Marlene von Hagen

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Marlene von Hagen

Lebenslauf von Marlene von Hagen

In Wien geboren und aufgewachsen, begann ich schon in meiner Kindheit andere mit meinen Geschichten zu begeistern. Damals noch als Erzählerin in kleinen oder größeren Runden, heute in Form von Romanen und Kurzgeschichten. In der Zwischenzeit ist viel passiert. Nebst einschlägiger Literatur zum Thema "Schreiben", besuchte ich in den vergangenen Jahren mehrere Schreibseminare und Literaturkurse, bei denen das praktische Üben und der Austausch mit anderen (Hobby)Autoren im Fokus stand. Folgt mir auf: https://www.facebook.com/MarlenevonHagenDieSchreibende https://twitter.com/MarlenevonHagen

Neue Bücher

Die Geschichte des Neuzeitmagiers: Der gestohlene Schatz

 (3)
Neu erschienen am 31.10.2018 als E-Book bei .

Ein Tanz als Brücke

Neu erschienen am 31.10.2018 als E-Book bei .

Alle Bücher von Marlene von Hagen

Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

 (35)
Erschienen am 31.12.2017
Die Weltenwirbel

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 (21)
Erschienen am 02.07.2018
Die Schicksalsknüpferin

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 (12)
Erschienen am 09.07.2018
Ein Tanz als Brücke

Ein Tanz als Brücke

 (0)
Erschienen am 31.10.2018

Neue Rezensionen zu Marlene von Hagen

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Rezension zu "Die Geschichte des Neuzeitmagiers: Der gestohlene Schatz" von Marlene von Hagen

Fantasy-Abenteuer mit Hindernissen
Siri_quergetipptblogvor 6 Tagen

Samuel, ein junger Magier, der am liebsten allein und zurückgezogen lebt, wird dazu abberufen, die berühmte Magierin Leyna auf der Suche nach einem gestohlenen Schatz zu begleiten. Auf ihrer Reise erleben sie allerhand Abenteuer und durchschreiten gemeinsam mit ihren Gefährten ein wahres Gefühlschaos – denn Leyna ist bereits einem anderen versprochen. Doch warum interessiert dieser sich für Samuels Kindheitsfreundin? Wird es der Truppe gelingen, den gestohlenen Schatz aus den Händen der dunklen Magier zurückzuholen?

Positives

Mir haben die Beschreibungen der Umgebung, wie in allen Büchern der Autorin, erneut sehr gefallen. Die Szenen sind stets lebhaft und bunt geschildert, sodass sich beim Lesen mühelos Bilder im Kopf einstellen. Die empathischen, zwischenmenschlichen Relationen machen die Geschichte zu einem Ganzen. Besonders hervorzuheben sind dabei die unterschiedlichen Charaktere, so fragt man sich als Leser zum Beispiel, ob man die eine Figur wirklich unsympathisch findet oder nur, weil man sie durch die Brille der Hauptfigur wahrnimmt. Das lässt viel Raum zum Nachdenken! Samuel ist ein Charakter, der sehr modern gestaltet ist: Statt einem unsympathischen Eigenbrötler, wie er nach außen wirken mag, liest man hier von einer ruhigen, nachdenklichen Figur, die sich nicht groß bewusst ist, wie soziale Interaktion am besten gelingt. Sehr erfrischend im Gegensatz zu den üblichen Fantasyhelden! Weiterhin hat die Autorin Ansätze einer eigenen Sprache in einem Glossar angefügt, was einen guten Bezug zur Welt herstellt. Das Buch endet mit einem Cliffhanger.

Negatives

Leider wurde von dieser Welt und dem Grund der Reise bis zum Ende nicht allzu viel verraten, weshalb es notwendig ist, den nächsten Band zu lesen, um den ersten zu verstehen. Die Handlung beinhaltet für meinen Geschmack zu viele ausgeklammerte Ereignisse, die ich nicht richtig zuordnen konnte, da sie keine notwendige Bedeutung für die Geschichte zu haben scheinen. Diese waren zwar auch unterhaltsam zu lesen und mit Sicherheit liebevoll gestaltet, allerdings behielt ich einige Fragezeichen zurück. Etwas negativ sind mir noch die Andeutungen von Emotionen zwischen einigen Figuren aufgefallen, da sie sehr eindeutig waren, aber die Charaktere wohl Tomaten auf den Augen haben 😊

Fazit

Durch die lebhaften Beschreibungen der Szenen garantierte dieses Buch alles in allem ein kurzweiliges Lesevergnügen – ich hatte meistens Spaß beim Lesen. Allerdings wirkten die vielen Abenteuer handlungsverzögernd auf mich, ich weiß nicht ganz, wie ich diese in den Plot einordnen soll. Mir fehlten generell ein paar mehr Infos zur dargestellten Welt, den Figuren und dem Ziel der Reise; gleichzeitig wird so die Spannung für einen Folgeband hochgehalten.

