Marlies Fösges Wunschfigur

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Inhaltsangabe zu „Wunschfigur“ von Marlies Fösges

Barbara Markland ist übergewichtig. Und das ist nicht ihr einziges Problem. Da wären noch die dominante Mutter, der pubertierende Sohn, die zickige Tochter, die ungeliebte Arbeitsstelle und der lieblose Ehemann. Um nur einige zu nennen. Als ihre Freundin Ellen sie beide zu einem Volkshochschulkurs anmeldet, ist Barbara kein bisschen begeistert. Mit mentalem Training zur Wunschfigur? Das ist ganz sicher nichts für sie. Doch dann ist sie wider Willen gefesselt von dem, was sie über sich erfährt, und erstaunt, wozu sie fähig ist. Roman, Sachbuch – oder beides in einem? Man kann Barbaras Geschichte rein zum Vergnügen lesen und alles andere seinem Unterbewusstsein überlassen. Oder man geht mit Barbara in den Kurs und macht die Übungen mit. Der Leser hat die Wahl.

Tolles Buch für alle Frauen, die schon vieles probiert haben, aber beim Abnehmen immer wieder an ihrer Motivation scheitern.

— ConnyMc
ConnyMc

Mir hat das Buch echt sehr gut gefallen. Leicht und schnell zu lesen und gibt einem Denkanstöße fürs eigene Leben. Ich spreche auf jeden Fall eine Empfehlung aus!

— Loony_Lovegood
Loony_Lovegood

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  • Sachbuch oder Roman? Ich würde sagen beides

    Wunschfigur
    Loony_Lovegood

    Loony_Lovegood

    20. January 2013 um 21:18

    Sachbuch oder Roman? Ich würde sagen beides Barbara ist Mitte 40 und hat ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen. Wenn das nur ihr einziges Problem wäre. Der Job in der Spedition bereitet ihr keine Freude und Mittags muss sie sich mit ihrem pupertierenden 12-jährigen Sohn rumschlagen. Ihre große Tochter ist dank ihres Studiums fast gar nicht mehr Zuhause, aber wenn sie da ist gibt es Zickenterror. Ihr Mann ignoriert sie und sie geht ihm aus dem Weg - neuerdings riechen seine Hemden verdächtig nach Parfüm. Wären nicht all ihre Probleme gelöst, wenn sie dünn wäre? Zum Glück hat Barbara ihre langjährige Freundin Ellen, die ebenso dick ist und sie beim abnehmen unterstützt. Aber so wie immer, hält Barbara ihre Montagsdiät nicht durch und ist mal wieder gefrustet. Sie wird es nie schaffen, denkt sie sich. Als Barbara sich bei Ellen ausheulen möchte, erfährt sie von ihr, dass es da einen mentalen Kurs bei der VHS gibt, der einem beim Abnehmen helfen soll. Wer's glaubt wird seelig. Nie im Leben würde Barbara in solch einen Scharlatankurs gehen. Doch da hat sie falsch gedacht, denn Ellen hat sich selbst und Barbara bereits angemeldet. Barbara kann es nicht fassen, wie kommt sie aus dieser Nummer bloß wieder raus? Ihre Kollegin Gisela ist doch auch etwas korpulenter, vielleicht würde die ja gerne hingehen!? Also erzählt Barbara ihrer Kollegin von diesem Kurs und sie ist gleich begeistert und freut sich, dass sie von Barbara und ihrer Freundin mitgenommen wird. Tja, der Schuss ging wohl nach hinten los und so kommt es, dass sich Barbara am nächsten Mittwoch im Kursraum zu diesem mentalen Trainig wiederfindet. Wird der Kurs ihr beim Abnehmen helfen? Das Buch ist so geschrieben, dass es leicht zu lesen ist. Durch die humorvolle Art der Autorin, fliegen die Seiten beim Lesen nur so dahin. Ich musste viel schmunzeln und finde die Idee total toll, dass Marlies Fösges kein langweiliges Sachbuch geschrieben hat, sondern mit den Sachbuchelementen einen Roman geformt hat. Es fühlt sich fast schon so an, als ob man bei jedem Kursabend dabei ist. Die Tipps welche hier gegeben werden, kann man super bei sich selbst anwenden und man hat viel Stoff zum Nachdenken. Wenn man den einen oder anderen Tipp umsetzen kann, wird sich das eigene Leben definitv auch zum positiven verändern. Denn eines habe ich von diesem Büchlein gelernt, dass Gedanken in unserem Leben eine große Rolle spielen und man die Macht der Gedanken nicht unterschätzen darf. Das Unterbewusstsein steuert viele Gewohnheiten, auch die schlechten, deshalb sollte man das Unterbewusstsein so schulen, dass man das erreicht, was man erreichen möchte. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Gerade für Leute, die vielleicht nicht so gerne reine Sachbücher lesen. Natürlich kann man das Buch auch als reinen Roman lesen und hat dann auch seine Freude daran. Humorvolle Geschichte, mit Inhalt zum Nachdenken und hilfreichen Tipps für ein besseres Leben

