Marlene von Hagen Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

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Inhaltsangabe zu „Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett“ von Marlene von Hagen

Eine erfahrene Kriegerin.
Ein unbedarfter Schreinerbursche.
Ein Mädchen, das Stimmen hört.

Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt.

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  • Die Schicksalsknüpferin

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Zwaerk

    18. March 2018 um 18:05

    Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen. Hier kommen die erfahrene Kriegerin Finnar, der Schreinerbursche Tavion und Brunja, die seltsame Stimmen hören kann, ins Spiel. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Reise, um das blaue Amulett zu finden.   Ohne Probleme konnte ich in die Geschichte einsteigen. Besonders gut hat mir der Perspektivenwechsel zwischen den drei Hauptcharakteren gefallen. So konnte man sie gut kennen lernen,  das Aufeinandertreffen gut verfolgen und  mitfiebern, wie sich das Schicksal der drei immer mehr miteinander Verknüpft hat. Die Geschichte  bleibt von Anfang bis zum Schluss spannend und ich wollte sie gar nicht mehr aus den Händen legen. Kann das Buch allen Fantasy- Fans wirklich nur empfehlen und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil

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  • Die Schicksalsknüpferin

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Anni84

    27. February 2018 um 15:07

    Klappentext:Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört. Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt.Meinung:Die Schicksalsknüpferin ist ein sehr interessantes Buch. Ich bin nicht mit viel Erwartung an dieses Buch herangegangen, wurde aber dennoch positiv überrascht. Das Buch lässt sich schön und leicht lesen. Man fiebert dabei mit, wenn es im Buch Gefahren, Hindernisse usw. gibt. Wenn man erstmal in das Buch reingekommen ist, möchte man nicht mehr aufhören zu lesen. Daher kann ich es nur weiterempfehlen, wenn man mal den Alltag verlassen möchte. 😄

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  • Das Buch verspricht nicht zu viel

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    winniehex

    04. February 2018 um 00:04

    Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Diese Hilfe bekommt Sie dann von Tavion, Brunja, Kelekin und Finnar. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt. Gerade am Anfang ist ein häufiger Wechsel von statten, aber die Protagonisten sind sehr schön ausformuliert so dass man keine Probleme hat der Geschichte folge zu leisten. Ich fand die Geschichte spannend und sehr schöngeschrieben. Die Story ist absolut lesenswert und die Autorin hat auch einiges offengehalten, so dass man davon ausgehen kann das auch noch was nachkommt. Zumindest hoffe ich das…

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  • Absolut überzeugender Fantasy-Roman

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Vivi300

    11. January 2018 um 14:19

    KlappentextEine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört. Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt.Mein EindruckTrotz der beachtlichen dicke des Buches von über 700 Seiten gibt es keinerlei inhaltliche Längen. Die Geschichte war von Anfang bis Ende spannend und sehr fesselnd. Der Einstieg gelang sehr schnell und problemlos. Während des Lesens stößt man das ein oder andere Mal auf eine sehr brutale Stelle, die ich persönlich sehr passend und realistisch finde, auch, wenn es doch immer wieder schockierend ist, so etwas zu lesen (Folter, Vergewaltigung). Grundsätzlich ist das Buch, trotz des Fantasy-Settings sehr authentisch. Die vielen unerwarteten Wendungen tun dann ihr übriges. Ich brauche unbedingt den zweiten Teil *_*FigurenDie Protagonisten sind mir allesamt sehr sympathisch gewesen. Am meisten mochte ich es, wie gut designt der Charakter der Figuren war. Sie sind alle sehr authentisch, tiefgründig und facettenreich gestaltet. Finnar, die Kriegerin, hat wirklich eine sehr starke Persönlichkeit. Brunja ist nicht sehr selbstständig und lässt lieber die Stimmen ihr Leben bestimmen. Tavion ist anfangs noch sehr unerfahren. Doch alle drei machen während der Geschichte einen Wandel durch und wachsen über sich hinaus. Sie stärken sich gegenseitig und lernen von einander. Dieser Prozess ist wirklich sehr schön beschrieben.Schreib-/ErzählstilDer Schreibstil war sehr flüssig und bildgewaltig. Mir haben vor allem die Formulierungen sehr gut gefallen, sie passen sehr schön zur Geschichte. Die Perpektivwechsel sind sehr gelungen. Oft passiert es ja, dass man den Überblick verliert, doch hier war jeder Wechsel absolut brillant gesetzt. Damit ist man nicht nur den Figuren näher gekommen, sondern der Perspektivwechsel wurde auch als Instrument des Spannungsaufbaues benutzt. Mein FazitEin sehr tolles Fantasybuch, welches ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Vor einiger Zeit habe ich bereits ein anderes Buch von der Autorin gelesen. "Weltenwirbel" war ebenso spannend, fesselnd und rasant wie dieses Buch. Ich bin echt begeistert, nicht nur vom Buch, sondern auch von der Autorin. 