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Rezension zu "Die Geschichte des Neuzeitmagiers: Der gestohlene Schatz" von Marlene von Hagen

Die Wege der Magie sind unergründlich und bleiben es in diesem Buch leider auch.
avevalevor 8 Tagen

Vorab: Mein Exemplar von "Die Geschichte des Neuzeitmagiers" von Marlene von Hagen war ein kostenloses Rezensionsexemplar. Vielen Dank dafür.

Der Inhalt:

 Die blutjunge und doch bereits hochberühmte Magierin Leyna Del Julidan scheint im Zenit ihrer Macht und für ein glückliches Leben an der Seite ihres Verlobten, des zukünftigen Provinzoberhauptes Khun von Katarak, vorherbestimmt zu sein. Ein letzter Auftrag des Ältestenrats von Eovar schickt sie und die ihr zugeteilten Gefährten auf die Suche nach einem geheimnisvollen magischen Artefakt. Zunächst scheint dies nur eine lästige Ablenkung für den Magier Samuel zu sein, der sich nichts sehnlicher wünscht, als an der Front gegen Drachenmagier zu kämpfen. Doch bald erkennt er, dass auch andere Gefühle als Rache und Vergeltung in seinem Herzen Platz finden und dass Leyna ihren Begleitern etwas verheimlicht.

 

 Der Einstieg:

 Eine wunderbar lebendige Szene aus einem Kinderalltag eröffnet das Buch und gekonnt lenkt die Autorin durch eine Wahrsageszene die Neugier des Lesers auf den weiteren Verlauf der Geschichte. Man möchte einfach mit dem Mädchen wissen, was die Zukunft bringen wird. Plastische, gekonnte Beschreibungen lassen den Leser sich gut in die Geschichte hineinversetzen und machen Lust auf mehr. Das hohe Einstiegsniveau des Prologs kann der Roman im Folgenden allerdings nicht halten. Nichtsdestoweniger verspricht die in den ersten Kapiteln erzählte Geschichte, spannend zu werden, und trotz leichter Unstimmigkeiten im Aufbau ist der Plot hinreichend interessant.

 

Der Plot:

 Leichte Holprigkeiten im Aufbau der Geschichte beinhaltend ist der Roman aufgrund einiger spannender Episoden und einer gut angedachten Figurenkonstellation kurzweilig zu lesen. Der Vorstellung der Hauptfigur, Samuels, folgt eine zunächst klar umrissen wirkende Handlung mit einer Quest. Diese ist allerdings in ihrer Umsetzung nicht schlüssig zu einem Ganzen geformt, sondern einzelne Abschnitte scheinen in keinerlei Beziehung zu der erzählten Geschichte zu stehen (zu nennen wären hier die Befreiung der Familie Gilebs, die Ereignisse im Palast von Bastyrn und die Reise mit Fernylrs Zirkus). Es ist mir nach der Lektüre dieses ersten Bandes - der Schluss legt einen Nachfolgeband nahe - nicht klar geworden, warum diese Erzählabschnitte vorliegen, denn sie tragen kaum zu der Haupthandlung bei. Lediglich dunkle Andeutungen der Drachenmagier, die hier ihren Platz finden, lassen erahnen, dass ein doppelter Boden vorliegen könnte und Leyna zweifelhafte Geheimnisse verbirgt.

Die Figurenkonstellation ist eine gute Idee, denn eine zu starke Fokussierung auf Samuel und seine wachsende Zuneigung zu Leyna ist so vermieden worden, ohne dafür einen Action-Rausch in der Handlung zu benötigen. Die Sehnsüchte und Wünsche innerhalb der Gruppe, die inneren Konflikte Leynas, Samuels, Khuns und Alsandras sind an sich eine spannende Angelegenheit. Man litt und empfand teilweise wirklich mit den sympathisch gezeichneten Figuren mit. Getrübt wird dieses Empfinden allerdings durch viele Wiederholungen derselben Gedanken, Gefühle und Worte, teilweise Situationen: Wie oft versucht Khun, Alsandra seine Gefühle zu gestehen, um immer wieder unterbrochen zu werden, und diese ahnt so lange nichts! Das ist etwas unglaubwürdig und stört.

 Des Weiteren fehlten mir viel zu viele Informationen zur Welt, die Marlene von Hagen hier ersonnen hat. Das Gesellschaftsystem wird kaum und wenn dann nur schematisch angesprochen. Die großen Gegensätze scheinen zwischen Gesegneten und Gemeinen sowie Adligen und wiederum Gemeinen zu liegen. Auch die politische Gestaltung bleibt offen oder die Rolle des Ältestenrates.

