Marlene von Hagen Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

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Inhaltsangabe zu „Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett“ von Marlene von Hagen

Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört. Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt. (Quelle:'E-Buch Text/29.11.2016')

Fantastisches Buch mit starken Charakteren und tollem Erzählstil.

— federfantastika

Ich habe es bis zum Schluss nicht geschaft, in die Geschichte hineinzufinden

— mysticcat

Spannende Fantasygeschichte

— manuk23

Gut erzählter Einstieg, ich bin schon auf die weiteren Geschichten gespannt.

— Cleo15

Nicht das, was ich erwartet hatte. Die Geschichte konnte mich auch leider nicht fesseln

— Lrvtcb

Wirklich tolles Fantasybuch mit mutigen Szenen und großer Spannung!

— Siri_quergetipptblog

Wundervolle Charaktere und eine Welt, die ihresgleichen sucht. Einer der besten Fantasyromane, den ich in letzter Zeit gelesen habe!

— Mary-and-Jocasta

es ist nicht ganz klar worum es wirklich geht,um das Amulett nur am Rande,deshalb denke ich es wird noch weiter gehen!

— Goldammer

Eine mitreißende Geschichte, die man trotz ihrer eher stolzen Länge kaum aus der Hand legen mag!

— Danni89

Spannend bis zur letzten Sekunde! Konnte das Buch nicht aus der Hand legen! Mit einem Ende, dass auf eine Fortsetzung erhoft!

— _moonlight_books_

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  • Buchverlosung zu "Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett" von Marlene von Hagen

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Marlene_von_Hagen

    Liebe Leser/innen! Die Schicksalsknüpferin feiert demnächst Geburtstag. Sie wird ein Jahr alt! In dieser Zeit hat sie schon dem einen oder anderen Leser spannende Lesestunden beschert. Nun geht die Bescherung weiter! :) Für alle, die "Die Schicksalknüpferin - Das Blaue Amulett" noch nicht kennen, besteht nun die Möglichkeit eines von zehn EBOOKs zu gewinnen. Bis zum 12.12 habt ihr die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen! Die Gewinner werden per Email verständigt. Mit eurer Bewerbung für die Ebookverlosung erklärt ihr euch bereit, im Falle eines Gewinnes, zeitnah eine Rezension zu schreiben und diese auf lovelybooks, Amazon und ev. anderen Plattformen zu veröffentlichen.   Inhaltsangabe:   Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört.   Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt.   Leseprobe: (Ein Ausschnitt von der Buntfalkin Brunja, die von ihren Stimmen gewarnt wird. Jagandi, ihr Frettchen, ist wie immer bei ihr,)   FLIEH, KIND! STEH AUF! Brunja sah sich in der Stube um. Männer, die fast täglich hier einkehrten, spielten Putzarikarten, tranken Bier mit Minze und begrapschten Huren. Einer zankte mit seinem hässlichen Weib, aber Anzeichen für Gefahr gab es keine. DIE HINTERTÜR, SCHNELL! Brunja schnalzte mit der Zunge. Jagandi, der sich neben ihr auf der Sitzbank niedergelassen hatte, spitzte die Ohren und kletterte unter ihre Kapuze. Rasch hängte sie sich Bogen, Köcher und ihren Beutel um und stand auf. Sie marschierte auf die Hintertüre zu. Der Pfeilermann stand hinter dem Tresen und polierte Gläser mit einem fleckigen Lappen. Ihm gehörte das Gasthaus. DUCK DICH, JETZT!, schrien die Stimmen. »Kopf runter«, sagte Brunja reflexartig zu dem Wirt und krümmte den Rücken. Ohne darauf zu achten, ob er ihren Worten folgte, schlich sie geduckt an dem Ausschank vorbei in die Küche, zum Hinterausgang. Sie schob die Holztüre auf, kalte Abendluft blies ihr entgegen. Jemand stieß die Vordertüre mit Gewalt auf. In der Taverne brach Krawall aus. Brunja hörte alarmierte Rufe, dann Schreie. Metall schlug auf Metall, Stühle wurden umgeworfen, Tonbecher zersplitterten am Boden. Sie drehte sich nur kurz um. Ein brennender Pfeil flog durch eines der Fenster und setze die alten Binsen am Boden in Brand. Die daneben sitzenden Huren sprangen von den Schößen ihrer Kundschaft auf und kreischten um ihr Leben, während der Wirt versuchte, die Flammen auszutreten. Schwer atmend drückte Brunja die Hintertüre zu und fand sich in einer engen Gasse wieder. Es war finster und roch nach Abfällen. Sie rannte an einem alten Abort vorbei und blieb vor einer Mauer stehen. »Eine Sackgasse?« Brunja sah sich um. Sie hörte Menschen auf den Straßen schreien und bemerkte Feuer, die überall brannten. Griff jemand Drataan an? IN DEN ABORT, sagten die Stimmen. Ohne zu zögern, kehrte sie um und öffnete die Tür des kleinen Holzverschlages. Übler Gestank schlug ihr entgegen. Ungern wollte sie dort hinein. Es musste einen anderen Fluchtweg geben! Da betätigte jemand von innen den Knauf der Hintertüre.   Neugierig geworden, was Brunja nun tun wird? :) Dann mach mit bei meiner Ebookverlosung! Viel Glück! PS: An der Fortsetzung zum Buch schreibe ich schon!