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  • Fantasy at its best!

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Anne_Schmidt

    03. January 2018 um 19:01

    Ein gelungener Fantasyroman! Trotz der Länge lässt sich die Gescchichte flüssig und leicht durchlesen. Die Story war fesselnd bis zum Schluss und man ist gespannt, was im nächsten Band so geschieht. Besonders gut gefallen hat mir die Schreibweise aus verschiedenen Sichten. Das erleichert das Einfühlen in die verschiedenen Charaktere. Natürlich war die Geschichte stellenweise ein wenig brutal - aber nicht allzu schlimm. Dieses Buch hat alles was man für eine gute Story braucht: Krieg, Habgier, Liebe, eine anstregende Reise, Eifersucht und Selbstlosigkeit. Also: Fans dieses  Genres -> legt los und lest!

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  • Buchverlosung zu "Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett" von Marlene von Hagen

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Marlene_von_Hagen

    Liebe Leser/innen! Die Schicksalsknüpferin feiert demnächst Geburtstag. Sie wird ein Jahr alt! In dieser Zeit hat sie schon dem einen oder anderen Leser spannende Lesestunden beschert. Nun geht die Bescherung weiter! :) Für alle, die "Die Schicksalknüpferin - Das Blaue Amulett" noch nicht kennen, besteht nun die Möglichkeit eines von zehn EBOOKs zu gewinnen. Bis zum 12.12 habt ihr die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen! Die Gewinner werden per Email verständigt. Mit eurer Bewerbung für die Ebookverlosung erklärt ihr euch bereit, im Falle eines Gewinnes, zeitnah eine Rezension zu schreiben und diese auf lovelybooks, Amazon und ev. anderen Plattformen zu veröffentlichen.   Inhaltsangabe:   Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört.   Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt.   Leseprobe: (Ein Ausschnitt von der Buntfalkin Brunja, die von ihren Stimmen gewarnt wird. Jagandi, ihr Frettchen, ist wie immer bei ihr,)   FLIEH, KIND! STEH AUF! Brunja sah sich in der Stube um. Männer, die fast täglich hier einkehrten, spielten Putzarikarten, tranken Bier mit Minze und begrapschten Huren. Einer zankte mit seinem hässlichen Weib, aber Anzeichen für Gefahr gab es keine. DIE HINTERTÜR, SCHNELL! Brunja schnalzte mit der Zunge. Jagandi, der sich neben ihr auf der Sitzbank niedergelassen hatte, spitzte die Ohren und kletterte unter ihre Kapuze. Rasch hängte sie sich Bogen, Köcher und ihren Beutel um und stand auf. Sie marschierte auf die Hintertüre zu. Der Pfeilermann stand hinter dem Tresen und polierte Gläser mit einem fleckigen Lappen. Ihm gehörte das Gasthaus. DUCK DICH, JETZT!, schrien die Stimmen. »Kopf runter«, sagte Brunja reflexartig zu dem Wirt und krümmte den Rücken. Ohne darauf zu achten, ob er ihren Worten folgte, schlich sie geduckt an dem Ausschank vorbei in die Küche, zum Hinterausgang. Sie schob die Holztüre auf, kalte Abendluft blies ihr entgegen. Jemand stieß die Vordertüre mit Gewalt auf. In der Taverne brach Krawall aus. Brunja hörte alarmierte Rufe, dann Schreie. Metall schlug auf Metall, Stühle wurden umgeworfen, Tonbecher zersplitterten am Boden. Sie drehte sich nur kurz um. Ein brennender Pfeil flog durch eines der Fenster und setze die alten Binsen am Boden in Brand. Die daneben sitzenden Huren sprangen von den Schößen ihrer Kundschaft auf und kreischten um ihr Leben, während der Wirt versuchte, die Flammen auszutreten. Schwer atmend drückte Brunja die Hintertüre zu und fand sich in einer engen Gasse wieder. Es war finster und roch nach Abfällen. Sie rannte an einem alten Abort vorbei und blieb vor einer Mauer stehen. »Eine Sackgasse?« Brunja sah sich um. Sie hörte Menschen auf den Straßen schreien und bemerkte Feuer, die überall brannten. Griff jemand Drataan an? IN DEN ABORT, sagten die Stimmen. Ohne zu zögern, kehrte sie um und öffnete die Tür des kleinen Holzverschlages. Übler Gestank schlug ihr entgegen. Ungern wollte sie dort hinein. Es musste einen anderen Fluchtweg geben! Da betätigte jemand von innen den Knauf der Hintertüre.   Neugierig geworden, was Brunja nun tun wird? :) Dann mach mit bei meiner Ebookverlosung! Viel Glück! PS: An der Fortsetzung zum Buch schreibe ich schon!