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  • Rezension zu "Wunschfigur" von Marlies Fösges

    Wunschfigur
    Lisbeth76

    Lisbeth76

    02. October 2012 um 16:42

    Wie Barbara weiß auch ich was Figurprobleme sind, umso neugieriger war ich auf dieses Buch, welches ganz anders ist als ich es erwartet hatte. Ernährungstipps sind hier nicht zu finden und das Abnehmen ist nicht die Hauptgeschichte, nicht nur Barbaras Figur, nein, ihr ganzes Leben scheint eine Baustelle und in der Sackgasse zu stecken. Glaubt sie anfangs noch, dass sich alles besser wird, wenn erstmal die Pfunde gepurzelt sind, lernt sie in Antionias Kurs, dass die Rettungsringe eher das sekundäre Problem sind. Eine herlich amüsante Geschichte, die stellenweise sehr zum Nachdenken anregt. Wunderbar locker und leicht geschrieben macht es Spass Barbara auf ihrem Weg zu begleiten und vor allem in den Kurs "Mit mentalem Training zur Wunschfigur". Jeden Mittwoch abend ist Barbara dort anzufinden, anfangs noch skeptisch, doch dann mit immer mehr Begeisterung und ersten Erfolgen, nicht nur auf der Waage sondern auch bei der Bewältigung anderer Probleme. Sei es ihre beste Freundin Ellen, die kratzbürstige, erwachsene Tochter oder eine Ehe, die längst nur noch ein Nebeneinander als ein Miteinander bedeutet, Barbara kämpft sich durch und räumt auf. Wunschfigur hat mich sehr gut unterhalten. Während es Lesens hab ich wirklich Lust bekommen ebenfalls einen Kurs wie den von Antonia zu besuchen, vielleicht sollte ich mich mal bei der Autorin anmelden, Marlies Fösges ist nämlich Diplom-Sozialpädagogin und hat beim Schreiben der Geschichte sicher von ihrem Fundus an eigenen Erfahrungen profitiert. Ich kann das Buch nur empfehlen, es ist mal was anderes, keine Komödie, eher eine glaubwürdige Geschichte mit vielen Schmunzelmomenten. Barbara durch die Wochen während des Kurses zu begleiten war eine tolle Abwechslung mit vielen Tipps für´s eigene Leben.

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  • Rezension zu "Wunschfigur" von Marlies Fösges

    Wunschfigur
    bookmouse

    bookmouse

    19. September 2012 um 08:44

    Barbara Markland ist anfangs nicht sehr begeistert, als ihre Freundin Ellen sie zu einem Volkshochschulkurs anmeldet, in dem man mit mentalem Training seine Wunschfigur erreichen soll. Wider Willen kommt sie mit. Barbara muss jedoch feststellen, dass so ein Kurs doch Spaß machen kann. Sie hat die Kraft, sich ihrer dominanten Mutter und ihrem pubertierenden Sohn zu widersetzen. Ihren Mann, der nur an seine Arbeit denkt und sie überhaupt nicht mehr richtig wahr nimmt, schickt sie dann auch in die Wüste. Erst dann startet Barbara sowohl beruflich als auch privat ganz neu durch. Zitat: “Genau. Möchten, wollen, werden – das zieht nicht. Da geht es euch wie dem Esel, der hinter der Mohrrübe herrennt: Er kommt niemals an…” (Seite 56) Das Cover sieht auf den ersten Blick so aus wie die Bücher der Shopaholic- Reihe von Sophie Kinsella. Findet ihr nicht auch? Die Ähnlichkeit ist verblüffend. Es handelt sich bei diesem Buch allerdings um ein Sachbuch in Romanform. Ein Buch, das mir sehr gefallen hat. Es war mal ein etwas anderes Buch als die Bücher, die ich sonst lese.