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  • Die Suche nach dem Amulett

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    federfantastika

    02. November 2017 um 13:55

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett von Marlene von Hagen ist der erste Band der Reihe.Der Stil der Autorin hat mir von Anfang an zugesagt, ich fand leicht in das Buch hinein und habe das Lesen sehr genossen. Die CharaktereTavion - eigentlich hat er zuhause alles, was es zum Leben braucht. Doch als er von einem Amulett hört, welches dem Bruder seiner Liebsten helfen könnte, hält ihn nichts mehr - er macht sich auf eine lange, beschwerliche Reise.Finnar - eine Kämpferin wie sie im Buche steht. Finnar ist stark, schnell und talentiert. Durch Zufall trifft sie auf Tavion und begleitet ihn auf seiner Suche. Brunja - der ruhende Gegenpol zu Finnar. Doch genau wie Tavion ist Brunja auch unbedarft und unerfahren. Bisher hat sie sich immer auf die Stimmen verlassen, doch möglicherweise wollen die nicht immer nur Gutes ... Die StoryTavion weiß nichts von der Welt, dennoch hält ihn niemand davon ab, nach dem sagenumwobenen Blauen Amulett zu suchen, um seiner Geliebten einen Gefallen zu tun. Er bricht auf in eine Welt, die er nicht kennt, die bevölkert wird von bösartigen Kreaturen und auf der ein grausamer Krieg tobt. Finnar und Brunja, zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, schließen sich ihm auf seiner Reise an. Beide auf der Suche nach ganz eigenen Zielen haben sie unvereinbare Interessen. Kann dennoch eine Freundschaft entstehen, oder müssen sie nicht nur vor den Soldaten sondern auch vor einander auf der Hut sein?Mein FazitDas Buch hat mir sehr, sehr gut gefallen. Es hat mich gefesselt und teilweise habe ich die Passagen mit offenem Mund verschlungen. Ich kann es ungebremst jedem Fantasy-Liebhaber empfehlen, wegen der ein oder anderen grausamen Stelle allerdings nichts für zu junge Leser.

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  • "Kopfkino" springt bei mir nicht an.

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    mysticcat

    13. July 2017 um 09:41

    „Die Schicksalsknüpferin – das blaue Amulett“ von Marlene von Hagen ist Ende November 2016 erschienen. Ich habe das Buch (e-Book) als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Das Cover fand ich wunderschön und mysteriös und dachte beim „Klappentext“, dass es sich hier um den ersten Teil der Geschichte handeln würde und die Handlung dann noch weitergeht, was jedoch nicht der Fall war. Daher ist es besser, wenn man sich überraschen lassen möchte, den Klappentext nicht zu lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden Erzählers erzählt, der abwechseln die Protagonisten der Geschichte, samt ihrer Vorgeschichte, in den Fokus nimmt. In dieser Geschichte hat mir die Identifikationsfigur gefehlt und ich habe mir sehr schwer getan, in die Welt einzutauchen. Bis zum Schluss ist bei mir das Kopfkino nicht angesprungen. Ich habe das Buch über 2 Monate hinweg immer wieder versucht zu lesen und jedes Mal hat sich bei mir Leseunlust eingestellt, weitergelesen habe ich dann als Pflichtgefühl. Gut fand ich die letzten 10 Prozent des Buches, in denen sich endlich alles aufgeklärt hat. Ich habe mir überlegt, wie mir das Eintreten in die Welt leichter gefallen wäre: Wären die Kapitel jeweils aus der Sicht einer bestimmten Person geschrieben gewesen (zum Beispiel bis sie auf die Gruppe trifft) hätte ich in die Eigenarten der Personen noch leichter hineingefunden und deren Sicht auf die Welt kennengelernt. Obwohl ich gerne Fantasy lese, hat es die Handlung nicht geschafft mich zu fesseln und da kann ich nicht mal sagen, woran das liegt.   Fazit: bei mir ist das Kopfkino während des gesamten Buches nicht angesprungen.

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  • Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    manuk23

    11. July 2017 um 18:03

    Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört. Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt. (Klappentext)Fazit:Ein wirklich tolles Buch, das ich jedem empfehlen kann. Ich war schon alleine vom Cover begeistert. Es sieht einfach wunderschön aus und ist passend zum Buch. Ich hatte keine Schwierigkeiten in die Story einzutauchen und habe mich bald in dieser Fantasywelt zurecht gefunden. Was ich auch interessant war, waren die verschiedenen Charakterzüge der Protagonisten und wie sie sich kennengelernt hatten. Ich konnte mich manchmal richtig gut in die Charaktere hineinversetzen.Tavion, Brunja und Finnar sind die Hauptcharaktere der Geschichte und zwischen deren Sicht immer wieder gewechselt und erzählt wird.  Der Schreibstil gefiel mir auch recht gut. Er war flüssig und angenehm zu lesen. Ich kann diesem Buch nur 5 Sterne geben, auch wenn ich zugeben muss, dass ich zwischendurch auch mal stressbedingt unterbrochen habe. Ich hatte aber keinerlei Probleme wieder in die Story reinzufinden. Tolles Buch.

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  • High Fantasy vom Feinsten