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    • 26
  • Die Reise beginnt..

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Cleo22

    01. January 2018 um 17:42

    Klappentext: „Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört. Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Seherin darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Seherin aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt.“ Ich hatte einen guten Einstieg in die Geschichte und während der ganzen Geschichte wird eine spannende Atmosphäre aufgebaut. Zu Beginn sind die drei Hauptcharaktere noch auf unterschiedlichen Wegen und man lernt jeden einzeln kennen, bis sich ihre Wege kreuzen, dass hat mir sehr gut gefallen, denn so hat man noch ein besseres Bild von ihnen und kann die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven verfolgen. Auch die Charaktere sind stark ausgearbeitet und sind mir sehr sympathisch gewesen. Finnar ist eine starke Kriegerin, was sie die anderen auch spüren lässt, doch man merkt, dass sie innerlich auch ihre Probleme hat und wenn man einmal ihr Vertrauen gewonnen hat, ist sie für einen da, das macht sie noch sympathischer. Brunja hört Stimmen, die ihr Leben bestimmen, denn sie sagen ihr, was sie zu tun hat und wo Gefahr lauert, doch zusammen mit den anderen beiden lernt sie, auch mal auf sich selbst zu hören und sich nicht nur von den Stimmen leiten zu lassen, die ihr noch gefährlicher werden können, als sie zunächst annimmt...Tavion ist zunächst sehr unerfahren und kennt sich nicht mit den Tücken der Welt aus, da er sein Heimatdorf noch nie zuvor verlassen hat, doch er wächst über sich hinaus und zusammen mit seinen Begleiterinnen strotzt er jeder Gefahr und wird immer stärker. Er kehrt längst nicht mehr als der einfache Bursche zurück, der er zu Beginn der Geschichte war. Trotz der vielen Seiten, die dieses Buch hat, war es nicht langweilig. Es gab viele Überraschungen und unerwartete Wendungen, die die Geschichte aufgelockert haben und dafür sorgten, dass die Spannung aufrechterhalten bleibt. Ich musste einfach wissen, wie es mit den drei weitergeht und ob sie ihr Ziel erreichen.Zwischendrin waren es mir aber ein paar zu derbe Elemente (Folter durch Vergewaltigung,..), die ich nicht gebraucht hätte und auch nicht gerne gelesen habe. Auch das Ende war für mich nicht ganz glücklich, da ich mir etwas anderes erwartet habe, dennoch wurde der Schluss gut gestaltet und man wird noch einmal überrascht und möchte gerne weiterlesen.Fazit:  Eine spannende Reise, auf die man mitgenommen wird und tolle Charaktere kennenlernt! Von mir gibt es dafür vier von fünf Sternen :)

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  • Die Suche nach dem Amulett