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  • Rezension zu "Wunschfigur" von Marlies Fösges

    Wunschfigur
    Buchbahnhof

    Buchbahnhof

    15. September 2012 um 08:19

    Die Autorin hat einen wunderbaren humorvollen Schreibstil. Man wird sofort an die Seite von Barbara gestellt und kann gar nicht anders, als mit ihr durch diesen VHS-Kurs zu wandern. Ich habe sehr mit ihr gelitten, aber auch das Schmunzeln musste ich mir das eine oder andere Mal verkneifen. Ich hatte ein bisschen Startschwierigkeiten, weil mich die Figur Barbara auf den ersten paar Seiten noch nicht so sehr interessierte und ich deswegen ein paar Anläufe nehmen musste über die ersten 10 Seiten hinweg zu kommen. Sobald ich angefangen richtig hatte zu lesen, hatte mich die Autorin auch schon mit ihrem flüssigen Schreibstil gefangen genommen und hat mich nicht so schnell wieder losgelassen. Der zunächst etwas flach wirkende Charakter Barbara wird schnell sehr dreidimensional und sympathisch. Die Geschichte ist dann auch spannend und man fiebert förmlich mit Barbara mit, ob sie abnimmt, ob sie ihr Leben auf die Reihe bringt und einfach, ob sie ihr Glück finden wird, wie immer das auch aussehen mag. Die Charaktere sind alle schön gezeichnet und ich hatte das Gefühl mit ihnen im Seminarraum bei Antonia zu sitzen. Das finde ich auch fast das spannendste an dem Buch. Es vermittelt viel von dem Wissen, welches man normalerweise in Ratgebern für ein glücklicheres/ besseres Leben findet, aber eben nicht nach Manier eines Sachbuches, sondern eingebunden in diese schöne Geschichte um Barbara. Man kann sich aus diesem Buch durchaus den einen oder anderen Tipp auch für das eigene Leben ziehen, auch, wenn man nicht abnehmen will, da auch die anderen geschilderten Situationen welche sind, die jeder von uns in seinem Leben schon ein- oder mehrmals erlebt hat. Eine wirklich empfehlenswerte Geschichte in die ich nach winzigen Startschwierigkeiten völlig eingetaucht bin und aus der man auf lockere Art und Weise noch etwas für das eigene Leben lernen kann. Ich vergebe gerne gute 3 Federn.

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  • Rezension zu "Wunschfigur: Ein Roman zum Abnehmen" von Marlies Fösges

    Wunschfigur
    Kiwi-Lena

    Kiwi-Lena

    21. August 2012 um 17:29

    Der Genuss im Leben Barbara Markland ist Ehefrau, Mutter, Tochter, Freundin, Angestellte. Und sie ist übergewichtig. Letzteres belastet sie mehr, als ihr lieb wäre. All die üblichen Diäten zeigten nicht die gewünschten Erfolge – vor allem weil Barbara von ihrer eigensinnigen Familie keinerlei Rückhalt erfährt. Es hagelt eher Maßregelungen, Vorwürfe und, was noch viel mehr schmerzt, Nichtachtung. Doch dann landet Barbara - dank einer ungefragten Anmeldung durch ihre herrische Freundin Ellen - in einem ganz speziellen Kurs an der Volkshochschule. Eine anfängliche Skepsis verwandelt sich von Woche zu Woche in Zuversicht und lässt Barbara Entscheidungen treffen, die ihre Mitmenschen und sie selbst von sich derart resolut gar nicht erwartet hätten. „Wunschfigur“ ist ein, wie ich finde, sehr gelungener Roman, der durch reale Anregungen der Selbstfindung auch als eine Art unterhaltsames Lehrbuch bezeichnet werden könnte. Im Mittelpunkt steht eine sympathische Protagonistin, die sich im Alltag überfordert und von ihrer Familie missverstanden fühlt. Um das entstehende Minderwertigkeitsgefühl zu kompensieren, greift sie wie automatisiert zu Schokoriegel, Leberwurstbrot oder Tiefkühlpizza. Eine Problematik, die auch im realen Leben nicht an den Haaren herbeigezogen ist. Marlies Fösges, selbst Diplom-Sozialpädagogin, bringt dem Leser auf dynamische, erheiternde und inspirierende Weise nahe, was es heißt, überschüssigen Pfunden den Kampf anzusagen. Emotionale Höhen und Tiefen werden ehrlich verpackt und in einer fabelhaft munteren Geschichte zusammengeführt. Alles in allem ein Stück Lektüre, das betont ohne erhobenen Zeigefinger argumentiert, sondern unterstreicht, dass Glück keine Zahl auf der Digitalanzeige der Waage verkörpert. Es ist eine Lebenseinstellung. Für mich ist dieses Buch das, was ein Feinschmecker als Gaumenschmaus deklarieren würde: Pfiffig, originell und empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Wunschfigur: Ein Roman zum Abnehmen" von Marlies Fösges