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Blacksally

    27. June 2017 um 23:12

    CoverDas Cover ist einfach nur wunderschön und hat mich direkt angesprochen. Ich finde es schön das man das blaue Amulett darauf sieht, das sozusagen die Hauptrolle im Buch spielt.ProtagonistenTavion ist ein junger Mann, der in einem kleinen Dorf wohnt. Zusammen mit seiner Familie wohnt er ziemlich ärmlich und arbeitet in der Schreinerei seines Vaters. Als er eines Tages vom blauen Amulett hört, das alle Krankheiten heilt, macht er sich auf die Reise um dieses für den Bruder seiner Verlobten zu finden. Ich mag Tavion sehr, er ist sehr mutig und hat ganz schön was auf dem Kasten, auch wenn er sich selbst nicht so stark sieht hat er eine Willenskraft, die nur wenige Protagonisten haben. Er Opfert sich für dieses Amulett auf und möchte es nichtmal für sich selbst haben. Das macht aus ihm einen wunderbaren Charakter, den man während des Buches lieben lernt.Finnar ist eine Kriegerin. Anfangs ist sie sehr eigenbrötlerisch und kommt auch egoistisch rüber. Doch sie hat es nicht anders gelernt, denn sie entstammt dem Geschlecht der Krieger und ist allezeit bereit gegen das Böse zu kämpfen und Dinge wie Freunde wären ihr da eher im Weg. Trotzdem freundet sie sich mit den beiden anderen Protagonisten an und man merkt auch nach einiger Zeit, das sie sich auch nach so etwas gesehnt hat. Sie war mir von allen Charakteren die liebste.Brunja ist eine Bogenschützin aus einem Waldvolk. Sie hört Stimmen, die ihr den Weg weißen und so trifft sie auf die beiden anderen. Sie ist freundlich und sehr liebenswert. Ich mochte sie, auch weil sie offenherzig war. Man hatte immer das Gefühl man liest über seine beste Freundin und könnte ihr alle Geheimnisse anvertrauen.SchreibstilDer Schreibstil war sehr flüssig und die Geschichte war super Ausgearbeitet. Es gab ein paar tolle Ideen, die das Buch besonders gemacht haben. Zum Beispiel gab es in diesem Buch eine ganz besondere Währung, nämlich Sand. Das ganze konnte ich mir Anfangs garnicht vorstellen, aber irgendwann hatte man sich daran gewöhnt und auch das man damit mehr machen kann, als nur Dinge zu bezahlen. Die Geschichte war oft sehr brutal beschrieben, sehr blutig und manchmal hab ich mich sogar ein bisschen geekelt. Aber es hat gut gepasst und war einfach stimmig.Was mir etwas gefehlt hat war eine Karte, ich hätte sie mir sehr im Buch gewünscht und habe leider erst viel zu Spät gesehen das auf der Autorenhomepage eine zu finden ist.Alles in allem war es eine wunderbare Geschichte, die mir unglaublich Spaß gemacht hat und auf dessen Fortsetzung ich mich unglaublich freue.AutorinIn Wien geboren und aufgewachsen, begann ich schon in meiner Kindheit andere mit meinen Geschichten zu begeistern. Damals noch als Erzählerin in kleinen oder größeren Runden, heute in Form von Romanen und Kurzgeschichten. In der Zwischenzeit ist viel passiert.Nebst einschlägiger Literatur zum Thema "Schreiben", besuchte ich in den vergangenen Jahren mehrere Schreibseminare und Literaturkurse, bei denen das praktische Üben und der Austausch mit anderen (Hobby)Autoren im Fokus stand.EinzelbewertungenSchreibstil 5/5Charaktere 5/5Spannung 5/5Ende 4/5Cover 5/5FazitEiner der besten High Fantasy Romane, die ich dieses Jahr gelesen habe. Ich will mehr davon!

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  • Nicht das Buch, das ich erwartet hatte

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Lrvtcb

    13. June 2017 um 22:28

    Von dem Klappentext her habe ich ein Buch über eine Schicksalsknüpferin erwartet. Ich hatte eine Vorstellung von den griechischen Moiren, die die Schicksalspfäden spinnen, messen und zerschneiden. Zu Beginn lernt der Leser drei Charaktere kennen – die Kriegerin, das Mädchen, das stimmen hören kann, und der Schreinerbursche. Erst nach und nach erfährt man die Beziehung der drei. Jedoch wird der Leser lange Zeit im Dunklen gelassen, welche Rolle hier eine Schicksalsknüpferin spielt. Es war somit eine ganz andere Handlung, als ich erwartet hatte. Damit habe ich eigentlich kein Problem, weil ich mich in der Regel gut auf andere Geschichten einlassen kann.Es ist interessant, wie die einzelnen Charaktere sich kennen lernen und eine Beziehung zu einander aufbauen. Dabei ist sehr erfrischend, dass das Buch einmal (wie sonst bei so vielen Fantasybüchern) keine kitschige Liebesgeschichte enthält. Die drei Hauptcharaktere sind auch alle individuell ausgearbeitet, haben eigene Fähigkeiten und unterschiedliche Wesenszüge. Ich hatte hier dennoch ein Problem, weil ich die Figuren nicht sympathisch fand. Ich konnte zwar nachvollziehen, warum sie in einer Situation so gehandelt haben und gleichzeitig habe ich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und mich gefragt, wie sie das nur machen können. Es ist mit Buchfiguren genauso wie im wahren Leben, hier mag man auch nicht immer jeden.Außerdem hatte ich große Schwierigkeiten in diese Welt einzutauchen. Es mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass ich in der letzten Zeit nicht so viel Zeit zum Lesen hatte und immer nur sporadisch weiterlesen konnte, jedoch finde ich eigentlich immer mehr Zeit, wenn mich ein Buch richtig gepackt hat. Ich habe hier lange überlegt, woran das lag und das einzige, das mir eingefallen ist, ist die Handlung. Es gab schon Bücher, die ich nicht gerne gelesen habe, weil gar nichts passiert und dies war wohl das erste Buch, das ich nicht so gerne gelesen haben, weil mir zu viel passiert ist. Eine Herausforderung folgt der nächsten. Ein Hindernis ist gerade überwunden, dann kommt schon das nächste. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass den Hauptpersonen alles zu leicht gelingt und dass es hier manches Mal vielleicht besser gewesen wäre, wenn es weniger Etappen gegeben hätte und diese dann dafür ausführlicher beschrieben wären.Was wirklich gut an der Geschichte ist, ist die Sprache. Ich konnte mir gut vorstellen, was gerade passiert oder wie etwas aussieht. Wäre das Buch nicht so gut geschrieben, dann hätte ich auch nie die Charaktere so leicht verstehen können. Hätte ich vielleicht auch direkt am Anfang länger an dem Buch lesen können, wäre ich vielleicht schneller und leichter in die Geschichte eingetaucht. So muss ich leider sagen, dass dies nicht das richtige Buch für mich (oder nicht der richtige Zeitpunkt) war.