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    federfantastika

    02. November 2017 um 13:55

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett von Marlene von Hagen ist der erste Band der Reihe.Der Stil der Autorin hat mir von Anfang an zugesagt, ich fand leicht in das Buch hinein und habe das Lesen sehr genossen. Die CharaktereTavion - eigentlich hat er zuhause alles, was es zum Leben braucht. Doch als er von einem Amulett hört, welches dem Bruder seiner Liebsten helfen könnte, hält ihn nichts mehr - er macht sich auf eine lange, beschwerliche Reise.Finnar - eine Kämpferin wie sie im Buche steht. Finnar ist stark, schnell und talentiert. Durch Zufall trifft sie auf Tavion und begleitet ihn auf seiner Suche. Brunja - der ruhende Gegenpol zu Finnar. Doch genau wie Tavion ist Brunja auch unbedarft und unerfahren. Bisher hat sie sich immer auf die Stimmen verlassen, doch möglicherweise wollen die nicht immer nur Gutes ... Die StoryTavion weiß nichts von der Welt, dennoch hält ihn niemand davon ab, nach dem sagenumwobenen Blauen Amulett zu suchen, um seiner Geliebten einen Gefallen zu tun. Er bricht auf in eine Welt, die er nicht kennt, die bevölkert wird von bösartigen Kreaturen und auf der ein grausamer Krieg tobt. Finnar und Brunja, zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, schließen sich ihm auf seiner Reise an. Beide auf der Suche nach ganz eigenen Zielen haben sie unvereinbare Interessen. Kann dennoch eine Freundschaft entstehen, oder müssen sie nicht nur vor den Soldaten sondern auch vor einander auf der Hut sein?Mein FazitDas Buch hat mir sehr, sehr gut gefallen. Es hat mich gefesselt und teilweise habe ich die Passagen mit offenem Mund verschlungen. Ich kann es ungebremst jedem Fantasy-Liebhaber empfehlen, wegen der ein oder anderen grausamen Stelle allerdings nichts für zu junge Leser.

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  • "Kopfkino" springt bei mir nicht an.

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    mysticcat

    13. July 2017 um 09:41

    „Die Schicksalsknüpferin – das blaue Amulett“ von Marlene von Hagen ist Ende November 2016 erschienen. Ich habe das Buch (e-Book) als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Das Cover fand ich wunderschön und mysteriös und dachte beim „Klappentext“, dass es sich hier um den ersten Teil der Geschichte handeln würde und die Handlung dann noch weitergeht, was jedoch nicht der Fall war. Daher ist es besser, wenn man sich überraschen lassen möchte, den Klappentext nicht zu lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden Erzählers erzählt, der abwechseln die Protagonisten der Geschichte, samt ihrer Vorgeschichte, in den Fokus nimmt. In dieser Geschichte hat mir die Identifikationsfigur gefehlt und ich habe mir sehr schwer getan, in die Welt einzutauchen. Bis zum Schluss ist bei mir das Kopfkino nicht angesprungen. Ich habe das Buch über 2 Monate hinweg immer wieder versucht zu lesen und jedes Mal hat sich bei mir Leseunlust eingestellt, weitergelesen habe ich dann als Pflichtgefühl. Gut fand ich die letzten 10 Prozent des Buches, in denen sich endlich alles aufgeklärt hat. Ich habe mir überlegt, wie mir das Eintreten in die Welt leichter gefallen wäre: Wären die Kapitel jeweils aus der Sicht einer bestimmten Person geschrieben gewesen (zum Beispiel bis sie auf die Gruppe trifft) hätte ich in die Eigenarten der Personen noch leichter hineingefunden und deren Sicht auf die Welt kennengelernt. Obwohl ich gerne Fantasy lese, hat es die Handlung nicht geschafft mich zu fesseln und da kann ich nicht mal sagen, woran das liegt.   Fazit: bei mir ist das Kopfkino während des gesamten Buches nicht angesprungen.

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    • 2
  • Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    manuk23

    11. July 2017 um 18:03

    Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört. Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt. (Klappentext)Fazit:Ein wirklich tolles Buch, das ich jedem empfehlen kann. Ich war schon alleine vom Cover begeistert. Es sieht einfach wunderschön aus und ist passend zum Buch. Ich hatte keine Schwierigkeiten in die Story einzutauchen und habe mich bald in dieser Fantasywelt zurecht gefunden. Was ich auch interessant war, waren die verschiedenen Charakterzüge der Protagonisten und wie sie sich kennengelernt hatten. Ich konnte mich manchmal richtig gut in die Charaktere hineinversetzen.Tavion, Brunja und Finnar sind die Hauptcharaktere der Geschichte und zwischen deren Sicht immer wieder gewechselt und erzählt wird.  Der Schreibstil gefiel mir auch recht gut. Er war flüssig und angenehm zu lesen. Ich kann diesem Buch nur 5 Sterne geben, auch wenn ich zugeben muss, dass ich zwischendurch auch mal stressbedingt unterbrochen habe. Ich hatte aber keinerlei Probleme wieder in die Story reinzufinden. Tolles Buch.