    Wunschfigur
    mausispatzi2

    mausispatzi2

    20. August 2012 um 17:46

    Klappentext: Barbara Markland ist übergewichtig. Und das ist nicht ihr einziges Problem. Da wären noch ihre dominante Mutter, der pubertierende Sohn, die zickige Tochter, ein liebloser Ehemann und eine ungeliebte Arbeitsstelle. Um nur einiges zu nennen. Als ihre Freundin Ellen sie beide zu einem Volkshochschulkurs anmeldet, ist Barbara kein bisschen begeistert. Mit mentalem Training zur Wunschfigur? Das ist ganz sicher nichts für sie. Doch dann ist sie wider Willen gefesselt von dem, was sie über sich erfährt. Und erstaunt, wozu sie alles fähig ist. Roman, Sachbuch oder beides in einem? Man kann Barbaras Geschichte rein zum Vergnügen lesen und alles andere seinem Unterbewusstsein überlassen. Oder man geht mit Barbara in den Kurs und macht die Übungen mit. Der Leser hat die Wahl. Die Autorin: Marlies Fösges ist seit langem als Diplom-Sozialpädagogin tätig. Seit 2000 ist sie NLP-Trainerin. Sie gibt Seminare und Einzelcoachings und bietet Ausbildungen zum NLP-Practitioner und NLP-Master an. Angeregt durch die Erfahrungen aus ihren Abnehmkursen schrieb sie diesen Roman, in den viele Geschichten und Erfolgserlebnisse ihrer Teilnehmerinnen eingeflossen sind. Lieblingstextstellen: Seite 116 Einmal hatte Ellen mir aus dem Urlaub eine Postkarte in Schwarz-Weiß geschickt, auf der ein paar gut gelaunte Frauen im Stil der Fünfziger Jahre zu sehen waren. Auf der Vorderseite stand: "Was wäre die Welt ohne Männer? Keine Kriege und lauter dicke, glückliche Frauen." Seite 264 "Es war einmal ein Klosterschüler", begann sie, "der hatte eine weite Reise vor sich, und er fürchtete sich, diese allein bewältigen zu müssen. Deshalbbat er einen älteren Freund, ihn zu begleiten. Der Freund sagte. " Ich kann gerne mit dir gehen, aber das meiste wirst du schon alleine tum müssen." Der Klosterschüler verstand nicht. "Nun", sagte sein Freund, "das fängt schon morgens an. Wenn ich aufstehe, hilft es dir nichts, du musst schon selbst aufstehen. Waschen und Zähneputzen musst du auch selbst. Und wenn ich frühstücke, wirst du davon nicht satt. Wenn ich losgehe, nützt es dir auch nichts, denn nur du selbst kannst deine Füße zum gehen bringen." Da hatte der Schüler verstanden und begab sich allein auf die Reise. Seite 237 "Aber wenn es die falsche Entscheidung ist?" "Wenn du eine Garantie willst, kauf dir einen Toaster." Meine Meinung: Es ist ein witziges und humorvolles, aber auch mit ernsthaften Themen gefülltes Buch. Es ist ein Roman, Sachbuch, Selbsthilfebuch zur Erforschung seines Unterbewusstseins, mit Übungen und Entspannungstexten. Es lässt sich leicht lesen und flüssig lesen. Man empfindet sofort eine gewisse Sympathie zu Barbara der Hauptprotagonistin und freut sich über ihre Entwicklung. Natürlich gibt es auch Hindernisse, die es zu Überwinden gibt, bei denen man zu Plan B wechseln muss, aber man kann immer jederzeit zurück zu Plan A. Das ist mir klar geworden und das ist gut so. Es gibt Übungen, die uns zeigen wie man mit seinem Unterbewusstsein "umgehen" muss um etwas zu ändern, und es auf bestimmte Wortwahl reagiert und wie anders es klingt, wenn man nur ein Wort weglässt oder ändert. Fazit: Es ist ein interessantes Buch, das ich jedem empfehlen kann, den das Thema Unterbewusstsein und den Weg zur Wunschfigur interessiert.