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  • Epochale Dreiecksbeziehung

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Cleo15

    12. June 2017 um 19:34

    Die Schicksalsknüpferin: Das Blaue Amulett von Marlene von Hagen ist der erste Teil einer Reihe, zu dem sich hoffentlich noch viele weitere Bücher gesellen. Inhalt: Der Schreiner Tavion möchte seiner großen Liebe ihren sehnlichsten Wunsch erfüllen und macht sich auf die Suche nach dem blauen Amulett. Unterstütz wird er dabei von den vollkommen verschiedenen Mädchen Brunja und Finnar, die ihr eigenes, geheimes Interesse an dem Amulett haben. Auf iherer beschwerlichen Reise müssen sie sich gegen unheimliche Kreaturen und einen Feldherren behaupten, der sie jagt.  Charaktere: Tavion, Brunja und Finnar sind gleichberechtigte Hauptcharaktere, zwischen deren Sicht im Erzählstrang immer wieder gewechselt wird. Diese Wechsel hat die Autorin sehr gut gemacht, da man die Geschichte so sehr eindrucksvoll aus verschiedenen Perspektiven erleben kann. Tavion ist anfangs schwach und unbedarft. Er kennt sich in der Welt nicht aus und läuft einfach ins Blaue. Ohne seine Freundinnen, vor allem ohne Finnar, hätte er keine Chance gehabt, zu überleben. Doch mit der Zeit ändert er sich. Er wird härter, lernt sich zu behaupten und er hält die beiden Streitnasen zusammen. Finnar ist eine Kämpferin die alles schwächere verachtet. Sie kann sich sehr schlecht in andere Kulturen hineinversetzen und hat daher ihre Probleme mit Brunja. Doch irgendwann muss sie sich eingestehen, dass es im Leben noch mehr gibt als Training und Kampf. Brunja hat mir von allen Charakteren am besten gefallen. Sie ist ruhig und in sich gekehrt und versucht auf alles einzugehen. Sie hat nur ein Problem: die Stimme in ihrem Kopf beeinflussen ihr Tun, was sie eigentlich gar nicht will.  Schreibstil: Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Mitunter gab es mal ein paar Längen, die man aber verschmerzen konnte. Marlene von Hagen hat die Charaktere sehr liebevoll gestaltet und die Umgebung mit viel Fantasy ausgestattet. Einige Szenen war sehr brutal, da hat sich in mir alles zusammengezogen. Aber so ist das nun mal im Krieg.  Fazit: Ich vergebe für den ersten Teil der Schicksalsknüpferin vier Sterne und freue mich schon auf die weiteren Teile.

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  • Muss für Fantasy-Fans!

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Siri_quergetipptblog

    09. June 2017 um 07:28

    Inhalt
Die Geschichte dreht sich im Grunde um drei Helden, die eine gemeinsame Reise antreten. Tavion, ein einfacher Dorfjunge, Finnar, eine geborene Kriegerin und Brunja, ein Waldmädchen, das Stimmen hört. Die drei Handlungsstränge sind jeder für sich genommen sehr interessant, denn die drei Hauptpersonen stammen aus unterschiedlichen Völkern mit unterschiedlichen Weltanschauungen. Dementsprechend oft kommt es zu Reibereien… Auf ihrer Reise durch das Land treffen sie auf Freunde, Feinde, gefährliche Wesen und Menschen, deren Absichten zunächst verborgen bleiben. Die Figuren wachsen im Laufe der Geschichte, gewinnen an Erfahrungen und Charakterstärke, was für mich gute Bücher zu sehr guten macht.HandlungsablaufDer Plot ist von der ersten Seite an sehr spannend. Zu Beginn werden ziemlich viele Figuren eingeführt, was ich knapp an der Überforderungsgrenze fand. Dadurch, dass die Geschichte so spannend ist, möchte man das Buch allerdings nicht mehr aus der Hand legen und findet sich schnell zurecht. Ein dickes Plus vergebe ich für die mutigen Szenen, vor denen sich die meisten Autoren drücken. Hier werden Gräueltaten nicht nur angedeutet, sondern auch beschrieben und durchgeführt! Es kommt nicht, wie so oft, in letzter Sekunde Hilfe, sondern die Figur hat dann schlichtweg Pech gehabt. Das Buch endet nicht offen, dafür wird ein neues, spannendes Thema eröffnet, das Stoff für einen zweiten Teil bietet.KritikRechtschreibfehler: Es sind verhältnismäßig viele Rechtschreibfehler drin, was mich immer wieder aus der Geschichte katapultiert hat. Zum Beispiel wurde aus „betteten“ ein „beteten“ usw. Könnte man in einer späteren Auflage durch ein Korrektorat ausmerzen.Fäkalsprache: Ich bin absolut kein Fan von Fäkal- oder Jugendsprache, vor allem nicht in den Medien oder Büchern. Ein Buch ist für mich ein Medium, das für die Ewigkeit gedruckt wurde, das uns Sprache lehrt, das ein Statut am Lesehimmel ist. Wenn dann die Fantasy-Helden Sachen wie „ich scheiß’ mir in die Hose“ oder „du kannst mich mal am Arsch lecken“ usw. sagen, finde ich das extrem schade. Ich habe den Eindruck, dass dadurch wieder ein Stück deutscher Sprache kaputtgegangen ist und sich die Fäkalien weiter etablieren und zur neuen Alltagssprache werden.Fazit Trotz der Kritikpunkte ist es das beste Fantasy-Buch, was ich seit langem gelsen habe. Die Figuren sind interessant und wachsen mit dem Verlauf der Geschichte, der Plot gestaltet sich sehr spannend und mutig und die gesamte Fantasy-Welt ist schlüssig und anschaulich beschrieben.

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  • Wer wagt, der findet. Sich selbst.