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  • High Fantasy vom Feinsten

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Blacksally

    27. June 2017 um 23:12

    CoverDas Cover ist einfach nur wunderschön und hat mich direkt angesprochen. Ich finde es schön das man das blaue Amulett darauf sieht, das sozusagen die Hauptrolle im Buch spielt.ProtagonistenTavion ist ein junger Mann, der in einem kleinen Dorf wohnt. Zusammen mit seiner Familie wohnt er ziemlich ärmlich und arbeitet in der Schreinerei seines Vaters. Als er eines Tages vom blauen Amulett hört, das alle Krankheiten heilt, macht er sich auf die Reise um dieses für den Bruder seiner Verlobten zu finden. Ich mag Tavion sehr, er ist sehr mutig und hat ganz schön was auf dem Kasten, auch wenn er sich selbst nicht so stark sieht hat er eine Willenskraft, die nur wenige Protagonisten haben. Er Opfert sich für dieses Amulett auf und möchte es nichtmal für sich selbst haben. Das macht aus ihm einen wunderbaren Charakter, den man während des Buches lieben lernt.Finnar ist eine Kriegerin. Anfangs ist sie sehr eigenbrötlerisch und kommt auch egoistisch rüber. Doch sie hat es nicht anders gelernt, denn sie entstammt dem Geschlecht der Krieger und ist allezeit bereit gegen das Böse zu kämpfen und Dinge wie Freunde wären ihr da eher im Weg. Trotzdem freundet sie sich mit den beiden anderen Protagonisten an und man merkt auch nach einiger Zeit, das sie sich auch nach so etwas gesehnt hat. Sie war mir von allen Charakteren die liebste.Brunja ist eine Bogenschützin aus einem Waldvolk. Sie hört Stimmen, die ihr den Weg weißen und so trifft sie auf die beiden anderen. Sie ist freundlich und sehr liebenswert. Ich mochte sie, auch weil sie offenherzig war. Man hatte immer das Gefühl man liest über seine beste Freundin und könnte ihr alle Geheimnisse anvertrauen.SchreibstilDer Schreibstil war sehr flüssig und die Geschichte war super Ausgearbeitet. Es gab ein paar tolle Ideen, die das Buch besonders gemacht haben. Zum Beispiel gab es in diesem Buch eine ganz besondere Währung, nämlich Sand. Das ganze konnte ich mir Anfangs garnicht vorstellen, aber irgendwann hatte man sich daran gewöhnt und auch das man damit mehr machen kann, als nur Dinge zu bezahlen. Die Geschichte war oft sehr brutal beschrieben, sehr blutig und manchmal hab ich mich sogar ein bisschen geekelt. Aber es hat gut gepasst und war einfach stimmig.Was mir etwas gefehlt hat war eine Karte, ich hätte sie mir sehr im Buch gewünscht und habe leider erst viel zu Spät gesehen das auf der Autorenhomepage eine zu finden ist.Alles in allem war es eine wunderbare Geschichte, die mir unglaublich Spaß gemacht hat und auf dessen Fortsetzung ich mich unglaublich freue.AutorinIn Wien geboren und aufgewachsen, begann ich schon in meiner Kindheit andere mit meinen Geschichten zu begeistern. Damals noch als Erzählerin in kleinen oder größeren Runden, heute in Form von Romanen und Kurzgeschichten. In der Zwischenzeit ist viel passiert.Nebst einschlägiger Literatur zum Thema "Schreiben", besuchte ich in den vergangenen Jahren mehrere Schreibseminare und Literaturkurse, bei denen das praktische Üben und der Austausch mit anderen (Hobby)Autoren im Fokus stand.EinzelbewertungenSchreibstil 5/5Charaktere 5/5Spannung 5/5Ende 4/5Cover 5/5FazitEiner der besten High Fantasy Romane, die ich dieses Jahr gelesen habe. Ich will mehr davon!