Zu wenig wurde auch über das etwas schematisch wirkende Magiesystem offenbart, obwohl hier vermutlich viele Gedanken dahinter stecken.

Das ist alles schade, da es durchaus gelingen kann, mit einigen Andeutungen die Fantasie des Lesers zu beflügeln und schweifen zu lassen. Hier hingegen bleibt für mich einerseits zu viel offen und andererseits sind die gegebenen Informationen nicht geeignet, dass ich die Leerstellen selbst frei füllen könnte. Dies mag allerdings ein allzu subjektives Empfinden meinerseits sein.

 Unbedingt positiv anzumerken ist das Glossar am Ende des Buches, denn in Ansätzen hat die Autorin hier zwei Sprachen entwickelt.

 

 Der Schreibstil:

 Im Roman finden sich viele plastische, einfühlsame oder mitreißende Szenen, die sehr gut gelungen sind. Insgesamt zeichnet "Die Geschichte des Neuzeitmagiers" ein recht flüssiger, eingängiger Stil aus, der ein angenehmes Lesen ermöglicht.

Ein paar Beispiele:

" 'Hör auf, wie ein Huhn herumzutanzen, dem man ein Bein abgehackt hat.' Amalyra blickte auf sie herab und verschränkte die Arme vor der Brust. 'Du hast es versprochen!'

Seijza schluckte. Das kleine Zelt abseits der anderen bereitete ihr mehr Unbehagen als die Tracht Prügel, die sie von ihrer größeren Freundin zu erwarten hatte. Alle Mädchen im Dorf wussten: Wer Amalyra nicht gehorchte, bekam ihre Fäuste zu spüren." ( Die Einstiegssätze, S. 7)

 

"Eine träge Müdigkeit überfiel ihn, während er darüber nachdachte, was Leyna ihm erzählt hatte. Benommen starrte er den Becher auf dem Boden an, den sie ihm abgenommen hatte, dann seine Hand, die sie so lange gehalten hatte. Schließlich berührte er das Laken, auf dem sie Platz genommen hatte. Es war immer noch warm." (S. 396)

 

"Leyna lächelte und trat mit ausgebreiteten Armen auf ihn zu. Ihre Hände schienen sich wie von selbst, einen Weg zu suchen, als er sie unerwartet im Rücken spürte. Überrascht von ihrer unerwarteten Umarmung stieß er den Atem aus und verkrampfte sich.

'Leyna. Ich...' stammelte er, als sie ihren Kopf an seine Brust legte und er ihren Busen an seinem Oberbauch spürte. Er hätte am liebsten ihre Umarmung erwidert, aber er zwang sich dazu, seine Arme dort zu lassen, wo sie waren. An seinen Seiten.

'Still Samuel. Hör auf die Musik. Der Lautenträger spielt im Takt deines Herzens', murmelte sie. Jetzt schlägt dein Herz schneller.' Sie zuckte zusammen, weil sie ein Lachen unterdrückte, und bewegte sich langsam zur Seite, ohne ihn loszulassen. Zögerlich folgte er ihren Bewegungen.

'Ich dachte, du willst mit mir tanzen?', fragte er.

Was, wenn uns jemand sieht? Wenn Khun uns so sieht? Ist sie wirklich so unbedarft?" (S. 419-420)

 Neben solch positiven Eindrücken fallen hin und wieder aber auch nicht ganz passende Formulierungen und ein paar Fehler auf. An einigen Stellen zu Beginn ist aufgrund der Setzung kurz unklar gewesen, wessen Gedanken man nun liest. Dies beeinträchtigt den Lesefluss allerdings nur punktuell.

 

 Fazit:

 Eine nette Fantasy-Geschichte, die spannende Episoden erzählt und ein sympathisches Figureninventar aufweist. Die übergeordnete Handlung und das Worldbuilding werfen allerdings zu viele Fragen auf, die nie beantwortet werden und auch das Rätsel um Leyna wird nicht gelöst, was mich als Leserin etwas enttäuscht zurückließ.

Eine Stärke des Buches war die Ausgewogenheit zwischen der Handlung einerseits und der Beziehungsebene der Figuren. Daher eine vorsichtige Leseempfehlung für Liebhaber von Fantasy mit einem kleinen Schlenker in die Romantasy.