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Mary-and-Jocasta

    05. June 2017 um 13:37

    Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört. Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt. Zuallererst möchte ich mich an dieser Stelle bei der Autorin für das Leseexemplar bedanken – Es war das schönste Geburtstagsgeschenk, das man mir hätte machen können und ich hatte unglaublich viel Spaß beim Lesen. Ich muss sagen, meine Erwartungen an dieses Buch gingen nach Titel und Inhaltsangabe eher in Richtung einer „seichten Fantasyschnulze“, doch was die Autorin hier liefert ist High Fantasy vom Feinsten – vollgepackt mit Action, Spannung und jeder Menge Emotionen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass aus dem kurzen „nur mal schnell einen Blick auf die Einleitung werfen“ schließlich ein Lesemarathon geworden ist, in dem ich das Buch Seite um Seite verschlungen habe. Die Art, wie sich interessante Einblicke in die wunderbar ausgearbeitete Welt der drei Helden, witzige Dialoge und actionreiche Kampfszenen abwechseln, lässt nicht auf einer einzigen Seite Langeweile aufkommen. Der schöne Schreibstil mit Perspektivwechseln zwischen den drei Hauptcharakteren sorgt dabei für viel Abwechslung und ermöglicht tiefere Einblicke in die Gefühle und Gedanken der einzelnen Personen. Nach wenigen Seiten hat man die Figuren bereits liebgewonnen, wobei jeder einzelne von ihnen im Laufe des Buches eine Entwicklung durchmacht, die ihn verändert. Die vielseitigen und wunderbar herausgearbeiteten Persönlichkeiten der drei Gefährten, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten, haben für mich auch den Charme dieses Romans ausgemacht – selten sind sie einer Meinung und so sind humorvolle Reibereien und hitzige Diskussionen vorprogrammiert. Auch die Welt, in der die Geschichte spielt, wird im Laufe des Romans sehr detailverliebt gezeichnet. Man lernt verschiedene Länder, Völker und Glaubensrichtungen kennen –macht mit den drei Gefährten die Bekanntschaft fremder Sitten und Kulturen und begegnet gefährlichen Wesen, die den Gefährten mehr als nur einmal den Weg erschweren. Wobei selbst diese Kreaturen mit sehr viel Einfallsreichtum und einer ganzen Prise Humor erschaffen wurden, die mir wirklich gut gefallen hat. Zuletzt noch etwas zum Thema Krieg und Gewalt, das in diesem Roman sehr ausführlich behandelt wird. Ich persönlich hatte wie gesagt eher etwas Seichteres erwartet und musste mich erst einmal an die teilweise derben und rohen Ausdrücke gewöhnen, die im Laufe des Romans fallen, doch nach den ersten paar Seiten hat es mir eigentlich ganz gut gefallen. In Kombination mit der unerwartet realistischen Darstellung von Gewalt hat es für mich einfach gepasst und den Roman meiner Meinung auch von den typischen Jugend-/ Fantasyromanen abgegrenzt, in denen Krieg nur oberflächlich behandelt, aber riesig aufgebauscht wird. Das einzige kleine Manko, das ich bei diesem Roman erwähnen müsste, sind die ab und an auftretenden Rechtschreib- und Grammatikfehler, die jedoch nicht weiter stören und der Spannung keinen Abbruch tun. Um es kurz zu machen: Ich konnte trotz der beträchtlichen Länge des Romans nicht fassen, dass ich tatsächlich das Ende erreicht haben sollte. Alles in mir verlangt noch immer nach mehr und ich finde, allein das zeigt schon, dass die Autorin mit diesem Roman alles richtig gemacht hat. Eine bunte und vielseitige Welt, sowie Charaktere, deren Freude und Leid man aus tiefstem Herzen teilt – einer der besten Fantasyromane, den ich in letzter Zeit gelesen habe.

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  • Eines der besten Bücher 2017!