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  • Nicht das Buch, das ich erwartet hatte

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Lrvtcb

    13. June 2017 um 22:28

    Von dem Klappentext her habe ich ein Buch über eine Schicksalsknüpferin erwartet. Ich hatte eine Vorstellung von den griechischen Moiren, die die Schicksalspfäden spinnen, messen und zerschneiden. Zu Beginn lernt der Leser drei Charaktere kennen – die Kriegerin, das Mädchen, das stimmen hören kann, und der Schreinerbursche. Erst nach und nach erfährt man die Beziehung der drei. Jedoch wird der Leser lange Zeit im Dunklen gelassen, welche Rolle hier eine Schicksalsknüpferin spielt. Es war somit eine ganz andere Handlung, als ich erwartet hatte. Damit habe ich eigentlich kein Problem, weil ich mich in der Regel gut auf andere Geschichten einlassen kann.Es ist interessant, wie die einzelnen Charaktere sich kennen lernen und eine Beziehung zu einander aufbauen. Dabei ist sehr erfrischend, dass das Buch einmal (wie sonst bei so vielen Fantasybüchern) keine kitschige Liebesgeschichte enthält. Die drei Hauptcharaktere sind auch alle individuell ausgearbeitet, haben eigene Fähigkeiten und unterschiedliche Wesenszüge. Ich hatte hier dennoch ein Problem, weil ich die Figuren nicht sympathisch fand. Ich konnte zwar nachvollziehen, warum sie in einer Situation so gehandelt haben und gleichzeitig habe ich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und mich gefragt, wie sie das nur machen können. Es ist mit Buchfiguren genauso wie im wahren Leben, hier mag man auch nicht immer jeden.Außerdem hatte ich große Schwierigkeiten in diese Welt einzutauchen. Es mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass ich in der letzten Zeit nicht so viel Zeit zum Lesen hatte und immer nur sporadisch weiterlesen konnte, jedoch finde ich eigentlich immer mehr Zeit, wenn mich ein Buch richtig gepackt hat. Ich habe hier lange überlegt, woran das lag und das einzige, das mir eingefallen ist, ist die Handlung. Es gab schon Bücher, die ich nicht gerne gelesen habe, weil gar nichts passiert und dies war wohl das erste Buch, das ich nicht so gerne gelesen haben, weil mir zu viel passiert ist. Eine Herausforderung folgt der nächsten. Ein Hindernis ist gerade überwunden, dann kommt schon das nächste. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass den Hauptpersonen alles zu leicht gelingt und dass es hier manches Mal vielleicht besser gewesen wäre, wenn es weniger Etappen gegeben hätte und diese dann dafür ausführlicher beschrieben wären.Was wirklich gut an der Geschichte ist, ist die Sprache. Ich konnte mir gut vorstellen, was gerade passiert oder wie etwas aussieht. Wäre das Buch nicht so gut geschrieben, dann hätte ich auch nie die Charaktere so leicht verstehen können. Hätte ich vielleicht auch direkt am Anfang länger an dem Buch lesen können, wäre ich vielleicht schneller und leichter in die Geschichte eingetaucht. So muss ich leider sagen, dass dies nicht das richtige Buch für mich (oder nicht der richtige Zeitpunkt) war.

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  • Epochale Dreiecksbeziehung

