Marlene von Hagen

 4.4 Sterne bei 78 Bewertungen
Autorenbild von Marlene von Hagen (©)

Lebenslauf von Marlene von Hagen

In Wien geboren und aufgewachsen, begann ich schon in meiner Kindheit andere mit meinen Geschichten zu begeistern. Damals noch als Erzählerin in kleinen oder größeren Runden, heute in Form von Romanen und Kurzgeschichten. In der Zwischenzeit ist viel passiert. Nebst einschlägiger Literatur zum Thema "Schreiben", besuchte ich in den vergangenen Jahren mehrere Schreibseminare und Literaturkurse, bei denen das praktische Üben und der Austausch mit anderen (Hobby)Autoren im Fokus stand. Folgt mir auf: https://www.facebook.com/MarlenevonHagenDieSchreibende https://twitter.com/MarlenevonHagen

Alle Bücher von Marlene von Hagen

Cover des Buches Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett (ISBN: 9783964435170)

Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

 (36)
Erschienen am 22.03.2019
Cover des Buches Die Weltenwirbel (ISBN: 9783746739335)

Die Weltenwirbel

 (22)
Erschienen am 02.07.2018
Cover des Buches Die Schicksalsknüpferin: Die Truische Klinge (ISBN: 9783752832716)

Die Schicksalsknüpferin: Die Truische Klinge

 (12)
Erschienen am 09.07.2018
Cover des Buches Ein Tanz als Brücke (ISBN: B07K35R33D)

Ein Tanz als Brücke

 (0)
Erschienen am 31.10.2018

Neue Rezensionen zu Marlene von Hagen

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Rezension zu "Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett" von Marlene von Hagen

Dicker Wälzer, flott gelesen
sabinepvor 10 Monaten

Trotz seiner hohen seitenanzahl kommt man mit dem Buch schnell voran.ein Abenteuer jagt das andere. Travion zieht lis um das blaue Amulett zu finden von welchen er durch einen Geschichtenerzähler erfahren hat.auf seiner Reise trifft er finnar und brunnja.gemeinsan setzten sie ihren Weg fort.und begeben sie auf die Suche.

Teil zwei steht auch schon auf meiner Wunschliste.  

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Y

Rezension zu "Die Weltenwirbel" von Marlene von Hagen

Absolut Lesenswert
yadahvor 2 Jahren

Die Geschichte um Yllren hat mir wirklich gut gefallen. Die Figuren sind großartig beschrieben. Für Spannung ist immer gesorgt. Und 3 Geschichtsstränge führen zum Ende. Und das war eigentlich der Wermutstropfen und ich ziehe einen Stern ab. Denn ich fand das Ende etwas zu konstruiert. Nichts desto Trotz würde ich mich sehr freuen, wenn es noch einen nächsten Teil gibt

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Rezension zu "Die Geschichte des Neuzeitmagiers: Der gestohlene Schatz" von Marlene von Hagen

Konnte mich leider nicht so richtig für sich einnehmen
Meine_Magische_Buchweltvor 2 Jahren

Der junge Magier Samuel tritt vor den Ältestenrat, um zur Verteidigung des Landes an die Grenze im Norden geschickt zu werden. Bevor ihm dies gestattet wird, muss er sich dem Gefolge der berühmten Magierin Leyna anschließen und sie in den Süden des Landes begleiten. Auf ihrer gemeinsamen Reise erkennt er, dass es noch etwas anderes im Leben gibt, als den Krieg: Er verliebt sich. Aber er kann diese Frau nicht haben, denn sie ist einem anderen versprochen. Als er von vermehrten Angriffen an der Grenze hört, muss Samuel sich entscheiden, ob er Leyna weiterhin folgt. Sein Herz allein kennt die Antwort.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich soweit ganz gut lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus mehreren Perspektiven, so dass man einen guten Überblick behält und die einzelnen Charaktere etwas besser kennenlernen kann. 

Die Charaktere haben mir im großen und ganzen eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn ich in diesem Band noch keine richtige Nähe zu ihnen aufbauen konnte. 

Die Grundidee an sich fand ich wirklich interessant und auch die Umsetzung und der Weltenaufbau ist der Autorin insgesamt gelungen, doch fehlte es mir hier irgendwie an Spannung. Die Handlung verlief oftmals etwas zäh, so dass ich das Buch häufig zur Seite gelegt habe und nur langsam voran gekommen bin. Die Geschichte endet schließlich mit einem Cliffhanger, doch bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich die Fortsetzung lesen werde. 