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    _moonlight_books_

    31. May 2017 um 13:03

    Die Schicksalsknüpferin: Das blaue Amulett   Cover: Zum Cover kann man nur eines sagen: Es ist traumhaft schön! Es ist sehr dunkel gestaltet und die Farben gehen flüssig ineinander über. Darauf zu sehen ist der Oberkörper einer Frau, welche wahrscheinlich die Schicksalsknüpferin darstellt. In ihrer Hand hält sie ein blaues Amulett, um das es sich das ganze Buch über handelt.  Der Schriftzug ist sehr schön und passend zum Rest des Covers zusammengestellt.   Inhalt:  Ich muss ehrlich zugeben, dass mich das Buch schon nach den ersten Seiten in seinen Bann gezogen hatte. Es war einfach traumhaft schön.  Es gab immer wieder einen Plotttwist, den man nicht erwartet hätte. Manchmal hielt ich sogar meinem Atmen an.  Des Weiteren gab es Momente, wo ich das Buch einfach weg legen musste, um das Geschehene zu verdauen. Ehrlich, es gab keine Sekunde, in der das Buch einen nicht völlig packte und in eine wundervolle neue Welt entführte. Ich verschlang es förmlich! Brunja, Finnar und Tavion wuchsen mir so schnell ans Herz, wer die drei nicht mochte hatte definitiv ein Herz aus Stahl.   Tavion war die ganze Zeit so mutig und fest entschlossen, das Amulett zu finden, doch er wusste genau, dass er es nicht ohne Hilfe schaffen würde. Er war sehr froh Finnar und Brunja kennengelernt zu haben. Doch war das reiner Zufall? Oder hatte die Schicksalsknüpferin ihre Fäden im Spiel? Finnar dagegen war durch und durch eine Kriegerin. Sie kämpfte ohne erbittern, doch tief in ihr schlug ein ehrliches und liebeswürdiges Herz. Dann ist da noch Brunja und ihre Stimmen in ihrem Kopf. Wäre ich sie, wäre ich wohl bereits komplett durchgedreht.  Sie war mir von Beginn an sehr sympathisch. Ich liebte es, ihre gefährlichen und mitreißenden Abenteuer mit zu verfolgen!!! Und vor allem mochte ich es, wie sie sich gegenseitig immer wieder aufzogen. Es war auch interessant das gesamte Buch aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Ich persönlich finde, dass das dem Ganzen noch einen besonderen Schliff gab!   Das Ende kam sehr überraschend. Von all den Möglichkeiten hätte ich mir genau dieses Ende nicht erahnt.  Es tat in meinen Herzen weh... so sehr. Ich wollte einfach nur heulen…Leider darf ich nicht zu viel verraten, aber eins könnt ihr mir glauben: Das Ende hatte es in sich. Außerdem gab es einen verdammt fiesen Cliffhanger, der einen unbedingt weiter lesen lassen will! Und genau deswegen kann ich den zweiten Teil kaum erwarten!   Alles in Allem: Das Buch war einfach nur spannend, toll, witzig und fantasiereich, also in einem Wort: Großartig!    Schreibstil: Normalerweise mag ich keine Bücher, die in der dritten Person geschrieben wurden, doch bei diesem Exemplar störte es mich nicht im Geringsten.  Außerdem fand ich es auch noch sehr interessant, dass die Autorin die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt hat und nicht bloß aus einer einzigen, so wie wir es von unzähligen Büchern kennen. Es war einmal etwas Neues und es gefiel mir so auch sehr gut! Ein sehr flüssiger und kreativer Schreibstil, dass muss man schon sagen!   Charakter: Nach langem überlegen habe ich beschlossen, jeden der drei Hauptcharaktere einzeln zu beschreiben.   Fangen wir mit Tavion an: Ein ganz normaler Junge, der nichts gelernt hatte, außer ein Möbelstück mit verschiedenen Mustern zu bestücken. Ein Schreinerjunge eben. Doch als er von dem blauen Amulett hörte, welches die Krankheit des Bruders seiner Geliebten heilen konnte,  beschloss er dieses aufzusuchen. Meiner Meinung nach, sehr mutige Entscheidung, denn die Reise war gefährlich und er konnte dabei sterben, dennoch wollte er es für seine Geliebte durchziehen. Alleine wegen seinen mutigen und heldenhaften Willen liebe ich Tavion. Vielleicht war er am Anfang körperlich nicht besonders stark, aber innerlich dafür umso mehr. Sein Herz hatte er definitiv am rechten Fleck. Während des Buches hatte er sich weiterentwickelt. Er hatte Muskeln aufgebaut und langsam konnte er sogar ein Schwert führen, um die zu beschützen, die ihn lieb waren. Es war sehr schön und herzzerreißen diese Entwicklung gemeinsam mit ihn und den anderen mit anzusehen. Nun zu Finnar: Finnar war eine wunderschöne, rothaarige Kriegerin, die anfangs noch recht kaltherzig rüberkam. Doch mit der Zeit kamen immer mehr Gefühle in ihr zum Vorschein und mir wuchs die Kriegerin wirklich ans Herz. Sie musste in dem Buch einige grausame Dinge mitmachen und allein, dass sie das alles überstanden hatte, verdiente sie meinen größten Respekt. Sie ist so eine starke Persönlichkeit.  Wäre ich an ihrer Stelle gewesen, wüsste ich nicht, ob ich noch am Leben wäre. Außerdem finde ich, dass Tavion und sie das perfekte Paar abgeben würden! Sie passen einfach so gut zusammen und ich fand es immer witzig, wie sie ihn andauernd „Milchgesicht“ nannte. Finnar wollte am Anfang nicht zu geben, dass sie Tavion mehr mochte,  als sie zugeben wollte, aber mit der Zeit sah sie es doch ein. Die Beiden gehören, meiner Meinung nach, einfach zusammen und ich hoffe wirklich, dass es am Ende der Bücherreihe ein Happy End für sie geben wird. Und zum Schluss zu Brunja: Erstmals: Hallo zu mir selbst! Brunja und ich könnten Zwillinge sein. In so ziemlich jeder Situation hätte ich genau so gehandelt wie sie, vielleicht mochte ich sie deswegen so sehr! Ihre Charakterzüge ähneln den meinen ebenfalls. Ursprünglich war ja die liebe Brunja auf der Reise um einen Ehepartner zu finden, doch stattdessen fand sie neue Freunde fürs Leben.  Brunja hörte Stimmen in ihren Kopf und genau diese Stimmen führten sie zu den beiden. Waren es aber wirklich die Stimmen oder hatte die Schicksalsknüpferin ihre Fäden im Spiel? Mir persönlich waren die Stimmen sehr unsympathisch, wenn man jedoch bedachte, wer hinter diesen Stimmen steckte,  war es kein großes Wunder… Auf jeden Fall begleitete sie Finnar und Tavion und erlebte ein wunderbares, aber auch ein sehr von Gefahren überfülltes,  Abenteuer.   Insgesamt: Im Großen und Ganzen ist das Buch „Die Schicksalsknüpferin: Das blaue Amulett“ mehr als nur lesenswert! Es ist eine spannende und gefühlsvolle Reise in eine fantastische Fantasy Welt, aus der man nicht mehr heraus möchte. Es tat mir im Herzen weh, als ich die letzte Seite las und kann es kaum erwarten den nächsten Teil in meinen Händen zu halten.  von moonlight books

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  • Sehr spannend und kreativ

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    anra1993

    27. May 2017 um 13:18

    Auf das Buch wurde ich durch eine Lovelybooks-Leserunde aufmerksam. Mir ist das Buch als erstes durch seinen Titel und das Cover ins Auge gestochen. Das Cover gefällt mir wirklich gut und setzt einen starken Kontrast zu anderen Büchern, die in meinem Regal stehen. Die Autorin hat einen lockeren Schreibstil, der mich sofort in seinen Bann ziehen konnte. Sie schreibt sehr bildhaft und fesselnd, sodass sie mir schöne Stunden beim Lesen bescherte. Im Buch sind mir einige Charaktere begegnet. Vorne voran Tavion, Finnar und Brunja, die ich abwechselnd begleiten durfte. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und interessant. Besonders toll hat mir gefallen, dass sie sehr unterschiedlich sind und verschiedenen Völkern angehören, sodass die Geschichte sehr lebhaft und vielfältig durch sie gestaltet wurden.Ich muss gestehen, dass ich zwar direkt seit dem Anfang gefesselt war, ich mich jedoch extrem geekelt habe. Ein Monster, das Sperma spritzt? Das war etwas zu viel für meine Nerven und so was hatte ich noch nie gelesen. Aber hier konnte ich direkt die Kreativität der Autorin erkennen. Denn viele weitere gut ausgearbeiteten Wesen bin ich im Buch begegnet.Spannungsmäßig hatte das Buch einiges zu bieten. Ich wurde auf eine regelrechte Berg- und Talfahrt mitgenommen. Die Charaktere und auch ich, hatten kaum Zeit durchzuatmen. Denn sie stolperten von einem ins andere Abenteuer. Anfangs noch alleine, später dann zu dritt. Mir hat gut gefallen, wie alles zueinander gefunden hat, das zueinander gehört. Toll waren ebenfalls die vielen Wendungen, die die Geschichte unvorhersehbar gemacht hatten. Ich wusste lange nicht, wie das Buch ausgehen könnte. Somit wurde der Spannungspegel weit oben gehalten.Das Ende war ebenfalls spannend, aber etwas traurig. Vielleicht gibt es noch einen zweiten Teil?

