das Elend der Leute ist nicht meine Angelegenheit. Ich bin hier, um etwas viel Gefährlicheres als die Armut zu bekämpfen.

Nieselregen setzte ein und benetzte seinen Filzmantel. Samuel zog die Kapuze wieder tiefer ins Gesicht und ging hastig weiter. Selbst Hagel kann mich heute nicht aufhalten.

Er spürte plötzlich in Hüfthöhe einen Zug an seinem Mantel und blickte zur Seite. Ein Knabe von vielleicht acht oder neun Jahren stand neben ihm und grinste. Ihm fehlte ein oberer Eckzahn.

»Seid Ihr auf dem Weg zur Magieruniversität?«, fragte er und zog Rotz auf. Seine Kleider wiesen Löcher auf und verdeckten seine dürren Gliedmaßen mit viel zu kurzen Ärmeln.

Samuel nickte. Was wollte der Junge von ihm?

»Ich könnte Euch beim Tragen Eures Gepäcks helfen«, sagte der Knabe. »Vor Euch liegt noch ein langer Weg.«

»Danke, aber ich muss es aus eigener Kraft schaffen. Hilfsmittel sind nicht erlaubt.«

»Ihr meint Magie.« Er grinste wieder.

»Ja. Du weißt, dass es verboten ist, in Shaleyre Magie anzuwenden, wenn man vor den Rat treten will?«

Der Junge winkte mit einer Hand ab. »Na, klar. Aber ich würde Euren schweren Beutel mit meinen starken Armen tragen. Ganz ohne Magie. Seht her!« Er zog den rechten Ärmel hoch, entblößte einen schlaksigen Arm und beugte den Ellbogen, um einen winzigen Muskelberg zu präsentieren. Seine Handgelenke waren so dünn, dass sie beinahe nur aus Knochen bestanden. Überall hatte er blaue Flecken und Kratzer auf der Haut.


Na, neugierig geworden, wie es weiter geht? Dann mach bei der Leserunde mit!

Ich freue mich auf dich!

Liebe Grüße,


Marlene



97 BeiträgeVerlosung beendet
Meine_Magische_Buchwelts avatar
Letzter Beitrag von  Meine_Magische_Buchweltvor 5 Jahren

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