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MichaelaS99s avatar

Rezension zu "Die Geschichte des Neuzeitmagiers: Der gestohlene Schatz" von Marlene von Hagen

Gutes Fantasybuch
MichaelaS99vor 20 Tagen

Marlene hat mich angeschrieben und mich gefragt ob ich Lust hätte ihr neues Buch zu lesen und zu rezensieren. Und da habe ich mir den Klappentext durchgelesen und dieser hat mich neugierig gemacht. Danke für das Rezensionsexemplar, Marlene!

 

Eigentlich lese ich ja eher selten ein Fantasybuch, aber ab und zu kann es dann doch mal vorkommen, dass ich Lust auf eines bekomme. Und da ich schon lange keins mehr gelesen habe, kam die Anfrage genau richtig.

 

Es war mein erstes Buch von der Autorin, sodass ich noch keine genaue Vorstellung hatte was mich in diesem Buch erwarten wird. Der Schreibstil der Autorin ist gut und man kann der Geschichte gut folgen. Auch die Charaktere wurden von ihr super ausgearbeitet. Am Anfang war mir Samuel noch ein bisschen unsympathisch, da er niemanden an sich ran gelassen hat. Aber dies wird im Laufe der Story immer besser und er wächst einem richtig ans Herz.

Auch wenn er immer noch versucht niemanden an sich ran zulassen, wird dies besonders schwierig als er Leyna näher kennenlernt und sie immer mehr Zeit miteinander verbringen. Doch lässt er seinen Gefühlen freien Lauf, obwohl er weiß das sie einem anderen versprochen ist?

Auch die anderen Charaktere waren mir vorn herein sympathisch und ich konnte mich gleich in sie hineinversetzen. 

Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten in das Buch zu finden, da dort Namen vorkommen die ich nicht aussprechen konnte/kann, und das fand ich dann ziemlich anstrengend zu lesen. Aber nachdem ich mich an diese außergewöhnlichen Namen gewöhnt habe, hat mir die Geschichte echt gut gefallen. Man konnte sehr gut erkennen wie Ray und ihre Brüder wirklich alles für Leyna machen würden.

Gegen Ende wurde es dann noch einmal so richtig spannend und das Buch konnte ich dann nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste einfach immer weiter lesen, da ich unbedingt wissen wollte wie es mit Leyna und Samuel und den anderen weitergeht.

Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung gibt, denn ich habe noch viele Frage rund um Samuel und Leyna.

 

Fazit: Ein gutes Fantasybuch, mit einem kleinen Anteil an Romantik. Zusammenhalt wird hier sehr deutlich dargestellt. Einen kleinen Abzug gibt es für die außergewöhnlich (schwierigen) Namen. Fantasyliebhaber kommen mit diesem Buch auf ihre Kosten!


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Gespräche aus der Community

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Marlene_von_Hagens avatar

Liebe Leser/innen!


Seid ihr auf der Suche nach einer spannenden Reise durch ein fremdes, magisches Land? Wo sprechende Baummenschen (Thrymaths) und geisterhafte, unsterbliche Wesen (Odinen) leben, die fast so alt sind, wie die Magie selbst? Dann macht mit bei der Ebookverlosung vonDie Geschichte des Neuzeitmagiers – Der gestohlene Schatz“


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Ich stehe allen Teilnehmer/innen gerne für Fragen zur Verfügung und werde mich an der Lese-Runde aktiv beteiligen!


Inhaltsangabe


Der junge Magier Samuel tritt vor den Ältestenrat, um zur Verteidigung des Landes an die Grenze im Norden geschickt zu werden. Bevor ihm dies gestattet wird, muss er sich dem Gefolge der berühmten Magierin Leyna anschließen und sie in den Süden des Landes begleiten. Auf ihrer gemeinsamen Reise erkennt er, dass es noch etwas anderes im Leben gibt, als den Krieg: Er verliebt sich. Aber er kann diese Frau nicht haben, denn sie ist einem anderen versprochen. Als er von vermehrten Angriffen an der Grenze hört, muss Samuel sich entscheiden, ob er Leyna weiterhin folgt. Sein Herz allein kennt die Antwort.


Leseprobe:


»Bleibt stehen, wer auch immer Ihr seid!« Der Wächter richtete das Kurzschwert in seine Richtung. Es glänzte im Schein der Fackel, die neben dem Haupttor in einer Vorrichtung an der Stadtmauer steckte.

»Die Stimme Eovars ruft mich«, sagte Samuel und trat aus dem Nebel, der sich vor der Stadt gebildet hatte. Er zog seine Kapuze ein Stück zurück und kam langsam näher. »Ich muss vor den Ältestenrat treten.« Er schob die rechte Hand vor und zeigte seinen mannslangen Magierstab her. Der tannennadelgrüne Filzmantel rutschte ihm dabei von der Schulter.