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Cleo15

    12. June 2017 um 19:34

    Die Schicksalsknüpferin: Das Blaue Amulett von Marlene von Hagen ist der erste Teil einer Reihe, zu dem sich hoffentlich noch viele weitere Bücher gesellen. Inhalt: Der Schreiner Tavion möchte seiner großen Liebe ihren sehnlichsten Wunsch erfüllen und macht sich auf die Suche nach dem blauen Amulett. Unterstütz wird er dabei von den vollkommen verschiedenen Mädchen Brunja und Finnar, die ihr eigenes, geheimes Interesse an dem Amulett haben. Auf iherer beschwerlichen Reise müssen sie sich gegen unheimliche Kreaturen und einen Feldherren behaupten, der sie jagt.  Charaktere: Tavion, Brunja und Finnar sind gleichberechtigte Hauptcharaktere, zwischen deren Sicht im Erzählstrang immer wieder gewechselt wird. Diese Wechsel hat die Autorin sehr gut gemacht, da man die Geschichte so sehr eindrucksvoll aus verschiedenen Perspektiven erleben kann. Tavion ist anfangs schwach und unbedarft. Er kennt sich in der Welt nicht aus und läuft einfach ins Blaue. Ohne seine Freundinnen, vor allem ohne Finnar, hätte er keine Chance gehabt, zu überleben. Doch mit der Zeit ändert er sich. Er wird härter, lernt sich zu behaupten und er hält die beiden Streitnasen zusammen. Finnar ist eine Kämpferin die alles schwächere verachtet. Sie kann sich sehr schlecht in andere Kulturen hineinversetzen und hat daher ihre Probleme mit Brunja. Doch irgendwann muss sie sich eingestehen, dass es im Leben noch mehr gibt als Training und Kampf. Brunja hat mir von allen Charakteren am besten gefallen. Sie ist ruhig und in sich gekehrt und versucht auf alles einzugehen. Sie hat nur ein Problem: die Stimme in ihrem Kopf beeinflussen ihr Tun, was sie eigentlich gar nicht will.  Schreibstil: Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Mitunter gab es mal ein paar Längen, die man aber verschmerzen konnte. Marlene von Hagen hat die Charaktere sehr liebevoll gestaltet und die Umgebung mit viel Fantasy ausgestattet. Einige Szenen war sehr brutal, da hat sich in mir alles zusammengezogen. Aber so ist das nun mal im Krieg.  Fazit: Ich vergebe für den ersten Teil der Schicksalsknüpferin vier Sterne und freue mich schon auf die weiteren Teile.

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  • Muss für Fantasy-Fans!

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Siri_quergetipptblog

    09. June 2017 um 07:28

    Inhalt
Die Geschichte dreht sich im Grunde um drei Helden, die eine gemeinsame Reise antreten. Tavion, ein einfacher Dorfjunge, Finnar, eine geborene Kriegerin und Brunja, ein Waldmädchen, das Stimmen hört. Die drei Handlungsstränge sind jeder für sich genommen sehr interessant, denn die drei Hauptpersonen stammen aus unterschiedlichen Völkern mit unterschiedlichen Weltanschauungen. Dementsprechend oft kommt es zu Reibereien… Auf ihrer Reise durch das Land treffen sie auf Freunde, Feinde, gefährliche Wesen und Menschen, deren Absichten zunächst verborgen bleiben. Die Figuren wachsen im Laufe der Geschichte, gewinnen an Erfahrungen und Charakterstärke, was für mich gute Bücher zu sehr guten macht.HandlungsablaufDer Plot ist von der ersten Seite an sehr spannend. Zu Beginn werden ziemlich viele Figuren eingeführt, was ich knapp an der Überforderungsgrenze fand. Dadurch, dass die Geschichte so spannend ist, möchte man das Buch allerdings nicht mehr aus der Hand legen und findet sich schnell zurecht. Ein dickes Plus vergebe ich für die mutigen Szenen, vor denen sich die meisten Autoren drücken. Hier werden Gräueltaten nicht nur angedeutet, sondern auch beschrieben und durchgeführt! Es kommt nicht, wie so oft, in letzter Sekunde Hilfe, sondern die Figur hat dann schlichtweg Pech gehabt. Das Buch endet nicht offen, dafür wird ein neues, spannendes Thema eröffnet, das Stoff für einen zweiten Teil bietet.KritikRechtschreibfehler: Es sind verhältnismäßig viele Rechtschreibfehler drin, was mich immer wieder aus der Geschichte katapultiert hat. Zum Beispiel wurde aus „betteten“ ein „beteten“ usw. Könnte man in einer späteren Auflage durch ein Korrektorat ausmerzen.Fäkalsprache: Ich bin absolut kein Fan von Fäkal- oder Jugendsprache, vor allem nicht in den Medien oder Büchern. Ein Buch ist für mich ein Medium, das für die Ewigkeit gedruckt wurde, das uns Sprache lehrt, das ein Statut am Lesehimmel ist. Wenn dann die Fantasy-Helden Sachen wie „ich scheiß’ mir in die Hose“ oder „du kannst mich mal am Arsch lecken“ usw. sagen, finde ich das extrem schade. Ich habe den Eindruck, dass dadurch wieder ein Stück deutscher Sprache kaputtgegangen ist und sich die Fäkalien weiter etablieren und zur neuen Alltagssprache werden.Fazit Trotz der Kritikpunkte ist es das beste Fantasy-Buch, was ich seit langem gelsen habe. Die Figuren sind interessant und wachsen mit dem Verlauf der Geschichte, der Plot gestaltet sich sehr spannend und mutig und die gesamte Fantasy-Welt ist schlüssig und anschaulich beschrieben.