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  • Rezension zu "Wunschfigur: Ein Roman zum Abnehmen" von Marlies Fösges

    Wunschfigur
    Aleena

    Aleena

    20. August 2012 um 17:38

    Barbara Markland hat ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen und nicht nur das. Sie ist sehr unzufrieden mit ihrem Leben. Zuhause bei ihrem Mann und ihrem Sohn geht so einiges schief, der Sohn ist in der Pubertät und ihr Mann scheint die Ehe auch nicht mehr wichtig. Kein perfektes Leben und am Silvesterabend beschließt sie wieder mal eine ihrer berühmten Montagsdiäten, wie ihr Mann spitz bemerkt. Er weiß das sie nicht durchhalten wird und belächelt sie oft dafür. Ellen, Babaras Freundin sieht in der Zeitung einen Artikel über mentales Training in der Volkshochschule und meldet ohne das Wissen von Barbara beide zum Kurs an. Barbara ist schockiert und möchte da eigentlich nicht hin, überlegt es sich dann doch um zu schauen was dort angeboten wird. Doch mit der Zeit sieht sie in dem Kurs Dinge über die sie sich noch nie Gedanken gemacht hat und beschließt ihr Leben in eine andere Bahn zu lenken. Fazit Witzig und kompetent kommt das kleine Buch daher, ein bisschen Sachbuch und viel Humor. Man kann die Sachen die im Buch beschrieben werden sehr gut in alle Bereiche des Lebens eingliedern. Man kann das Buch leicht lesen oder auch mit tieferen Sinn. Es liest sich flüssig und man fühlt sich sehr unterhalten. Mit Barbara konnte ich mich sehr gut identifizieren der ein paar Pfunde mehr auf den Rippen hat kann sie gut verstehen. Alles in allem ein gutes kurzweiliges Buch zum zwischendrin lesen oder auch als keines Sachbuch in allen Lebenslagen.

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  • Rezension zu "Wunschfigur: Ein Roman zum Abnehmen" von Marlies Fösges

    Wunschfigur
    InaVainohullu

    InaVainohullu

    15. August 2012 um 11:32

    Es geht um Barbara ,die schon seit Jahren gegen ihre überflüssigen Pfunde kämpft und am Neujahrsmorgen mal wieder beschliesst, das eine neue Diät her muss. Ihr Mann jedoch belächelt sie und ihren sogenannten Montagsdiäten, die sie ohnehin nicht durchhält. Auch ihre Mutter hackt permanent auf ihrem Gewicht herum. Doch zum Glück hat sie ja ihre Freundin Ellen, die selbst zu viel wiegt und versucht ihre Freundin zu unterstützen. Als Ellen in der Zeitung von einem VHS-Kurs über ein mentales Training liest, das beim Abnehmen unterstützen soll, meldet sie sich und Barbara kurzerhand an. Doch Barbara ist alles andere als begeistert. Sie kann doch nicht einfach in einen Raum mit fremden Leuten platzen und dort über ihr Gewichtsproblem reden. Als dann jedoch auch noch ihre Kollegin Gisela von der Sache Wind bekommt und sich ebenfalls in dem Kurs anmelden möchte, kommt Barbara aus der Nummer leider nicht mehr raus. Also schnaufen die drei Damen am kommenden Mittwoch in den zweiten Stock der VHS, mit wenig Erwartungen. Doch zu ihrem Erstaunen verändert sich das Leben der Damen recht schnell und auf völlig unerwartete Weise. Dieses Buch ist ein Traum ! Und zwar für jeden Leser, der Probleme mit seinem Gewicht hat und wer hat die nicht ? Man begleitet Barbara nicht nur durch ihren Alltag, sondern nimmt gemeinsam mit ihr an dem Kurs teil und lernt von Woche zu Woche, das man Probleme nicht durchs Essen lösen kann, das man damit beginnen muss, sich selbst zu schätzen, man lernt auf sein Bauchgefühl zu hören und sich zu fragen: Will ich das jetzt wirklich ? Man beginnt sich selbst zu motivieren und auf seine innere Stimme zu hören. Marlies Fösges ist es gelungen, einen Roman zu schreiben, der zum Nachdenken anregt, über unsere Essgewohnheiten, unser Umfeld, unsere Ziele. Das Buch ist flüssig geschrieben, lustig und höchst aufschlussreich.

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