Der Wachtposten zuckte zusammen und blinzelte mehrmals. »Verzeiht, Gesegneter. Ich habe Euch nicht erkannt.« Er neigte den Kopf. »In Zeiten wie diesen müssen wir vorsichtig sein. Es treibt sich viel Gesindel auf der Landstraße herum.« Er bedeutete seinen Kumpanen, ihre Hände von den Waffen zu lassen.

Die Männer vor dem Torbogen zogen ihre Speere zurück und wichen zur Seite.

»Bitte tretet ein, Herr.«

Samuel nickte, schritt an den Wächtern vorbei und betrat den Tunnel, der durch die fünf Mannslängen hohe Mauer in die alte Stadt führte.

»Folgt immer nur der Hauptstraße!«, rief der Blinzelwächter hinterher. »Sie führt Euch bis hinauf in die Magieruniversität, wo der Rat der Ältesten tagt!« Seine Stimme hallte von der groben Steinmauer wider, die Angehörigen von hundert oder mehr Generationen Ehrfurcht eingeflößt hatte.

Samuel ging unbeirrt weiter. Der Lehm unter seinen Füßen gab nach und verfestigte sich erst in der Mitte des Tunnels, ehe er am anderen Ende des Schachtes wieder rutschig und uneben wurde. Ein miefiger Geruch stieg ihm in die Nase, als hätte sich jemand an der Mauer erleichtert. Rasch ging er weiter und trat ins Freie.

Vor ihm lag eine zwei pferdefuhrenbreite Allee, die bis zum Fuße des Berges reichte. Er lugte unter seiner Kapuze hervor und versuchte die Spitze der Bergstadt zu erkennen, aber sie lag im Nebel verborgen.

Er seufzte. Es ist unmöglich, die Entfernung bis zum Gipfel abzuschätzen. Ich muss mich beeilen.

Sein Magen knurrte und er war erschöpft, aber er wollte die Universität erreichen, ehe die Anhörungszeit vorüber war. Zügig marschierte er die Straße durch das Viertel der Gemeinen weiter, wo Menschen ohne magisches Potenzial wohnten. Zu beiden Seiten standen schäbige Hütten, die jeden Moment einzustürzen drohten. Nur wenige Häuser waren aus Stein gebaut, noch weniger hatten mit Holzschindeln gedeckte Dächer. Auf den meisten war nur Stroh oder Schilf aufgebahrt, zum Teil von schwarzem Schimmel befallen. Die Fenster besaßen keine Glasscheiben und anstatt Türen hingen vor den meisten Eingängen dicke, schmutzige Vorhänge. Bettler hockten am Straßenrand und streckten ihre von Pusteln und Ekzemen überzogenen Hände aus. Als sie seiner ansichtig wurden, sprangen sie hastig auf und verschwanden in engen, dunklen Gassen, die von der Hauptstraße wegführten. Ganz so, als fürchteten sie sich vor seinem Anblick.

Immerhin lassen mich die Menschen hier in Ruhe. Das ist mir recht so. Dennoch ... Samuel hatte sich Shaleyre anders vorgestellt. Die größte Siedlung der Welt war in seiner Fantasie immer ein Ort von Reichtum und Erhabenheit gewesen. Aber das Viertel der Gemeinen zeigte ihm ein anderes Bild. Es war verarmt und verdreckt. Wie können die Oberhäupter der Stadt so etwas zulassen? Dies ist ihr Herrschaftsgebiet! Sie sollten sich um derlei kümmern.

Er beobachtete eine Schar Kinder, die in Fetzen gekleidet war, grau verschmierte Wangen hatte und um Brot bettelte. Der Anblick schmerzte ihn, doch er war nicht hier, um die Armut zu bekämpfen. Mit ihr hatte er allerorts Bekanntschaft gemacht. Er versuchte, auf andere Gedanken zu kommen. Ich bin nur ein Magier auf der Durchreise. Ich will an die Grenze, um das Land zu verteidigen. Das Elend der Leute ist nicht meine Angelegenheit. Ich bin hier, um etwas viel Gefährlicheres als die Armut zu bekämpfen.

Nieselregen setzte ein und benetzte seinen Filzmantel. Samuel zog die Kapuze wieder tiefer ins Gesicht und ging hastig weiter. Selbst Hagel kann mich heute nicht aufhalten.

Er spürte plötzlich in Hüfthöhe einen Zug an seinem Mantel und blickte zur Seite. Ein Knabe von vielleicht acht oder neun Jahren stand neben ihm und grinste. Ihm fehlte ein oberer Eckzahn.