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  • Wer wagt, der findet. Sich selbst.

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Mary-and-Jocasta

    05. June 2017 um 13:37

    Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört. Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt. Zuallererst möchte ich mich an dieser Stelle bei der Autorin für das Leseexemplar bedanken – Es war das schönste Geburtstagsgeschenk, das man mir hätte machen können und ich hatte unglaublich viel Spaß beim Lesen. Ich muss sagen, meine Erwartungen an dieses Buch gingen nach Titel und Inhaltsangabe eher in Richtung einer „seichten Fantasyschnulze“, doch was die Autorin hier liefert ist High Fantasy vom Feinsten – vollgepackt mit Action, Spannung und jeder Menge Emotionen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass aus dem kurzen „nur mal schnell einen Blick auf die Einleitung werfen“ schließlich ein Lesemarathon geworden ist, in dem ich das Buch Seite um Seite verschlungen habe. Die Art, wie sich interessante Einblicke in die wunderbar ausgearbeitete Welt der drei Helden, witzige Dialoge und actionreiche Kampfszenen abwechseln, lässt nicht auf einer einzigen Seite Langeweile aufkommen. Der schöne Schreibstil mit Perspektivwechseln zwischen den drei Hauptcharakteren sorgt dabei für viel Abwechslung und ermöglicht tiefere Einblicke in die Gefühle und Gedanken der einzelnen Personen. Nach wenigen Seiten hat man die Figuren bereits liebgewonnen, wobei jeder einzelne von ihnen im Laufe des Buches eine Entwicklung durchmacht, die ihn verändert. Die vielseitigen und wunderbar herausgearbeiteten Persönlichkeiten der drei Gefährten, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten, haben für mich auch den Charme dieses Romans ausgemacht – selten sind sie einer Meinung und so sind humorvolle Reibereien und hitzige Diskussionen vorprogrammiert. Auch die Welt, in der die Geschichte spielt, wird im Laufe des Romans sehr detailverliebt gezeichnet. Man lernt verschiedene Länder, Völker und Glaubensrichtungen kennen –macht mit den drei Gefährten die Bekanntschaft fremder Sitten und Kulturen und begegnet gefährlichen Wesen, die den Gefährten mehr als nur einmal den Weg erschweren. Wobei selbst diese Kreaturen mit sehr viel Einfallsreichtum und einer ganzen Prise Humor erschaffen wurden, die mir wirklich gut gefallen hat. Zuletzt noch etwas zum Thema Krieg und Gewalt, das in diesem Roman sehr ausführlich behandelt wird. Ich persönlich hatte wie gesagt eher etwas Seichteres erwartet und musste mich erst einmal an die teilweise derben und rohen Ausdrücke gewöhnen, die im Laufe des Romans fallen, doch nach den ersten paar Seiten hat es mir eigentlich ganz gut gefallen. In Kombination mit der unerwartet realistischen Darstellung von Gewalt hat es für mich einfach gepasst und den Roman meiner Meinung auch von den typischen Jugend-/ Fantasyromanen abgegrenzt, in denen Krieg nur oberflächlich behandelt, aber riesig aufgebauscht wird. Das einzige kleine Manko, das ich bei diesem Roman erwähnen müsste, sind die ab und an auftretenden Rechtschreib- und Grammatikfehler, die jedoch nicht weiter stören und der Spannung keinen Abbruch tun. Um es kurz zu machen: Ich konnte trotz der beträchtlichen Länge des Romans nicht fassen, dass ich tatsächlich das Ende erreicht haben sollte. Alles in mir verlangt noch immer nach mehr und ich finde, allein das zeigt schon, dass die Autorin mit diesem Roman alles richtig gemacht hat. Eine bunte und vielseitige Welt, sowie Charaktere, deren Freude und Leid man aus tiefstem Herzen teilt – einer der besten Fantasyromane, den ich in letzter Zeit gelesen habe.

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