Fazit:

Ich lese die Bücher von Marlene von Hagen immer sehr gerne und auch diese Grundidee fand ich wieder durchaus interessant, nur konnte ich der Geschichte an sich leider nur sehr wenig abgewinnen. Irgendwie hat sie meinen Geschmack nicht so ganz getroffen. Von mir gibt es daher leider nur knappe 3 Sterne. 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

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509 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Cece_Darlingvor 2 Jahren
Glückwunsch an die Gewinner :)
Cover des Buches Die Geschichte des Neuzeitmagiers: Der gestohlene Schatz

Liebe Leser/innen!


Seid ihr auf der Suche nach einer spannenden Reise durch ein fremdes, magisches Land? Wo sprechende Baummenschen (Thrymaths) und geisterhafte, unsterbliche Wesen (Odinen) leben, die fast so alt sind, wie die Magie selbst? Dann macht mit bei der Ebookverlosung vonDie Geschichte des Neuzeitmagiers – Der gestohlene Schatz“


Ich verlose 10 Ebooks für eine Leserunde. :) Bis 30.11.2018 habt ihr die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen! Die Gewinner werden per Email verständigt. Die Leserunde beginnt sofort ab Erhalt der Ebooks (01.12.2018).


Mit eurer Bewerbung für die Ebookverlosung erklärt ihr euch bereit, im Falle eines Gewinnes, aktiv und zeitnah an der Leserunde teilzunehmen und eine Rezension auf Lovelybooks zu veröffentlichen. Gerne dürft ihr eure Rezensionen auch auf Amazon und anderen Plattformen/Blogs veröffentlichen.


Bitte gleich das gewünschte EBOOKFORMAT dazuschreiben!


Ich stehe allen Teilnehmer/innen gerne für Fragen zur Verfügung und werde mich an der Lese-Runde aktiv beteiligen!


Inhaltsangabe


Der junge Magier Samuel tritt vor den Ältestenrat, um zur Verteidigung des Landes an die Grenze im Norden geschickt zu werden. Bevor ihm dies gestattet wird, muss er sich dem Gefolge der berühmten Magierin Leyna anschließen und sie in den Süden des Landes begleiten. Auf ihrer gemeinsamen Reise erkennt er, dass es noch etwas anderes im Leben gibt, als den Krieg: Er verliebt sich. Aber er kann diese Frau nicht haben, denn sie ist einem anderen versprochen. Als er von vermehrten Angriffen an der Grenze hört, muss Samuel sich entscheiden, ob er Leyna weiterhin folgt. Sein Herz allein kennt die Antwort.


Leseprobe:


»Bleibt stehen, wer auch immer Ihr seid!« Der Wächter richtete das Kurzschwert in seine Richtung. Es glänzte im Schein der Fackel, die neben dem Haupttor in einer Vorrichtung an der Stadtmauer steckte.

»Die Stimme Eovars ruft mich«, sagte Samuel und trat aus dem Nebel, der sich vor der Stadt gebildet hatte. Er zog seine Kapuze ein Stück zurück und kam langsam näher. »Ich muss vor den Ältestenrat treten.« Er schob die rechte Hand vor und zeigte seinen mannslangen Magierstab her. Der tannennadelgrüne Filzmantel rutschte ihm dabei von der Schulter.

Der Wachtposten zuckte zusammen und blinzelte mehrmals. »Verzeiht, Gesegneter. Ich habe Euch nicht erkannt.« Er neigte den Kopf. »In Zeiten wie diesen müssen wir vorsichtig sein. Es treibt sich viel Gesindel auf der Landstraße herum.« Er bedeutete seinen Kumpanen, ihre Hände von den Waffen zu lassen.

Die Männer vor dem Torbogen zogen ihre Speere zurück und wichen zur Seite.

»Bitte tretet ein, Herr.«

Samuel nickte, schritt an den Wächtern vorbei und betrat den Tunnel, der durch die fünf Mannslängen hohe Mauer in die alte Stadt führte.

»Folgt immer nur der Hauptstraße!«, rief der Blinzelwächter hinterher. »Sie führt Euch bis hinauf in die Magieruniversität, wo der Rat der Ältesten tagt!« Seine Stimme hallte von der groben Steinmauer wider, die Angehörigen von hundert oder mehr Generationen Ehrfurcht eingeflößt hatte.

Samuel ging unbeirrt weiter. Der Lehm unter seinen Füßen gab nach und verfestigte sich erst in der Mitte des Tunnels, ehe er am anderen Ende des Schachtes wieder rutschig und uneben wurde. Ein miefiger Geruch stieg ihm in die Nase, als hätte sich jemand an der Mauer erleichtert. Rasch ging er weiter und trat ins Freie.

Vor ihm lag eine zwei pferdefuhrenbreite Allee, die bis zum Fuße des Berges reichte. Er lugte unter seiner Kapuze hervor und versuchte die Spitze der Bergstadt zu erkennen, aber sie lag im Nebel verborgen.

Er seufzte. Es ist unmöglich, die Entfernung bis zum Gipfel abzuschätzen. Ich muss mich beeilen.