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  • Eine sehr spannende Fantasy-Reise!

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Danni89

    25. May 2017 um 19:05

    Klappentext: „Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört. Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Seherin darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Seherin aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt.“ In „Die Schicksalsknüpferin – Das blaue Amulett“ entführt die Autorin Marlene von Hagen den Leser über einen Prolog, insgesamt 73 Kapitel und einen Epilog auf eine gleichsam abenteuerliche wie spannende Fantasy-Reise! Dieses Buch hält genau das, was der Klappentext schon verspricht – hält dann aber auch noch umso mehr Überraschungen bereit. Man ist schnell in der Geschichte drin und hat man die Protagonisten erstmal kennengelernt, lässt einen ihr Schicksal nicht mehr los. Es wird dabei eine tolle Atmosphäre vermittelt und zwar ohne dass die Autorin in seitenlange Beschreibungen abdriften musste. Der Roman ist insgesamt mehrere Hundert Seiten stark und dennoch kam es mir beim Lesen irgendwie gar nicht so vor. Die Spannung ist nahezu von Anfang an da, so dass man nur so durch die Kapitel fliegt. Auch sind mir hier keine unangenehmen Längen aufgefallen, die Handlung ist tatsächlich konstant fesselnd gestrickt. Allerdings hatte ich nach meinen Eindrücken von Klappentext und Cover eine etwas „ruhigere“ Geschichte erwartet. Das hohe Erzähltempo fand ich zwar toll, aber manchmal war es mir persönlich einfach ein bisschen zu derbe und brutal. Dennoch konnte mich die Geschichte eben direkt mitnehmen und auch bis zum Schluss gut unterhalten, wobei das Ende jedenfalls auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Fazit: eine mitreißende Geschichte, die man trotz ihrer eher stolzen Länge kaum aus der Hand legen mag! 

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  • Buchverlosung zu "Die Schicksalsknüpferin: Das Blaue Amulett" von Marlene von Hagen

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Marlene_von_Hagen

    Liebe Leser/innen! Bald kommt Muttertag! Ich nehme diesen besonderen Tag zum Anlass 10 eBooks zu verlosen. Es darf gerne jeder mitmachen. Egal ob ihr euch mit dem Buch selber eine Freude machen wollt, oder eurer Mutter! :) Bis 14.05.2017 habt ihr die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen! Die Gewinner werden per Email verständigt. Mit eurer Bewerbung für die Ebookverlosung erklärt ihr euch bereit, im Falle eines Gewinnes, zeitnah eine Rezension zu schreiben und diese auf lovelybooks, Amazon und ev. anderen Plattformen zu veröffentlichen.   Inhaltsangabe:   Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört.   Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt.   Leseprobe 1:   (Ein Blick auf Tavions Mutter)   Ein schmaler Schatten fiel durch den offenen Türrahmen in die Werkstatt, Tavion wendete sich ihm zu. Seine Mutter Maries stand mit einem Korb unter dem Arm am Eingang und blickte sich um. Sie hatte den bitteren Zug einer Frau um den Mund, die alles ertragen konnte, solange es ihren Kindern nur gut ging. Er kannte diesen Gesichtsausdruck von vielen Frauen aus dem Dorf. Einige von ihnen bezogen von ihren Männern Prügel, andere mussten sich wie seine Mutter mit Säufern und gebrechlichen Eltern abmühen.   Leseprobe 2: (Ein Ausschnitt von der Buntfalkin Brunja, die von ihren Stimmen gewarnt wird. Jagandi, ihr Frettchen, ist wie immer bei ihr,)   FLIEH, KIND! STEH AUF! Brunja sah sich in der Stube um. Männer, die fast täglich hier einkehrten, spielten Putzarikarten, tranken Bier mit Minze und begrapschten Huren. Einer zankte mit seinem hässlichen Weib, aber Anzeichen für Gefahr gab es keine. DIE HINTERTÜR, SCHNELL! Brunja schnalzte mit der Zunge. Jagandi, der sich neben ihr auf der Sitzbank niedergelassen hatte, spitzte die Ohren und kletterte unter ihre Kapuze. Rasch hängte sie sich Bogen, Köcher und ihren Beutel um und stand auf. Sie marschierte auf die Hintertüre zu. Der Pfeilermann stand hinter dem Tresen und polierte Gläser mit einem fleckigen Lappen. Ihm gehörte das Gasthaus. DUCK DICH, JETZT!, schrien die Stimmen. »Kopf runter«, sagte Brunja reflexartig zu dem Wirt und krümmte den Rücken. Ohne darauf zu achten, ob er ihren Worten folgte, schlich sie geduckt an dem Ausschank vorbei in die Küche, zum Hinterausgang. Sie schob die Holztüre auf, kalte Abendluft blies ihr entgegen. Jemand stieß die Vordertüre mit Gewalt auf. In der Taverne brach Krawall aus. Brunja hörte alarmierte Rufe, dann Schreie. Metall schlug auf Metall, Stühle wurden umgeworfen, Tonbecher zersplitterten am Boden. Sie drehte sich nur kurz um. Ein brennender Pfeil flog durch eines der Fenster und setze die alten Binsen am Boden in Brand. Die daneben sitzenden Huren sprangen von den Schößen ihrer Kundschaft auf und kreischten um ihr Leben, während der Wirt versuchte, die Flammen auszutreten. Schwer atmend drückte Brunja die Hintertüre zu und fand sich in einer engen Gasse wieder. Es war finster und roch nach Abfällen. Sie rannte an einem alten Abort vorbei und blieb vor einer Mauer stehen. »Eine Sackgasse?« Brunja sah sich um. Sie hörte Menschen auf den Straßen schreien und bemerkte Feuer, die überall brannten. Griff jemand Drataan an? IN DEN ABORT, sagten die Stimmen. Ohne zu zögern, kehrte sie um und öffnete die Tür des kleinen Holzverschlages. Übler Gestank schlug ihr entgegen. Ungern wollte sie dort hinein. Es musste einen anderen Fluchtweg geben! Da betätigte jemand von innen den Knauf der Hintertüre.   Neugierig geworden, was Brunja nun tun wird? :) Dann mach mit bei meiner Ebookverlosung! Viel Glück!