»Seid Ihr auf dem Weg zur Magieruniversität?«, fragte er und zog Rotz auf. Seine Kleider wiesen Löcher auf und verdeckten seine dürren Gliedmaßen mit viel zu kurzen Ärmeln.

Samuel nickte. Was wollte der Junge von ihm?

»Ich könnte Euch beim Tragen Eures Gepäcks helfen«, sagte der Knabe. »Vor Euch liegt noch ein langer Weg.«

»Danke, aber ich muss es aus eigener Kraft schaffen. Hilfsmittel sind nicht erlaubt.«

»Ihr meint Magie.« Er grinste wieder.

»Ja. Du weißt, dass es verboten ist, in Shaleyre Magie anzuwenden, wenn man vor den Rat treten will?«

Der Junge winkte mit einer Hand ab. »Na, klar. Aber ich würde Euren schweren Beutel mit meinen starken Armen tragen. Ganz ohne Magie. Seht her!« Er zog den rechten Ärmel hoch, entblößte einen schlaksigen Arm und beugte den Ellbogen, um einen winzigen Muskelberg zu präsentieren. Seine Handgelenke waren so dünn, dass sie beinahe nur aus Knochen bestanden. Überall hatte er blaue Flecken und Kratzer auf der Haut.


Na, neugierig geworden, wie es weiter geht? Dann mach bei der Leserunde mit!

Ich freue mich auf dich!

Liebe Grüße,


Marlene



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Letzter Beitrag von  Marlene_von_Hagenvor 6 Stunden
@Meine_Magische_Buchwelt Ich freue mich auch! Viel Spaß! :-)
Zur Leserunde
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Liebe Leser/innen!

Ich verlose zur langersehnten Fortsetzung der Schicksalsknüpferin den zweiten Band als Printversion. Bis zum 31.07.2018  habt ihr die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen! Der/die Gewinner/in wird per Email verständigt.

Mit eurer Bewerbung für das Printexemplar: "Die Schicksalsknüpferin - Die Truische Klinge" erklärt ihr euch bereit, als Gewinner/in zeitnah eine Rezension auf Lovelybooks zu veröffentlichen. Gerne dürft ihr die Rezension auch auf Amazon und anderen Plattformen/Blogs veröffentlichen.

Als Dankeschön erhält der Gewinner nach der Veröffentlichung seiner/ihrer Rezension ein kleines Goodiebriefchen von mir.
 
Ps: Dieses Buch kann eigenständig gelesen werden.

Für alle die Band 1 kennen: Habt ihr euch gefragt, was aus euren Helden geworden ist? Finden Tavion und Finnar zusammen? Wurde Brunja ihre Stimmen wirklich los und ist Kelekin nach Truis zurückgekehrt? Das alles erfährt ihr in "Die Truische Klinge".

Inhaltsangabe

Eine gereifte Kriegerin.
Ein sanftmütiger Jüngling.
Ein Mädchen, das Auren sieht.


Die Schicksalsknüpferin führt die einst miteinander verbundenen Fäden erneut zueinander, denn die Blinde Sehende hat mit dem Herrn der Anderswelt einen Pakt geschlossen. Als König der Dämonen will er mit ihrer Hilfe in das Diesseits geboren werden und herrschen. Dazu hat er zwei Menschen auserwählt, die seit ihrer Kindheit unwissentlich mit der Anderswelt verbunden sind. Nur mit der Truischen Klinge kann die Schicksalsknüpferin seinen Plan vereiteln. 
Verzweifelt ruft sie die Drachenschmiedin um Hilfe, als ihr einer der Schicksalsfäden entrissen wird. Gemeinsam müssen sie sich dem Herrn der Anderswelt und seiner Dienerin, der Blinden Sehenden, stellen.

Textauszug:

Finnar wog das ausgeborgte Schwert in der Hand ab. Es fühlte sich viel zu leicht und kopflastig an. Außerdem war die Schlagkante sehr schmal und saß schief in der Angel. Unzufrieden stellte sie sich in Kampfposition. Ein Umtausch war nicht mehr möglich.
Darian schlug sofort mit seinem schweren Bihänder auf sie ein. Er zielte auf ihren Hals, wenn auch halbherzig. Sie parierte den Angriff trotzdem energisch. Dabei spürte sie, wie die Schneide vibrierte. Das war kein gutes Zeichen.
Dieses Mistteil bricht jeden Moment auseinander. Ich hätte nach meinem eigenen Schwert verlangen müssen.
Mit einem helldendarischen Schrei stürzte sie auf Darian zu, hob die Klinge und schlug auf seine linke Schulter ein. Einmal, zweimal. Der dritte Hieb ging auf seine linke Flanke, knapp unter der Achsel. Den Vierten führte sie in einem Halbkreis nach rechts, auf Leberhöhe. Darian wehrte jeden ihrer Angriffe ab.
»Deine Hände sind noch immer flink, Weib, aber du bist außer Übung«, verspottete er sie.
»Halt deinen Mund und kämpfe lieber.« Sie knurrte, setzte zu einer Finte am rechten Knie an und stieß stattdessen mit dem Ort der Schneide - der Schwertspitze - gegen seinen Bauch.
Darian krampfte sich überrascht zusammen, als sie ihn unter dem Rippenbogen traf. Die Spitze ihrer Klinge war aber so stumpf, dass sie nicht einmal das dünne Hemd aufschlitzte.
Darian hatte sich sofort wieder gefangen und stieß ihr Schwert mit einem Hieb zur Seite. Anstatt sie wütend anzusehen, lachte er nur, riss die Augen auf und schlug von oben auf sie ein.
Finnar hob reflexartig die Klinge und wehrte seine Hiebe gegen ihren Oberkörper ab. Unbeirrt drängte er sie weiter zurück. Ihrem Instinkt folgend, machte sie einen raschen Schritt im Halbkreis zur Seite, sodass er an ihr vorbeilief und gegen die Umzäunung knallte. Mit der flachen Seite der Klinge schlug sie auf seinen Hintern ein.
Darian ließ einen Schrei los. Seine Freunde lachten. Erst als Darian sich mit zornigem Blick umdrehte, verebbte das Gelächter der anderen Männer.
»Ich wusste, dass das ein Spaß werden würde«, sagte Darian zu ihr und ging ihr nach. Mit schweren, behäbigen Schritten. »Am Ende siege ich.« Er holte aus und drosch auf ihren linken Ellbogen ein.
Finnar hielt dagegen, aber die Wucht des Hiebes war stärker als erwartet und sie taumelte zur Seite. Ein brennender Schmerz schoss ihr rechtes Bein nach oben. Ihre alte Verletzung machte sich bemerkbar.
Verflucht! Ich muss ihn bald besiegen, sonst ...

Ich freue mich auf eure Bewerbung!


Zur Buchverlosung
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Liebe Leser/innen!

Es ist so weit, die langersehnte Fortsetzung zur »Schicksalsknüpferin« ist da! Zu diesem feierlichen Anlass verlose ich 10 Ebooks für eine Leserunde. :) Bis 29.04.2018 habt ihr die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen! Die Gewinner werden per Email verständigt.

Mit eurer Bewerbung für die Ebookverlosung erklärt ihr euch bereit, im Falle eines Gewinnes, aktiv und zeitnah an der Leserunde teilzunehmen und eine Rezension auf Lovelybooks zu veröffentlichen. Gerne dürft ihr eure Rezensionen auch auf Amazon und anderen Plattformen/Blogs veröffentlichen.

Bitte gleich das gewünschte EBOOKFORMAT dazuschreiben!

Ich stehe allen Teilnehmer/innen gerne für Fragen zur Verfügung und werde mich an der Lese-Runde aktiv beteiligen!

Inhaltsangabe

Eine gereifte Kriegerin.
Ein sanftmütiger Jüngling.
Ein Mädchen, das Auren sieht.


Die Schicksalsknüpferin führt die einst miteinander verbundenen Fäden erneut zueinander, denn die Blinde Sehende hat mit dem Herrn der Anderswelt einen Pakt geschlossen. Als König der Dämonen will er mit ihrer Hilfe in das Diesseits geboren werden und herrschen. Dazu hat er zwei Menschen auserwählt, die seit ihrer Kindheit unwissentlich mit der Anderswelt verbunden sind. Nur mit der Truischen Klinge kann die Schicksalsknüpferin seinen Plan vereiteln. 
Verzweifelt ruft sie die Drachenschmiedin um Hilfe, als ihr einer der Schicksalsfäden entrissen wird. Gemeinsam müssen sie sich dem Herrn der Anderswelt und seiner Dienerin, der Blinden Sehenden, stellen.

Textauszug:

Ich sehe dich.
Mit geweiteten Augen starrte sie in die Finsternis, die sie umgab. Nur die kleine Essenz nahm sie deutlich in einem kräftigen Grün wahr. Die Aura des Geschöpfes flackerte auf und zog sich abrupt zusammen, als sie näher trat.
Unter ihr schwankte der Boden. Vorsichtig schritt sie über die Holzdielen weiter und lauschte dem Wellengang. Draußen knarzte etwas.
Der Geruch von Salzwasser war allgegenwärtig. Noch immer hatte sie sich nicht daran gewöhnt. Selbst der Weihrauchduft, mit dem sie ihn zu bekämpfen versuchte, überdeckte ihn nicht gänzlich.
Sie griff blind voraus, spürte das ebenmäßige Holz des Tisches unter ihren Fingerspitzen und erreichte einen gebogenen Gegenstand aus Metall. Er war kalt und glatt. Langsam fuhr sie über die filigranen Gitterstäbe des Käfigs nach oben. Der darin gefangene Spatz zwitscherte, zuerst unsicher dann panisch, je weiter sie ihre Hand hob. Er flatterte in seinem Käfig umher, als wüsste er, was sie mit ihm vorhatte.
Rasch suchte sie nach der Unregelmäßigkeit im Käfig, fand den vorstehenden Haken und öffnete den Verschluss der Türe. Sie riss die Augen auf und starrte das Geschöpf gierig an. Ein Sammelsurium aus roter und gelber Farbe. Das Grün war gänzlich verschwunden. Seine Aura hatte sich verändert.
Er ist hin- und hergerissen zwischen Flucht und Angriff, schloss sie aus jahrelanger Erfahrung. Sie hatte inzwischen gelernt, die Gefühle der Essenzen an ihrer Aurafarbe zu erkennen. Egal ob es sich dabei um Menschen, Tiere oder Wesen aus der Anderswelt handelte.
Hastig schob sie ihre Hand in den Käfig und packte den Vogel. Er tschilpte hysterisch und biss sie in ihren Daumen. Nach dem ersten, scharfen Schmerz spürte sie warmes Blut aus der Wunde austreten.
»Das wird dir das Leben auch nicht retten«, sagte sie kühl und wandte sich um. Die zweite Hand legte sie auf seinen Kopf, bis der Spatz keinen Laut mehr von sich gab. Ein letztes ängstliches Glucksen drang unter dem Druck ihrer Finger hervor, dann blieb er still. Doch er lebte noch. Sie spürte die Hitze seines Körpers und das Zucken seiner angelegten Flügel. Schwarze Flecken durchzogen seine Aura. Todesangst versetzte ihn in Starre.
Unbeeindruckt vom Leid des Tieres durchquerte sie den kleinen Raum, der seit einiger Zeit ihr Zuhause war. Hier konnte sie sich frei bewegen, hier fand sie sich ohne Hilfe zurecht. Egal zu welcher Tageszeit. Alles hatte seinen Platz. Das schmale Bett im hinteren Bereich der Kabine unter dem kleinen Fenster, die schulterhohe Kommode mit Kräutern, Weihrauch, Seifen und Schmuck daneben. Ihre restlichen Habseligkeiten befanden sich in zwei großen Truhen auf der gegenüberliegenden Seite. Links davon stand der Speisetisch mit dem leeren Käfig, umrundet von vier Stühlen. Er war gleich neben der Türe. Dem Tisch gegenüber lag der Altarbereich, auf den sie zusteuerte. Einzig ihre Sitzbänke und ein paar kleinere Gegenstände waren andernorts untergebracht. Niemand sonst durfte ungefragt hier eintreten oder gar ein Möbelstück verrücken.
Der Boden unter ihren Füßen schwankte erneut, ehe sie den Altar erreicht hatte. Heute standen die Sterne des Aklarenzirkels im rechten Winkel zueinander. Es war die beste Zeit um eine Verbindung zur Anderswelt herzustellen. Sie würde heute besonders stark sein. Aber was würde ihr Herr sagen, wenn er erfuhr, was vorgefallen war?
Sie griff nach dem Zeremonienmesser. Es lag wie immer an seinem Platz. Weich gepolstert auf Samt. Es kitzelte sie jedes Mal in den Fingerkuppen, wenn sie den rausanften Stoff berührte.
Vorfreude, aber auch etwas Angst breiteten sich in ihrer Magengrube aus. Seit drei Mondzyklen hatte sie nicht mehr mit ihm gesprochen und es war viel vorgefallen.
Der Vogel regte sich unter dem Druck ihrer Linken, zeterte und zwickte sie erneut in ihre dünne Haut.
»Gleich ist es vorbei«, sagte sie sanft zu ihm, als wollte sie ihn damit beruhigen. »Du wirst die Freiheit des ewigen Lebens spüren, sobald du als Geschöpf der Anderswelt zu uns zurückgekehrt bist. Gedulde dich, mein kleiner, gefiederter Freund.« Sie führte den Dolch an die Kehle des Spatzes und ritzte tief in sein Fleisch.

Na, neugierig geworden? Dann mach mit bei der Leserunde!
Ich freue mich auf dich!

Liebe Grüße,

Marlene
Marlene_von_Hagens avatar
Letzter Beitrag von  Marlene_von_Hagenvor 6 Monaten
Danke!!! :)
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