Sein Magen knurrte und er war erschöpft, aber er wollte die Universität erreichen, ehe die Anhörungszeit vorüber war. Zügig marschierte er die Straße durch das Viertel der Gemeinen weiter, wo Menschen ohne magisches Potenzial wohnten. Zu beiden Seiten standen schäbige Hütten, die jeden Moment einzustürzen drohten. Nur wenige Häuser waren aus Stein gebaut, noch weniger hatten mit Holzschindeln gedeckte Dächer. Auf den meisten war nur Stroh oder Schilf aufgebahrt, zum Teil von schwarzem Schimmel befallen. Die Fenster besaßen keine Glasscheiben und anstatt Türen hingen vor den meisten Eingängen dicke, schmutzige Vorhänge. Bettler hockten am Straßenrand und streckten ihre von Pusteln und Ekzemen überzogenen Hände aus. Als sie seiner ansichtig wurden, sprangen sie hastig auf und verschwanden in engen, dunklen Gassen, die von der Hauptstraße wegführten. Ganz so, als fürchteten sie sich vor seinem Anblick.

Immerhin lassen mich die Menschen hier in Ruhe. Das ist mir recht so. Dennoch ... Samuel hatte sich Shaleyre anders vorgestellt. Die größte Siedlung der Welt war in seiner Fantasie immer ein Ort von Reichtum und Erhabenheit gewesen. Aber das Viertel der Gemeinen zeigte ihm ein anderes Bild. Es war verarmt und verdreckt. Wie können die Oberhäupter der Stadt so etwas zulassen? Dies ist ihr Herrschaftsgebiet! Sie sollten sich um derlei kümmern.

Er beobachtete eine Schar Kinder, die in Fetzen gekleidet war, grau verschmierte Wangen hatte und um Brot bettelte. Der Anblick schmerzte ihn, doch er war nicht hier, um die Armut zu bekämpfen. Mit ihr hatte er allerorts Bekanntschaft gemacht. Er versuchte, auf andere Gedanken zu kommen. Ich bin nur ein Magier auf der Durchreise. Ich will an die Grenze, um das Land zu verteidigen. Das Elend der Leute ist nicht meine Angelegenheit. Ich bin hier, um etwas viel Gefährlicheres als die Armut zu bekämpfen.

Nieselregen setzte ein und benetzte seinen Filzmantel. Samuel zog die Kapuze wieder tiefer ins Gesicht und ging hastig weiter. Selbst Hagel kann mich heute nicht aufhalten.

Er spürte plötzlich in Hüfthöhe einen Zug an seinem Mantel und blickte zur Seite. Ein Knabe von vielleicht acht oder neun Jahren stand neben ihm und grinste. Ihm fehlte ein oberer Eckzahn.

»Seid Ihr auf dem Weg zur Magieruniversität?«, fragte er und zog Rotz auf. Seine Kleider wiesen Löcher auf und verdeckten seine dürren Gliedmaßen mit viel zu kurzen Ärmeln.

Samuel nickte. Was wollte der Junge von ihm?

»Ich könnte Euch beim Tragen Eures Gepäcks helfen«, sagte der Knabe. »Vor Euch liegt noch ein langer Weg.«

»Danke, aber ich muss es aus eigener Kraft schaffen. Hilfsmittel sind nicht erlaubt.«

»Ihr meint Magie.« Er grinste wieder.

»Ja. Du weißt, dass es verboten ist, in Shaleyre Magie anzuwenden, wenn man vor den Rat treten will?«

Der Junge winkte mit einer Hand ab. »Na, klar. Aber ich würde Euren schweren Beutel mit meinen starken Armen tragen. Ganz ohne Magie. Seht her!« Er zog den rechten Ärmel hoch, entblößte einen schlaksigen Arm und beugte den Ellbogen, um einen winzigen Muskelberg zu präsentieren. Seine Handgelenke waren so dünn, dass sie beinahe nur aus Knochen bestanden. Überall hatte er blaue Flecken und Kratzer auf der Haut.


Na, neugierig geworden, wie es weiter geht? Dann mach bei der Leserunde mit!

Ich freue mich auf dich!

Liebe Grüße,


Marlene



98 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Meine_Magische_Buchweltvor 2 Jahren
Cover des Buches Die Schicksalsknüpferin: Die Truische Klinge
Liebe Leser/innen!

Ich verlose zur langersehnten Fortsetzung der Schicksalsknüpferin den zweiten Band als Printversion. Bis zum 31.07.2018  habt ihr die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen! Der/die Gewinner/in wird per Email verständigt.

Mit eurer Bewerbung für das Printexemplar: "Die Schicksalsknüpferin - Die Truische Klinge" erklärt ihr euch bereit, als Gewinner/in zeitnah eine Rezension auf Lovelybooks zu veröffentlichen. Gerne dürft ihr die Rezension auch auf Amazon und anderen Plattformen/Blogs veröffentlichen.