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    • 89
  • Ein Muss für alle Fantasy Fans

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    vwolf25

    09. May 2017 um 13:08

    Ein von Beginn an sehr spannender und fesselnder Fantasy Roman in mittelalterlichem Stil, der die Geschichte von Tavion, Finnar, Brunja und Kelekin erzählt. Vier verschiedene, sehr gegensetzliche Charaktere finden durch Umwege zueinander, beziehungsweise werden sie von der Schicksalsknüpferin bei der Suche nach dem Blauen Amulett gelenkt. Viele Dinge sind nicht wie sie zu Beginn scheinen und man wird immer wieder von unvorhergesehenen Wendungen überrascht, was mir bei Romanen immer sehr wichtig ist. Es bleiben auch viele Hintergründe, wir Brunjas geheimnisvolle Stimmen oder das Mondkind mit ihren Dämonen, noch ungeklärt und daher würde ich mich sehr über eine Fortsetzung freuen :)Definitiv ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man erst einmal begonnen hat sich auf diese fantasievolle und packende Reise einzulassen. Auch die manchmal sehr detailreiche Beschreibung von Gewalt oder Sexualität finde ich sehr gelungen, aber man sollte bedenken, dass es kein Buch für Kinder oder Jugendliche ist.

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  • Buchverlosung zu "Die Schicksalsknüpferin: Das Blaue Amulett" von Marlene von Hagen

    Die Schicksalsknüpferin - Das Blaue Amulett

    Marlene_von_Hagen

    Liebe Leser/innen!   Ostern steht vor der Türe!!! Ich nehme dieses Fest der kleinen Gaben und Freuden zum Anlass, ein Buch von mir zu verlosen. :) Bis 16.04.2017 habt ihr die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen! Der Gewinner wird per Email verständigt. Mit eurer Bewerbung für mein Printbuch erklärt ihr euch bereit, im Falle eines Gewinnes, eine Rezension zu schreiben und diese auf lovelybooks, Amazon und ev. anderen Plattformen zu veröffentlichen.   Inhaltsangabe:   Eine erfahrene Kriegerin. Ein unbedarfter Schreinerbursche. Ein Mädchen, das Stimmen hört. Die Schicksalsknüpferin zieht die Fäden enger zusammen und verknotet sie zu einem neuen Gebilde, denn die Blinde Sehende darf niemals an das Blaue Amulett gelangen. Ein Krieg steht bevor, sie kann es deutlich spüren. Alleine schafft die Schicksalsknüpferin es nicht, die Blinde Sehende aufzuhalten. Sie braucht die Hilfe von einfachen Geschöpfen, um dem entgegenzuwirken, was ihnen allen bevorsteht. Niemand sieht, welche Gefahr der Welt droht. Nur sie alleine vermag es. Denn sie ist die letzte Schicksalsknüpferin. Alle Last liegt auf ihr und den drei Fäden, die sie zu einem dichten Spinnennetz formt.   Leseprobe: (Ein Ausschnitt von der Buntfalkin Brunja, die von ihren Stimmen gewarnt wird. Jagandi, ihr Frettchen, ist wie immer bei ihr,)   FLIEH, KIND! STEH AUF! Brunja sah sich in der Stube um. Männer, die fast täglich hier einkehrten, spielten Putzarikarten, tranken Bier mit Minze und begrapschten Huren. Einer zankte mit seinem hässlichen Weib, aber Anzeichen für Gefahr gab es keine. DIE HINTERTÜR, SCHNELL! Brunja schnalzte mit der Zunge. Jagandi, der sich neben ihr auf der Sitzbank niedergelassen hatte, spitzte die Ohren und kletterte unter ihre Kapuze. Rasch hängte sie sich Bogen, Köcher und ihren Beutel um und stand auf. Sie marschierte auf die Hintertüre zu. Der Pfeilermann stand hinter dem Tresen und polierte Gläser mit einem fleckigen Lappen. Ihm gehörte das Gasthaus. DUCK DICH, JETZT!, schrien die Stimmen. »Kopf runter«, sagte Brunja reflexartig zu dem Wirt und krümmte den Rücken. Ohne darauf zu achten, ob er ihren Worten folgte, schlich sie geduckt an dem Ausschank vorbei in die Küche, zum Hinterausgang. Sie schob die Holztüre auf, kalte Abendluft blies ihr entgegen. Jemand stieß die Vordertüre mit Gewalt auf. In der Taverne brach Krawall aus. Brunja hörte alarmierte Rufe, dann Schreie. Metall schlug auf Metall, Stühle wurden umgeworfen, Tonbecher zersplitterten am Boden. Sie drehte sich nur kurz um. Ein brennender Pfeil flog durch eines der Fenster und setze die alten Binsen am Boden in Brand. Die daneben sitzenden Huren sprangen von den Schößen ihrer Kundschaft auf und kreischten um ihr Leben, während der Wirt versuchte, die Flammen auszutreten. Schwer atmend drückte Brunja die Hintertüre zu und fand sich in einer engen Gasse wieder. Es war finster und roch nach Abfällen. Sie rannte an einem alten Abort vorbei und blieb vor einer Mauer stehen. »Eine Sackgasse?« Brunja sah sich um. Sie hörte Menschen auf den Straßen schreien und bemerkte Feuer, die überall brannten. Griff jemand Drataan an? IN DEN ABORT, sagten die Stimmen. Ohne zu zögern, kehrte sie um und öffnete die Tür des kleinen Holzverschlages. Übler Gestank schlug ihr entgegen. Ungern wollte sie dort hinein. Es musste einen anderen Fluchtweg geben! Da betätigte jemand von innen den Knauf der Hintertüre.   Neugierig geworden, was Brunja nun tun wird? :) Dann mach mit bei meiner Buchverlosung! Viel Glück!

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