Als Dankeschön erhält der Gewinner nach der Veröffentlichung seiner/ihrer Rezension ein kleines Goodiebriefchen von mir.
 
Ps: Dieses Buch kann eigenständig gelesen werden.

Für alle die Band 1 kennen: Habt ihr euch gefragt, was aus euren Helden geworden ist? Finden Tavion und Finnar zusammen? Wurde Brunja ihre Stimmen wirklich los und ist Kelekin nach Truis zurückgekehrt? Das alles erfährt ihr in "Die Truische Klinge".

Inhaltsangabe

Eine gereifte Kriegerin.
Ein sanftmütiger Jüngling.
Ein Mädchen, das Auren sieht.


Die Schicksalsknüpferin führt die einst miteinander verbundenen Fäden erneut zueinander, denn die Blinde Sehende hat mit dem Herrn der Anderswelt einen Pakt geschlossen. Als König der Dämonen will er mit ihrer Hilfe in das Diesseits geboren werden und herrschen. Dazu hat er zwei Menschen auserwählt, die seit ihrer Kindheit unwissentlich mit der Anderswelt verbunden sind. Nur mit der Truischen Klinge kann die Schicksalsknüpferin seinen Plan vereiteln. 
Verzweifelt ruft sie die Drachenschmiedin um Hilfe, als ihr einer der Schicksalsfäden entrissen wird. Gemeinsam müssen sie sich dem Herrn der Anderswelt und seiner Dienerin, der Blinden Sehenden, stellen.

Textauszug:

Finnar wog das ausgeborgte Schwert in der Hand ab. Es fühlte sich viel zu leicht und kopflastig an. Außerdem war die Schlagkante sehr schmal und saß schief in der Angel. Unzufrieden stellte sie sich in Kampfposition. Ein Umtausch war nicht mehr möglich.
Darian schlug sofort mit seinem schweren Bihänder auf sie ein. Er zielte auf ihren Hals, wenn auch halbherzig. Sie parierte den Angriff trotzdem energisch. Dabei spürte sie, wie die Schneide vibrierte. Das war kein gutes Zeichen.
Dieses Mistteil bricht jeden Moment auseinander. Ich hätte nach meinem eigenen Schwert verlangen müssen.
Mit einem helldendarischen Schrei stürzte sie auf Darian zu, hob die Klinge und schlug auf seine linke Schulter ein. Einmal, zweimal. Der dritte Hieb ging auf seine linke Flanke, knapp unter der Achsel. Den Vierten führte sie in einem Halbkreis nach rechts, auf Leberhöhe. Darian wehrte jeden ihrer Angriffe ab.
»Deine Hände sind noch immer flink, Weib, aber du bist außer Übung«, verspottete er sie.
»Halt deinen Mund und kämpfe lieber.« Sie knurrte, setzte zu einer Finte am rechten Knie an und stieß stattdessen mit dem Ort der Schneide - der Schwertspitze - gegen seinen Bauch.
Darian krampfte sich überrascht zusammen, als sie ihn unter dem Rippenbogen traf. Die Spitze ihrer Klinge war aber so stumpf, dass sie nicht einmal das dünne Hemd aufschlitzte.
Darian hatte sich sofort wieder gefangen und stieß ihr Schwert mit einem Hieb zur Seite. Anstatt sie wütend anzusehen, lachte er nur, riss die Augen auf und schlug von oben auf sie ein.
Finnar hob reflexartig die Klinge und wehrte seine Hiebe gegen ihren Oberkörper ab. Unbeirrt drängte er sie weiter zurück. Ihrem Instinkt folgend, machte sie einen raschen Schritt im Halbkreis zur Seite, sodass er an ihr vorbeilief und gegen die Umzäunung knallte. Mit der flachen Seite der Klinge schlug sie auf seinen Hintern ein.
Darian ließ einen Schrei los. Seine Freunde lachten. Erst als Darian sich mit zornigem Blick umdrehte, verebbte das Gelächter der anderen Männer.
»Ich wusste, dass das ein Spaß werden würde«, sagte Darian zu ihr und ging ihr nach. Mit schweren, behäbigen Schritten. »Am Ende siege ich.« Er holte aus und drosch auf ihren linken Ellbogen ein.
Finnar hielt dagegen, aber die Wucht des Hiebes war stärker als erwartet und sie taumelte zur Seite. Ein brennender Schmerz schoss ihr rechtes Bein nach oben. Ihre alte Verletzung machte sich bemerkbar.
Verflucht! Ich muss ihn bald besiegen, sonst ...

Ich freue mich auf eure Bewerbung!


24 BeiträgeVerlosung beendet

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